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Vom Überwinden der gesellschaftlichen Bewusstlosigkeit …

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Nicht-Erfinder des Nicht-Kampfprinzips

Macht habe ich nur, wenn ich die Anderen ohnmächtig halte.
Rüdiger Lenz über das Herrschaftsprinzip

In meinem gestrigen Minipost darüber, wie die Welt zu verbessern ginge, hörten wir von Rico Albrecht die Empfehlung:

… Und es beginnt damit, zu lernen, wie man die Programme im Kopf erkennt, von denen man sich steuern lässt.

Daran knüpft der folgende Vortrag von Rüdiger Lenz (Facebook-Profil) an, der aufzeigt, wir viele Menschen sich durch Selbstmanipulation von ihrem Selbst entfremden, nur um sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können. Zu seinem Vortrag ist auf youtube zu lesen:

In diesem Vortrag beschreibt Rüdiger Lenz die Auflösungsprozesse des Weges zum inneren Friedens. Wird dieser Weg nicht gegangen, so wird eine zum Frieden gerichtete Änderung im Außen vollzogen – was kein echter Friede ist. Ein nach außen gerichteter Friede bleibt eine Ersatzstrategie (maladaptive Bewältigungsstrategie).

Die meisten Menschen – auch in Friedensbewegungen, scheuen diesen inneren Weg, weil er mit Konsequenzen verbunden ist, zu denen man Ausdauer, Selbstdisziplin und eine starke Selbstwahrnehmung benötigt. Also braucht es eine innere Bereitschaft zum Frieden, bei der sich der Einzelnen dafür stark macht, selbst zu einer friedfertigen Person zu reifen. Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden IST der Weg. Genau das wollte Gandhi damit zum Ausdruck bringen.

Es ist der Weg zum Frieden in Dir. Es gibt KEINEN anderen Frieden. Und warum wir alle einen so enorm schweren Zugang zu diesem inneren Frieden finden, ist das Thema dieses Vortrages von Rüdiger Lenz.

Ziel aller Herschaftssysteme ist nicht die Manipulation von oben herab. Viel eher ist das Ziel der Manipulation, Menschen in eine innere Haltung zu bringen, die es ihnen unmöglich macht, Manipulationen im großen Stil nicht als solche wahr zu nehmen.

Wie also manipuliert man eine große Gruppe Menschen in der Überzeugung, dass sie nicht manipuliert werden? Indem sie sich manipulieren und dieses nicht bemerken und sie kein Gefühl dafür entwickeln, dass sie anderen Diener oder Sklave sind.

Die Selbstmanipulation führt zur „Selbstentfremdung als Normalzustand“ in der Gruppen- und Selbstbildung. Wer also tatsächlich normal bleibt, der gilt dann als unnormal und die vielen Unnormalen gelten dann als normale Mitglieder der Gemeinschaft.


Der Text des Vortrages ist das Abschlusskapitel des Buches Die Fratze der Gewalt: Versuch Einer Aufklärung, weshalb er seine Erkenntnis durch viele Quellen untermauert.

Das Nichtkampf-Prinzip online

Und, um aufzuzeigen, was die Herrschenden via Staatsfunktion auf die Reise bringen, damit diese Selbstentfremdung noch viel stärker vorangetrieben wird, ein Blick nach Schweden, von einem Vater zweier Kinder geschrieben, verheiratet mit einer Frau, die in einer Kindertagesstätte arbeitet:

… Bevor ich jedoch die heutige Situation beschreibe, möchte ich eine Zusammenfassung unserer Geschichte geben. Dies ist wichtig, weil eine große Zahl der Länder rund um die Welt dabei sind, unsere Kindertagesstätten zu kopieren, die jetzt nach 25jähriger Erfahrung in Schweden sich als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Jahrhunderts entpuppen.

Das Konzept der Kindertagesstätte wurde – ohne Rücksicht, ob die Eltern es nötig hatten oder ob sie sich dafür interessierten – in den 30er Jahren von Alva Myrdal entworfen. Diese Ideen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann Gunnar in einer Anzahl von Büchern beschrieben. (Beide waren später Nobelpreisträger für andere Leistungen.) Wie so viele in ihrer Generation sprachen sie oft davon, „eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen“.

Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. Die Myrdals hatten eine bestür-ende Ansicht sowohl von der Fa-milie als auch von der Mutter, die keiner außerhäuslichen Tätigkeit nachging und sich ganz der Erzie-hung ihrer Kinder widmete. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb sie:

„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich Zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“ Der vergangene Premierminister Palmes verkündete den Tod der Hausfrau. Sein Minister Equality sagte, dass die Hausfrau ins Museum gehöre, und eine große Tageszeitung erklärte, dass Hausfrauen „Verräter“ seien.

Ein moderner säkularer Staat, der seine Bürger allmählich umformt, damit sie ein totalitäres System akzeptieren. Dieser neue Bürgertyp, ohne Stolz und Selbstvertrauen und von Sozialmitteln abhängig, wagt es nicht und weiß auch nicht, wie die Situation zu ändern ist. Wenn nichts in den Ländern getan wird, in denen dieser Prozess begonnen hat, kann man sich darauf vorbereiten, die Demokratie als blühende Zukunft für freie Individuen, die nach Gottes Geboten und seinen Absichten für die Menschen leben wollen, zu verabschieden sind nicht bereits genug Probleme in der Welt zu lösen? Wer wird aus der Schwächung der Nationen einen Gewinn ziehen, anstatt sie zu stärken? Die wertvollste Kraft einer Nation sind gesunde und glückliche Menschen, die aus starken und zufriedenen Familien kommen. Jede Gesellschaft oder Nation steht oder fällt mit dem Zustand der Familie, denn die Familie reflektiert die Lage einer Nation. Wird die Familie zerstört oder geschwächt, so wird es nicht lange dauern, bis auch das Land zerstört ist. Man muss den zerstörenden Prozess stoppen, solange es noch möglich ist.

Jan-Olaf Gustafsson ist Komiteemitglied der Family Campaign Foundation of Sweden.

Übersetzt aus dem Englischen von Lucie Zander

Quelle 

 

  1. E. Duberr
    November 2, 2017 um 9:17 am

    Wer wird aus der Schwächung der Familien , Nationen , Gewinn ziehen ??? Wer wohl ? Wer es bis jetzt noch nicht erkannt hat , soll ruhig untergehen . Dieser Niedergang ist gründlich vorbereitet worden . Die wichtigsten Akteure finden wir in unserer linken , grünen , sozialistischen und anderen verblödeten Bewegungen . Man kann es nicht mehr hören ! Und ausgerechnet unsere scheinbar intelligenteren Schüler und Studenten sind den Verführern auf den Leim gegangen . Hat niemand gemerkt , das Claudia Roth ein Monster ist . Oder der Professor für Steinwurf- Ballistk , der von dem Lügner Helmut Schmidt als großer Staatsmann bezeichnet wurde . Selbst schuld , saudumm .

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2017 um 9:32 am

      Mein Schubladendenken, soweit es noch vorhanden ist, stolpert in letzter Zeit arg:

      für mich ist Rechts eher jene Seite, die im Reichtum schwimmt und alles tut, damit das so bleibt und gar noch besser für sie wird. Wie Mussolini formulierte, ist es die optimale Verbindung von Konzernen, als Vertreter dieser Reichen, und der Politik, eigentlich Vertreter aller, zum Wohle der Reichen. Dass es für die weltweit agierenden Konzerne besser ist, wenn es keine Staaten gibt, die sich gegen die Machenschaften dieser Konzerne richten könnte, ist offensichtlich. Dass aber ausgerechnet die Linke als Steigbügelhalter zur Aufgabe dieser noch halbwegs schützenden Strukturen wirken, mag mir nicht in den Kopf …

      • November 2, 2017 um 11:20 am

        Ich denke oft ähnlich. „Rechte“ sind eher die, die Besitzstand wahren wollen. Vielleicht ist das gesamte „rechts-links-Aufgeteile“ ja ein weiterer Spaltungsversuch. Das gab es mit Sicherheit früher nicht. Da gab es nur reich und arm.
        Heute macht man sich die „linken“ zum Handlanger, um diese Umwälzungen in Richtung „NWO“ voran zu treiben. Ich sage immer, „links“ ist nicht das, was heute vorgibt, „links“ zu sein; die meisten Leute verstehen das nicht. Vielleicht wurde „rechts“ und „links“ nur zum Zweck der Spaltung erfunden-. Beide „Lager“ scheinen unversöhnlich zu sein. Dabei verläuft die eigentliche Spaltung zwischen reich und arm. Das verstehen wiederum „rechte“ Besitzhabende nicht.

