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Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?

Ich habe mich gefreut, mal wieder Post zum Thema Sprache zu bekommen. Beim Stöbern durch meine Artikel fand ich eine Zusammenfassung, die ich gleich nochmals wiederholen möchte:

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesazeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Inzwischen ist Mario Praß mit seiner Vermutung, dass unsere Sprachen durch unsere Herrschenden durch einfache Eingriffe wie Buchstabenverdrehung, -tausch, auslassung und -hinzufügung konstruiert wurden (hier)  hinzugekommen. Darauf folgten einige Artikeln von Alexander Wiener, die Anzeichen dafür aufzeigten, dass Ungarisch die Ursprache sein könnte (ab hier).

Logo von Deutonia

Nun hat sich Andreas Lang bei mir gemeldet und mich ziemlich neugierig gemacht. Nach eigenen Angaben hat er sich über 5 Jahre jeweils den ganzen Tag damit beschäftigt nachzuweisen, dass Deutsch ein von sehr intelligenten Wesen (nicht Homo Sapiens, aber auch keine Außerirdischen) konstruierte Sprache ist, von der über die Zeit alle anderen Sprachen durch die von Mario Praß beschriebenen Mechanismen abgeleitet sind, nur dass hier keine Herrscher am Werk gewesen seien, sondern diese Änderung zufällig passierten. Ich hatte Herrn Lang auf die Videos von Mario aufmerksam gemacht, als auch auf die Artikel über die Analysen der ungarischen Sprache. Die Analyseergebnisse hat er dann auch gleich auf seiner Web-Seite Deutonia veröffentlicht (unter Neues). Gerade die Spiegeldeutung von Herrn Praß stellte sich durch Herrn Lang´s Überprüfung „nachweislich“ als NICHT korrekt heraus. Ansonsten hätte er vieles richtig erkannt.

Herr Lang hatte mir auch erlaubt, seine Antwort an mich hier zu veröffentlichen:

Hallo Herr Bartonitz,

ich habe mir nun die drei Beiträge fon Alexander Wiener über die ungarische Sprache durchgelesen. Hier ein paar Gedanken dazu.

Die Tatárlaka-Funde haben es nicht einmal zu einem deutschen Wiki Eintrag geschafft. Im Grunde wird alles dort zerpflückt, wenigstens eine Negativkritik hätte es geben müszen. Irgendwo hatte ich auch einmal etwas über Fälschung gelesen. Daher macht man sich nicht die Arbeit, da im Deutschen irgend etwas zu kommentieren.

Die Pyramiden fon Bosnien sind ebenfalls eine grosz angelegte Fälschung und reine Pseudowiszenschafft. Haben Sie gelesen, wie sich geologische Wiszenschafftener zusammengeschloszen haben und dagegen protestierten? Und warum? Da alle Untersuchungen an den Bergen sich als ganz natürlichen Ursprunges erwiesen haben! Und die angeblichen Pyramidengänge haben sich als Forratsspeicher herausgestellt, welche die Bewohner dort hineingeschlagen haben. Also nix da Pyramidenhochkultur.

Sorry Herr Bartonitz, aber ich prüfe alles auf deren Logik. Und dabei hat sich bei mir eine gewisze Allergie gegen Hochstapler und Pseudowiszenschafftener entwickelt. Daführ habe ich einen richtigen Riecher entwickelt! Kennen Sie James Randi? Der kann fon den ganzen Pseudo’s auf Erden auch ein Liedchen singen. Seine Million hat er immer noch nicht fergeben können. Tja, warum wohl?

Nun aber zu etwas wirklich positiven und for allem erfaszbaren! Nachdem ich mir das Deutsch-Ungarisches-Wörterbuch fon Csaba-Varga heruntergeladen habe, wurde dies natürlich eingehend überprüft. Der Autor geht ja dafon aus, dasz die ungarische Sprache DIE Ursprache schlechthin wäre. Aber was hat sich nun bei der Überprüfung (fast jedes Worth wurde überprüft) herausgestellt?

Die ungarische Sprache fügt sich wunderschön in alle mir bekannten deutonisch-etymologischen Erkenntnise ein. Die Worthverwaschung, die Buchstabenlautferschiebung, der Buchstabenausfall und die Buchstabenferdrehung … alles ist forhanden. Doch nur im Deutschen ergeben die Buchstabenzusammensetzungen einen logischen Sinn. Ungarisch ist schon ferfälscht, ganz so, wie man es fon seiner Entfernung zu Mitteldeutschland erwarten würde. Daher steht eindeutig fest, Ungarisch stammt fom Deutschen (urgermanischen) ab und ist ein entfernter Dialekt. Also keine Ursprache, so schön das führ die Ungarn auch wäre.

Meine Meinung ist mit dem Deutsch-Ungarischem Wörtherbuch sehr schön verifizierbar. Diese Sprache ferhält sich nicht anders gegenüber dem Deutschen, wie das Englische oder Nordische.

Grusz … Andreas Lang

Was mich an den Forschungsarbeiten von Herrn Lang fasziniert, ist seine Erkenntnis, dass die Sprache anhand der Beobachtung des quasi wichtigsten im Leben des Menschen ist, nämlich genau diese Leben spendende Sonne. So erklärt er eingänglich zu seinem Deutonia-Symbol:

Das Deutonia-Symbol zeigt einen Tagsonnenbogen von Ost nach West mit linkem Sonnenaufgang, zentraler Mittagssonne und rechtem Sonnenuntergang. Der Sonnenlauf über dem Boden wird als großes auf dem Rücken liegendes D dargestellt, welches in deutschen Worten um 90° nach rechts aufgestellt wurde. Der Tagsonnenlaufbuchstabe D bedeutet „Dauer, Deutung, Erzeugung“, jene Eigenschaften, welche die Sonne im Tagsonnenlauf mit sich trägt. Der Sonnenbogen ist in Vormittag und Nachmittag unterteilt. In die Mittagssonne wird beidseitig eingegriffen, was die Sinnentnahme und die Übertragung des Verhaltens der Sonne auf unsere Worte symbolisiert. Grafisch entsteht dabei eine auf dem Kopf stehende Pyramide. Schauen wir uns die ägyptischen Pyramiden an, so ist es heute kein Geheimnis mehr, dass die Ausrichtung dieser Monumente immer mit dem Lauf unseres Zentralgestirns und anderen Sternenzusammenstellungen zu tun hatte. Die verdrehte Pyramide versteht sich auch als Trichter, durch welchen die Sonnendeutung zum zentralen Menschen im Bodenmittelbereich zusammengeführt wird, wo auch die sonnenbezogenen Worte entstanden sind.

