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Mindset: Braucht Mensch Fleisch zum Gedeihen oder verdirbt ihn gar der Verzehr?

Kälber auf der Weide – Foto: Wikipedia (Klick zeigt die Rechte)

Solange es Schlachthäuser gibt,
wird es Schlachtfelder geben.

Leo Tolstoi

Aus gegebenem Anlass möchte ich gerne einen hörenswerten Vortrag zum Thema Fleischkonsum ins Regal stellen. Eine Bekannte von mir hat sich vor kurzem eine Dokumentation über unsere Schlachthäuser angeschaut. Seitdem bekommt sie kein Fleisch mehr runter. Sie sagt, es gäbe in Deutschland nur noch etwa 5 Schlachterei-Konzerne, in denen Menschen am Fließband zu Niedriglöhnen unter Zeitdruck Tiere schlachten, die unter Qualen großgezogen wurden und denen halb lebend schon sprichwörtlich das Fell über die Ohren gezogen wird. Und was das Beschämende ist: Das geht auch so mit den Tieren, deren Fleisch unter Bio auf den Markt kommen. Am Ende ist es also egal, wie gut oder schlecht es den Tieren vorher ging, hier werden sie gleich schlecht aus dem Leben getrieben.

Ich esse inzwischen auch kaum noch Fleisch. Gerne wüsste ich, wenn ich Fleisch kaufe, dass es dem Tier, das mir zum Leben seines gab, gut ergangen ist. Das ist aber kaum mehr in Erfahrung zu bringen. Hier erfahren wir reichlich Gründe, warum wir kein Fleisch essen sollten, aber auch nicht müssten:

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  1. Juli 26, 2018 um 6:35 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Juli 26, 2018 um 8:08 pm

    Es geht schon viel früher los.
    Der Tierarzt ist der Bulle.

    Davor muss den Stieren künstlich der Sperma abgenommen werden.
    Diese Manipulation ist eigentlich Missbrauch, oder Vergewaltigung
    des Stieres. Dann wird der Sperma mit Eidotter und anderem Material
    vermischt und eingefroren.

    Der Tierarzt bekommt dieses Gemisch dann und spritzt es der Kuh,
    wenn sie „stierig“ ist.

    Inzwischen ist diese Praxis so überdehnt, dass die Kühe nicht mehr aufnehmen
    und oder die Kälber einfach tot in der Box liegen, sogar noch einige Wochen nach
    der Geburt. Die Hörner werden abgeätzt, also stehen die Kühe, die ihre Hörner
    dringend brauchen, ohne dieses zusätzliche Verdauungsinstrument – auf der Weide.

    Oft, wenn ich diese Tiere sehe, werde ich traurig, und denke, was für künstliche
    Viecher da herumstehen und traurig aus den großen Augen sehen. Was ist überhaupt
    normal und natürlich auf diesem Planeten? Als Ausrede für diese Praxis dient immer
    noch die Seuche während und nach dem Krieg, wo die Kühe zu Dutzenden verendeten.

    Das Foto oben beweist es. Eine komische Mischrasse mit großen Ohren und von
    weitem aussehend, wie irgendeine Phantasierasse an Tier. Ich kenne eine Frau,
    die isst schon seit 30 Jahren kein Fleisch. Sicher hat sie Mangelerscheinungen.
    Doch Fleischesser haben viele Überschüsse und das ist auch nicht gut.

    Wer die gängigen Ernährungsempfehlungen durch hat, wie vegetarisch, vegan, Paleo,
    Franz Konz mit Rohkost und so weiter, weiß, wie schwierig die gesunde Ernährung ist.

    Da wir mit unserer inneren Haltung und der Prägung, die wir erhalten haben,
    alles, was das Außen und den Körper betrifft, steuern, was aber vorrangig im
    unbewussten Bereich liegt, ist es sehr schwierig, eine allgemein gültige Version
    für alle Menschen herauszugeben, was die richtige Ernährung betrifft.

