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Utopie? Commons im Neuen Dorf

Ich habe gerade einige Texte erhalten, die das Thema Commoning weiter ausführen und freue mich, dass ich sie mit Euch teilen darf:

Commons im Neuen Dorf

Im Neuen Dorf bemüht man sich aktiv um den Gemeinschaftssinn. Angetrieben durch den Wunsch, das Bedürfnis eines jeden nach Sicherheit durch gelungene Beziehungen zu seinen Mitmenschen zu stillen, will man hier nicht nur auf nachbarschaftliche Art und Weise nebeneinander wohnen, sondern auch – je nach Belieben – enger miteinander kooperieren. Ziel ist dabei, sich gegenseitig zu unterstützen und sich auch nicht nur in der Not aufeinander verlassen zu können. Weil die Menschen im Neuen Dorf die Commons als etwas erkannt haben, das Gemeinschaft stiften kann, versuchen sie diese, in ihrem Lebensumfeld so weit wie möglich zu etablieren.

Commons ist ein sich zunehmend durchsetzender Begriff für Gemeingüter, bei denen weniger das Besitzen als viel mehr das Pflegen und Nutzen selbiger im Mittelpunkt steht, was dann als Prozess auch als Commoning bezeichnet wird. Da das miteinander Teilen von Dingen aber oft nicht ganz einfach ist, gehört für die betroffenen Menschen neben der Nutzung und Pflege immer genauso dazu, gemeinsame Regeln zu finden, die allen ein Gefühl von Gerechtigkeit vermitteln und dafür sorgen, dass niemand übervorteilt wird.

Für die Menschen im Neuen Dorf ist das Gärtnern ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens, denn sie haben erkannt, dass dadurch nicht nur ihre Lebensgrundlagen gesichert werden, sondern sich auch ein Beitrag zur Heilung unserer Welt leisten lässt, wenn dies auf eine permakulturelle Art und Weise geschieht. Nun ist es in der Regel so, dass insbesondere die Erntezeit viel zu viel Ertrag für den Einzelnen hervorbringt und allein die Verarbeitung aller Erzeugnisse rasch überfordert. Deshalb teilt man im Neuen Dorf nicht nur seine produzierten Überschüsse, sondern auch die Arbeit, die zu deren Veredelung erforderlich ist. Zu diesem Zweck errichtet jedes Neue Dorf ein sogenanntes Versorgungszentrum. Die prinzipielle Idee ist, dass jeder Einwohner hier seine Dinge und Leistungen einbringen kann, sich gleichzeitig aber auch an den Gaben der anderen bedienen darf, wenn er diese zum eigenen Lebenserhalt, zur Sinnerfüllung oder auch zur Ausübung seiner vielfältigen
gesellschaftlichen Funktionen und Aufgaben benötigt.

Das Versorgungszentrum besteht im Wesentlichen aus drei Teilbereichen, die jedoch auch miteinander in Wechselwirkung treten:

Zuerst ist der Regionalladen zu nennen. Er erweckt zunächst den Eindruck eines ländlich geprägten Supermarktes, schließlich gibt es hier eine Vielzahl an Regalen und Produkten. Was man jedoch vergeblich suchen wird, sind Verkäufer und Preise, denn es handelt es sich beim Großteil des Angebotes um die weitgehend bereits weiterverarbeiteten Erzeugnisse aus dem ganzen Dorf, die hier unter anderem gesammelt, sortiert, gelagert und eben auch miteinander geteilt werden. Jedoch gibt es im Laden auch Erzeugnisse aus anderen Neuen Dörfern, mit denen sich bereits ausgetauscht und geteilt wird. Wahrscheinlich haben sich die einzelnen Ortschaften bereits auf bestimmte Erzeugnisse spezialisiert, weil die Standortbedingungen gerade dafür dort viel besser sind oder eben einfach auch das notwendige Know-How vorhanden ist. Die Organisation dieses interdörflichen Produktaustausches erfolgt weitgehend mittels entsprechenden Kooperationsplattformen über ein Peer-Netzwerk im Internet und ist bedürfnisorientiert. Der Ladenbetrieb läuft ebenfalls selbstorganisiert durch die Einwohner, denn schließlich braucht es auch ohne Öffnungszeiten und Verkäufer Menschen, die sich um Ordnung und Sauberkeit bemühen bzw. die Regale befüllen. Da dies im Interesse aller geschieht, darf auch jeder mit zupacken und die anstehenden Aufgaben erledigen, die hauptsächlich von den Koordinatoren des Ladens gestellt werden. Sinnvoll erscheint auch die Integration einer gastronomischen Einrichtung an den Regionalladen. Dieses Ladenlokal dient dann nicht nur als einer von vielen sozialen Treffpunkten im Dorf, sondern auch als Gemeinschaftsküche, in der ressourcenschonend Mahlzeiten für viele Menschen zubereitet werden können.

