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Chemnitz außer Rand und Band?

Das Netz ist gerade voll der Pauschalisierung: Chemnitz ist ein Nest voller brauner Socken, die alle Ausländer pauschal als Verbrecher verurteilen. Grund: am letzten Wochenende ist ein Wahl-Chemnitzer aus Kuba erstochen und zwei weitere Männer mit einem Messer schwer verletzt worden. Es kursieren viele Gerüchte, die die Gemüter der Chemnitzer nach einer Serie von bisher glimpflich ablaufenden Streits in der Innenstadt überlaufen ließen und sie sich spontan zu einer Kundgebung zusammenfanden. Die Presse spricht von Zusammenrottung.

Ich habe mir gestern Abend angehört, wie zwei Chemnitzer aus der Szene über die Situation in Chemnitz allgemein sprechen und über das Wochenende im Speziellen. Da relativiert sich dann doch so Manches. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Interessant dazu ist auch das folgende Schreiben an Frau Lengsfeld, die als Bürgerrechtlerin in der DDR sehr aktiv war:

Was geschah in Chemnitz wirklich? Ein Augenzeugenbericht

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

lange habe ich Sie verschont, aber nun muß ich Ihnen als Neu-Alt-Chemnitzer seit 1991 schreiben. Schon im letzten Jahr wurde das Stadtfest massiv von Migrantengewalt überschattet und von Samstag auf Sonntag wurde die Veranstaltung beim MDR 2017 vorfristig abgebrochen. 2018 war es dann noch sehr viel schlimmer. Spannung lag in der Luft und der Ausländeranteil der Feiernden war sehr hoch, was ja nichts Schlechtes sein muß. Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.

Im Ergebnis: Ein Toter, der mit 25 Messerstichen hingemetzelt wurde. Zwei Schwerverletzte, einer davon mit einem Messerstich im Kopf. Stechen Sie bitte 25x auf einen Gegenstand ein. Wenn das kein Mord ist, weiß ich es auch nicht. Bisher hat man zwei Mörder verhaftet, da draußen laufen aber noch mehr der nächtlichen Messerstecher rum.

Am nächsten Tag wurde das Stadtfest aus Sicherheitsbedenken abgebrochen. Es kamen am Sonntag ca. 1.000 Menschen zu der Demonstration in Chemnitz. An einem Platz wurden mehrere Ausländer von den Hooligans eingekesselt und man führte eine Leibesvisitation durch. Alle Ausländer waren mit Messer bewaffnet, diese Messer wurden eingesammelt und der Polizei übergeben.

Die Ausländer, die am Sonntag sich die Demo nach dem Tod und den schweren Verletzungen der drei Deutschen aus nächster Nähe angesehen haben, waren entweder sehr mutig oder sehr dumm. Wenn man dann noch die Teilnehmer filmt und ihnen den langen Mittelfinger zeigt, darf sich nicht wundern, wenn sie dann schnell abhauen müssen. Aber für die Statistik: Am Sonntag fand sich kein einziger Ausländer nach den bösen Hetzjagden im Krankenhaus ein. Offensichtlich war es eine vegane Jagd.

Noch etwas für die Statistik: Seit dem 01.01.2018 wurden in Chemnitz 60 Frauen vergewaltigt. 56 davon von Migranten. 4x unbekannt.
Unsere normalen Medien finde ich nur noch ekelhaft und schleimig.
Mit freundlichen Grüßen
N. S.

 

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  1. Fluß
    September 7, 2018 um 4:19 pm

    http://www.zeitschrift-peripherie.de/138-139_05_Borri-u-Fontanari.pdf

    Ich schaute bei Duckgo nach der Organisation Lampedusa, dieser Verein wird im Brezness-Forum von 1001 Nacht erwähnt.
    Dieser Verein (keine Ahnung obs den noch gibt) ist von Lokalpolitikern der linken Szene gestaltet, dabei eine Ärztin im Ruhestand. Kann auch sein, daß es den in mehreren Städten gibt.

    Ich fand dann diese PDF. Da wird geschildert, wie es vor 2015 lief:

    “ Europäisierung von unten
    Unsere empirischen Forschungen zeigen unterschiedliche zirkuläre Bewegungen
    von Flüchtlingen auf, die sich innerhalb, zwischen und außerhalb
    der natio nalen Grenzen vollziehen. Obwohl die europäischen und nationalen
    Normen Flüchtlinge an die Grenzen der Nationalstaaten binden, entwickeln
    sich ständige Bewegungen innerhalb Europas, die zeigen, dass Mobilität
    anstelle von Sesshaftigkeit der Normalfall ist. Diese Bewegungen von Flüchtlingen
    sollten sowohl als Produkt der strukturellen Einschränkungen als auch
    als Produkt der agency der Subjekte, die ihre Wünsche und Lebensvorstellungen
    versuchen zu verwirklichen, betrachtet werden. Die hier dargestellten
    Geschichten der Flüchtlinge beleuchten, wie sich das Grenzregime in der
    Wechselwirkung zwischen migrantischen Subjekten und Kontrollmechanismen
    entwickelt. Diese Interaktion ist als Machtbeziehung zu verstehen, die
    den Behörden und der Polizei eine hohe Willkür erlaubt. So werden die Grenzen
    individuell aktiviert und wirken als Filter für den Zugang zu „Europa“:
    Arbeits- und Wohnungsmarkt, soziale und Menschenrechte sowie freie
    Bewegungsmöglichkeit. Die Besonderheit des europäischen Grenzregimes
    besteht in der Produktion von Binnengrenzen, die auf verschiedene nationale
    und städtische Gebiete verteilt sind. In diesem Beitrag haben wir uns auf den
    Aufenthaltsstatus als ein Beispiel dieser Binnengrenzen konzentriert, der mit
    dem Körper der Subjekte verbunden ist und somit all ihren Bewegungen folgt.
    Wir haben gezeigt, wie die Hierarchie der Aufenthaltsstatus zu Ungleichheiten
    bei den Mobilitätsmöglichkeiten innerhalb des Schengen-Raums führt,
    weswegen man von einem mobility regime sprechen kann. Die Flüchtlinge
    reagieren auf dieses mobility regime, indem sie Widerstandspraktiken entwickeln,
    die ihnen erlauben, die Binnengrenzen zu umgehen und zu überwinden.
    Diese sozialen Praktiken basieren auf direkten Erfahrungen der Flüchtlinge,
    die durch den ständigen Informationsaustausch ein kollektives Wissen
    schaffen. Dieses Wissen wird von den informellen Netzen der Gefl üchteten
    und Unterstützer_innen – Netze, die sich über ganz Europa und darüber
    hinaus erstrecken – getragen und weitergegeben. Darüber hinaus sind diese
    informellen Netze die wichtigste Ressource für die ständige Mobilität der
    210 Giulia Borri & Elena Fontanari
    Gefl üchteten, die unterschiedliche Orte verbindet. Diese Bewegungen, die
    zirkulär statt linear und unidirektional sind, verdeutlichen die Einbindung
    der europäischen Orte als Knotenpunkte eines Netzes. Die Versuche der
    Flüchtlinge, Bewegungsfreiheit für sich wahrzunehmen und zu erkämpfen,
    deuten auf einen Prozess der „Europäisierung von unten“ hin. Die Gefl üchteten
    erleben somit den europäischen Raum als wäre er ein einziger Ort: In
    Berlin leben sie, in Mailand verlängern sie die Papiere, in Turin machen sie
    Fortbildungskurse und in Sizilien oder Apulien arbeiten sind als Saisonarbeiter.
    Der Prozess der „Europäisierung von unten“ zeigt wie sich Flüchtlinge
    durch alltägliche Praktiken den europäischen Gesetzen widersetzen, die sie
    an einen Ort festlegen und ihre Mobilität einschränken wollen. „

