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Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wenn es so ist, dass es nur Bewusstsein gibt, wie es in dem Artikel  angesprochen wird, dann schein es mir doch offensichtlich, dass Mensch seine Welt bewusst lenken können sollte. Gerne möchte einen Ausschnitt aus einem Artikel mit einer Grafik, die mehr als tausend Worte erzählt, hier ins Regal bringen. Vielleicht hilft es ja, unser kollektives Weltbild in eine für Alle zuträgliche Richtung zu denken …:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Nehmen wir jetzt noch den Satz „Energie folgt der Aufmerksamkeit“, dann nähern wir uns einem zentralen Punkt. Das, womit wir uns tagein, tagaus beschäftigen, an das woran wir denken, dort wo unsere Gefühle und Emotionen sind, ist das was wir verstärken. In der Bibel heißt es bei Hiob, „Denn was ich gefürchtet habe ist über mich gekommen, und was ich sorgte, hat mich getroffen.“ Hiob 3,25. Das deutet alles sehr offensichtlich darauf hin, dass das was wir befürchten, worüber wir uns Sorgen machen, verstärkt in unserem Leben auftaucht. Im Fall von Sorgen, Wut, Hass, Ärger handelt es sich um eine Abwärtsspirale. Es ist der Weg hin zu einer niedrigen Schwingung aber mit hoher Energie. Auf der folgenden Emotionsskala die auf den Arbeiten von Abraham-Hicks beruht, ist sehr schön zu erkennen, wie wir uns auf dieser Spirale bewegen (unbewusst) oder bewegen können (bewusst):

Emotionsskala nach Hicks

Ich höre immer wieder, „Das habe ich nicht gewollt“ oder „Ich habe doch an Gutes gedacht und Affirmationen gemacht“. Das ist sehr lobenswert. Allerdings wirken hier vor allem die Kräfte, die sich unserem bewussten Verstand entziehen.

Die entscheidende Frage lautet demnach: Wie bekommst du es hin, den Fokus so zu verändern, dass Du Dich mit dem beschäftigst, was Du willst und was gut für Dich ist?

Die drei Fragen

Dafür gibt es drei sehr kraftvolle Fragen. Wie bei allem anderen auch, nutzt es Dir rein gar nichts, die Fragen zu kennen, wenn du sie nicht anwendest. An exakt diesem Punkt unterscheidet sich der Gewinner vom Verlierer. Das mag zwar hart klingen, aber ich mir sicher, dass du diesen Artikel liest, weil du die Hoffnung in dir trägst, deinem Leben eine Wende hin zum positiven oder zu noch mehr Freude und Erfüllung zu verleihen.

  • Wo ist meine Aufmerksamkeit gerade jetzt? (Bemerken)
  • Wo könnte meine Aufmerksamkeit sein? (von den Tausenden von Möglichkeiten, die es gibt)
  • Wo möchte ich, dass meine Aufmerksamkeit ist? (selbst gewählt)

Das sind die drei einfachen Fragen, die alles verändern. Augenblicklich. Deine Umgebung und deine Situation scheinen dir zwar noch die gleichen zu sein, aber da sich deine ganze Ausrichtung verändert hat, werden Umstände und Umgebung – etwas zeitverzögert – “nachziehen”. (Quelle)

Und dann ist da noch etwas zu beachten: Unsere christliche Kultur bürdet uns eine Schuldenlast auf. Wenn wir diese auflösen, dann lösen wir auch unser EGO auf und kommen in Vergebung und Liebe. Eine kurze Einführung in den Kurs in Wundern, für eine bessere Welt?

 

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , , , ,
  1. Februar 4, 2018 um 10:00 am

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 10:09 am

    Wer bist du?

    Energie folgt der Aufmerksamkeit?

    Was wenn du Energie lenken kannst?

    Und das kannst du.

    Was wenn Energie dir gehorchen muss?
    Und das macht Energie.
    Energie kann nicht anders.

    Energie kennt nur zwei Richtungen.
    Energie ist polar.

    Aktio gleich Reaktio.

    Über die Eins kann Energie niemals hinausgehen.

    Egal ob 1 Volt oder Mrd Volt.
    Das spielt keine Rolle.

    Über die Eins kann nichts hinausgehen.