Während im Regionalladen vor allem Lebensmittel und Verbrauchsgüter verteilt werden, gibt es im Gemeingutlager die Möglichkeit, sich gemeinschaftlich eher langlebige Güter aller Art zu teilen. Hier könnte alles Mögliche deponiert werden, angefangen bei Büchern und Gesellschaftsspielen bis hin zu großen Leitern und schweren Baumaschinen. Das alles sind Dinge, die man in der Regel nicht tagtäglich braucht, die aber – einmal privat angeschafft – ihr Dasein oft im Keller oder auf dem Dachboden herumliegend fristen. Die Menschen im Neuen Dorf befreien sich von diesem Überfluss und koordinieren das Gemeingut im dafür vorgesehenen Lager, dessen Inhalte im Grunde niemandem gehören und deshalb von allen gleichberechtigt und bibliotheksartig genutzt werden dürfen. Praktischerweise ebenfalls über eine Webplattform und selbstverwaltet.

Hier kann man dann nicht nur den Bestand überblicken und nach Dingen suchen, die man gern nutzen würde, ​sondern auch deren aktuelle Verfügbarkeiten einsehen. Denn wenn sich ein Einwohner etwas abholt, dann vermerkt er sogleich, was er geliehen hat und wann er es wieder zurückgeben wird, sodass der Nächste es nutzen könnte. Ergänzt wird das Angebot des Lagers durch Objekte, die nicht zentral abgelegt werden, sondern aus verschiedensten Gründen bei jemandem daheim deponiert sind. Zum Beispiel, weil es sich um einen Handwerker handelt, der das entsprechende Gerät sehr häufig im Alltag benötigt. Doch auch er kann in persönlichen Ruhephasen darauf verzichten, sodass diese Objekte genauso über die Webplattform auffind- und zeitweise nutzbar sind. Natürlich bedarf auch das Gemeingutlager einer guten Organisation und Pflege. Auch dafür finden sich Menschen aus dem Neuen Dorf, die diese Aufgabe gern übernehmen, weil sie sehr viel Sinn macht. Sie achten bei der Anschaffung von Dingen vor allem auf hohe Funktionalität und Langlebigkeit.

Dennoch gehen auch hochwertig verarbeitete Produkte bei Gebrauch irgendwann einmal kaputt. Deshalb ist jedem Versorgungszentrum außerdem eine Offene Werkstatt beigeordnet. Auch von hier können Werkzeuge und Hilfsmittel für den Eigenbedarf daheim entliehen werden. Jedoch besteht das eigentliche Angebot darin, einen öffentlichen Ort zu schaffen, an dem nicht nur auch spezielle Werkzeuge zur Nutzung für alle bereitstehen, sondern, an dem Menschen mit besonderen Fertigkeiten und Kenntnissen ihr Wissen mit ihren Mitmenschen teilen und diese entweder durch Anleitung dazu befähigen, sich selbst bei Reparaturen helfen zu können, oder auch, um zum Beispiel bei gefährlichen Angelegenheiten, fachmännisch unterstützen zu können. Eigentlich ist die Offene Werkstatt viel mehr als eine praktische Schule für Jung und Alt zu begreifen, so wie im Grunde das ganze Dorf eine Schule des Lebens darstellen möchte und verschiedenste Lernorte anbietet, die alle zur individuellen Weiterbildung einladen.

Obwohl im Neuen Dorf bereits sehr viel ohne Geld geregelt werden kann, weil man gemeinschaftlich miteinander teilt, spielt Geld dennoch eine Rolle. Schließlich interagiert man nicht nur mit anderen Neuen Dörfern, die bereits dazu übergegangen sind, ihre Besitztümer und Erzeugnisse mittels Kooperationsplattformen und Internet als Commons untereinander zu teilen, sondern beispielsweise auch mit Städten, deren Versorgung maßgeblich von den umliegenden Dörfern und ländlichen Gebieten abhängig ist.

Aus diesem Grund werden Produktionsüberschüsse in diese Gemeinden verkauft und so gemeinschaftliche Gewinne erzielt. Wie diese dann im Neuen Dorf wiederum verteilt werden, beschließen die hier Lebenden unter sich. Eine Idee wäre, den gemeinsamen Topf unter allen Einwohnern zu gleichen Teilen auszuschütten, um dann aber erneut wieder um freiwillige Gaben in den Gemeinschaftstopf zu bitten, von dem dann wiederum die Anschaffungen und Reparaturen bestritten werden können, die das Gemeinwohl des Dorfes betreffen. Es findet praktisch ein Crowd-Funding unter den Einwohnern im eigenen Interesse statt.

