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„Geld ist nicht Schmiermittel sondern Sand im Getriebe …“

 

Bernd Mullet, der intensiv zum Handel als Übel in der Gesellschaft ‚forscht‘, hatte auf Facebook zu der obigen Listen passend ergänzt:

Da ist Vieles vergessen, aber das spielt keine Rolle (sonst würde die Liste vermutlich die in FB zulässige Länge überschreiten). Aber die Schlussfolgerung stimmt.

Ich darf ergänzen:

Auch wenn man es in den Wirtschaftsunis und Schulen lehrt: Geld ist nicht das Schmiermittel der Gesellschaft, eher der Sand im Getriebe. Es ist nicht dazu geschaffen worden, um die Versorgung aller Menschen sicherzustellen oder die Entwicklung des Menschen voranzutreiben. Dazu ist es auf Grund seiner inneren Logik und seiner inneren Mechanismen nicht geeignet. Geld schafft weder Vertrauen, noch einen irgendwie gearteten Ausgleich.

Geld wurde stets mit Zwang und/oder Gewalt verbreitet. Geld wurde geschaffen, um Wenige über Viele zu stellen, damit Wenige Viele steuern können, und damit am Ende Viele von Wenigen abhängig sind.

Geld ist damit kein Mittel der Freiheit, sondern ein Zwangs- und Druckmittel von Herrschenden!

Und richtig: Geld existiert nur und ausschließlich in den Köpfen von Menschen, genauso wie die Abhängigkeit davon.

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  1. E. Duberr
    Dezember 7, 2017 um 10:33 am

    Geld ist die genialste Erfindung der Menschheit , wenn der Konstruktionsfehler beseitigt wird: Der fehlende körperliche Verfall . Wenn Geld verfällt wie jedes Konsumproduckt ,z.B. 5% pro Jahr , wird man es nicht mehr verfluchen müssen . Zinsen werden verboten , genauso irgendwelche Gebühren . Der Geldbesitzer kann immer noch horten , aber er wird auch gezwungen ,sein Geld vernünftig einzusetzen , z.B. als zinsloses Darlehen mit nur halber Verfallsrate ..

  2. Dezember 7, 2017 um 11:10 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. September 14, 2018 um 11:12 am

    Geld ist unser Fluch.
    Weil es gehortet werden kann.
    Weil es nicht verdirbt.

    Weil es ständig Streit in der Partnerschaft entfacht.
    Ist kein Geld da, wird gestritten.
    Ist Geld da, dann wird auch gestritten, nämlich darüber
    w i e es ausgegeben wird.

    Über dem Geld vergessen wir zu l e b e n.
    Nicht es erhält uns am Leben! Das ist Quatsch!
    Die Sonne erhält uns am Leben.
    Die Luft erhält uns am Leben.
    Das Wasser erhält uns am Leben.
    Die Liebe erhält uns am Leben und erübrigt zeitweilig
    alles vorher genannte und auch das Essen!

    Es ist Zwangsdenken, dass wir Geld brauchen.
    Es ist uns von Kindesbeinen an eingeredet, wenn nicht
    „eingebläut“ worden, dass es ohne Geld nicht geht!

    Geld zu haben ist eine Verantwortung.
    Leicht kauf einer eine halbe Stadt auf, wenn er es sich
    „leisten“ kann. Doch die Verantwortung für die Menschen
    dieser Stadt will keiner übernehmen!

    Leicht kauft einer Berge von Müll auf, die ja am Anfang hübsch
    glänzen und neu aussehen. Doch dann schwimmt das Zeug
    im Meer und killt Fische und den Plankton und letztendlich u n s !!!!

    Als das Industriezeitalter anbrach, verdienten über Nacht die
    Kinder mehr als die Eltern und dann war es aus mit der Achtung
    vor den Erzeugern und den Gebärerinnen und sie waren mit
    dem ersten Gehalt nur mehr ein Fingerschnippen und alt und
    überholt! Wie viele kamen zahnlos aus dem gelobten Land USA
    heim? Doch da waren die gramgebeugten Eltern ja schon tot.

    Hurra, was kostet diese Welt?
    So ein blöder Spruch.

    Für das Geld haben wir uns versklavt.
    Für das Geld haben wir unsere Kreativität verpokert.
    Für das Geld haben wir unseren Wert verzockt.

    Sinnlose Arbeit verrichtet bis zum Kotzen.
    Die meisten Herzinfarkte sind Montag zwischen 7h und 9h.
    Lieber sterben als noch einmal in diese Tretmühle,
    dieses Hamsterrad, das mein Leben aussaugt und
    meine Liebe frisst!!!

    Es liegt alles offen da.
    Doch der Mainstream und seine Boten umgehen genau
    diese Erkenntnisse radikal. Sie behaupten sogar das
    genaue Gegenteil.

    Weil der neue Porsche ist ja so geil!!!!!

    Und wir geilen uns daran auf.
    Wir fiebern im Geldfieberwahn, ohne zu bemerken,
    wie wir uns jeden Tag selbst verkaufen.

    Es ist ein Deutscher, der sagt: Grundeinkommen für alle.
    Er heißt Andreas Popp. Weil dann ist es nicht mehr sooooo
    geil, besser zu verdienen, als andere. Dann ist es nicht
    mehr sooo geil, auf die zu schimpfen, die keine Steuern
    zahlen. Weil sie Hartz IV kriegen.

    Popp: Hartz IV = Demütigungskonstruktion ( !!!!!!! )

    Ab Minute 2:30 effektiv in der Aussage!

    Dann werden wir wieder Menschen und der Druck ist weg.
    Dann können wir uns die indigene Lebensweise wieder
    zumindest v o r s t e l l e n!!!! Selber Äpfel pflücken. Selber
    Hühner züchten. Dafür den Rest des Tages in der Sonne
    sitzen und Steinchen in den Bach werfen.

  1. Dezember 7, 2017 um 11:13 am
  2. Dezember 10, 2017 um 10:26 pm

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