  2. September 7, 2018 um 9:16 pm
  3. Fluß
    September 8, 2018 um 9:30 am

    Was regen sich da Politiker künstlich auf?
    Ein Video ist eine Aufnahme, das ist Material. Wann, wo und warum: darauf kommt es an. Und das wird nun erst geprüft, nachdem der Wirbel veranstaltet wurde? Und der Betreiber wurde noch gar nicht vernommen?

    Es geht doch eher drum, dass in Sachsen Veranstaltungen sind, die konnten nur weiterlaufen, indem einfach die Musik rechts und links benannt wurde. So konnte vom Mord abgelenkt werden. Vom Raub-Mord.

    Gestern lief eine Nachtcafe-Wiederholung. Da ging es um Gerechtigkeit via Rechts-Sicher-heit. Hold usw. babbelten da. Die Gesetze sind so aufgebaut, dass Rechts-unsicherheit herrscht. Hab schon öfters die Link-Reihe reingetan.

    Einer, der mal Richter war, Schollmeyer, stieg aus. Er klärt Menschen auf.
    Und ein Polizist erklärte, wie an ihm ein Deal postuliert wurde.
    Einfach mal anschaun. Da war noch der alte Moderator dabei.

    Auch das Thema Klima-Anpassung, das Klima ist eisig gegenüber Menschen, die die Wahrheit sagen.
    Von wegen Deal, alles ohne Beweisaufnahme, Hinrichtung nach Klageanschrift.
    Abgesprochen im Richterzimmer, also die hatten Angst wegen der Haftung. Und es ging um Sachen, die der Polizist angeblich nicht in die Aservaten-Kammer getan haben sollte.
    Der Anwalt sagte dem Polizisten, würde er etwas sagen, würde es als Lüge be-Zeichnet werden. Also mund-tot gemacht.

    Da werden Menschen auserkoren für die Opfer-Rolle und ohn-MACHT-ig gemacht. Das nennt sich dann RECHT-System- MAAS als RECHTS-Anwalt, der rechte Doppelläufer.
    Maaßen sagt die Wahrheit, es gab nie eine Hetze. Die veranstalten lediglich bezahlte.

    Danisch schreibt: Haft-be-FEHL auf Totschlag. Also ist ein Deal klargemacht.
    Wie der Mörder aus Kandel, der nach Jugendstraf-Recht abgetan wurde, da das Alter nicht feststellbar. Eine riesen Lügen-Suppe.
    http://www.danisch.de/blog/2018/09/08/die-rabulistische-beweislastumkehr/

    Die Operationen dieser Gewaltherrscher sind ersichtlich.
    Teil 21 Lesen:
    https://maras-welt.weebly.com/interview-serie-mit-dem-diplomaten.html

  4. Fluß
    September 8, 2018 um 10:25 am

    Ein Blog schreibt drüber:
    blog.justizfreund. de/gericht-und-gerechtigkeit-wie-fair-sind-urteile-strafverteidiger-mit-schauspielunterricht-erfolgreicher-08-12-2012/

    Und das Presse-Portal:
    https://www.presseportal.de/pm/7169/2374090

    “ Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes Gericht und Gerechtigkeit – wie fair sind Urteile?

    Es ist ein schmaler Grat, auf dem sich Richter bewegen und schließlich im Namen des Volkes entscheiden. Gefühlte Gerechtigkeit und gefällte Gerichtsurteile – nicht selten liegen Welten dazwischen. Beispiele dafür gibt es viele: Der Kuckucksvater, der trotzdem Alimente für das Kind bezahlen muss. Die Patientin, die als Opfer eines Behandlungsfehlers mit einer Mini-Entschädigung abgespeist wird. Die Frau, die Jahrzehnte ihren Lebenspartner gepflegt hat, aber aufgrund eines Formfehlers im Testament beim Erbe leer ausgeht, während seine Kinder jahrelang mit Abwesenheit glänzten. Ganz zu schweigen von Justizirrtümern: Wer völlig unverschuldet in die Mühlen der Justiz gerät, bekommt pro abgesessenen Tag eine Haftentschädigung von 25 Euro, ist aber für sein restliches Leben gezeichnet. Wie gerecht geht es in deutschen Gerichtssälen zu? Hängt ein Urteil auch mit dem Geldbeutel des Angeklagten zusammen? Ist es überhaupt möglich, ein Urteil zu sprechen, das allen Beteiligten gerecht wird?