    Hundert Mrd Volt sind die Eins.
    Dem stehen polar 100 Mrd Volt im „Minus“ gegenüber.
    Also 1 minus.

    Gleichgewicht, von mir aus auch HARMONIE.

    1plus = 0 = minus 1

    Nur so kann ein Universum im Gleichgewicht sein und bleiben.

    Wir Menschen und nur der Mensch vermag dieses Gleichgewicht
    verschieben zu wollen zu können.

    Das geht einen Moment (nicht gut)

    Finanzkrisen, Kriegskrisen und Ehekrisen
    sind unsere Ernte.

    Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels.

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 10:21 am

    „verstärkt in unserem Leben auftaucht. Im Fall von Sorgen, Wut, Hass, Ärger handelt es sich um eine Abwärtsspirale. Es ist der Weg hin zu einer niedrigen Schwingung “

    Ich kann meine Schwingung nicht ändern,
    also nicht willentlich.

    Viele Menschen kennen das Gefühl

    Himmelhochjauchzend

    und

    zu Tode betrübt.

    Das sind Emotionen.

    Empathie, wie hier oft besprochen
    ist keine Emotion.

    Empathie fühlt
    sie kennt keine Wut, keinen Hass, keinen Neid.

    Empatkie weiss um die ewigen Jagdgründe indogener Völker.

    • Fluß
      Februar 4, 2018 um 12:23 pm

      Empathie besteht aus elektro = e und aus magnetisch = m
      Und aus Pathie = pathologisch
      EMP ist wohl was? Explosiv.

      Es ist also keine Hellfühligkeit, sondern eine krankhafte elektromagnetische Wahrnehmung, bedeutet: Menschen wird Energie ausgesaugt und das nehmen Empathen wahr. Eine Energie-Veränderung. Und das ohne Kontrolle, denn diese Empathen beklagen es ja.

      Das ist genauso wie mit Geisterjägern im Sinne von Paranormalem. Jeder der bewußte Astralreisen machen kann und dabei auch noch materialisieren kann, kann solche em-Ausschläge an Meßgeräten verursachen. Das ist Äther-Arbeit.

      In einer Folge so einer Serie erkannten die Leute nicht, daß die Bienen selber solche Felder erzeugen können bzw. in der Nähe solcher Felder ihre Waben bauen, da geht es auch ums Thema Hohlräume.
      Ein Atom besteht aus dem Kern, der Rest ist 99% Hohlraum.

  4. Fluß
    Februar 4, 2018 um 11:12 am

    http://www.oben-wieunten.de/traeumen-traumaufmerksamkeit.html


    Bewußtes Träumen
    die Pforten der Traumaufmerksamkeit erreichen

    Die Tolteken des alten Mexiko haben uns modernen Menschen ihre Entdeckungen überliefert. Wer sich dafür interessiert, der kann dieses Wissen nutzen. Mit der Veröffentlichung seiner Erfahrungsberichte hat Carlos Castaneda einen ersten Schritt getan, das Konzept der toltekischen Seher vielen Menschen zugänglich zu machen.

    Der zweite wichtige Schritt war die Entscheidung, diese Überlieferung in Form von Seminaren weiter zu geben. Tensegrity® Workshops werden seit 1995 gehalten. Den ersten Workshop in Europa gab es 1997 in Berlin.

    Ende 2002 war der dritte Schritt reif. Cleargreen als Rechtsnachfolger der Schüler des Nagual Don Juan Matus veröffentlichte zum ersten Mal in Berlin die Grundlagen der Pirschertechnik, bekannt auch unter dem Begriff Zeugenarbeit. Der Gewinn an Aufmerksamkeit aus dem anpirschen der persönlichen Geschichte wirkt unmittelbar auf die Traumaufmerksamkeit.

    Seit November 2010 gibt es Tensegrity®-Workshops, die komplett dem Träumen gewidmet sind. Dies ist ein neuer Meilenstein in der Geschichte der Veröffentlichung des Wissens der Tolteken.

