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Wenn Protestierende mit Menschenrechtsverletzern massenweise auf die Straße gehen …

Markus Hibbeler, erklärter liberaler Linker – Foto: von seinem Blog (Klick darauf öffnet ihn)

Es fand gerade in Berlin eine Demo statt, deren Teilnehmeranzahl etwa an die gegen TTIP heranreichte. Es wurde für eine „Offene Gesellschaft“ unter dem Hashtag #unteilbar demostriert. Ich hatte von dieser Demo von der Veranstaltung nichts wahrgenommen und war erstaut, wie viele hierfür auf die Straße gegangen sind. Inzwischen gibt es über den Mainstream hinaus ein Paar Fakten und Kritiken, die zum Denken anstiften. Davon möchte ich den folgenden Beitrag von Markus Hibbeler aufgreifen und auch hier ins Regal stellen:

Artikelbild auf dem Blog von Markus

Der Zustand unseres Landes erklärt in einem Bild.

Das vorweg: ich will den beiden Damen nichts Böses – im Gegenteil; ich möchte sie auch nicht an den Pranger stellen und auch nicht einen bösen Kommentar über sie lesen. Denn grundsätzlich finde ich sehr gut, wenn Menschen gegen Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße gehen. Solche Frauen finden sich auch in meinem Freunden- und Bekanntenkreis: sie treten ein für eine grenzenlose Welt, für die grenzenlose Liebe und für Ideale, die ich – der selbst bereits gegen die NPD auf der Straße war und der sich immer eher im linksliberalen Spektrum verortet hat – sogar sehr sympathisch finde und ein Stück weit nachvollziehen kann. Problematisch ist die Tatsache, dass diese Menschen davon ausgehen, dass die ganze Welt so oder so ähnlich tickt wie sie bzw. wie wir: dass sie einfach nicht begreifen können, dass es neben bösen deutschen Nazis und Rassisten auch anderswo Extremisten, Sexisten und Gegner unserer Lebensweise gibt. Ein paar dieser Feinde einer offenen Gesellschaft sind gestern ebenfalls bei #unteilbar mitgelaufen: Ein Erstunterzeichner ist der Zentralrat der Muslime, zu dem als Mitgliedsorgani­sation die ATIB gehört, die dem Verfassungsschutz zufolge den rechtsextremen, türkisch-nationalistischen Grauen Wölfen nahe steht.

Im Zentralrat der Muslime ist neben der ATIB auch die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) Mitglied, die sogar zu dessen Gründungsmitgliedern gehört. Die IGD gilt als deutscher Ableger der Muslimbruderschaft, also der einflussreichsten sunnitisch-islamistischen Bewegung im Nahen Osten. Auch der Berliner Verein Inssan e.V., der ebenfalls den Aufruf unterzeichnet hat, steht ideologisch und personell der islamis­tischen Muslimbruderschaft nahe. Die Muslimbruderschaft kooperierte während des Zweiten Weltkriegs sogar mit der NSDAP. Zum Zentralrat der Muslime gehört auch das Islamische Zentrum Hamburg, das vom Verfassungsschutz beobachtet und als Filiale des schiitisch-islamis­tischen iranischen Terror-Regimes, das Frauen unter den Hijab zwingt, eingeschätzt wird.

Es gibt unter den Erstunterzeichnern noch weitere Gruppen und Personen, die Verbindungen in antidemokratische, autoritäre, frauenfeindliche und antisemitische Milieus haben. Die Autorin Kübra Gümüşay, ebenfalls Erstunterzeichnerin, trat 2016 auf einer Veranstaltung der Organisation Milli Görüş auf. Bei Milli Görüş handelt es sich um eine türkisch-islamistische Organi­sation, der bereits gerichtlich Gegnerschaft zur bürgerlich-demokratischen Ordnung und ein antisemitischer ­Charakter bescheinigt wurden und die den Hijab für Frauen fordert. 2013 bekundete Gümüşay auf Twitter Zustimmung zur autoritären und antidemokratischen türkischen Regierungspartei AKP: „Ich sehe zurzeit keine Alternative zur AKP in der Türkei.“

Erdogan mit dem Gruß der Muslimbruderschaft – Foto: Wikipedia

Ein weiterer Unterzeichner des Aufrufs ist der Berliner Imam Mohamed Taha Sabri. Er ließ in der Vergangenheit bekannte islamistische und sogar IS-nahe Prediger auftreten, einer davon aus dem Umfeld der Terrororganisation Hamas, und zeigte öffentlich die so genannte Rabia-Geste, ein Erkennungszeichen der Muslimbruderschaft. Er nahm wiederholt an Veranstaltungen der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland teil, die von mehreren Verfassungsschutzämtern als deutscher Ableger der Terrororganisation Hamas eingestuft wird.

