Startseite > Gesellschaft > Es lebe die Liebe der Literatur..

Es lebe die Liebe der Literatur..

Es lebe die Liebe der Lyrik..
Es lebe die Liebe der Sprache…
Es lebe die Liebe der Kreativität…
Es lebe die Liebe des Denkens…
Es lebe die Liebe des Lernens…
Es lebe die Liebe des Lesens…
Es lebe die Liebe des Schreibens…
Es lebe die Liebe aller guten Dinge…
Wer diese adoptiert und akzeptiert..
wer diese erlernt, erprobt, übt und praktiziert,
der wird mit der Zeit geschickt
und wohl erwiesen hoch qualifiziert…
Man nenne dies dann:
meisterhaft…
in der Erhaltung, Bewahrung, und Bannung
gut gepflegter Geisterschaft…
Man soll das Gute, das Wertvolle
lieben und loben,
man soll es aber auch
gelegentlich testen und erneut betrachten…
das Gute bestätigen, verteidigen,
bewahren, beibehalten,
und nicht verachten…
Man kann Literatur und Lyrik
thematisch und inhaltlich
immer wieder neu gestalten…
Man kann alles Literarische
und Lyrische neu beleben…
ABER
auch ich bin gegen
jegliche Art der Politisierung
und Polemisierung der Sprache…
Auch ich bin gegen ideologische Attacken
auf die guten Fähigkeiten
des Dichtens und Denkens…
gegen jegliche Art
der Verluderung und Verlotterung…
gegen Verarmung, Verwahrlosung und Verharmung
der eigenen Kultur und Sprache…
gegen die angebliche „Bereinigung“…
gegen die gezielt sprachliche Zerstörung
durch idiotisch, ideologisch belehrende Betörung…
gegen “Aussortierung” und „Entsorgung“…
gegen sprachliche Willkür und Wahnsinn…
gegen forcierte “Uniformierung!”…
gegen geforderte „Bestätigung“ und „Bescheinigung“…
Ich bin gegen geistlos populistisches Palaver
mit dem Ziel der Reduzierung der eigenen Sprache
zu gehaltlosem, gestaltlosem Gerippe…
gegen die Rodung und Verrottung durch
“Sprachengenderismus”…
Ich bin gegen die Erscheinung der Ausdrucksweise
als literarisch lebloser Kadaver…

Ich bin gegen jegliche Art gezielter Verdummung…
denn die direkte Konsequenz ist nichts andres
als die eigene Verdammung!

Man liebe und lobe
die kritischen Gedanken und guten Worte
von Reiner Kunze[1]!

Gerhard A. Fürst
13. Juni 2018

Gerhard A Fürst

[1] Dichter Reiner Kunze: „Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie“, daraus:

Es gibt ein grammatisches Geschlecht (Genus) und ein natürliches Geschlecht (Sexus). Genus ist das Geschlecht des Wortes (Maskulinum [der], Femininum [die], Neutrum [das], Sexus ist das Geschlecht von Lebewesen.

Das Geschlecht des Wortes (männlich, weiblich oder sächlich) stimmt nicht immer mit dem Geschlecht des Lebewesens überein, das durch das Wort bezeichnet wird. Es gibt maskuline Wörter, die nicht nur männliche Personen bezeichnen, zum Beispiel GastSäugling oder Filmstar, feminine Wörter, die nicht nur weibliche Personen bezeichnen, zum Beispiel WaiseMajestät oder Geisel, und Neutra, die männliche und weibliche Personen oder nur eine einzige Person natürlichen Geschlechts bezeichnen, zum Beispiel MitgliedStaatsoberhauptWeib oder Kind. Diese Wörter sind in ihrer Bedeutung geschlechtsübergreifend.

Wer diese Ausdrucksmöglichkeiten für sein natürliches Geschlecht als diskriminierend empfindet und ihren Gebrauch bekämpft, bekämpft die Sprache, indem er ihre Verarmung befördert. Er beraubt die Menschen der Möglichkeiten, in allgemeinen, geschlechtsübergreifenden Begriffen zu sprechen, was zum Verschwinden ungezählter Wortbedeutungen führt. Der Wähler ist dann stets ein Mann, die Wählerin eine Frau, das geschlechtsneutrale Wort für eine Person, die wählen geht, ist jedoch verschwunden.

