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Was das Philadelphia-Projekt mit der Merkaba zu tun hat …

Diese Woche sprach ich im Büro mit meinem Zimmerkollegen über seine Erkenntnisse, die er auf einem Kongress zum Thema Künstliche Intelligenz gewonnen hat. Er ging dorthin, da wir uns in den nächsten darum kümmern wollen, eingehende E-Mails automatisch dem passenden Vorgangsordner in dem Dokumentenmanagementsystem, das wir entwickeln, zuzuordnen.

In einem Vortrag erfuhr er, dass die rasante Entwicklung der Computer-Technologie schon so weit fortgeschritten sei, dass ein kleines Kästchen so groß wie die Faust inzwischen in der Lage sei, die geistige Leistung des Menschen während des Autofahrens zur Verfügung zu stellen. Mich überraschte das nicht unbedingt, hatte doch unsere Kanzlerin vor Kurzem Studenten mitgeteilt, dass das mit dem autonomen Fahren in Deutschland bald vorbei sei, siehe:

Ein anderer Forscher hat die Prognose aufgestellt, dass es nur noch bis 2060 brauche, bis der Zeitpunkt erreicht sei, an dem Maschinen schneller lernen und Neues erfinden werden, als es der Menschen in der Lage sei. Damit würde das Szenario erreicht, was uns Hollywood (=  der heilige Zauberstab der Druiden) schon in diversen Zukunftsfilmen präsentiert hat, zuletzt sah ich Ex Machina dazu, hier der Trailer:

Wenn wir auf die Rasanz der Entwicklungen von der Dampfmaschine, die die industrielle Revolution auslöste, über das Internet bis hin zu aktuellen Kleinstrobotern anschauen, wie diesen hier …:

… dann ist es nun leicht vorstellbar, dass es diese sagenhaften Völker wie Atlantis und Lemuria gegeben haben könnte, die sich mit ihrer Technik schon einmal ausgelöscht haben. Wie meinte Einstein: „Nach dem nächsten Weltkrieg werden wir wieder mit Keulen rumlaufen.“ Womöglich müssen ja nicht einmal Bomben sein, die uns auslöschen. Vielleicht machen es ja Milliarden von kleinen Drohnen wie diese:

Fluss hatte uns vor einiger Zeit an einer Stelle einen Text hinterlassen, den ich versprach, nochmals als eigenen Artikel zu bringen, der das Ausmaß der Möglichkeiten nochmals von einer ganz anderen Perspektive beleuchtet, und eine Dimension hineinbringt, die in unserer Mainstream-Physik bisher ausgeklammert wird. Hier ist er:

Fehler beim Aufbau der Merkaba; Konsequenzen und Chancen (Quelle)
Aus dem Buch Blume des Lebens Band 2 von Drunvalo Melchizedek

…..Ein kleineres Experiment kam schließlich 1993 zum Abschluss, um die männliche Komponente des Ausgangsproblems zu beschleunigen, das auf das Konto der Atlanter ging.

All diese Experimente hängen miteinander zusammen. Es ist wichtig, sie zu verstehen, da sie alle auf höheren Dimensionen angesiedelte Experimente gewesen waren, die auf der Mer-Ka-Ba-Wissenschaft aufbauten. Das Philadelphia-Experiment basierte auf den gegenläufig rotierenden Feldern des Sterntetraeders, recht ähnlich dem, was wir euch hier vermitteln. Das Montauk-Experiment stützte sich auf die gegenläufig rotierenden Felder des Oktaeders, eine weitere Möglichkeit.

Eines Tages hielt ich auf Long Island, New York, einen Workshop ab, und in diesem Workshop ging ich auf das Philadelphia-Experiment ein. Direkt im Anschluss an den Workshop, für das darauffolgende Wochenende, war ein weiterer Workshop angesetzt, also wohnte ich für ein paar Tage bei der Frau, die den ersten Workshop initiiert hatte.

Am anderen Morgen sagte sie: »Hast du den Film „Das Philadelphia-Experiment“ gesehen?« Ich wusste nicht einmal, dass ein solcher Film existiert, also sahen wir uns das Video davon an [hier kann der Film auf youtube in Englisch geschaut werden]. Noch am gleichen Abend oder am nächsten Morgen rief mich ein Mann namens Peter Carroll an, er war damals der Trainer der New York Jets. Er habe meinen Namen von jemandem erhalten und gehört, dass ich über das Philadelphia-Experiment reden würde. Er wollte wissen, ob ich einem Überlebenden des Experiments begegnen wolle.

