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Wie die Gender-Ideologie die Gesellschaft hinter das Licht führt …

Bild: Das Liebste – ein Geschenk von MiA

Das Ziel dahinter ist die Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten.
Olaf Scholz

Kita und Ganztagsschulen sind für mich Symptome der fortschreitenden Verstaatlichung und Kollektivierung der Erziehung.
Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands

Unsere Kinder sind erwachsen, haben ihre Ausbildung hinter sich und schicken sich nun an, Familien zu gründen, sprich Enkelkinder kündigen sich zumindest schon gedanklich an. Mir grummelt der Bauch, wenn ich mir die Merkwürdigkeiten der Frühsexualisierung im Kontext der Gender-Indologie betrachte, mit der sich meine Enkel konfrontiert sehen werden.

Dass das kein Spiel ist, das leichtfertig hinzunehmen ist, darüber referiert Dr Wolfgang Leisenberg. Ich stelle es mal ins Regal und bin gespannt auf Eure Reaktion. In dem Video hören wird u.a. das hier:

…. Die Biologie, die Physik wird nicht mehr akzeptiert. Sie muss dekonstruiert werden. Wir fallen also im Grunde zurück in die vorwissenschaftliche Zeit, wo nicht mehr die Natur darüber entscheidet, ob eine Theorie stimmt, sondern eine Ideologie.

Konrad Lorenz, einer der großen Kämpfer gegen diese ganze Geschichte, hat damals im Buch ‚Die acht Todsünden der zivilisierten Menscheit‘ geschrieben:

„Der Irrglaube, dass man aus dem Menschen schlechterdings alles machen kann, liegt in vielen Todsünden zugrunde, welche die zivilisierte Menschheit gegen die Natur des Menschen begeht. Es muss übelste Auswirkungen haben, wenn eine weltumfassende Ideologie, samt der sich daraus ergebenden Politik auf einer Lüge begründet ist.“

Es ist schon ein unglaublicher Vorgang, wenn man sich das mal vorstellt. Diese Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft verändern soll, sie wurde als ‚hidden agenda‘, ohne, dass das Parlament oder die Bevölkerung aufzuklären oder gar zu fragen, an allen demokratischen Institutionen vorbei, per Kabinettsbeschluss für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen verbindlich eingeführt … Kein Mensch weiß, worum es geht.

 

 

 

  1. Martin Bartonitz
    Februar 11, 2018 um 7:20 pm

    Das mutet auch ‚an‘:

  2. Martin Bartonitz
    Februar 11, 2018 um 7:23 pm

    „GENDERISMUS“ – CUI BONO (Teil 1)

    Untertitel: „Wes das Herz voll ist, des quillt die Beitrag-Länge über“
    (Bitte um Entschuldigung dafür, aber dafür liefere ich eine mögliche Antwort auf die sonst eigentlich unverständlich idiotisch scheinende Gender-Ideologie)

    Die ganze Gender-Ideologie erscheint so widersinnig und lächerlich, daß sich der Normalbürger über so viel Unsinn lachend auf die Schenkel klopft oder sich gleich ganz abwendet und „zur Tagesordnung übergeht“.

    JEDOCH VORSICHT!!!
    “Die todbringende Tsunami-Welle wird erst bemerkt, wenn sie die Küste fast erreicht hat“
    Marguerite A. Peeters 2013 (in einem Artikel über die Gender-Ideologie)

    ZWEI VORBEMERKUNGEN:
    Der Sexualtrieb ist nach dem Überlebenstrieb (unmittelbare Reaktion auf tödliche Bedrohungen, auf Durst oder Hunger) der stärkste Trieb, mit dem uns die Natur ausgestattet hat. Er ist im weiteren Sinn ebenfalls so etwas wie ein Überlebenstrieb, indem er das Überleben der Art sichert. Ohne Sexualtrieb gäbe es uns Menschen nicht.

    Die Gender-Ideologie beraubt den Sexualtrieb seines natürlichen Sinnes, indem er die Heterosexualität herabwürdigt und andere Sexualformen, die nicht der Fortpflanzung dienen, als „gleichberechtigt“ daneben stellt.

    UNMITTELBARE KONSEQUENZEN DES GENDERISMUS:
    – Reduzierung der Geburtenrate,
    – Infragestellung der herkömmlichen Familie,
    – biologische Sexualfunktion reduziert auf „Spaßfunktion“.

    GRETCHEN-FRAGE:
    Warum verwendet die Macht-„Elite” Riesengeldsummen und so große, globale Anstrengungen einschließlich „Neusprech“ darauf, weltweit mittels UNO, EU und NGOs den Sexualtrieb seines natürlichen Sinnes zu berauben?

  3. Martin Bartonitz
    Februar 11, 2018 um 7:23 pm

    „GENDERISMUS“ – CUI BONO (Teil 2): ANTWORTEN?