Eine freie und offene Gesellschaft gäbe es mit diesen Gruppen schlicht nicht. Sie ist eine Farce, ein Traum meiner Smoothie trinkenden und Chiasamen essenden Malte-Thorben-Generation, in der Linkssein hip ist und in der man nur dann links ist, wenn man gegen das deutsche Rechts ist. Über Sexismus und Extremismus aus dem Ausland – genauer aus dem Orient – wird gerne hinweggesehen. Die beiden jungen Frauen würden schon aufgrund ihres (normalen sommerlichen) Outfits bspw. im Iran ausgepeitscht werden und im nächsten Folter-Gefängnis landen. Sie würden in Regionen, in denen die Muslimbruderschaft ihr Frauenbild postuliert, auf der Straße bespuckt und vergewaltigt werden. Auch viele muslimische Väter oder Brüder aus den islamischen Gegengesellschaften in Deutschland würden ihre Töchter bzw. Schwestern an einem warmen Herbsttag niemals so herumlaufen lassen. Mitunter müssten sie um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten, wenn sie sich dem widersetzen würden; es gäbe jedoch zumindest soziale Ächtung innerhalb des ultraorthodoxen islamischen Milieus. Frauen können hier bei uns so auf die Straße gehen, weil es hier Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung sowie generell ein modernes Frauenbild gibt. Diese Dinge sind aber auf der Welt keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Errungenschaft der Aufklärung.

Deshalb ist es einfach ein Verrat an diesen Werten, sich mit jenen hochproblematischen Teilnehmern von #unteilbar gemein zu machen bzw. diese sogar noch vor Kritik in Schutz zu nehmen, während man auf der anderen Seite nicht mal die AfD mit der Kneifzange anfassen würde. Ja, wir müssen uns wehren gegen Rassismus: aber erstens ist man kein Rassist, wenn man den Islam bzw. importierte verfassungsfeindliche Frauen- und Weltbilder kritisiert; und zweitens dürfen wir nicht blind sein gegenüber jenen importierten extremistischen Sichtweisen.

Wir haben in Deutschland große Probleme: wir haben kriminelle Clans, zig salafistische Gefährder, radikale Moscheen, Gegengesellschaften, und die größte rechtsextremistische Organisation in Deutschland ist nicht etwa die NPD, sondern es sind die Grauen Wölfe. Für all diese Leute sind die Teilnehmer der #unteilbar-Demo nichts Anderes als nützliche Idioten. Mit einem Ernie-und-Bert-Plakat, aufgemalt mit Edding auf der Pappe des Kartons vom Umzug in die ersten Studenten-Bude und dem Gefühl, einen Nachmittag lang auf der moralisch richtigen Seite gestanden zu haben, wird man diese Extremisten, für die wir alle nur dreckige Kuffar sind, jedenfalls nicht bekämpfen können – erst recht nicht, wenn man sich mit ihnen gemein macht.

P.S.: ich habe die Mädels unkenntlich gemacht, da ich sie nicht an den Pranger stellen möchte. Foto: Netzfund.

*** Dazu noch Hintergründiges ***

Der Begriff der „Offenen Gesellschaft“ hat Karl Popper eingeführt. Auf Wikipedia lässt sich dazu lesen:

Die offene Gesellschaft ist ein in der Tradition des Liberalismus stehendes Gesellschaftsmodell Karl Poppers, das zum Ziel hat, „die kritischen Fähigkeiten des Menschen“ freizusetzen. Die Gewalt des Staates soll dabei so weit wie möglich geteilt werden, um Machtmissbrauch zu verhindern. Poppers Vorstellung von der offenen Gesellschaft ist eng mit der Staatsform der Demokratie verbunden, allerdings nicht verstanden als Herrschaft der Mehrheit, sondern als die Möglichkeit, die Regierung gewaltfrei abzuwählen. Der offenen Gesellschaft steht einerseits die Laissez-Faire-Gesellschaft gegenüber, andererseits die totalitäre, am holistisch-kollektivistischen Denken ausgerichtete „geschlossene Gesellschaft“, die Popper auch ironisch den „Himmel auf Erden“ nennt, weil sie als solcher propagiert wird.

Interessant ist auch die im Wikipedia-Artikel genannte Kritik:

Kritik am Begriff übte unter anderem Ralf Dahrendorf, demzufolge der Poppersche Liberalismus die Notwendigkeit und Bedeutung von sozialen Bindungen und Traditionen unterschätze. William W. Bartley warf Popper umgekehrt Fideismus vor und kritisierte, er betone die Notwendigkeit von Traditionen zu sehr. Der deutsche Publizist und Historiker Joachim Fest vertrat die Ansicht, dass die offene Gesellschaft gemäß ihrer liberalen Grundauffassung nicht in der Lage sei, einen seiner Meinung nach notwendigen Minimalkonsens in Bezug auf Grundwerte herzustellen bzw. zu erhalten (vgl. Böckenförde-Diktum). Stattdessen würde sie wie keine andere Gesellschaftsform auch ihren Gegnern Raum bieten, an der Zerstörung der offenen Gesellschaft zu arbeiten. Gegenüber utopischen Ideologien sei die offene Gesellschaft zudem aufgrund ihrer vermeintlichen „Inhaltsleere“ argumentativ im Nachteil.

Initiiert wurde die oben behandelte Veranstaltung von der Stiftung Open Society Foundation, deren Sitz gerade von Ungarn nach Berlin zog, weil sie aufgrund ihrer massiven Eingriffe in die ungarische Gesellschaft dort nicht mehr ‚gelitten‘ wurde (dazu lesenswert: „Open Society“-Stiftung kommt nach Berlin). Stiftungen sind übrigens ein probates Mittel der Reichen, Steuergelder an der Gemeinschaft vorbeizuschleusen und dabei das Geld noch mehr für seine Weltbilder arbeiten lassen zu können. In dieser Weise werden viele der Think Tanks finanziert, über die sich diese Reichen gegen die Armen finanzieren.

”There’s class warfare, all right, […] but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”
Warren Buffet im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. November 2006
(„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“)

Dazu lesenswert ist auch dieser Artikel:

DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

Ob die Vorstellung von Martin Luther King überhaupt gelingen kann, bei all den Mitteln, die sich die Reichen von den Armen über die Mechanismen unseres Zinsgeld- und Bodensystems zusammengeraubt haben:

martin-luther-king-jr-those-who-love-peace-must-learn-to-organize-as-effectively-as-those-who-love-war

Kategorien:Gesellschaft, Politik
  1. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 10:22 am

    Claudi Caro auf Facebook dazu:

    Vollkommen Gehirn gewaschen. Meine 17 Jährige Nichte ist der Beweis. O-ton: Grabschen, Vergewaltigung, Drogen, Messer, Gewalt sind heute „normal“ und uns geht es doch gut. Das arme Kind. Ich musste heftig schlucken.Sie lebt in NRW

  2. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 10:25 am

    Das ist eine weitere interessante Perspektive auf das Geschehen, war unter dem Artikel von Markus als Kommentar gepostet:

  3. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 10:40 am

    Als Spekulant kam Soros zu grossem Ruhm, als Wohltäter wird er verehrt und bekämpft. Nun kommt heraus, dass der Milliardär einen Grossteil seines Vermögens gespendet hat – die Beweggründe sind aber nicht nur grosszügiger Natur.

    Fundstelle: Investorenlegende George Soros spendet 18 Milliarden Dollar

  4. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 10:58 am

    Wilhelm Zimmermann auf Facebook zu dem Artikel:

    Diese naiven, aber guten Menschen sind in ihrer Wahrnehmung sehr einseitig ausgerichet. Für sie gibt es nur die bösen deutschen Nazis und Rassisten, die es offenbar auch gibt, aber nicht an jeder Straßenecke und nicht in der Menge, wie sie es sich gerne vorstellen. Dagegen werden andere Gefahren für die Demokratie regelmäßig aus ideologischen Gründen nahezu völlig ausgeblendet. Das ist es, was diese Leute für mich so unglaubwürdig erscheinen lassen. Das wird sich bei mir erst ändern, wenn sich diese moralisierenden Bessermenschen gegen ALLE Bedrohungen der Freiheit und Demokratie wenden. Davon sind sie und unsere Medien heute noch meilenweit entfernt. Am verwerflichsten finde ich, dass sich die Linksgestrickten mit den schlimmsten Demokratiefeinden im Kampf gegen Rechts gemein machen, was ein Widerspruch in sich ist. Oh, jetzt geistern gerade die abnormalen Texte der linksradikalen Bands (Schreihälse), die in Chemnitz aufgetreten sind, durch meinen Kopf. So was wird von denen bejubelt? Ich könnte ko…!

  5. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 11:02 am

    Markus Hibbeler ergänzend:

    … ich habe eine halbarabische Frau, viele Menschen aus meinem Freudeskreis haben Migrationshintergrund. Natürlich ist Migration, die es ja in der Menschheitsgeschichte immer gegeben hat, nie komplett schlecht. Problem der No borders-Ideologie ist jedoch, dass größtenteils junge, hauptsächlich muslimische Männer ins Land kommen, die aus den gewaltaffinsten und frauenfeindlichsten Regionen der Erde kommen und daher vielfach (nicht alle!) hochproblematische Einstellungen importieren, die auch auch nicht nach ein paar Sprach- und Integrationskursen ablegen lassen. Natürlich sind nicht alle so. Aber selbst ein geringer Prozentsatz an Menschen mit einer hochproblematischen Einstellung z.B. zur Stellung der Frau geht bei Hunderttausenden Migranten schnell in die Zehntausende. Die daraus resultierenden Probleme darf man nicht mit der Nazi-Keule erschlagen, wie das aber leider vielfach geschieht. Genau das führt zu einem Erstarken der AfD und ist ein Hauptgrund für die aktuell zu beobachtende Spaltung der Gesellschaft.

  6. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 11:12 am

    Irmi Riedl auf Facebook zum Artikel:

    Seit 3 Jahren lasse ich nun zu 95% aufgeklärte, aus islamischen Ländern stammende Intellektuelle, Freigeister, Demokraten bei mir auf facebook „zu Wort“ kommen. Ihre Warnungen halte ich gerne der „Wirsindmehr“-Tugendhaften direkt unter die Nase. Seltbstverständlich werde ich dafür als erstes beschimpft, in eine unschöne Schublade gesteckt und dann beblockt. Meine Beiträge gelöscht. Die Kritiker (und das muss man sich mal bewußt machen) werden als unseriöse Quelle bezeichnet. Diesen Wirsindmehr-Mitläufern geht es scheinbar nur um ihren eigenen guten Ruf. Ihre größte Angst ist es, nur einen Millimeter in die Nähe einer Islamkritik der AfD oder Pegida gerückt zu können, die ja die selbe Kritik der aufgeklärten Muslime, Exmuslime, vom Islam Verfolgter ist. Es geht diesen Mitläufern (diese Bezeichnung haben sie verdient, denn sie verweigern sich einer Auseinandersetzung mit den Warnenden und dem Islam) NUR um ihren beschissenen guten Ruf.

  7. Martin Bartonitz
    Oktober 14, 2018 um 11:17 am

    An der #Unteilbar-Demonstration nimmt auch der Zentralrat der Muslime teil. In dem Verband sind Moscheevereine organisiert, die Islamisten und türkischen Nationalisten nahestehen. Liberale Muslime distanzieren sich deshalb von dem Protest.

    Fundstelle: Liberale Muslime üben Kritik an #Unteilbar-Demo

  8. Oktober 14, 2018 um 11:45 am

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    keine lust mehr auf NAIVität … luise

  9. Fluß
    Oktober 14, 2018 um 2:12 pm

    Mit bedingungslosem Grundeinkommen gehen alle auf die Straße. Da kommen sich dann die bezahleten Trolle überflüssig vor.

  10. muktananda13
    Oktober 17, 2018 um 10:09 am

    Man kann die Welt nicht retten, von all dem, was sie sich allgemein wünscht , aber sicherlich kann man sich davon retten, sich als Retter oder Geretteter der Menschheit zu glauben.

    Wenn du aufhörst, die Welt als etwas separates von dir zu glauben, wirst du endlich erkennen, dass du vor deinem eigenen glaubenden Ego zu retten bist.

