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Ich sehe was, was du nicht siehst

Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe

Vorsicht, wenn Du das hier liest und zu der Meinung kommst, jo, das ist so oder da könnte was dran sein, dann bist Du ein Rechter. Lisa Fitz hat einen neuen Song raus, und dieses Mal wird sie medial verfolgt. Zuletzt hatte es Xavier Neidoo erwischt (siehe Rubikon: Medienhetze gegen Systemkritik). Als Beispiel aktueller Verfolgung diene dieser unterirdische Focus-Artikel Lisa Fitz: Wirrer Song voller Verschwörungstheorien. Es gibt allerdings reichlich Zuspruch für Lisa, wer die Kommentare unter dem Artikel verfolgt. Also … Rechts zwo drei vier? :

Ich sehe was, was du nicht siehst

Immer wenn wir etwas nicht sehen wollen, gibt es das trotzdem…

Ich sehe was, was du nicht siehst weil’s nicht so lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“ „Okay…“

Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd’n nicht satt.

Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn?
Der Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.

Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht’s den Wenigen besser.

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.

Hey, du…! — Hey, du…!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

Die Puppenspieler sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel kackt dort auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern’s im Seidenhemd
No-Go Areas sind denen fremd.

Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.

Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Ja, wo isser denn? Warum sagt er denn nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
„Aha. Ja, wo isser denn? Tja.“

Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt tief der Knecht.

Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und begreif, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nimmer für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – ’s ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – gibt keins.

Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle und lass dich nicht im Stich.

Hey, du!
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt.
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

Hey, du! Wach auf…!

Und dass Lisa das Lied nicht von ungefähr so schrieb, das lässt sich hier gut erkennen:

Und gleich noch eine Stellungnahme auch noch von Schrang:

  1. Martin Bartonitz
    Januar 31, 2018 um 8:56 am

    Auslöser des verstärkten Medinverfolgung von Xavier:

    So wird kritisiert:

  2. Martin Bartonitz
    Januar 31, 2018 um 8:57 am

    Noch einer, der das System kritisiert hat, und dem dann das Konto gesperrt wurde:

  3. E. Duberr
    Januar 31, 2018 um 9:56 am

    Lisa Fitz ist eine großartige Frau .Man kann nur Stolz fühlen , wenn man sieht , daß Sie eine Deutsche ist und natürlich ein bayrisches Urgestein .,

  4. Fluß
    Januar 31, 2018 um 12:40 pm

    Interessant. Danke für den Text.
    Fakt ist ja, daß die im Reichstag als Abgeordnete sich nicht als Bürger sehen, da sie sich ja Immunitäts-Schutz geben. D.h. da kommt kein Trupp in schwarz und will das private durchsuchen.
    Dafür erfinden sie den Begriff im Reichs-Tag Reichsbürger um so von sich abzulenken. Von ihrer Honorar-Aufstellung die sich chonisch erhöht, da sie es an-geordnet haben und sie haben es sich durchs Bundesverfassungsgericht bestätigen lassen.
    1000 Euro (mehr als ein Hartz4-ler mit Miete) bekommt sind dann der Preis für Firmen, die nur in ihrem Interesse handeln aber nicht fürs Volk, das Volk sehen sie nur als *Folger, deswegen verfolgen sie die Bürger auch und das hat für die im Reichstag Folgen, da sie dann sich das Recht heraus nehmen zu jagen. Sie brauchen Energie, sie generieren es – über Gesetze. Also gesetzte Politiker als Abgeordnete verfolgen inre eigenen Interessen, gegen die Bürger und haben Macht über Finanzen und sind immungeschützt.

    Wie werden solche Leute genannt? Als System wird es Demokratie genannt und das im Kapitalismus über Gesetze in Mitarbeit über die anderen Firmen. Also Wirt-schafts-Wachstum wird generiert.

    Da gäbe es so viel an Schreibmaterial. Alleine schon daß die Immunität und Pension automatisch verlängert wird wenn die Abgeordneten da bleiben. Das ist gleichzusetzen mit Vorständen die die Firma in den Bankrott/an die Wand fahren um dann das Gehalt abzustauben.

    1000 Euro momentan Pension für 4 Jahre, erhöht sich prozentual jährlich.
    Volksentscheide würden das Ungleichgewicht aufheben.