    Von vornherein auszuschließen ist, daß die Macht-„Elite”, die bekanntlich „über Leichen geht“, das sind keine „Menschenfreunde“, derartige Anstrengungen für das Wohlbefinden von weniger als 1‰ der Menschheit unternimmt und dabei gleichzeitig >99,9% der Menschheit beleidigt und eine menschliche Überlebens-Funktion, die von Anbeginn der Menschheit existiert, mal eben quasi als nebensächlich deklariert. Hinzu kommt, wie aus Kommentaren in anderen Blogs nachzulesen, daß die betroffenen Transgender-Personen diese Bemühungen seitens der Macht-„Elite” überhaupt nicht gut finden, sondern ebenfalls ablehnen.

    Als mögliche Antworten kommen, wie in Teil 1 dargestellt, vor allem in Frage:
    – Senkung der Geburtenrate
    – Geburtenkontrolle
    – Perspektive: Totale Geburtenkontrolle (Modell z.B.: industrielle Rinderzucht)
    – Abschaffung der herkömmlichen Familie und Destabilisierung der Gesellschaft

    Im Bemühen um die Zersetzung der herkömmlichen Familie ist man auch ohne Genderismus schon ziemlich weit gekommen. Erscheint es da plausibel, daß derartige finanzielle und anti-gesellschaftliche Anstrengungen unternommen werden? Vergleichbares hat es in der Vergangenheit jedenfalls nicht gegeben.

    Vielleicht sind aber alle diese Antworten richtig, am wichtigsten aber:
    TOTALE GEBURTENKONTROLLE!!!

  4. Martin Bartonitz
    Februar 11, 2018 um 7:23 pm

    „GENDERISMUS“ – CUI BONO (Teil 3): AUSFLUG IN DIE LITERATUR:

    Wie wir alle wissen, wurden ORWELLs Visionen in unserer westlichen „internationalen Wertegemeinschaft“ zu einem großen Teil bereits umgesetzt, wenn nicht „übererfüllt“. So mag es sich lohnen, in diesem Zusammenhang auch seinen „Lehrer“ Aldous Huxley und dessen Roman „Schöne neue Welt“ („Brave New World“) in die Diskussion einzubeziehen.

    Der Roman spielt im Jahr 2540. Die „Eine-Welt-Regierung“ (der NWO vergleichbar), eine Diktatur, ist bereits etabliert. Unter einem Terrorregime werden die Menschen schon als Embryonen und Föten physisch manipuliert und als Kleinkinder auf ihren späteren Gebrauch in einem Kastensystem hin konditioniert.

    Konsum, Sex und eine spezielle Droge beraubt die Mitglieder dieser Gesellschaft des kritischen Denkens und des Hinterfragens ihrer schönen neuen Weltordnung (Ähnlichkeiten zur jetzigen Welt gewiß nur „rein zufällig“). Die menschliche Reproduktion findet längst nicht mehr durch den Geschlechtsakt statt, sondern in staatlichen Brut- und Aufzuchtzentren in künstlichen Gebärmuttern, „Flaschen“ genannt.

    Sex ist in dieser Gesellschaft des ursprünglichen Sinnes beraubt, wird sogar staatlich verordnet und gezielt im Sinne von „Brot & Spiele“ für eine kritiklose Zufriedenstellung der Bürger eingesetzt. Der Vorteil für das Regime:

    ES KANN DIE GEBURTENRATE BESTIMMEN UND NATÜRLICH AUCH, WER (GENETISCH) WANN WO UND ZU WELCHEM ZWECK GEBOREN WIRD, WIE GROSS DIE WELTBEVÖLKERUNG ZU SEIN HAT.

  5. Martin Bartonitz
    Februar 11, 2018 um 7:25 pm

    „GENDERISMUS“ – CUI BONO (Teil 4): „BRAVE NEW WORLD“ SCHON HEUTE DENKBAR?

    In unserer jetzigen schönen Welt ist die Reproduktionsmedizin bereits weiter fortgeschritten als die meisten ahnen. Ist es völlig abwegig zu diskutieren, ob in einer fernen oder weniger fernen NWO-Zukunft geplant sein könnte, daß die Geburten und die Erziehung unter Staatskontrolle gestellt werden? In China gab und gibt es bereits Ansätze. Bei uns ist die Erziehung im Sinne von Olaf Scholz – die SPD müsse die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern – bereits zu großen Teilen unter Staatskontrolle gebracht.

    Wenn eine industriell funktionierende künstliche Gebärmutter auch noch nicht zur Verfügung steht, die derzeitige industriell-landwirtschaftliche Tierzucht deutet die heute bereits verfügbaren Möglichkeiten an, d.h. schon jetzt könnte eine künstliche Besamung den Geschlechtsakt ersetzen, den Mann quasi überflüssig machen (die gesellschaftliche Stellung der Männer wird seit Jahrzehnten in unserer Gesellschaft unterminiert, die der Frauen konsequent nach oben geschoben).