  2. November 2, 2017 um 9:19 am

    Ich habe mich vom Nichtkampf-Prinzip vor Monaten, als es mich bereits einmal interessierte, abgewandt, weil es keine Antwort gibt auf die m. Erachtens wesentliche Frage: Wie soll man auf einer Welt leben, in der es eben Menschen und Gruppen, und „Kreise“ gibt, die eben nicht friedlich zu Werke gehen bzw. die die Ausrottung ganzer Bevölkerungen exorbitant und energisch seit Jahrhunderten voran treiben. Gegen den Feind kommt man nur an, wenn man kämpft, und Kampf ist nicht friedlich. Darüber habe ich einmal einen Artikel verfasst, der da lautet: „Auch wenn du sanft und voller Liebe bist, kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen“. Alternativ dazu: Böses verschwindet nicht durch Ignoranz. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/01/29/auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/
    Eine Welt ohne Kampf ist nicht möglich.

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2017 um 9:35 am

      Um aber kämpfen zu wollen, muss erst einmal erkannt werden, dass zu kämpfen wäre. Dazu ist der Beitrag durchaus hilfreich 🙂

      • November 2, 2017 um 12:33 pm

        Verstehe ich nicht, diese Aussage. Wenn etwas „Das Nichtkampfprinzip“ heißt, wieso soll es denn dann ums Kämpfen gehen? R. Lenz geht doch, m. Wissens davon aus, daß alle Probleme der Menschheit durch Kooperation lösbar seien? – Wenn aber mein Gegenüber nicht friedlich ist und nicht kooperieren will, was mache ich denn dann?

        • Martin Bartonitz
          November 2, 2017 um 2:50 pm

          In dem Vortrag geht weniger um dieses Nicht-Kampfprinzip sondern darum zu erkennen, wie die Prinzipien von Herrschaft funktionieren, um sich dann entsprechend verhalten zu können, sprich diesem System durch anderes Handeln die Energie zu entziehen. Ich vermute, Du hast ihn Dir noch nicht angehört?

          • November 2, 2017 um 8:01 pm

            Richtig, habe ich nicht. Ich entziehe dem System bereits durch anderes Handeln die Energie.

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2017 um 10:05 am

      Stelle mir die Frage was wäre, wenn die vielen Zellen und Bakterien, die eine Körper ausmachen, sich gegenseitig bekämpften statt sich kooperativ zu ergänzen …

  3. November 2, 2017 um 9:26 am

    Weitere Meinung von mir: Die weitaus meisten Menschen sind Massenmenschen, sie verfallen dem Herdentrieb. Dh. sie sagen und tun das, was die Mehrheit der jeweiligen Bevölkerung tut – einfach, weil es sich für sie besser anfühlt.
    Ich bin das nicht, das will ich nur anmerken. Ich habe mich geübt darin, auch gegen die Mehrheit klare Worte auszusprechen – auch wenn das klare Aussprechen meiner Worte immer Konsequenzen für mich persönlich hatte – denn die Masse mag es nicht, mit unbequemen Aussagen konfrontiert zu werden.
    Ich war in keiner Kindertagesstätte, damals, in den 60er Jahren, war das noch nicht so üblich.
    Mich erinnert das Beschriebene aus Schweden an die Praxis, die in „Schöne neue Welt“ beschrieben wird, wo die „menschlichen Individuen“, wie ich es nennen will, von Anfang an einer Art „‚Gehirnwäsche“ unterzogen werden, je früher, desto besser, weil die Gehirnwäsche dann besser wirkt. Das kindliche Gehirn ist in immensem Ausmaß formbar, und das macht man sich zu Nutze, indem man sie möglichst früh darauf prägt, „brauchbare Bürger für die NWO zu sein“, brauchbar im Sinne von „finanziell ausbeutbar“.

