Startseite > Gesellschaft > Eine Milde Gabe für das Gewinn-Maximierungs-Monster …

Eine Milde Gabe für das Gewinn-Maximierungs-Monster …

MiA

Kategorien:Gesellschaft
  1. Dezember 17, 2017 um 2:56 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 17, 2017 um 2:57 pm

    MiA, miau, mio
    was bin ich drüber froh
    lange habe ich gedacht
    ich werde dafür ausgelacht
    aber schon beim drittenmal hinsehen
    da dachte ich es wird schon irgend wie gehen
    lange dachte ich die Welt geht unter
    scheints doch so als gehts nur drüber und drunter
    der alte Franzose mit unsrer Frau Mekel
    ei, dacht ich, was sind das für Ferkel
    doch irgend wann habe ich mitbekommen
    ich seh die Welt nur einfach verschwommen
    dann ging ich mit dem Teufel einen trinken
    der nächste Tag war einfach nur zum hinken
    der Teufel sprach ernsthaft, dass er meine Seele haben wollte
    ich war durch den Wind und fragte was denn wohl sollte
    er versprach mir viel Geld und er mache mich schön
    er würd mich jedenTag von Kopf bis Fuss verwöhn
    so mit einer Firma und 50 Sekritärinnen für mich
    dazu eine Jacht und den Jet, komm sagt Gevatter und freue dich
    ich sagte ach Kumpel, komm lasses doch sein
    ich hab das Gefühl hier trügt mich der Schein
    doch Pferdefuss liess einfach nicht locker
    er macht ein Angebot das haut mich vom Hocker
    er versprach mir die Unsterblichkeit, ihr könnt das schon glauben
    sonst würd ich doch eure Zeit nicht hier rauben
    gut dacht ich für die Unsterblichkeit würd ich meine Seele hergeben
    was glaubt ihr, wir taten darauf mächtig einen heben
    der Pakt mit der Unendlichkeit der war beschlossen
    kein Mensch glaubt mir, ich hätt fast Tränen vergossen
    von da an lebt ich ohne Raum und Zeit
    und glaubt mir ich war zu allem bereit
    Abenteuer ohne Ende und reinste Lust pur
    mein Leben war geordnet wie auf einer Schnur
    so lebt ich ein paar Millionen Jahre lang
    zu keiner Zeit hatte ich Angst, mir war niemals bang
    ich lebt wie Susi Sorglos in den Tag hinein
    ich dacht wirklich es wird immer so sein

    doch eines Tags, oh weh oh ach,
    weckt mich mein Kater und ich werde wach
    willkommen in der richtigen Realität
    mir tat der Kopf weh, ich dacht es wär alles zu spät
    mein ganzer Reichtum wie weggeblasen
    nicht mal echt war der grüne Rasen
    ich schrie in Wut und wie besessen
    der Reichtum gehört mir, habt ihr das vergessen
    auf einmal geht die Sonne auf
    und vollzieht am Zenit ihren eigenen Lauf
    sie spricht zu mir mit sanfter Stimme
    was denkst du warum ich für ewig hier glimme
    ich mach es nicht für Schönheit oder Geld
    es gibt nichts was ich brauche oder was mir hier fehlt
    ihr Menschen glaubt euer Geld sei was wert
    es gibt keinen Stern der sich darum drum schert
    eure Macht, euer Einfluss ist nicht von dauer
    das macht die Reichsten der Erde gar mächtig sauer
    die Sonne am Himmel ihren Weg entlang geht
    für den Glauben der Reichen ist es ohnehin zu spät
    der reichste Greis auf dieser Welt
    ich geb dir nenn Rat der dir nicht gefällt
    nehme eine Karre trocknen Sand zur Hand
    und baue darauf eine Mrd schwere Wand
    du bist alt und reich dazu
    aber dumm bist du, das weiss jede Kuh
    Mrd werden im handumdrehn gewonnen
    doch schneller ist der Gewinn zerronnen
    wir sind alle Schauspieler in einem Spiel
    darum zu wissen ist für Viele zuviel
    wie zu Neros besten Zeiten
    will jeder den stärksten Hengst reiten
    wer so denkt, wer hätt es gedacht
    hat seine Rechnung ohne den Wirt gemacht
    wenn sich das Geld und Gold der Reichen
    in Energie auflöst, kann niemand weichen
    Die Letzten werden die Ersten sein
    alles andere ist Lüge und trauriger Schein
    Wer heute arm ist, ihr werdt es nicht glauben
    wird den Reichen keinen Taler rauben
    es macht keinen Sinn
    schon gar nicht Gewinn
    bevor ich das wichtigste versäume
    Träume funktionieren wie Schäume.

    Es wird lanweilig, höre jetzt auf.

  3. Dezember 17, 2017 um 3:09 pm

    Ah, ja… aber leider…
    sterben sie nicht aus.
    diese garstigen, gierigen, verhaßten
    Profit-Michel-Monster.
    Sie haben sich vermehrt,
    selbstverherrlicht, selbstgewürdigt, selbstverehrt.
    Wir haben es nicht rechtzeitig erkannt,
    verhindert, verwehrt!
    Sie haben vielerorts ihre
    fest abgesicherten und fest verteidigten
    Gewinn-Maximierungs-Nester…
    im Bundeshaus… im Weissen Haus…
    in Parliamenten… wo sie profitabel palavern…
    Aus dieser habgierig hungrigen Meute
    auf rastloser Suche nach konstant erfolgreicher Beute…
    wurde mittlerweile eine randaliernde Ratten-Rotte…
    uns zu permanentem, totalem Schaden…
    uns zu sehr bedrückendem, beschämendem Spotte…
    denn diese verdammte Sau-Sorte…
    verhandelte, manipuliete, verwandelte
    sehr gezielt und bewußt
    die anfänglich vermeintliche Demokratie
    in eine nun volkommen entartete,
    ausgerastete, ausgebeutete, ausgeblutete
    Dummokratie,
    Denn durch angebliche “Wahlen” (=Qualen!)
    haben und bekommen wir nur jedesmal
    das gleiche Sortiment dieser Brutalen,
    die sich weiterhin bereichern
    und sich sehr selbstsicher
    in großem Luxus aalen…
    vollkommen frech und froh…
    so wie die einstigen Feudalen!
    So sind wir also doch nur
    die Deppen und Dummen!?
    Wir haben es nicht verhindert
    daß diese verdammten Ausbeuter,
    diese Verführer und Verleiter,
    sich auch weiterhin plündernd, proifitierend,
    sich selbst bereichernd und befriedigend,
    verstecken und vermummen.
    Was ist uns geblieben?
    Nur deren Wahnsinn und Willkür…
    und überall, auch global gesehen,
    werden “Wähler” durch Quäler
    wie Schafherden
    von trainierten, helfenden, gekauften Hunden getrieben,
    von ihren “Schäfern” verführt,
    verschmäht und verachtet.
    “Nur ein Schaf wählt selbst den Metzger
    der es dann abschlachtet!?

    Gerhard A. Fürst
    17.12.2017

  4. Gerd Zimmermann
    Dezember 17, 2017 um 3:58 pm

    Gerhard

    „Ah, ja… aber leider…
    sterben sie nicht aus.
    diese garstigen, gierigen, verhaßten
    Profit-Michel-Monster.“

    Gerhard
    wohin wollen wir noch gehen, wo uns niemand sieht noch hört.

    In die Nonlokalität, gute Idee, um die weiss niemand, wäre ja sonst auch
    nicht nolokal.

    „Sie sterben niemals aus“
    Gerhard, sie sind noch nicht einmal geboren.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: