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Wenn einer meint, ohne Licht-Feuer auszukommen …

Bild: Ein Geschenk von MiA

Von MiA

Licht-Feuer:

Ein Geschenk von MiA

Kategorien:Poesie Schlagwörter: , ,
  1. E. Duberr
    Juli 8, 2018 um 10:50 am

    WUNDERBAR und auf Deutsch !

  2. Michael
    Juli 8, 2018 um 11:58 am

    Dein Gedicht spricht mich an. Danke für die Erinnerung. Ein Freund gab mir die Bezeichnung „Leuchtturm“. Warum auch immer. Das mit dem Licht ist manchmal aber so eine Sache. Ich arbeite daran. 🙂

  3. Juli 8, 2018 um 1:10 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  4. Juli 8, 2018 um 5:18 pm

    Besten Dank, MiA
    für stets gute,
    und ermutigenden Worte
    in turbulenten Zeiten,
    in guter Art gut bebildert,
    die hoffnungsvoll sind
    um Güte zu verbreiten.
    In gewissem Sinn sitzen wir ja alle
    im gleichen Boot,
    und segeln damit
    in Gemeinsamkeit durchs All…
    Manche sind zwar der Meinung
    es sei bereits überfüllt,
    und dennoch denkt so mancher
    er sei unter all den Passagieren
    vollkommen vereinsamt, vergessen, und allein…
    Aber gute Geselligkeit findet immer
    wer in guter Gesinnung,
    ist stets friedlich und gut gewillt.
    Es fehlt auch nicht an reichlichem Licht
    das in regelmäßigem Rythmus
    das Dunkel des Alls durchbricht.
    Der göttliche Erbauer
    und Besitzer dieses Bootes
    hat auch gut vorgeplant
    und für alle zeitlich Mitreisenden
    mit notwendiger Nahrung gesorgt.
    Es gibt nur leider auch unentwegt
    Zwist und Streit unter diversen Leuten
    die sich boshaft erdreisten,
    und von sich selbst behaupten
    die einzig und allein berechtigten
    globalen Kapitäne zu sein…
    und sie versuchen dadurch die Mannschaften
    zu manipulieren, zu kommandieren
    und zu zerstreiten…
    und dadurch nichts als globale Untaten verrichten
    und willkürlich Miserien verbreiten.
    Nur sie misshandeln
    wie einen alten Karren…
    und beschädigen das Boot.
    Nur sie wollen es entarten
    zu einem Schiff für Narren…

    Das Boot aber segelt unentwegt
    in Sicherheit nach göttlichem Plan.
    Man sei deshalb befriedigt!
    Man sei darauf in gemeinsamer Güte
    friedlich versammelt und vereint,
    denn so war es von Gott
    gewollt und gemeint.
    Gutes, sonnig strahlendes, helles Tageslicht,
    in reichlicher, göttlicher Güte,
    damit wir uns im Dunkel
    nächtlicher Finsternis
    nicht verlieren und verirren,
    ist auch immer wieder
    in absolut guter,
    göttlich garnatierter Aussicht.
    So wandern, wandeln,
    wanken und schwanken wir weiterhin
    auf wiegenden Wellen und Wogen durchs Univers,
    auf endlos weiten Wegen, in wirblender Bahn,
    aber wir sitzen, Gott-sei-Dank,
    in einem festen, sicher und gutgebauten Boot,
    nicht auf einem schwachen,
    verkrachten, sinkenden Kahn!
    😊
    Gerhard A. Fürst
    8.7.2018

  5. E. Duberr
    Juli 8, 2018 um 6:35 pm

    Wunderbares Gedicht !

  6. Am.Selli
    Juli 8, 2018 um 8:44 pm

    Für all die Nach-Denk-Gedanken ein „Danke !“ 😉
    => Er-Kennen, Wahr-nehmen, Handeln !
    Das Licht zeigt den Weg ! auch im Wasser ! 😉
    Hilfreich ist/wird oft auch die Kompaß-Rose … 😉 …
    https://www.google.de/search?q=kompassrose&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjPzqSVk5DcAhUBLlAKHbA0DvwQsAQIJw
    wenn man damit um-gehen lernen kann … 😉
    Volle Fahrt voraus !
    🙂

  7. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2018 um 8:31 am

    Gerhard schreibt deutsch, danke.
    Da muss ich nicht russisch um anders zu sein.

    Am Selli

    Du bist nicht der Leuchturm an sich, Du bist das Licht in der Leuchtlampe.

    Ich habe mir die Kompass-Rosen sehr aufmerksam betrachtet.
    Regenbogenkompass, Sonnenlichtkompass, eigentlich sind alle Bilder
    spannend zu betrachten.

    Da mir bewusst ist, dass Dir bewusst ist, dass Du mit dem Kompass deutlich
    auf den Magnetismus hinweisst und kein Mensch das verstehen kann, sage
    ich an dieser Stelle ein paar Worte.

    Eigentlich kann ich mir die Worte auch sparen und sie in der Wüste gegen
    den Wind sprechen, da Du meine Worte der Ursprache sprichst, sind sie halt
    an Dich gerichtet.

    Dafür bemühe ich Nikola Tesla

    „Der Tag, an dem wir genau verstehen, was Elektrizität wirklich ist,
    wird der bedeudendste Tag in der gesamten

    M E N S C H H E I T S G E S C H I C H T E

    sein.
    Dann wird es nur noch eine Frage der Zeit seit sein, bis die Menschen
    es schaffen ihre eigene Maschinerie mit dem Räderwerk der Natur zu vereinen.
    Man kann bereits fühlen wie die SPANNUNG steigt.“

    Auch Viktor Schauberger weiss um die Natur des

    ELEKTROMAGNETISMUS

    „Die Natur kapieren und dann Kopieren.“

    Die Neurologen messen den Elektromagnetismus im Gehirn,
    andere am Herzen, noch andere messen den Elektromagnismus an
    Pflanzen und ganz spezielle Experten wissen, dass das Vakuum des
    Weltalls voller elektromagnetischer Energie ist.

    Aber kein Mensch, ausser Am Selli weiss was Elektromagnetismus ist.

    Wofür auch.

    Licht besteht aus Elektromagnetismus, das weiss die Wissenschaft.
    Was die Wissenschaft nicht weiss; sie weiss nicht was Licht ist.

  8. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2018 um 12:53 pm

    Ach, Am Selli, der einzige Leuchtturm im deutschsprachigen Raum,
    wahrscheinlich weltweit der um Licht weiss.

    Der Papst predigt : Gott ist Licht.
    Noch nie wusste ein Papst um Licht, also um Gott.

    Die Wissenschaft hat auch keine Idee was Licht sein könnte.

    Ich sehe ein Patt zwischen Religon und der Wissenschaft.
    Was der Eine nicht weiss kann der Andere schon gar nicht wissen.

    Seit an allen Universitäten der Erde geleert wird das elektromagnetisches
    Licht weder Kälte noch Wärme tragen kann, weiss jeder Student um das
    Geheimnis der kalten Sonne.

    Ja Am Selli, Licht ist geduldig, sehr geduldig sogar.

    Immaterielles Licht, was ja elektromagnetisches Licht ist lässt sich
    unglaublich vom grössten Genie aller Zeiten, Einstein, verbiegen.

    Einstein verbiegt in seiner Relativitätstheorie aber nicht nur den
    Elektromagnetismus sondern auch den immateriellen Raum und weil
    es so schön ist die immaterielle Zeit gleich mit.

    Wer von euch weiss was Raum ist, möge dem Blog mitteilen welche Form
    das Universum besitzt.
    Studierte gibt es unter uns genug.

    Uri Geller verbiegt Löffel
    die Ehrlich Brothers verbiegen Eisenbahnschienen
    und Einstein verbiegt Licht.

    Aus Einstein hätte ein richtig geiler Typ werden können, hätte er uns
    die Konstruktionspläne seiner Lichtbiegemaschine vererbt.

    Wer weiss wie man Licht biegt, weiss natürlich auch wie man den Raum
    biegt, die willenlose Zeit schmiegt sich dann ganz automatisch
    an den Raum an.

    Zeit ist ja auch nicht linear sondern gebogen, weil sie heute so schnell
    vergeht.

    Am Selli, bitte leuchte mir den Weg in den HEIMAT-Hafen sonst bin
    ich verloren.

    • Am.Selli
      Juli 9, 2018 um 9:03 pm

      Keine Sorge !
      Es geht NICHTS verloren !
      All-Es kommt an !
      Irgendwann.
      Zu SEINER Zeit !
      😉

  9. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2018 um 3:13 pm

    Ich bin so etwas von exotisch, dass ich die normale Welt überhaupt nicht mehr verstehe.

    Ich kann die Welt nur noch aus der Sicht des Bewusstseins sehen und betrachten.

    Was versteht ihr unter einen Gedanken ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gedanke

    Ein Gedanke ist für euch ein Gedanke.
    Er entsteht durch Schaltungen in den Synapsen.
    Synapsen bestehen für euch aus Atomen genauso wie das materielle Gehirn.

