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Ist die zunehmende Unterdrückung unserer Individualität die Ursache aller menschlichen Probleme?

Dr. Ulrich Mohr, Arzt und Philosoph

Wie weit wir uns von gelebter Individualität haben entfernen lassen, wie weit wir uns zur Personen haben reduzieren lassen, können wir daran festmachen, dass wir uns einen halben Kasten Bier reinschrauben müssen, um mal zwei, drei Tage auf Befehl rund um Fasching, ein bisschen bunter, eben individueller sein zu dürfen. Dass wir dafür sogar saufen müssen an Tagen, an denen es gestattet ist.
Ulrich Mohr, ‚Erfinder‘ der Simplonik

Laut Ulrich Mohr leben wir in einem Organismus, der hochgradig krank ist. Er wäre geführt von einem Kreis von Psychopathen, besser, von Personen, deren einziges Ziel es ist, in ihrer Selbstverlorenheit, in ihrer inneren Isolation nach außen hin die maximale Macht, die maximale Sicherheit, die maximale Kontrolle, und zwar ausschließlich für das eigene Leben sicherzustellen. Aber am Ende machten es auch alle nicht so mächtigen Personen (explizit nicht Mensch) in ihrer Isolation: es würden diese Weihnachten viele Überwachungskameras unter dem Weihnachtsbaum liegen. Und da wir uns zunehmend von unserem individuellen Wesen entfernen, in dem wir eine Rolle in dieser Gesellschaft spielen, führe es dazu, dass ‚wir‘ zunehmend das wollen, was uns kaputt macht. Es wird verstärkt, indem Kinder schon in aller ersten Jahren das kopieren (siehe Kita), was der Neoliberalismus im Arbeitsalltag fordert (siehe: ‚Förderung‘).

Eine absolute Weiterbildungsempfehlung, um wieder gesund zu werden, indem Mensch sich wieder über sein Rollenspiel bewusst wird:

Nun können wir uns fragen, wie es denn so gut gelingen kann, dass Menschen gleichgeschaltet werden. Dazu möchte ich auf einen aktuellen Artikel auf Rubikon hinweisen, der das am Beispiel von Wikipedia und dem Begriff ‚Esoteriker‘ aufzeigt. Darin lesen wir u.a.:

Was Sie hier erkennen, ist: Es gibt die guten, tüchtigen Unternehmer und die bösen Gauner. „Gauner“, also zum Beispiel „Esoteriker“ (wie wir ja alle brav gelernt haben), sind dabei auf der einen und „tüchtige Unternehmer“ auf der anderen Seite zu finden. So dienen sie als Vehikel für gut und böse (Freund und Feind) – und sind im Wandel der Zeit sogar austauschbar. Auf jeden Fall wurde der Begriff Esoteriker in unseren Köpfen mit etwas Negativem verknüpft. Diese Verknüpfung ist sehr stark und wird durch ständige Weiterführung des Prozesses auf uns aufrecht erhalten. Das, die Entlarvung von Esoterikern und Scharlatanen war ja auch Psirams primäre Aufgabe, als es noch unter EsoWatch firmierte.

Der dabei kaum beachtete hässliche Trick ist die Verknüpfung einer sehr wohl notwendigen Eigenschaft kollektiven Zusammenlebens: des bloßen anders Denkens (!) einerseits mit einer Fülle moralisch verurteilter Kategorien andererseits (so zum Beispiel Lügen, Betrügen, …).

„Es geht letztlich gar nicht um den konkreten Inhalt des anders Denkens, sondern darum, dass es ÜBERHAUPT anders ist; dass es schlicht von der Einheitsmeinung abweicht! Das schließt die vertretene Meinung gleichermaßen ein, wie den Prozess über den man zu dieser Meinung gelangte. Das Einzigartige wird so als fremd und Angst machend verstanden. Und damit können die entsprechenden Reaktionen der Menschen beliebig getriggert werden.“

Warum wird so etwas getan?

Es geht um Feindbilder, denn sie sind für Machterhalt unverzichtbar. Greifen können sie allerdings nur, wenn sie über einprägsame Namen (Marken) angewandt werden können. Damit sind wir in der Lage, wenn man es von unserem Unterbewusstsein abfordert, die Zuordnung von Menschen zu dieser Marke vorzunehmen und sie als Feinde zu betrachten. So sind wir infolge einer andauernden, sanften Manipulation auch geneigt, zum Beispiel Esoteriker als Feindbild zu akzeptieren.