    Die Gäste:

    „Das Gesetz dominiert, aber Gesetz ist nicht alles“, sagt Prof. Günter Hirsch, bis 2008 Präsident des Bundesgerichtshofs. Vor drei Jahren war er maßgeblich dafür verantwortlich, dass sogenannte „Deals“ gemacht werden dürfen. Dieser „Handel mit der Gerechtigkeit“ wirkt sich nach einem Schuldeingeständnis strafmildernd auf das Urteil aus.

    Auch Jens Rohde hat aus Angst vor einer langjährigen Haftstrafe und auf Anraten eines Richters ein solches Geständnis abgelegt – obwohl der 33-Jährige nach eigenem Bekunden den ihm vorgeworfenen Raub nie begangen hat. Er wurde auf Bewährung verurteilt und verlor infolgedessen seine Arbeit als Polizist. Nun klagt er vor dem Bundesverfassungsgericht.

    Stefan Will fühlt sich ebenfalls von der Justiz im Stich gelassen. Seit drei Jahren ist bewiesen, dass der Junge, den er großzog, definitiv nicht sein leiblicher Sohn ist. Dennoch muss er weiterhin Unterhalt bezahlen. Das Urteil wurde mit einer Fristüberschreitung bei der Anfechtung der Vaterschaft begründet. Für Will unfassbar: „Vor Gericht spielte gar keine Rolle, wer der wirkliche Vater ist.“

    Auch Katerina Schwarz hat den Glauben an Gerechtigkeit verloren. Ihr vierjähriger Sohn starb, nachdem ihn ein Rentner beim Ausparken überfahren hatte. Der 73-jährige Fahrer wurde zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ein Urteil, das Katerina Schwarz für unzumutbar hält: „Gefängnis wäre eine gerechte Strafe gewesen. Er hat das Leben meines Sohnes zerstört!“

    Seit sieben Jahren kämpft Gudrun Rödel um Gerechtigkeit für Ulvi K., der wegen Mordes verurteilt wurde. Der geistig behinderte Mann hat nach Erkenntnissen des Gerichts die 2001 verschwundene neunjährige Peggy getötet. Doch nach Meinung der ehemaligen Rechtsanwaltssekretärin sprechen zu viele Ungereimtheiten dagegen. Gudrun Rödel fordert ein Wiederaufnahmeverfahren und ist überzeugt: „Ulvi war es nicht.“

    Alexander Hold spricht nicht nur als Schauspieler vor Millionenpublikum täglich in seiner Fernseh-Gerichtsshow Urteile, der Jurist war lange Jahre Staatsanwalt und Richter. Vor elf Jahren tauschte er den Gerichtssaal gegen das Fernsehstudio. „Häufig nimmt die Bevölkerung Urteile deshalb als unfair wahr, weil die Medien die Fälle oft stark verkürzt darstellen.“

    Am Anfang seiner Anwaltskarriere glaubte Markus Schollmeyer noch an Gerechtigkeit vor Gericht. Doch je mehr Erfahrungen der junge Strafverteidiger sammelte, desto mehr Zweifel kamen ihm: „Psychospielchen, Geldgier und Eitelkeiten wiegen vor Gericht schwerer als die Suche nach Gerechtigkeit.“ Schollmeyer stieg aus und gründete ein Institut für Gerechtigkeitsforschung.

    An der Bar: Bernd Diegmanns Sohn Benny war 18 Jahre alt, als ihn mehrere Jugendliche in einen Hinterhalt lockten und ihm durch Schläge und Tritte tödliche Verletzungen zufügten. Die Täter wurden gefasst, bekamen nach Diegmanns Ansicht vor Gericht jedoch viel zu milde Bewährungsstrafen – keiner von ihnen musste hinter Gitter: „Für mich ist das eine Farce, ein Witz. Wir leben in einem Kuschelstaat.“ „

  5. Fluß
    September 8, 2018 um 11:00 am

    http://blog.justizkacke.de/?page_id=74

    Da wird sich verFAHRen.
    Das war beim Polizisten genauso. Das verFAHRen sollte abgekürzt werden. Dabei ging es nur um eine Art Vergleich. Da ist das Urteil dann nach Kassenlage, da der Richter nicht haften will in der doppelten Buchführung. Also kein Geld da für die Haftung. Und der Polizist war Beamter. Übrigens ist A.Hold Richter auf Lebenszeit.

    „„…. Im Zentrum justizpolitischen Denkens steht die schnelle Verfahrenserledigung. Sie wird zum Maß der Dinge und beeinflusst zunehmend die Arbeitsweise der Rechtspfleger, Staatsanwälte und Richter, die schon lange zu Fließbandarbeitern geworden sind. Nur die Erledigung zählt. Auf ihre Qualität und darauf, ob sie endgültig ist, kommt es grundsätzlich nicht an. Erledigungen sind quantitativ messbar. ….“
    Elisabeth Dittrich, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main. „

    Und was die Re-VIS-ION betrifft, die Richter schauen nur nach verFAHRENsFEHLern, nicht nach neuer Beweisführung. Erklärte der Fischer im Nachtcafe (Fischer im Recht, Zeit-Zeitung online).

    • Fluß
      September 8, 2018 um 4:13 pm

      … und die Anwälte sind dabei als Pflicht, weil der Richter nicht haften kann/will. Also je mehr Akten-Zeichen er hat (geFALLene Engel), umso mehr muß er Versicherungshaftungs-Geld haben. Da er es nicht hat, legt er es auf den Anwalt um. Der bekommt nen Scheck. Und was beim Polizisten rauskam, ist sehbar. Der Anwalt schüchterte ein und sprach vom Deal. Schwerste Kriminalität.

  6. September 8, 2018 um 3:36 pm

    Falls das geht, dann geh ich mit, auf den Mond….