    MÖGLICHER ZEITLICHER HORIZONT:
    Jahrzehnte bis wenige Generationen (Macht-„Eliten” denken „groß“, da geht es nicht um Monate oder Jahre)

    Der (männliche) Sexualtrieb ist nach dem Lebenserhaltungstrieb in lebensbedrohlichen Situationen der stärkste „Trieb“ und dies aus biologisch sinnvollem Grund – nur dadurch ist unsere Reproduktion und damit das Überleben unserer Art gesichert. Wenn dieser Trieb im skizzierten Sinne überflüssig gemacht werden soll, so betrifft das 50% der Menschen nachhaltigst in ihrem Selbstverständnis. Nie und nimmer würden sie das HEUTE freiwillig akzeptieren.

    Auch deshalb würde eine staatlich kontrollierte menschliche Reproduktion verbunden mit einer sinnentleerten Sexualität von der Bevölkerung, wie sie heute noch eingestellt ist, nicht hingenommen werden, der Widerstand wäre immens. Gelänge es, eine ihres biologischen Sinnes beraubte Sexualität akzeptabel (NB: Das heutzutage medial im Rahmen der Genderideologie häufig verwendete Wort „Akzeptanz“ ) oder gar zur Norm zu machen, WIE IM RAHMEN DER GENDER-IDEOLOGIE ANGESTREBT, könnte dieser Widerstand auch bei den Männern innerhalb weniger Generationen, wenn nicht früher, brechen.

    DREI NACHBEMERKUNGEN:
    Unwahrscheinliche Interpretation? GERD WISNEWSKI hat mal sinngemäß formuliert:
    „Die „Eliten“ haben immer eine Option mehr als die Normalbürger, weil sie weder mit Ethik oder Skrupel noch mit Empathie belastet sind.“ Sie denken deshalb auch „Undenkbares“.

    Die dargestellte Interpretation dessen, was die Macht-„Elite” mit dem Genderismus planen könnte, würde die Bemerkung des Goldman-Sachs – Bankers Lloyd Blankfein, „wir Banker tun doch nur Gottes Werk“, plötzlich in einem verständlicheren Licht erscheinen lassen.

    Die sich derzeit gebauchfidelt fühlenden LGBT- oder LSBTTIQ-Lobbyisten sind lediglich als unwissende Werkzeuge eingespannt. Die übrigen „Gleichstellungsfanatiker“ sind lediglich dumme und für einen schändlichen Zweck mißbrauchte „nützliche Idioten“.

    SCHLUSSBEMERKUNG:
    Da gibt es zwar mehrere ablehnende Statements zur Genderideologie durch den Papst. Ist es aber nicht befremdlich, daß die „System-Kirchen-Oberen“ angesichts der Gender-Ideologie nicht jeden Tag laut Protest schreien, wird doch Gottes Ordnung, der Inhalt der Bibel, letztlich unser christliches Weltbild auf den Kopf gestellt? Befremdliche Kleinigkeit als weiteres Beispiel: Eine Caritas-Kindergarten-Broschüre im Berlin-Brandenburger Raum mit Genderideologie-Inhalt wurde nur auf Elternprotest hin (vorerst?) aus dem Verkehr gezogen (Caritas gehört zur großen Familie der RK-Kirche). Nützliche Idioten oder Mitspieler?

    Hinweis: Diese 4 „GENDERISMUS“ – CUI BONO Teile fand ich als Kommentare auf dem Blog des Kollegen Thomram.

  6. E. Duberr
    Februar 11, 2018 um 8:52 pm

    Konrad Lorenz hat alles gesagt, dem ist nichts hinzuzufügen . Aber zu sagen , keiner weiß was das soll , zeugt von totaler Blindheit .
    Es herrscht Krieg und wir gehen in die Endphase . Seit mindestens 2000 Jahren wird dieser Krieg gegen die Menschheit , besonders gegen die weißen Völker geführt. Es sind immer wieder die selben Stammeskrieger , die diese raffinierten Methoden der Völkervernichtung anwenden , fördern und propagieren . Aber es gelingt ihnen nur , weil unsere sog. intelligenteren Volksangehörigen diesem Wahnsinn , Schwachsinn ,Blödsinn auf den Leim gehen . Inzwischen kann man es überall sehen , die Verschwulung hat gigantische Ausmaße angenommen . Und es führt zu dem gewollten Ergebnis , keine Heirat mehr , auch keine Kinder , INDER statt KINDER , usw . Es beweist , daß ein wirklich kleiner Gegner seinen Opfern nur ganz gezielt SCHWACHSINN einreden muß um ihn (uns ) zu zerstören . Aber dieser Zerstörer ( Parasit, lt. EUSTACE MULlINS) beherrscht die Meinungsindustrie .Es scheint ausweglos , der Parasit der uns besetzt hat , hat unsere Psyche so besetzt , daß wir ihn willenlos bedienen .Wir sind zu Vollidioten verkommen , wir merken nichts mehr . FANGT AN ZU LESEN :