Ich hatte bereits mit einem der Ingenieure, die ursprünglich am Philadelphia-Experiment beteiligt gewesen waren, Kontakt aufgenommen,und dieser Ingenieur konnte es nicht fassen, dass ich bereits wusste und verstand, was sie gemacht hatten. Er war darüber so aus dem Häuschen, dass er uns ein paar Stücke schenkte, die zu der beim Philadelphia-Experiment verwendeten Originalausstattung gehört hatten und zeigte uns, wie man im Einzelnen vorgegangen war Alles basierte auf dem sternförmigen Tetraeder. Und nun lud mich also jemand ein, einen der Überlebenden kennen zu lernen.

Ich besuchte Peter Carroll zu Hause, und dort lernte ich zwei Menschen kennen, Duncan Cameron, der zu den mutmaßlichen Überlebenden des Philadelphia-Experiments gehörte, und noch einen weiteren Mann namens Preston Nichols, der mittlerweile ein Buch über das von ihm Erlebte geschrieben hat. Es war für mich ein Moment, der die Sache außerordentlich erhellte.

1943 hatte man Duncan und sein menschliches Rückgrat dazu verwendet, dieses Experiment mit einem künstlichen Mer-Ka-Ba-Feld um ihn herum durchzuführen. Als das Experiment später noch einmal ausprobiert wurde, 1983, lief es unter dem Namen „Montauk-Experiment“, und Preston behauptet, einer der Ingenieure zu sein, die ursprünglich hierin verwickelt waren. Als er das sagte, fragte ich: „Gut, wenn Sie der sind, der Sie zu sein behaupten, würden Sie mir dann genau sagen, wie Sie damals vorgingen?“ Er beschrieb daraufhin detailliert, wie er es gemacht hatte. Ich glaube, was er da erzählte, war nicht frei erfunden. Es stützte sich auf sein sehr hochkarätiges Verständnis der Geometrie der Mer-Ka-Ba. Also schätze ich, dass Preston tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt.

Dann trat Duncan in den Raum. Bei ihm spielte sich etwas absolut Merkwürdiges ab. Um ihn herum rotierten gleich zwei Mer-Ka-Ba-Felder, und diese waren außer Kontrolle. Sie schwankten und änderten unentwegt ihre Position zueinander. Sie drehten sich viel zu langsam, und es fehlte ihnen an der Phasenangleichung, die ein Zusammenspiel zwischen ihnen ermöglicht hätte.

Als Duncan in den Raum kam und in mein Energiefeld trat, hielt er inne und konnte nicht mehr näher herankommen. Etwas drängte ihn mit Macht zurück, geradezu so, als wären da zwei Magnete, die einander abstießen. Er versuchte, näher an mich heranzukommen, war aber so aus dem Gleichgewicht, dass es ihm nicht gelang, in mein Feld einzudringen. Da war etwas, das ihn zurückzwang. Schließlich schritt er im Flur zirka 10 Meter weiter, bis er eine Entfernung gefunden hatte, bei der er sich wohl fühlte, und wir unterhielten uns über diese Distanz hinweg. Er stand nur ein, zwei Meter außerhalb meines Mer-Ka-Ba-Felds. Wir riefen uns über den ganzen Flur hinweg zu, was wir zu sagen hatten. Ich hatte keine Probleme damit, ihm näher zu kommen, doch als ich es tat, fühlte er sich sehr unwohl und bat mich, weiter weg zu gehen.
Ich bin mittlerweile ständig in meinem lebendigen Mer-Ka-Ba-Feld; und das erste, was er wissen wollte, war »Was haben Sie da für einen schwarzen Ring um ihr Feld?« Eine sich drehende Mer-Ka-Ba, ihr Durchmesser beträgt in etwa 16,5 Meter, hat dort, wo das Feld sich mit neun Zehnteln Lichtgeschwindigkeit dreht, einen dünnen schwarzen Ring. (Erinnert ihr euch an dieses Foto der Sombrerogalaxie in Kapitel 2)

Achtet einmal auf den schwarzen Ring an der Stelle, wo sich die Galaxie am schnellsten bewegt. Sobald ansatzweise Lichtgeschwindigkeit erreicht ist, kann man das Licht nicht mehr sehen. Es ist dort zwar Licht vorhanden, aber es beginnt schwarz zu erscheinen im Verhältnis zu dem Punkt, an dem man selbst sich befindet. Was mir das sagte war, dass Duncan meine Mer-Ka-Ba tatsächlich sehen konnte, und das ist schon für sich genommen sehr selten.