  7. Martin Bartonitz
    September 8, 2018 um 6:45 pm

    Strafanzeige gegen Frau Merkel? Ach was …:

  8. Fluß
    September 8, 2018 um 8:28 pm

    Rechts – Links – Jüdisch.

    Die Politiker ticken genauso wie Israel als jüdischer Staat (statische Welle) anerkannt werden wollte. Dabei leben dort prozentual wie viele Juden ? Und leben die nur auf Geldinstitutsalmosen Deutscher. Leben da nicht überwiegend Moslems?

    Jüdische Restaurants gibt es nicht. Es gibt Nationalistische Restaurants. Deutsch, Türkisch, Griechisch, Afrikanisch, Polnisch usw…

    Jüdisch ist eine erFINDung, ausgedacht. Dabei haben die noch nich mal die Kabbala erfunden.

  9. Martin Bartonitz
    September 9, 2018 um 4:02 pm

  10. September 10, 2018 um 8:53 am

    Parteien sind doch für die Katz….

  11. Fluß
    September 10, 2018 um 10:51 am
  12. Fluß
    September 10, 2018 um 10:57 am

    Übrigens gabs letztens ne Doku: Thema: Marie luise Dreyer, nennt sich Malu.
    Überschrift: eine von hier.
    Das sagt wohl alles, sie, die in einer Behinderten-Kommune lebt (also ver-BARRIKAD-iert) und im ZDF-Rat DOM-iniert.
    Die Sende-Anstalt. Bei den Moscheen ist es das Minarett und Das PO-Ausstrecken freitags in der Moschee.

    • September 10, 2018 um 7:08 pm

      Gibt es eine Verbindung von Frau Dreyer und dem Minarett und den
      Turnübungen? (Po-Ausstrecken freitags…) ?

      • Fluß
        September 14, 2018 um 4:53 pm

        Ja, sie versteckt sich. Und das tun auch Moslems, die den PO rausstrecken, in einer Moschee. Ich setze das übrigens gleich mit dem Ofarim-Söhnchen, der Kinder entführt!
        Das Minarett ist das Sprachrohr für Juden.
        Juden, lernt Eislaufen mit Eishockeyschuhen. Ich liebe es. Nich die für Kinder, die einstellbar sind. Also frei ohne verstellbare Rückstütze.
        Ich hatte mal schöne, aber ich seh die nur noch als Männergröße.
        Frau Dreyer versteckt sich. Sie taucht wie viele Politiker unangreifbar auf. Wär ich im Rollstuhl, würde ich wie sie nach Absicherung schaun.
        Ich bin aus dem Osten und aus Berlin, Wasser war mein daheim. Zelten. Ich arbeite viel mit meinem Willen. Einmal stand ich mit HSM (und ich wußte es damals garnicht) in einer Baustelle. Letztens wurde eine Baustelle geschlossen, weil es da vermutlich Naturgeister gab.
        Ich mußte diese Naturstelle (viele Ampeln) hin und her durchlaufen mit Auto und da hatte ich kaum noch Kraft für Muskeln usw.. Mach das mal mit nem Auto.
        Also: Dreyer: du versteckst dich.

        • Fluß
          September 14, 2018 um 6:06 pm

          Ich hab das Ding seit über 10 Jahren in mir (also nix mit Laufzeit und Rausholen) ; deswegen reagiere ich auf sowas. Rausnehmen koste 200000 Euro, heißt es. Ist keine Brust, sondern Kabel!

          Daniel H. hatte das Ding schon 15 Jahre id sich.
          Ich liege auch schon über 10 Jahre und im Herzstiftungs-Magazin heißt es 30 Jahre und mehr.

          So ein Metallgerät….
          Wird beim Einäschern rausgenommen: Rohstoff

          • Fluß
            September 14, 2018 um 6:29 pm

            Heißt: er lebt! Er ist Ami!

  13. Fluß
    September 12, 2018 um 9:31 am

    Nun ist Danisch total spekulativ.
    http://www.danisch.de/blog/2018/09/10/eine-qualifizierte-ferndiagnose-zum-herzstillstandstod-von-koethen/

    Er ist drauf reingefallen, dass ein *User ihm vorgab „er sei Intensivmediziner“.
    Das ist ja weswegen ich fordere, dass wie in der EU in manchen Ländern es schon Facharzt für Notfallmedizin gibt.

    Die Ärzte, die wirklich etwas mit dem HSM tun, sind Elektrophysiologen und die sind auch Kardiologen. Hat also mit IntensivStation nix am Hut. Und da geht es um Soft-und Hardware.
    Daß Danisch dann was draus bastelt…

    Und es ist bekannt durch Dokus, dass Ärzte als erstes alles aufs Herz schieben, weil sie nicht obduzieren wollen. Hab ich schon im Blog belegt. Das System schreibt vieles als Regeln vor, die Krankenhäuser und Ärzte mit Praxis (eigenem Büro usw..) halten sich nicht dran.
    Deswegen denken die Deutschen, die Herzkrankheiten seien die häufigste Todes-Ursache.
    Nö, die Ärzte tragen es ein, weil ohne Herz geht nix. Das ist genauso, wie dass Arsen gegen Krebs gegeben wird. Schleichende Vergiftung.

    So und was die Krankheiten betrifft, ein HSM kann sehr verschieden sein. Gibt mit einer Sonde/Kabel, mit 2. Über die Armvene und wie letztens bei Lanz gezeigt über die Rippen unterm Unterarm. Das Gehäuse aus Metall mit Batterie sitzt also unterm Schlüsselbein oder wie bei der Sportlerin unterm Arm.