Ich möchte noch ein konkretes Beispiel von seiner Web-Seite bringen (Erlaubnis liegt vor), wie das mit der Konstruktion der Sprache erfolgt ist:

Acht, 8, nach, Nacht, achtern, verachten, Verachtung, Achtung

ac = (gemeinsame Erfassung) = mit beiden Augen oder zwei Sonnen gemeinsam erfasst
ch = (gemeinsamer Zusammenschluss) = gemeinsamer Zusammenschluss zweier Augen oder zweier Sonnen
ht = (beidseitige Vereinigung) = Vereinigung Sonne & Spiegelsonne oder Auge links & Auge rechts

ac-ch-ht = Sonne & Spiegelsonne am Horizont + beide Sonnen an Spiegelachse + Vereinigung Sonne oben & Sonne unten
ac-ch-ht = Auge & Auge im Gesicht + beide Augen zusammengeschlossen + Vereinigung Auge links & Auge rechts

Acht = 8 = Sonne und Spiegelsonne gemeinsam am Ost- oder Westhorizont über Meeresoberfläche
Acht = 8 = mit zwei Augen gemeinsam schauen oder achten

na = (Verbindungseinheit) = Sonne & Spiegelsonne sind verschmolzen, also weg
Na-acht = Sonne & Spiegelsonne sind verschmolzen + offene Sonnen-8 am Westhorizont
Na-acht = Auge & Auge sind beide geschlossen + offene Augen-8 im Gesicht

nach = (hinter Standort) = Sonnenstand hinter dem Westhorizont
t = (Verbindung, Verbindung besteht) = Verbindung Sonne mit Untergrund besteht
Nach-t = Sonnenstand hinter dem Westhorizont + Verbindung Sonne mit Untergrund = Nacht

Wenn die Sonne hinter der Verbindung (Horizont) steht, also nach dem Westhorizont, beginnt die „Nacht“. Diese Zusammensetzung von Acht, 8, nach und t für die Verbindung gibt es in keiner anderen Sprache. Versuchen Sie dies einmal im Englischen. In der Norddeutschen Seemannssprache benannte man das Heck eines Schiffes mit achtern, was „hinten am Schiff“ bedeutet. Auch hier ist der Sinn von der Sonnen-Acht am Tagende auf das Ende des Schiffes übertragen worden.

ver = (entfernen, fern) = wegschauen
en = (Mehrzahl, Übertragungsverbindung) = mehrere Menschen bzw. Augenpaare
ver-acht-en = Augen abwenden + Blick mit zwei Augen + mehrere schauende Menschen = keiner schaut hin

ver = (entfernen, fern) = wegschauen
ung = (Allaufnahme) = alle Blicke zusammengenommen
Ver-acht-ung = Augen abwenden + Blick mit zwei Augen + Allaufnahme des Blickens = nie mehr eines Blickes würdigen

ung = (Allaufnahme) = alle Blicke zusammengenommen
Acht-ung = Blick mit zwei Augen + Allaufnahme des Blickens = alles genau beobachten

Herr Lang geht davon aus, dass die alten Runen die Basis gelegt haben. Jeder Buchstabe der Runen hat eine Urbedeutung. Passende Kombinationen gaben weitere Deut(sch)ungen. Ich habe mir vorgenommen, hier tiefer einzusteigen. Das wird mich zwar neben Lebenszeit auch was Geld kosten: Die umfassenden Ergebnisse der Forschungsarbeit stehen in einer Excel-Datei für 30 € zur Verfügung (hier). Ich habe die Datei begonnen zu sichten und bin schon jetzt begeistert, obwohl ich gerade mal 5 % erschlossen habe.

Also: Fortsetzungen werden folgen 🙂

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  1. November 25, 2017 um 8:14 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. November 26, 2017 um 12:00 am

    Das Logo von Deutonia ist sehr aufschlussreich. Wir sollen unser Ziel im Auge behalten und dabei nicht vergessen, dass wir im Gleichgewicht zu bleiben haben. Das gibt es ein große Lob. Hervorragend!

    http://ingomar.ilp24.com/52146 Besuche uns jetzt!

  3. Am.Selli
    November 26, 2017 um 9:45 am

    „Am A(H)n-Fang
    wa(H)r
    das WOrt“

    und

    „Bleibet(seid ?) in der Wa(H)r-Heit.
    und die Wa(H)r-Heit
    wird Euch frei machen !“

    (frei nach JvN)
    Johannes 8,32
    https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes8%2C32
    . 😉
    Danke auch an Terramesa !
    WaHre Schätze wieder gefunden … 😉
    https://anthrowiki.at/Wulfila
    https://anthrowiki.at/Arianismus

    • November 26, 2017 um 10:43 pm

      guten Abend euch, schön zu wissen, dass in der Sprache auch Wahrheit gefunden werden, damit die Lügen und Täuschungen ein Ende haben.
      Ich habe inzwischen viel von mario prass geschaut. Irgendwie sind die Erkenntnisse aus der Geschichte ähnlich, bei verschiedenem ANsatz 😃

      • Am.Selli
        November 27, 2017 um 8:35 am

        . 😉
        Terramesa, bitte, was ~sagst~ Du zu dem Geist ?

        Was sagt er/sie/es Dir ?

        … °^°~ … Frei-Geist-Wi(e)der-Werde-Wind … huiiii … 😉 …

        • November 27, 2017 um 2:00 pm

          Gottes WeGE IST vielseitig – mögen alle den eWI-Gen WEG zum GE IST finden. Ein Gipfel – viele Pfade, viele GErade erst begangen.

          • Am.Selli
            November 27, 2017 um 2:44 pm

            WE-GE(H)-IST…
            Wir-Ge-ist ?
            GeH !Danke !
            . 🙂

  4. muktananda13
    November 26, 2017 um 11:21 am

    Deutsch ist die Wurzel aller Sprachen wie der Deutsche zur Wurzel aller Menschen ist.

  5. Fluß
    November 26, 2017 um 11:23 am

    Warum wird da „ver“ genannt, aber die „zu“ – VorSilbe weggelassen?

    Etwas zu-ordnen bedeutet daß etwas zu ist und nicht geordnet werden kann.
    Zu-Ver-Sicht: zu, weg als Sicht.

    Viele Wörter im deutschen sind 2 – polig. Z.B.: aufGeben: ein Paket, einen Job

    Deswegen verein-facht Merkel es auch, sie sagt: W-Ir schaff – en dAS, es geht ihr ums Wirt-schaff-s-WACHS-tum.