    Logisch das Darwin vom Affen abstammt.
    Erst denken die Atome den Affen und in der Evolutionstheorie höher stehende
    Atome denken dann den denkenden Menschen.

    Jetzt verstehe ich endlich, warum mich die Steine ständig nach dem Weg fragen.
    Die Steinatome unterscheiden sich nicht von den Gehirnatomen.

    Atome denken einfach ihre Gedanken.
    Nächste Woche kaufe ich mir ein Kilo Gehirnatome, um mal auf andere Gedanken
    zu kommen.

    Am Selli, schalte dein Irrlicht aus, ich komme vom Weg ab.

  10. Gerd Zimmermann
    Juli 10, 2018 um 8:17 am

    ES geht NICHTS verloren

    Das ist wohl die Wahrheit.
    Ich habe die Notausgänge im Universum zwei mal gezählt,
    ES gibt keine.

    Schöner Blog, quergedacht und umgewendet.

    Guido gab schon vor Jahren hier bekannt;

    „Nicht das Leben ist im Universum zu Gast.
    Das Universum ist beim Leben zu Gast.“

    Für den Mainstream muss es immer laut sein.
    So laut urknallen, dass die Wissenschaft heute noch das
    Echo vom Urknall messen kann.
    Ja, die Wände des Weltraumes sind nicht schallgedämmt.
    Das war vor ca 14 Mrd Jahren.
    Dann ist das Leben bei minus 272 Grad Celsius etwa 10
    Mrd Jahre durch den Raum gereist bis ES die Erde gefunden hat.
    Gott sei Dank war die Erde heiss, so das sich das Leben tüchtig
    erwärmen konnte.

    Den Rest kennen wir ja.
    Aus dem Wasser, aus den Sinn.
    Hoch auf die Bäume und die Welt von oben betrachtet.

    Darwin konnte die Entwicklung des Lebens aufzeichnen und
    schenkte uns seine Evolutionstheorie.

    Aber nicht alles was geglaubt wird ist bewiesen.
    Weder der religiöse liebe Gott im Himmel,
    noch irgendeine Wissenschaftstheorie.

  11. Gerd Zimmermann
    Juli 10, 2018 um 9:15 am

    Prof Sheldrake, ein wahrer Leuchtturm unter der Wissenschaft.
    Sein Licht beginnt zu strahlen, wenn er der Menschheit mitteilt,
    dass das Bewusstsein im Bewusstsein ist.

    Wenn er sagt sein morphogenetisches Feld befindet sich im
    morphogenetischen Feld ist die Aussage genauso wahr als würde
    er sagen, dass das Bewusstseinsfeld immer im Bewusstseinsfeld ist.

  12. Am.Selli
    Juli 10, 2018 um 2:28 pm

    Fand dann „Klaar Kimming – Rühm-Haard“ wedda … 😉
    => „Genaues Ziel-Anpeilen am Klaren Horizont“ mit „Geöffnetem (den Schöpfer rühmendem – Ruhm-reichendem/) Herzen und Verstand“
    => Gute Fahrt voraus !

    Reinhard Mey – Rüm Hart

    und dann :
    Lilienthals Traum (Mey + Berliner Philharmoniker)

  13. Gerd Zimmermann
    Juli 10, 2018 um 3:48 pm

    Ich, ein Kindskopf gebliebener Greis mit knapp 14 Mrd Jahren auf
    dem Buckel, hatte mich mächtig verlaufen.

    Ein netter älterer Lockenschopf liess mich in sein Kursbuch schauen.
    Da stand geschrieben, die letzte Fähre geht um E gleich mc2.
    Da gab ich Vollgas mit c2 mal 1,618

    Viele Menschen sind nicht auf dem Schiff.
    Sind wohl noch auf dem Volksfest geblieben.
    Da gibt es aber auch Unterhaltung vom Feinsten.
    Vor allem ganz unten.

    Reinhard will ja immer ganz nach oben.

  14. Am.Selli
    Juli 11, 2018 um 7:57 am

    Ohne Kompaß und LICHT ist kein „Ziel-An-Streben“ möglich.
    Dazu klare Sicht !
    und:
    Das „Ziel“ muß klar sein/werden !
    😉
    „Klaar Kimming – Rühm-Haard“ !

  15. tulacelinastonebridge
    Juli 11, 2018 um 12:30 pm

    Die Banalität der Auferstehung: Unsere Atome reinkarnieren ständig

    Atome, die Bausteine von allem, werden permanent recycliert. Geschätzt befinden sich Abermillionen Atome von Jesus, Buddha oder Dschingis Khan in jedem von uns.