Die nächste Beobachtung, die ich machte, war die, dass Duncan keinen Emotionalkörper hatte. Ich fragte ihn danach, und er sagte, die Regierung habe ihm LSD verabreicht und seine sexuelle Energie dazu verwandt, ihn sämtlicher Emotionen zu berauben. Ich hatte noch nie zuvor jemanden in diesem Zustand gesehen. Darin bestand natürlich das Problem, das er mit seinen beiden Mer-Ka-Bas hatte. Er hatte zwei, da er eine Verbindung sowohl zu dem Philadelphia- als auch zum Montauk-Experiment hatte. Alle beide waren nicht mit und durch Liebe gezeugt worden, also waren sie vollkommen aus dem Gleichgewicht.

Preston saß neben mir, und mir fiel auf, das er schwitzte und auf seinen Fingernägeln kaute, als hätte er große Angst. Ich sprach ihn darauf an, und er sagte ja, er mache sich gerade große Sorgen. Scheinbar waren die Mer-Ka-Bas, die das Philadelphia- und das Montauk-Experiment ins Leben gerufen hatten, mittlerweile miteinander verknüpft, und aufgrund von Informationen, über die sie verfügten, machten sich die Insider Gedanken, dass diese Mer-Ka-Bas auf die Erde zurückkehren und großen Schaden anrichten könnten. Preston sorgte sich um sein eigenes Leben und das Leben anderer. Nachdem sie gegangen waren, sprach ich mit den Engeln. Ich konnte genau sehen, was bei Duncans Mer-Ka-Bas nicht in Ordnung war, und ich dachte, dass es ein Leichtes sein würde, sie in Ordnung zu bringen. Aber die Engel ließen nicht zu, dass ich mich einmischte. Sie sagten, im Jahr 2012, am 12. Dezember, würde für zwölf Tage ein Vorabtest für ein neues Experiment stattfinden, das alle Probleme lösen und alles wieder in Gleichgewicht bringen würde. Sie wiesen mich an, nicht zu helfen.

Al Bielek, ein weiterer Überlebender des Philadelphia-Experiments und Duncans Bruder, rief mich jedoch ein paar Tage später an und versuchte mich dazu zu bewegen, Duncan zu helfen. Ich konnte es nicht. Sie müssen noch ein paar Jahre warten, und dann wird alles bestens sein.
Ich habe dieses Thema hier aufgrund der Natur dieser Experimente angeschnitten. Wie gesagt, basieren sie auf der Mer-Ka-Ba-Wissenschaft. An diesem Punkt verwendet unsere Regierung diese Informationen zu anderen Zwecken als dazu, unsichtbare Kriegswaffen herzustellen. Sie hat entdeckt, dass sie damit die menschlichen Emotionen und den menschlichen Geist beeinflussen und steuern kann. Es ist wichtig, dass ihr das wisst, denn ihr könnt in eurer Mer-Ka-Ba immun sein für das, was hier getan wird, indem ihr von dem Wissen Gebrauch macht, das in diesem Buch steht.

Es gibt viele Experimente von Seiten der Regierungen dieser Welt an der Bevölkerung, ganz zu schweigen von den Umweltproblemen auf dieser Erde. Dadurch, dass ihr die Macht des menschlichen Lichtkörpers kennt und nutzt, könnt ihr nicht nur euch selbst wieder ins Gleichgewicht bringen, sondern auch die ganze Welt. Genau auf dieses Thema, zu lernen, euren Lichtkörper einzusetzen und zu erfahren, wie das alles verändern kann mache ich hier aufmerksam. Ihr seid mehr als ihr wisst. Der Große Geist lebt in euch, und wenn die Voraussetzungen stimmen, ist durch euch alles möglich. Ihr könnt euch selbst und der Welt Heilung spenden und Mutter Erde bei ihrem Aufstieg in die nächste Welt behilflich sein, wenn eure Liebe groß genug ist.

