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Migration soll Menschenrecht werden … Die UN ruft zur Unterschrift unter den Migrations-Pakt

Logo des Global Compact for Migrationblockquote>… die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (VN) [haben sich] auf einen „Globalen Pakt für sichere, reguläre und geordnete Migration“ geeinigt. Das wirkt in Zeiten der Abschottungspolitik von Seehofer, Salvini, Trump und Co. beinahe wie ein kleines Wunder. Befürworter des Abkommens wie UN-Generalsekretär António Guterres reden in diesem Zusammenhang schon von einer wahrhaft historischen Vereinbarung. AfD und rechtspopulistische Medien wollen dagegen im globalen Migrationspakt ein Instrument identifiziert haben, das der (hundert-)millionenfachen Einwanderung aus Afrika nach Europa Tür und Tor öffnet.

Wichtig ist aber vor allem die Botschaft, die dieses Abkommen ausstrahlt: Der Globale Migrationspakt ist sicherlich kein Türöffner für ungebremste Masseneinwanderung nach Europa oder dergleichen. Er ist vielmehr ein nüchternes Bekenntnis zu dem, was Migration eigentlich ist. Nämlich eine globale Realität, die sich nicht einfach durch Grenzschließungen oder ein paar Milliarden Euro mehr an Entwicklungshilfe unterbinden lässt. Zudem zeigt der Pakt auf, was Migration eigentlich sein kann, nämlich eine, wie es im Text des Paktes heißt, „Quelle globalen Wohlstands, Innovation und nachhaltiger Entwicklung“.

So lässt sich im Artikel WAS DER GLOBALE MIGRATIONSPAKT WIRKLICH BEDEUTET des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik lesen. Ich finde, dass ist wieder mal ein so deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn es eine zentrale Weltregierung ist: Du und ich haben hier nichts mehr zu sagen. Über unsere Köpfe hinweg wird bestimmt, womit wir uns abzufinden haben. In dem Zitat oben wird darauf aufmerksam gemacht, dass ‚Populisten‘ sich gegen diesen Pakt wehren. Hier ist ihre Sicht auf diesen Pakt:

Prof. Rainer Mausfeld

Zum Begriff des Populismus hat Prof. Rainer Mausfeld gerade in einem Interview zu seinem neuen Buch Warum schweigen die Lämmer?: Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören treffend Stellung bezogen:

Man muss sich nur die Wahlplakate der jeweiligen Regierungsparteien der vergangenen, sagen wir, 40 Jahre ansehen, um den Beitrag zu erkennen, der hier zur Komplexitätsvermittlung geleistet wurde. Die heute mit dem Populismusvorwurf belegten politischen Erscheinungsformen kann man wohl als eine Art Nemesis – also sozusagen als ausgleichende Gerechtigkeit – für die grundlegende Verachtung des Volkes verstehen, die kennzeichnend für alle Eliten westlicher Demokratien ist.
Diese Verachtung des Volkes entlädt sich nun mit populistischer Wucht und Unberechenbarkeit, oft auf der Basis von Affekten, die zu den dunklen Seiten der menschlichen Natur gehören. Bei diesen Affekten handelt es sich oft um Abwehraffekte gegen die eigenen Gefühle politischer Ohnmacht, die sich nun vor allem gegen die sozial Schwächsten entladen. Diese Gefühle politischer Ohnmacht, das sollten wir nicht vergessen, wurden und werden seit Jahrzehnten in sehr systematischer Weise erzeugt, um das Volk von einer politischen Partizipation fernzuhalten.
Die neoliberale Phantom-Mitte betreibt seit Jahrzehnten ein Umverteilungsprojekt, das gegen die Mehrheit der Bevölkerung gerichtet ist. Dieses neoliberale Projekt ist nur möglich, wenn zuvor die in langen Jahrzehnten mühsam gewonnene demokratische Substanz abgebaut oder zumindest neutralisiert wird. Die Entmachtung der Legislative, also des Parlaments, durch die Exekutive ist nur ein, wenn auch ein besonders folgenschwerer Aspekt. Eine so massiv gegen die Interessen der Mehrzahl der Bevölkerung gerichtete Politik kann der Bevölkerung auf die Dauer trotz massiver Indoktrinationsbemühungen nicht verborgen bleiben.
Es ist also wenig überraschend, dass immer mehr Menschen die Brüche zwischen Ideologie und Realität erkennen. Entsprechend erhöhen sich in der Bevölkerung das Misstrauen in die politischen Institutionen, das Empörungspotential und damit das Veränderungsbedürfnis. Die neoliberale Phantom-Mitte benötigt daher zur Sicherung ihrer Macht den von ihr wesentlich mithervorgebrachten Rechtspopulismus. Ja, sie ist mittlerweile geradezu symbiotisch auf ihn angewiesen, weil sie ihn als Mittel zur Angsterzeugung benötigt, um mit dieser Drohkulisse das wachsende Veränderungsbedürfnis der Bevölkerung in „alternativlosen“ Bahnen zu halten. So geben sich also de facto die Täter als Retter aus.