  4. November 2, 2017 um 10:09 am

    … Und es beginnt damit, zu lernen, wie man die Programme im Kopf erkennt, von denen man sich steuern lässt.

    Ja aber, genau darum geht es doch, wenn ich ständig kritisiere, dass hierfür konkrete Grundlagen fehlen würden. Seit Plato oder Pharao Narmer vor rund 6’000 Jahren pflegt die Menschheit mehr oder minder abstruse Philosophien und neurolinguistisch tradierte Vorurteile in mehr oder minder realen Virtualitäten. Kommt jemand, der auf die WIRKLICHKEIT des LEBENS hinweist oder in Tat und Wahrheit immerhin auf konkrete Fakten und darauf, was sein „Vater“ tatsächlich mit all seinen Inspirationen meint, ohne dass dies eine arrogante Bodenmannschaft (Frauen spielen dabei ja sowieso keine Rolle) INTERPRETIERT, dann muss er folglich ans Kreuz genagelt oder ignoriert werden, wie das in heutigen Geister- und Geisteswissenschaften bis hin zum Wirtschafts- und Rechtssystem der Fall ist. Nur die Methoden wurden verfeinert, nicht jedoch deren AUSWIRKUNGEN und INHALTE. Da damit nur noch 3.5% statt 75% LÖSUNGSORIENTIERTE möglich sind, ist klar, wohin eine ignorante Gesellschaft IMMER wieder steuert, ohne jemals aus der Geschichte mehr als den nächsten Hype und die nächste Manipulationskunst zu lernen.