  5. Fluß
    Januar 31, 2018 um 1:05 pm

    Aus Das Sonnenkind , G.Conforto:

    Die Rückkehr des Königs

    »Liebe Freunde, es ist so weit, die Ereignisse überschlagen sich«, teilt ihnen Giulia mit, als sie auf
    ihrer schönen Terrasse in Rom den vorbereiteten Aperitif trinken.
    Am Spätnachmittag dieses Freitags im Sommer 2012 ist die Luft nicht mehr so heiß wie zu der Zeit,
    als sie in L‘Aquila losfuhren. »Die Politik entpuppt sich als das, was sie ist: Eine Komödie, die
    sich für viele in eine Tragödie verwandelt.«
    »Und was können wir tun, Giulia?« John ist unruhig.
    »Der Welt die königliche Zentralsonne zeigen, die direkt mit unserem Höheren Selbst
    kommuniziert.«
    »Die königliche SONNE … Die gerechte Gesellschaft ist eine Monarchie.« Giorgio stellt das
    unter den erstaunten Blicken der beiden anderen fest und widerspricht sich damit selbst: Einst liebte
    er es, die Autoritäten, ja, sogar die Gesetze der Physik und die akademische Welt herauszufordern.
    »Die Gerechtigkeit wird jedoch durch die Tatsache garantiert, dass der KÖNIG kein Mensch ist:
    Er ist die königliche BOTSCHAFT, die alles Lebendige beseelt und keine parteiischen Interessen
    vertritt.«
    »Das Reich der Fülle!« John ist jetzt etwas beruhigt.
    »Die Utopie, die wir verwirklichen können, aber nur, wenn sich unsere Mentalität verändert«,
    fügt Giulia hinzu. »Das jetzige System hat keine Zukunft, es wälzt sich in seinen eigenen Illusionen
    und behauptet, alles drehe sich um ein ökonomisches Problem, und die Lösung liege in der
    Festlegung neuer Regeln. In Wirklichkeit müssen die falschen Überzeugungen verschwinden.«
    »Zu denen neben vielem Anderen der Glaube gehört, dass sich die Demokratie in Wahlen äußert,
    die Wirklichkeit im Zweiparteiensystem besteht und Fernsehduelle irgendeinen Sinn haben«, sagt
    John, der nebenbei die Auftritte von Obama und dem republikanischen Kandidaten in den USA
    verfolgt.
    »Der amerikanische Traum hat sich in einen Alptraum verwandelt, aber Europa hat eine
    jahrtausendealte Geschichte, wir haben Kriege und wechselnde Regimes erlebt und träumen nicht
    mehr davon, die Welt durch die Überlegenheit der Waffen und/oder Märkte zu dominieren.«
    »Die demokratischen Prinzipien scheinen richtig zu sein«, wirft John ein.
    »Ja, theoretisch redet man davon, dass das Volk der Souverän sei, aber in der Praxis hat eine
    Handvoll Menschen die Macht inne.« Giulias Tonfall ist entschlossen. »Die einzige Lösung ist, die
    Wege der KRAFT zu beschreiten und so die Rückkehr der Kindlichen Sonne zu erleichtern.«
    Die beiden Männer schweigen; sie wissen um die königliche Aufgabe der BOTSCHAFT, aber auch
    um die Bequemlichkeit und Ängstlichkeit des menschlichen Geistes gegenüber Ihren Fähigkeiten und
    der Möglichkeit, sie sich zu eigen zu machen.
    Die Offenbarung der Kleinen Sonne bedeutet eine noch nie da gewesene Revolution und betrifft
    sowohl den Himmel wie die Erde, sie beseitigt die falsche Vorstellung von den Grenzen. Und nicht
    nur das. Sie trotzt auch den ›finanziellen Hindernissen‹, der Überzeugung, dass man Geld braucht, um
    etwas Gutes für die Welt zu tun. Aber … für welche Welt?
    »Die königliche Botschaft beseelt diese Welt und wirkt von einer anderen Welt aus, auf eine
    vollkommen andere Weise als die in der Politik und im Fernsehen übliche, doch nur wenige
    Menschen geben etwas darauf«, John ist skeptisch.
    »Nein, in Wirklichkeit sind es viele«, gibt Giulia zurück.
    »Wie viele?«, fragt Giorgio.
    »Mindestens ein Drittel.«
    Die anderen beiden sehen sie fragend an.
    Wie kann sie so sicher sein? Ein Drittel ist eine ganze Menge und könnte sich auf die Gesellschaft
    auswirken.
    »Befinden wir uns nicht in einer kosmischen Schwangerschaft? Ein Drittel wird vom Kind
    eingenommen, ein Drittel von der Gebärmutter, dem Film, der Illusion, die langsam verschwindet,
    und das letzte Drittel von der Plazenta, die nicht mehr als solche dient, aber trotzdem sehr
    nützlich sein kann: verwandelt durch die gerade stattfindende nukleare Mutation.«
    »33% gehören zum Kind«, flüstert John erleichtert.
    Das ist tatsächlich der Anteil derjenigen, die Umfragen zufolge nicht wählen wollen und kein
    Vertrauen mehr in die Politiker haben. Die Politiker waren immer schon davon überzeugt, sie
    wüssten, wie die Dinge gehandhabt werden. In Wirklichkeit haben sie immer nur ihre Eigeninteressen
    verfolgt und ihre Fähigkeiten gepflegt, geschliffen und … nichtssagend … zu reden. Einige mögen
    seriös erscheinen, aber auch sie fahren auf dem Acheron, wie Giordano Bruno sagen würde, sind
    Gefangene einer Hölle, in der man von Energiemangel spricht und aus der es keinen Ausweg zu geben
    scheint.
    Das Volk will Glück, Freiheit und Gerechtigkeit, es ist der Kriege und Grenzen, die alle Regimes
    sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, überdrüssig.
    Das Paradies ist die wahre Realität, voll tänzerischer Leichtigkeit: Wir müssen die nukleare
    KRAFT, die diese Realität beseelt, die uns beseelt, nutzen.
    Das Leben selbst beschleunigt jetzt seinen Rhythmus und schenkt denen, die sich erneuern und zur
    Wiedergeburt der Welt beitragen wollen, neue Lebensenergie.
    Wir wünschen uns Fülle und Wohlergehen für alle.
    Wie kommen wir dorthin? Indem wir die Grenzen überwinden und uns eingestehen, dass sie falsch
    sind, auch die von der Physik auferlegte: die Lichtgeschwindigkeit. Der menschliche Körper besteht
    aus Teilchen, die eigentlich rotierende Löcher sind, in denen die Geschwindigkeit, einem
    mathematischen Gesetz 94 folgend, die des Lichtes übersteigt. Die ›Grenze‹ existiert nicht für
    denjenigen, der aufmerksam ist, sich selbst beobachtet und sein Bewusstsein, seinen Höheren Geist
    wahrnimmt. In der unmittelbaren Einheit mit der KRAFT ist das die biologische, natürliche Basis
    einer Organischen Gesellschaft.
    »Meiner Meinung nach bedarf es eines traumatischen Ereignisses, einer allgemeinen Katharsis,
    vielleicht einer Feuertaufe«, überlegt Giorgio. »Was hältst du von einer globalen Eruption auf dem
    CMB, John?«
    »Das ist möglich«, der Geophysiker lächelt und denkt an den Nachmittag, an dem er die
    Unsterblichkeit entdeckt hatte. „

    • Fluß
      Januar 31, 2018 um 1:29 pm

      Anbei noch: 4 Jahre = eine Legislaturperiode, also 1000 Euro für einen gewählten Abgeordneten im Bundestag. Söder will es ja auf 5 Jahre verlängern, so gibts noch mehr Pension. Viele Rentner kriegen noch nicht mal die 1000 Euro beeinander und Politiker geben sich die Pension selber.

      Bei der Feuertaufe geht es um den Feuerkörper, Corpus Igneus.

      Aus dem Buch:

      Vier Elemente Vier Welten Vier Körper des Menschen

      Erde Biosphäre der Erde Physischer Körper
      Anti-Wasser obere Mantelschicht Vitalkörper
      Luft untere Mantelschicht Astralkörper
      Feuer kristalliner Kern Corpus Igneus

  6. Januar 31, 2018 um 1:51 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  7. Fluß
    Januar 31, 2018 um 10:17 pm

    Report Mainz: Beamte rechtswidrig in Ruhestand
    https://www.swr.de/swraktuell/report-mainz-beamte-rechtswidrig-in-ruhestand/-/id=396/did=21068224/nid=396/1a759bc/index.html

    In vielen Bundesländern werden nach Recherchen des ARD-Magazins „Report Mainz“ politische Beamte rechtswidrig in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Betroffen sind demnach unter anderem Staatssekretäre in Hessen und Berlin. Sie bekämen ein staatliches Ruhegehalt, seien aber aktiv in der Politik oder in der Wirtschaft. Der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim sagte dem Magazin, dass der Missbrauch des einstweiligen Ruhestands zunehme. Er sei für Fälle gedacht, in denen der Dienstherr kein Vertrauen mehr in seinen Staatssekretär habe. Der Bund der Steuerzahler spricht von systematischem Missbrauch. Er fordert Reformen, um die Steuerzahler vor unnötigen Ausgaben in Millionenhöhe zu schützen.

    ………………………………………………………………………………………………………………………..