    • muktananda13
      November 26, 2017 um 11:50 am

      -HEIT spielt immer nur eine halbe Rolle, besonders dann, wenn „Unwissen“ oder ein Synonym dessen davor steht.

      Umsonst trägt man den Namen des Merkens, wenn man die Wirklichkeit nicht merkt.

      Ein Wort ist nicht die Wahrheit, die Wahrhheit nicht ein Wort.

      Der Verstand spielt gerne mit den Worten und ist nichts als ein Spiel.

  6. muktananda13
    November 26, 2017 um 11:38 am

    In jeder Inkarnation wird verherrlicht die jeweilige Religion, Sprache und der Glaube als Erziehung der Beziehung eigener Unterziehung wird.

    Jedesmal derselbe Fehler.
    Derselbe Irrgarten, derselbe Zwickfaden.

    Frei wird man erst, wennn man sich selbst NACKT sieht.
    Frei vom Körper, Doktrinen des Denkens, Ab- und Zuneigungen der Gefühle.
    Nackter, freier Geist.

    BEWUSSTES SEIN.

  7. Fluß
    November 26, 2017 um 11:55 am

    Der erste Schritt ist: erkennen daß die OrienTierung eine Konditionierung/ER-zieh-ung ist – eine Maske. wÖrter sind Über-zeug-ungen.
    Logopäden lehren das Silbenklatschen, klatsch mal das wOrt parallel, para ist eine VorSilbe.
    Aufgeben, verGeben, zuGeben, mitGeben… Die Silben beSTIMMEn mit.

    Klar wird in der Sprache auch das Gefühl mit bei-ge-ordnet, mit rein. Die meiste spRACHE ist nochverbal. Die höheren sINNE.

  8. muktananda13
    November 26, 2017 um 12:09 pm

    Ihr werdet die Wirklichkeit erst erleben , wenn ihr die blinden Augen des Denkens schließt.

  9. muktananda13
    November 26, 2017 um 12:32 pm

    ALLES EINS.
    Kann d/ein Verstand dies wahrnehmen?

    Die Wirklichkeit war schon da, als dein Verstand und ein „du“ noch nicht da war.
    Die Wirklichkeit wird immer noch da sein, als dein Verstand kein „da“ mehr spüren wird.

    Die Wirklichkeit ist jenseits von „da“ und „dort“, von ein „jeinseits“ und „diesseits“.
    Kann dein Verstand noch mitmachen da, wo nichts zu verstehen und niemand mehr da ist?

    Du glaubst weiter am Spinnnetz des verständlichen Phantoms…

    “ Da gab`s einmal die Ursprache , die natürlich deutsch war… oder ungarisch…“

    Die Ursprache ist so urig, dass es da nicht mal Völker gaben.
    Und jetzt springt plötzlich dein deutsches oder ungarisches Ego ein…

    DIE URSPRACHE BEGANN, ALS DIE TELEPATHIE VERSCHWAND.

    Nur ein Ego sucht verzweifelt einen Parkplatz in der Wirklichkeit, wo es ihn nicht gibt.

  10. November 26, 2017 um 2:02 pm

    @muktananda … sorry führ mein Nichteingehen auf Ihre transzendenten Äuszerungen. Wie Sie bestimmt gelesen haben, setze ich mich nicht mehr mit Pseudowiszenschafftsanhängern auseinander. Ist reine Zeitferschwendung. Nun dürfen Sie gerne weiter herumhacken.

    @Fluß … Zitat: „Warum wird da „ver“ genannt, aber die „zu“ – VorSilbe weggelassen?“ „Ver“ wird in dem Abschnitt „ich bis Unsichtbarkeit“ überhaupt nicht benannt. Auch wird die Zu-ver-sicht dort nicht erklärt. Aber gerne hier die Erklärung. Zuversicht drückt aus, dasz ein zukünftiges positives Ereignis auch recht wahrscheinlich eintritt, ohne schon eingetreten zu sein. Es ist der Zustand, wenn man die Sonne weggehen sieht, dann auch zu wiszen, diese kommt wieder. Und so erklärt sich folgendes:

    „zu“ bedeutet nur: „Untergrundpositionswechsel“, „ver“ ist schon gesagt worden: „entfernen, fern“. Und Sicht wurde erklärt. Eine „ver-Sicht“ ist daher die entfernte Sicht! In diesem Zustand haben Sie keine Sicht mehr, denn diese wurde Ihnen entfernt (durch Wolke, Horizont, Mond). Dies ist daher der Fall bei: Sonne in Wolke, Sonne hinter Westhorizont, Sonnenfinsternis. Also Sonne ferdeckt = „Versicht oder Fersicht“. Kommt nun das Worth „zu“ hinzu, dann entsteht die „Zu-ver-Sicht“. Also ein: „Untergrundpositionswechsel“ der nicht sichtbaren Sonne. Die Sonne wird durch das „zu“ wieder in die Sichtbarkeit gerückt oder aus dem Untergrund positionsgewechselt. Dies geschieht aber erst, daher ist man guter Dinge, dasz die Sonne wieder kommt.

    • Martin Bartonitz
      November 26, 2017 um 3:21 pm

      „ver“ ist schon gesagt worden: „entfernen, fern“.

      zur Vorsilbe ‚ver‘ eine Frage: bedeutet dann das ‚Ver-lieben‘ genau das umgekehrte, eben nicht mehr zu lieben?

      • Am.Selli
        November 26, 2017 um 3:35 pm

        … vielleicht, sich vom Lieben … von der Grund-UR-Liebe … zu ent-fernen … ?
        Sich der wahren (?) LIEBE zu ent-ziehen ? (un-be/ge-wußte?) Ziel-Aus-Richtung ?)
        – Ach diese Nur-Worte
        Wenn man sich (in eine/n/etwas anderes) ver-liebt, liebt man dann nicht mehr sich selber ?
        Auf jeden Fall scheint es doch ein Sich-ent-fernen von etwas aus-zu-drücken …
        Eine Be-WEG-UN-g … (WEG damit ?)
        Was ist dann aber eine Ent-FernungNähe …?