    Diese Teile lesen aus und geben Impulse ab, so stellen es die Verkäufer dar. Ärzte implantieren Zeug, welches sie nicht hergestellt haben, wie Brustimplantate.
    Normalerweise wird auch alles aufgezeichnet.
    Und wenn da etwas von einem HSM steht, dann ist es auch einer.
    Warum einer gelegt wird bezieht sich da am weitläufigstem auf Rhythmusstörungen. Die meistens nicht durchgehend sind.
    Also schnell, langsam usw… Vorhofflimmern ist da noch etwas eigenes.
    Und ob das Gerät nun ausgesetzt habe, das ist den Leuten ihre Sache, die ihn rausholen und auslesen. Sie können sehen, ob die Kabel abgetrennt sind oder auch wie die Kabel am Herzen liegen. Kann ja sein, dass durch die äußere Gewalt die Kabel das Herz verstopft haben, also die Blutgefäße und Nerven angereizt haben. Das Herz besteht aus 7 Muskeln.
    Und was auch noch sein kann, evtl. wurde ein Taser benutzt, der kann dann auch noch Chaos hervorrufen. Ein elektrischer Schock

    • Fluß
      September 12, 2018 um 10:29 am

      Also theoretisch kann es Sauerstoffmangel sein (verstopfte Gefäße durch Kabel/Sondenverrutschen, eine Embolie, Blutung durch Riß im Blutgefäß oder eine Schraube/Haken hat Risse hinterlassen (die, mit denen die Kabel befestigt werden) durch die Gewalteinwirkung. Bei einem kaputtem Herzen hilft auch kein Impuls mehr.
      Oder die Impulse gingen durch die Gewalteinwirkung los. Dann stoplpert das Herz, genauso wie beim Taser.

    • Fluß
      September 14, 2018 um 2:28 pm

      Ein elektrischer Schock kann auch ein Defibrillator sein. Der ist im Krankenhaus auf jeder Station? Wo ich als letztes im KH arbeitete gabs einen, aber nie benutzt. Der ist auch außen bei Bahnhöfen installiert.
      Würde also bei Danisch der Arzt passen (er paßt bei ner Runde Remis), denn er erwähnte einen Defi, nur schob er de dem HSM des be-troffenem unter und lenkte so das Defi-Gerät ab.
      Merkel als Kanzlerin, die redet eh nur von oben herab, schreit nach einem Herz-Infarkt.
      Eine Herz-Katheder-Untersuchung hätte zeigen können, was los ist. Wetten, daß keine gemacht wurde. Und wenn die da nen Defi draufgesetzt haben ohne Info eines HSM… Da ist die Kacke am Dampfen! (Kacke ist ein Ausscheidungs-Produkt von Informationen).
      Und wie schon angemerkt wurde, der Platz wurde geräumt, also nix mit Abschirmung zwecks Mordsaufklärung.
      Noch einmal, die Leute sterben nicht an einem Herzinfarkt. Das sind oft psychische Angriffe. Fremd-Suggestionen. Die Liebe in sich selber entwickeln hilft.

      Und nochmals Thema HSM. Es gibt mindestens 5 mit Software. Und einen legen heißt nicht automatisch einen brauchen. Ärzte legen Sonden falsch usw…

    • Fluß
      September 14, 2018 um 2:56 pm

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55355/Chirurgen-und-Intensivmediziner-wollen-keinen-Facharzt-fuer-Notfallmedizin
      https://www.zeit.de/2014/30/krankenhaeuser-notaufnahme-notfallmedizin/seite-2
      Assistenzärzte.

      Ein Notfallmediziner als Fach-Arzt darf operieren, also materiell. Psychisch, mental tuts jeder eh. So ein Arzt/Ärztin hat einen Gesamt-Überblick. Erlaubt wird dieses Studium in D nicht, weil dann die Ambulance leer wäre.
      Ein Haus-Arzt darf nur Tablettenrezepte AUF-schreiben und Geräte ansetzen (EKG schreiben) und an Fach-Ärzte überweisen. HSM schaun die nich an, auch ein Rettungswagen ändert nix an Problemen mit dem Ding. Anfällig ist ein HSM.

      Gäbe es endlich diese Fachärzte in D, würde es keine HSM mehr brauchen! Dann würde Körper, Geist und Seele als EINS gelten.

    • Fluß
      September 14, 2018 um 4:09 pm

      Kann es sein, daß Daniel H. ein Amerikaner ist ? Weil, die haben andere Protokolle!
      (Ami ist französich und heißt *Freund).
      Ambulance = Amerikaner!

  14. Fluß
    September 12, 2018 um 11:01 am

    Die Leute (viele Demonstranten) sind bezahlte, das Internet spuckt alles aus.

    http://www.danisch.de/blog/2018/09/11/der-mordaufruf-der-antifa/

    “ Das ist beachtlich, denn bisher heißt es ja immer, Nazis = böse, weil Gewalt gegen Menschen, Antifa = gut, weil Gewalt gegen Sachen.
    Das ist auch deshalb beachtlich, weil ich ja gerade geschrieben hatte, dass es seltsame Verbindungen zwischen Regierung, Antifa und der ZEIT gibt und Angela Marquadt im SPD-Parteiorgan schreibt, dass die SPD im Kampf gegen rechts die Antifa brauche.
    Womit wir da schon wieder an dem Punkt rauskommen, den ich ja auch schon oft beschrieben hatte, nämlich dass Antifa, Faschisten und die Hitler-SA eigentlich alles die gleiche Sache waren und die gleiche Funktion hatten, nur auf gegnerischen Seiten. Ein Leser hatte mich ja auch gerade darauf hingewiesen, dass sich sogar deren Symbolik sehr ähnlich sei.
    Wir werden uns noch auf viele Tote einstellen müssen. Es geht wieder los. Wie vor etwa 100 Jahren.
    Einen Indikator dafür könnte man auch darin sehen: Jouristenwatch schreibt, dass am Samstag in Schweinfurt der Vater des 2017 von einem Syrer getöteten Marcus H. (nein, nicht Markus B.) sprach, wobei man sagen muss, dass es damals laut Presse unklar war, ob es Notwehr war und wer da wen angegriffen hat, und da nun ein Gemisch aus organisierten Linken, Antifas mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen und Migranten versammelt hatte, um „Nazis raus!” zu skandieren und robust aufzutreten. Ob das jetzt Nazis waren oder nicht entzieht sich meiner Kenntnis. Es ist aber eigentlich auch egal, denn bei der Einschätzung, dass sich das hocheskalieren und in rohe Gewalt ausufern wird, ist es egal, ob der Nazi-Vorwurf berechtigt ist oder nicht.
    Es wird Tote geben.
    Und die SPD und die Gewerkschaften scheinen dabei eine noch unklare und noch zu klärende Rolle zu spielen.
    Nachtrag: Stellt Euch mal vor, was los wäre, wenn so eine Anleitung auf einer „rechten” Webseite auftauchen würde. „