    Bewußt Träumen – die Kunst des Träumens

    Der erste Schritt hin zum bewußten Träumen ist das Erreichen der Inneren Stille. Innere Stille ist erkennbar an der Abwesenheit von jeglicher Art Innerem Dialog. Teile des Verstandes haben die Eigenart mit ziemlicher Ausdauer nur auf sich selbst zu reflektieren. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Sorge um das eigne Ich. Im Zustand der Inneren Stille gibt es keinen Raum für solche Selbstbezogenheit. In der Stille können Gedanken, Bilder oder Musik, also jedwede Art Inspiration als Ausdrucksform der “Inneren Stimme” auftauchen. Innere Stille bedeutet also nicht, dass immer nur Funkstille ist im Kopf. Die Unterscheidung zwischen “Innerem Dialog” und “Innerer Stimme” ist für den Anfänger schwer zu treffen. Als Faustregel kann man sagen: Wenn etwas funktioniert, dann hat es Energie. Der Innere Dialog hat keine Energie, sondern er verbraucht Unmengen insbesondere emotionaler Energie. Das Wahrnehmen der Inneren Stimme im Wachzustand ist bereits eine Form des Träumens – das Wachträumen.

    Etwas verständlicher wird dieses Tensegrity®-Konzept, wenn man die Aufmerksamkeit auf den Körper hinzunimmt. Das Wohlsein im Körper, eine entspannte tiefe Atmung und einen offenen schweifenden Blick kann man durch Körperübungen gezielt erreichen. Bestimmte magische Bewegungen wie beispielsweise die “Traumform” sind darauf ausgerichtet den Traumkörper zu erreichen.

    Die Ebene der emotionalen Entspannung zu erreichen ist mitunter langwierig. Hier hilft besonders gut die Rekapitulation der persönlichen Geschichte. Der Träumer erinnert sich an eine Szene in seinem Leben und holt sich die darin feststeckende Energie mit Hilfe des Fegeatems zurück. Auf die Art wird nach und nach die blockierte emotionale Energie befreit und sofort für das Träumen verfügbar. Wir nennen dies die passive Rekapitulation. Aktives Rekapitulieren der persönlichen Geschichte bedeutet sich mit energiereichen Erlebnissen in Form eines geführten Gespräches auseinander zu setzen. Dabei wird der Gesprächspartner tatsächlich zum Zeugen der eigenen persönlichen Geschichte.

    Die erste Pforte des Träumens

    Der Träumer hat die erste Pforte erreicht, wenn er sich dessen bewußt wird, dass er einschläft. Als Ausrichtung auf dieses Ziel beabsichtigt der Träumer zum Beispiel, seine Hände im Traum zu finden. Wenn der Träumer seine Hände findet, dann hat er seinen Traumkörper erreicht und die 1. Pforte durchschritten. Dieser Traumkörper oder Energiekörper ist das energetische Doppel zum physischen Körper. Und wie der Name sagt: er ist es, der träumt. Oder das ist es, was träumt. Im Wachzustand macht sich die erste Pforte bemerkbar zum Beispiel durch ein wohlig warmes Kribbeln in den Fußballen. Jede Traumpforte muss erreicht und durchschritten werden. Mit dem beobachten der Gegenstände des Traumes, wie zum Beispiel der Hände, schmiedet der Träumer seine Traumaufmerksamkeit. Das weitere Training besteht darin, verschiedene Gegenstände des Traumes mit gleitenden Blicken zu beobachten und präsent zu halten. Somit wird der Zusammenhalt des Traumes, seine Kohärenz gestärkt. Nach und nach erlangt der Träumer die volle Kontrolle über seinen Traum.

    Die zweite Traum-Pforte

    Die zweite Pforte des Träumens ist erreicht, wenn der Träumer bewußt von einem Traum in den nächsten wechselt. Er findet im Traum Dinge die Energie haben. Mit Hilfe eines solchen Gegenstandes durchschreitet er die zweite Pforte und befindet sich in einem Traum im Traum. Für den Wachzustand hat das den Gewinn, dass der Träumer in der Lage ist den Dingen zu folgen, die Energie haben. Er läßt sich nicht ablenken. Die zweite Pforte befindet sich im Bereich der Waden. Man kann ein spontan auftauchendes angenehm prickelndes Gefühl in den Waden nutzen, um dieser Energie des Wohlseins, der Aktivität und Freude zu folgen.