    Fleisch ist aus Gründen der Ethik sehr skeptisch zu beäugen.
    Wir sollten aus ästhetischen Gründen schon freiwillig auf Fleisch verzichten.
    Vielleicht verzehren wir unsere Brüder und Schwestern?

    Ein Huhn als Schwester? Na ja.
    Die Haltung und der Akt des Tötens ist grausam und unbarmherzig.
    Ich esse nach vegetarisch und vegan wieder manchmal Fleisch, weil
    ich denke, dass es mich stärkt. Kann aber ein Irrtum sein. Ich vermisse
    das kräftige Sonnenlicht und das reine Wasser und die reinen, reifen
    Früchte.

    Schlimm ist, dass bereits bei der Haltung Verluste auftreten, durch
    Krankheiten oder Parasiten. Dann wird geschlachtet, und was übrigbleibt,
    wird entsorgt. Dann kommt das Fleisch ins Geschäft und dort verdirbt
    wieder einiges. Endlich beim Konsumenten angelangt, verdirbt einiges
    bereits im Kühlschrank und der Rest vom Teller kommt ebenfalls in
    den Müll.

    Wie viele Tiere werden bei dieser Art von „Wirtschaft“ eigentlich umsonst
    geschlachtet? Da jede Art von Wirtschaft den gültigen Gesetzen unterliegen
    und eine kreative Neuordnung durch die Menschen nicht vorgesehen ist,
    werden wir leider dieses Problem nicht lösen können. Es gibt Schamanen,
    die behaupten, dass es sich bei dieser Art von Tiertötung um grausame
    Rituale handelt, die den Energiepegel der Erde senken sollen, damit wir
    Menschen nicht „erwachen“ und endlich selbständig werden.

    Es liegt an uns, wie wir das in naher Zukunft haben wollen.
    Machen wir weiter mit, oder tun wir endlich das, was unser würdig ist?

  3. Martin Bartonitz
    Juli 26, 2018 um 10:01 pm

    Und das Leiden auf dem Weg zum Schlachthof:

  4. Martin Bartonitz
    Juli 26, 2018 um 10:03 pm

    Wenn es mal glückliche Momente der Kühe gibt …

  5. E. Duberr
    Juli 27, 2018 um 1:28 am

    Wir sind wahrscheinlich Allesfresser. In der Natur frisst einer den anderen . Nach dem II.Weltkrieg war Fleisch knapp und teuer oder man war zu arm . Ich leide an Ekelgefühlen wenn ich Fleisch rieche oder wenn ich fleischfressende Bundesbürger sehe , die selbst schon wie ein Stück Schweinebauch aussehen .Widerlich sind auch die Schlachtmethoden der Juden und Moslems denen ja sogar das Schächten erlaubt worden ist .Wenn dann veröffentlicht wird , daß 2016-17 noch 350000 TRAGENDE KÜHE geschlachtet wurden ,dann kann man Menschen (???) , die dieses veranlassen oder konsumieren , nur noch zum Tode verurteilen .Wir müssen uns in Grund und Boden schämen ! Wie verkommen muß ein Mensch sein , der ohne Not in das Fleisch eines Mitgeschöpfes beißt .
    Leider sind tierische Produckte in den meisten Lebensmitteln enthalten , vegan zu leben ist wohl unmöglich und verlogen . Jedoch ist die Tatsache , dass Naturmenschen so oft Fleisch verzehren wie nur möglich und bei Fleischmangel sogar zum Kannibalismus neigen , nicht zu leugnen . Und wahrscheinlich ist die Aufregung vieler Menschen reines WOHLSTANDSGELABER. Auch ich möchte gern hin und wieder ein kleines Stück Fleisch verzehren , jedoch hindert mich das Wissen über die unvorstellbar grausamen Haltungsbedingungen und die Schlachtmethoden . Außerdem sollte uns klar sein , dass die Kühe uns langsam aber sicher TOTSCHEIßEN . Das Wasser wird durch GÜLLE IN HÜLLE UND FÜLLE vergiftet . Nur eine fast totale Abkehr von diesem grausamen FRESSEN kann uns noch helfen . Alle Fleischfresser müssen innehalten und begreifen , dass sie keine Menschen sind .