 

Kategorien:Gesellschaft
  1. Dezember 16, 2017 um 1:06 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 16, 2017 um 2:23 pm

    Wie schon oft betrachte ich mir dieses Thema aus einen anderen Blickwinkel.

    Das Philadelphia Experiment, was ist da wirklich passiert?

    Nichts.
    Ein Werbespot im kosmischen Kino.

    KI
    Nie wird es Maschinen geben, welche den Menschen ablösen.

    Warum kann es keine KI geben?
    Da es nur den EINEN DENKER im Universum gibt.

    Ausser Gott existiert nichts und Gott wird sich nicht von der KI beurlauben
    lassen, da EINZIG GOTT diese KI denken kann.

    Es gibt nur eine Intelligenz. Das Bewusstsein.

    Einmal Nasenbär, immer Nasenbär?
    Das sieht ganz danach aus.

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 16, 2017 um 5:08 pm

    Passt schon irgendwie zum Nasenbär.

    Die Sklavenketten hat man uns zwar abgenommen dafür gegen einen
    unsichtbaren goldenen Nasenring ersetzt und wir lassen uns freiwillig führen,
    durch die Konsumtempel, die Nachrichten und Leschhs Kosmos.

    Freiwillig fressen wir Gammelfleisch, weil es so schön billig ist und besonders
    gut schecken Obst und Gemüse, was hochgradig vergiftet ist.
    Obst und Gemüse selbst anbauen nutzt nicht, der Regen führt die Giftstoffe
    noch über viele hundert Kilometer mit sich.

    Alles aus der Industrie gelangt irgendwann in das Wasser und Wasser
    läuft nun mal im Kreislauf.

    Gedankensprung.

    Philadelphia Experiment.
    Wie funktioniert das?

    Einfach, sehr einfach sogar.

    Nikola Tesla wusste um Elektromagnetismus und er wusste das Licht
    elektromagnetisch ist.

    Das ist alles, mehr muss man nicht wissen.

    Materie besteht aus „kondensierten“ Licht.
    Die Ehrlich Brothers wissen das nicht, aber sie Teleportieren und lassen
    Riesentrucks auf der Bühne erscheinen oder verschwinden.

    Genau das ist im Philadelphia Exeriment passiert.

    Wenn man weiss, wie Bewusstsein funktioniert, denkt an unsere
    elektromagnetische Wahrnahmung, ist der „Zauber“ durchschaut
    und der Schleier der Verhüllung fällt.

    Dann gibt es keine Fragen mehr, nur noch Antworten.

    Wenn der Prophet nicht zum Berg geht, muss der Berg halt
    zum Propheten gegen.

    Unverstanden, warum der Berg zum Propheten kommt.
    Unverstanden das Philadelphia Experiment.
    Unverstanden die Ehrlich Brothers.

    Es nutzt nicht um gute Schulnoten zu büffeln, hier wird Wissen
    angeboten , welches an keiner Uni gelehrt wird.

    Und das in Martins Blog. Das ist kein Zufall.

  4. leon
    Dezember 16, 2017 um 5:20 pm

    Bin verwirrt. Aber ehre, wehm ehre gebürt …

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 16, 2017 um 5:26 pm

    Ich würde es nie wagen hier zu schreiben, ich weiss wie das Phildelphia
    Experiment funktioniert, wenn ich nicht wüsste, wie es funktioniert.

    Guido Vobigs Worte sind der Schlüssel für dieses Rätsel.
    „Nicht das Bewusstsein ist im Universum zu Gast.
    Das Universum ist im Bewusstsein zu Gast.“

    Wer diese einfachen Worte versteht, versteht auch warum der Berg
    zum Propheten kommt.

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 16, 2017 um 5:30 pm

    „Bin verwirrt. Aber ehre, wehm ehre gebürt …“

    Leon frage und Du erhälst eine Antwort.

    Mir gebührt keine Ehre, ich gebe nur geschenktes Wissen KOSTENLOS weiter.