    Wie SIE ALLE in Ihrem Kopf IHR eigenes, individuelles PROGRAMM erkennen können, das hat der Schweizer Physiker Dr. Peter Meier bereits 1979 im Rahmen seiner Tätigkeit im Kryptolabor unserer Armee entdeckt und wurde seither mit allen Mitteln angegriffen, verleumdet, beschimpft, ausgeschlossen und bedroht. Zeitweilig weilte er deshalb in Australien im Exil, nur um zu erkennen, dass in unserem Land einzig noch eine grosse Hoffnung besteht, sich an unseren ungeliebten „Sonderfall“ zu erinnern, der dem Land bereits 1291 einen weitreichenden Bundesbrief beschied, der global seinesgleichen sucht und auf einer Seite alles WESENTLICHE fordert. Auch mir hat die Beschäftigung damit seit 1990 mehr als geschadet, denn als ehemaligem Länderleiter der damals grössten Unternehmensberatung der Welt (alle Fortune 500-Kunden), wurde von mir natürlich absolute „Partei- und Linientreue“ erwartet und gefordert. Nur, unsere berühmten Autoren, Hauspsychopathen sowie Rechtsverdreher ersten Ranges mit Anerkennung in ihren „peer reviewten“ NLP-Zirkeln, waren genausowenig wie SIE heute offen, HINWEISE auf weiterführende Forschungen einfach selbst zu prüfen und anzunehmen. Wie also sollte man bei dieser ANTRAINIERTEN und fest VERANKERTEN Meinungs- und Steuerprogrammen überhaupt noch selbst in die vermeintliche LAGE kommen, die Programme im Kopf zu erkennen, von denen man sich steuern lässt. Liebe Leute, das ist die Quadratur des Kreises schlechthin und nur wer wirklich mit gutem Willen OFFEN für meinen HINWEIS reagiert, der hat eine Chance die mentale DNA kennen zu lernen und an sich selbst als REFERENZ nachzuprüfen. Es geht nicht um Machtansprüche – solange SIE diese haben ist jeder Austausch mit mir sinnlos – und auch nicht um Konkurrenz (wer hat den grösseren, besseren….) und auch nicht im Verliebtsein um Resonanz, etwa zu einer IDEOLOGIE. Es geht um echte „Liebe“ und damit SYNERGIE und das geht nur über VERSTEHENSCHAFT in Bezug auf BEZIEHUNGSWAHRHEITEN. Dr. Peter Meier hat dies nun über 35 Jahre seines Lebens nachvollziehbar und mit einem Ansatz (Vektorsprache) aus der Physik MODELLIERT und damit schlüssige Nachweise erbracht, die sich in der Gegenwart und der Vergangenheit leicht nachweisen lassen und teils die tradierte Geschichte ernsthaft in Frage stellen. Die ist ja sowieso meist eine gute Story der Gewinner und selten der Verlierer und damit in der Tat wenig objektiv – immer gemessen am LEBEN möglichst vieler Menschen und generell Lebewesen. Nur, mit diesen HALBWAHRHEITEN kommen wir leider nicht mehr weiter als bisher und ein Zurück zu den Wurzeln gibt es nicht mehr. Vorwärts ginge es aber nur mit GRUNDLAGEN, welche jeder wissenschaftlichen Prüfung selbst nach den bisherigen REGELN (offizielle natürlich und nicht was im Hintergrund für Spiele laufen) genügen können. Auf http://academy4.think-systems.ch/relationship/ finden Sie bei Interesse einen EINSTIEG für geistig 10-Jährige und dafür suchen wir nun APP’s-Entwickler für iPhone/Android, welche das Potential eines „Code“ erkennen, der aus „nur“ 10’368 ELC (Existential Love Codes) besteht, wobei jede Person lediglich gemäss eigenem Lebensprinzip nur Zugang zu jeweils 86 ELC hat. Das wir uns alle nicht verstehen können, hat also rein gar nichts mit den GENDER-Vorurteilen (Mann/Frau, Schwul/Lesbisch, Homo/Hetero etc.) zu tun, sondern läuft auf einer ganz anderen Ebene ab. Das Modell besagt, dass wir alle „nur“ 3698 mögliche Beziehungen haben können. Wie wollen Sie also damit klarkommen, wo darüber doch noch gar keine Modelle bestehen, die solcher Komplexität gerecht werden? Übrigens, die wirklich „echten“ Beziehungen entstehen dann auch nur im dem Vektor, der sich mit einem anderen überschneidet, was die Zahl der tatsächlichen Möglichkeiten nochmals stark einschränkt. Idioten meinen deshalb vereinfachend, die „Chemie“ hätte nicht gestimmt etc. oder man hätte grundsätzlich andere Meinungen. Nehmen Sie meine Ausführungen ernst, so werden Sie selbst nun merken, was Philosophie (siehe Titel des Vortrages) tatsächlich TUT und BEWIRKT, wenn dafür absolut keine GRUNDLAGEN vorhanden sind. Es ist wie mit dem Idealen Automobil, wenn wir keinen ANTRIEB dafür haben, der dem Bild (z.B. Umweltverträglichkeit) entsprechen soll – man muss einfach LÜGEN und damit VIRTUELLE REALITÄTEN schaffen, die jeglicher WIRKLICHKEIT (Naturgesetze etc.) spotten. Alles klar auf der Andrea Doria oder Titanic? Sie wissen ja, wo Sie mich real erreichen können, wenn Ihre Einsicht einst doch noch gewachsen ist….

  5. Martin Bartonitz
    November 2, 2017 um 12:03 pm

    Karin Gumpelmaier auf Facebook dazu:.

    da bewegen wir uns noch lange nicht in der Nähe des Mutterkreuzes –
    warum wird eigentlich Muttersein nicht entlohnt?
    Fremdbetreuung, Ganztageseinrichtungen usw sollten maximal eine Wahlmöglichkeit sein – aber niemals die Norm oder gar verpflichtend.
    Frühförderung, Freizeitstress für Kinder, Optimierung möglichst früh – wofür eigentlich?
    Das Leben ist kein Wettrennen!!!
    Ahh, man kann sonst in der heutigen Zeit nicht bestehen?!
    Ehrlich?!!
    Wo bleibt da die Kreativität der Gestaltungskraft?
    Wer nie neue Wege in Erwägung zieht, wird sie auch nie erleben
    Die ganzen lächerlichen Debatten über Nachmittagsbetreuungsbeiträge könnten wir uns auch sparen. Ständig wird nur arm gegen arm aufgebracht und alle hüpfen fröhlichst auf diesen Zug auf. Als wäre nicht genug Geld vorhanden. Es ist immer eine Frage der Verteilung.
    Und ganz schrecklich sind die Kommentare der reaktionären Parteien zum Thema Alleinerzieherinnen. Es liegt also am Unwillen der modernen Frauen, sich den ewig gestrigen Ansichten und Klischees unterzuordnen? Die Lösung besteht sicher nicht im „alles Hinnehmen“ – sondern im Hinterfragen und in der Annäherung.
    Es wird ständig von Selbstverwirklichung gesprochen und von Karriere, von Individualismus – und gleichzeitig werden wir von kleinstauf genormt, gebogen, das Bildungssystem orientiert sich zusehends mehr an den Bedürfnissen der Wirtschaft.
    Die Menschen werden in einem Beschäftigungstaumel gehalten, der kaum Raum Zeit und Kraft läßt, um wenigstens für sich selbst eine Nische aus dem Wahnsinn zu suchen und finden.
    Es gibt sie aber, diese Möglichkeiten… in jedem von uns!
    Öffne Dich dafür ❤