  7. Fluß
    Februar 11, 2018 um 8:56 pm

    Er beschäftigt sich damit.
    http://www.danisch.de/blog/

  8. Fluß
    Februar 11, 2018 um 9:10 pm

    http://www.danisch.de/blog/2018/02/04/faellt-der-wissenschaftsbetrug-soziologie-gerade-in-sich-zusammen/#more-22137

    “ Fällt der Wissenschaftsbetrug „Soziologie” gerade in sich zusammen?
    Hadmut
    4.2.2018 14:24

    Noch so ein Brüller.

    Eines meiner Steckenpferde, gerade mit Bezug auf Promotionsleistungen und Dissertationen, ist ja, dass Soziologie und Gendertum ja so extrem unwissenschaftlich sind.

    Wissenschaftlichkeit heißt vor allem, dass etwas nachvollziehbar, überprüfbar ist. Es kam ja schon öfters raus, dass die allermeisten Studien und Experimente, die Soziologen so beschreiben, einer Nachprüfung nicht standhalten. In den Naturwissenschaften gilt das ja inzwischen als sehr wichtig und eigene Disziplin, die von anderen beschriebenen Experimente und Untersuchungen durch unabhängige Dritte nachstellen und bestätigen zu lassen – nicht nur wegen der Frage, ob sie überhaupt stimmen, sondern auch, ob sie so exakt beschrieben sind, dass man sie nachprüfen kann.

    Mir ist das besonders mal aufgefallen, als ich mir die Dissertation der damaligen Bundesfamilienministerin Kristina Köhler/Schröder angesehen habe, obwohl ich die als Gender-Gegnerin ja eigentlich knuddeln müsste. Aber die Dissertation war nicht nur völliger Schrott, sie zeigte vor allem die ganze Unfähigkeit der Soziologen.

    Denn mal abgesehen davon, dass sie gleich in der Einleitung schreibt, dass sie auf wissenschaftliche Arbeit keine Lust hat und sie deshalb weglässt (die Dissertation soll eigentlich der Nachweis der Befähigung zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten sein), und die verbliebene Fleißarbeit von einem Mitarbeiter gemacht wurde (was blieb dann als Arbeit übrig?), ist das wissenschaftlich-methodisch völlig wertlos.

    Warum?

    Sie hatte CDU-Mitglieder befragt, ihnen dumpfsinnige, miserabel formulierte und missverständliche Fragebogen zum Ankreuzen geschickt, und sich die anonym zu sich nach Hause schicken lassen.

    Was soll daran wissenschaftlich sein? Es ist nicht nachvollziehbar, das kann man nicht wiederholen. Und kein Mensch kann prüfen, ob sie die Fragebögen überhaupt bekommen oder einfach selbst angekreuzt hat, oder wer sie ausgefüllt und abgeschickt hat, um ihr einen Gefallen zu tun. Denn die Rücklaufquote war viel zu hoch, sehr unglaubwürdig. Ich hatte schon in einigen Firmen mit Marketingabteilung zu tun, die auch mit Kundenumfragen arbeiteten, und die sagten mir auch, die Rücklaufquoten bei sowas sind winzig. Eigentlich geht’s mehr darum, den Eindruck zu erwecken, dass man sich um den Kundenwunsch kümmere, als ihn tatsächlich zu erfahren, weil da eh fast nichts käme.

    Und seitdem ist mir das immer häufiger aufgefallen:

    Die behaupten einfach, sie hätten Leute irgendwo befragt und dabei dieses und jenes Ergebnis ermittelt. Wissenschaftlich in dem Sinne wie „Stell mal nach und schau, ob Du zum gleichen Ergebnis kommst” oder „Prüf mal die Fragebögen, ob die echt und nicht gefälscht sind”, kommt da nicht vor.

    Und was noch übler, weil subtiler ist: Es wird auch nicht geprüft, ob die Fragebögen vollständig sind. Denn selbst wenn sie echt sind, könnte man ja einfach die wegwerfen, die nicht zum gewünschten Ergebnis passen. Deshalb müssen seriöse Naturwissenschaftler beispielsweise Laborbücher führen, in die sie alle Messungen und Ergebnisse eintragen. Damit sowas wie „Wir haben das Experiment 50 Mal wiederholt und in diesem Paper beschreiben wir die 3 Durchführungen davon, deren Ergebnis uns gefallen hat” nicht passiert. Man kann für Naturkonstanten auch ganz verblüffende Werte „experimentell messen”, wenn man einfach ein Schrottexperiment mit enormer Streuung und Fehlern produziert und sich dann einfach die Durchläufe raussucht, bei denen das Ergebnis gerade passt. Die Selektivität der passenden Ergebnisse, im Englischen gibt es für einen ähnlichen Effekt den Begriff „confirmation bias”, sind ein enormer Denkfehler.