    Die dritte Traumpforte

    Die dritte Pforte erkennt der Träumer daran, dass er seinen physischen Körper im Traum findet. Zum Beispiel sieht er sich selber im Bett schalfend liegen. Wenn er genügend Energie hat, kann er mit seinem Traumkörper aktiv werden. Das heißt er geht aus dem Zimmer, in dem sein Körper schläft und erkundet die reale Welt. Zum Beispiel hat er vielleicht Lust in die Küche zu gehen und im Kühlschrank nachzuschauen ob noch ein Joghurt da ist. In der Alltags-Aufmerksamkeit kann es zum Beispiel geschehen, dass man die Dinge um sich herum aus einer überraschend anderen Perspektive sieht, so etwa aus einer Höhe von 2,80 m. Das ist die Größe der Traumkörpers, des Energiekörpers, in einem anderen Zusammenhang auch als Doppelgänger bezeichnet. Die dritte Pforte befindet sich im Beckenboden (Perinaeum).

    Die vierte Traum-Pforte

    Nach dem durchschreiten der vierten Pforte ist der Träumer in der Lage bewußt den Traum eines Anderen Menschen zu erreichen. Beide träumen gemeinsam den selben Traum und wissen voneinander. Oder eine Gruppe von Menschen träumt einen gemeinsamen Traum. Die vierte Pforte des Träumens erreicht man durch beabsichtigen im Traum nach Erreichen der 2. Pforte. Die vierte Pforte sitzt unterhalb des Bauchnabels.

    weitere Traumpforten

    Es gibt sieben Pforten, die der Träumer erreichen und durchschreiten kann. Eine wichtige ist zum Beispiel die Überquerung der parallelen Linien. Dafür braucht man sehr viel Mut und Energie. Die parallelen Linien sind für den männlichen Traumkörper besonders herausfordernd. Der Weibliche hingegen braucht eher die Information, zu wissen dass es sie gibt. Die wirksamste Strategie um das bewußte Träumen voran zu bringen, ist im Alltag Energie einzusparen und die gewonnenen Ressourcen bewußt auf das Träumen auszurichten.

    Der Montagepunkt

    Um das Träumen nüchtern und bewußt zu üben, ist es ratsam das Konzept vom Montagepunkt zu verstehen. Die toltekischen Seher haben entdeckt, dass im Montagepunkt die Wahrnehmung des Menschen zusammengesetzt wird. Eine Veränderung der Position des Montagepunktes verändert auch die Wahrnehmung der Welt. Im Schlaf ist der Montagepunkt sehr beweglich. Das Ziel des Träumers ist es, die Bewegungen des Montagepunktes gezielt und mit größter Nüchternheit zu stabilisieren und ihn an einer neu gefundenen Position zu verankern. Das gibt dem bewußten träumen die nötige Kohärenz. Im Wachzustand hingegen ist der Montagepunkt fixiert an einer Stelle in etwa Armeslänge hinter dem rechten Schulterblatt. Ihn aus dieser starren Position zu lösen und beweglich zu machen, ist das Ziel des Pirschers. Träumen und Pirschen sind wie zwei Seiten einer Medaille. „

    • Februar 4, 2018 um 11:37 am

      ………..Die Ebene der emotionalen Entspannung zu erreichen ist mitunter langwierig…………..

      und genau das wird weltweit schon immer gelehrt, rund um den Globus aber wenige machen es wirklich, da nur in wenigen dieses Feuer brennt und ja wie soll ich sagen, da in diesem entspannten Zustand eben nur die Gegenwart Platz hat und dieses Jetzt-Gefühl wird schlecht ausgehalten und darum vermieden, ergo ist für Viele dieser Weg anstrengend und wird daher vermieden, für den kleinen Rest ist er Golden. 🙂

      Bei einem Fluss ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt. So ist es auch mit der Gegenwart.
      Leonardo da Vinci

    • Martin Bartonitz
      Februar 4, 2018 um 1:52 pm

      Hast Du schon selbst Erfahrungen mit dem Pirschen machen können?

