Startseite > Ökologie > Weltbilderschütterung: „Kohle, Öl und Gas sind quasi unerschöpflich!“

Weltbilderschütterung: „Kohle, Öl und Gas sind quasi unerschöpflich!“

Kohlekraftwerk als Wolkenfabrik – Foto: Martin Bartonitz 2014

Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.
Ayn Rand, Philosophin (Wikipedia)

Unser heutiges Weltbild, das die Öl- und Gasvorkommen irgendwann erschöpft seien, weil sie vor vielen Jahren organisch gebildet wurden, wurde im 18. Jahrhundert geschaffen. Forscher in Russland fanden Mitte des letzten Jahrhunderts heraus, dass dem nicht so sein kein und Öl und Gas, genauso wie Kohle in großen Mengen laufend nachgebildet werden. Der Architekt Konrad Fischer ist über diese Zusammenhänge gestolpert und spricht über seinen Erkenntnisweg in Kürze:

Hier ist noch der Link auf das erwähnte Buch von Thomas Gold: Biosphäre in der heißen Tiefe(Inhaltsverzeichnis), dazu eine Buchbesprechung via Videobeitrag:

Teil 2

Wer sich gerne mehr Zeit nehmen möchte, der kann sich noch etwas weitergehender informieren:

Teil 2, Teil 3, Teil 4

Zum Gespräch ist in Kürze zu lesen:

Seit über 100 Jahren prophezeien immer wieder „Wissenschaftler“, daß in wenigen Jahren das Erdöl zu Ende gehen wird.
Der „Club of Rome“ hatte Ende der 60-er Jahre vorausgesagt, daß bis zum Jahr 2000 das Öl zu Ende sein würde. Heute sollten wir also „im Jahr 10 nach dem Öl“ sein!
Doch die Ölkonzerne fördern und finden Jahr für Jahr immer mehr Öl!
Trotzdem hält sich diese als „Peak-Öl“ bezeichnete Theorie hartnäckig.

Tatsächlich widersprechen viele Tatsachen dieser „Theorie“ und dem damit zusammenhängenden angeblichen Ursprung des Erdöls aus abgestorbenen Lebewesen:

 

  1. Öl und Gas werden aus immer größeren Tiefen erbohrt: bis über 12 km!Erdöl wird teilweise, wie z.B. in der Nordsee, unter Granit und anderen Urgesteinen gefunden.
  2. Es gibt auf allen Planten, Monden und Kometen Methan, also Kohlenwasserstoffe in riesigen Mengen. Dort können sie nicht biologischen Ursprungs sein!
  3. Es kann nie so viele Lebewesen auf der Erde gegeben haben, wie nötig gewesen wären, die Ölmenge zu produzieren, die wir bereits verbraucht haben.
  4. Heute absterbende Organismen sind noch nie zu Öl oder dessen Vorstufen geworden. Dieser Prozess ist in der Natur nirgends zu beobachten. Alle Lebewesen verwesen sehr schnell nach dem Tod, wenn sie nicht in katastrophischen Ereignissen tief und luftdicht begraben werden. Dann können sie versteinern, werden aber auch nicht zu Öl oder Gas.

Nachtrag vom 29.06.2019:

Hier fasst ein Nahrungsmittelchemiker auch die Fakten gut zusammen;

Kategorien:Ökologie Schlagwörter: , ,
  1. Du hast noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: