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Reicht es aus, die verwendeten Begriffe nur wieder richtig zu deuten? Joseph Beuys war überzeugt davon …

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Ich war als kleiner Junge mal mit auf einen Marsch zu einer der 1. Mai Veranstaltungen im Dortmunder Westfalenpark,  dem auch Willi Brandt sprach. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich verwirrt über den Gebrauch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern war. Rein intuitiv wollte mir so sein, dass, wenn ich irgendwann einmal auch zur Arbeit müsste, doch ich Derjenige sein müsse, der seine Arbeitskraft einsetzte, also der Gebende sein müsse, und dass Jener, der davon mitprofitierte, der Nehmende, oder gar böser, der absahnende wäre. Mir schien da was auf den Kopf gestellt.

Gestern schrieb der von mir sehr geschätzte, querdenkende Marigny de Grilleau auf Facebook mich anklingend:

In den schlauen BWL-Büchern steht immer wieder geschrieben:
Nachfrage regelt das Angebot!
Dieser neoliberale Sinnspruch entpuppt sich aber bei näherer Betrachtung als Irrsinn in dem Sinne: wie kann denn eine Nachfrage auf etwas bestehen, was noch gar nicht erfunden wurde? Diesen Widerspruch, den hätte ich gern mal aufgelöst gewusst. Oder gab es hier eine öffentliche Anlaufstelle, in dem der Bürger seine Wünsche via Weihnachtszettel stellen kann, dass zum Beispiel das Spiel „Tamagotchi“ endlich mal erfunden werden müsste?“

Und schickt gleich passend hinterher, wie ich finde:

Denn dieser dahergelogene Satz hat doch nur eines im Sinn, nämlich von den Schuldigen abzulenken: der Verbraucher, sei der Schuldige. Und hier sind wir schon wieder beim nächsten Wort „der Verbraucher“, der verbraucht hier alle Ressourcen. …
Nicht der Verbraucher ist es, der das Angebot regelt, sondern multinationale Konzerne steuern und regeln die Märkte – und kein anderer. Dazu trägt die weltumspannende Philosophie des Neoliberalismus bei, in dem dies von den Hoheitskanzeln immer wieder gepredigt wird, bis hinein in das Schulsystem werden wir verramscht, verkauft und sozialisiert – das ist die bittere Wahrheit.

Foto: Wikipedia

Und kaum hatte ich dieses gelesen, kam ein weiterer, ziemlich tiefschürfender Text mit ähnlicher Begriffsansicht von keinem geringeren als dem – nach meiner Einschätzung – anarchistischen Künstler Joseph Beuys (der aus Scheiße sprichwörtlich Geld machen konnte: gescheuerte Kunst) an mir vorbei. Er ging (RIP) davon aus, dass wir einen friedlichen Wandel schaffen könnte, wenn wir allein unsere Begriffe rund um Arbeit und Geld neu denken würden. Leider ist er nicht mehr lange genug gelebt, um diesen Anschub weiter zu unterstützen. Aber der Text kann uns noch weiter anregen, daher kommt er mal wieder ins Regal:

Aufruf zum Ausweg

Wilhelm Schmundt * hat als die zentrale Notwendigkeit einer fundierten Alternative das »ins-Rechte-Denken der Begriffe« gefordert. Dies meint auch Eugen Löbl **, der Wirtschaftstheoretiker des Prager Frühlings, wenn er von der unaufschiebbaren »Revolution der Begriffe« spricht. Schmundt hat einem seiner Bücher den Titel »Revolution und Evolution« gegeben, und er will damit sagen: Erst wenn wir die Grundzusammenhänge des sozialen Organismus neu überdenkend die »Revolution der Begriffe« geleistet haben, wird damit der Weg frei für eine Evolution ohne Zwang und Willkür.

Leider lebt, gerade in politisch alternativ denkenden Kreisen, vielfach noch die Ansicht, auf die Begriffe käme es nicht an. Dieses leichtfertige Vorurteil muß überwunden werden, wenn die neue soziale Bewegung eine Ausstrahlung bekommen und eine politische Kraft werden will. Denn mit Begriffen ist immer eine sehr weittragende Praxis verbunden, und die Art und Weise, wie über einen Sachverhalt gedacht wird, ist entscheidend dafür, wie man mit diesem Sachverhalt umgeht, – zuvor: wie und ob man ihn überhaupt versteht.

Bei dem Entwurf der Alternative, d. h. des DRITTEN WEGES, von dem als erste kommunistische Partei jetzt auch die KPI in positiver Weise spricht, gehen wir vom Menschen aus. Er ist der Bildner der sozialen Plastik und nach seinem Maß und seinem Wollen muß der soziale Organismus eingerichtet sein.

Nach Gefühl und Erkenntnis der Menschenwürde gelten dem Menschen heute drei Grundbedürfnisse als vorrangig:

1. Er will seine Anlagen und seine Persönlichkeit frei entwickeln und seine Fähigkeiten in Verbindung mit den Fähigkeiten seiner Mitmenschen frei für einen als sinnvoll erkannten Zweck einsetzen können.

2. Er erkennt jede Art von Privileg als untragbare Verletzung der demokratischen Gleichberechtigung. Er hat das Bedürfnis, als mündiger Mensch hinsichtlich aller Rechten und Pflichten – ob sie in einen wirtschaftlichen, sozialen, politischen oder kulturellen Zusammenhang gehören – als Gleicher unter Gleichen zu gelten und am demokratischen Vereinbaren auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Gesellschaft mitbestimmen zu können.

3. Er will Solidarität schenken und Solidarität in Anspruch nehmen. Es mag vielleicht bezweifelt werden, daß darin ein vorrangiges Grundbedürtnis des heutigen Menschen zum Ausdruck kommt, weil der Egoismus, das weithin dominante Motiv im Verhalten der Einzelnen ist.

Eine gewissenhafte Prüfung zeigt jedoch etwas anderes. Zwar mag der Egoismus noch im Vordergrund stehen und das Verhalten bestimmen. Aber: Ein Bedürfnis, ein angestrebtes Ideal ist er nicht. Er ist ein Trieb, der herrscht und beherrscht. Gewollt jedoch ist:

Die gegenseitige Hilfe aus freier Entscheidung.

Wenn dieser solidarische Impuls als das menschliche und menschheitliche Ideal empfunden wird, dann stellt sich die Aufgabe, jene Mechanismen, die aus den sozialen Strukturen heute den Egoismustrieb aktivieren, so umzuformen, daß sie den inneren menschlichen Absichten nicht mehr entgegenwirken.

Und diese Strukturen werden so umgeformt:

Das »integrale System«, neuer Arbeitsbegriff, neuer Einkommensbegriff. Das Wirtschaftsleben hat sich in der arbeitsteiligen Industriegesellschaft zu einem -wie Eugen Löbl sagt – »integralen System« entwickelt.

Dies bedeutet: Die Menschen verlassen, wenn sie arbeiten, den privaten Bereich, die Haushalte, und strömen hin zu den assoziierten Produktionsstätten. Die Erzeugnisse ihrer Arbeit kommen nicht mehr durch Einzelne oder Zünfte tauschwirtschaftlich auf den Markt, sondern sie gelangen aus dem Zusammenwirken komplexer Prozesse dorthin. Das jeweilige Endprodukt ist das Ergebnis der gemeinsamen Tätigkeit aller im Rahmen der Weltwirtschaft.

Alle Tätigkeiten, auch diejenigen der Erziehung, der Ausbildung, der Wissenschaft, der Banken, der Verwaltung, der Parlamente, der Medien usw. sind in dem Ganzen integriert.

Zwei Prozesse bilden die Grundstruktur dieses Wirtschaftstyps: Der Strom der in der Arbeit zum Einsatz kommenden Fähigkeitswerte und der Strom der geistigen oder physischen Konsumwerte. Die technischen Produktionsmittel müssen dabei als höher entwickelte Ressourcen angesehen werden.

Jede geleistete Arbeit ist prinzipiell Arbeit für andere.

Das heißt, daß jeder Tätige an einer bestimmten Stelle seinen Beitrag leistet für das Herstellen eines Wertes, der letztlich von irgendwelchen seiner Mitmenschen verbraucht wird. Die Arbeit eines Menschen steht nicht mehr in Verbindung mit seinem Konsumieren.

Das andere von ebenso weitreichender Bedeutung ist, daß der Charakter des integralen Systems es nicht mehr erlaubt, das Einkommen der Tätigen als den Tauschwert für ihre erbrachten Leistungen anzusehen. Denn es kann hier keinen objektiven Maßstab für die Ermittlung des Leistungsanteils eines einzelnen an der Produktion eines bestimmten Konsumwertes mehr geben.

Ebensowenig kann der objektive Anteil eines Unternehmens am Gesamtprodukt ermittelt werden. Wenn wir diese Wirklichkeiten zur Kenntnis nehmen und sie nicht aus diesen Interessen oder jenen Desinteressen ignorieren, dann müssen wir festhalten, daß sich mit dem Übergang von der Tauschwirtschaft (auch Geldtauschwirtschaft) zur integralen Wirtschaft das Verhältnis von Arbeit und Einkommen grundlegend geändert hat.

Würden wir allein aus diesen Einsichten die Konsequenzen ziehen, so ergäbe sich bereits daraus eine radikale Wandlung der heutigen Wirtschaftsgegebenheit.

Das Einkommen, das die Menschen zur Erhaltung und Entfaltung ihres Lebens benötigen, wäre keine abgeleitete Größe mehr, sondern ein originäres Recht, ein Menschenrecht, das gewährleistet sein muß, damit für sie die Voraussetzungen erfüllt sind, verantwortlich und selbstverpflichtet im Kreis ihrer Mitarbeiter wirken zu können.

Für das Einkommen als elementares Menschenrecht ist das demokratische Vereinbaren nach bedarfsorientierten Gesichtspunkten das sachgemässe Gestaltungsprinzip. Auch das Maß und die Art der Arbeit sind Fragen, welche durch die demokratische Gemeinschaft im allgemeinen und die Arbeitskollektive im besonderen nach der Art ihrer Selbstverwaltungsformen behandelt und geregelt werden müssen.