  6. Martin Bartonitz
    Juli 27, 2018 um 8:06 pm

    Und was über ist, wird dann so verarbeitet:

  7. E. Duberr
    Juli 27, 2018 um 8:56 pm

    Jedem , der noch Fleisch ißt , empfehle ich den Besuch eines Kuhstalles und dann möge er einer hoffentlich gesunden Kuh in die Augen sehen .Wenn er nichts empfindet , nicht um Verzeihung bittet , dann möge er zur Hölle fahren .

  8. Juli 27, 2018 um 10:22 pm

    Vielleicht will einer, eine aber nicht zur Hölle fahren.
    Noch dazu, wo es so einen Ort gar nicht gibt.

    Der Mensch denkt nicht-
    Doch das Urteil ist schnell geschrieben.
    So möge einer sprechen, der noch nie Fleisch aß.
    Nicht einer, der vor 5 Minuten selbst noch….

    Doch einer, der noch nie Fleisch aß, ist wohl zu
    sanftmütig für diese Rede.

    Ich bewundere einen starken Geist und eine Ausdauer,
    jeden Tag das zu schreiben, wovon der Geist brennt
    und alle anderen herauszufordern.

    Gesunde Kühe gibt es nicht,
    Gesunde Menschen gibt es nicht.
    Außerdem glotzt die Kuh, sie schaut nicht.
    Sie wird geglotzt, wie uns mitgeteilt wurde.

    Seit langem, doch nicht gelesen,
    nicht verstanden , nicht gewürdigt.

  9. E. Duberr
    Juli 28, 2018 um 12:10 am

    Tante Jutta hat ne Meise , sie kann nur noch glotzen und in ihrer Fettleibigkeit , nach Kuhscheiße riechend , in die Tasten kotzen .Tante Jutta wiegt mindesten 120 Kilo und hat übelriechenden Kuhausschlag zwischen de Schenkeln .BLA BLA BLA

    • Martin Bartonitz
      Juli 28, 2018 um 11:45 am

      Hoppla, was ist Dir denn über die Leber gelaufen?

  10. Juli 28, 2018 um 3:19 pm

    E.Duberr,
    danke für den herrlichen Lachkrampf, den Du mir bescherst.
    120 geteilt durch 2, wieviel ist das? Dann kommt es in etwa hin.
    Die echte Jutta triffst Du damit eher, doch die darf das, ist
    schwerstens systemgeschädigt

    Na ja, nach Kuhscheiße stinken die, welche den Kuhmist aus
    dem Stall befördern müssen, und diese Arbeit muss ja auch
    getan werden, oder? Kuhmist ist ein fermentiertes Produkt,
    das die Kuh in mehr als zwei Mägen von Gras in Eiweiß
    umwandelt, damit sie sich ideal ernährt. Eigentlich ist damit
    die Kuh ein Tier, das Eiweiß produziert, um sich optimal
    zu ernähren.

    Das andere können wir großzügig unter
    den Tisch fallen lassen, weil ich nicht so bin.

    Danke Martin. 🙂

    E.Duberr, wir können uns über aktuelle Themen unterhalten,
    wenn es Dir recht ist? Wie wäre es mich D A CH, den
    deutschen Sprachraum?

    Unsere so herrlich gelobte Kultur……

  11. Juli 28, 2018 um 3:44 pm

    D A CH

    Wir haben in unserer Kultur dieses Dings, das wir Geld nennen
    und ohne das „geht gar nichts“. Mit Geld kann jeder, der möchte,
    im Laden Fleisch kaufen. Weil er zu Hause keine Farm hat.
    Will ja nicht jeder nach Kuhmist stinken……..