    Die Finanzierung der Bundestagsabgeordneten
    https://www.steuerzahler.de/Die-Finanzierung-der-Bundestagsabgeordneten/8692c9972i1p525/

    Die Bezahlung von Bundestagsabgeordneten ist nicht einfach zu überschauen. Denn neben der regulären Entschädigung gönnen sich die Volksvertreter eine Reihe versteckter Nebenleistungen, die den Wert des eigentlichen Politikersalärs noch übertreffen können. Wir bringen Licht ins Dunkel:
    Abgeordnetenbezüge

    Abgeordnete sind Inhaber eines öffentlichen Amtes. Um dieses finanziell unabhängig von der persönlichen Lebenssituation ausführen zu können, erhalten Bundestagsabgeordnete eine zu versteuernde Diät in Höhe von 9.542 Euro pro Monat. Neu ist das Verfahren, dass seit 2016 die Entschädigung zur Mitte des Jahres automatisch steigt. Die Abgeordneten hatten 2014 beschlossen, ihre Einkünfte an den sogenannten Nominallohnindex zu koppeln, also an die durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten. Damit entgehen sie der öffentlich, strittigen Debatte, die regelmäßig mit der Erhöhung der Diäten verbunden war.

    Kostenpauschale

    Doch das ist bei Weitem nicht alles. Alle Abgeordneten haben Anspruch auf zahlreiche Nebenleistungen, wofür die Steuerzahler aufkommen müssen. Hierzu zählt die Kostenpauschale, die die Abgeordneten steuerfrei gewährt bekommen und die automatisch jedes Jahr steigt. Sie beträgt derzeit 4.318 Euro monatlich und soll der Finanzierung von Bürokosten im Wahlkreis, Mehraufwendungen am Sitz des Parlaments sowie von Kosten für Repräsentation und Wahlkreisbetreuung dienen. Da es sich um eine Pauschale handelt, spielen die tatsächlich durch das Mandat bedingten Ausgaben letztlich keine Rolle. Denn wer beispielsweise in Berlin oder Umgebung wohnt, braucht keinen Zweitwohnsitz und hat auch entsprechend geringere Fahrtkosten. Bleibt also der mandatsbedingte Jahresaufwand unter 51.816 Euro, wird die Differenz zu einem steuerfreien Zusatzeinkommen. Unfair ist zudem, dass für die Kostenpauschale der Abgeordneten vollständig die Steuerzahler aufkommen müssen, diese selbst jedoch, bei gleich hohen beruflichen Aufwendungen, ihre Werbungskosten nur anteilig vom Staat finanziert bekommen. Darüber hinaus müssen die Steuerzahler diese Aufwendungen auch noch bürokratisch dem Finanzamt nachweisen.

    Büroausstattung

    Neben der Kostenpauschale haben alle Abgeordneten Anspruch auf ein eingerichtetes Büro am Sitz des Bundestages in einer Größe von derzeit 54 Quadratmeter für sich und ihre Mitarbeiter einschließlich Kommunikationsgeräte und Möblierung.

    Reisekosten

    Bundestagsabgeordnete können alle Verkehrsmittel der Deutschen Bahn kostenfrei nutzen. Ende 2012 hat der Ältestenrat beschlossen, dass die Netzkarte der Bahn auch für Privatreisen genutzt werden darf. Dadurch können die Abgeordneten kostenlos per Bahn in den Urlaub reisen – die Kosten trägt der Steuerzahler. Im Raum Berlin steht ihnen zusätzlich die Dienstwagenflotte des Bundestags jederzeit zur Verfügung. Außerdem werden die Kosten für Inlandsflüge erstattet.

    Sachleistungskonto

    Über ein ebenfalls großes Budget können die Abgeordneten für ihre Büro- und Geschäftsausstattung verfügen. Hierzu stehen jedem Abgeordneten 12.000 Euro im Jahr zur Verfügung. Doch können die Abgeordneten darüber nicht nur Schreibmaterial oder Papier besorgen. Vom Steuerzahler finanziert werden auch beispielsweise Kaffeevollautomaten, Digitalkameras, Notebooks, iPads und Navigationsgeräte inklusive deren Einbau im privaten Pkw. Nicht nur das üppige Budget selbst ist kritikwürdig, da den Abgeordneten bereits eine kostenfreie Büroausstattung zugestanden wird. Auch können alle beschafften Gerätschaften hervorragend privat genutzt werden.

    Mitarbeiterpauschale

    Jeder Bundestagsabgeordnete braucht für seine Arbeit Personal – ob Sekretärin oder Referent. Hierfür werden ihm derzeit rund 20.870 Euro monatlich bereitgestellt. Mitarbeiter, die allerdings mit dem Abgeordneten verwandt, verheiratet oder verschwägert sind, sind hiervon ausgenommen. Ihr Gehalt muss der Abgeordnete selbst zahlen.