    Aber versucht mal, sowas den Soziologen klar zu machen, ihnen zu sagen, dass das, was sie da seit Jahren treiben, wissenschaftlich wertloser Schrott ist.

    Kapieren die nicht nur nicht, sondern die lassen sich – typisch Universität – von einem Unpromovierten wie mir ja auch nichts sagen. Ein krankes Pferd ist wissenschaftlich einsichtiger und lernfähiger als ein Soziologieprofessor.

    Und jetzt scheinen sie gerade damit auch genau dahin zu fallen, wo sie hingehören, nämlich auf die Schnauze:

    Der SPIEGEL schreibt, dass ein Marktforscher jahrelang betrogen und sich Ergebnisse ausgedacht hat, inzwischen aber geständig ist.

    Martin Thöring, ein gemütlicher Mitfünfziger mit grauem Kurzhaarschnitt, ist ein Betrüger, einer von vielen, aber ein außergewöhnlicher: Jahrelang lebte er gut vom Pfusch, inzwischen reicht es ihm. Im vergangenen Herbst hängte er den Job an den Nagel, nach fast einem Vierteljahrhundert, und zeigte sich selbst an. Die Polizei hat ihn mehrfach vernommen, seine Akte liegt seit Monaten bei der Staatsanwaltschaft. Mehr ist bislang nicht passiert. […]

    Mit ebenso viel Verve schildert Thöring, wie er in den vergangenen zwei Jahrzehnten das betrügerische System nicht nur für sich nutzte, sondern auch immer weiter ausbaute, perfektionierte. Mithilfe von Tor-Netzwerk und IP-Verschleierungen fummelten der Familienvater und seine Mitarbeiter komplexe Studien am Schreibtisch zusammen. Jahrelang, immer wieder. “Reich wurden wir damit trotzdem nicht”, sagt er, “sondern nur die Feldinstitute, unsere Auftraggeber.”

    Um trotzdem davon leben zu können, trainierte sich Thöring nach eigenen Angaben verschiedene Handschriften und Unterschriften vermeintlicher Interviewer an. Erhebungen über Diabetes oder Krebsmedikamente, Umfragen zu Werbung, Gespräche auf Russisch, Schwedisch, Polnisch – all das sei im Haus der Familie Thöring entstanden. “Marktforschung”, sagt der Familienvater ungerührt, “ist der allergrößte Scheiß.” […]

    Je ausgeklügelter das System wurde, desto seltsamere Blüten trieb es: Im Haus, so erzählt es Thöring, bauten die Fummel-Experten Hunderte Figuren aus Ü-Eiern zusammen, die von Kindern zusammengesteckt und zurückgeschickt werden sollten. Sie schütteten literweise Cola in den Abfluss, die eigentlich echte Testpersonen hätten trinken und bewerten sollen. Irgendwann häuften sich laut Thöring für Probanden gedachte Duschlotions, Fischfilets und sogar Kaffeemaschinen. (Lesen Sie hier, wie SPIEGEL ONLINE mit Umfragen umgeht.)

    Und der Idealismus, der Glaube an die ehrliche Marktforschung?

    Thöring seufzt tief, wenn er darauf angesprochen wird. Der systematische Betrug habe ihm in den vergangenen Jahren immer größeres Unbehagen bereitet, sagt er. Aber auf andere Weise hätte er seine achtköpfige Familie nicht ernähren können, mit echter Marktforschung sei das unmöglich. Verantwortlich, darauf besteht er, seien auch seine Auftraggeber: Die Feldinstitute, die Aufträge großer Marktforschungsunternehmen an seine Firma weiterreichten, hätten praktisch ausschließlich explizit manipulierte Daten bestellt.

    Kurz gesagt: Der hat als Marktforscher genau das getan, was ich damals an Kristina Schröders Dissertation als unwissenschaftlich kritisiert habe: Man behauptet einfach, zuhause irgendwelche Umfragebögen zugeschickt bekommen zu haben, und keiner kann nachprüfen, wer die wie ausgefüllt hat. Hier in diesem Fall ging es um Dienstleistungsbetrug, an den Universitäten ist das aber auch Wissenschaftsbetrug.

    Und meines Wissens hat die Soziologie da bisher gar nichts zu bieten, um wenigstens ein Minimum an wissenschaftlicher Qualität zu liefern.

