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Ah die Riech(s)bürger…

Zum Riech(s)tag

Der eine sagt, es riecht gut.
Der andre sagt, es stinkt.
Der dritte sagt, es riecht nach nichts.
Und dann beschnuppern sie sich alle gegenseitig.
Sie riechen sehr intensiv nach rechts, nach links, und in der Mitte, hinten und vorn… Es wird überall gerochen…und dann wird über den neu entdeckten, wieder erkannten, oder auch befremdenden Geruch sehr lang und laut gesprochen… über den oder jenen Duft in der hier üblichen, sehr üblen und sehr dicken Luft. Ist es ein Aroma?… ein Parfum?… ein Gestank?… oder nicht?… denn sie sind ja im Riech(s)tag… wo sie sich beriechen und bereichern … und dann geh’n sie all in die Kantine… hier wird fest und fein gefuttert, weiter palavert, und ausgiebig getrunken… Natürlich auf Kosten anderer… Hat es ihnen hierbei sehr gut geschmacket… dann wird sehr ausgiebig gerülpst und gefurzt… d.h. auch hier wird lang und laut gestunken!…
Und wenn sie aber dennoch unbefriedigt sind, und sich sehr heftig über mangelnden ideologischen Geruchssinn streiten…dann geh’n sie vor’s Oberste Riech(s)gericht… aber die Obersten Riech(s)richter können sich auch nicht immer sogleich allbefriedigend und wohlduftend entscheiden…
Ah ja, diese Riech(s)bürger, die sich so regelmäßig und gegenseitig parlamentarisch peinigen, ein jeder meint, es sei ein bess’rer Riecher, der angeblich nur das eine will…
“neuen Geruch mit altem Gestank…zu ersetzen…und um die Luft hiermit angeblich wieder zu bereinigen”…
und sie lassen sich als solche von etablierten (oder gekauften) Riech(s)medien, wohl beschnuppert, bestätigen, verbuchen, und bescheinigen.
Richtig? Recht … oder schlecht?…
Real? Faux? Fatal? … Es stinkt!
Ich denk… es reicht!

Gerhard A. Fürst
18.1.2018

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Januar 18, 2018 um 7:38 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. E. Duberr
    Januar 18, 2018 um 8:46 pm

    BLA BLA BLA FURZ . Götz v. B

  3. Januar 19, 2018 um 4:57 am

    Eigentlich ist es eine Art von verzerrtem „Zitat“ von Luther…:-o… -)

  4. Am.Selli
    Januar 19, 2018 um 11:03 am

    Vergiftet ?
    04 . 09 . 09

    Es lag was in der Luft
    Er roch den Duft
    Vom großen Mammon-Gras
    Als er in der Schonung saß
    In die er sich vor Licht-Einfall verkrochen

    Kaum hatte er die Chance nur gerochen
    Saß er gelockt von diesem süßen Duft
    Der ständig nach Vergnügen ruft
    Schließlich nur noch zitter-witternd da
    Er nahm am Ende gar nichts anderes mehr wahr
    Und rannte bald dem „Immer – Mehr“ blind nur hinterher

    Der Weg wurde ihm sehr hart
    Alles andere , das ihn noch störte , schnellstens weg-gespart
    Auch hatte er sich vorgenommen
    Kein anderer sollte ihm mehr in die Quere kommen
    Und ehe der´s geträumt
    Wurd er aus dem Weg geräumt

    Die ihn einst um Hilfe nur gebeten
    Lagen bald schon platt-getreten
    Auf seiner Wegesstrecke
    Denn er bog um so manche krumme Ecke
    Er sah sie nicht
    Ihm fehlte vielleicht einfach nur das Licht

    Rückblick hat er sich dabei auch nie gestattet
    Denn sonst wär vielleicht sein nächster Tritt umschattet
    Hätt ihn vielleicht doch zögerlich gemacht
    Und ihn am Ende um sein Erfolgs – Erleben dann gebracht

    Also stetig weiter auf dem Weg zum Selbst-Ver-Wirklichungs-Ziel
    Menschen fallen rechts und links wie in einem großen Spiel

    Das stört ihn weiter nicht
    Sein Tritt bekommt nur mehr und mehr Gewicht
    Der Tritt gesetzt
    Ein Mensch verletzt
    Wen interessiert
    Was hier passiert !

    Vielleicht würde er ja mal durch Schaden klug
    Aber Geld und Macht hat er noch lange nicht genug

    Doch einst , was fängt er denn mit all dem Reichtum an
    Wenn er -vereinsamt- nicht mehr lieben kann ?!?

  5. Am.Selli
    Januar 19, 2018 um 11:15 am

    Oh … Duft-Luft … 😉

    DUFT*
    25.04.2014
    Jede „Duftig-keit“
    ent-schwebt sehr schnell
    zu einer reinen „Nichtig-keit“
    in schönster Lichtig-keit
    bar aller Wichtig-keit

    – . –

    Der einzigste „Duft“, der mich nun WIRKLICH stört,
    ist der KUNST-Geruch im U-Bahn-Schacht,
    der nicht dahin gehört.

    Mai-Glocken- und Veilchen-gleich,
    – wenig erfindungs-reich –
    um-schwebt er seinen Träger
    egal, ob Weißer oder Neger

    Wie sollte solch ein Kunst-Dunst
    Dein „ich“ denn dann noch warnen
    vor Gefahren, die sich Duft-voll tarnen
    wenn sie in jedem T-Shirt oder Hose hängen
    und so die Wahr-Nehmung Dir be-drängen
    ?!?
    Wenn wir über-all nur „Veilchen“ riechen,
    sollten wir dann nicht etwa auf dem Boden kriechen,
    um endlich wieder „ehrliche“ Dürfte wahr-nehmen zu können,
    die Fuß-Spuren hinter-lassen …
    ?!?
    Wer kann, der mag es fassen,
    wer mag, der kann zu-fassen,
    sehr schnell ganz IN-Die-Wie-DU-ell .
    😉
    -.-.-.-

    Es war einmal ein Frühlings-Duft,
    es war, wie wenn der Frühling ruft,
    beschwingt und leise
    so auf duftende Weise

    bis an den Folgen im Grünen klar-wird,
    man hat sich ge-irrt
    und sich völlig ver-wirrt
    auf die Nase haut,
    der man so blind-links ver-traut.

  6. Januar 19, 2018 um 5:28 pm

    Das Thema ist offenbar für Sie sehr Besorgnis erregend.

    Gibt es nichts erfreuliches zu berichten?

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