    Übergangsgeld

    Wer aus dem Bundestag ausscheidet, hat automatisch Anspruch auf Übergangsgeld. Die Regelungen sind so ausgestaltet, dass der Abgeordnete sehr weich fällt. Für jedes Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag erhält er einen Monat Übergangsgeld und zwar in voller Höhe der Abgeordnetenentschädigung, also derzeit 9.542 Euro. Gedeckelt ist die Bezugsdauer bei 1½ Jahren. Somit können Langzeitabgeordnete nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag bis zu 171.756 Euro kassieren. Allerdings werden ab dem zweiten Monat alle Erwerbs- und Versorgungseinkünfte auf das Übergangsgeld angerechnet.

    Der BdSt hält die Regelung für überzogen. Vielmehr sollten Übergangsgelder, die den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern sollen, nur noch maximal zwölf Monate lang gewährt werden, wobei ein Jahr als Abgeordneter einen Anspruch auf einen Monat Übergangsgeld begründen sollte.

    Versorgung

    Die Versorgung von Abgeordneten ist für die Steuerzahler ein besonderes Ärgernis. Nirgendwo sonst gönnen sich die Politiker derart generöse Privilegien wie bei der eigenen Altersversorgung. Bundestagsabgeordnete zahlen keine Beiträge für ihre Altersversorgung. Sowohl die Höchstversorgung als auch die jährlichen Steigerungsraten sind übertrieben. Bereits nach einem Jahr im Bundestag erwirbt ein Abgeordneter einen Pensionsanspruch von 239 Euro im Monat. Rechnerisch erhält er pro Jahr Bundestagszugehörigkeit 2,5 Prozent der jeweils aktuellen Entschädigungshöhe. Somit ergibt sich nach 27 Jahren ein Maximalanspruch von 67,5 Prozent der Entschädigung bzw. derzeit knapp 6.441 Euro pro Monat. Auf diese Weise erreichen Abgeordnete bereits nach einem halben „Arbeitsleben“ den maximalen Pensionsanspruch. Zudem können lang gediente Parlamentarier bis zu zehn Jahre vor Erreichen der Altersgrenze abschlagsfrei in Pension gehen.

    Systemwechsel

    Besser wäre es jedoch, wenn nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Abgeordneten selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssten. Dazu wäre ein umfassender Systemwechsel erforderlich, da die Volksvertreter eigene Beiträge in ein eigens dafür eingerichtetes Versorgungswerk, eine private Rentenversicherung oder in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen müssten. Mehr Transparenz sofort und mittelfristig weniger Kosten für die Steuerzahler wären das erfreuliche Ergebnis. Zudem hält es der BdSt für erforderlich, auch die steuerfreie Kostenpauschale zu reformieren. Genauso wie Arbeitnehmer, sollten Bundestagsabgeordnete ihre Aufwendungen einzeln belegen müssen. Diesen Systemwechsel bei Altersversorgung und Kostenpauschale haben Nordrhein-Westfalen und Brandenburg bereits vollzogen. Andere Länderparlamente haben zumindest ihr Altersversorgungsystem reformiert und die Steuerzahler aus der teuren Vollalimentation der Abgeordneten entlassen.

    • Fluß
      Januar 31, 2018 um 10:35 pm

      Parlament – Arier* im ReichsTag.

  8. Fluß
    Januar 31, 2018 um 10:29 pm

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/der-letzte-spd-beigeordnete-aid-1.1275582

    “ Der letzte SPD-Beigeordnete

    Nach 22 Dienstjahren geht Goldammer jetzt in Pension. FOTO: Woitschützke

    Neuss. Ernst-Horst Goldammer wird nächste Woche nach 22 Jahren in städtischen Diensten pensioniert, sein Dezernat. Über einen SPD-Mann ohne Parteikarriere, der früh der Faszination des „Kosmos Rathaus“ erlag Von Christoph Kleinau

    Heute wird Ernst-Horst Goldammer 65 Jahre alt, kommenden Donnerstag wird er verabschiedet und am Freitag im Rat nach 22 Jahren als Beigeordneter in Neuss entpflichtet. Mit dem Ausscheiden des einzigen Dezernenten mit SPD-Parteibuch aus dem Verwaltungsvorstand fällt auch dessen Stelle weg. Die Ämter des Dezernats in der Stadtverwaltung, das Goldammer geführt hat, werden anderen Fachbereichen zugeschlagen. Ein Verwaltungsvorgang, mit dem Zwang zum Sparen begründet und vom Rat beschlossen. Auch mit Stimmen der SPD.