    • Fluß
      September 12, 2018 um 11:13 am

      Es geht um Bruderschaften: die des *rechten und die des linken Pfades. Okkultismus.
      Wobei die Moslems eher einen anderen Weg gehen, weil viele gehorchen blind und wollen sich garnicht geistig weiterentwickeln, liebevoll sieht jedenfalls anders aus. Die können aber auch nicht so einfach aussteigen, die kontrollieren sich gegenseitig in Europa. Die höchste Ebene ist der Islam, dann erst kommen die Herkunftsländer. Da verbündet der Islam Feinde.

      Gestern kam wieder was über SC. Die sind ja vom FBI als Kirche anerkannt worden, SC hatte die besseren Mafia-Methoden. Ist SC eine Minderheit? Die Juden, wie heißt deren Religion überhaupt? Die sollen auch ne Minderheit sein? Sie verstecken sich hinter falschen Namen.

      Die Welt ist nicht so wie sie auf den 1.Blick erscheint.

  15. Fluß
    September 14, 2018 um 12:57 pm

    Ich les etwas von Menuhin.
    Natürlich über Juden.

    Da geht es drum, daß Juden psycho-kriegerische Gewalt gegen Rechte ausüben.
    Sie müssen keine ZIVIL-Courage (Mut) zeigen, das Gesetz (Vorschrift, im Talmud gibt es 613 davon – auch welcher Schuh als erstes angezogen werden soll) schüchtert Freiheit ein.

    Aus Pharisäertum wurde Talmudismus, als Marxismus.
    Daher kommt ja auch Leviten lesen, Geld-abgabe.
    Anastasia ist Großvater war doch Levite, oder?
    Juden als Orthodoxe (ohne Regel), als Konservative (Kampf mit Verteidigung), Reformer (Umwälzer, Natur in Hambach platt machen), Sentimentalisten (Gefühle).
    Wetter-MAN-i-PULS at ION läuft an der Küste der USA.

    Interessant daß die einen in den Knast müssen, während andere Be WÄHRUNG s-Strafe bekommen. 8 Monate für Hitlergruß-Zeigen. Im Ausland ist das nicht verboten. Die im Ausland machen sich über Deutsche lustig.
    Bewährung zeigt auch, daß die Leute gekauft sind.

    Nochwas anderes: zu-Wörter.
    zu Hause: wenn — zuhau…. oder zuhau-f….

    Über Weinstein wurde neues Material gezeigt, er bekam bei der Anmache einer Frau schwarze Augen: Black Go. Wird von Meta bei Transinformation erklärt.

    Die Nato hat aufm Dach die Vril-Blitze, die S-Buchstaben. Wieviele von den Leuten werden vom Black Go be-herrscht?

  16. Fluß
    September 14, 2018 um 3:56 pm

    Übrigens Halal: Schweinepest greift um sich. Kommt von den Türken. Also türkischer Virus.

  17. Fluß
    September 14, 2018 um 5:53 pm

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    kitten246
    #3.1 — 1. August 2014, 20:50 Uhr 2

    Notfallmedizin

    Einer meiner Cousins ist Notfallmediziner in den USA und hat u.a. in England, Australien, Neuseeland und Deutschland hospitiert in seiner Assistenzzeit und er war von deutschen Notaufnahmen extrem enttäuscht, weil er eigentlich annahm, daß die deutsche Notaufnahme ihn in seiner Erfahrung weiterbringt und er auch davon – ebenso wie von den anderen Hospitationen – profitiert.

    Es ist schon ein paar Jahre her und ich weiß nicht, ob sich mittlerweile etwas getan hat, wenn ich den Bericht lese, dann wohl eher nicht, denn genau das was im Artikel steht, hat er auch kritisch angemerkt!

    Als Notfallmediziner braucht man ausführliche Kenntnisse in allen wichtigen Fachbereichen (einschließlich auch Psychologie und Psychatrie) und genau daran fehlt es in Deutschland. Auch in amerikanischen Ambulanzen werden natürlich in chirurgischen Fällen z.B. Chirurgen hinzugezogen, aber bei der Erstdiagnose und der Erstbehandlung sind die Notfallmediziner eben diejenigen, die sich erstmal kümmern.

    Ein Notfallmediziner muß sehr schnell entscheiden, wo die Prioritäten liegen und was bei der Anamnese wichtig ist und was eher nicht. Er muß in der Lage sein umfassende Diagnosen zu stellen und braucht deswegen die fachübergreifenden Kenntnisse. Er leitet einen Patienten dann an die betreffenden Abteilungen weiter oder behandelt und entläßt, er muß mit anderen Fachärzten koordiniert zusammenarbeiten und es ist extremes Team-Work gefragt.

    In Deutschland hat er all das vermißt!