      • Fluß
        November 26, 2017 um 3:43 pm

        Damit können viele Verstands-Spiele getrieben werden.

        ver – Stand

        zu – Stand, im zustehen sind beide Pole drin: zu jemandem stehen/etwas steht zu oder auf (aufstehen ist eindeutig) Pole sind also 2 deutig oder noch mehr (aufheben ist auch so ein Wort, deswegen schreib ich nicht daß beide Einordnungen sich praktisch auflösen – aufheben kann man ein Buch oder einen Vertrag/Eid

        ver – liebt: ein Zustand, etwas steht zu – Liebe ist, sie verschließt nix; aus der Urquelle entsteht alles: eine leere Leinwand die bemalt wird – ein Kunstwerk, fraglich ob bewußt oder unbewußt die Puzzle ins Bild getan (Farben)

        zu – Kunft – das spricht für sich: eine Kunft die zu ist

        • Fluß
          November 26, 2017 um 4:27 pm

          Auch das Wort GEN ist in vielen Wörtern drin. Hier gibt’s Ahnen-Tafeln:
          http://www.genetalogie.de/

          Ver-er-b-en – nix mit gen als eine Endung bei Verben.
          Gen ial, gen eriert, Gen itiv, Au-gen, Gen-der, IntelliGENt, gen-ügend, Gen-erator, Gen-erat-ion

          D das Land der dichten Dichter…

  11. November 26, 2017 um 7:53 pm

    Liebe (Sex) entsteht immer am Ost- oder Westhorizont bei Horizontübergang. Ver-lieb-t ist man, wenn die Sonne gegangen ist. Aber das Gefühl bleibt bestehen, auch wenn die grosze Flamme wieder einmal weg ist. Kennt bestimmt jeder. Dann fehlt diese einem total! Ver-liebe ist nur direkt bei einem Sonnenweggang. Ist diese weg und man hat ein Gefühl, dann ist man verlieb-t. T = Verbindung besteht. Ist ja ganz einfach. Ver-lieb-en ist dann, wenn man die Sonne/Partnerin jeden Thag trifft, diese aber immer wieder geht. Das wird mit „en“ angezeigt. Und „verlieben“ bedeutet ja schlieszlich eine emotionale Steigerung fon Thag zu Thag, die Geliebte (Sonne) gerne immer „um sich herum“ (Sonnenlauf) haben zu wollen.

  12. November 26, 2017 um 8:01 pm

    Beim „Ver-Stand“ ist das ähnlich. Stand bedeutet „DAS STEHEN“ aber auch „es war dort“. Damit ist der ständig weiterrückende Sonnenstand am Himmel gemeint. Die Sonne steht dort und stand mal da und mal da bis West. Wenn diese aber „ver“ ist, dann ist deren Stand nun hinter dem Westhorizont. Und das kann man nur geistig begreifen. Daher wurde dieser „Wegzustand“ der Sonne als Verstand führ das geistige Begreifen übertragen. Ich hoffe, das war ver-ständ-lich. Der Zustand ist einfach zu lösen. Zu hatte ich ja schon beschrieben und Stand auch. Fielleicht kommt jemand darauf.

    • Martin Bartonitz
      November 26, 2017 um 10:16 pm

      Hmm, Zu-stand …, wenn:

      „zu“ bedeutet nur: „Untergrundpositionswechsel“

      und:

      Stand bedeutet „DAS STEHEN“ aber auch „es war dort“.

      Ist es wegen des Untergrundwechsels wieder dort? Ist zum Zeitpunkt in der Situation?

  13. November 26, 2017 um 8:07 pm

    Eine Be-WEG-UN-g … (WEG damit ?)
    Was ist dann aber eine Ent-Fernung … Nähe …?

    Wird alles ganz genau und ferständlich im Deutonia-Werk erklärt. Man musz es einfach nur erlesen und forher natürlich die Datei erwerben. Nicht alles wird daher fon mir auf dem öffentlichen Präsentierteller serviert. Grusz … Andreas Lang

    • Fluß
      November 26, 2017 um 9:02 pm

      Du gibst den Wörtern eine Be.DEUT.ung. Nur du alleine erkennst sie.
      Andererseits gibt es kein geistiges Eigentum, denn in der Zeitlosigkeit ist Alles da als MögLICHkEIt.

      Nur verEINE als LOGen stehen für sich als Gruppe ein. Eine Gruppe = ein EI d / Welt.

      • November 26, 2017 um 11:08 pm

        Ich gebe den Worthen keine Bedeutung, sondern kenne durch meine Forschung nur deren wahre Bedeutung. Und diese sind geistiges Eigentum des Allgemeinwohles ab dem Augenblick der Anerkennung durch die etablierte Sprachwiszenschafft. Bis dahin wird es noch ein weiter Weg sein. Und wer kennt den ältesten Ver-EIN? Was kann damit wohl gemeint sein?

        • Martin Bartonitz
          November 27, 2017 um 8:30 am

          Wenn das ‚ver‘ eine Art Umkehrung ist, das müsste der Ver-EIN eine Gruppe sein, die Ent-zweit. Ich vermute mal die Priesterschaft?

          • November 27, 2017 um 8:46 am

            Herrlich … Priesterschafft! Was machen die Priester? Predigen Religion. Der gröszte Fer-EIN ist die Wintersonnenwende mit den Thagen 21. 22. & 23.12.. Alle fer-lorenen Thage fer-EIN-en sich dort. Ja und sie trennen den Südlauf ab und gehen in den Nordlauf über. Es ist ja auch EIN Wendebereich. Und am 24.12. ist der höchste Religionsthag. Dort wird entweder der Sohn Gottes geboren (Jesus Christus) oder führ die Heiden ist es die Wiederkehr der Sonne welche das neue Jahr begrüszt. Wenn wir das wiszen, können ja in Zukunft Christen und Atheisten gemeinsam diesen 24.12. feiern. Die Sommersonnenwende ist der Gegenferein und der 24.06. ist der Anti-Christ-Thag, denn der christ … ähm … grüszt in die Gegenrichtung. Der Antichrist wurde daher nur fer-diabolos-t, ich meine fer-teufel-t. Ist aber in Wirklichkeit ganz harmlos.

          • Am.Selli
            November 27, 2017 um 9:04 am

            Frache-Zaichen:
            „Priesterschaft“ … ?

            Pro/Prae-Stern-SchaF-FT … ?

            Laßt uns leise weise sein und lauschen
            dem auf-kommenden Rauschen,
            das sich leise und geH-Wissen-Haft
            Licht-en Raum wieder Er-schafft

            … 😉 …

            Sooo fiele Klänge „tönen“ plötz-Lich-T an,
            daß man nur noch raunen – staunen ! kann …
            … 😉 …

        • Fluß
          November 27, 2017 um 6:33 pm

          Du erzählst da etwas, nennst es Forschung. Ich leite einen kostenlosen Link weiter und empfehle ein Buch bzw. ich hab Script und Buch.

          Du denkst es gäbe alles gleich auf dem Planeten, aber das ist durch Beweise widerlegbar.
          Mal jetzt beim Magnetfeld wegschauend gibt es bei den Asen 16 Chakren und Sternzeichen
          http://www.allmachtsenergien.de/das_slawisch-arische_chakrensystem_des_menschen_-_die_zeiteinteilung_der_slawen_und_arier_teil_6.php
          und G.Conforto (Sonnenkind) beschreibt daß die Astronauten wohl einen Satellit besucht haben der von Europa aus nicht sichtbar ist, der Spiegel des Satelliten ist als Mond sichtbar.
          Alles ein Spiegelkabinett.
          Und auch David Icke (der Löwe erwacht) beschreibt den Mond als hohl, ein Teil das einfach mal zwischengeschaltet wurde.

          Inwieweit das nun deine Forschungen betrifft kannst nur du wissen.

          Was die Sprache betrifft, normalerweise ist ein Buchstabe ein Wort, wenn er so aufgeladen wurde – ist eine innere Programmierung. Denn ein Wort trennt da viele aneinandergereihte Buchstaben – baut Zeit auf.

          • Am.Selli
            November 27, 2017 um 7:57 pm

            Herz-Danke für diesen All-Macht-Schatz ! 🙂

          • November 27, 2017 um 8:28 pm

            „…normalerweise ist ein Buchstabe ein Wort, wenn er so aufgeladen wurde – ist eine innere Programmierung. Denn ein Wort trennt da viele aneinandergereihte Buchstaben – baut Zeit auf.“

            So ist es!

        • Fluß
          November 27, 2017 um 6:43 pm

          Am.Selli

          https://anthrowiki.at/Elementarreiche

          “ Übersicht über die Elementarreiche und Naturreiche

          Folgende Elementarreiche kann man unterscheiden, die vom Mineralreich an auch als äußere Naturreiche erscheinen:
          Erstes Elementarreich (Elementarreich der strahlenden Farben)
          Zweites Elementarreich (Elementarreich der freien Töne)
          Drittes Elementarreich (Elementarreich der farbigen Formen)
          Mineralreich (Mineralreich der farbigen Körper)
          Pflanzenreich
          Tierreich
          Menschenreich

  14. Gerd Zimmermann
    November 27, 2017 um 1:33 pm

    „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ (Joh 1,1-3)

    Ersetze das Wort Gott, durch das Wort Bewusstsein.
    Joachim E. Berendt; Nada Brahma; Die Welt ist Klang.
    Er sich ernsthaft Gedanken gemacht.
    Licht ist Klang, jede Schwingung hat einen Ton.
    Nur weil wir den Jahreston nicht hören können, gibt es das für uns nicht.

    Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

    Licht ist alles was ist, Klang.

    Oder haben die Germanen die Schriftzeichen den Chinesen gelehrt?

    Wer denkt die Ursprache ist deutsch, darf uns das erklären.

    • November 27, 2017 um 8:54 pm

      Zitat: „Oder haben die Germanen die Schriftzeichen den Chinesen gelehrt?“

      Wo liegt der Unterschied der beiden Schriftsysteme? Buchstabenschrift gegen Bilderschrift!
      Die Germanen geben einem Buchstaben einen Orth-Laut-Sinn und ferbinden dann die Sinne zu einem Worth mit mehr Sinn. Jeder Zusatzbuchstabe = ein Zusatzsinn. Gleicher Buchstabenansatz bedeutet auch immer den gleichen Zusatzsinn. Das wollen die Etymologen nicht wahr haben, obwohl es eindeutig nachgewiesen ist! Was nicht sein soll, darf eben nicht sein.

      Die Chinesen oder Japaner zeichenen ein Bildchen mit ersichtlichen Dingen darin, welche im Zusammenhang stehen und benennen das ganze Bildchen dann willkürlich mit einem Worth. Beispiel: Frau unter einem Dach bedeutet Frieden. In Deutschland würde das wohl Ehekrach bedeuten. 🙂

      Es ist also ein gewaltiger Unterschied, der zwischen einer Buchstabensprache und einer Bildersprache besteht. Was ist wohl genauer? Und was ist einfacher zu erlernen? Einfach mal Google fragen, wie fiele Bildzeichen es im Chinesischen gibt. Das Deutsche kommt mit 24 Zeichen aus und kann daraus ALLES benennen! Beszer geht es nicht, sich klar und deutlich auszudrücken. Alle Sprachen, welche ich überprüft habe, bekommen diese Klarheit nicht hin! Und in diesem Punkt widersprachen mir auch die Etymologen nicht.

      Zitat: „Wer denkt die Ursprache ist deutsch, darf uns das erklären.“
      Ich kenne auch niemanden, der behauptet, DIE Ursprache ist deutsch. Aber ich kenne jemand, der behauptet, Deutsch ist DIE Ursprache DER Sonne, welche sich im indogermanischen Sprachraum bis zur Deutungsunkenntlichkeit ferbreitete. Wer mich danach fragt und dazu um Erklärung bittet, den ferweise ich auf das Deutonia-Werk. Dort erklärt sich der ganze indogermanische Sprachzusammenhang samt DEREN Ursprache.

  15. muktananda13
    November 27, 2017 um 6:25 pm

    Jeder glaubt zu wissen und will dabei die Anderen belehren.
    Jeder ist ein erwachsener Schüler, der sich als Lehrer fühlt.

    Ja, Licht ist auch Klang, den der Verstand nach eigenem Vermögen stets intepretiert.
    Der ursprüngliche Sinn aller Wörter ist oft in Vergessenheit geraten, was den modernen Verstand in Not geraten lässt.

  16. Gerd Zimmermann
    November 27, 2017 um 7:30 pm

    „und G.Conforto (Sonnenkind) beschreibt daß die Astronauten wohl einen Satellit besucht haben der von Europa aus nicht sichtbar ist, der Spiegel des Satelliten ist als Mond sichtbar.“

    Gute Idee.

    Ich habe mich lange Zeit gefragt warum der Mond Mondphasen hat.
    Wenn Sonne und Mond gleichzeitig von der Erde aus zu sehen sind
    kann der Mond nicht im Erdschatten liegen und somit ein Halbmond sein.

    Eine Taschenlampe ist die Sonne die den Mond bescheint, ich sehe da immer den
    ganzen Mond, lassen wir das.

    Es gibt einen Grund.

    • Martin Bartonitz
      November 28, 2017 um 8:08 am

      No ja, das geht doch sehr wohl.