Redewendungen wie „Übung macht den Meister“ oder „Der Klügere gibt nach“ dürften nicht mehr gebraucht werden, weil die geschlechtsübergreifende Bedeutung nicht mehr gedacht werden darf. …

Die Sexualisierung der Sprache durch die Diskreditierung geschlechtsübergreifender Wortbedeutungen hat eine eklatante Verarmung und Bürokratisierung der Sprache, die Denunzierung aller Sprechenden, die sich dagegen verwahren, und eine Einschränkung der Freiheit des Denkens zur Folge. Der Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie, die sich gegen die deutsche Sprachkultur und das weltliterarische Erbe richtet, das aus dieser Kultur hervorgegangen ist.

Nachtrag zum Vortrag:

☹… Ah, ja! … ☹
Es ist sehr bedauerlich!
Wir leiden ohnehin bereits
unter den lästigen Lasten
literarischer und lyrischer Metzelei…
einer unmanierlichen Manipulierung
durch ein unkultiviertes
germanglisches Gemisch,
eine wörtliche Invasion…
eine linguistisch unerwünschte Immigration…
eine sprachliche Mistmacherei…
die uns tagtäglich durch die Medien
aufgetischt, aufoktroyier t , und serviert wird…
ein wüster, wörtlicher Wurstsalat…
vorgekocht, vorgekaut, vorverdaut…
unsittlich, unappetitlich,
unverdaulich, unverständlich,
unbeschaulich,
schandhaft, schamhaft, schadhaft,
krampfhaft, kläglich,
berechtigt zu verdammen
als absolut minderwertig
und als
kulturell unerträglich!

Gerhard A. Fürst
13.6.2018

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Juni 13, 2018 um 9:12 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. E. Duberr
    Juni 13, 2018 um 9:18 pm

    Danach laßt uns alle streben ! Schade , daß den Deutschen die eigene Sprache so egal ist . Sie ist so schön ,so tief und genau . Allerdings sollte man auch die Dialekte pflegen . In diesem Sinne : wi sünd dütsch un wi blivt dütsch .

  3. E. Duberr
    Juni 14, 2018 um 9:50 am

    Natürlich wird die Sprachverhunzung immer mit der Behauptung entschuldigt , daß Sprache sich entwickelt .Aber die Verhunzung ist oft nur dümmlich und nachlässig . Auch ist diese Nachlässigkeit ein Hinweis die allgemeine geistige Verlotterung und Verkommenheit .

  4. Fluß
    Juni 14, 2018 um 11:04 am

    Es gibt nun eine internationale Kultur-Politik -> als neues Amt. Es gäbe zu wenig Frauen in der Politik. Paßt zum Gender. Müntefering genannt. Als Staatsministerin. Das wird DIÄT genannt. Statt gesundschrumpfen wird weiter aufgebläht. Anstatt bedingungslosem Grundeinkommen, gehen die Leut in die Politik und sichern sich ihre Posten. Das ist Dekadenz. Bedingungslosigkeit für nur wenige, die weder Qualität, Kompetenz, noch Können mitbringen müssen. Und keiner Kontrolliert die Politiker. In der Pflege gibt es Qualitäts-Standarts, in der Politik wird gemauschelt und die bezahlen sich selber und haben 1000 Euro Pension bei nur 4 Jahre im Amt. Steuergeldverschleuderung. POLITIK als KUNSTFORM.

    2014 https://www.goethe.de/de/uun/prs/p18/p14/20423514.html
    „ Das Goethe-Institut und das Auswärtige Amt laden gemeinsam zur Diskussion über das Thema „Willkommenskultur – die Rolle des Goethe-Instituts für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ ein. Auf dem Podium diskutieren am 18. September in Düsseldorf u.a. die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering, der Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt Andreas Görgen und Steffen Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Moderiert wird die Veranstaltung von Bruno Gross, Vorstand und Kaufmännischer Direktor des Goethe-Instituts.

    Mit fast 400.000 dauerhaften Zuwanderern jährlich liegt Deutschland laut einer OECD-Studie als Zielland auf Rang zwei hinter den USA. In dieser Zahl drückt sich ein Potenzial aus, das zu erschließen Engagement in allen Bereichen der Gesellschaft braucht. Dies lässt sich unter dem Stichwort „Willkommenskultur“ subsumieren. Deren Gestaltung ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Aufgaben unserer Zeit und auch für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ein wichtiges Thema.