  7. leon
    Dezember 17, 2017 um 1:55 pm

    Danke dir lieber fluss…
    Bin sehr verwirrt, diese seite an dir ,tritt jetzt in diesem moment in mein Bewusstsein,,,, bin überrascht worden, bin verwirrt und warte ab, warte und wünsche mir mehr….aufklärung in diesem deinem sachverhalt…
    Macht mich auch stollz,, wie doch so ein unbedeutendes flüsschen, zu den riesiegem strom der möglichkeiten anschwillt, mann konnte das flüsschen mit schuhen von stein zu stein springend das ufer erreichen, überqueren und jetzt sehe ich ozeanriesen manivrieren, oh mein gott was für ein riesieger fluss, „“und aus der mitte entschprang der fluss,,,,
    Danke und geb ab…. teile… und bleibe…

  8. Fluß
    Dezember 18, 2017 um 2:15 pm

    Die Geschichte des Corey Goode und die Außerirdischen
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/12/die-geschichte-des-corey-goode-und-die.html

    Den Threattext hatte ich lediglich reinkopiert, ist hierher:
    http://www.horstweyrich.de/merkaba-philadelphia.html

    In beiden Links geht es um Experimente.

    Was sich da jemand rauszieht und was für wahr gehalten wird, kann nur die lesende Person bestimmen. Ich gebs nur weiter.
    Zeigt es doch auch daß vieles schon lange erforscht bzw. adaptiert/geklaut wurde.

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 18, 2017 um 2:51 pm

    Liebe Fluss

    warum kümmerst Du dich immer um die Probleme anderer?

    In Delphie steht nicht geschrieben
    löse die Probleme anderer.

    Dort steht geschrieben

    ERKENNE DICH SEBST

    Kein Wort von erlöse Andere

  10. Fluß
    Dezember 19, 2017 um 12:15 pm

    https://www.pravda-tv.com/2017/12/fremdartiger-vortex-radios-und-uhren-funktionieren-hier-nicht-video/

    Da geht es um die 5.Herzkammer, ist Teil 2 (warum werden wohl so viele Herzschrittmacher gelegt? Damit Menschen gefangen bleiben und nicht ihre Merkaba aktivieren können. Der HSM reagiert auf Energie, der ist an Kraftorten auffindbar und an Vortexen und bei elektrischen Geräten… Und wenn Leute (unreife, unbewußte) denken, sie täten etwas gutes, wenn sie ungefragt Energie senden.
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/01/die-belebung-von-materie-und-die-5te.html
    Und hier aus Teil 3:
    „Was ist Merkaba? Der, Die,Das Merkaba? Ein Modewort in der spirituellen Welt. Ich hatte es erstmals als israelischen Panzer kennengelernt!

    Tatsächlich ist es eine altjüdische Geheimlehre. Eine vorkabbalistische Strömung der henochisch-, merkabinischen Lehre.
    Sie bezeichnet eine Einweihungsmystik in die verschiedenen Arten der Fahrzeuge. Fahrzeuge die uns von A nach B bringen, oder von einem Bewusstseinszustand zu einem andere, von einer Dimension in die nächste, oder von einem Planeten zu einem anderen.

    Der Mensch besitzt verschiende Körper. Für den „Normalo“ ist der grobstoffliche Körper sichtbar und das wars.
    Es gibt aber mehrere:
    • physischen Körper (Sinne – Lust, Freude, Gier, Bindung, Begierde, Zorn)
    • Astralen Körper (Emotion – Geister, UfOs, Phänomene)
    • Kausalen Körper (Erinnerung- karmische Muster, Erinnerung)
    • Mentalen Körper (Verstand – Lehren, Philosophie, kosmische Welt)
    • Ätherischen Körper (Intuition- Letzte Hürde zwischen niedere Welt und Schöpferebene)
    und das sind erst die Körper der Selbstrealisation, dann kommen noch die Körper der Schöpferrealisation.
    Und jeder dieser Körper hat ein eigenes Energiefeld.
    Der Lichtkörper (Ätherische Körper) wird nutzbar, wenn dessen Energiekörper in Form der Merbkaba in Gang gesetzt wird. „

  11. Fluß
    Dezember 19, 2017 um 4:07 pm

    http://www.dialogisch.com/Thymusklopfen.pdf

    Mit Bildern, sehr wichtig, geht es doch um das Immunsystem.

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2017 um 8:14 pm

    „– deinen ‘Ätherkörper‘ ab und zu spürst (viele Wahrnehmungen finden dort statt)“

    Ich habe keinen Ätherkörper, ich kenne nur die physikalische Welt und
    die Welt des immateriellen Bewusstseins.

    Engel mag es als Ätherkörper geben.

    Ich nehme lieber die Abkürzung.

  1. Dezember 16, 2017 um 1:11 pm

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