  11. Raul Lopez
    Oktober 17, 2018 um 11:11 am

    Das US Militär manipuliert und beeinflusst seit Jahren soziale Netzwerke weltweit. Erste Berichte gab es schon vor den US Wahlen 2016
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terabyte-grosse-Datencontainer-entdeckt-US-Militaer-ueberwacht-Soziale-Netzwerke-weltweit-3893569.html

    Google und Facebook manipulierten die Wahlen in den Vereinigten Staaten nicht Russland
    https://www.contra-magazin.com/2018/04/google-und-facebook-manipulierten-us-wahlen-nicht-russland/

    PayPal,Reddit und Facebook schließen und sperren unliebsame politische Gegner und politisch unkorrekte Kunden aus.
    Kontosperre von Assange (Wikileaks) war anscheinend keine Ausnahme bei Paypal.
    http://www.spiegel.de/forum/netzwelt/facebook-reddit-paypal-tech-firmen-gehen-gegen-rechtsradikale-kunden-vor-thread-640277-1.html

    Kurz vor den Bundestagswahlen 2017 wurde Facebook von kritischen Stimmen gesäubert damit die kriminelle neoliberale Raubtierkapitalisten weiterhin
    an der Macht bleiben können
    https://www.contra-magazin.com/2017/08/vor-der-bundestagswahl-facebook-wird-von-kritischen-stimmen-gesaeubert/

  12. muktananda13
    Oktober 17, 2018 um 12:52 pm

    Das Bewusstsein als Mensch kämpft gegen all die Wünsche, Funktionen, Taten und Personen, die er selbst freiwillig formt, wählt und als wahr anerkennt.

    Der Geist formt aus sich Freunde und Feinde, die sich selbst bekämpfen.
    Wenn das Bewusstsein seiner sich nicht mehr bewusst ist, sieht`s nur Feindschaft überall, die selbst ins Leben gerufen hat.
    Es probiert, erwägt, wählt und mutiert, tranformiert, kontrahiert und eshumiert seine eigenen Formen des Seins, die alle insgesamt zur Gesellschaft werden. Sie sind die Lebensleinwand, wo es sich kontinuierlich hinausprojiziert und worin bewusst- unbewusst auch leidet.

    Ein Wesen, das mit einem Arm gibt und dem anderen nimmt.
    Ein Wesen, das mit einem Auge lächelt und dem anderen weint.
    Ein Geist, der von eigenen Halluzinazionen leidet.
    Er wacht noch nicht auf.
    Er schnarcht noch, aber hat stets Zuckungen.

    • muktananda13
      Oktober 17, 2018 um 12:57 pm

      Das Denken formt erst, um später das zu hassen, was es geformt und geliebt hat oder liebt das, was es einst gehasst hat.

      Das menschliche Denken ist der Archetyp fehlender Symbiose, der Archetyp widersprüchlicher und sich bekämpfender Gegensätze, die es selbst kreiert hat.

  13. muktananda13
    Oktober 17, 2018 um 2:11 pm

    Evolution bedeutet, keine Gegensätze mehr zu kreieren.
    Zivilisation bedeutet, nicht aus dem Zivilen ins militärische Gegeneinander zu fallen.
    Evoluierte Zivilisation zu sein bedeutet, sich nicht zu bekämpfen und auch nicht zu leiden.

    Es gab irdische und nicht-irdische Zivilisationen, die sich selbst zerstört haben.
    Diese sind die, welche nicht evoluiert haben.

  14. muktananda13
    Oktober 17, 2018 um 2:20 pm

    Zeit ist der fließende Raum, der dem Bewusstsein als Signatur dient.

  15. muktananda13
    Oktober 17, 2018 um 2:23 pm

    Nur wenn das Bewusstsein über die Gegensätze erhebt, etabliert sich als BEWUSST. Bis dahin gilt es als unbewusst.

  16. Richard ML
    Oktober 24, 2018 um 7:39 pm

    Die proeuropäische ukrainische Regierung setzt seit 2014 mehrmals Phosphorbomben gegen die Zivilbevölkeung in Ostukraine ein. EU schweigt bis heute
    http://www.globalresearch.ca/ukraine-atrocities-the-illegal-use-of-white-phosphorous-fire-bombs-against-the-donetsk-civilians/5396497

    Human Rights Watch: Ukrainisches Militär soll Streubomben eingesetzt haben
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/human-rights-watch-ukraine-streubomben?
    http://www.hrw.org/news/2015/02/04/dispatches-more-cluster-munition-use-ukraine

  1. Oktober 14, 2018 um 11:39 am

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