Überhaupt stellt sich noch die Frage, auf welche Art und Weise sich die Menschen im Neuen Dorf miteinander organisieren, um sich weiterzuentwickeln oder Entscheidungen zu treffen. Schließlich möchte man auch dabei neue, selbstorganisierte Wege gehen und versuchen, auf hierarchische Verwaltungen zu verzichten. Deshalb sind die Einwohner in regelmäßigen Abständen zu Versammlungen eingeladen. Hier werden die wichtigen, das Dorf betreffenden Fragen formuliert und einzeln in den Raum gestellt. Im Anschluss sind alle Teilnehmer dazu aufgefordert, ihre ureigenen Ideen, Bedürfnisse, Wünsche und Träume dazu zu äußern. Dabei ist wichtig, dass es keine unmittelbare Diskussion oder Kritik gibt! Ein Protokollant notiert lediglich jeden Beitrag in Kurzform in ein Sitzungs-Manifest, bevor sich dann der Nächste kommentarlos zu Wort melden darf. Dies wird nun fortgesetzt, bis keine Meldungen mehr ausstehen. Im Anschluss werden dann die verschiedene Beiträge in durchführbare Aufgaben umformuliert und miteinander vernetzt dargestellt. Alle diese Beiträge werden nun veröffentlicht und jeder Einwohner ist dazu eingeladen, sich für beliebige Aufgaben aus dem entstandenen Pool als Koordinator, Mentor oder auch Helfer zu melden. Finden sich auf diese Weise ausreichend Unterstützer, dann lässt sich die Aufgabe im nächsten Schritt gemeinsam weiterdenken und beplanen, falls dem nichts im Wege stehen sollte, im Anschluss auch realisieren und der erfolgreiche Abschluss letztlich hoffentlich auch ausgiebig feiern. Solche Prozesse werden im Neuen Dorf häufig auch auf einer Webplattform abgewickelt, die unabhängig von Zeit und Ort ist und den Prozessablauf unterstützen bzw. vereinfachen soll.

Commons sind im Neuen Dorf omnipräsent, selbst wenn das den wenigsten Menschen ständig bewusst ist. Der Umgang mit den Gemeingütern erfordert zwar viele Absprachen und Regelungen, sorgt dafür aber für weitgehend zwanglose Vereinbarungen der Einwohner untereinander und an die individuellen Bedürfnisse angepasste Lösungen im Rahmen von Freiwilligkeiten. Das Ergebnis davon ist am Ende das, was das Leben im Neuen Dorf zentral ausmachen soll: viel Frieden, Ruhe und ein genussvolles Miteinander.

Literaturempfehlungen

[1] Das Thema Commoning wird intensiv auch auf dieser Plattform diskutiert: keimform.de. Einen Artikel von dort hatte ich auch hier auf dem Blog veröffentlicht:
Wird die Transformation unserer Gesellschaft von der Ware zu den Commons laufen?

[2] Ich bekam vor ein paar Jahren ein sehr inspirierendes Buch in die Hand, das das Leben in einem ähnlich gestalteten Dorf schilderte, und schrieb darüber:
Jamilanda – die öko-ligente LebensArt

[3] Silke Helfrich hat zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung ein sehr schönes Buch mit dem Titel Commons: Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat herausgegeben.

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. E. Duberr
    Mai 15, 2018 um 10:00 pm

    JA,Ja alles toll , leider gibt es zu viele Zeitgenossen , die nur vom Stamme NIMM sind . Nutzen fremder Maschinen , Werkzeuge ist wunderbar , nur wenn die Reparaturen anstehen und die Pflege , dann ist Niemand zu sehen . Deshalb wird es immer Eigentum an Dingen geben , die viel besser gemeinschaftlich unterhalten werden könnten . Besonders übel ist diese Erscheinung unter Landwirten , sie müssen Maschinen finanzieren , die fast unbezahlbar sind . Eine vernünftige Nutzung auf breiterer Basis wäre wünschenswert , leidet aber und den Genossen vom Stamme Nimm ! Einen neuen Menschen zu erziehen ist nicht möglich . So sind wir , dumme Chaoten .