    Es gab kurz vorher noch einen anderen Artikel im SPIEGEL, gefunden über den Kommentar in crash-news, in dem sie schreiben:

    Interne Dokumente verschiedener Marktforschungsunternehmen, die dem SPIEGEL zugespielt wurden, belegen, dass die scheinbar exakte Welt von Statistiken und “repräsentativen” Umfragen mitunter nicht mehr ist als eine sorgsam konstruierte Kulisse. Bildlich gesprochen: Die Fassade täuscht ein solides Gebäude vor, die Fenster aber sind nur aufgemalt, das Dach nicht vorhanden und die Treppen enden im Nichts. […]

    Zusammengesetzt ergeben die Puzzlesteine ein erschreckend klares Bild: In der Branche wird zuweilen planmäßig manipuliert. Die meisten Insider ahnen es wohl, viele wissen davon, doch sie bekommen das Problem nicht in den Griff. Und ja, auch große, seriöse Markt- und Sozialforschungsunternehmen sind indirekt betroffen.

    Man fragt sich, ob der sieche SPIEGEL doch wieder mal ein Körnchen gefunden hat, oder ob die nur die Flucht nach vorne antreten, weil damit auch viele ihrer Artikel wertlos werden. Denn ständig bekommen wir ja Wasserstandsmeldungen, wie es mit den Parteien rauf und runter geht. Die Beliebtheitswerte von Angela Merkel mit einer Stelle hinter dem Komma Genauigkeit. Als ob man Beliebtheit in Tausendsteln messen könnte. Denn dass die Wahlvorhersagen Müll waren, haben wir ja öfters erlebt.

    Und man muss sich weiter fragen, ob es hier nur um einfachen Betrug, oder sogar Wahlmanipulation geht. Denn wenn man vor Wahlen verkündet, wer wie beliebt ist, wer rauf und wer runter geht, dann ist das eine massive Wahlbeeinflussung. Und inzwischen stellte sich ja auch heraus, dass es den hochgehypten Schulz-Hype (könnt Ihr Euch noch an den „Schulz-Zug” erinnern?) nie gab, dass das eine reine Erfindung der Medien war, um die SPD nach vorne zu bringen.

    Dass Genderismus und viele Bereiche der Soziologie gehaltlos sind und rein auf Rhetorik und politischem Aktionismus beruhen, habe ich schon geschrieben. Dass ich Gender Studies für nichts anderes als eine Ausbildung zum Berufsbetrüger halte, auch. Man wird das verallgemeinern und fragen müssen, ob Soziologie von vornherein nichts anderes als die Ausbildung zum politischen Täuscher ist.

    Und vieles, was ich – Hintergrund Frankfurter Schule – gerade dazu lese, deutet darauf hin, dass die universitäre Soziologie in weiten Bereichen nichts anderes ist, nämlich ein quasi-militärisches Ausbildungscamp in politischem Betrug mit dem Ziel des Klassenkampfes. „

  9. Gerd Zimmermann
    Februar 11, 2018 um 9:57 pm

    „die Verschwulung hat gigantische Ausmaße angenommen . “

    Ernst

    das mag sein.

    Aber warum ist das so?

    Ich denke Schwule oder Lesben haben es wesentlich schwerer
    als Mann und Frau, auch wenn ich geschieden bin.

    Ist schwul sein nicht eine Art von Flucht?
    Wovor flüchten sie?

    Vor sich selbst?
    Die meissten sind unglücklich damit.

    Ich denke Eifersucht unter gleichgeschlechtlichen Paaren
    ist viel grösser als anders herum.

    Egal, ich stehe auf eine Frau, aber ich kann sie doch nicht als mein Eigentum
    betrachten und alles kontrollieren wollen.

    Ich würde nie im Handy einer Partnerin herumschnüffeln.

    Wofür?
    Entweder es passt, oder eben nicht.

    Ich denke Gleichgeschlechtlichkeit sollte man nicht verurteilen.
    Sie haben genug Probleme mit sich selbst.

    Ich habe einige Jahre in Köln gearbeitet, nicht Einer hat mich
    belästigt, sie machen das nicht.

  10. Gerd Zimmermann
    Februar 11, 2018 um 10:38 pm

    Ernst

    schwul sein gibt es auch unter Tieren.

    Ich lebe auf dem Land, gut 10 km bis Basel.

    Ich habe Kühe gesehen die sich bespringen,
    Nicht von hinten, von vorne.

  11. Februar 11, 2018 um 11:13 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  12. Günter Ehrens
    Februar 12, 2018 um 9:50 am

    …dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.

  13. E. Duberr
    Februar 12, 2018 um 12:20 pm

    Q GERD ZIMMERMANN

    Einen Vorteil hat dieser SCHWACHSINN: Zukünftig werde ich im Parkhaus den Frauenparkplatz benutzen , der ist bequemer. Wenn sich jemand beschwert , werde ich Ihn/Sie/Es/Zw auffordern , mir zu beweisen , daß ich keine Frau bin . Diskrimination .