Mein Bauch fühlt sich mehr als unwohl bei dem Gedanken an, dass hier Tor und Tür für Unruhen geöffnet werden.

Was mir aber besonders auffällt ist, dass die Gleichen, die sich gegen ein Grundeinkommen stellen, weil sie sagen, das ließe sich nicht finanzieren, aber genauso für eine so gut wie unkontrollierbare Einwanderung aus wenig kompatiblen Kulturen einsetzen, ohne hier dann genauso zu kritisieren, dass die eingerichteten Sozialsysteme das nicht beliebig verkraften werden.

Ja, mir schwebt auch eine Menschheitsfamilie vor, wo es kein WIR und IHR gibt, sondern nur noch ein WIR gemeinsam in Frieden. Aber lässt sich das in dieser Art erzwingen? Werden so nicht viel mehr die hier lange gewachsenen, stabile Strukturen gebrochen, so dass am Ende doch auch in diesen Ländern das Chaos ausbrechen wird?

Hmmm

Kategorien:Gesellschaft, Politik Schlagwörter: ,
  1. Oktober 2, 2018 um 8:16 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Oktober 2, 2018 um 8:38 pm

    Man will das Chaos erschaffen und das wird auch so funktionieren. Mit der Menschheitsfamilie, die immer auf Kosten des Eigenen geht kann ich mich nicht anfreunden.

  3. Oktober 2, 2018 um 9:52 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    ABSICHT kann kein zufall sein …

  4. Oktober 3, 2018 um 12:38 am

    Und der Mond zieht seine Bahnen übers Reich des ………….
    Und wieder entscheiden eine kleine Gruppe Pädophiler Psychopathen über jenes und dieses -Und alle schauen Friedlich und Gewaltfrei ihrer eigenen Vernichtung zu -Hoch die Tassen denn Feiern muss sein👊

  5. E. Duberr
    Oktober 3, 2018 um 10:19 am

    Das größte Verbrechen der Geschichte . Migration , wenn sie von Fremden gesteuert wird , ist Völkermord . Man kann gar nicht genug Widerstand leisten gegen diese Perversion .Es bedeutet , daß gesunde , erfolgreiche Völker vernichtet werden . Es müßte umgekehrt sein, alle nichtsnutzigen , schmarotzenden Fremden müßten dauernd und ohne Unterbrechung ausgewiesen werden . Die Probleme der unfähigen Völker können nicht auf Kosten der Einheimischen gelöst werden . Im Ende sind alle krank . Eigenartigerweise werden diese Pläne immer von Leuten propagiert , die sich selbst abschotten . Wer den totalen SELBSTMORD des Deutschen Volkes wünscht , der unterschreibt derartige , ABARTIGE Pläne . Fangt an und bekämpft diese KRANKEN TYPEN .

  6. E. Duberr
    Oktober 4, 2018 um 1:36 pm

    Es gibt keine einzige REGENBOGENGESELLSCHAFT , die funktioniert !!!!! MULTIKULTI ist MULTIKRIMINELL , voll Elend , voll Korruption , gezeichnet durch Niedergang . Je höher der Anteil der schwarzen Bevölkerung ist , desto furchtbarer sind die Verhältnisse . Ist es nicht eigenartig , daß alle großen Reiche durch Einwanderung aus Afrika zerstört worden sind ? Ob Ägypten oder Griechenland und Italien , so werden Frankreich und der Rest Europas fallen . Wer sich so öffnet , verdient wahrscheinlich den Untergang wegen DUMMHEIT . In Brasilien kann man sehen , wann der Anteil zu groß wird . 50-60 % sind tödlich . Amerika nähert sich 30 % . Sehenden Auges laufen die weißen IDIOTEN in die Arme Ihrer Schlächter. Nur die allerdummsten Kälber wählen Ihre Schlächter selber .

  7. Fluß
    Oktober 4, 2018 um 6:09 pm

    In der ambulanten INTENSIVPFLEGE (gabs Doku) wird über Ausländisch gekaufte Zeugnisse eingeschleußt. Ein Mann eröffnete im Ausland eine Firma und brachte so die Ausländer nach D, auch mit falschen Papieren.
    Der medizinische Dienst (MDK), kann aber nix tun, da die gut vernetzt sind, also vorgewarnt sind bei Kontrollen. Und wenn Ermiltungen laufen, dann wird der Pflegedienst trotzdem weiterempfohlen. Weil es so viele Bedürftige gibt. Thema: Angebot und Nachfrage. Politiker ticken eh anders die brauchen da garnicht mehr gefragt werden. Schon die Begriffe Handels-Wesen und Prüfungs-Wesen, Firmen als Wesen.