Alle heutigen Zwänge, Ungerechtigkeiten und Frustrationen, die sich aus dem Anachronismus des Lohnens der Arbeiter geben, werden damit hinfällig, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände überflüssig. Gibt es Einkommensunterschiede, so sind sie für alle transparent und demokratisch gewollt. Positiv auch die sozialpsychologischen Folgen der Überwindung der Lohnabhängigkeit.

Niemand kauft und niemand verkauft Fähigkeit und Arbeit. Alte Tätigen gehören hinsichtlich ihres Einkommens zur demokratischen Gemeinschaft gleichberechigter Bürger.

Der Funktionswandel des Geldes

So wie sich beim Übergang zur integralen Wirtschaft im Wesen der Arbeit ein tiefgreifender Wandel vollzogen hat, so ist auch bei den Geldprozessen eine Metamorphose eingetreten. Doch wie die tauschwirtschaftlichen Begriffe für die Regelung der Arbeits- und Einkommensverhältnisse beibehalten worden sind, blieben sie auch für die Gestaltung des Geldsystems bestimmend. Dadurch konnte sich das Geld nicht ordnend in den sozialen Organismus eingliedern.

Dies hat Gründe geliefert, viele Geldanalysen unter psychologischen, soziologischen, ökonomietheoretischen und anderen Gesichtspunkten zu verfassen.

Doch sie alle haben wenig geholfen. Die Macht des Geldes blieb ungebrochen.

Warum? Weil wir den Geldbegriff nicht geändert haben, als es entwicklungsgeschichtlich erforderlich gewesen wäre.

Was hat zu dem bislang noch ignorierten Funktionswandel des Geldes geführt? Mit dem Auftreten der Zentralbanken in der modernen Geldentwicklung ist dieser Wandel eingetreten. Das Geld trat heraus aus der Welt der Wirtschaftswerte, als deren universelles Tauschmittel es vorher gedient hatte.

Die neue Art der Geldemission und Geldleitung durch die lnstitution der Zentralbank führte zur Ausbildung eines Kreislaufsystems im sozialen Organismus, durch welches, vergleichbar dem Evolutionsschritt in der Biosphäre von einem niederen zu einem höheren Organismus, das soziale Ganze eine komplexere Daseinsform angenommen hat. Das Geld konstituierte ein neues Funktionssystem. Es wurde zum Rechtsregulativ für alle kreativen und konsumtiven Prozesse.

Auf der Produktionsseite benötigen die Unternehmen für die Erfüllung ihrer Aufgaben Geld. Sie bekommen es vom Bankensystem als Kredit (Zins, heute mit dem Kreditbegriff gekoppelt, kommt aus einem wesenswidrigen Geldverständnis!).

In der Hand der Unternehmen ist Geld = Produktionskapital ein Rechtsdokument. Es verpflichtet die Unternehmen zum Einsatz der Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter in der Arbeit.

Kommt das Geld als Einkommen in die Verfügungsberechtigung der Tätigen, ändert es seine Rechtsbedeutung. Als Konsumkapital berechtigt es die Verbraucher zum Erwerb der Konsumwerte.

Damit fließt das Geld zum Produktionsbereich zurück und ändert ein letztes Mal seine Bedeutung. Jetzt ist es Geld ohne Beziehung zu einem Wirtschaftswert. Als solches berechtigt es die Unternehmen, an die es gelangt, zu nichts. Es werden damit die Kredite abgelöst, die Konten der Unternehmen bei den Kreditbanken ausgeglichen. Da viele Unternehmen – wie beispielsweise Schulen und Universitäten – für ihre Leistungen keine Preise verlangen, muß der Kontenausgleich der Unternehmen untereinander, insofern die einen Überschüsse und die anderen Unterschüsse haben, in Verbindung mit Assoziationsbanken vorgenommen werden.

Dieser auf das Niveau der erreichten sozialen Evolution gehobene Geldbegriff hat durchschlagende Konsequenzen. Er löst das Machtproblem, insofern es von der Geldseite her entstanden ist. Weil man nicht erkennen wollte, daß die Geldordnung nicht Teil des Wirtschaftslebens geblieben, sondern ein selbständiges Funktionssystem im Rechtsbereich geworden war, konnte sich die alte römische Eigentumsvorstellung uneingeschränkt erhalten. So konnten auch die Kategorien von »Gewinn« und »Verlust« zur Geltung kommen. Die schrankenlose Aneignung alles dessen, was mit den Produktionsstätten zusammenhängt, blieb rechtens.

Ohne eine einzige staatsbürokratische Maßnahme oder steuerpolitische Akrobatik führt die Anerkennung des gewandelten Geldbegriffes hingegen zur Aufhebung sowohl des Eigentums- als auch des Profitprinzips im Produktionsbereich.

Und was passiert mit den Börsengeschäften, der Bodenspekulation, dem Zinswucher, der Inflation? Sie verschwinden ebenso wie die Geißel der Arbeitslosigkeit. Die Aktienwelt entschläft über Nacht, ohne daß auch nur ein Zahnrad deswegen nicht mehr laufen würde. Und die Aktionäre, die Spekulanten, die Großgrundbesitzer? Werden sie ihre heiligen Reichtümer der Menschheit auf dem Opferaltar der anhebenden neuen Zeit darreichen? Wir werden sehen. Jedenfalls wird jeder seinen Platz im sozialen Leben finden, wo er seine Fähigkeit frei, produktiv und sinnvoll für das Ganze einsetzen kann.

Was den Konsumbereich betrifft, stellt sich die Sache so dar, daß sich die Produktion nach dem Bedarf der Verbraucher richten wird. Keine Profit- und Eigentumsinteressen stehen diesem einzig sachgemäßen Wirtschaftsziel hemmend oder ablenkend im Wege. Die mit dem integralen System schon elementar verwirklichte Brüderlichkeit – »Arbeit ist prinzipiell Arbeit für andere geworden« – kann ungehindert zur Entfaltung kommen.

Auch auf die ökologische Frage fällt ein neues Licht:

Wirtschaftsökologie ist selbstverständlich, wenn eine freie Wissenschaft, eine freie Erziehung und eine freie Information die Gesetze des Lebendigen umfassend erforscht und verbreitet und deren Bedeutung für den Menschen erhellt.

Die Freiheitsgestalt des sozialen Organismus

Den Staat mit der Lenkung der gesellschaftlichen Entwicklung zu beauftragen wäre denkbar, wenn es nicht im radikalen Widerspruch zum Freiheitsimpuls, zur Forderung nach Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung (Dezentralisierung) stünde. Deshalb kann die letzte wichtige Frage, die sich hinsichtlich des Bildes der evolutionären Alternative des Dritten Weges stellt: Wie kann die von Zwängen befreite Gesellschaft ihre an den menschlichen Bedürfnissen und den Naturnotwendigkeiten orientierte Entwicklungsrichtung finden?, nur durch die Beschreibung der »Freiheitsgestalt des sozialen Organismus« (Schmundt) beantwortet werden.

Freiheit ist einerseits individueller Impuls, das Handeln aus selbstbestimmten Motiven zu vollbringen. Andererseits ist selbstbestimmtes Handeln nur dann frei, wenn es aus »Einsicht in die Lebensbedingungen des Ganzen« (Rudolf Steiner) vollzogen wird.

Für den komplexen Zusammenhang unserer arbeitsteiligen Produktion bedeutet dies, daß der Einzelne oder auch das einzelne Unternehmen aus sich heraus nur sehr schwer die Gesichtspunkte zu finden vermag, durch welche die jeweilige Aufgabe, etwas für die Bedürfnisse anderer hervorzubringen in der bestmöglichen Weise erfüllt werden kann.

Daher ist es nötig, dem Gesellschaftskörper ein neues Funktionssystem einzugliedern:

Das System beratender Kuratorien, ein authentisches Rätesystem als ständige Inspirationsquelle.

Die Einsichten über die Bedingungen, Zusammenhänge und Wirkungen seines Handelns kann jedes Arbeitskollektiv dann am besten gewinnen, wenn es ein Kuratorium beruft, in dem die demokratisch bevollmächtigte Leitung des Unternehmens mit den leitenden Persönlichkeiten anderer Unternehmen, der Banken, wissenschaftlicher Forschungsinstitute und auch mit Vertretern seiner Konsumentenschaft die Aufgaben, Ziele und Entwicklungen des Unternehmens von möglichst umfassenden Gesichtspunkten aus berät. Die Entscheidungen müssen von den jeweils Verantwortlichen getroffen werden. Diese Entscheidungen werden aber durch die Hilfe der Kuratorien von einem optimal sachgerechten Urteilsbild getragen sein.

Was dergestalt für die Assoziationen der Arbeitskollektive untereinander gilt, spielt auch eine Rolle für die Grundstruktur eines einzelnen freien Unternehmens. Der überwundene Gegensatz von »Arbeitgeber« und »Arbeitnehmer« öffnet das Feld für eine Sozialgestalt, in der miteinander verwoben sind: Prozess des freien Beratens, des demokratischen Vereinbarens und schließlich des gemeinsamen Wirkens für die soziale Umwelt.

Das Recht der freien unternehmerischen Initiative hat jeder Mensch. Denn der Mensch ist ein initiatives Wesen. Nötig ist, daß die Arbeitsleiter die Fähigkeit haben, ihre Mitarbeiter nach deren Fachtüchtigkeit und Sachverstand zu berufen. Aus dieser Funktion werden sie jedoch weder materielle Privilegien noch irgendeine andere Form von nicht demokratisch legitimierter Macht haben können.

So ist in dem Bild der Grundzüge eines Dritten Weges das freie Unternehmen in einer selbstverwalteten Wirtschaft und einer selbstverwalteten Kultur die demokratische Basiseinheit einer nachkapitalistischen und nachkommunistischen neuen Gesellschaft des realen Sozialismus.

Staatliche Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung sind auf die Funktion beschränkt, die für alle verbindlichen demokratischen Rechte und Pflichten zu beschließen und ihre Verwirklichung durchzusetzen.

Der Staat wird erheblich schrumpfen. Was übrig bleibt, wird man sehen.

Was können wir für die Verwirklichung der Alternative jetzt tun?

Wer sich dieses Bild der evolutionären Alternative vor Augen führt, hat ein klares Grundverständnis von der sozialen Plastik, an welcher der Mensch als Künstler formt.