  14. Martin Bartonitz
    Februar 12, 2018 um 4:17 pm

    Dass Genderismus und viele Bereiche der Soziologie gehaltlos sind und rein auf Rhetorik und politischem Aktionismus beruhen, habe ich schon geschrieben. Dass ich Gender Studies für nichts anderes als eine Ausbildung zum Berufsbetrüger halte, auch. Man wird das verallgemeinern und fragen müssen, ob Soziologie von vornherein nichts anderes als die Ausbildung zum politischen Täuscher ist.

    Und vieles, was ich – Hintergrund Frankfurter Schule – gerade dazu lese, deutet darauf hin, dass die universitäre Soziologie in weiten Bereichen nichts anderes ist, nämlich ein quasi-militärisches Ausbildungscamp in politischem Betrug mit dem Ziel des Klassenkampfes.

    Überaus lesenswerte Fundstelle: Fällt der Wissenschaftsbetrug „Soziologie” gerade in sich zusammen?

  15. Gerd Zimmermann
    Februar 12, 2018 um 4:43 pm

    „ob Soziologie von vornherein nichts anderes als die Ausbildung zum politischen Täuscher ist.“

    Ich habe nichts gegen Daniele.

    Aber schaffen Friedensforscher Frieden?

    • Martin Bartonitz
      Februar 12, 2018 um 6:02 pm

      Sie schaffen zumindest ein Bewusstsein darüber, dass besser zuträglicher simuliert werden könnte, oder?

  16. Martin Bartonitz
    Februar 12, 2018 um 5:59 pm

    … In Amerika haben sie festgestellt, dass die Millenials viel weniger Sex haben als die Generation vor ihnen.

    Sie suchen nach den Ursachen. Natürlich gehört der ganze Gender-Quatsch dazu, aber das ist auch schön:

    There is certainly a correlation between the rise of smartphones and the decline of physical sex among young adults. The share of young adults who had a smartphone rose above 50 percent in 2011 and has now reached almost total ownership. The surge in smartphone ownership coincides with the marked, recent declines in sex among young adults and teenagers. The evidence is growing that the spread of highly entertaining and diverting technology discourages in-person socializing, including—we think—one of the most fundamental forms of socializing—sex.

    Dating has fallen precipitously in recent years, at least among teens, as smartphones and screens have become more popular.

    Leute haben mir aus der DDR berichtet, dass Vögeln da Volkssport war – sie hätten ja sonst nichts zu tun gehabt.

    Fundstelle: Der Sex-Mangel der Millennials

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 12, 2018 um 6:52 pm

    Hey – Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey – Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt.

    3 x 3 macht 6
    Widdewidde
    Wer will’s von mir lernen ?
    Alle groß und klein
    trallalala lad‘ ich zu mir ein.

    Ich hab‘ ein Haus,
    ein kunterbuntes Haus
    ein Äffchen und ein Pferd,
    die schauen dort zum Fenster raus.
    Ich hab‘ ein Haus,
    ein Äffchen und ein Pferd,
    und Jeder, der uns mag,
    kriegt unser 1 x 1 gelehrt.

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt
    und Drei macht Neune !!
    Wir machen uns die Welt
    Widdewidde wie sie uns gefällt ….

    Hey – Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey – Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt.

    3 x 3 macht 6
    Widdewidde
    Wer will’s von uns lernen ?
    Alle groß und klein
    trallalala lad‘ ich zu uns ein.

    „Sie schaffen zumindest ein Bewusstsein darüber, dass besser zuträglicher simuliert werden könnte, oder?“

    Ich komme mit dem Erwachsenwerden nicht klar.

    Mir reicht der Horizont von Pippi Langstrumpf aus.

    FANTASIE.

    Martin, ich sehe die Welt in einem anderen Focus.
    Ich weiss um Wasser und die darin gebundene (Sonnen) Energie.

    Also Freie Energie, fast ohne Ende.
    Die Vortex von Wasser gibt Energie immer in zwei Richtungen ab.
    In plus und in minus.

    Ich habe aber nicht den Ehrgeiz mir eine goldene Nase zu verdienen.

    Wie diese Energiemaschinen aussehen sollten existiert in meinem Kopf.
    Das muss ich nicht studieren.

    V. Schauberger hat auch nicht alles aufgemalt.
    Warum wohl?
    Weil er darum wusste.

    Gedankensprung

    Tolstoi
    Krieg und Frieden

    Frieden entsteht immer im selbst.

    Wenn ich niemanden braube, erschlage oder zwänge,
    wird mir das auch nicht widerfahren.

    Wofür führen wir Kriege?
    Zumindest spielt die deutsche Waffenproduktion keinen unwesentlchen Anteil
    an den vielen Toten weltweit.

    Ob ich da ein Friedensforscher aus Basel bin, wird Krupp
    nicht bremsen.

    Was wir können, ist ein gemeinsames Denken gegen diesen Wahnsinn.