Wozu nun jedoch das Gewese um eine Plattform, deren Wiki-Portalin einem halben Jahrzehnt insgesamt ein paar hunderttausend Zugriffe zu registrieren hatte? Mich interessiert, warum Wikipedia-Administratoren Psiram für relevant halten.
(Quelle: Selbst Psiram liebt den Rubikon)

  1. Martin Bartonitz
    November 18, 2017 um 5:31 pm

    Catrin Luttmer auf Facebook: „Individualität hätte die Eigendynamik geschaffen, und die Eigendynamik hätte für Vielfalt gestanden, und die Vielfalt hätte für den Sinn gestanden, und der Sinn hätte für den Frieden und die Erhaltung der natürlichen Ordnung gestanden….“

  2. November 18, 2017 um 5:43 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. Mayke
    November 19, 2017 um 1:56 am

    Wahrheit ist die Grundlage allen wahren Lebens
    so war es und so ist es und so wird es sein für die Menschen,
    die den Weg des Lebens gehen.

    Alles andere ist unnatürlich und widmet sich dem Weg des Todes,
    mal googlen und nachlesen bei Rudolf Steiner: Ichlose Menschen,
    Heuschreckenmenschen, …

  4. E. Duberr
    November 19, 2017 um 10:28 am

    Es ist so wie im Artikel beschrieben . Man kann es überall beobachten . Aber es ist egal , wenn der Mensch nicht einmal wahrnimmt , was er sich antut , dann soll er ruhig verrecken .Die Individualisten können sich weitervermehren und dieses Problem durch Auslese lösen .Es gibt keine Fehlentwicklung beim Menschen , die nicht von der Natur repariert wird . Man sehe sich doch nur die vielen vermännlichten Frauen an , die den Feministinnen auf den Leim gegangen sind . Sie vermehren sich nicht mehr , weil sie Ihre Weiblichkeit verloren haben. Gut so , neue Frauen braucht das Land .

  5. Am.Selli
    November 19, 2017 um 11:41 am

    „Sie vermehren sich nicht mehr , weil sie Ihre Weiblichkeit verloren haben. Gut so , neue Frauen braucht das Land .“
    und:
    Neue Männer braucht das Land,
    die nicht
    geknickt von einer fahlen Hand
    umfallen
    und allen anderen das selbe emp-fehlen…
    Bitte, WAS IST/WIRD wieder „männlich“ oder „weiblich“ … nach einer Ur-Alt-Neu-Wieder-Nach-Denk-Vision ?
    Herr-Licht-Weib-Licht und WAHR-HAFTIG ?

    Ist ALL-ES nicht bereits Wunder-vollstens 😉 in uns angelegt ?

  6. Am.Selli
    November 19, 2017 um 11:42 am

    Kulissen-Riß
    zu Ehren
    01.02.05
    Hinter den Kulissen
    tobt ein ganz anderer Kampf,
    als so einfach von außen zu sehen,
    nur sichtbar denen,
    die direkt in ihm stehen.
    Manchmal be-wirkt er an ihrem Saum
    einen Krampf
    und sie zuckt und muckt,
    wenn einer ihrer Fäden
    nicht mehr ergebungs-voll still
    tut
    was das Dahinter so von ihm will

    Aber
    meehr als ein „Riß“ ist lange schon da
    und zeigt,
    was wird und was war.
    (=>„WAR“ ?)
    („WAR-RI-OR“( for what ?) ???)
    „Wa(H)r-Heit-Such-En-de“ ?
    -.-
    „Gäns-Blümchen: PUNKT !“
    „Es sprüht, daß es funkt.“
    😉
    Aber nur die,
    die im Riß der Kulisse auf-stehn,
    können das Feuer dahinter auch sehn.
    -.-
    Stille breitet sich aus
    und führt die GeH-Fangenen
    sicher nach Haus.

    Heim ans LICHT
    befreit für ein Neu-Es GeH-Richt.
    Und
    es singt und es schwingt
    in uns ein Licht,
    das von der Neu-W-Erdung spricht.
    Seine Da-Seins-Kreise
    ziehen heimlich und leise
    ~ auf ganz eigene Weise ~
    begleitet
    von einem Wunder-vollen Werde-Klang
    am Rande des Da-Seins entlang
    und ändern jede Regung
    zu einer Neuen Be-Weg-V-ng
    … ~ ^ ~ …
    😉
    * JaH !*
    Danke !
    * JaH !*
    -.-
    Frieden ist …

  7. Gerd Zimmermamann
    November 19, 2017 um 11:46 am

    Ernst

    wofür der Frust?