    Also so wie es beim Führerschein für Ausländer läuft (das kriminelle), so wird auch in der Pflege getrixt. Beim Führerschein läuft es über Ohrstöpsel usw. Schriftliche Prüfung läuft am Computer. Da gibts dann noch eine Kamera für den Stöpsel.
    Da sowas dann ehemalige Ausländer machen (also die haben sich vernetzt), gibts da auch keine Kontrolle.

    Die Leute, die da kommen, sind Unbekannte. Mit oft gefälschten Papieren.
    Egal aus welchem Land oder Relig ION. Da wird mit Herkunft, Namen und Religion getrixt. Geschieht auch im Krieg, oder danach.

    http://www.1001geschichte.de/bezness-die-fakten/
    Da schreiben meistens Frauen, die auf Ausländern reinfielen oder/und welche mit Fragen.. Dabei geht es ums Bleibe-Recht, entweder durch Heirat oder Kinder kriegen. Heirat bedeutet 3 Jahre verheiratet sein als Paar fürs Bleiberecht, danach spätestens wird der wahre Charakter gezeigt.

    Da kann also ein Jude sein, der sich als Moslem ausgibt usw…

    Thema Jude: http://zeitwort.at/index.php?page=Attachment&attachmentID=2425&h=c2c62d46e1b739b8dfbe7d9bafd2816a8b1b7705

    Da die Ärzte nur 2% obduzieren, sind viele Morde oder Fehler nicht kontrolliert, erkennbar gemacht. Ärzte tragen gerne ein: Herzversagen… Ein Facharzt für Notfallmedizin würde genauer schaun, als ein Augenarzt. Aber der ist logi in D nicht, aber in Europa schon mehrere.

    Für deutsche TV-Tat-Orte werden logi mehr Mode aufgeklärt. Und die skurrielsten Motive werden ausgepackt.

  8. Martin Bartonitz
    Oktober 10, 2018 um 6:56 pm

    Hier nochmals ein Video, das die Un-Pakte der Umsiedlung im Detail beschreibt und interpretiert:

  9. Martin Bartonitz
    Oktober 10, 2018 um 7:07 pm

    KRITIK WIRD DE FACTO VERBOTEN
    Sinngemäß wird in dem Pakt gefordert, dass die mediale Berichterstattung über die Migration positiv zu gestalten ist. Man kann zwischen den Zeilen der Deklaration herauslesen, dass Kritik an der Massenmigration pauschal als Diskriminierung und sogar als Hetze verstanden werden wird.

    Damit wird der Meinungsfreiheit der Bürger in den Zielländern von vornherein ein Riegel vorgeschoben, denn mit der Verifizierung des Paktes unterwerfen sich die Unterzeichner diesen Regeln. Das impliziert, dass kritische Stimmen unweigerlich Gefahr laufen, rechtliche Konsequenzen tragen zu müssen.

    Fundstelle: UN-Migrationspakt will Kritik an Immigration unter Strafe stellen

  10. Martin Bartonitz
    Oktober 12, 2018 um 1:26 pm

    Fundsache:

    Dazu fand ich folgende Diskussion:

    Udo Rohner: Braucht Deutschland Afrikaner?
    Nein – Deutschland kann lediglich afrikanische Rohstoffe und die einen oder anderen in Afrika angebauten und hergestellten Produkte ganz gut gebrauchen.
    Braucht Afrika Deutsche?
    Nein – Afrika kann lediglich deutsches Knowhow und die eine oder andere in Deutschland entwickelte und hergestellte Technologie ganz gut gebrauchen.
    „Die Chance“ für Afrika und Deutschland liegt daher ausschließlich in einem Austausch von Rohstoffen, Technologie und Waren, zu Gunsten aller Beteiligten in den jeweiligen Heimatländern.
    Die Probleme die in Deutschland oder in Afrika aus den unterschiedlichsten regionalen Gegebenheiten bestehen, die sind ausschließlich von den jeweiligen Ländern mit Hilfe ihrer eigenen Bevölkerung vor Ort zu lösen.
    „Migration“ birgt keine „Chancen“…. sie ist ein „Notfallprogramm“
    Sie ist lediglich ein Aspekt des Versagens der Menschheitsfamilie, die sich als unfähig oder unwillig erweist, sich gleichberechtigt, gleichwertig und einander wohlwollend gegenüber zu treten und gemeinsam das Beste für einander zu wollen und zu bewirken.
    Um das mit Hilfe entsprechender politischer Entscheidungen besser zu machen, muss kein einziger Afrikaner nach Europa wandern und kein einziger Deutscher nach Afrika ….

    Heinz-Dietrich Saupe: Deutschland braucht keine Afrikaner, mit der Einschränkung von Fachkräften. Warum soll ein Facharzt einer Uniklinik aus Kamerun nicht in Deutschland arbeiten, und umgekehrt, warum sollen Agrarwissenschaftler aus Deutschland nicht in Äthiopien arbeiten? Know How muss angewendet und so vermittelt werden.