    Unerfahrene Assistenzärztehttps://www.zeit.de/2014/30/krankenhaeuser-notaufnahme-notfallmedizin/seite-2 entscheiden über Leben und Tod
    https://www.zeit.de/2014/30/krankenhaeuser-notaufnahme-notfallmedizin/seite-2
    1. Seite 1 — Not in der Notaufnahme
    2. Seite 2 — Unerfahrene Assistenzärzte entscheiden über Leben und Tod
    3. Seite 3 — Auch die Bundesärztekammer will keinen Facharzt einführen
    Auf einer Seite lesen
    Ein Jungmediziner kann hierzulande nach seinem Abschluss in praktisch jedem Orchideenfach eine Facharztausbildung mit einem Schwerpunkt absolvieren. Es gibt die Angiologie, die Hämatologie, die Viszeralchirurgie, die Transfusionsmedizin – insgesamt 52 Disziplinen. „Bei uns gibt es für fast alles einen Facharzt, überspitzt formuliert bis hin zum Facharzt für Fußpilz“, sagt Matthias Teichner, der seit 30 Jahren als Rechtsanwalt Patienten im Streit mit Ärzten vertritt. „Aber in einem der Kernbereiche, der Notfallmedizin, da haben wir ihn nicht.“
    Ausgerechnet dort also, wo es oft um Leben oder Tod geht, arbeiten oftmals Ärzte, die für die Anforderungen dieses Jobs nicht hinreichend ausgebildet wurden.
    Meistens läuft es so, dass der unerfahrenste Assistenzarzt von seiner Abteilung in die Notaufnahme geschickt wird.
    Anonyme Chefärztin
    Christoph Dodt, Chefarzt des Notfallzentrums des Klinikums Bogenhausen in München, unterstreicht das: „Eine ärztliche Ausbildung für die speziellen Aufgaben in einer Notaufnahme gibt es in Deutschland nicht. Es kann passieren, dass unerfahrene Assistenzärzte in der Notaufnahme arbeiten. Das bedeutet für die betroffenen Ärzte große Unsicherheit und Angst – und es bedeutet auch eine Patientengefährdung.“ Eine Chefärztin, die namentlich nicht genannt werden möchte, formuliert es dramatischer: „Meistens läuft es so, dass der unerfahrenste Assistenzarzt von seiner Abteilung in die Notaufnahme geschickt wird. Derjenige, der am wenigsten Ahnung hat. Notfallmedizin in Deutschland heißt oft: Zwangsabgeordnete voller Angst machen den Großteil der Dienste. Das ist gefährlich für die Patienten.“
    Ein Facharzt für Notfallmedizin? Für viele unerwünschte Konkurrenz
    Eine erschreckende Zahl untermauert diese Worte. In einer repräsentativen Umfrage des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen gaben lediglich acht Prozent der befragten Ärzte an, dass in ihrem Haus standardmäßig ein Facharzt den Dienst in der Notaufnahme leitet. Mit anderen Worten: Ein Großteil der Patienten wird von Auszubildenden erstversorgt.
    Christoph Dodt hat eine Idee, wie sich dieser Missstand lösen ließe. Gemeinsam mit anderen Chefärzten großer deutscher Notaufnahmen, darunter auch Rajan Somasundaram, kämpft er als Präsident der DGINA für die Einführung eines eigenen Facharztes für Notfallmedizin. Doch es ist ein mühsamer Kampf. Und es ist ein Kampf gegen seine eigenen Kollegen. Es geht um Prestige, um Pfründen, um Konkurrenz.
    „Etablierte Fachgebiete befürchten eine Abwanderung von jungen Ärzten in die Notfall- und Akutmedizin“, sagt Dodt. „Aber nicht nur deshalb gibt es große Vorbehalte unter der Ärzteschaft gegenüber einem eigenständigen Facharzt. Die Notaufnahmen sind für manche Fachdisziplinen wie ein Vorgarten, der zwar inhaltlich oft vernachlässigt wird, aber dennoch zu wichtig für die Patientenrekrutierung ist, um den direkten Einfluss aufzugeben.“ Es scheint, als wären viele nicht bereit, von ihrem Stück Vorgarten etwas abzugeben.
    In der Struktur deutscher Rettungsstellen hat sich einiges bewegt in den vergangenen Jahren. Zunehmend werden nach angloamerikanischem Vorbild zentrale Notaufnahmen installiert, in denen im Idealfall alle Notfälle behandelt werden können. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen sieht es so aus: Ein Patient wird kurz angeschaut und dann zu einem Facharzt der jeweiligen Richtung weiterverwiesen. Aber nicht jeder Bauchschmerz ist ein Fall für den Gastroenterologen. Die Ursache könnte eine Eileiterschwangerschaft sein, ein Nierenstein, eine Blinddarmentzündung oder ein Herzinfarkt.
    In den Notaufnahmen fehlen die Allrounder
    „Keiner der bisher verfügbaren Facharztweiterbildungen vermittelt die für diese Breite in Diagnostik und Therapie von Notfällen erforderlichen Kenntnisse“, heißt es in einem Konzeptpapier des Arbeitskreises Interdisziplinäre Notaufnahmen für die Ärztekammer Berlin. Verfasst haben es Werner Wyrwich, der kaufmännische Leiter des Centrums Innere Medizin der Charité, und fünf weitere hochrangige Berliner Ärzte. Auch sie plädieren für die Einführung eines eigenständigen Facharztes Notfallmedizin.
    „Der Patient kommt immer mit einem Symptom, nicht mit einer fertigen Diagnose“, sagt Somasundaram. „Der Notfallmediziner würde so ausgebildet werden, dass er in der Breite alle möglichen Diagnosen im Kopf hat, sie überprüft und den Patienten erst dann in die Fachabteilung schickt – und auch nur, wenn es wirklich nötig ist.“ Der Facharzt für Notfallmedizin wäre ein Allrounder, der dank seiner fünfjährigen Ausbildung in den für die Notaufnahme zentralen Fächern wie Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, Neurologie und Pädiatrie Detailkenntnisse erwirbt. Ein Diagnostiker, der auch kleinere Operationen durchführen kann. Ein Zehnkämpfer der Medizin.
    In einem deutschen Krankenhaus besteht für Patienten mit unklaren Symptomen die Gefahr, durch eine Mühle gedreht zu werden.
    Patrick Dißmann, Notfallmediziner