      • Fluß
        Februar 4, 2018 um 2:52 pm

        Pirschen ist ja ein sehr weiter Begriff. Ich tu mal etwas vom Matrixblogger rein:

        “ Träumen und Pirschen: Ein Zimmer im Osten (Teil 20) Dienstag, 12. Mai 2015 Matrixblogger (Autor) Spukhaus‘Pirschen und Träumen’ ist die Weiterführung von ‘Ein Haus im Osten’ und eine Rubrik, in der ich irgendwo im Osten jenseits der Zivilisation, vom Landleben, meinen Erlebnissen sowie von seltsamen, magischen und spannenden Erfahrungen berichte. Für Castaneda-Fans genau das Richtige… Nachdem ich mein Haus im Osten verkauft habe, kann ich nun kaum diese Reihe weiterhin “Ein Haus im Osten” nennen. Aus dem Grund habe ich diese nun umbenannt zu “Pirschen und Träumen”. Die genaue Bezeichnung hängt damit zusammen, dass ich dort Nikita und Elias kennengelernt habe, die sich ebenfalls mit der Bewusstseinserweiterung und dem Träumen seit Jahren auseinandersetzen. Die beiden besitzen dort ein großes Gutshaus und haben mir ein eigenes Zimmer darin angeboten, damit ich auf meinen Reisen dort gelegentlich übernachten und die beiden besuchen kann. Oft verbringe ich nun dort ein Wochenende und wir tauschen uns dann gemeinsam über unseren spirituellen Fortschritt aus. Nikita ist erst seit wenigen Jahren auf dem Weg und Elias’ Schülerin. Sie erlernt bei ihm das so genannte Pirschen und durch meine Wenigkeit das Träumen. Mit den vielen Jahren meiner spirituellen Entwicklung habe ich meinen eigenen Weg gefunden, aber um einen brauchbaren Wortschatz unter uns zur Verständigung zu besitzen, benutzen wir gern die Terminologie Castanedas. Carlos Castaneda war ein Schüler von Don Juan Matus, einem Yaqui-Indianer, der im Träumen und Pirschen unglaublich weit fortgeschritten war und das Ziel besaß, die absolute Freiheit zu erreichen. Dabei handelt es sich um ein Ziel, das ich mit dem “Erreichen der Ganzheit des Selbst” erklären würde. Wer seine eigene Ganzheit erreicht und zu seiner ursprünglichen Gesamtpersönlichkeit zurückkehrt, besitzt tatsächlich sämtliche Möglichkeiten, die man sich überhaupt vorstellen kann. Man kann an jedem Ort sein, den man sich wünscht, man kann jede Person sein, durch jede Welt reisen, die man bereisen möchte und erkennt sich als Schöpfer seiner eigenen Realität. Castaneda hat leider nicht davon berichten können, wie sich der Begriff “Absolute Freiheit” definiert bzw. was man sich als Leser darunter vorzustellen hat, aber ich denke, dass ich genügend Einblick in meinen vielen Bewusstseinsreisen und Erkundung vieler Bewusstseinszustände erhalten habe, um die Definitionsfrage zu übernehmen. Zur Erreichung dieses Zieles gehört ebenfalls, dass man den gesamten Bereich verlässt, den wir als physisches Universum, astrale und mentale Ebene betrachten – begrifflich kurz zusammengefasst als die “49 Welten” oder die “Erste und Zweite Aufmerksamkeit”. Der immerwährende Reinkarnationszyklus, in dem sich der Mensch befindet und somit unentwegt zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang und Sterben und Leben hin- und herpendeln muss, kann beendet werden, indem man die Ganzheit seines Selbst erreicht und daraufhin die Blase des gigantisch großen Bereiches verlässt, der eben als diese 49 Welten zusammenzufassen ist. Nachdem man sämtliche 49 Welten durchkreuzt hat, gelangt man in eine andere gigantische Blase der Unendlichkeit, ein komplett neues Universum. Dieses wird weitere 49 Welten umfassen und von einer ganz anderen Art sein. Diese andere Blase wird als die “Dritte Aufmerksamkeit” bezeichnet. Bevor dies jedoch so weit ist, muss man die komplette 2. Aufmerksamkeit durchkreuzt bzw. übersprungen haben. Leider ist dies gar nicht so einfach, da sich der Mensch auf seinem Weg zur Ganzheit allzu gern ablenken lässt und immer wieder den Tod findet, der