    Geld fließt, wird gesagt, der Geldfluss, Geld arbeitet sogar, sagen
    einige Banker, was einige andere von uns vehement bestreiten.
    Einer ließ ein Bündel Geld zu Hause, damit dieses, wenn ihm
    schon nachgesagt wird, zu arbeiten-
    sein Wohnzimmer in Ordnung bringe.
    Ging schief, ziemlich faul, dieses Bündel Geldscheine.

    Dieser Versuch ging jedenfalls ins Leere.
    Damit ist bewiesen, dass Geld nicht arbeitet.
    Was kann dann Geld überhaupt?
    Bunt bedrucktes Papier nannte es einer.

    Na ja, Geld bezahlt, die Arbeit, all das andere.
    Den Kram, den wir jeden Tag unbedingt brauchen.
    Berge von Müll.
    Dafür gehen wir arbeiten.
    Um unsere Lebenszeit und um unsere Lebenskraft.

    Dafür bekommen wir vom Arbeitgeber dieses Geld,
    das wir dann für Berge von Müll ausgeben. Oft auch
    Sondermüll. Als die Küste von Japan überflutet wurde,
    nach dem Tsunami, der aus dem Nichts auftauchte,
    spülte diese Welle Tonnen von Chemie

    Tonnen von Chemie ins Meer. Wozu braucht der Mensch
    Tonnen von Chemie auf einem schmalen Küstenstreifen?

    Geht doch niemanden etwas an, was wir mit unserem Geld machen!>

    Das ist unser Buffett>
    Komm nimm noch Karl Heinz, gehört doch uns>

    „Gehört uns, der Planet?“
    „Geht niemanden etwas an, was wir hier machen?“

    Die haben es drauf, die wissen, wovon sie singen.
    Echter Germanen – Song!!!!!!!

    Leider hört niemand diese Bitte: Take good care of my baby

  12. Juli 28, 2018 um 4:13 pm

    Take good care of my Baby
    Die Germanen, unsere Vorfahren hätten es anders ausgedrückt.
    Doch sie drehen sich im Grab um, wenn sie sehen, wie ihre
    Nachfahren alles , aber auch alles verzocken, was ihnen lieb und
    heilig war. Lieb und heilig, nicht lieb und teuer.

    Unsere Vorfahren brauchten kein Geld,

    Unser Wahlspruch:

    ist ein Kunstprodukt. Die Erde ist unbezahlbar. Was ist Geld im
    Gegenüber von Grassamen? Wer kann Grassamen herstellen?
    Aus dem Nichts?

    Das Murren unserer Germanen-Vorfahren ist wie Donnergrollen.
    Laut und deutlich zu hören. Die meisten hören weg. Die Germanen,
    unsere Vorfahren rotten sich zusammen und beraten sich.

    „Wir haben`s ja, wir haben das bezahlt“ !
    Ja, mit bunt bedrucktem Papier, alles bezahlt, die ganze Chemie,
    die Müllberge, Handyschrott, Elektroschrott. Alles bezahlt.

    Die Germanen stehen vor den Toren unserer Städte und stampfen
    mit den Füßen. Wir fühlen das Beben weg.

    Wir sehen auch das Spiel „Mutti und der Spiegel“ weg.
    Was ist die gehasste Mutti doch für eine ausgezeichnete
    Psychologin! Wir schaffen das. Wir machen einfach so weiter!

    Weil, wir bezahlen das.
    Wir bezahlen das und dann gehört es uns!

    Egal, was es ist.

    Die Germanen fordern, dass wir ihr Erbe ehren.
    Dass wir dankbar sind, der Natur dankbar für die Früchte.
    Dem Tier dankbar für die Butter.

    Doch wir-
    brauchen keine Dankbarkeit! – Wir haben ja das Geld!!!!!!!!!!!!
    Wir haben Geld, damit bezahlen wir alles! Wer braucht da
    Dankbarkeit? Geld kann zwar nicht arbeiten, doch es ist ein
    ausgezeichnetes Schmiermittel um unser Herz vollständig
    zu versiegeln. Kein Gefühl kommt da durch, keine Empathie.
    WIR HABEN JA BEZAHLT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Danke fühlen können andere.
    Ja welche anderen denn bitte?