      Es ist nicht der Erdschatten, der die Mondphasen ausmacht, sondern einfach nur die andere Seite, die nicht von der Sonne beschienen wird.

    • November 28, 2017 um 2:39 pm

      @Gert … Wenn man in schwarzer Nacht in 50 Metern Entfernung eine Straszenlaterne und daneben ein Häuschen stehen sieht, sind dann alle Seiten des Hauses (Vollmond) beleuchtet? Wenn es schon an der Erkennung der einfachsten physikalischen Gesetzmäszigkeiten hapert, wie soll ein Mensch dann richtig komplizierte Dinge wie den Sprachzusammenhang begreifen? Das deprimiert mich zusehens.

  17. November 29, 2017 um 7:59 pm

    Ja, Sprachen veraendern und entwickeln sich unentwegt, aber ich bin auch fuer die Beibehaltung von linguistischen Traditionen die sich langzeitig bewaehrt haben. So ich bin oft entsetzt was man heutzutage oft mit anhoeren muss… oder was man auch liest… sogar in den Medien… allzu oft ein linguistischer Mist von A – Z… 😦

    Germanglisches Gemisch

    Hier ist ’ne besond’re Frage…
    gleichend einer akuten Klage…

    Meine Nörglei ist wahrlich nicht neu:
    Die deutsche Sprache
    sieht bald nur noch aus
    wie ein Haufen Heu…
    gemäht, geschnitten,
    verschmäht, abserviert,
    aufgehäuft, aufgebockt,
    vertrocknet, verdorrt,
    zerknappert, verknorrt…
    Gras von hier…

    weiter hier

  18. November 29, 2017 um 8:02 pm

    Bitte Vorsicht!
    Poet auf der Pirsch!
    Gejagtes Wild?
    Jedes dämliche denglische Dummwild,
    jeder germanglische Hirsch!
    freigegeben als abschußreifes Freiwild!
    Objekt der Empörung und Verdammung!
    Grund? Sprachliche Verdummung!
    Gesucht, gejagt, verfolgt.
    Es gibt hier keine Schonzeit,
    denn Anwendung von gut gepflegtem Deutsch
    wäre eigentlich eine sehr ratsame,
    sehr gute Gewohnheit!
    Nur folgende Möglichkeit bliebe
    als einziger Ausweg noch offen…
    sonst wirst Du entdeckt, entblößt,
    aufs Korn genommen
    und doch getroffen.
    Nimm Anglizismen als sprachliche Nahrung,
    als „fast food“ fettendes Futter
    …aber nur dann…
    wenn auch wirklich
    kein sinnvoll deutscher Begriff
    zu finden wäre
    für Deinen Geschmack
    oder notwendigen Gebrauch,
    hier, dort, überall,
    ganz egal wie, wo, oder wann!
    Was macht diesen Jäger hier
    so wahnsinnig wild, wirsch und irr?
    Germanglishe Gulaschsuppe,
    gemischtes linguistisches Gemüse,
    ein Wortgewutzel, ein Wortgemetzel,
    ein total verwurschtelter Wortwurstsalat,
    eine sehr schlechtschmeckened
    Wortschlachtschüssel
    ein unverdaubares, unappetitliches
    unverständliches Sprachengewirr!

    Gerhard A. Fürst
    12.1.2012

    Nachtrag zum Vortrag:
    Na, wer schießt denn hier mit Knödel(n)?
    Der lasse doch sein dieses poetische Blödeln!
    Der könnte doch was ganz andres nehm’n
    Vielleicht sogar so etwas wie Lehm?
    Aber da gibt es im Gesetz den Schutz:
    Man wirft nicht einfach herum
    mit feuchtem Staub, genannt Schmutz.
    Man darf auch einen gewissen Mittelfinger
    weder erheben, noch sonst sehr deutlich zeigen.
    Dies machte sich wohl der praktizierende Anglizist
    als Protektion selbstschonend zu eigen.
    Dem Jäger bleiben also nur noch als Waffen
    das Bretzerlschmeißen, das Weißwurstwerfen,
    mit Bierpistole spritzen,
    wie so oft geübt, erprobt, und bewiesen,
    oder gut gezieltes Knödelschießen,
    alles gut gewürzt mit Senf, mit Salz und Pfeffer…
    Jeder Schuß garantiert
    ein von säftiger Soße triefender, tropfender,
    gut sichtbarer, saftiger Volltreffer!

    Gerhard A. Fürst
    13.1.2012

  19. November 29, 2017 um 8:04 pm

    Anglizismen Probleme!
    Im strengsten Sinn der Worte
    bin ich weder ein wahrer Poet,
    noch ein praktizierender Germanist.
    Ich bin nun ein Un-Ruheständler,
    wohlgeübter Nörgler,
    und Weltprobleme analysierender
    Weltenbummler und Pendler.
    Ich habe nichts gegen die englische Sprache,
    ganz im Gegenteil, ich liebe sie,
    aber ich bin auch kein Anglizist.
    Gleichermaβen gilt es zu betonen,
    ich bin in linguistischen Angelegnheiten
    kein fanatischer Puritanist.
    Zwar liebe ich die deutsch Sprache
    etwas purer als sie gegenwärtig ist,
    aber ich verweigere nicht alle Worte
    die man notwendigerweise übernehmen muβ.
    Ich bin aber gegen das sich verbreitende
    katastrophale Kauderwelsch,
    das saudumme dämliche Denglisch,
    das germanglische Gemisch!
    Also, ich bin gegen den
    sich so rapide verbreitenden Kwatsch,
    den linguistisch gesehen
    tödlich kursierenden Krebs,
    den sich entwickelnden sprachlichen Mist.
    Ich bin für gutes, literarisches Deutsch,
    ich bin aber kein fanatischer Nationalist.
    Ich liebe aber die deutsche Sprache!
    Ein englischer Begriff hat nur dann Sinn und Wert
    wenn im Deutschen kein gutes
    nützliches, sinnvoll brauchbares Wort
    vorhanden ist.
    Alles andere ist nichts als
    affektiertes Palaver und modische Maulerei,
    von Leuten die alles übernehmen
    ohne dabei wirklich kritisch
    und logish analysierend zu denken…
    und denen der Niedergang
    der eingenen Sprache
    vollkommen gleichgültig ist.
    Es ist schade. Es ist eine Schande!
    Saudumme, dove Bande!
    Affektierte Deppen, Idioten!
    Unnötige Anglizismen gehören,
    meiner Meinung enstsprechend,
    in eine sprachliche Sonderkategorie
    als absolut verpönt
    oder sogar als verboten.
    Ich bin aber kein Sprachenpolizist.
    Die deutsche Sprache ist
    was sie augenblicklich ist…
    vielleicht sogar sich selbst veringernd,
    zerfallend, zerstückelnd,
    durch eigene Minderwertschätzung.
    Es ist ein Übel. Es ist ein Graus!
    Wie schon gesagt, es ist Mist.
    So meckere und maule ich
    über diese Problematik, diese Pestilenz,
    diese Wortpanscherei, diese Plage,
    über diesen Wortwurstsalat…
    über diesen Mief,
    diese triste, traurige Affaire,
    und erhebe nach wie vor,
    unentwegt, resolut,
    lauten Lärm machend,
    die Protesttrommel rührend,
    Alarm schlagend,
    meine sehr gut
    vernehmbare Klage.
    Ein wahrer Poet
    bin ich zwar nicht.
    Aber dennoch offeriere
    ich all meinen Kritikern
    dieses neue Gedicht.
    Die Gedanken sind zwar nicht neu,
    manche schon oft wiederholt…
    und bald etwas alt…
    so wie mein Echo zu erkennen gibt
    und sehr energisch widerhallt!