    Die Mädels sind uns 50/50 nicht 49/51

    Nur hat es noch kein Mann bemerkt.

    Manchmal sind die Mädels

  8. Gerd Zimmermamann
    November 19, 2017 um 11:57 am

    „zu einer Neuen Be-Weg-V-ng“

    Du bist unglaublich klug, ohne Titel.

    Ich liebe dich darf man ja heute nich mehr sagen.
    Doch…. Ich liebe DDDich.

  9. Martin Bartonitz
    November 19, 2017 um 12:06 pm

    Immo Sennewald schaut auf zwei wichtige Mechanismen der – darf ich mal salopp formulieren – Indivudalitätskastrierung: Angst lässt Mensch zu An-GESTELL-ten werden:

    Das System, Einkommen als Angestellter zu erwerben – nennen wir es mit Martin Heidegger einfach „das Gestell“ – sichert großen Massen von Menschen die Existenz, es strukturiert fast allgegenwärtig die Arbeitswelt und fast jede Arbeitsorganisation setzt auf dem Gestell auf. Wer an-Gestell-t ist, muss Unwetter und Missernten kaum noch fürchten – oder dass er als selbständiger Handwerker mit seiner Werkstatt wegen neuer Produktionsverfahren Pleite geht. Er verfügt über relativ sicheres Einkommen, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung (die eigentlich eine Versicherung gegen das Nicht-angestellt-Sein ist), kurz: er hat mehr gegen all die vielen Existenzängste und für die Sicherheit getan als irgend einer der in Jahrtausenden verblichenen Vorfahren.
    Am Ende bleibt eigentlich nur eine – neue – Angst: aus dem Gestell herauszufallen. Sie ist Spielart einer Urangst. (…)

    Je länger ein Mensch in einen Sozialverbund eingebettet ist, desto stärker hängt sein Selbstwertgefühl von dessen Ritualen und der Rolle ab, die er spielt. Verstößt ihn die Gemeinschaft, verliert er für lange Zeit – womöglich für immer – den Halt. Es gibt Individualisten – Selbständige – die an diesem Konflikt wachsen, manche werden zu erfolgreichen Führungspersönlichkeiten, zu Künstlern, Exoten, andere scheitern nachhaltig: als Tyrannen, Dauerpatienten in der Psychiatrie, Selbstmörder, Amokläufer.
    Das lebenslange Spannungsverhältnis zwischen Individuum und sozialem Umfeld bringt aber auch den Typ des
    Mitläufers hervor, der offene Konflikte meidet, sich jedenfalls lieber anpasst als aneckt. Er entwickelt ein geradezu süchtiges Verhalten nach Konformität und er ist das “Futter” jeder hierarchisch aufgebauten Organisation wie ihr Fluch, denn er ist grundsätzlich illoyal. Er ist ein “Herdentier” – und das ist ein “evolutionsgeschichtlich erfolgreiches” Verhaltensmuster. Ihm haftet nur unter Menschen ein dunkler Zug an: “schwarze Schafe” müssen weggebissen werden, erbarmungslos, wenn’s das Herdenritual verlangt. Das zwanzigste Jahrhundert kennt mörderische Höhepunkte solcher Rituale. Nichts war und ist besser mit Argumenten bewaffnet, als die Rechtfertigungen der Gewalt, von Angestellten “im Namen des Volkes” oder der Partei ausgeübt.

    Fundstelle: Wie man sich bettet …

    • November 19, 2017 um 8:01 pm

      99 Prozent sind Mitläufer.
      Und sie sind nicht illoyal, sie sind IMMER loyal zur Herde und zur jeweiligen Hierarchie, aus ANGST aus der Herde raus zu fallen.

  10. muktananda13
    November 19, 2017 um 1:05 pm

    Nicht die Unterdrückung der Persönlichkeit gebärt dem Menschen Probleme, sondern die Anbetung ihrer eigenen Ikone.

    • Am.Selli
      November 19, 2017 um 7:01 pm

      Danke !
      Spannend…
      „…sondern die Anbetung ihrer eigenen Ikone.“
      Ist der Ego-Is(s)-Muss das Un-Geheuer ?

      • muktananda13
        November 20, 2017 um 6:23 pm

        Nein, die Persönlichkeit ist nicht das Ungeheuer, jedoch kann es jederzeit eines werden.