    Patrick Dißmann ist einer dieser wenigen Notfallmedizin-Fachärzte in Deutschland. Er hat sich in England ausbilden lassen, wo es dieses System schon seit Jahrzehnten gibt. Er leitet die Notaufnahme am Klinikum Lippe, „auch weil ich mithelfen will, dieses weltweit so gut funktionierende System in Deutschland zu etablieren“. Dißmann sagt, wer einmal in einer britischen Notaufnahme gearbeitet habe, könne keinen Zweifel daran haben, dass die Einführung eines Facharztes sinnvoll wäre. „In einem deutschen Krankenhaus besteht für Patienten mit unklaren Symptomen die große Gefahr, durch eine Mühle gedreht zu werden.“
    In der Europäischen Union haben 23 der 28 Staaten inzwischen den Facharzt für Notfallmedizin oder zumindest eine Zusatzqualifikation in der Weiterbildungsordnung verankert. Warum verweigert sich Deutschland?
    Interesse an der Notfallmedizin gibt es – nur keine Ausbildung
    Elke Muhl ist Präsidentin der DIVI, der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. Die DIVI ist eine mächtige Fachgesellschaft, sie vertritt die etablierten Disziplinen, aus denen sich die meisten Mediziner in den Rettungsstellen rekrutieren. „Es ist unstrittig, dass wir etwas verbessern müssen“, sagt sie. „Unser Ziel muss es sein, dass jeder Patient einer Notaufnahme von einem Facharzt gesehen wird. Dafür brauchen wir aber keinen Facharzt für Notfallmedizin. Wir brauchen Fachärzte mit einer zusätzlichen Weiterbildung in der Notfallmedizin.“
    Ein Ausbildungsdefizit sieht auch Muhl, aber erst im Anschluss an die Facharztausbildung, „denn die fachbezogene notfallmedizinische Kompetenz ist ja längst integraler Bestandteil der Weiterbildung in der Chirurgie, Inneren Medizin, Pädiatrie, Neuromedizin, Anästhesiologie.“ Doch tatsächlich kann heute mit Ausnahme der Chirurgen jeder Arzt seine fünfjährige Facharztausbildung absolvieren, ohne einen einzigen Tag in der Notaufnahme verbracht zu haben. Dabei ist das Interesse an der Notfallmedizin groß: Nach einer Umfrage an der Berliner Charité würde ein Drittel der 335 befragten Studenten sofort ihre Facharztausbildung in der Notfallmedizin beginnen.
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    dborrmann
    #1 — 1. August 2014, 15:22 Uhr
    3
    Es fehlt das Geld….
    Sollten alle Ambulanzen und Stationen ausschließlich mit Fachärzten besetzt werden, würde dies ein rundes Sümmchen kosten. Dies ist den Billigheimern in den Krankenkassen und wohl auch dem Gesetzgeber zu teuer.
    Der aktuelle Vorschlag des Gesetzgebers, ich glaube Herr Lauterbach steht dahinter, dass jeder in eine Ambulanz gehen kann, wenn er keinen Facharzttermin in 4 Wochen bekommt, wird die Sache nicht verbessern.
    Also fordern wir: Gute Ausstattung mit ausgebildetem Personal für Ambulanzen und Krankenhäuser und die dazugehörigen Gelder.
    Übrigens, was man auch bedenken sollte: Ausgebildete Fachärzte machen gerne die Biege ins Ausland und in die Industrie. Wer schiebt schon gerne 24h-Schichten mit hoher Verantwortung bei geringeren Verdienstchancen als im umliegenden Ausland?
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    frauhimmelblau
    #2 — 1. August 2014, 15:53 Uhr
    6
    Medizinisches Personal arbeitet schon seit Jahren am Limit
    Völlig unabhängig von der Frage, ob es sich um Pfleger/Krankenschwestern oder Ärzte/Ärztinnen handelt – in den Spitälern herrscht zum Leidwesen aller Betroffenen akute Personalnot.
    Wenn Leute nach 24-Stunden Dienst und wenig Erholungszeit nicht mehr fehlerfrei arbeiten können – wen soll man da anklagen? Wohl eher das System und nicht den/die Einzelne, denn das könnte jedem von uns auch passieren.
    Es braucht mehr Geld, mehr Personal, aber kurioserweise wird besonders gerne im medizinischen Bereich an der absoluten falschen Stelle gespart. Die 2-Klassen-Medizin ist somit längst Realität, denn wer es sich leisten kann, kann zu den weitaus weniger überlasteten Privatspitälern und -ärzten wechseln (wobei auch das keine Garantie für das Ausbleiben von Fehlern oder gar Heilung ist).
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    r.w.5
    #3 — 1. August 2014, 16:13 Uhr
    12
    extrem polemisch und gefährlich
    Liebe Redakteure,
    als „junger Arzt“ in der Notaufnahme bin ich sehr enttäuscht von diesem Artikel und finde ihn nicht der ZEIT würdig. Beide beschriebenen Fälle sind extrem polemisch formuliert. Sie sind keine Fälle „unzureichender Ausbildung“, sondern mangelnder CT-Diagnostik und diese ist wiederum finanziellen und strahlenschutztechnischen Gründen geschuldet. Und wo steht eigentlich geschrieben, dass Therapie und Diagnostik in beiden Fällen nicht von Fachärzten vidiert worden sind? Sie bestärken mit diesem Artikel die zunehmende Grundhaltung in der Gesellschaft das Medizin eine Dienstleistung darstellt und zu jederzeit, in jedem Maß abgerufen werden kann. Und erzeugen damit in einem extrem gefährlichen Circulus vitiosus die unzureichenden Therapie von wirklichen Notfällen, weil die Notaufnahmen überrannt werden von Trivialitäten. Weiterhin finde ich es eine Anmaßung, wie alle Ärzte in Weiterbildung und die Notfallpflege von ihnen diskreditiert werden. Ja, wir machen Fehler und übersehen auch schwerwiegende Probleme (was übrigens auch einem Facharzt für Notfallmedizin passieren wird), aber dass wir ebenso mit der Schuld leben müssen und dennoch weitermachen und dazulernen, ist nicht erwähnenswert. Denn die wahre Herausforderung in der Medizin ist, zu ertragen, dass man, egal wie weit und erfahren man ist, immer wieder an seine Grenzen stoßen und Menschen Leid zufügen wird. Wir sind somit stetig in Ausbildung. Sie betreiben hiermit keine Aufklärung sondern Randgruppenpolitik.

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