ihn dazu verdammt, erneut wiedergeboren zu werden. Die ständige Wiedergeburt wird als der “Reinkarnationszyklus” bezeichnet und dieser Kreislauf kann nur unterbrochen werden, indem man seine Ganzheit erreicht. Eigentlich hat Castaneda und auch sein Lehrer Don Juan Matus nichts anderes versucht. Im Gegensatz zu Castaneda hat dies sein Lehrer tatsächlich erreicht und verschwand spurlos vom Antlitz der Erde. Er machte den gewaltigen Sprung in die Dritte Aufmerksamkeit. Aufgrund unserer Gesellschaft, der Verstrickungen mit der physischen Welt des Alltags, ist es ziemlich schwierig, sich von der Identifikation mit dem Alltagsleben zu lösen. Nicht nur die Gesellschaft und Regierungen sind daran interessiert, dass man weiterhin ein folgsamer Diener ist, sondern man selbst ebenso. Die Angst vor dem Unbekannten und die negativen Suggestionen seiner Umwelt vereiteln meistens den Versuch, das Unsichtbare bzw. das Unbewusste zu untersuchen und die anderen Selbste und Realitäten, die in uns existieren, zu erforschen. Darum verbleibt man viel lieber in seinen gewohnten Verhaltensmustern und konditionierten Verhalten, damit alles bleibt, wie es immer war. Eine lange Einführung zur Erklärung des Begriffs “Pirschen”. Hierbei handelt es sich um eine Kunst, zu begreifen, dass sich die Aufrechterhaltung eines beliebigen Bewusstseinszustandes, ebenso wie der gewohnte Alltagszustand, durch das Pirschen erst möglich wird. Man glaubt bestimmte Elemente und hält diese für die Realität. Dies verursacht eine Stabilität, die den Alltag unumstößlich macht und man kann sicher und geborgen weiterhin Teil der Welt sein, die man tagtäglich wahrnimmt. Doch basiert dies nicht auf einen möglichen Tatsachengehalt der Annahmen, die den Alltag bestimmen könnten oder in irgendeiner Weise zutreffen würden, sondern ausschließlich auf das Pirschen. Das Pirschen ist eine Verhaltensweise, die auf eine Ansammlung von Glaubensüberzeugungen basiert, die die wahrgenommene Realität erschaffen. Hat man einmal diese Überzeugungen erschaffen und verhärtet, bleibt man mit diesen ein Teil der wahrgenommenen Realität. Dies geschieht mit jedem von uns, sobald wir neugeboren wiederverkörpert und von unseren Eltern daraufhin trainiert werden. Diese Glaubensüberzeugungen, die unsere Alltagsrealität nun bestimmen und entsprechend wahrnehmen lassen, können nur dann wieder eingerissen werden, wenn man sich daran erinnert, was das Pirschen überhaupt ist und es wieder erlernt. Erst durch diese Kunst kann man seine Realität derart erschüttern, dass man sich für andere Welten öffnen kann. Diese Kunst erlernt man aber nicht, indem man theoretisch begreift, womit man es zu tun hat, sondern sie muss unmittelbar und praktisch angewendet und begriffen werden. Anders funktioniert es leider nicht. Nun, aus diesem Grund habe ich diese Reihe nun “Träumen und Pirschen” genannt, denn nichts anderes sind die Mittel, um diese Welt zu verlassen und die Ganzheit des Selbst und somit die Freiheit zu erreichen. “Dies hier ist nun dein Zimmer”, meinte Elias. “Es liegt im Norden des Hauses und ist eines der schönsten, kann ich nur sagen. Du kannst jederzeit herkommen und hier leben. Für einen Tag, eine Woche oder so lange du eben möchtest.” Ich stand nun in der offenen Tür und schaute hinein. Rechts stand ein großes Doppelbett aus stabilem Holz. Gegenüber der Tür befand sich das Fenster und auf der rechten Seite ein zweites, vor dem ein großer, langer Sideboard stand. Darauf standen die unterschiedlichsten Gegenstände, wie interessante Holzstäbe, Mineralien, Federn, Kerzen und andere. Nikita hatte sich für dieses liebevolle Arrangement entschieden und gab dem Raum ein indianisch-schamanistisches Flair. Ich fand es sehr schön und freute mich darauf, die erste Nacht darin zu verbringen…

        Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
        https://www.matrixblogger.de/traeumen-und-pirschen-ein-zimmer-im-osten-teil-20/

  5. Februar 4, 2018 um 1:20 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  6. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 2:02 pm
  7. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 2:15 pm

    Martin

    „Hast Du schon selbst Erfahrungen mit dem Pirschen machen können?“

    Du trägst alles Wissen in Dir.

    Frage Tula, sie weiss (fast) ALLES.

    Ich bin zu einfach gestrickt.

    Mir genügt

    ausser Gott existiert nichts

    anders gesagt

    alles was IST, ist in Gott

    Das Universum ist in uns.

    Doch sehet das Himmelreich Gottes ist in euch.

    Schliesse Frieden mit dir.
    Dann schliesse Frieden mit allem anderen.
    Der Frieden mit dem Universum kommt dann von ganz allein.

  8. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 3:50 pm

    Fluss

    Leonardo da Vinci

    Ins Luvre in Paris geht man hinten rein, eigentlich vorne.
    Also nicht an der Pyramide.

    Kinder bezahlen am Wochenende keinen Eintritt.

    Die Mona Lisa.

    Ihr Lächeln ist

    Wissen.

    Leonardo wusste um Wissen.

  9. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 4:37 pm

    Fluss

    da ich gerade mein Nähkästchen geöffnet habe.

    Die Miltärs haben sich sehr für Fernsichtigkeit interssiert.

    Die Russen gingen sehr viel weiter als der Westen.

    Paranomale Fähigkeiten.

    Wir haben eine Aura, aber anders als die Wissenschaft denkt.

    Wir können laufen, was ein Baum nicht kann.
    Und dennoch „spricht“ ein Baum mit einem Baum.

    Ein Mensch kann mit jedem Menschen Kontakt aufnehmen.
    Die Entfernung spielt dabei keine Rolle.

    Ich mag es nicht noch einmal erklären,
    weil alles im Bewusstsein ist.

  10. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2018 um 6:21 pm

    „Das Wohlsein im Körper, eine entspannte tiefe Atmung und einen offenen schweifenden Blick kann man durch Körperübungen gezielt erreichen. Bestimmte magische Bewegungen wie beispielsweise die “Traumform” sind darauf ausgerichtet den Traumkörper zu erreichen.“

    Mag sein.

    Fluss ich kann mich von allem loslösen im Wachzustand.
    Also ohne Atemtechnik, einer bestmmten Körperhaltung,
    ich kann in der Tram, sogar beim Autofahren meditieren.

    Einfach so.

    Ich bin schon noch im hier und im Jetzt,
    aber ich kann in zwei Welten gleichzeitig sein.

    Ohne Lehrer und ohne Anleitung.

    Einfach so.

    Ich begebe mich auch nicht in eine andere Welt.
    Ich nehme die Welt einfach so wie sie ist.
    Als Ganzes.

    Ich löse mich dabei nicht von dem ANDEREN.
    Ich verbinde mich einfach mit den ANDEREN.

    Ob Sonnenlicht, Mondschein, Blume, Baum oder Vogel.
    Ob Hund, Pferd, Katze oder Maus.

    Und Planzen oder Tiere spüren das.

    Du kannst mich ja auch spüren, oder Martin.

    Das ist Telephatie.

    Nichts anderes ist Telephatie.

    Ich kann mich nicht in dein Denken einklinken,
    schon gar nicht gegen deinen Willen.
    Und ich mache das auch nicht, obwohl es möglich wäre.

    Siehe Hypnose.

    Zauberer oder Illusionisten dürfen das.
    Ich will das nicht dürfen, obwohl ich das könnte.

    Ich werde keinen Menschen manipulieren,
    denn mein wertvolles Wissen würde verloren gehen,
    wenn ich etwas manipuliere, was nicht in meinem Universum ist.

    Atomraketen wurden abgeschaltet.
    Ich weiss wie das geht.
    Tesla konnte auf viele Hundert Kilometer Flugzeuge
    zum Absturz bringen.
    Auch weiss ich darum, wie das geht.

    Dieses Wissen werde ich aber nicht bekanntgegen.

    Wissen um Wasser werde ich bekanntgeben.

    • muktananda13
      Februar 4, 2018 um 8:09 pm

      Gerd, wenn du beim Fahren meditierst, erlebst du nicht das Aussteigen!!!

  11. muktananda13
  12. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 1:52 pm

    Muktan

    Ich denke, ich kann nicht mehr höher steigen.

    Ich weiss um das Leben, das Universum und den ganzen Rest.

    Ich weiss was Materie ist und wie sie funktioniert.

    Die kennne die Antwort auf die Menschheitsfragen.

    Wer bin ich?
    Woher komme ich?
    Wohin gehe ich?