        Die Persönlichkeit ist der einmalige, unwiederholbare und einzigartige Ausdruck der Seele, welcher allerdings durch unzählige Wiedergeburten im Zeit/Raum – Gefüge eine lebendige und ganz dicke Eisschicht wie die eines Eisbergs werden kann. Anfänglich, in den ersten Inkarnationen, bleibt sie so dünn wie einige Eiskristallen, die im winterlich kalten Wind gerade die erste scheue Fläche einer Individualität bilden, die kontinuierlich, Schicht für Schicht, dicker , resistenter und Sonne undurchlässiger wird- und zwar bis spät, in die spirituelle Frühlingsankunft einenen Erwachens.

        • muktananda13
          November 20, 2017 um 8:28 pm

          Die Persönlichkeit ist, anders ausgedrückt, eine Blase, eine Luftblase der Seele. Sie ist, wenn man es so will, die Tarnung des Bewusstseins, dessen eigene temporäre Kreation im eigenen kosmischen Gemälde.

        • sonnenblume
          November 21, 2017 um 5:36 pm

          Test

  11. Gerd Zimmermamann
    November 19, 2017 um 1:33 pm

    „Immo Sennewald schaut auf zwei wichtige Mechanismen der – darf ich mal salopp formulieren – Indivudalitätskastrierung: Angst lässt Mensch zu An-GESTELL-ten werden:“

    Was ist Angst, wenn du weisst wer die Pyramidenen erbaut hat.

    Hier im Bog lang und länger und noch viel breiter erklärt.
    Ungarisch ist nicht die Ursprache

  12. Sandra
    November 19, 2017 um 2:53 pm

    Ich weiß nicht, warum man sich dumm stellt und sagt, man würde das Schicksal von Leuten, die sich als Herrscher über Leben und Tod aufspielen, nicht kennen.

    Ihr könnt ja machen, was ihr wollt.
    Ich halte rein gar nichts davon, wenn man sich mit dem wahren Herrscher von was aus immer anlegt.

  13. Gerd Zimmermamann
    November 19, 2017 um 3:35 pm

    Abgesehen von den Anderen,

    wir ticken schon im Gleichklang

  14. E. Duberr
    November 20, 2017 um 9:21 am

    Ja , wir leben im Land der Mitläufer , der Lemminge , der Golffahrer , der Muttigläubigen . Zum größten Teil christlich erzogen und irgendwann sozialistisch verbogen haben wir verinnerlicht : Und willst Du nicht mein Bruder sein , im Hinterherlaufen , ohne eigene Meinung , so schlag ich Dir den Schädel ein .

    Die Zukunft wird es offenbaren , wie verblödet dieses Volk bereits ist . Neuwahlen stehen vor der Tür und die Doofheit der Massen wird abermals wachsen .

  15. Sandra
    November 20, 2017 um 9:50 am

    Ihr habt sie doch nicht mehr alle.
    Was soll das, andere dazu zu zwingen gegen ihre eigenen Interessen und vollkommen normale natürliche Bedürfnisse zu handeln?

    Wenn mein Hund seine Kiefermuskulatur trainieren will, dann macht er das, weil er das braucht, um Knochen zu knacken. Liegt in seiner Natur. Und wenn ich ihm nichts gebe, dann sucht er sich schon was und weicht eventuell auf Wege aus, die mir nicht so lieb und recht sind.

  16. E. Duberr
    November 20, 2017 um 9:54 am

    @Am.Selli

    Sehr geehrte/r Schreiber/in oder was auch immer ,

    was muß ich rauchen , um Ihren Text lesen zu können ? Die deutsche Sprache ist so unglaublich deutlich und tief , ein Schatz der Menschheit , in ihrer Vielfalt und Genauigkeit so unübertroffen ,daß selbst der geistig Ärmste noch leserliche Texte verfassen kann . Wenn ich Ihr Schreiben sehe , begreife ich , daß ich in Tiefen unserer Sprache hinabsteigen muß , die mir verschlossen sind .Das ist bedauerlich , denn ich möchte verstehen , was meine Mitmenschen mitteilen .