  2. Mai 16, 2018 um 10:25 am

    Gemeinschaft im neuen Dorf hoere ich zum ersten Mal – undes zuendet bei mir die Rakete.
    Commons ist eine der hervorragenden und mit absoluter Sicherheit zukunftsweisenden Ideen.
    Und es ist noch mehr. Es ist die Vorstufe zum Wildgansprinzip, erdacht von unserem verstorbenen Bruder Hans Steinle (Ohnweg), veroeffentlicht hier:
    https://bumibahagia.com/leben-ohne-geld-das-wildgans-prinzip/

    Ich werde in bb auf hier vorliegenden Artikel hinweisen und auch dortens ihn mit der Vision des Wildgansprinzips verkoppeln.

    Danke, Martin, fuer den wertvollen Beitrag.

    Natuerlich hat E. Duberr recht. Doch orientiere ich mich nicht an den Vampiren, weder an denen an der Spitze der Pyramide, noch an den kleinen Dieben, welche mittels Schieben von Aepfeln oder virtuellem Geld sich auf Kosten redlicher Menschen bereichern. Solche Elemente bleiben bei Commons und bei der Wildgans aussen vor und verdorren in ihrer Dummheit.

    • muktananda13
      Mai 16, 2018 um 5:59 pm

      Na, Thomram, funktioniert noch richtig auf deinem Blog die Zensur von deinem Kollegen?

  3. Am.Selli
    Mai 16, 2018 um 3:18 pm

    Danke !!! besonders auch Thom !
    🙂
    In Gedenken an Ohnweg:

    „So wir uns mit unseren Herzen verbinden, dann nehmen wir gerne, klar! Und wir geben noch viel lieber!“

    Herzens-Liebe-Bindung und Bewußt-Werdung ist Lebens-Not-WENDIG !
    und dann gibt es auch noch das „Rosen-Prinz-IP“ 😉 :

    Rosen-Neu-Werde-Kranz-Gesang
    19.01.2018

  4. muktananda13
    Mai 16, 2018 um 6:05 pm

    Eine recht praktische Idee davon, wie Menschen vom Landleben gleichmäßig Nutzen tragen könnten. Eine Möglichkeit, die anstatt Utopie Realität sein könnte.

  5. Gerd Zimmermann
    Mai 16, 2018 um 6:16 pm

    „Herzens-Liebe-Bindung und Bewußt-Werdung ist Lebens-Not-WENDIG !“

    Ach AmSelli

    dein Wort in Gottes Gehörgang.

    Schau dir das an, denn da gehts lang.

    Dürrenmatt hat es seinen Physikern auch gezeigt.

    Pünktchen, Pünktchen, Komma ,Strich und fertig
    ist das Mondgesicht.

    Und jetzt rechnen sie nach, im Cern.

    Traumtänzer.

    Erfinden den Raum, mit 100 Quadratmetern.
    Ergreifen ungreifbare Zeit und krümmen das Ganze.

    Nennen das dann Raumzeitkontinuum,
    ohne zu wissen wie man Raum transportiert.

    Klar in Postpaketen.
    Weiter kann ein Dr Hut nicht denken.

    Gut so.

  6. Fluß
    Mai 17, 2018 um 10:15 am

    Gerald Hüther hat ein kleines Buch rausgebracht: kommunale Intelligenz.
    Neue Dörfer/Kommunen haben Probleme mit der Büro-Kratie. Wurde in einer Doku aufgezeigt, wo ältere Menschen sich selbst Häuser bauten/bauen ließen. Da war schnell dicke Luft, weil vieles an Vorschriften scheiterte bzw.Anträge länger dauerte.

    Übrigens: Radikal extremistischer Po-Litiker SÖDER stellt sich die Frage der Identität. Gemein-sam mit auserwählten, z.B. von der Kirche.
    https://www.mainwelle.de/soeder-runder-tisch-zu-werten-kultur-und-identitaet-966343/

  7. Fluß
    Mai 17, 2018 um 10:17 am

    Gerald Hüther hat ein kleines Buch rausgebracht: kommunale Intelligenz.
    Neue Dörfer/Kommunen haben Probleme mit der Büro-Kratie. Wurde in einer Doku aufgezeigt, wo ältere Menschen sich selbst Häuser bauten/bauen ließen. Da war schnell dicke Luft, weil vieles an Vorschriften scheiterte bzw.Anträge länger dauerte.

    Übrigens: Radikal extremistischer Po-Litiker SÖDER stellt sich die Frage der Identität. Gemein-sam mit auserwählten, z.B. von der Kirche.
    https://www.mainwelle.de/soeder-runder-tisch-zu-werten-kultur-und-identitaet-966343/

  1. Mai 15, 2018 um 9:34 pm
  2. Mai 16, 2018 um 11:08 am

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