Wer sagt, daß es eine Veränderung geben muß, aber die »Revolution der Begriffe« überspringt und nur gegen die äußeren Verkörperungen der Ideologien anrennt, wird scheitern. Er wird entweder resignieren, sich mit Reformieren begnügen oder aber in der Sackgasse des Terrorismus landen. Drei Formen des Sieges der Strategie des Systems.

Wenn abschließend daher gefragt ist:

Was können wir tun? damit wir das Ziel der Neugestaltung von den Fundamenten her auch erreichen, dann müssen wir uns klarmachen: Es gibt nur einen Weg, das Bestehende zu transformieren – aber dieser erfordert eine breite Palette von Maßnahmen.

Der einzige Weg ist die gewaltfreie Transformation. Gewaltfrei nicht etwa darum, weil Gewalt zur Zeit oder aus bestimmten Gründen nicht erfolgversprechend erscheint. Nein. Gewaltfreiheit aus prinzipiellen menschlich – geistig – moralischen und politisch gesellschaftlichen Gründen.

Einerseits steht und fällt die Würde des Menschen mit der Unverletztlichkeit der Person und die Ebene des Menschentums verläßt, wer dies mißachtet. Andererseits sind gerade die zu transformierenden Systeme auf Gewalt in jeder nur denkbaren Form aufgebaut. Deshalb ist jede Art von Gewaltanwendung ein Ausdruck systemkonformen Verhaltens, verfestigt also, was es auflösen will.

Dieser Aufruf will ermutigen und auffordern, den Weg der gewaltfreien Transformation einzuschlagen. An solche, die bisher passiv waren, obwohl sie von Unbehagen und Unzufriedenheit erfüllt sind, ist die Aufforderung gerichtet: Werdet aktiv. Eure Aktivität ist vielleicht das einzige, was jene, die aktiv sind, aber mit Mitteln der Gewalt liebäugeln oder schon Gewalt anwenden, auf den Weg der gewaltfreien Aktion zurückführen kann.

Obwohl die angezeigte »Revolution der Begriffe« das Kernstück der hier vorgestellten Methode zur Veränderung ist, muß sie nicht unbedingt am Anfang aller Schritte stehen. Auch ist ihr jeder Absolutheitsanspruch fremd. Wer die Kraft hat, die Theorien des Marxismus, des Liberalismus, der christlichen Soziallehre usw. zu Ende zu denken, wird feststellen, daß diese Theorien durchaus zu den gleichen Ergebnissen kommen wie wir.

Dieses Zu-Ende-Denken von historischen Ansätzen ist heute nötig. Wo es mutig vollbracht wurde, bemerkte man, wie die Fronten sich verschieben. Da steht Bahro dann Karl-Hermann Flach und William Borm näher als diese ihrem Parteifreund Lambsdorff und jener seinen Genossen, die ihn verhaftet und verurteilt haben.

Der Prozeß des Umschmelzens verhärteter Begrifflichkeiten und Theorieansätze ist in vollem Gange. Er muß zum grossen Dialog, zur interfraktionellen, interdisziplinären und internationalen Kommunikation zwischen den alternativen Lösungsmodellen führen.

Die FREE INTERNATIONAL UNIVERSITY (Freie Hochschule für Kreativität und interdisziplinäre Forschung) ist das ständige Angebot, diese Kommunikation zu organisieren und zu entwickeln.

»Gegen die geballten Interessen der Mächtigen hat nur eine mitreißende Idee eine Chance, die wenigstens so stark ist wie die humanistische in den letzten und die christliche in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung« (Gruhl). Um von den verschiedenen Ansätzen, die in der neuen sozialen Bewegung leben, zu dieser »mitreißenden Idee« durchzustoßen, brauchen wir den ständigen und umfassenden Dialog.

FREIE INTERNATIONALE UNIVERSITÄT als ein organisatorischer Ort dieses Forschens, Arbeitens und Kommunizierens meint also alle die Gruppen und Keimzellen in unserer Gesellschaft, zu denen Menschen sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die Fragen der sozialen Zukunft zu durchdenken. Je mehr Menschen sich mit diesen Arbeiten verbinden, desto kraftvoller und durchgreifender werden die alternativen Ideen zur Geltung kommen. Darum sei aufgerufen: Gründet Arbeitsplätze der FREIEN INTERNATIONALEN UNIVERSITÄT, der Universität des Volkes.

Aber dies allein genügt noch nicht. Überall dort, wo dies möglich ist, sollten wir uns zur alternativen Lebens- und Arbeitspraxis entschließen. Viele haben in kleinen Bereichen und speziellen Gebieten einen Anfang gemacht. Ein Zusammenschluß alternativer Wirtschafts- und Kulturunternehmen ist die AUFBAUINITIATIVE AKTION DRITTER WEGE (Unternehmensverband, Stiftung, Mitgliederorganisation). Einzelne Gruppen oder Betriebe, die ihren alternativen Ideen auch Taten folgen lassen wollen, sind aufgefordert, dieses Projekt zu stärken.

Ein letzter, aktueller Aspekt. Vielleicht der wichtigste und entscheidenste für den Weg der gewaltfreien Transformation.

Wie kann die neue soziale Bewegung eine politische Dimension erreichen?

Damit ist, jedenfalls für den Bereich der westlichen Demokratien, die Frage nach der Möglichkeit einer parlamentarischen Aktion gestellt. Gehen wir diesen Weg, dann gehen wir ihn nur richtig, wenn wir einen neuen Stil der politischen Arbeit und des politischen Organisierens entwickeln. Nur wenn wir uns in diesem neuen Stil üben, werden wir die Hindernisse überwinden, die für alternative Entwicklungen durch Sperrklauseln und ähnliches errichtet sind.

Es wäre schon nötig, daß auch von den Parlamenten her, für die ganze Öffentlichkeit wahrnehmbar, alternative Lösungsmodelle aufträten. Dazu aber müssen die Leute, die solche Modelle erarbeitet haben, in die Parlamente hineinkommen.

Wie kommen sie hinein?

Indem sie ihre ganze Kraft auf eine gemeinsame Wahlinitiative konzentrieren.

Entscheidend für einen solchen Versuch ist, welches Verständnis man von der Gesamtalternativenbewegung hat. Sie besteht ja aus einer Fülle von Strömungen, Initiativen, Organisationen, Institutionen usw. Sie alle haben nur in der Gemeinsamkeit eine Chance.

Gemeinsame Wahlinitiative heißt aber nicht: Parteiorganisation, Parteiprogramm, Parteidebatte im alten Stil. Die Einheit, derer es bedarf, kann nur die EINHEIT IN DER VIELFALT sein.

Die Bewegung der Bürgerinitiativen, die ökologische, die Friedens- und die Frauenbewegung, die Bewegung der Praxismodelle, die Bewegung für einen demokratischen Sozialismus, einen humanistischen Liberalismus, einen Dritten Weg, die anthroposophische Bewegung und die christlich-konfessionell orientierten Strömungen, die Bürgerrechtsbewegung und die 3. Welt-Bewegung müssen erkennen, daß sie unverzichtbare Bestandteile der Gesamtalternativenbewegung sind; Teile, die sich nicht ausschließen und widersprechen, sondern ergänzen.

Realität ist, daß es marxistische, katholische, evangelische, liberale, anthroposophische, ökologische usw. Alternativkonzepte und -initiativen gibt. In vielen wesentlichen Punkten besteht unter ihnen bereits ein hohes Maß an Übereinstimmung. Dieses ist die Basis der Gemeinsamkeit in der Einheit. In anderen Punkten besteht Nichtübereinstimmung. Dieses ist die Basis der Freiheit in der Einheit.

Eine gemeinsame Wahlinitiative der Gesamtalternativenbewegung ist nur lebenswirklich als ein Bündnis vieler autonomer Gruppen, die ihr Verhältnis untereinander und gegenüber der Öffentlichkeit im Geiste aktiver Toleranz gestalten. Unsere Parlamente brauchen den befreienden Geist und das Leben einer solchen Union, der UNION FÜR DIE NEUE DEMOKRATIE.

Die Fahrzeuge, die den neuen Kurs nehmen, stehen also bereit. Sie bieten Platz und Arbeit für alle.

An Informationen und Mitarbeit an den Projekten FREE INTERNATIONAL UNIVERSITY, Aufbauinitiative AKTION DRITTER WEG und UNION FÜR DIE NEUE DEMOKRATIE interessierte Leser mögen sich wenden an:

Free International University
8991 Achberg, Humboldt-Haus
4000 Düsseldorf 1, Postf. 200271

Anmerkungen

* Wilhelm Schmundt: »Erkenntnisübungen zur Dreigliederung des sozialen Organismus – Durch Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft«, Achberg, 1982

** Eugen Löbl: »Wirtschaft am Wendepunkt«, Wegweiser in eine soziale Zukunft ohne Inflation und Arbeitslosigkeit, Achberg, 1975

Quelle: Erstveröffentlichung in Frankfurter Rundschau am 23. 12. 1978

Gefunden: Aufruf zur Alternative, Joseph Beuys 12/1978

http://www.themen-der-zeit.de/content/Aufruf_zur_Alternative.424.0.html

  1. Dezember 5, 2017 um 9:57 am

    „2. Er erkennt jede Art von Privileg als untragbare Verletzung der demokratischen Gleichberechtigung. Er hat das Bedürfnis, als mündiger Mensch hinsichtlich aller Rechten und Pflichten – ob sie in einen wirtschaftlichen, sozialen, politischen oder kulturellen Zusammenhang gehören – als Gleicher unter Gleichen zu gelten und am demokratischen Vereinbaren auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Gesellschaft mitbestimmen zu können.“
    => „Gleicher unter Gleichen“ stieß mir schon beim ersten Lesen auf. Menschen sind nicht gleich, sondern verschieden. Sie sind „nur“ (und nicht mehr und nicht weniger) gleichwertig.
    Auf die Wertigkeit kommt es an.
    Klar fällt es schwer in einer auf Leistung und letzte Ausbeutung des Einzelnen getrimmte Gesellschaft, Menschen, Menschen, die sich diesem Ausbeutungsprinzip verweigern, überhaupt anzuerkennen.
    Das wäre aber der richtige Weg m. Meinung nach.
    Ich denke man befeuert den Egoismus des einzelnen weiter dermaßen, daß fast jeder diesem unschönen Charakterzug verfällt, bis die Gesellschaft als Ganzes dermaßen verrottet ist, dh. jeder nur noch für sich selbst kämpft, so daß den wenigen Einzelnen, die eigentlich anders drauf sind, nichts anderes übrig bleibt, als sich der Masse anzuschließen, sonst können sie nicht überleben.
    Soviel erstmal.

    • leon
      Dezember 5, 2017 um 9:10 pm

      => „Gleicher unter Gleichen“ stieß mir schon beim ersten Lesen auf. Menschen sind nicht gleich, sondern verschieden. 

      Hallo lieber teutobu…….
      Ja da hast du recht, aber auch unrecht. All die schlimmen themen die uns ergern, dividiern wir in 1000.einzelne baustellen…runter.
      1000.kleine främs die kein mensch alleine bewältigen kann. Das hirn kann es einfach nicht !es kann nicht 1000.einzelne baustellen befrieden,drann arbeiten und abschließen.
      Und jetzt kommt unser Gerd ins spiel. Der doch so frech ist, und einfach sagt, halt stop, es giebt nur eine baustelle, und das ist das BEWUSTSEIN mit all seinen frachtalen einzelheiten. Im Bewustsein im“ EESS“ schliest sich der kreis…
      Ps. 17.jahre hab ich alles was es an verschwörungen,ungerechtigkeiten der Welt ten lenker….
      agriebisch untersucht, alles gelesen was es zu lesen gibt alles geschaut was es zu schauen gibt. Ganze bücher ordner mit aufzeichnungen,theorien,beweisen gefüllt. ..
      Und trotzdem bin ich keinen schritt vorrangekommen hier im jetzt. Ich wurde von den leuten,,, den ich eigendlich ans leder wollte,,,, nur am nasenring durch die manege gefürt. Erst durch Gerds, oder auch Dürr,s ,oder auch populer prof.dr.warnke, E.Tolle.. grossenm themen komplex.BEWUSSTWERDUNG DES SEIN,s… schliest sich der kreis, bekommt das ewiege puzzel kontur und ausrichtung..wenn wir erkännen worum es wirklich geht, wenn wir erkennen was das gesammt und letztentlich das einzige bewusstsein ist und auch letztlich „will“.
      Wenn wir erkennen die gesammtheit der weld ist eins= 1. PUNKT!!! Dann könne auch arme/ reiche einfache/komplizierte menschen abends im frieden zu bett gehen,und hofnungsvoll den nächsten morgen anbeten,erwarten und vollends Geniesen was „Es=Gott“ für uns bereitet hatt..
      Halte deinem Wald sauber mehr kann mann „Es“ nicht erwarten und jetzt kommts, „“““ erwartet Es AUCH GARNICHT…LIEBE GRÜSSE und bisinnliche weinacht wünsch ich dir, wenn es bei dir soweit ist… ich hoffe es geht dir gut… ich find e „am sellis „trierielie passt ganz gut als letzter gruss. Ich sage auch mal nur zum abschied „“trierielie“““…

      • Dezember 6, 2017 um 10:57 am

        hallo leon, es gibt keine universelle Baustelle, die „Bewußtsein“ heißt. Denn das würde ja wieder voraussetzen, daß alle Menschen gleich sind.
        Sind sie aber nicht. Sie sind je nach Kultur und Herkunft, völlig verschieden. Kultur ist aber Identität und wer gibt das schon freiwillig auf. Keiner.
        Gleichmacherei lehne ich ab.
        Ich lehne auch Menschen ab, die mit der Bewußtseins-Keule alles gleichmachen wollen oder, dieses Ziel, mehr oder weniger ohne Absicht, herbeiführen, eben durch ihre Meinung, daß ja alle gleich seien.

        • leon
          Dezember 7, 2017 um 12:12 am

          Hm,m?????????
          Ich komm drauf zurück, bin sehr erschöpft,mache mir ein lesezeichen, weil bin sehr , sehr vergesslich zur zeit.
          Ps. Ich lese dich auch immer, und denke das du das ganz besonders wert bist….gute nacht, ,,,

          • leon
            Dezember 7, 2017 um 12:51 am

            Nur noch kurz… wir sind alle gleich, das was du bemerk,st,,,,,,, mit der verschiedenheit ich würde sagen das nennt sich Indoktrination, wir wurden von genau dennen wogegen wir was tun wollen! im vorfeld ,vorsorglich ab der geburt bis zum ende (Sarg). Benutzt,manipoliert. Um genau wie wir es ja auch stendig machen, uns im 1×1 der weldt bis ins unendliche auseinander zu divideren, wovon du redest,würde ich meinen nennt sich ego. Und auch die kultur ist genau genommen nichts anderes wie eine indoktrin…..
            Zu mindest wird und wurde die kultur zu meinen zeiten immer benutzt. Um uns zu gengeln,patos,ehre,stolz,kämpfe für dein VATERLAND!!!!!““““tue was für deine Brüder und Schwestern,,,,,,,für einander da sein… ja selbst das für einander da sein,einstehen ,was ansich ja harmlos klingt, es ist ja was gutes,schönes , befriedigendes, wird und wurde benutzt.
            Teile und hersche habe ich lange zeit missenterpretiert. Weil teile, abgeben, ich teile mein brot mit dir,usw.
            Ist ja was gutes.!!! Es müste meiner meinung nach heißen schpalte,trenne,zerschlage und HEERSCHE. Seit langer zeit hört mann ,oh mein gott wie konnte vom Deutschen Volk blos so eine greul ausgehen, warum wiso , was habt ihr getahn. Ich bin als kind mit genau diesen vorhaltungen hin zu meinen opas und omas,,,zu hören bekamm ich ein hilfloses ,erbärmliches „tja“ …..
            Ps.cina hat eine wundervolle kultur… und wenn Mauzetung,oder wer auch immer mit patos,ehre,heimatliebe,kultur schreit ,befiehlt,und zur verteidigung der brüder und schwestern bittet, dann kannst du sehen wie 1,5milliarden losrennen.
            Sie die 1% benutzen alles was den anste digen menschen heillig ist, und verdrehen all und jenen, alles was es an konstanten gibt, aus Bestialischer KRIEG- wird Friedensmission,brunnenbau,verteidigung der frauenrechte,und Demokratie……und mädchenschulen…
            Gute nacht ,ich bin so müde….

  2. Dezember 5, 2017 um 9:59 am

    Ergänzung: Nein es reicht nicht aus, die verwendeten Begriffe anders zu deuten, um eine Änderung herbei zu führen. Der Egoismus des Einzelnen, gepaart mit Angst, die gesamtgesellschaftlich immer am Kochen gehalten wird, steht einer Veränderung im Weg.

  3. Fluß
    Dezember 5, 2017 um 3:07 pm

    Ist ein längerer Text, habs abgekürzt:
    PETITION „STOP SMART METER!“
    Veröffentlicht am 3. Dezember 2017 von Jahn J Kassl

    Initiative STOP-Smartmeter

    https://lichtweltverlag.at/2017/12/03/petition-stop-smart-meter/

    Aktualisierung 22:45 Uhr:
    Habe soeben folgenden Brief an sämtliche in diesem Beitrag (siehe unten) genannten Adressen verfasst und abgesandt:
    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Mit Sorge sehe ich, dass in Österreich neue Stromzähler sogenannte „Smart Meter“ flächendeckend installiert werden sollen.
    Neben den gesundheitlichen Bedenken (Elektrosmog) sind auch Falschmessungen, enormen Kosten, Manipulationsmöglichkeiten von außen Tür und Tor geöffnet.
    So fordere ich Sie in dieser Angelegenheit hiermit auf, die Wahlfreiheit jedes Bürgers zu gewährleisten und nicht, wie jetzt vorhergesehen, per Verordnung abzuschaffen.
    Die Menschen wissen, dass Ihnen diese zweifelhafte Innovation mehr schadet als nützt.
    Bitte hören Sie als „Volksvertreter“ auf das Volk und handeln Sie dementsprechend verantwortungsvoll.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Jahn J Kassl
    Risiken und Probleme welche Smart Meter mit sich bringen
    Meist werden die neuen Stromzähler/Smart Meter eingebaut, ohne dass die Menschen informiert wurden, welche Funktionen diese neuen Stromzähler haben und welche Risiken und Probleme sie mit sich bringen:
    • Überwachung
    • Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
    • Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe, Blackout)
    • Falschmessungen
    • Enorme Kosten, ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
    • Technische Probleme
    • Manipulationsmöglichkeit und Zugriff von außen
    Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!
    Wir bitten Euch dringend um Eure Mithilfe:
    Sobald den Menschen über die Funktionen und Eigenschaften dieser Smart Meter Bescheid wissen, will diese fast niemand. Daher steigt die Zahl derer, welche einen Smart Meter ablehnen, stetig an.
    Dies hat nun zu einer (erwarteten) „Gegenbewegung“ geführt. Hier sollten wir aktiv werden, und unser Recht und unsere Forderung nach wirklicher Wahlfreiheit weiter voranzutreiben.
    In Kürze:
    Im Eiltempo (noch während eine neue Regierung gebildet wird) will nun das Wirtschaftsministerium eine Änderung der „Intelligenten Messgeräte Einführungsverordnung“ (IME-VO) machen.
    Eine dieser Änderungen betrifft das Widerspruchsrecht (Wahlfreiheit), wo bisher der Endverbraucher ein solches Intelligentes Messgerät (Smart Meter) ablehnen konnte. Diese Wahlfreiheit, welche im (darüberstehenden) ELWOG Gesetz vorgesehen ist, soll nun mit der Verordnung „umgangen“ und de facto beendet werden. Das bisherige (nicht gesetzeskonforme) Vorgehen der Netzbetreiber würde somit legitimiert (bei Ablehnung einen Smart Meter einzubauen, bei dem lediglich die 15 Min. Speicherung deaktiviert ist).
    Sollte dieser Verordnungs-Änderungsvorschlag in Kraft treten (es bedarf keiner Abstimmung im Nationalrat odgl.), kann man danach einen Smart Meter (intelligentes Messgerät) eigentlich nicht mehr ablehnen, sondern es würden eben nur einzelne Funktionen per Software deaktiviert (15 Min. Speicherung, Abschaltung aus der Ferne).
    Doch dies entspricht keinesfalls dem Wunsch der Menschen, und dies wäre natürlich ein Rückschlag für die Wahlfreiheit.
    Diese Speicherung und Überwachung kann der Netzbetreiber jederzeit mit ein paar Klicks von der Ferne aktivieren, und niemand kann kontrollieren ob und wie oft von der Ferne ausgelesen wird. Der durch diese Geräte entstehende Elektrosmog bleibt auch bei deaktivierten Funktionen bestehen, und auch alle anderen Probleme bleiben weiterhin bestehen (siehe HIER)
    Diese Änderung der Verordnung ist nun bis zum 08.12.2017 in Begutachtung und soll einige Zeit später in Kraft treten.