    Gerhard A. Fürst
    4.12.2011

  20. Fluß
    Dezember 2, 2017 um 11:40 am

    you-de (Jude phonetisch)
    you-tube

    Amerikanisches Militär besetzt Länder und baut Untergrundbasen und bildet A-GEN-ten aus.
    You-tube dient der KOmmunikations und Geldvermehrung. Jeder Klick bringt Geld.
    Ami-Sprache als denglisch verunreinigt.
    Amis bekommen in D keine Strafzettel.

    Ami – Land ist unterteilt in fast 50 Bundes-Staaten. Jeder hat eigene Regeln, so daß ein mit Haftbefehl gesuchter hin-und herjonglieren kann. Straßengangs knallen sich gegenseitig ab _ Drogen-Krieg.

    Jedes Land gilt als Partei, D hat gleich mehrere die handlungsunfähig sind, aber Merkel ist geschäftsführend. Minister handeln nach Laune.
    Letztens hieß es daß die Sondierungsgespräche (eigentlich suchen die im Reichsgebäude einen gemeinsamen Nenner) von Untertanen, Untergruppen…geführt werden: Merkel ist Geschäft – FÜHRERIN. Ihr Kampf ist der ausbeuterische Kapitalismus.

    Minister und dann noch Rechtsanwalt: so einer weiß alle Lücken, da er an der Quelle sitzt und selber Gesetze er-schafft. Und Merkel als Geschäfts – FÜHRERIN liebt diesen direkten Quellen-Sitz. Und sie schaut you-tube…

  21. Fluß
    Dezember 7, 2017 um 10:46 am

    Habe mal wieder etwas zum „nach-denken“.

    KO –n- SEQUENZ
    annehmen = vermuten, Geschenk nehmen

    Mein-ung – mein ich oder meist du oder ist es mein ich

    etwas ist vorbei – vorbeikommen

    JahresZeiten vergehen – eine Straftat vergehen, eine Tat vergeht

    ID = IDEntifizieren, IDEE

    und allseits bekannt: selber JUSTI-ren, eigener MINI-ster sein

    • deutonia
      Dezember 7, 2017 um 8:56 pm

      lat. consequentia (Folge, Aufeinanderfolge) = zusammen-send-en-Teil-e (con-sequ-en-ti-a), (Tage) … also aufeinanderfolgende Thage.

      annehmen … schön die Doppeldeutigkeit erkannt. Wenn die Sonne im Westhorzont „an“-legt und der Untergrund diese aus dem Himmel „nehmen“ tut (musz hier tut schreiben, sonst würde es nimmt bedeuten, aber es steht ja nehmen), dann kann man gleich danach annehmen, dasz die Sonne entweder hinter dem Horizont steht oder des Morgens im Osten wieder aufgeht. So erklärt sich die Doppeldeutigkeit fon „annehmen“.

      lat. minister (Diener) = mini-Stern = kleiner Leuchter. Sinnübertragung auf Menschen, die anderen Menschen hilfreich zur Seite stehen. Heute sind Minister keine Diener mehr, sondern eher Machtmenschen, Lobbyisten und Eigentaschenfüller. Und die Wendehalsfähigkeit heutiger Minister sollte man nicht fergeszen. Schulz = stehen führ eine GroKo nicht zur Ferfügung. Heute das Gegenteil. Ein Wendehals aller erster Güte! Aber wer die fereinigten Staaten fon Europa (USE) einführen möchte und die Deutschen damit unter die brüsseler Fernferwaltung stellen will, der ist ein echter Deutschenfeind. Wir werden heute schon genug fom Ausland regiert und beformundet. Besetztes Gebiet halt…

  22. Fluß
    Dezember 7, 2017 um 2:35 pm

    Mal etwas zum wORT passieren, darin steckt auch der Pass.
    Etwas geschehen, passieren lassen, einen Raum passieren.

    All Es ist KOnTAKT – ein AKT.
    Ein Ge-RICHT zum proBieren, zum kosten.
    Ein re-Zept probieren = Wieder-HOLung.
    Immerwährende Währung.

    Nehmen – integrieren durch Justieren, Kalibrieren.
    Aus-sondieren = den Fall lösen, ein Fall nach unten – den lösen.

    • deutonia
      Dezember 7, 2017 um 9:00 pm

      Kon-takt = zusammen-steckt. Der Akt ist nur eine Ableitung daraus. Natürlich Latein.
      Ge-richt = es ist an-ge-richt-et! Was denn da? Na da Ge-richt. So einfach! Wollen wir das Gericht „kosten“? Aber nur, wenn es nicht zu fiel „kosten“ tut … tssss
      Was hat die Wiederholung mit Herbst und Holz zu tun?

