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Viktor Schauberger darüber, wie Benzin aus Wasser erzeugt werden kann …

Gerade aufgeschnappt:

Benzin aus Wasser – Viktor Schauberger (Fundstelle)
3. März 41 niedergeschrieben aus Bericht vom Januar 1936.

Viktor_Schauberger

Viktor Schauberger (Foto: Wikipedia)

Man nehme ein gut isoliertes, womöglich eiförmiges Gefäß aus Ton oder zur Not Eichenfass, das die Außentemperatureinflüsse möglichst abwehrt, aber die Atmung des Gefäßes nicht behindert, oder die Diffusionswirkungen nicht stört. Man schraube in das Gefäß 3-teilige Düsen, deren obere Düse aus Kupfer besteht, während die untere aus einem gegenpoligen Metall, etwa Silber angefertigt ist.

Diese Öffnungen müssen möglichst kleinkalibrig und schraubenförmig gedreht sein, damit einerseits ein mechanisches Zusammenhalten des mit tunlichst hohem Druck durchgepressten Gases gewährleistet ist und eine sehr starke Zerstäubung erfolgt, wenn das an der unteren Düsenöffnung austretende Gas unter starken Temperaturabfall in das gegensinnige Eiprofil eintritt. Die Düsenflächen stehen zueinander in einem gegenseitigen Größenverhältnis, wie sie in der beiliegenden Skizze angegeben sind. Die drei Düsenöffnungen verjüngen sich gegen die Austrittsöffnung zu im gleichen Verhältnis. Die untere Düsenkombination ist um die Hälfte kleiner wie die obere. Knapp unter und über den beiden Düsenkörpem, die nach außen gut isoliert sein müssen, sind verstellbare Wechselstrahler in Eiform angebracht, die einander genähert oder von einander getrennt werden können, um die auftretenden Spannungsdifferenzen regeln zu können. Auch diese Wechselstrahler sind nach außen zu abgeschirmt, sodass die Elektronenrichtung zueinander gewährleistet ist.

Diese Wechselstrahler müssen aus doppelpoligen Metallen hergestellt sein und es ist am einfachsten, Kupferkörper zu versilbern oder Silberkörper mit einer Kupferoxydulschicht zu überziehen.

Das Wesentliche dabei ist, dass diese Körper unter dem wechselseitigen Temperatur-Einfluss zu strahlen beginnen und ein animalischer Strom entsteht, der etwa 1-2 Volt stark ist.

Diese Ionisation ist bei der hier eine maßgebende Rolle spielenden Hydrolyse mit Hochspannung und komplexen Absorptionsvorgängen, bei welchen analytische und synthetische Elektro-Osmose-Phänomene auftreten müssen, äußerst wichtig.

Das möglichst eiförmig gehaltene Fass oder das unglasierte Tongefäß wird nun bis zur Hälfte mit gut gesonntem Meerwasser oder einem durchgesonnten oder angesäuerten Süßwasser, möglichst Regenwasser, gefüllt.

Mangel an Sonnenstrahlung kann durch Beigabe von Wasserstoffsuperoxyd etc. ersetzt werden, wobei aber Quarzlampenbestrahlung notwendig ist. Das Einfachste ist die Sonnenbestrahlung. – Die Ausgangstemperatur soll zwischen 12 oder 17° C sein.

In dieses durchsonnte Wasser kommen nun ganz geringe Mengen von Silber oder Zink, respektive Kupferfeilspäne. Diese können eventuell auch in die Düsenflächen gegeben werden, die vom eintretenden Gas umströmt werden. In diesem Fall müssen die Körperchen eine Größe haben, dass die Düsenöffnungen nicht verstopft werden.

Das wechselseitige Verhältnis der beiden verschieden poligen Metalle muss empirisch ermittelt werden.

In das Wasser kommt außerdem in geringen Quantitäten und kleiner Würfelform, außerdem Phosphatsalze, etwas Magnesium oder sonstige Stoffe, die wir in jedem Quellwasser vorfinden können. Diese Salze dürfen jedoch nicht allzu sehr dem Tageslicht ausgesetzt gewesen sein. Schweflige Wasserarten und etwas Zusatz von Kalisalpeter erhöhen als Zusätze die Kapazität des Fertigstoffes.