    Deren Haltung in dieser Debatte und die, so wörtlich, anschließende „Grabesruhe“ in der Partei kann Goldammer nicht nachvollziehen. Denn dass die mit dem Ausscheiden von Horst Ferfers Ende 2012 nächste frei werdende Stelle in der städtischen Führungsriege mit einem Personalvorschlag der SPD neu besetzt wird, ist für ihn längst noch nicht abgemacht. Das Beharren darauf, der CDU in der Frage der verkaufsoffenen Sonntage unbedingt eine Abstimmungsniederlage beibringen zu wollen, habe das Klima belastet, analysiert er einen aus seiner Sicht taktischen Fehler der SPD-Fraktion. Und, so argumentiert er aus CDU-Sicht, „braucht man die Grünen vielleicht nicht dringender?“

    Äußerungen zur Politik seiner Partei waren aus Goldammers Mund selten zu hören. Ja, er teilt die Werte und Prinzipien der SPD, der er 1981 unter dem Eindruck von Bundeskanzler Helmut Schmidts Haltung zum Nato-Doppelbeschluss beitrat.

    Aber eine politische Karriere machte Goldammer nicht. Nicht in der Partei, nicht im Rathaus. Die Aufforderung der SPD, als Bürgermeisterkandidat anzutreten, blieb aus. Gänzlich abgeneigt wäre Goldammer nicht gewesen.

    Als Beigeordneter aber trennte Goldammer seit seiner Wahl 1989 und bis in die Gegenwart zwischen Amt und Partei. Nie war er ein U-Boot seiner Partei im Rathaus, nie hätte er daran gedacht, einen Beschluss des CDU-dominierten Rates nicht umzusetzen. Dass Goldammer, als Bundeswehr-Reservist in der Marine bis zum Fregattenkapitän aufgestiegen, trotzdem 2002 in schwere See geriet, hatte andere Gründe. Bürgermeister Herbert Napp wollte dem SPD-Mann die Alleinverantwortung für die Stadtentwässerung zuschieben – vergeblich. Goldammer klagte und bekam vom Oberverwaltungsgericht recht. Das Verhältnis zu seinem Chef habe dieser Streit nicht belastet, sagt er heute. Man habe eine unterschiedliche Rechtsauffassung geklärt. „Die Freiheiten, die man als Dezernent haben muss, hatte ich.“

    Dass er eine Karriere in der Kommunalverwaltung machen würde, war dem Abiturienten Goldammer nicht klar. Schiffsbauingenieur gab er in der Abi-Zeitung als Berufswunsch an und ging, seiner noch immer lebendigen Faszination für das Meer folgend, als Wehrdienstleistender zur Marine. Erst als der Jurist mit erstem Staatsexamen als Referendar zur Stadt Dormagen kam, erlag er der Faszination, die der „Kosmos Rathaus“, wo so viele Menschen unterschiedlichster Disziplinen zusammenarbeiten, bis heute auf ihn ausübt. Als „kommunales Frontschwein“, wirkte Goldammer 22 Jahre im Neusser Rathaus. Nicht immer mit den gleichen Zuständigkeiten.

    Zuletzt verantwortete er die Arbeit des Bürger- und Ordnungsamtes, des Amtes für Brandschutz und des Rechtsamtes. Projekte mit Außenwirkung wie die Deicherhöhung in Grimlinghausen, die er als Dezernent 1994 durchgeboxt hatte, oder die Euroga 2000plus-Projekte waren damit nicht mehr verbunden. „Innenminister“ hält Goldammer deshalb für die treffendste Bezeichnung seiner Aufgabe.

    Und in seiner Amtsführung sieht Goldammer sich eher auf der Linie eines Fritz Behrens oder eines Thomas de Maiziere: still, unaufgeregt und effektiv.
    Quelle: NGZ „

  9. Martin Bartonitz
    Februar 1, 2018 um 8:24 am

    Als sie noch jung war, die Partei, hatte ich sie noch gewählt. Seitdem sie aber zunehmend für Verbote einstehen und ihre Oberen sich in der Atlantik-Brücke als Marionetten der Eliten haben ausbilden lassen, kann ich sie nicht mehr ernst nehmen. Siehe aktuell:

    Grüne wollen Konzerte von Frei.Wild & Xavier Naidoo verbieten

  10. Februar 1, 2018 um 4:36 pm

    Ah, ja leider ist das so….
    Man wird belugt, beschaut, beschnuppert,
    überwacht und belauert…
    und von keinem der „da oben“
    wird dem widersprochen…
    Es wird weder verhindert, noch bedauert.
    Es wird nur noch mehr
    von „der langen Stange“ gebrochen…
    Man wird belogen und betrogen…
    Die wirkliche Werte und die Wahrheit
    werden verbeult und verbogen…
    und wer aufmerksam sieht
    was hier vor sich geht…
    der wird dann nicht nur beleidigt,
    beschimpft und beschämt,
    defamiert, denunziert, verdammt,
    sondern auch bedrängt und belangt
    bis er bittend und bettelnd
    und um sein Leben bangt?

