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Da passt der Begriff Gruselkabinett aber so richtig: Minister der neuen GroKo

Als ich mir anschaute, was uns da an Personal in das höchste Entscheidungsgremium unserer ’staatlichen (Wirtschafts)Verwaltung‘ vor die Nase gesetzt wurde, gruselte es mich. Ich denke, ich mache hier mal einen Artikel auf und sammle Fakten zu den Kompetenzen dieses Gruselkabinetts:

Die Minister der Groko der Bundesregierung nach der Wahl 2017

Ich bitte nur kurze Kommentare mit weiterführenden Links zur Beleuchtung der Kompetenz jeweils nur eines dieser GroKo-Mitglieder zu posten. Ich behalten mir vor, alle anderen Kommentare hier zu entfernen, wenn sie vom Thema ablenken. Ich bedanke mich schon einmal für´s Beteiligen 🙂

Kategorien:Politik
  1. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 12:12 pm

    In einigen sehr ehrlichen Momenten erfahren wir von Seehofer, dass die Gewählten nicht zu entscheiden haben, und dass die Entscheider nicht gewählt würden, siehe z.B. hier:

  2. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 12:14 pm

    Einer, der schon an vielen Stellen gescheitert war, zuletzt schon eine schlechte Figur als Justizminister abgab, darf nun seine Unkompetenz auch international beweisen:

  3. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 12:16 pm

    Der Hammer ist der angeblich auf dem letzten Bilderbergertreffen neu gekürte Nachfolger Merkels. Ein Pharmalobbyist, wie er im Buche steht, darf nun seine korrupten Tätigkeiten hoch offiziell ausleben:

  4. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 12:19 pm

    Als Vertreter Merkels bekommen wir einen, dessen Einschätzungen nachweislich daneben lagen, zuletzt bei dem unterirdisch ablaufenden G20-Treffen in Hamburg:

    Als Erster Bürgermeister von Hamburg versenkte der SPD-Kommunist Olaf Scholz Steuergelder von rund 30 Milliarden Euro in der maroden HSH Nordbank. Hierzulande offenbar kein Hindernis für das Amt des Bundesfinanzministers. (Jens Berger in seinem Artikel Trotz Veruntreuung von 30 Milliarden Steuergeld: Schuldenkönig Scholz wird neuer Finanzminister)

  5. E. Duberr
    März 10, 2018 um 12:21 pm

    GEHT EINFACH NICHT MEHR ZUR WAHL . Wie dumm ist es, zu wählen .

  6. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 12:44 pm

    Und eigentlich ist es doch gut, wenn man keine Ahnung von was hat, oder?

  7. Silke Bogorinski
    März 10, 2018 um 2:24 pm

    Ganz kurz, ich bin entsetzt.

  8. E. Duberr
    März 10, 2018 um 5:18 pm

    Ist doch prima , ein Bilderberger als Finanzminister . Ob das teuer wird ? Man kann gar nicht so viel essen , wie man kotzen möchte . Die Deutschen sind von allen guten Geistern verlassen .Und Stasi-Erika wieder fest im Sattel ?

  9. Martin Bartonitz
    März 10, 2018 um 7:02 pm

    Und auch bei Svenja Schulze, studierte Germanistin und Politikwissenschaftlerin (siehe Profil auf Abgeordneten.watch ), sieht es so aus, als hätte sie während ihrer Beraterphase ein Steckenpferd entwickelt, das sie dann als Ministerin in NRW zur Geltung bringen konnte, und von dem sich andere wegen der Klimabelastung eher abwenden möchten:

    NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze macht Innovationszentrum Kohle zum „Ort des Fortschritts“

    In der neuen Bundesregierung sitzen die Kohlelobbyisten an den Schalthebeln und auch die Atlantikbrücke wird trefflich bedient.

    Durch umweltpolitische Kompetenz ist Svenja Schulze bislang nicht aufgefallen. Doch das ist gar nicht entscheidend für ihre Berufung zur neuen Bundesumweltministerin in Berlin. (Quelle)

  10. Martin Bartonitz
    März 11, 2018 um 10:40 am

    Ein langjähriges SPD-Mitglied klärt auf, welcher Skandal während der Verhandlungen zur Groko abgelaufen ist, und dass es Zeit ist, dagegen aktiv zu werden. Hier der Ablauf:

    1. Der komplette Vorstand hat nach der Wahl einstimmig und sehr klar gesagt, dass sie nicht in eine GroKo gehen werden.
    2. Scheitern der Verhandlungen mit der FDP/Lindern
    3. Nun soll die SPD den Lückenfüller spielen. Nach einem Gespräch mit Steinmeier war der SPD-Vorstand wie ausgewechselt. Nun kam einstimmig: wir verhandeln für die GroKo.
    4. Daher musste Martin Schulz Platz machen. Auch wollte der Parteivorstand Frau Nahles zur Parteivorsitzenden an der Satzung vorbei machen, was nur in aller letzten Sekunde verhindert werden konnte.
    5. Dann wurde auf einem Parteitag abgestimmt. ABER: hier war nicht wie vorher ausgemacht, ein ausgewogenes Ringen um ein Ergebnis. Hier hat der Vorstand für sein gewolltes Ergebnis mit aller Macht beeinflusst.So gab es mit den Wahlunterlagen eine Wahlempfehlung für die GroKo, ein völlig undemokratischer Vorgang. Und der Knaller: Unterschrieben hat eine Pro-GroKo-Gruppe und nicht der Vorstand.

    Er fordert daher die Basis auf, gegen das GroKo-Wahlergebnis anfechten.

  11. Martin Bartonitz
    März 11, 2018 um 10:42 am

    Seit Erscheinen des Buches ,Die Patin – Wie Angela Merkel Deutschland umbaut‘ bin ich öffentlich-rechtlich abgeschaltet. Das heißt: es gibt eine flächendeckende, sehr plötzliche und nahezu lückenlose Abschaltung meiner Beiträge aus allen Medienprogrammen. Der Effekt ist faktisch ein Berufsverbot.

    SO darf man auch nicht ungestraft auftreten:

  12. Martin Bartonitz
    März 11, 2018 um 11:01 pm

    Vielleicht wäre es ja doch besser gewesen, weiter eine Geschäftsführung ohne neue GroKo zu haben, da würde wenigste nicht noch mehr blödes Zeug entschieden:

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