    Udo Rohner: Diese Frage stellt sich mir aus meiner Perspektive gar nicht.
    Wenn man sich das Leid und das Elend und die allgemeine Bedürfnislage in vielen Regionen Afrikas vor Augen hält, dann ist eine Migration afrikanischer Fachkräfte nach Europa mehr als widersinnig, weil die Leute schlicht und einfach daheim gebraucht werden…. und zwar auf allen Ebenen des Gemeinwesens, der Wirtschaft und des Umweltschutzes.
    Und vor dem Hintergrund, dass Afrika einen jährlichen Bevölkerungszuwachs in der Größenordnung der Einwohnerzahl Deutschlands zu verzeichnen hat, wird der Bedarf nach Fachkräften, die sich mit den Auswirkungen dieser Bevölkerungsentwicklung und den weiteren damit verknüpften Problemen in Afrika kompetent und vor allem, auf die jeweilige regionale Situation bezogen auseinandersetzen, auch in absehbarer Zeit nicht nachlassen.
    Was die Fachkräfte für Deutschland anbelangt, so wäre der naheliegende Schritt dafür Sorge zu tragen, dass den in Deutschland ausgebildeten deutschen Fachkräften ein Umfeld geboten wird, das ihnen eine Zukunftsperspektive zu bieten hat, die sie gar nicht erst in die Verlegenheit kommen lässt ihr Heil anderswo suchen zu müssen, sondern eine Heimat vorfinden, in der sie wirklich gut und gerne leben können.
    Und sollte es dennoch in manchen Branchen Engpässe geben, weil Deutschland versäumt hat, seine Jugend hinreichend auszubilden, dann bietet das europäische Ausland einen unerschöpflichen Quell an bereits gut vorgebildeten Menschen aus unserem Kulturkreis, die da gerne einspringen würden ohne gleich den Kontakt zu ihren Wurzeln ganz und gar zu verlieren.

    Heinz-Dietrich Saupe: ich sehe durchaus, dass wir in Deutschland sehr viele Talente haben, die von „der Wirtschaft“ ausgebremst werden, mit vielfältigen Motiven. Im Sinne des „Arbeitsmarktes“ besteht bei uns eine massive Ressourcenverschwendung. Ich sehe aber eben auch, dass Grenzen bei der Berufsausübung auch Grenzen im Bewusstsein bedeuten. Unsere Informations-und-Kommunikationssysteme sind global, nicht national. Sehe ich mir beispielsweise die Charite in Berlin an, dann sehe ich dort viele vor allem junge Ärzte, die sich dort mit aktuellen medizinischen Verfahrensweisen vertraut machen, Know How, und nach einigen Jahren in ihre Heimatländer zurück gehen und dort ihr erworbenes Wissen weiter vermitteln. Ähnlich sehe ich die Vermittlung von Know How im Bereich der IT. Umgekehrt können wir viel von anderen Kulturen lernen.
    Das Deutsche Problem ist die Exportabhängigkeit gepaart mit der Gier der Unternehmenseigentümer. Wer will nach Deutschland, wenn in der restlichen entwickelten Welt doppelte Gehälter und Löhne gezahlt werden?

    Udo Rohner: Ja, es wird viel Schindluder getrieben unter dem Banner der Freiheit und der Grenzenlosigkeit.
    Darum sollte für jeden Einwanderer entsprechend des Grades seiner Ausbildung und seiner individuellen Potentiale, also auf Grundlage dessen, was er weiß und kann und potentiell an Wertschöpfung zu leisten in der Lage ist, vom aufnehmenden Land eine angemessene Ablöse an das Spenderland gezahlt werden müssen….. so etwas lässt sich ja leicht hochrechnen.
    Analog dazu müsste natürlich auch im umgekehrten Fall ein Herkunftsland für die Entsendung nicht oder nur unzureichend ausgebildeter und mit geringem bis gar keinem Wertschöpfungspotential ausgestatteter Migranten an das Empfängerland ein angemessener Betrag, der sich ebenfalls leicht ermitteln lässt, als Unterhalt und Lehrgeld gezahlt werden.
    Zwei, wie ich finde wichtige Punkte, die zum Beispiel im Migrationspakt nicht fehlen dürften …. würde ihre Verwirklichung doch die Migration in verschiedenen Segmenten erheblich reduzieren und die Staaten dazu motivieren, mit ihrem eigenen Humankapital etwas sorgsamer umzugehen, bzw. dieses dazu veranlassen heftiger für ihre Interessen zu streiten.