    Dem Goethe-Institut mit seinem weltweiten Netzwerk kommt dabei eine besondere Rolle zu: als erste Anlaufstelle für viele Menschen in der Welt, als Mittler, als Ideengeber, als Anbieter von Deutschunterricht im Ausland wie auch in Deutschland. Hier hat das Goethe-Institut in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte mit dem Ziel durchgeführt, eine bessere Integration von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen in Deutschland zu ermöglichen. „
    2018 https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/michelle-muentefering-will-internationale-kulturpolitik-staerken
    „Berlin (dpa) – Eigentlich war Michelle Müntefering schon als kulturpolitische Sprecherin der SPD im Bundestag wiedergewählt. Doch jetzt sitzt sie hinter schweren, holzgetäfelten Türen im Auswärtigen Amt. «Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik» steht in ihrer Ernennungsurkunde – ein Amt, das es bisher in dieser Form nicht gab.
    Die im Inland zuständige Kulturstaatsministerin Monika Grütters (56) bekommt damit eine Tandempartnerin – oder Konkurrenz, je nachdem, wie gut die beiden recht unterschiedlichen Frauen sich verständigen. Die CDU-Politikerin Grütters ist im Kanzleramt angesiedelt und verantwortet den Bereich Kultur und Medien in Deutschland. Doch die Arbeitsgebiete werden sich zum Teil überschneiden.
    «Angesichts einer Welt in Unruhe gilt es, Verständnis und Dialog zu ermöglichen. Hier hat die internationale Kulturpolitik eine wichtige Aufgabe», sagt die 37-jährige Müntefering, die mit dem ehemaligen SPD-Chef Franz Müntefering verheiratet ist.
    Die gelernte Kinderpflegerin und Journalistin aus dem Ruhrgebiet steht in ihrer Partei für eine neue Generation. Sie macht seit fast 20 Jahren Politik. Seit 2013 vertritt sie den Wahlkreis Herne/Bochum II im Bundestag. Mit den jetzt anstehenden Themen ist sie durch ihre Arbeit im Unterausschuss für Auswärtige Kulturpolitik vertraut.
    «Wir sehen überall auf der Welt, wie Freiheitsräume schwinden. Journalisten und Künstler werden verfolgt, Wissenschaftler bedroht und Frauen ihrer Rechte beraubt», sagt die SPD-Politikerin im dpa-Gespräch. «Hier müssen wir Haltung zeigen – nicht durch Besserwisserei, sondern durch «besser machen».» „

    • Fluß
      Juni 14, 2018 um 11:38 am

      «Wir sehen überall auf der Welt, wie Freiheitsräume schwinden. Journalisten und Künstler werden verfolgt, Wissenschaftler bedroht und Frauen ihrer Rechte beraubt», sagt die SPD-Politikerin im dpa-Gespräch. «Hier müssen wir Haltung zeigen – nicht durch Besserwisserei, sondern durch «besser machen».»

      Ich kann viele Punkte aufzählen wo Menschen in D unglücklich gemacht werden durch Ämter, Politk, Söldner … Und das ist so gewollt, sonst wäre es anders. Alles Menschen die sich benutzen lassen oder schon so abgestumpft, daß sie nur noch unter ihresgleichen können. Mit Vitamin B, Pension und Wirtschaftsverwicklungen.
      Letztens beschwerte sich ein Bürgermeister, warum der Täter nicht härter bestraft werde. Der Mann, dem das Wasser abgestellt wurde und depressiv war, verlor kurz die Fassung, weil er plötzlich dem Bürgermeister gegenüber war. Höchstens eine Minute hieß es. Für eine Minute will der Bürgermeister eine Gefängnisstrafe, weil der Verzweifelte sich einem in Amt und Würden näherte.
      Die genannten fordern oder bestrafen – Ursache und Wirkung sind bekannt.

      Nochwas wegen Goethe, da steht auch etwas bei Astrowiki: 12 Sinne
      https://anthrowiki.at/Sinne

      Den Sinnen hast du dann zu trauen,
      Kein Falsches lassen sie dich schauen
      Wenn dein Verstand dich wach erhält.
      Mit frischem Blick bemerke freudig,
      Und wandle, sicher wie geschmeidig,
      Durch Auen reichbegabter Welt
      .

      aus Goethe: Vermächtnis

  5. Fluß
    Juni 14, 2018 um 12:03 pm

    Danisch hats Thema auch, langer Text
    http://www.danisch.de/blog/2018/06/13/inklusion-statt-integration/

    “ Ich gestehe jedem Meinungs- und Redefreiheit zu. Aber das heißt nur, dass jeder seine und nicht meine Meinung verkünden darf. Denn meine Meinung sage ich immer noch selbst. Ich bin Selbstsprecher. Und da sind wir auch wieder beim „Repräsentanz”-Problem. Ich habe oben (und in früheren Artikeln) schon gesagt, dass man sich nicht zum Repräsentanten selbst ernennen oder aufspielen kann, Repräsentanz setzt das Mandat voraus. Und jetzt spielen sie sich nicht nur als Repräsentant aller Farbigen oder Schwarzen auf, sondern gleich als Repräsentant von uns allen, reden gleich von einem „wir”, und geben unser aller Meinung gleich mit.