    Gerhard A. Fürst
    1.2.2018

    Ah, ja….
    leider ist das aber so:
    Parteiideologen sind keine Linguisten.
    Hier wird die Sprache regelmäßig brutalisiert,
    bewußt verbeult und verbogen…
    Hier wird subjektiv substantiell
    sehr gezielt gelogen und betrogen.
    Die Leute werden verwirrt, irritiert, verführt und verleitet,
    nicht aufgeklärt, informiert und begleitet.
    Es wird gepanscht und gemischt,
    und immer wieder alter Mist
    neu serviert und aufgetischt.
    Das Ziel: Mache das Volk konfus!
    Es geht ja nicht um wikliche Aufklärung,
    sondern in den meisten Fällen
    um gut getarnte, persönlich profitierende
    Monetenvermehrung.
    Hat man keine gut passenden Worte,
    so werden sie erfunden,
    gebrauch und verbraucht,
    und das Sprachegefühl normal denkender Menschen
    wird dabei strapaziert und wiederholt geschunden…
    denn die angeblich “Grossen”, “die da oben,”
    die sich stets selbstliebend loben,
    und sich auf Kosten anderer
    verköstigen, bereichern, begütern, und leiblich laben,
    vertreten ja ohnehin die Meinung
    daß im tagtäglichen Gewuzel und Gewimmel
    der kleinen Leutchen, “der da unten,”
    ohnehin keiner weiß…
    oder sich darum kümmert…
    keine Zeit oder Interesse hat…
    oder sich bemüht zu wissen …
    worum es denn gerade eigentlich geht,
    und was man “da oben” wieder treibt,
    verkrümmt und verdreht….
    Drum benützt man “Begriffe”
    die kein Mensch versteht…
    in der Annahme abermalige Verwirrungen
    der ohnehin bereits total Verwirrten
    werden sogleich, wie alle diese Dinge,
    vom Winde verweht…
    und somit wird man tagtäglich
    und sehr kläglich
    durch den Kakao
    gezogen.

    Gerhard A. Fürst
    1.2.2018

  11. Martin Bartonitz
    Februar 3, 2018 um 11:57 am

    …doch das Wissen nur alleine,
    macht den Knecht nicht frei,
    wenn er hängt noch an der Leine,
    seines Herrn mit stummen Schrei.

    Nur die, die sich erheben,
    voller Mut und Menschlichkeit,
    nach dem Frieden streben,
    sind gegen Böses auch gefeit.

    Von Peter Folber auf Facebook zum Artikel

  12. Martin Bartonitz
    Februar 5, 2018 um 8:22 am

    Lisa berichtet über das, was nach der Veröffentlichung ihres Lieds passiert ist, u.a. über offensichtliche Manipulation von Klickraten und Löschen positiver Stimmen:

  13. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 4:54 pm

    Gut, meine Fantasie ist fast unbegrenzt.

    Ich bin einfach nur ein Kind geblieben.

    Die Sorgen der Menschen bereiten mir keine Sorgen mehr.

    Ich hechel dem Zeitgeist nicht mehr hinter, Illuminaten,
    irgendwelchen Rockefellers, Weltverschwörungen und so.

    Keinen Angels mit dem Herzzeichen, durch die Hände geformt.
    Keinen Kennedys.

    Keinen Buddha, keinen Gurus, keinen Dalei Lama.

    Hesse wusste auch das Wissen, sonst hätte er nie das Glasperlenspiel
    geschieben.

    oder das hier.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Siddhartha_(Hermann_Hesse)

  14. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 5:06 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Siddhartha_(Hermann_Hesse)

    Man muss sich nicht mit Siddartha beschäftigen.

    Lisa reicht auch, für (fast) alle Menschen.

    Wofür sich mit Tesla, Schauberger oder Russell abgeben,
    wenn es noch genug Lisas und Einsteins gibt.

    Lisas, die mit dem Finger auf die Schuldigen zeigen.

    Das Gedächtnis des Wassers spielt da keine Rolle.
    Wenn man die Schuldigen kennt.

    Oder auch nicht.

    Tula, drehe dich nicht zu Lisa um.

    Werde nicht zur Salzsäule.