    Heinz-Dietrich: mir ist nicht so ganz klar, was Sie da anstreben. Sollen die Herkunftsländer der Ärzte für deren Tätigkeiten bei gleichzeitiger Weiterbildung hier zahlen? Sollen wir zahlen, wenn Mitmenschen aus anderen Ländern hier Familien mit Einheimischen gründen und sich niederlassen oder sollen die Herkunftsländer zahlen, da sie durch Unterstützung von hier Nutzen daraus ziehen? Problemstellungen des Nutzens sind schon vor Jahrzehnten durchdacht und verworfen worden.
    Um den Missbrauch der Zuwanderung für wirtschaftspolitische Zwecke zu unterbinden, müssen wir erst einmal die Korruption bei uns überwinden. Solange wir ungebildete Kriminelle ins Land lassen, um die Bevölkerung zu destabilisieren und zu entzweien ist es überflüssig, hier hohe Ideale auszuarbeiten. Wenn wir dann Fachkräfte aus der 2. und 3. Welt herholen, die weiter qualifizieren und dann quasi als Niedriglöhner ihre Leistungen erbringen lassen, dann müssen erst einmal unsere wirtschaftspolitischen Ziele überprüft werden. – Ich rate Fachleuten mit gefragten Qualifikationen häufig die Abwanderung aus Deutschland. Es mangelt hier einfach an Attraktivität.

    Udo Rohner: Mein Bestreben war eine Auseinandersetzung mit den von Frau Merkel getroffenen Aussagen, die das deutsche Volk auf eine verstärkte Migration aus Afrika vorbereiten sollen, indem diese nicht als Problem gesehen werden darf, sondern als Chance betrachtet werden „muss“ ….
    Und ich denke mir aber, dass die „Chance“ für Deutschland und für Afrika nicht darin liegt, sich dem Migrationsdruck zu beugen und zu versuchen daraus die größtmöglichen Vorteile zu ziehen, sondern in einer restriktiven Handels – und Migrationspolitik, die sowohl den Afrikanern, als auch den Deutschen den Raum schafft, sich auf der Grundlage ihrer eigenen Potentiale im Rahmen ihrer eigenen kulturellen Gegebenheiten den in ihrer eigenen Heimat anstehenden Erfordernissen erfolgreich mit Herz und Hand zu widmen.

    Heinz-Dietrich: ok. Meine Auffassung ist, dass die vergangene „Einwanderungswelle“ ohne Reisedokumente Vorbereitung auf die von einigen „Propheten“ angekündigte Völkerwanderung war. Allerdings denke ich, das ist gänzlich in die Hose gegangen, da Dr. Merkel es eben nicht gelang, hier humanitäre Werte zu vermitteln und sie anstelle dessen Rassisten den Weg ebnete. Möglich wurde die Einreise ohne Reisedokumente durch einen Missbrauch internationaler Übereinkommen, nach denen „ist jeder Schiffsführer auf hoher See innerhalb seiner Möglichkeiten verpflichtet, unabhängig von Nationalität, Status und Umständen, in welchen sich die Hilfesuchenden befinden, bei Seenot unverzüglich Hilfe zu leisten, wenn er über eine konkrete Notsituation informiert wird. Staaten haben nach SAR-Konvention von 1979 bei Seenot ebenfalls Hilfe zu leisten und die Hilfesuchenden medizinisch zu versorgen und schnell an einen sicheren Ort zu bringen. Dabei koordinieren die staatlichen Seenotleitstellen (Maritime Rescue Coordination Centers) die Rettungsmaßnahmen. Für Schutzsuchende gelten zusätzlich die in diversen Konventionen enthaltenen Refoulement-Verbote zu beachten, nach denen nicht an einen unsicheren Ort zurückgeführt werden darf.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Seenotrettung ) Dies hätte eine sich selbst erfüllende Prophezeiung werden können. Wird es aber nicht. Die Bereitschaft den Missbrauch der Seenotrettung zu tolerieren ist zu gering. Möglicherweise wird durch Dr. Merkels Winkelzug auch die Zuwanderung von eigentlich erwünschten Personen erschwert.

  11. Martin Bartonitz
    Oktober 13, 2018 um 12:13 pm

    Für die Einen ist es ein Akt des Humanismus … für die Anderen eine Verletzung bestehenden Rechts:

  12. Martin Bartonitz
    Oktober 13, 2018 um 12:58 pm

    Kritik an der Migration mal ausgewogen analysiert, wie ich finde. Es kommen unterschiedliche Sichtweisen auf den anstehenden Pakt der Uno auf den Bildschirm:

  13. Fluß
    Oktober 13, 2018 um 12:59 pm

    Wer verdient an der Migration?
    https://www.wochenblick.at/brisante-vorwuerfe-kassierte-familie-soeder-durch-asyl-krise-viel-geld/?fbclid=IwAR0C1OyZBiXAVCm-dLeiEuyQ_jGEBkSmy4-_2Z9VDP_yl4tl64yV9pNRkpc
    https://www.wochenblick.at/ex-helfer-fluechtlinge-forderten-markenware-und-haeuser/
    Söder versprach vor Jahren, daß Mieter in einem Haus bleiben durften. Er erschuf ein Gesetz, aber die Sonder-Regelung schmiß die Mieter raus. Politiker sind wirtschaftlich unterwegs. Die Arbeiter werden ausgesaugt, alles Energie.