    Das verbitte ich mir. Und wenn’s bei der Merkel stattgefunden hat.

    Ich meine immer noch selbst. Ich lasse nicht andere für mich meinen.

    Und ich bin auch nicht „Teil der LGBTQI* Community”. Ganz sicher nicht. Und wenn ich das mal noch anmerken darf: Die Drogenhändler in den U-Bahnstationen arbeiten ganz sicher nicht „ehrenamtlich”. Alles in einen 80-Millionen-Topf zu werfen, umzurühren und dann von einem „wir” zu reden, halte ich schon auf intellektueller Ebene für wüstes Anrempeln und einen Affront. Für wie blöd hält man mich, sowas aufzutischen?

    So vielfältig wir auch sind, diese Vielfalt spiegelt sich nicht in der Legislative, Judikative und Exekutive. Nicht in Verwaltung und Politik, in der Wohlfahrtspflege, in den Chefetagen, nicht in den Medien. Wir sind in Kitas und Klassenzimmern, sitzen aber nicht oft am Lehrerinnenpult, in der Erzieherinnenrolle oder haben einen Lehrstuhl an einer Universität.

    Lehrstuhl an einer Universität. Das perfekte Stichwort. Besser hätte man es nicht wählen können.

    Ich habe nämlich auch keinen Lehrstuhl an einer Universität. Obwohl ich einen sicher gehabt hätte.

    Denn gerade das, worüber man in diesen Erklärungen heuchelt, nämlich Werte, sowas wie Wissenschaftlichkeit, Leistungsprinzip, Grundrechte, Rechtsweg, rechtliches Gehör, das Recht, Argumente vorzubringen, die hat ein korruptes, kriminelles und politsch sabotiertes Bundesverfassungsgericht im Namen genau solchen Diversitätsgeschwafels in den Müll geworfen und vernichtet. Ihr redet von Werten, aber tatsächlich geht es nur darum, alles kaputtzumachen, zu vernichten, abzuräumen, was wir jemals an Werten hatten und über Jahrhunderte mit Arbeit, Schweiß und Blut aufgebaut haben. Unser Schulsystem, unsere Universitäten, unsere Grundrechte und die Rechtsprechung – alles wird vernichtet und zerstört.

    Und was die ehrenamtliche Arbeit angeht: Ich muss hier Steuern zahlen wie bekloppt. Höchste Steuerklasse, Spitzensteuersatz, ausgepresst bis auf’s Blut. Der Staat begnügt sich nicht mal mit den gesetzlichen Steuern, die schon zu den höchsten der Welt gehören, er nimmt auch noch willkürlich höhere Steuern und ignoriert Rechtsmittel und Gesetze. Gleichzeitig soll praktisch die gesamte Weltbevölkerung hier einziehen und sich alimentieren lassen können. Neulich wurde berichtet, dass viele Migranten es rundheraus ablehnen, Steuern zu zahlen, und Steuerprüfer sich aus Angst vor angedrohter Gewalt dorthin nicht mehr trauen, dort keine Steuern erheben. Und jetzt kommt Ihr und sagt, Ihr würdet ja „ehrenamtlich” arbeiten, und hättet gerne mehr Geld.

    Sorry, wenn ich das mal so direkt sage, aber: Ich fühle mich permanent ausgeraubt und ausgeplündert. Um meine Karriere und meine Lebenszeit betrogen.

    Wenn sich dann aber noch jemand aufspielt und sich die Frechheit herausnimmt, in meinem Namen zu sprechen, mir seine Meinung in den Mund zu legen, mir vorschreiben zu wollen, wen ich als Deutschen – und das meine ich nicht kulturell, sondern als Empfänger unseres Sozialsystems – anzusehen hätte, dann empfinde ich das als eine ganz enorme Frechheit und Unverschämtheit.

    Und wenn ich mir dann noch bewusst mache, dass das nicht irgendwo aus den Tiefen des Internets kommt, sondern zu einer Veranstaltung in Merkels Bundeskanzleramt gehört, dann werde ich richtig sauer.

    Das ist eine Unverschämtheit sondersgleichen. Und sie geht auch auf Merkels Verantwortung. „

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: