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Licht und Schatten: Über die dunklen Seiten der Medien … und dem Weg ins Lichte …

Maren Rosengarten, Filmgestalterin

Ich möchte gerne ein erfrischende Maren Rosengarten vorstellen. Sie hat beim ZDF als Redaktionsassistentin gearbeitet und berichtet in dem folgenden Interview mit Jo Conrad von ihren Erfahrungen, die sie schließlich das Weite suchen ließen, von dem Klima der Angst, der Schere im Kopf und festgefahrenen Denkstrukturen. Sie ist ein von jenen authentischen, die sich nicht verbiegen wollen, um in einem Job zu bleiben, zu dem andere sagen:

Ein Gewissen kann ich hier nicht gebrauchen.

Die eine Stunde Gespräch flog nur so dahin. Nach einem längeren Ausflug in die verkrusteten, arg katholischen Machtstrukturen gibt uns Maren einen Ausblick in das Lichte, auf wir immer schneller zuzulaufen scheinen. Nicht ohne dabei auch viel Angst und Schatten zu spüren, und was sich wie eine zweite Welle der Aufklärung anfühlt, an dessen Ende sich die Menschen von einer großen Last befreien werden.

Nachtrag:

Maren hat noch einen Bericht über ihre Zeit beim ZDF auf dem Rubikon veröffentlicht:

Seele über Bord

Ein Erfahrungsbericht über anderthalb Jahre vergebliche Innovationsbemühungen im ZDF.

 

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Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. November 9, 2018 um 10:08 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. November 9, 2018 um 10:52 pm

    Wir leben auf dem Planeten der Lügen. Wer hier die Wahrheit sagt, ist selber schuld. Wer hier noch so tut, als wäre Ethik etwas Gutes, der soll wenigstens zugeben, dass er träumt. Weil die Schläfer, die tun auch nur so, als wären sie wach. Besoffen oder nüchtern ist dies im Jetzt das Tal der Gesellschaftshomophobie. Weil Gesellschaft überflüssig ist. Weil jedes geschriebene Wort überflüssig ist. Weil kein geschriebenes Wort je etwas geändert oder verbessert hätte. Schlaft gut und träumt süß von durchbrennenden Kachelöfen und dabei könnt Ihr alle die schönen Einladungen verpennen, die sehr lieb hereinschneien, und dann regt Euch entsetzlich auf, dass der Kachelofen durchgebrannt ist.

  3. November 10, 2018 um 10:34 am

    ……Ein lockeres Leben ist nicht Freiheit. Überall zu essen, überall zu schlafen, wo man will, alles zu sagen, was man will – das alles ist nicht Freiheit. Du bist im Gegenteil dann ein Sklave von Körper, Sinnen, Geist, Bequemlichkeit, Essen und Mode…………

    Quelle und weiter………… https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/swami-sivananda-freiheit-wahr-und-falsch

  4. gabrielealt
    November 10, 2018 um 10:56 am

    natürlich ist dies freiheit- es gibt nur freiheit-alles ist freiheit
    solange es als „Ein lockeres Leben Überall zu essen, überall zu schlafen, alles zu sagen, ein Sklave von Körper, Sinnen, Geist, Bequemlichkeit, Essen und Mode…………“ gesehen/erlebt wird scheint es ein gefängnis zu sein, doch selbst das ist freiheit

    • November 10, 2018 um 11:14 am

      probier´s doch aus!

      • gabrielealt
        November 10, 2018 um 11:29 am

        „nicht verstehende tula“ freiheit

        • November 10, 2018 um 11:58 am

          „nicht verstehende gabriele“ freiheit

          • gabrielealt
            November 10, 2018 um 12:02 pm

            natürlich

          • gabrielealt
            November 10, 2018 um 12:09 pm

            zugleich illusionär das da nicht verstehende tula und gabriele sind und doch freiheit

  5. Fluß
    November 10, 2018 um 12:12 pm

    @ Martin, danke für den Bericht.

    Der Anarchist (Kinder an die Macht) gibt eine Stellungsnahme ab.
    Unter anderem der Satz: Das ist gemein,das brauchen wir nicht.
    Gemein bedeutet Gesellschaft, Volk. Tja, er lebt in London, wie so viele Promis im Ausland, die sich ihr Geld in D abholen. Das deutsche Volk will er nicht.

    Promis leben vom Verkauf ihrer Marke/Produkte.. Über das Geld definieren sie sich als frei.
    Ihnen geht es nicht um die Menschen, nur um den Profit.

    Sein Interview bei Brigitte und Jouwatch (da mehren sich die Kommentare.

    https://www.presseportal.de/pm/6788/4108428
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/groenemeyer-welt-es/
    Er will auch noch suggerieren: „Es gibt keine Bedrohung“

  6. mikeondoor
    November 10, 2018 um 1:51 pm

    …klasse Interview!

  1. November 10, 2018 um 1:36 pm
  2. November 10, 2018 um 1:55 pm
  3. November 16, 2018 um 6:20 am

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