Je vielseitiger die Zusätze, deren Dosierung empirisch ermittelt werden muss, weil die wechselnden Jahreszeiten das Ganze oft sehr maßgebend beeinflussen, um so besser und hochwertiger ist das fertige Gemisch.

Ist dies alles geschehen, dann wird das Gefäß licht und luftdicht verschlossen. Nun wird bald von oben ein Schuss Kohlensäure, bald von unten ein Schuss Luft oder Sauerstoffgas so zugeführt, dass keinerlei Druck im Innern entsteht.

Das von oben eingeführte „C“-Säuregas erniedrigt seine Temperatur und wird ruckartig vom sich abkühlenden Wasser absorbiert. Hat das Wasser sozusagen dieses ionisierte Gasgemisch eingeatmet, dann wird ein Stoß Sauerstoff zugeführt, der sich aber nur im Wasser verteilen darf und sich an der oberen Fläche des Wassers konzentriert, sodass ein schichtweise nach oben zu sich verdichtendes Raumgefüge entsteht, durch das die von oben kommenden Kohlenstoffgase diffundieren müssen. Ist der Vorgang richtig, dann entsteht oberhalb des Wassers ein äußerst starkes Vakuum, das das nachfolgende Kohlensäuregas noch mehr zerstäubt und abkühlt, wodurch die notwendige Steigerung einerseits und die Polarität anderseits zwischen Gas und Wasser ausgelöst wird.

Mit dieser wechselseitigen Steigerung beginnen die eingeführten Stoffe zu zerfallen, wobei sich die Temperatur des Wassers langsam auf 4° C erniedrigt. Dieser Temperaturstand muss durch wechselseitige Zufuhr von Gasen gehalten werden, wobei sich ein leichtes Schwanken am Manometer zeigt, ein Zeichen, dass das Wasser regelrecht zu atmen und pulsieren beginnt.

Tritt Überdruck auf, so ist dies ein Zeichen überhandnehmender Wärmeentwicklung und tritt Unterdruck auf, so ist dies ein Zeichen einer starken Steigerung der Kohlenstoffgase und hier beginnt die Gefahr einer Explosion, die vermieden werden kann, wenn die Temperaturlage bei 4° C gehalten wird, was ohne weiteres durch die mehr oder minder starke Dosierung des Sauerstoffstromes geregelt werden kann.

Zutaten von ganz geringen Mengen Öl oder sonstigen Fettstoffen erhöhen die Wertigkeit des Gemisches aber auch die Gefahr der Explosion. – Aus diesem Grunde ist es für den Anfang nicht ratsam, derartige Stoffe zuzufügen.

Zeigen sich keinerlei Reaktionen mehr und haben sich alle Zutaten vollständig gelöst, so ist es angebracht, das Gemisch etwa 2 Stunden ruhig stehen zu lassen, wobei immer die Temperatur von 4° C eingehalten werden muss, was am einfachsten in einem Kellerraum geschieht, der an und für sich diese Temperatur hat.

Wo gute Keller zur Verfügung stehen, kann das ganze erleichtert werden, weil der vorgeschilderte Prozess durch einige Gegenstöße von “O“ und ‚C02‘ nur angefacht zu werden braucht und das Ganze dann einem Gärungsprozess überlassen werden kann, wie wir ihn bei der Wein- oder Mostbereitung zur Genüge kennen. In diesem Falle lohnt es sich aber, ein gut isoliertes Mischgerät, das auf der einen Seite einen Zink oder Silberlöffel und auf der Gegenseite einen Kupferlöffel angebracht hat. Am Anfang des Prozesses leicht umrührend zu bewegen.

Die Abdichtung nach außen kann durch eine Quecksilberdichtung oder durch ein eingeschobenes Zwischenrohr geschehen.

Die eingebaute Kohlensphäre muss über 90% haben und müssen daher im Fertiggemisch ähnliche Verhältnisse bestehen, wie wir sie in allen Wasserarten finden, die aus guten Hochquellen entspringen, nur dass es sich hier um wesentlich andere Lösungsprodukle handelt, als wir sie im Quellwasser finden. Dem Prinzip nach besteht aber da wie dort kein Unterschied.