  4. Dezember 5, 2017 um 3:40 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    • leon
      Dezember 5, 2017 um 8:31 pm

      Alles super durchdacht, unterstütze ich voll,,, ???/$$$/???
      halt stop…
      Ich lese marxismus, real Sozialismus, grade marx, und der sozialliismus sind doch als werkzeuge des „GELD/ADELS“ entlarvt worden, selbst hier im block. So gut sich das Manifest auch anhört,, es ist und bleibt ein ideologisches instrument ,der 1%… sie sind uns immer vorraus, sehen problehme ,die wir in 20.jahren haben, sehen, erst erkännen können,! schon jetzt im vorraus,,, und können sehr früh ihre possitionen in die vielen bewegungen rein bringen.
      Und der aus meiner sicht hochtrabene Name der “ FREE INTERNATIONAL UNIVERSITY$$$“, hört sich sehr als eine solche (((SYNTHESE ))) AN.vorsicht mahne ich da nur an.
      Wie war das mit der These, antiethese=Synthese. ..
      Aber machen müssen wir was., aber was???und ich kann nichts machen, ich kann nur mitlaufen, mich anschließen, weil wie wir wissen, GELD REGIERT DIE WELD, ///OHNE MOS NICHTS LOS..
      Ich denke da müssen die vielen miliarden mensche die es biss jetzt ganz gut ging ,mal rann und ihr „RÖMISCHES“ Eigentum mal abschmelzen.. die die noch nicht dem wahnsin der maximirung verfallen sind. Sprich es ist so wie ich einst sagte es kommt immer darauf an wer „anprangert“, prof.DDr. hört sich besser an wie „malocher schuze“. Und prof.DDr. hat auch das start kapital ,die nötige Intelligenz , die mann dazu braucht. …
      Gut das ich ein sting normaler „malocher schulze bin“““…
      Ihr seit drann,, macht entlich mal was… “ gebt der geselschaft die würde zu rück.. denkt mal im wir als unverzichtbare GEMEINSCHAFT. Ich sag auch trierielie….

      • Martin Bartonitz
        Dezember 5, 2017 um 9:05 pm

        A propos 1%

        • leon
          Dezember 5, 2017 um 9:33 pm

          Danke lieber Martin, mann spürt regelrecht wie deine Thema wahl, aus dem Deinem „“HERZEN“ KOMMT. mann spürt das du ein guter Mensch bist, einer der wenigen, die entschlossen sind.
          Aber auch du kennst ja die redewendung mit den „perlen“ und den „SÄUEN“…
          Auch dir und deinem liebsten meinen ganz persönlichen dank, deiner famielie für ihr verständnis und dir für deine viele arbeit rund um diesem „deinem Block“ (kind).
          Eine besinliche und friedvolle Weinnachtszeit…
          Auch euch ein herzliches trierielie ()Am.Selli()

          • Am.Selli
            Dezember 6, 2017 um 10:29 am

            … ~°^°~ … 😉
            => zum Perlen-Nebel-Verständnis … 😉

            „Verständnis-Nebel“

            Mo-Di-Nacht
            18 . 11 . 09
            (Nach(t)-Gedanken zum Gespräch vom 17. 11 . 09 (mit Chr.H.) RIP )

            DU
            Willst die Perle
            Ich aber suchte das kleine Muschel-Tier
            Gefunden hatte ich nur eine schimmernde Schale
            Und die erzählte mir
            Von einem völlig schutzlosen Wesen
            Das einmal in ihrem Innern gewesen
            Völlig harmlos und still
            Aber es tat dann plötzlich nicht mehr das, was es sollte
            Sondern nur noch das , was es wollte
            Und was ihm selber gefiel !
            -.-
            Ist denn dies Tierchen jetzt nicht völlig hilflos
            So ganz ohne Schale
            ?!?
            Oder lebt es schon in einer anderen Welt
            Die ihm vielleicht sogar besser gefällt ?

            Ließ Perle und Schale nur wortlos zurück
            Ein Zeugnis von Kummer und Leid
            Verwandelt in ein kostbar schimmerndes Stück
            Für die Ewigkeit !

            Perlen
            Entstehen aus um – mantelten Schmerzen
            Und zeugen geheimnisvoll schimmernd
            Von Verletzungen
            In trotz – alledem – noch

            liebenden Herzen .

            So wahr es ist !

          • Am.Selli
            Dezember 6, 2017 um 10:31 am

            Kröten
            14 . 09 . 09

            Ich will keine Kröten mehr schlucken
            Sie fangen immer an , durch ihr Zappeln und Zucken
            Fürchterlich in meinem Magen zu jucken …
            Bloß schnell wieder ausspucken !!!

            Selbst EINE verschluckte Kröte
            Bringt meine Verdauung in Nöte
            Weil es das Dasein beschwert
            Wenn meine Verdauung sich wehrt .

            Wer Kröten frisst , der stirbt
            Selbst wenn man sie TV – bewirbt .

            Aus giftiger Kröten-Haut
            Werden tödliche Pfeile gebaut
            Aber um mein Eigenleben sicher zu schützen
            Kann selbst giftigste Krötenhaut wirklich nicht nützen .

            Mir würde sie nur schaden
            Ich will in Krötenblut auch gar nicht baden
            Um – so wie Siegfried –- dadurch vielleicht
            fast un-verletzt

            … Bis auf die Schulter …
            auf die
            ein Blatt
            sich leicht nur
            gesetzt

            *

          • Am.Selli
            Dezember 6, 2017 um 11:04 am

            Leon :
            Noch eins mit Herz-Gruaß 😉 :

            Perlen werfen
            10 . 07 .09

            Verstand schärfen
            Keine Perlen mehr werfen
            Insbesondere
            nicht mehr vor die Säue
            Damit euch der Fraß nicht gereue

            Auch könnten
            Die armen Mast-Säue sterben
            Weil sie mit Perlen ihren Magen verderben …

          • Am.Selli
            Dezember 6, 2017 um 11:04 am

            Leon :
            Noch eins mit Herz-Gruaß 😉 :

            Perlen werfen
            10 . 07 .09

            Verstand schärfen
            Keine Perlen mehr werfen
            Insbesondere
            nicht mehr vor die Säue
            Damit euch der Fraß nicht gereue

            Auch könnten
            Die armen Mast-Säue sterben
            Weil sie mit Perlen ihren Magen verderben …

          • Am.Selli
            Dezember 6, 2017 um 11:08 am

            Sorry, ist 2x angekommen … Warum das ???
            P-C-Zeugs halt … ?
            Mal wieder Störungen hier … ?
            Gegenüber werden große Bäume gefällt … WARUM ???
            Es tut so weh …

      • Dezember 5, 2017 um 9:25 pm

        LICHT erhellt dunkel, FREUDE befreit trübnis und depression, FRÖHLICHKEIT wischt tränen weg … gilt für jedweden …
        intelligenz ist trainierbar JEDOCH nicht mit dem klug-phon = smsrtphon … hihi

    • Dezember 6, 2017 um 1:06 pm

      Petitionen ändern nichts. Wer diese wider besseres Wissen verbreitet ist mit verantwortlich für die weitere Aufrechterhaltung des Systems.

      • Dezember 6, 2017 um 2:17 pm

        jede(r erlaube sich seine/ihre eigene
        ENTSCHEIDUNG
        ES GIBT PETITIONEN, DIE VERÄNDERUNGEN BEWIRKTEN

        JEDE/R erlaube sich die eigene meinung …

        ciao von luise

        • Dezember 6, 2017 um 5:38 pm

          O:K eine von Tausend mag Veränderungen bewirkt haben. Dementsprechend ändere ich meine Aussage in: Petitionen verändern nichts am System.
          Dazu Klinghardt:

          • Dezember 6, 2017 um 6:41 pm

            nun, ich denke, dass PETITIONEN einen einstieg in realitäten ermöglichen – ich habs so erlebt –
            es ist immer eine gratwanderung für die „aufklärung“ ereignisse >> aus dem system aufzuzeigen, ES ZU ENERGETISIEREN, und die inspiration/VISION des NEUEN anzubieten, wenn man nicht weiss, warum UND wie genau diese ENERGIE des NEUEN auftreten mag … UND ich erlebe immer noch täglich diese diskrepanz auch bei leuten, die sich spirituell sehen …
            lassen wir allen MENSCHEN .. I H R E N eigeten weg beschreiten, niemand ist besser als der,die,das andere… empfinde ich, luise

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 5, 2017 um 3:48 pm

    Lieber Fluss

    warum brauchst Du Andere?

    Bist Du unvollständig?

    Brauchst Du einenen Rollator um gehen zu können?
    Brauchst Du vegan zur Ernährung, obwohl alles zur Verfügung steht
    um ein Gleichgewicht zu bilden?

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 5, 2017 um 3:52 pm

    Vegan

    Aussteiger o.k. dann verzichten sie noch auf Atemluft.

  7. Gerd Zimmermann
    Dezember 5, 2017 um 4:16 pm

    Fluss

    man kann das Geschenk als Geschenk erkennen, oder als Fluch,
    wie Du willst.

    Die Kinder sehen das anders.

    Sie urteilen nicht, verurteilen nicht.

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 5, 2017 um 4:21 pm

    Wir wissen nicht um Kinder als fühlende Wesen,
    unser Ego.

    Ich, ich und nochmal ich, habe Recht.

    Ist dem so?

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 6, 2017 um 12:50 pm

    „zum Perlen-Nebel-Verständnis “

    Schweine sind sehr subere Tiere, müssten si nicht ständig im Dreck leben.