    Ich muss keine x Jahre im Kloster meditieren und dabei
    Atemtechniken und Körperhaltungen auf Anweisung selbsternannter
    Erleuchteter befolgen.

    Ich kann in Nullzeit das physikalische Universum verlassen.
    Das Universum verschwindet dabei nicht.

    Ich kann mich mit einem Baum verbinden, einer Blume
    und ich spreche die Sprache der Tiere.

    Ich weiss um Licht.
    Licht im physikalischen Sinne gibt es nicht, denn Licht bewegt sich nicht.
    Licht wird scheinbar bewegt.

    Die Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/s) ist die Geschwindigkeit
    in der Polarität erscheint und wieder verschwindet.

    Mit anderen Worten.
    Die Polarität erscheint immer aus der Null, oder dem Bewusstsein.

    Die Polarität muss in zwei Richtungen wirken.
    Nennen wir diese Richtungen Plus und Minus.
    Eine Welle, egal welche, muss immer aus der Null hervorgehen.
    Wellenberg und Wellental sind exakt gleich gross, also polar.

    Was wir nicht verstehen, Wellental und Wellenberg sind immer
    gleichzeitig vorhanden.

    Die scheinbare Bewegung ist eine Illusion.
    Da bewegt sich nichts.

    Das kosmische Kino wechselt das Bild in Lichtgeschwindigkeit.
    Mehr geht nicht Albert Einstein.

    Das kosmische Kino erscheint immer als Positiv und Negativ
    und zwar gleichzeitig, Bildwechsel in Lichtgeschwindigkeit.

    Aus Mangel an Materie (Bewusstsein ist immateriell)
    kann eine Zelle auch nicht wachsen.

    Eine Zelle, egal welche, wird im Prinzip hochkopiert
    Die Edelgase bilden in diesem Sinne die Kopiermaschine
    und wir sehen uns die Kopien an, ohne verstehen zu können
    wie das funktioniert.

    300.000 Bilder pro Sekunde.
    So einfach funktioniert ein Universum.

    Ein Universum ist universal, also universal EINFACH.
    Energie kennt nur zwei Richtungen, inn- und auswendig.

    Welche Meditationsschule soll ich besuchen, wenn ich alles um die
    Schöpfung weiss?

    Wofür soll ich Gebetsmühlen drehen, wenn ich weiss woher das
    Leben kommt?

    Wofür Gebetsmühlen drehen, wenn ich um den Tod weiss?

    Ich weiss um das HIER und das JETZT.

    Von wem soll ich mir noch etwas lernen lassen?

    Ganz sicher nicht von Seminarleitern für 900 Euro das
    Wochende.

    Paul Watzlawick ist ganz gut drauf.

  13. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 4:06 pm

    Wir (fast) alle haben ein Problem mit der Sprache.

    Wir lesen die Realität als die Wirklichkeit
    und die Wirklichkeit lesen wir als Realität.

    Da gibt es aber einen gewaltigen Unterschied,
    zwischen der Realität und der Wirklichkeit.

    Die Realität ist unsere physikalische Welt.
    eine reine Illusion,
    da die Realität einzig elektrisch wahrgenommen werden kann.

    Die Realität funktioniert nicht anders als eine Kochsendung.

    Es gibt einen Sender (Bewusstsein) und x Millionen Zuschauer.

    Anders gesagt, es gibt ein (Gesamt) Bewusstsein und etwa 7,5 Mrd
    Menschen, welche dieses EINE Programm sich begeistert oder
    auch entgeistert anschauen.

    Die Wirklichkeit muss ohne Materie auskommen, da Bewusstsein
    immateriel ist und nicht durch ein Gehirn erschaffen werden kann.

    Viele Wissenschaftler wollen oder können nicht über diese Schwelle
    gehen.

    Ich kann das verstehen.
    Ihr Job ist weg und ihr Lebenswerk bricht zusammen.

    Niemand wird, kann und konnte beweisen, dass die Materie das Bewusstsein
    schaltet.

    Das ist auch nicht möglich, da das Bewusstsein die Materie schaltet
    und dann noch elektrisch wahrnimmt.

    Das macht sehr, sehr weh.
    Die elektrische Wahrnehmung wahrzunehmen.

    Bietet aber (fast) unendliche Möglichkeiten.

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