Hierbei gilt, dass Stoffe, die unter Lichteinflüssen entstanden sind, bei Lichtabschluss und Temperaturemiedrigun zerfallen oder umgekehrt. Durch diesen Wechselzerfall ergeben sich bei gegensinnigen Einflüssen Wechselbildungen und dieses Kommen und Vergehen wird hier künstlich ausgelöst und wechselseitig so gesteigert, bis zu einer vollständigen Lösung und schließlich zu der Synthese kommt, die wir beabsichtigt haben.

Das einer Nachreaktion unterzogene Fertiggemisch hat bei Erwärmung einen leichten Petroleumgeruch, brennt aber nicht. Wird aber dieses Gemisch in eine Düse zerstäubt und durch den niedergehenden Kolben nur leicht zusammengedrückt, dann ergibt sich eine Explosion und damit haben wir erreicht, was wir wollen, nämlich ein das ein ausgesprochener im, in der Kolbenmaschine aber einen höheren Bewegungseffekt erzeugt, als die aus Erdölen gewonnenen Destillationsprodukte, „Benzin“ genannt. Eine elektromagnetische Zündung wird überflüssig und haben wir auf diese Art und Weise einen Stoff, der in Dieselmaschlnen verwendet werden kann.

Für Großbetriebe wird dieses Gemisch am besten in speziellen Rohren hergestellt, die das Meerwasser auf seinem Weg abkühlen und biodynamisch bewegen. Auf diese Art können beliebige Mengen sozusagen im Fließverfahren hergestellt werden, die sich pro cbm auf etwa 6 österreichische Groschen stellen. [A.d.P: 1Euro = 14 Schilling; 1 Schilling = 100 Groschen]

Da man in diesen Rohren beliebige landwirtschaftliche oder forstwirtschaftliche Abfallstoffe zerlegen kann, ist dieses Verfahren wohl das Einfachste und Beste, weil hierbei keinerlei Arbeit angewendet zu werden braucht, sondern nur vorgegärte Abfallstoffe in Meerwasser oder gesalzenem Süßwasser einen vollständigen Gärungsprozess während der sich abkühlenden Fließbewegung unterzogen werden müssen.

Zutaten von Rübenschnitzeln, Obstabfälle, Zitronenschalen etc. steigern die Wertigkeit des Gemisches, weil es sich hier um einen ganz simplen Naturvorgang handelt, der dem Wesen nach immer dasselbe ist, nämlich dass alles, was einmal gewachsen ist, lebt und sich bewegt, pulsiert, gärt und sich um und aufbaut, wenn nur das Ding bequem und damit dem Anomalie- oder Lebenspunkt wird.

Jedes Gas kühlt sich pro °C Temperatursenkung auf Kosten seines Volumens ab und schließlich, erreicht man auf diese höchst einfache Art und Weise das Entstaltungsvolumen oder die 4te Raumdimension oder den Zustand der Energie. – Hierbei gilt, dass man zwar das Raumgefüge und das Volumengefüge wohl zu unterscheiden hat, also weder Gestaltungsgebilde noch Entstaltungsgebilde auftreten dürfen, wenn man in irgend einer Flüssigkeit positive oder negative Energiesteigerungen sozusagen will. Dies geschieht beim Anomalie- oder Neutralitätspunkt, bei dem sich Raum und Volumen entstalten und daher als Energie unräumig erscheinen.

Quelle: https://drakul.eu/bibliothek/photonennetzwerk/ah,wz-vs-briefwechsel%20.pdf

Die Video-Reihe:

Kategorien:Gesellschaft
  1. Fluß
    Mai 1, 2018 um 8:03 pm

    Ich hab mal eine Seite abgespeichert:
    http://wasserauto.de/html/neu_.html

    Daraus eine Pdf übers Klima und Merkel war damals Umweltministerin.
    Interessant dabei, dass etwas von Al Gore vor Gericht kam und nix für Schüler sei:
    Download des vollständigen Berichts als PDF-Dokument (50 Seiten, 1,8 MB)

    „Der Richter
    Michael Burton hat der Klage am 10.10. stattgegeben und entschieden, dass der
    Film in neun Punkten „partisan political views“, also einseitige politische Ansichten in
    „the context of alarmism and exaggeration“ (im Rahmen von Alarmismus und
    Übertreibung) verbreite.i Folgende Punkte gaben den Ausschlag für die
    höchstrichterliche Entscheidung:
    • „Der Film behauptet, die Eisschmelze am Kilimandscharo sei ein Beweis für
    die Globale Erwärmung. Der Regierungsvertreter musste zugeben, dass dies
    nicht richtig ist.
    • Der Film deutet an, dass Daten aus Eisbohrkernen bewiesen, dass die
    Zunahme von CO2 den Temperaturanstieg der letzten 650,000 Jahren
    verursacht hätte. Das Gericht fand, dass der Film irreführend ist: In diesem
    Zeitraum folgte die Zunahme an CO2 jeweils etwa 800-2000 Jahre dem
    Temperaturanstieg und konnte ihn daher nicht verursacht haben.
    • Der Film bedient sich emotionaler Bilder vom Hurrikan Katrina und unterstellt,
    dass dieser die Folge der globalen Erwärmung gewesen sei. Der Fachmann
    der Regierung musste zugeben, dass es nicht möglich ist, einzelne Ereignisse
    der Globalen Erwärmung anzulasten.
    • Der Film zeigt Bilder vom Austrocknen des Tschad-Sees und behauptet, dies
    sei durch die Globale Erwärmung ausgelöst worden. Der Regierungsvertreter
    gab zu, dass dies nicht der Fall sei.
    • Der Film behauptet, eine Studie zeige, dass Eisbären ertrunken seien, weil
    das arktische Eis verschwände. Es stellte sich heraus, dass Herr Gore die
    Studie falsch gedeutet hatte. Tatsächlich waren die vier Eisbären wegen eines
    besonders heftigen Sturmes ertrunken.
    • Der Film droht damit, dass die Globale Erwärmung den Golfstrom stoppen und
    dies Europa eine Eiszeit bringen könnte: der Kläger konnte wissenschaftliche
    Beweise erbringen, dass dies eine Unmöglichkeit sei.
    • Der Film gibt der Globalen Erwärmung Schuld am Artensterben, insbesondere
    dem Ausbleichen der Korallenriffe. Die Regierung könnte dafür keine Beweise
    vorlegen.
    • Der Film unterstellt einen Meeresspiegelanstieg von 7 Metern, der die
    Umsiedlung von Millionen Menschen erforderlich machen wird. Der tatsächlich
    zu erwartende Meeresspiegelanstieg in den nächsten 100 Jahren liegt bei
    etwa 40 cm und stellt keine Bedrohung für eine derart massive
    Wanderbewegung dar.
    • Der Film behauptet, der Meeresspiegelanstieg würde die Evakuierung einer
    bestimmten Pazifik Insel bei Neuseeland erfordern. Die Regierung konnte das
    nicht bestätigen und das Gericht hielt daher die Behauptung für unbegründet.“
    Man sieht, es wird von mehr oder weniger „anerkannter“ Seite mehr oder weniger
    Glaubwürdiges behauptet. Ein genauerer Blick auf das Klimageschehen wäre also
    angebracht. Doch erhält Otto Normalverbraucher in der Regel das Klimageschehen
    nur in der Form geboten, die durch die Medien aufbereitet worden ist. Nun glaubt
    Klimakatastrophe und Öl-Knappheit – Was ist davon zu halten? S. 3 von 49
    3
    zwar jeder Stammtischbruder zu wissen, dass er in den Medien belogen wird, wenn
    er aber in einer Auseinandersetzung eine leichtfertig hingeworfene Behauptung
    beweisen soll, dann lautet der letzte Beweis meistens, „Das habe ich selbst
    gesehen“ Wo? „Im Fernsehen“. Sie kennen den Witz über den modernen,
    globalisierten Menschen. Er kriecht nach einem Verkehrsunfall nachhause, schaltet
    den Fernseher an, um bestätigt zu bekommen, dass er wirklich einen Unfall erlitten
    hatte. „

  1. Mai 3, 2018 um 11:43 am

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