    • Am.Selli
      Dezember 6, 2017 um 8:20 pm

      Schweine sind sogar hochintelligent ! 😉 Bei sorgfältigem Ausmisten können sie auch im Sauberen leben, sie kacken sogar sehr gezielt ! 😉
      – Aber sie lieben auch das Sich-Suhlen im Schlamm !!! 😀

      Bei den Wildschweinen gehört das Suhlen zum fast täglichen Komfortverhalten. Sie nutzen es zur Wärmeregulation und, um sich mit einem Schlammpanzer gegen Stechinsekten zu schützen.
      => https://de.wikipedia.org/wiki/Suhle

      • leon
        Dezember 7, 2017 um 1:11 am

        Hallo du kleines „Amsell ,i“.
        Am.Selli zu Dezember 6, 2017 um 10:29 am

        … ~°^°~ … 
        => zum Perlen-Nebel-Verständnis … 

        „Verständnis-Nebel“

        Mo-Di-Nacht
        18 . 11 . 09
        (Nach(t)-Gedanken zum Gespräch vom 17. 11 . 09 (mit Chr.H.) RIP )

        DU
        Willst die Perle
        Ich aber suchte das kleine Muschel-Tier
        Gefunden hatte ich nur eine schimmernde Schale
        Und die erzählte mir
        Von einem völlig schutzlosen Wesen
        Das einmal in ihrem Innern gewesen
        Völlig harmlos und still
        Aber es tat dann plötzlich nicht mehr das, was es sollte
        Sondern nur noch das , was es wollte
        Und was ihm selber gefiel !
        -.-
        Ist denn dies Tierchen jetzt nicht völlig hilflos
        So ganz ohne Schale
        ?!?
        Oder lebt es schon in einer anderen Welt
        Die ihm vielleicht sogar besser gefällt ?

        Ließ Perle und Schale nur wortlos zurück
        Ein Zeugnis von Kummer und Leid
        Verwandelt in ein kostbar schimmerndes Stück
        Für die Ewigkeit !

        Perlen
        Entstehen aus um – mantelten Schmerzen
        Und zeugen geheimnisvoll schimmernd
        Von Verletzungen
        In trotz – alledem – noch

        liebenden Herzen .

        So wahr es ist !

        Das ist wunderschön, das hat mich sehr ,sehr mitgenommen,bewegt,,,einfach und schön.Danke.
        Ps. Habe erst jetzt die (amseli) als frölichen vogel realisiert. Dachte immer komischer nick,komisch geschrieben,kommisch aber lieb…pip,pip.
        Aber gestern nacht kamm mir der geistes blitz mit der schönen amsell ,
        Dachte immer „warscheinlich ein schweitzer vom sell am see, oder so. Jetzt weiss ich was dein trierielie zu bedeuten hat.
        Auch dir eine friedliche weinnacht….

        • Am.Selli
          Dezember 7, 2017 um 1:48 pm

          . 😉 Herz-Danke Dir ! und auch Dir eine WERT-VOLLE FroH-Lichte WeiH-Nachts-Er-Holungs-Zeit,
          jümmas-jümmas wedda !
          (immer-immer wieder ! 😉 )

          • Am.Selli
            Dezember 7, 2017 um 2:09 pm

            Leon:
            Wenn Dich ~Perlen~ … -noch- … interessieren, vielleicht wäre das tja was:
            https://dudeweblog.wordpress.com/2013/07/30/perlen-wahr-nehmung-ein-sicht-unter-die-ober-schicht/
            Unter so mancher Ober-Schicht steckt doch noch so manches andere… 😉
            Ein Perl-Schimmer-Gruaß für Dich ! 😉

          • leon
            Dezember 7, 2017 um 4:02 pm

            Jetzt bin ich auch sehr traurig… irgend wie wuste,spürte ich dein grossesLeid,, weist du wenn ich menschen begegene die es aus meiner sicht schwer haben. Dann möchte ich weglaufen,,, es macht mich so kaputt,und tut mir so sehr weh,,,so das ich es nicht mehr ausshalte. „““Mir geht es gut und ich schmeisse mein leben weg,, dir geht es so schlecht und du liebst das leben,,,Es ist der spiegel, der mich davonrennen läst. Ich weis es nicht warum Gott ausgerechnet mir die schnüre der empatie um den hals gebunden hatt. Nicht das wir uns missverstähen, ich rede hir von der verbindungsschnüren zu jedem und allem was leidet. Ich möchte schon wieder davonlaufen, warum tut er mir das an… mein gott erst jetzt wird mir dein trauriges geschwitzer klaar.. jetzt hier beim antworten. Wo ist dein zuhaus. Wo kannst du sein…gibt es Hoffnung,ausser trännen,,,, meine bessinlichen weinachtswünsche kommen mir wie hohn vor… verzei mir… und zwitscher weiter, zwitscher deinen schmerzen in die weite welt hinein, warscheinlich war die amsell auf dem strauch vor deinem fenster dein ei zigster wahrer freundlicher freund. Es tut mir so leid,ich weiss nun nicht mehr weiter. Bin hilflos obwohl ich stark bin. Du zwitscherst von Maria und dem der ihr eine herrberge gab. Hatt man dir eine herberge geboten,
            Wie geht es dir..Ppk. bleibt selbst im Tränen-Nebel noch Glanz ihr erhalten, tut mir leid mus aufhören,stammel nur noch vor mich hin, Im Tränen-Nebel ganz verborgen
            Bedeckt von vielen dunklen Sorgen
            Noch vor zwei tagen wollte ich dir schreiben,fragen WER ODER WAS DU BIST. jetzt weiss ich ,das ich vor zwei tagen schon bescheid wuste. Gerd hatt recht wenn er sagt die antwort liegt schon weit vor der frage im raum bereit. Ich weiss nun garnicht mer was ich dir mit auf deinem weg geben kann.. ich wünsche mir das du zwitscherst, zwitscher mit deinem schönen gesang ,und mach diese traurige welt zu klang.. du kannst mich jederzeit anzwitschern, sing mir dein leid. Du kannst nachts auch nicht schlafen, nicht nur die nachtigal zwitschert nachts, auch das schöne amsell,i…

      • leon
        Dezember 7, 2017 um 4:25 pm

        Ich hoffe du lebst auf dem land, obwohl und weil ich lese das du dich mit schweinen auskenst. Ich hoffe nur das du wenigstens das kleine glück eines armen landlebens hast. Fals nicht würde ich dir so gern eins schenken… du treue sehle,du armer kleiner zwitscher freund, und triller zwitscher dein lied in die welt trierieliet,trierielie du kleiner piep,piep- piepmatz…halte durch ,,, wofür auch immer,ich weis es nicht, das macht mich so sehr traurig, ist gott doch unbarmherzig. Meine problehme sind so lächerlich im angesicht der deinen, verzei mir meine Dummheit,
        Was Bleibt????????? Nur ein leises und immer leiserwerdendes zartes trierielie…zchiep,schiep.. sorry mus weg..bin kaputt,und viel zu laut..

        • Am.Selli
          Dezember 7, 2017 um 6:53 pm

          Leon:
          Ein Herz-Danke Dir ! 😉
          Du bist ein Wunder-voller Mensch !!!
          … ~°^°~ …

          Wie ich lebe und was ich so tue :
          12 . 06 . 09

          Versuch´ ich in Ruhe hier mal zu schildern :
          Ich male mit Worten
          Und schreibe in Bildern

          Meine Gedanken suchen allerorten
          Nach dem passenden Pinsel
          Auf meiner Geh-danken-Insel

          Fliege mit Gedanken-Segeln
          Nach MEINEN Regeln
          Spielend im Wind
          Absichts-los wie ein Kind

          Das gehört zu den aller-schönsten Saiten
          Deren Klänge mein Leben so leiten
          Hingebungs-voll lauschen
          Auf das Wind-Rauschen
          Im Meeres-Sand malen
          Mit Fantasie-Zahlen
          Alles klar und gut
          Bis zur nächsten Flut
          Und im „Mich-Entfernen“
          Scheu Weis-heit zu lernen

          Um
          Gelassenheit
          Und inneren Ruhe
          Bei allem was ich so denke und tue
          Bin ich bemüht
          Bis der Funke knisternd wieder auf-glüht

          Um dann mit hell loderndem Feuer
          – Vielen gar nicht geheuer –
          Lebens-Licht weiter-zu-geben
          Mit meinem ganzen Leben

          Aus eignem Zer-brechen ein Klang
          Mein Leben lang

          . 😉 … ~°^°~ … 😉

          Schreibe Dir noch etwas unter „Nur ein Wort bitte !“ 😉
          All-Es Gute ! 😉

          • leon
            Dezember 7, 2017 um 11:40 pm

            Wie ich lebe und was ich so tue :
            12 . 06 . 09
            hallo liebes amsell,i, nur noch zwei fragen,,
            Was bedeutet der immerwiederkehrende Zahlensystem 12.08.09, in deinen kommentaren.

            „““Schreibe Dir noch etwas unter „Nur ein Wort bitte !“ 😉“““
            Wo finde ich „Nur ein Wort bitte“
            Was heist das????…
            danke dir……kl. trierielie……Tschüß,y…

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 6, 2017 um 5:49 pm

    „Petitionen“

    Was sind Petitionen?

    Eine Bitte? Eine Bittstellung? Eine Bitte an Gott?

    Gott ist Bewusstsein, da gibt es keine Petitionen.

  11. Gerd Zimmermann
    Dezember 6, 2017 um 6:03 pm

    Er, Udo L. weiss es.

    Nur ihr noch nicht.

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 6, 2017 um 6:16 pm

    Ihr schreibt für eine bessere Welt, unwissend um die Welt.

    Wir sind diese Welt.

    Wir alle sind das Universum.

    Da gibt es nichts Getrenntes.

    ES gibt nur ein Bewusstsein.

    Ob nun Fraktal oder Kaleidoskop.

    Beides ist EINS.

    Fraktale sind die Selbähnlichkeit.

    Das musst du nicht wissen

  13. Gerd Zimmermann
    Dezember 6, 2017 um 6:53 pm

    „I H R E N eigeten weg beschreiten, niemand ist besser als der,die,das andere… empfinde ich, luise“

    Ich missioniere nicht.

    Man kann Bewusstsein nicht missionieren.
    Das ist mir bewusst.