    http://www.danisch.de/blog/2018/10/11/wie-die-tuerkische-opposition-in-deutschland-eingeschuechtert-wird/

    Achja, Thema Hass. Aus * der Löwe erwacht*:
    Das Ausmaß dieses anhaltenden Übels, das die Rothschild-Zionisten darstellen, ist aus Angst vor der Brandmarkung als „antisemitisch“ stets unterdrückt worden. Die Roth- schild-Dynastie hat einen mit hohen Summen geförderten Verbund von „Anti-Hass“-Grup- pen erschaffen, der jeden als „Rassisten“ abstempelt, der Israel, den Rothschild-Zionismus oder sein in den USA und anderen Ländern existierendes Manipulationsnetzwerk zu ent- hüllen oder zu kritisieren wagt. Politiker, Universitätsprofessoren, Menschen wie ich und überhaupt jeder mit einer öffentlichen Plattform werden umgehend als „Rassist“ einge- stuft, wenn sie Israel oder eine Person angreifen, die zufällig jüdisch ist. Eine dieser Roth- schild-Tarnorganisationen ist die 1843 gegründete Institution B’nai B’rith, auch „Söhne des Bundes“ genannt. Alle zwölf offiziellen Gründerväter von B’nai B’rith wurden im Roth- schild-Deutschland geboren und gingen zwischen Ende der 1820er und den 1830er Jah- ren nach New York. Die Organisation bezeichnet sich als „globale Stimme der jüdischen Gemeinde“, obwohl sie in Wirklichkeit eine globale Stimme der Rothschild-Illuminati ist und als ein Strang in deren Geheimgesell- schaftsnetz fungiert. Sie ist eng mit dem Schot- tischen Ritus der Freimaurerei verbunden. Im Jahr 1913 brachte B’nai B’rith die Anti-Defa- mation League oder kurz ADL hervor, die heute die führende Rothschild-Organisation zur Stig- matisierung von Rassisten ist. Mit typisch Orwell’scher Ironie besteht die Aufgabe der Anti-Defamation League darin, Leute zu diffa- mieren, und der volle Titel von B’nai B’rith lau- tet „Unabhängiger Orden B’nai B’rith“, obwohl unabhängig das Letzte ist, was er ist. Darüber kann man eigentlich nur lachen. „Wir sind das auserwählte Volk und stehen über allen ande- ren, aber der Rassist sind Sie.“ Das finde ich herrlich. B’nai B’rith und die Anti-Defamation League geben vor, die Juden zu schützen, doch wie schon Plato sagte: „Dies und nichts anderes ist die Wurzel, der ein Tyrann entwächst; und mag er auch zunächst wie ein Beschützer erscheinen.“ Die ADL ist eine Unterbehörde des israelischen (Rothschild-)Zentrums für verdeckte Operationen, des Mossad, der einem ehemaligen Agenten zufolge das Motto hat: „Durch Lug und Trug sollt ihr Kriege stiften.“ Falls dies noch nicht sein Motto ist, sollte es das werden. Die ADL steckt auch hinter der Einführung der „Hassgesetze“, die darauf abzielen, jede Kritik an Rothschild-Zionismus oder Israel zum Schweigen zu bringen (Abb. 51). Der jüdische Akademiker Noam Chomsky schrieb in seinem Buch „Media Control: Wie die Medien uns manipulieren“ das Folgende über die ADL:
    „Die ADL hat ihre einstige Rolle als Bürgerrechtsorganisation faktisch aufgege- ben und ist zu .einer der Hauptstützen‘ der israelischen Propaganda in den USA geworden, wie die israelische Presse es gelegentlich nennt. Sie überwacht, erstellt Abschusslisten und legt in FBI-Manier Akten an, die sie ihren Anhängern zukom- men lässt zum Zwecke der Diffamierung oder um einen wütenden öffentlichen Auf- schrei als Reaktion auf eine Kritik an israelischen Handlungen zu stimulieren usw. Diese Bemühungen, die noch gestärkt werden durch Anspielungen auf den Anti- semitismus oder unverblümte Beschuldigungen, sollen jede gegnerische Haltung gegenüber der israelischen Politik – darunter Israels durch die USA befürwortete Weigerung, eine generelle politische Einigung herbeizuführen – entkräften oder unterminieren.“3
    Der israelische Rabbi Michael Lerner stimmt dem zu:
    „In meinen Augen hat die ADL ihre Glaubwürdigkeit als Bürgerrechtsorganisation fast vollständig eingebüßt, als sie anfing, Kritik an Israel mit Antisemitismus gleich-
    3 Der hier zitierte Ausschnitt ist nicht der deutschsprachigen Ausgabe entnommen, sondern aus der englischsprachigen übersetzt. (Anm. d. Ü.)
    Abb. 51: Der Hassgesetz-Agenda geht es nicht etwa darum, „Minderheiten“zu schüt- zen. Sie ist darauf ausgelegt, die Redefrei- heit abzubauen, wie Abe Foxman von der ADL sehr wohl weiß.