    • Am.Selli
      November 20, 2017 um 1:59 pm

      „Rauch“ stört oft
      auch klarere Weiter-Sicht,
      mehr aber nicht … 😉

      Laaang-sames Wahr-Nehmen
      Das Hören auf den Klang
      im Raume der Stille
      Ent-facht,
      wenn man darin-daraus erwacht
      ein Meehr-Fach-Es
      an Un-glaub-licher Nach-Denk-Fülle

      Mit Dank für die Nach-Denk-An-Stupser von Terramesa und Erhard Landmann …und so viele andere mehr !!! 🙂
      =>
      https://faszinationmensch.com/2014/10/18/was-uns-unsere-sprache-uber-unsere-ahnen-verraten-kann/
      und dann mit Nach-Denk-Hör-/A(H)n-Fragen :

  17. E. Duberr
    November 20, 2017 um 10:04 am

    Angesichts meiner fortschreitenden Demenz bitte ich um Nachsicht , wenn ich Texte kommentiere , die ich nicht mehr verstehen kann . Im Zeitalter der öffentlich geforderten Inklusion , bedanke ich mich für die Tatsache der Duldung , die ich erfahren habe .

  18. Sandra
    November 20, 2017 um 10:17 am

    Ist doch eh alles schon zu spät.
    Wenn man Sprache, z.b. die Schrift, dazu mißbraucht, um Dinge zu befestigen, die gar keinen Bestand haben, dann darf man sich auf ein bitter böses Erwachen gefasst machen.
    Gibt doch echt viele, die ungültige Beweise kreieren. Liegt wahrscheinlich in der Natur der Sache, das solche tickenden Bomben irgendwann auffliegen.

  19. Gerd Zimmermann
    November 20, 2017 um 7:44 pm

    „Gibt doch echt viele, die ungültige Beweise kreieren. Liegt wahrscheinlich in der Natur der Sache, das solche tickenden Bomben irgendwann auffliegen.“

    Nein, wir fliegen nicht in die Luft.

    Die Luftstrahlung ist nur in der Luft
    gemacht.
    Falls du mich verstehst.

    Luft würde Immmer zum Vakkuum,
    kein Kommentar,
    es gibt klügere, Dr.

  20. Gerd Zimmermann
    November 21, 2017 um 1:36 pm

    „Wahrheit ist die Grundlage allen wahren Lebens“

    Dem ist wohl so.

    Zuerst musste ich die Ehrlichkeit zu mir selbst finden.

    Dann zu allen Anderen.

    Die Ehrlichkeit des Universums hat mich von selbst gefunden.

    Setz Dich auf den Mond und entspann Dich mal.

    Deutschland ohne Lenkrad, nur drei Gaspedale.
    Was heisst das für Europa?

    Europa ist defakto auf ewig pleite.

    Also wenigstens für die nächsten 13,82 Mrd Lichtjahre.
    Der Zineszins.

    Hätte Jesus 5 ? Cent angelegt zu 5%,
    Irgenwer hat es ausgerechnet, ein Prof.

    500 Mrd Erdenenmassen in Gold, heute

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig

    Eine E-Funktion geht langsam los,
    bevor sie expotential wird.

    Wie die Rotlichtverschiebung in der Hamburger Strasse.

    Ein Universum dehnt sich nicht aus.
    Es atmet. Ein und aus.

    Ach so, Gedankensprung.
    Deutschland als Motor Europas ohne Lenkrad
    und Amerika hat Donald Duck als Prästenten.

    Russland?

    Immerhin.
    Alle Klimazonen, alle Bodenschätze.

    Ich war lange nicht in Russland,
    aber die können mehr als du denst.

    Gut, Lunachod ein Pendant zum amerikanischen Mondflug.

    Niemand hat dementiert das die Russen auf dem Mond waren.

    Geht ja auch nicht, ohne Mond.

    Den Mond gibt es, im Bewusstsein.

    Niemand war jemals auf den Mond, ausser in Gedanken.

    Die Sonne ist kalt, dass weiss aber nur Viktor,
    das Geheimnis der kalten Sonne.

    Radioaktivität, Lao Russell weiss darum,
    ist das Todesprinzip der Natur.

    Wir haben die Welle nicht verstanden.

    Die Welle muss immer durch die Null.
    Ohne die Null (Bewusstsein) gibt es weder Wellenkamm
    noch Wellental.

    Diese Einfachheit kann kein Studierter verstehen.
    Alles ist polar.

    Sogar Tag und Nacht.

    Das kann nicht einmal Thor mit seinen Hammer
    in ein menschliches Gehirn reindreschen.

    Wo ist Thor? Schon wieder bei Alice?
    Und ich liebe Alice.

    Na gut, ich habe ja noch ein paar Mrd. Leben

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