    Denken kann in Resonanz gehen.

    Atomraketen können deaktiviert werden.
    Dazu gibt es sogar Dokumentationen.

    Ich weiss auch wie das funktioniert.
    Ich denke aber nicht für 7,5 Mrd Menschen.

    Aufmerksamkeit lenkt Energie,
    ich denke Fluss bemerkte das dieser Tage.

    Nur weiss niemand was Energie ist.

    Eine Rakete braucht Energie zum fliegen,
    Verbrennungsenergie.

    Woher kommt aber diese erfundene Energie, wenn nicht aus dem Bewusstsein?

    Niemand fliegt zum Mond, wenn es kein Bewusstsein wahrnimmt.

    Da fliegen zwei Männer zum Mond und lassen sich die Haare schneiden.
    Wenn das niemand wahr nimmt, können sie auch hier zum Frisör gehen.

    Sehe es doch ganz einfach mal diametral, die Gravitation.

  18. E. Duberr
    Februar 12, 2018 um 7:10 pm

    Smartphone statt Sex , das ist so grausam lächerlich .Dann lieber Verhältnisse wie in der DDR , Vögeln , bis der Arzt kommt , oder Vögeln bis kein Blut mehr kommt . Darum waren die so entspannt .

  19. Gerd Zimmermann
    Februar 12, 2018 um 7:13 pm

    Ist ja kein Sex Blog hier,
    aber vor ein paar Jahren hatte ich immer noch 5 mal Sex in einer Nacht.

    Geht aber nur, wenn die Partnerin genauso ein Nimmersatt ist.

    Geile Zeit.

  20. Gerd Zimmermann
    Februar 12, 2018 um 7:36 pm

    „Dann lieber Verhältnisse wie in der DDR , Vögeln , bis der Arzt kommt “

    Vögli wenn mögli drei mal tägli

    und du brauchst keinen Arzt.

    Sex ist doch auch eine Art von Meditation
    und nicht die Lust durch die Rippen schwitzen und dann an kleien
    Jungs auslassen, wie die Würdenträger der Kirche.

  21. Martin Bartonitz
    Februar 15, 2018 um 11:22 am

    „Murat spielt Prinzessin und Sophie heißt jetzt Ben“: Berliner Senat will „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter
    Der Berliner Senat begrüßt die „sexuelle Vielfalt“ schon im Kleinkindalter. Was Eltern und Kinder darüber denken, interessiert die Politiker nicht.

  22. Gerd Zimmermann
    Februar 15, 2018 um 1:16 pm

    Ich bin nicht so für das Thema Sex.

    Aber gut.
    Ist die Sexualität nicht von der Natur aus geregelt?

    Was gibt es da zu erziehen?
    Einzig Toleranz.

    Wenn gleichgeschlechtliche Paare sich finden,
    was gibt es da zu reglementieren?

    Ob man dreimal am Tag oder drei mal im Jahr Sex hat,
    kann man doch auch nicht als normal oder unnormal
    einstufen.

    Einzig studierte Leute bestimmen was normal und was unnormal ist.

    Ich denke die Entscheider sind unnormal.

    Man kann doch Gefühle nicht klassifizieren in normal und unnormal.

    Gleichgeschlechtliche Paare haben mich noch nie belästigt.
    Warum sollte ich sie verurteilen?

    Heute besteht die Möglichkeit der Geschlechtsumwandlung,
    Busenvergrösserung mittels Baumarktsilikon und Pensisverlängerung
    durch, ich weiss nicht genau wie, durch Bändchenlösung.

    Das berührt mich aber nicht.
    Wofür auch?

    Lass sie machen, denn sie wissen nicht was sie tun.

    Wir waren drei Jungs, mann war das schön, wenn eine Cousine mal
    bei uns geschlafen hat.

    Ich denke in der Sache sollte man der Natur freien Lauf lassen
    und nicht Lehrmeisterstunden abhalten damit die Uniformiertheit
    der Gesellschaft erhalten bleibt.

  23. Gerd Zimmermann
    Februar 15, 2018 um 1:32 pm

    Ich denke gleichgeschlechtliche Paare haben auch nicht 24 Stunden
    am Tag Sex an 365 Tagen im Jahr.

    Da geht doch etwas ganz anderes ab.

    Das hingezogen sein, oder eben Liebe.

    Was gibt es daran zu erziehen?

    Oder umzuerziehen?

    Ich denke absolut nichts.

  24. Fluß
    Februar 15, 2018 um 10:57 pm

    Lindenbaum: ICH. fu. bäH
    iCh TANZEN iTG

    • Fluß
      Februar 16, 2018 um 12:53 am

      Achs>: ich chaun catfich. danke an de „anderen§

  25. Fluß
    Februar 16, 2018 um 12:49 am

    Also ich strebe kein cantainerleben an.

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