    Man findet Perlen, bevor sie die Säue fressen oder auch nicht.
    Dann haben die Säue die Perlen.

  14. Gerd Zimmermann
    Dezember 7, 2017 um 1:22 am

    „Ergänzung: Nein es reicht nicht aus, die verwendeten Begriffe anders zu deuten, um eine Änderung herbei zu führen. Der Egoismus des Einzelnen, gepaart mit Angst, die gesamtgesellschaftlich immer am Kochen gehalten wird, steht einer Veränderung im Weg.“

    Mein lieber Freund/in

    Ich habe irgendwann mein Ego an der Garderobe abgegeben.

    Das war nicht leicht, nackt über die Brücke zu gehen.

    Zum anderen Ufer.

    So vollkommen als Nobody.

    Ich muss das Essen nach wie vor bezahlen und Benzin.

    Aber wenn ich durch den Supermarkt gehe und das sehe was niemand
    jemals kaufen kann, bin ich froh das es nicht wahr ist, einzig Realität.

    Ein Nobody zu sein hat etwas.

    Es ist so ein Gefühl, ein Teil vom Ganzen zu sein.
    Ohne Ego verstehe ich die Sprache der Tiere, die Sprache der Pflanzen

    die Sprache der Planeten.

    Sie ALLE erzählen mir ihre Geschichte.

    Ich bin nach wie vor ich, Gerd Zimmermann, nur anders.

    Ich begreife mich als Teil vom Ganzen, ein Integral.

    Ich bin im Universum und das Universum ist in mir.

    Es gibt eine Idee. Die Gesamtidee.

    Die Gesantidee ist im Bewusstsein (Gesantbewusstsein)

    Diese Idee ist das Leben.

    So stellt sich das Bewusstsein das Leben vor.

    Leben ist unglaublich komplex.
    Die Fraktale, Selbstähnlichkeit, wer mir folgen kann.

    Alle Fraktale haben einen einzigen Ursprung, was man
    sogar nachvollziehen kann und der Ursprung ist die Urquelle.

    Alle Menschen sind Fraktale.
    Wir haben niemals auf den Bäumen gelebt.

    Der Traum von der Brüderlichkeit aller Menschen ist wahr.

    Wir haben leibliche Eltern, dem ist so.
    Wir ALLE haben aber auch ein kosmisches Elternpaar.

    „Vater unser“ – das unverfäschte(?) Orginal

    O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos,

    Im Kosmos gibt es kein Ego, keine Angst, kein Geld, kein
    Grundeinkommen, keine Rente, keine Versicherung, keine
    kosmische Regierung, keinen Trump, keine kosmische Kanzlerin.

    Im Kosmos gibt es nur den Hyperraum, prallgefüllt mit Zeit.
    Hyperraumzeit.

    Im Kosmos gibt es kein Raum-Zeit-Kontinuum.
    Das gibt es nur in Einsteins Phantastereien wie
    der Relativitätstheorie.

    Um die Relativitätstheorie zu erfinden muss man den schwarzen
    Afgahnen rauchen und dann braucht man 7,5 Mrd Ideoten
    die glauben das elektrische Energie (das Universum ist voll davon)
    eine Masse besitzt.

    • Dezember 7, 2017 um 9:26 am

      Mein Lieber Freund, Sie redem am Thema vorbei.
      Auch Sie haben ein Ego, dies bedienen Sie, wenn Sie Geld verdienen. Ohne Geld können Sie auf dieser Welt nicht anständig dh. menschenwürdig, leben. Nun gibt es aber viele Menschen in der brd, die dies nicht mehr können, dh. diese Menschen leben menschenunwürdig. Diese Menschen sind eingebunden in das System brd und kommen da auch nicht raus- um raus zu kommen braucht man wiederum viel Geld
      Das ist das Verbrechen an der Menschheit – weltweit..
      Viele Menschen noch dazu hat dieses System ganz krank gemacht.

      All das geht Ihnen am Allerwertesten vorbei. Sie schreiben statt dessen lieber „wir sind alle gleich“ und ähnliches Geschwurbel, was keinem weiter hilft, der halt – im Gegensatz zu Ihnen – im realen Leben lebt.

      Deshalb betrachte ich Ihre Kommentare ab sofort als nicht mehr relevant. Ich lese sie einfach nicht mehr. So ignorant, wie Sie es sind, das schaffen tatsächlich nicht viele Menschen. Sehen Sie dies ruhig als Kompliment. Sie sind mit Ihrem Geschriebenen auch nur ein Teil des menschenverachtenden Systems. Gratulation!

  15. Dezember 7, 2017 um 9:11 am

    hallo leon, „wir sind alle gleich, das was du bemerk,st,,,,,,, mit der verschiedenheit ich würde sagen das nennt sich Indoktrination“

    => Quatsch, du hast offensichtlich keine Identität, keine Kultur, keine eigene Sprache, kein eigenes Brauchtum, keine Kunst, keine deutsche Musik, all das kennst du nicht, und hast es nicht.
    Tja dann bist du wirklich arm dran.
    Womit wir beim Thema Kunst wären. Der Autor obiger Zeilen ist einer, der die Kunst – die bildende Kunst – zerstört hat, indem er sie beliebig gemacht hat. Wie hat er sie beliebig gemacht? Indem behauptet hat, jeder Mensch ist Künstler.
    Dies ist aber eine Lüge. Womit wir wieder beim Thema Wortverdrehungen wären. Kunst kommt von KÖNNEN, dazu muß man etwas LERNEN, lange, diszipliniert, und sich innerhalb der Thematik entwickeln, dh. wenn man das Metier beherrscht, entwickelt sich ein eigener Stil.
    Ja ich weiß unter links-grün-versifften Esoterikern sind solche Tatsachen unbekannt, da sind wir ja alle gleich.
    Was für eine menschenverachtende Indoktrination, der du, Leon, aufgesessen bist.
    Beuys ist für mich kein Künstler sondern Kulturzerstörer. Er hat tatkräftig an der deutschen – europäischen – weißen Kultur mitgewirkt, für Geld, versteht sich. Drunter tun es diese Leute nicht.

    • leon
      Dezember 7, 2017 um 11:55 pm

      Hallo lieber teutone…
      Da bin ich sprachlos,,, danke fürs augenöfnen,,, und auch noch so brutal…. aber so wars ja in der guten alten DEUTSCHEN Kaiserzeit auch, die kultur wurde verordnet mit dem rohrstock, eingebleut hat mann bei mir in MEINEM KULTURKREIS immer gesagt bekommen..
      Zu welcher zeit wurdest du eigendlich sozialiesiert, wann hat mann dir deine kultur eigendlich „“eingebleut““….anerzogen ist ein schöneres wort.
      Aber bin wirklich baff…mir fehlen die worte.so hab ich das noch garnicht betrachtet… Danke dir und „““Gott mit uns …“““

      • Dezember 8, 2017 um 10:41 am

        hallo Leon, mir hat man nichts „eingebleut“, wir haben in harmonischem trauten Familienkreis deutsche Volkslieder gesungen. Künstler bin ich, und meine Kunst kommt aus mir und ich bin deutsch und nicht irgend was anderes, und meine Kunst kann deshalb nur deutsch-geprägt sein, was denn sonst. Ich erinnere mich sehr gut an diese „Veramerikanisierung“ in meiner damaligen Jugend, als ich jung war, war Musik, die in englischer Sprache daher kam, „in“, und alles, was deutsch war, war „out“. Alle Freunde hörten Pink Floyd oder den späten hard rock nach der sog. „Woodstock-Generation“, und wenn man jung ist, tut man das auch, man will ja kein Außenseiter sein.
        Die Hinwendung zur eigenen deutschen Kultur, die durchaus noch vorhanden ist, aber verdeckt, verschüttet ist, kam bei mir später. Aber sie kam ganz von alleine weil mir das Fremde (zu der Zeit hatte ich viel IRISH Folk gemacht) nicht mehr als zu mir passend erschien.

        • leon
          Dezember 8, 2017 um 4:52 pm

          Hallo lieber tejteburgswälder…
          Ich schrieb dir was über das verflickste ego….
          Und merkte garnicht das da anstelle von mir mein (vielzugrosses EEGGOOO), ego am SCHREIBEN ist.
          Verzei mir, ich trete jetzt auf die bremse. Und stoppe die meine irrfahrt… selbst odyssois stoppte seine irrfahrt. Ii h nun auch.
          Ich verstähe dich im nachgang… weist du ich der blinde habe mir angemasst dich ,,, dir /blindes hun“ (schmunzel) zu führen, ich sah den balken nicht in meinen augen,nur das splitter in den deinen.
          Verzei… und dir ein gerusammes Weinnacht mit tannenbaum, und frieden…
          Ps. Trete auf die bremmse. Und überdenke mein handeln.. bis zum neuen jahr. Tschüssy….oh es bremmst schon,,,oh ich stehe,,,,,,ruuhhee.,stille,schön…..

  16. Dezember 7, 2017 um 9:18 am

    luise, „nun, ich denke, dass PETITIONEN einen einstieg in realitäten ermöglichen – ich habs so erlebt –“

    kenne ich alles da ich schon länger politisch aktiv bin. Was willst du mir erzählen, was P. bewirken? Nichts. Ja klar bis auf deine kleinen Ausnahmen, da bewirken sie schon mal etwas. Diese kleinen unwichtigen Ausnahmen die man dem Volk als Brotsamen hinstreut, damit eben dieses Volk denkt: „Aha P. bewirken ja doch was.“ Schade daß du auf so etwas reinfällst.

    „es ist immer eine gratwanderung für die „aufklärung“ ereignisse >> aus dem system aufzuzeigen, ES ZU ENERGETISIEREN, und die inspiration/VISION des NEUEN anzubieten, wenn man nicht weiss, warum UND wie genau diese ENERGIE des NEUEN auftreten mag … UND ich erlebe immer noch täglich diese diskrepanz auch bei leuten, die sich spirituell sehen “

    => esoterisches Geschwurbel. Innerhalb des Systems gibt es NICHTS neues. Alles ist bekannt für den, der wissen will.