    Vielleicht versteht EINER diese Sprache.
    Unsere Nachkommen sind entartet zürnen die Germanen.
    Das Geld hat ihr Herz versiegelt.
    Ohne Herz kein Überleben. AMEN

  13. E. Duberr
    Juli 29, 2018 um 10:04 pm

    TANTE PAULA ; sammeln Sie Ihre Gedanken und labern Sie weniger , es ist so langweilig .

  14. E. Duberr
    Juli 30, 2018 um 12:30 am

    Wer anderen einfach Dinge unterstellt ,muß sich nicht wundern , mit prolligen Sprüchen bedient zu werden.

  15. Am.Selli
    Juli 30, 2018 um 11:43 am

    Jeder stinkende Kuh-Dünger
    macht Pflanzen wieder jünger,
    nur was davon dann noch übrig ist,
    kommt auf den Mist,
    den Großen Scheiße-Haufen,
    voller Hoffnung, ihn dann irgendwann
    als „Dünger“ wieder zu ver-kaufen.

    Ein Reicher,
    der kein wirklich „Reicher“ ist,
    glaubt,
    ihm diene dieser Mist.

    Darum laßt uns Sch…. sammeln,
    voll von Hoffnung,
    daß die nie vergammeln…
    😉
    Gold als Sold
    und dann ?!?
    Man wird sehen, daß man Geld und Gold nicht essen kann …
    😉
    Braucht man sicher ja auch nicht,
    gestellt vor ein Höheres GeH-Richt,
    wenn der Erden-Richter fragt:
    Was hast DU
    damals dazu gesagt ?!?

  16. Juli 30, 2018 um 12:32 pm

    E.Duberr bitte Aufklärung.

    Wo ist die Unterstellung?
    Würde sie gern orten, um
    gegebenenfalls zu berichtigen.

    Rollige Sprüche rollen in großen Knollen über die Pollen.
    Es ist drollig im Buchstabenwald zu prollen.
    Die Weile langt aus, um den Wein zu holen,
    die lange Weile hat keine Eile.

    Doch bindest du sie mit einem Seile,
    dann wird sie länger und länger.
    Wo ist der Weilenfänger? Her damit,
    sie ist zu lang, die lange Weile.
    Der Weilenfänger hat keine Eile.

    Kurzwellengespräche beenden,
    Sie sind zu kurz um sie zu senden.
    Langwellen, Ultrakurzwellen, Mikrowellen
    schnellen um die Schreibgesellen.

    Diese lassen sich nicht prellen.
    Bestehen auf der Ordnung.
    Weitere Informationen schreiben,
    eilig in die Lange Weile prollen.

    Drollig, so prollige Schreibgeschichten.
    Reichtümer durch Kuhdünger werden nicht jünger.
    Nur die Pflanzen machen rollige Kugeln in gelber
    und oranger Farbe, damit sie auf dem Teller landen.
    Genannt Kürbis. Gelb und Orange, nicht Türkis.

    Am Ende lockt ein goldenes Vlies.
    Diese Legende ist nicht fies.
    Ganz ohne Langeweile,
    jetzt hab ich Eile.
    Mit dem Seile.

    Ich seil mich ab.
    TANTE PAULA ist per se
    ein Trick, ein fauler.

  17. Juli 30, 2018 um 12:49 pm

    Am.Selli

    lass uns Freunde sammeln,
    in Treue.

    Freunde mit und ohne.
    Einige haben keine,
    Beine,
    doch Flügel
    vielleicht,
    Wurzeln.

    Herzen im weißen Nebel
    der Chemtrailschwaden.
    Damit sie nicht schaden.
    An den Waden
    beim Baden.
    Im See.

    Ehre der Sonne,
    sie spendet Wonne.

    Ehre der Liebe
    sieben
    siebzig
    sieben Mio
    sieben Mrd
    Lichtjahre
    Barthaare

    stolz getragen
    ober dem Kragen
    im Milchstraßenwagen

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