  14. Fluß
    Oktober 13, 2018 um 1:40 pm

    und …..

    Was wäre, wenn irgendwer dies über die Juden gesagt hätte? Man hätte den Betreffen- den verteufelt, ja eingesperrt. Doch es gibt ein Gesetz für die Rothschild-Zionisten und ein anderes für uns übrige Menschen, da die Rothschild-Zionisten die Regierungen sowie die Anwendung und Durchsetzung von Gesetzen kontrollieren. Diese Personen drücken „Hass- gesetze“ gegen andere durch und schreiben gar Gesetzestexte für Regierungen, folgen dabei selbst jedoch den Lehren des erschreckend rassistischen Talmud. NichtJuden wer- den als „Gojim“ bzw. „Goi“ (Vieh) bezeichnet, und hier sind einige Beispiele für das, was ich meine, wenn ich rassistisch sage:

    • Schlägt ein Goi einen Juden, muss der Goi getötet werden. (Sanhedrin 58b)
    • Findet ein Jude einen Gegenstand, der einem Goi gehört, muss er diesen Gegenstand nicht zurückgeben. (Baba Mezia 24a)
    • Tötet ein Jude einen Goi, so muss er dafür nicht mit dem Tode bestraft werden. (San- hedrin 57a)
    • Was ein Jude einem Goi stiehlt, darf er behalten. (Sanhedrin 57a)
    • Juden dürfen sich einer Ausflucht bedienen, um Gojim zu überlisten. (Baba Kamma 113a)
    • Alle Kinder der Gojim sind Tiere. (Yebamoth 98a)
    • Mädchen, die einem Gojim geboren werden, befinden sich von Geburt an im Zustand des Niddah (der menstruationsbedingten Unreinheit). (Abodah Zarah 36b)
    • Die Gojim sind keine Menschen, sondern Tiere. (Baba Mezia 114b)
    • Wenn man gemeinsam mit einem Goi isst, so ist dies, als esse man mit einem Hund. (Tosapoth, Yebamoth 94b)
    • Selbst die Besten der Gojim sollten getötet werden. (Soferim 15)
    • Geschlechtsverkehr unter den Gojim ist wie Geschlechtsverkehr unter Tieren. (Sanhedrin 74b.)
    • In Friedenszeiten darf man einen Goi indirekt schädigen, z.B. dadurch, dass man eine Leiter wegnimmt, wenn er in eine Felsspalte gefallen ist. (Schulchan Aruch: Jore De’a 158; nur in der hebräischen Ausgabe)

    Das Ausmaß der Scheinheiligkeit raubt einem schier den Atem. Israel hat sogar eine Werbekampagne gestartet, in der dazu aufgerufen wird, jüdische Bekannte und Verwandte im Ausland über die „Gefahr“ aufzuklären, die das Eingehen einer Ehe mit NichtJuden darstellt. Mit Werbung in Fernsehen und Internet versucht man, die „Anpassung“ von Juden außerhalb Israels (Diaspora-Juden genannt) aufzuhalten und sie dazu zu bewegen, nach Israel zu kommen.
    Der Gedanke dahinter ist, die israelische Bevölkerung zu vergrößern, um den Palästinensern immer mehr Land wegnehmen zu können. In einer Anzeige heißt es, dass „Anpassung“ (wenn also Juden den Partner heiraten, den sie lieben) eine „strategische nationale Bedrohung“ darstelle, und es wird gewarnt: „Über 50 Prozent der Diaspora-Jugendlichen passen sich an und sind so für uns verloren.“ Für „uns“ verlo- ren?
    Für wen halten diese Leute sich eigentlich? Sie behandeln die jüdische Masse wie Ware. In der Reklame wurden Vermisstenplakate gezeigt, auf denen jüdische Jugendliche abgebildet waren, unter deren Foto das Wort „verloren“ in mehreren Sprachen zu sehen war. Wer einen „im Ausland lebenden jungen Juden“ kenne, so die Stimme aus dem Off, solle doch bitte eine Hotline anrufen und genauere Angaben machen. „Gemeinsam wer- den wir das Band dieser Menschen zu Israel stärken, damit wir sie nicht verlieren“, so die Stimme. Israel
    weigert sich auch,
    Ehen zwischen Juden und Arabern anzuerkennen, sofern diese nicht im Ausland geschlossen wurden. Jeder andere, der einen derartigen Rassismus zur Schau trüge, würde von Israel und seinen Tarnorganisationen wie der ADL umgehend verurteilt werden. Max Blumenthal und Jesse Rosenfeld offenbaren den israelischen Rassismus in einem YouTube-Video mit dem Titel „Feeling the Hate in Jerusalem“ [wie sich der Hass in Jerusalem anfühlt). In dem Video werden amerikanische Juden, die das Land besuchten, zu ihrer Meinung über Barack Obama befragt.
    Was folgt, ist ein Schwall an unflätigen rassistischen Äußerungen, darunter: „White Power! Scheiß Nigger!“ Das ist schon ironisch, da Obama doch die Marionette der Rothschild-Zionisten im Weißen Haus ist, doch das begreifen diese Minderbemittelten nicht. Auch werden israelische Studenten gezeigt, die Palästinensern gegenüber ein unglaublich rassistisches Verhalten an den Tag legen.
    Das Video wurde von YouTube und einigen anderen Sites gesperrt, nachdem es mehrere hunderttausend Aufrufe erzielt hatte. Wenn in dem Video weiße Rassisten zu sehen gewesen wären, die auf dieselbe Weise gegen Juden vorgegangen wären, hätte es weltweit einen Aufschrei gegeben und das Video wäre unter gar keinen Umständen gesperrt wor- den. Im Gegenteil, wir hätten es in Endlosschleife zu sehen bekommen. Welch kriminelle Heuchelei.

    …. Finkel- steins Mutter erhielt über jüdische Organisationen von der deutschen Regierung eine Entschen auf zweistellige Milliardenbeträge.schädigung in Höhe von umgerechnet 3.500 US-Dollar, während andere, von denen viele nicht einmal in die Nähe eines Konzentrationslagers gekommen sind, von Deutschland eine lebenslange Pension im Wert von mehreren hunderttausend Dollar zugesprochen bekamen. Diese Gaunerei wurde von den Rothschild-Zionisten erwirkt, die mit der deut- schen Regierung aushandelten, dass die Kompensation nicht etwa an tatsächlich geschä- digte Privatpersonen gehen, sondern der Rehabilitation der jüdischen „Gemeinden“ zugute kommen solle. Oder anders ausgedrückt: Organisationen der Rothschild-Zionisten. Ach ja, es gab zwei Ausnahmen von der Keine-Zahlungen-an-Privatpersonen-Regel … Rabbis und „bedeutende jüdische Führungspersonen“. Diese erhalten noch immer per Post ihren Scheck, und beim heutigen Geldwert beläuft sich die Summe, die Deutschland zahlt, inzwischen auf zweistellige Milliardenbeträge.

    und … Der Rothschild-Zionismus ist die bei Weitem stärkste Kraft im Rücken des sogenann- ten „islamistischen Terrornetzwerks“. Der ehemalige Staatssekretär im deutschen Ver- teidigungsministerium Andreas von Bülow hat mir berichtet, dass der in den 1970er und 1980er Jahren aktive „muslimische Terrorist“ Abu Nidal ein Agent des Mossad gewesen sei, und wenn man das Spiel erst einmal durchschaut, ergibt dies durchaus Sinn. Man erschafft ein augenscheinliches Problem (Terrorismus), für das man auch gleich eine Lösung anbietet (mehr Kontrolle und Krieg).
    Ein amerikanischer Bürger namens Adam Yahiye Gadahn wurde vom FBI auf dessen Liste der „meistgesuchten Terroristen“ gesetzt, und auf der FBI-Website hieß es, er sei „im Hauptbezirk von Kalifornien wegen Verrats und materieller Unterstützung Al Quaidas angezeigt“ worden. Gadahn hat eine Reihe gro- tesker B-Movie-Videos gedreht, in denen er zu Gewalt gegen die „Ungläubigen“ aufruft und noch anderen Unfug aus der Low-Budget-Schublade kramt. Das FBI behauptet, er sei in „eine Reihe von terroristischen Aktivitäten“ verstrickt gewesen, u.a. in die „Unter- stützung von Al Quaida durch Hilfe und Zuspruch sowie durch Gefälligkeiten“.
    Man solle damit rechnen, dass er bewaffnet und gefährlich sei, hieß es, und für Hinweise, die zu seiner Festnahme führten, winkte eine Belohnung in Höhe von einer Million Dollar. Das FBI rief die Bevölkerung auf, alle Informationen über diesen gemeingefährlichen Mann der Behörde zu melden, und zufällig kann ich da weiterhelfen. „Adam Yahiye Gadahn“ ist in Wahrheit ein Jude namens Philip Pearlman, Enkel von Dr. Carl K. Pearlman, dem Vorsitzenden des United Jewish Weifare Fund und Vorstandsmitglied der Anti-Defamation League. Ein weiterer Bursche, der benutzt wird, um die Amerikaner zu ängstigen und so willfährig zu machen, ist Yousef al-Khattab …

  1. Oktober 2, 2018 um 9:49 pm

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