    „lassen wir allen MENSCHEN .. I H R E N eigeten weg beschreiten, niemand ist besser als der,die,das andere… empfinde ich, luise“

    => natürlich ist niemand besser. Auch die Faulen, die Dummen, die egoistischen, die Nichtswissenwoller, die Profiteure vom System und da gibt es ne Ganze Menge, die sind alle nicht schlechter?
    Na ja träum mal weiter. Mit deiner Gleichmacherei. Video zum Thema, 6 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=eioZ6zQCsqo&t=5s
    Die Dummen, feigen und verblödeten werden euch die Freiheit kosten.
    Ich ergänze: Ihr wollt ja gar keine Freiheit. Materielle Freiheit geht euch völlig am Allerwertesten vorbei.

  17. Fluß
    Dezember 7, 2017 um 11:19 am

    Jede/r arrangiert sich. Damit es ein Gegenüber geben kann.
    Dazwischen ist ein Abstand.
    Arrangieren be-deutet erst ein mal die Situation zu analysieren – für eine bestimmte Weg-Beschreitung.

    • Dezember 7, 2017 um 11:35 am

      Der Abstand zwischen mir und den hier Schreibenden ist leider zu groß.

      Ich habe mehrfach versucht meine Sicht klar zu machen. Immer wurden die betreffenden Themen esoterisch verwässert.

      Gut, die esoterische Sicht steht jedem frei, anzunehmen. Sie verbaut aber den Blick auf die Realtität, die materielle wirkliche Realität in dieser Welt. Dies ist meine Meinung und diese habe ich bereits mehrfach ausführlich auf meinem blog dar gelegt.

      Mir entsteht der Eindruck hier, man will diese materielle Realität, in den Diskussionen hier, nicht wahrnehmen. Na ja, das kann jeder sehen, wie er will. Es kann auch jeder diskutieren, wie er mag. Wenn allerdings eine Gruppe mehrheitlich oder zum Ganzen aus Menschen einer bestimmten „Denkrichtung“ angehört, macht es keinen Sinn mehr, wenn man eine andere Sicht der Dinge hat, mit dieser Gruppe zu versuchen, zu diskutieren. Man wird nie verstanden werden. Die Gruppe will das nicht. So sieht es hier leider aus.

      Ich habe mit Esoterikern keinerlei Diskussionsbasis. Wenn sie darüber hinaus versuchen die Realität (materielle Wirklichkeit, Notwendigkeit der Dinge, Identität von Menschen, Kultur, Sprache, Rasse) zu verleugnen, zu verschleiern, oder sonst irgendwie unkenntlich zu machen, indem sie sich auf ein „großes Ganzes“ und „wir sind alle gleich“ berufen, muß ich diese Art der „Diskussion“ als Teil des Systems erkennen und benennen, des Systems, das ja bekanntlich alle Menschen gleich machen will.
      Damit sind Esoteriker Handlanger der NWO. Und für mich ein „zu meidendes“ Teil der gewollten Vorgänge die ja dahin führen sollen, daß die Menschen alle gleich sein sollen und keiner mehr eine Identität hat. Hier werden diese Voraussetzungen für eine NWO, so scheint es mir leider, freiwillig im Voraus angenommen.

      • leon
        Dezember 8, 2017 um 12:12 am

        Ich warne auch vor der esoterik…. aber ich glaube, die deutschen unis und vorschungcentren sind frei von esoSPINNERN/reien.
        Das was ich dir schrieb auch… .
        Wir werden es bestimmt schaffen ,irgendwann, wir müssen uns nur weiter um begriflichkeiten ,petitionen, kultur, und vorallem die unterschiede streiten,,, „“““$ hey wir können garnicht alle eins sein und schon garnicht gleich $“““,, wo kemen wir den da hin… was geht mir der neger an… ich es kartoffel und habe kultur!!! und der blos bannanen wenn er überhaupt was frist und das immerlächelnde asia volk kenn bzw ist mir fremd.. das macht mir angst, fremdes heist ja nich umsonst fremd…
        Mir fehlen immer noch die worte… alle gute ich gehe erst mal in den online urlaub…es ist weinachten für die reichen und schönnen ,,und für mich ist ruhe ab 20.uhr…
        Hoffentlich werd ich nicht gesperrt… böse leon,ganz pöse…

        • Dezember 8, 2017 um 5:58 pm

          „aber ich glaube, die deutschen unis und vorschungcentren sind frei von esoSPINNERN/reien.
          Das was ich dir schrieb auch… .“

          in den Schulen und Unis sitzen die Linken und Marxisten die die Leitsätze der Frankfurter Schule durchdrücken. Unis und Schulen sind am meisten verseucht mit deutschhassenden Feinden, und diese Lehre verbreiten sie auch weiter.

  18. Fluß
    Dezember 7, 2017 um 12:14 pm

    Gerd, ich hab keinerlei Resonanz mit dir. War damals lediglich neugierig, interessiert. Deine Intention hatte ich nicht verstanden, deswegen bin ich auch nicht darauf eingegangen. Im normalen Leben wäre ich weitergegangen.
    Du schreibst ja selber, daß du wie ein 14-jähriger wärst. usw.
    Ist für mich ja auch abgehakt, also erledigt das Thema.

    Ich habe irgendwann mein Ego an der Garderobe abgegeben. Sagst du.

    Gerd, was du da schreibst ist Quatsch. Du nennst dein neues Ego nun Gott. Du schreibst selber daß du Befehle befolgst. Und wenn etwas nicht klappt sagst du auch: es ist/war Gott. Dabei bist du selber der Macher, da es deine Wünsche sind.

    @ Gerd sagt, er arbeite noch und du schreibst daß du es auch noch tust. Dann schreibst du, daß du vergeßlich bist, das ist Gerd auch. Wie kann jemand der ständig vergißt noch arbeiten ?

  19. Gerd Zimmermann
    Dezember 7, 2017 um 5:36 pm

    Leon

    das Pedal da in der Mitte ist die Bremse.

    Ich bin froh das ich mich mit Am Selli ohne Worte verstehe.

    Telepathie.

    Auch mit Martin funktioniert Telpathie richtig gut.

    Nicht nur die Zwei können telepathisch, andere auch.

    Weisst Du was Telepathie ist?

    Ein Gefühl.

    Ich denke an den Anderen.
    Dieses Denken besteht aus Schwingungen und diese Schwingen docken an.

    Sie müssen andocken da Schwingungen immer in Resonaz gehen wollen.

    Halber Energieeinsatz bei grösstmöglicher Amplitude.

    Die Natur arbeitet so.

    „Die Natur kapieren und dann kopieren.“

    Wasser wandert nicht durch Kappilarwirkung in 3000 Höhenmeter.
    Auch nicht in 100 Meter hohe Bäume.

    Trage ich mühsam 10 Liter Wasser nach oben,auf 10 Meter will es
    nur eins. Nach unten.

    Nicht so in einem Baum mit 100 Meter Höhe.

    Der schluckt vielleicht am Tag 1000 Liter Wasser.

    Wir haben nichts verstanden, absolut nichts.

    Tirili tirila tirilu.

    Weiss Am Selli darum?

    Das Pedal in der Mitte ist die Bremse.

    Ich habe die Weissheit nicht mit Löffeln gefressen.

    Perlen vor die Säue.

    Wem nützt es, wenn ich Bewusstsein erkläre
    und Prof Singer morgen seinen Studenten eintrichtert
    das Synapsen (Materie) denkt und seine Fachkollegen
    die Quantis gleichzeitig erklären,
    alles was ist, ist Energie.

  20. Gerd Zimmermann
    Dezember 7, 2017 um 8:12 pm

    „Ich male mit Worten
    Und schreibe in Bildern“

    Einzig Indigene können das.

    Hörensagen.

    Sie hörensagen in Bildern und schreiben ohne Worte.

    Ohne Worte zu malen ist wie ohne Bilder voller Sprache,

    Alle Bilder sprechen auch ohne Sprache,

    Mona Lisa.

    Sie hat mir alles über da Vinci erzählt.

    Ich war einige male im Luvree, egal.

    Die Mona Lisa lächelt das Lächeln des Wissens.

    Paris ist weiss, nicht rot von oben.

    Da Vinci, ein Genie?
    Das Genie steckt in jedem, Mittelmass ist selbst gewählt.

    Der dumme Walter Russell.

    Was, wenn es nicht so ist und du der Dumme bist?

    Was wenn du glaubst ein Gehirn denkt?

    Elektromagnetisch.

    Also mechanisch denkt kein Gehirn.

    Da kannst du Einstein heiraten, Masse ist Energie.
    Wieviel wiegt ein Kilo Strom?

    Kind von Einstein?

    • leon
      Dezember 8, 2017 um 3:34 pm

      Ok lieber gerd bin verwirrt, ,,,,,mächtig verwirrt sogar….
      Ok trete auf die bremsen und warte ab… was passiert….
      Ja ok ich mach mal urlaub. Dies ist erstmal der letzte komment.
      Ps. Habe ser wohl den ,deinem Spiegel vor,s gesicht gehalten bekommen.
      Nein was da an den teuteburger…… ging war nicht das was ich schreiben wollte,sollte! So 3h. Später wurde mir bewusst es war mein allzugrossgewordenes ego. (EGOSCWEINWASMITPERLENNICHTSANFANGENKANN)
      Ja gerd du hast recht ,,ich komme zur ruhe wenn ich die gute bremse da unten in der mitte mal benutze. STILLE.
      telepatie,,,,,ich hab da so meine ahnung,,, ein bild von dir und unserer amsell,i trierielie,trierielie….. also im neuenjahr schreib ich Euch,,, wie es war die gute alte neue endeckte bremse zu benutzen um entlich mal zum stehen zur ruhe zu kommen…zchiep,schieb,triellllielie.
      Haltet durch machs gut…

  21. gerd Zimmerman
    Dezember 8, 2017 um 7:31 pm

    „Gerd, ich hab keinerlei Resonanz mit dir. “

    Sonst wären wir längst Eins.

  22. gerd Zimmerman
    Dezember 8, 2017 um 8:23 pm

    „Das was ich dir schrieb auch… .“

    Leon, in der Mitte ist das Bremspedal

    trete mal ganz langsam darauf.

Comment pages
  1. Dezember 5, 2017 um 3:30 pm
  2. Dezember 5, 2017 um 3:39 pm
  3. Dezember 5, 2017 um 3:49 pm

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