    Ich denke das machst Du auch nicht.
    Wer so weit alleine gegangen ist, hat laufen gelernt.

  15. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 6:20 pm

    Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Das denke ich nicht.

    Goethe stellt die Gretchenfrage.

    Faust II muss man sich nicht antun.
    Wer es dennoch wagt,
    wird weit in „geheimes“ Wissen eingeweiht.

    Tue es dir nicht an.

    Goethe hatte Schillers Schädel exhuminisieren lassen
    und auf seinen Schreibtisch gestellt.

    Was sagte doch Schiller?

    Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

    Lisa reicht, und ihr Wissen.

    Um die Schuldigen.

  16. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 8:10 pm

    Fluss

    ich kann und werde mich nicht in dein Leben einmischen.

    Aber schwimme Dich doch mal frei.

    Das ist fast unmöglich.

    Dann mache es doch wie Tula.
    Steige aus, aus dem Fluss.

    Setze Dich an das Ufer, ruhe dich aus und schaue zu wie die ganzen Lisas
    den Bach runter gehen.

    Wirtschaftsweisen, Friedensforscher und was sie nicht alles sein wollen.

    Alle, die da im Fluss schwimmen kennen nur EINS.

    ANGST.

    Und wer sich am Ufer erhohlt hat,
    kann ganz langsam zur Quelle zurückgehen, ohne sich von
    der Ströung hin und her wirbeln zu lassen, wie ein Spielball.

    An der Quelle ist das Wasser am klarsten.

    Ich war an der Rheinquelle, ein Kind kann einen Schritt
    über die Rheinquelle machen. Den Thomasee.

    Es ist deine Entscheidung, welchen Weg Du wählst.

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2018 um 8:40 pm

    Mit der Quelle meine ich wahrscheinlich pures Bewusstsein.

    Nicht verfälscht durch Schulbidung oder Studium.

    Nicht verfälscht durch den Mainstream und grill den Hamster.
    Wie Horsts Kochsendung,
    Bares für Rares.

    Oder Lisa, die die wahren Schuldigen kennt.

    An der Quelle gibt es keine Schuldigen,
    einfach nur Natur pur.

  18. Fluß
    Februar 6, 2018 um 9:10 am

    Genau, pures Bewußtsein. Der Tropfen (Individuum) ist gefüllt mit dem Meer aus purem Bewusstsein.
    Tula reagiert doch gar nicht auf dich und ich auch nicht. Energie folgt der Aufmerksamkeit.
    Tula ist eine Stadt in Mexico, eine ehemalige Atlantisstadt, und Epizentrum der damaligen Tolteken, der heutigen neuen Seher.
    Thule ist eine Grönland-Ort.

  19. Gerd Zimmermann
    Februar 6, 2018 um 1:53 pm

    „Tula reagiert doch gar nicht auf dich und ich auch nicht. Energie folgt der Aufmerksamkeit.“

    Das mag schon sein.

    Tula nennt sich aber noch anders.
    Brücke oder so.
    Ich denke, sie geht den Weg, an das andere Ufer.

    Am anderen Ufer ist das Licht nicht mehr Welle oder Teilchen.
    Am anderen Ufer ist das Licht, Welle und Teilchen in EINEM.

    Am anderen Ufer gibt es keine Getrenntheit mehr.

    Entweder oder kennt nur die Wissenschaft.

    Bewusstsein und die materielle Welt (das Universum) ist auch EINS.
    Und das gleichzeitig, ohne getrenntes SEIN.

    Das sprengt unsere menschliche Vorstellungkraft.
    Gleichzeitig in einem geistigen und in einem physikalischen Universum zu sein.

    Ich denke Lisa ist einzig im physikalischen Universum unterwegs.
    wie 99,9999999999% aller Menschen.
    Die Steuern einzig im physikalischen bezahlen,
    der Geist verlangt keine Steuern, denn im geistigen Universum existiert
    kein Geld.

    Fast alle haben sich im Höhlengleichnis angekettet und haben Angst
    sich in das Licht zu begeben.
    Kann ich gut verstehen, wenn man nur Schatten kennt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Höhlengleichnis

    Licht und Schatten sind aber ein und das SELBE.

    Genauso wie Licht, Welle und Teilchen EINS in dem EINEN sind.

    Man kann nicht Licht vom Schatten trennen.

    Vielleicht verstehen das nur sehr Wenige.

    Kümmert euch besser um die Börse, sie geht den Bach runter.
    Rette sich wer kann.

  20. Gerd Zimmermann
    Februar 6, 2018 um 7:31 pm

    Der ist auch cool

    und vor allem fragt er nicht ob Deutschland eine Fabrik ist.

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