  23. Fluß
    Dezember 7, 2017 um 2:46 pm

    Nahrung, Essen kann man auch passieren.
    Und passe = z.b. bei Remi, Mau Mau.
    Passe im franz. = Ende

    • deutonia
      Dezember 7, 2017 um 8:35 pm

      Lateinisch passus (Schritt, Doppelschritt), pes (Fuß), pedes (Füße). Nach einem Schritt/Pass fon Ost nach West setzt die Sonne auf den Westhorizont auf. Dort ist der Fusz!
      Und dort tut diese dann auch kurze Zeit später passen, also bis zum Osten die Nacht lang aussetzen. Wie auch beim Kartenspiel. Wenn die Sonne den Horizont durchläuft, dann tut Sie diesen „passieren“. Es ist eine Grenze, welche überschritten wird, nur musz die Sonne dazu keinen gültigen Pass forzeigen. 🙂

  24. Fluß
    Dezember 9, 2017 um 9:53 am

    @ Deutonia, danke 

    Ja, Re-Zept -> Apotheke. Eigenes zusammenbrauen kann anderen das Essen verwürzen, da wer selber wie Jesus im Jetzt er-schafft, nutzt Möglichkeiten ohne Politiker und physischen Gesetzen. (Ge-SETZ). Wie ein Befehl, wobei im be-FEHL ja keine Kraft steckt, fehlt ja.

    Am.Selli schreibt oft *geH danken – ist auch eine Order. Order = Ort = Schubladendenken für Muster-BILD-ung -> Imagination/Vorstellung.
    Wobei die ja eh in ihren Logen hocken und Ei-de geschworen haben. Die arbeiten wie die „Halbgötter“ in der Astral-Ebene, da wo es zeitlos ist.

    Wiederholung ist Genetik, alles was getan wird, wird wieder abgespeichert.
    Und das Gamma-Band hält alles bei-ein-an-der.
    Gamma-Band Fosar Neuronale Bindung von Raum und Zeit
    http://pacal-votan.blogspot.de/2008/09/neuronale-bindung-von-raum-und-zeit.html

    „Gamma-Wellen: zuständig für höhere Wahrnehmungs- und Erkenntnisfunktionen
    ELF-Wellen und das menschliche Gehirn

    von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

    Die Frequenzbereiche der elektromagnetischen Gehirnaktivitäten und die zugehörigen Bewußtseinszustände sind in den letzten Jahren auch in breiten Schichten der Öffentlichkeit bekannt geworden. Fast jeder hat wohl heute schon vom entspannten Alpha-Zustand (α) gehört, von den Theta-Wellen (θ) während unserer Träume, den langen und ruhigen Delta-Wellen (δ) des erholsamen Tiefschlafs oder den kleinen, hektischen, oft fast chaotisch anmutenden Beta-Wellen (β) während unserer unterschiedlichen Tagesaktivitäten.
    Lange Zeit glaubten die Mediziner, damit das gesamte Spektrum menschlicher Gehirnaktivitäten und Bewußtseinszustände vollständig abgedeckt zu haben. Man weiß zwar schon seit über zwanzig Jahren, daß bei EEG-Aufzeichnungen auch Frequenzen oberhalb des Beta-Wellenbandes auftreten, konnte diese jedoch keiner bestimmten Aktion des Gehirns zuordnen und hielt sie daher zumeist für Artefakte, d. h. für zufällige Störfrequenzen, die möglicherweise von den Meßelektroden induziert wurden.
    Erst neueste Forschungen ergaben, daß die Gamma-Wellen (γ), wie man dieses höhere Frequenzband (etwa zwischen 30 und 80 Hertz) nennt, doch vom Gehirn erzeugt werden und eine sehr wichtige Funktion erfüllen, die die Wissenschaft erst langsam zu verstehen beginnt. Diese Frequenzen charakterisieren nach derzeitigem Wissen keinen eigenen Bewußtseinszustand, sondern es handelt sich um übergeordnete Steuerfrequenzen, die weiträumig verteilte Hirnbereiche synchronisieren, sobald wir unseren Wahrnehmungen Bedeutung zuzuordnen beginnen. Die neuentdeckten Gammawellen könnten daher ein Schlüssel zum Verständnis höherer, ganzheitlicher Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozesse sein, möglicherweise sogar das Tor zur Hyperkommunikation öffnen (zum Begriff Hyperkommunikation s. auch „Vernetzte Intelligenz“).
    Inhalt:

    Von den Sinnesdaten zur Gestaltimpression
    Gamma-Wellen synchronisieren die Wahrnehmung
    Die Rolle der Aufmerksamkeit
    Konsequenzen: Was richten technische ELF-Wellen mit unserem Gehirn an?
    Der Stimulierte Gamma-Impuls (SGI): Menschen werden durch Brummtöne im Kopf belästigt „

    Und noch eins: das Wort Lohn entstand aus Lehn und Fron, ist also alles noch da.
    Und DIAET Da steckt drin: Date und Edati

    • deutonia
      Dezember 9, 2017 um 12:59 pm

      Gamma-Wellen & 30 – 80 Härtz = Widerspruch! Gammawellen sind extrem hochschwingende Wellen, die noch for der Röntgenstrahlung liegen.

      Ein sehr schönes Worth, was Sie hier benannten: „Be-fehl“. Ist aber ganz einfach zu erklären. „be-“ ist immer „gemeinsame Obenaufnahme, ganzer Bereich“. Damit ist der gesammte Himmelsraum gemeint oder die Oberfläche eines Tisches oder einer Person. Wenn man etwas be-strahlt oder be-legt, dann tut man dies auf die Oberfläche!
      „fehl“ ist klar = nicht forhanden oder ausgesetzt. Die Hauptsilbe ist fehl, welche zu fehle, fehlen, Fehler, fehlt und auch zu ge-fehlt, fer-fehlt und be-fehl-t erweitert wird. Wenn nun der Himmel den „Be-fehl“ bekommt, dann bedeutet dies nur: „Himmel in Fehl-Zustand bringen.“ Auf gut Deutsch: „Sonne, geh mir aus den Augen!“ (Himmel nun ferlaszen)
      Im Osten gibt es dann den Befehl aus dem Erdinneren. Sonne soll nun das Totenreich ferlaszen! Man deutet dies dann als den Befehl zum Loslegen des Thages.
      Erklären Sie diesen Zusammenhang mal einem Etymologen. Der fersteht die Welt nicht mehr.

      • Martin Bartonitz
        Dezember 9, 2017 um 4:42 pm

        Schade, dass wir in der Schule nicht die Sprache in dieser Art gelernt haben!

        Zum ‚be-‚ fallen mir spontan viele weitere Zusammenhänge wie Schuppen von den Augen:

        Be-fall … be-fallen, Be-lag … be-lag-ern, be-singen, be-trinken, be-sinnen, be-fahren, be-steigen …

  25. Gerd zimmermann
    Dezember 9, 2017 um 4:39 pm

    „Es ist nicht der Erdschatten, der die Mondphasen ausmacht, sondern einfach nur die andere Seite, die nicht von der Sonne beschienen wird.“

    Ja und fliegen soll man nur ohne Nebel im Universum

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