    März 2016 – 00:04 Uhr

    Atome, die Bausteine von allem, werden permanent recycliert. Geschätzt befinden sich Abermillionen Atome von Jesus, Buddha oder Dschingis Khan in jedem von uns.

    Als man den großen Physiker Richard Feynman (Nobelpreis 1965 für seine Arbeit zur Quantenelektrodynamik) fragt, was für ihn die wichtigste Aussage der Wissenschaftsgeschichte sei, antwortete der US-Amerikaner: „Alle Dinge bestehen aus Atomen.“ Und die leben quasi ewig.

    Der Name Atom stammt vom griechischen átomos und bedeutet unteilbar. Das stimmt zwar nicht mehr – spätestens seit dem 7. Dezember 1938, als Otto Hahn und seinem Assistenten Fritz Straßmann am Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie der Beweis einer neutroneninduzierten Kernspaltung von Uran gelang – tut aber hier nichts zur Sache. Festzuhalten gilt, dass Atome von Natur aus fast unzerstörbar sind. Martin Rees, Astronom am Trinity College in Cambridge, schätzt, dass ihre Lebensdauer bei 1035 Jahren liegt, was sehr, sehr, sehr lange ist. Und dabei sind sie unfassbar klein und viele.

    Moleküle im Zuckerwürfel

    Ein Kubikzentimeter Luft, der vom Volumen her etwa einem Zuckerwürfel entspricht, umfasst auf Meereshöhe und bei null Grad Celsius zirka 45 Milliarden Moleküle. Ein Molekül besteht aus mindestens zwei Atomen, bei den verschiedenen Bestandteilen der Luft ist der Faktor noch einmal höher. Bei einer derartigen Menge und Langlebigkeit kommen Atome zwangsläufig ganz schön herum. Ihre Geburt geht auf ein oder mehrere Kinderstuben namens Sterne zurück. Jedes Atom in uns sei schon Bestandteil von Millionen Lebewesen gewesen, rechnet der britische Physiker und Sachbuchautor Paul Davies vor. „Jeder von uns besteht bei seinem Tod aus so vielen ständig wiederverwerteten Atomen, dass eine beträchtliche Zahl davon in jedem Menschen einst zu Shakespeare gehörte“, schreibt der US-amerikanische Schriftsteller Bill Bryson in seinem Bestseller „Eine kurze Geschichte von fast allem“. Jeweils mindestens eine Milliarde Atome in uns stammten von Buddha oder Dschingis Khan oder jeder anderen historischen Gestalt, sofern sie schon länger tot ist und sich in der Atmosphäre verteilt hat.

    Gläubige Christen mögen sich nun fragen, ob auch Atome von Jesus in ihnen seien. Heinz Oberhummer, der im November des Vorjahres verstorbene Physiker, Science Buster und Freidenker, beantwortete diese Frage so: „Man würde zunächst annehmen, dass sich kein Atom von Jesus mehr auf Erden befindet, weil er körperlich-leiblich auferstanden ist. Allerdings erneuert sich der Körper während eines Lebens – nur die DNA in den Stammzellen und die meisten Zellen im Gehirn werden nicht ersetzt. Während einer Periode von ungefähr zehn Jahren wird zum Beispiel das gesamte Skelett erneuert.“ Oberhummer nahm an, „dass sich die Atome der erneuerten Zellen von Jesus in der Lufthülle, Ozeane und der Kruste der Erde gleichmäßig verteilt haben“. Woraus er schloss: „In jedem heutigen Menschen befindet sich im Mittel die gigantische Anzahl von über 20 Millionen Atomen von Jesus Christus.“

    Die Fliege in der Kathedrale

    Wem das viel vorkommt, dem sei noch verraten, dass Atome quasi leer sind. Den Atomkern, der aus Neutronen und Protonen besteht – und diese wiederum aus kleinen Elementarteilen wie den Quarks – umgibt eine Wolke, in der die Elektronen herumsausen. Würde man ein Atom auf die Größe einer Kathedrale aufblasen, wäre der Atomkern gerade einmal so groß wie eine Fliege. Allerdings wäre diese tausendmal schwerer als die ganze Kathedrale.

    …………….und auch die Dimensionen werden immer schwerer und schwerer, die göttliche Energie wird mit jeder „höheren“ Dimension dichter, spirituelle Energie nimmt zu, hier ist sie ja noch ein Leichtgewicht, die Spiritualität, aber das ändert sich sobald man mehr und mehr von dieser Energie in sich aktiviert und schon ist man so schwer und fett, dass einen aus der 3 Dimension richtiggehend hinauskatapultiert.

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