  6. November 2, 2017 um 8:34 pm

    So, 11 Minuten habe ich mir angeschaut. Ich bin aber fast sicher, daß ich das Video bereits vor Monaten gesehen habe.

    Meine Notizen dazu:
    Herr Lenz bezieht sich auf Menschen, die Massenmedien wie Fernsehen/TV konsumieren: Ich sehe kein TV, schon seit 2003 nicht mehr. Ebensowenig lese ich das, was man als Mainstreampresse bezeichnen kann.

    Ab Minute 3:30 ist der Herdentrieb das Thema, auch genannt Konformitätsdruck: Der Mensch habe einen angeborenen Trieb, sich mit der Gruppe zu synchronisieren, sagt Herr Lenz. Ich gehöre nicht dazu. Kann sein daß das früher mal so war, mittlerweile weiß ich, daß man Gruppenmeinungen besser mißtraut. Weil sie meistens falsch sind.

    Ich habe also kein Verlangen mehr mich mit Gruppen zu synchronsieren.

    „Solange die Menschen Fernsehen und Tagesschau gucken, ist alles in Ordnung, dann haben alle die gleiche Meinung, alle können sich gegenseitig bestätigen und abnicken“m meint Herr Lenz. Da ich weder Fernsehen schaue noch mainstream-Presse lese, kann ich auch nicht etwas einfach nur abnicken, um der gleichen Meinung zu sein wie mein Nachbar oder Freund. Ich nicke eigentlich überhaupt nicht etwas nur ab, auch nicht aus Bequemlichkeit.

    „Und so werden wir nicht wirklich das Bedürfnis verspüren, die Täuschungen zu untersuchen…“ => von wem spricht Lenz? Von mir nicht. Ich hatte IMMER das Bedürfnis nach Wahrheit, die Lüge aufzudecken. Ich habe nie des lieben Frieden wegen den Mund gehalten.

    „Die Mehrheit verfügt nicht über das nötige Selbstvertrauen, sich mit den eigenen Auffassungen gegen die Mehrheit zu behaupten.“ => trifft auf mich nicht zu.

    „Die meisten Menschen empfinden eine Isolationsfurcht und wollen nicht sozial isoliert werden weil sie eine der öffentlichen Meinung entgegengesetzt stehende Meinung äußern“.
    => dies ist bei mir nicht mehr so. Wahrheit zählt mir mehr als ein großer Freundeskreis. Ich mag keine Gruppen. Ich bin überzeugter Einzelgänger, ja, Waldgänger im Sinne von E. Jünger.

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2017 um 10:28 pm

      Vermutlich lässt sich feststellen: Je weniger in einer Gruppe verbunden, desto freier, dafür aber lebensgefährdeter, da auf sich allein gestellt ohne Hilfe durch die Mitglieder der Gruppe?

  7. Gerd Zimmermann
    November 3, 2017 um 7:06 pm

    „Macht habe ich nur, wenn ich die Anderen ohnmächtig halte.“

    Ich Gerd Zimmermann habe keine Macht über niemanden.

    Denke nicht zwei mal darüber nach.

    Niemand hat über Niemand Macht,
    Es sei denn Niemand will unter der angeblichen Macht geführt werden.
    Wer führt hat keine Macht, nur Befehlsbefolger.

    „Erschiesse“ ich den Offizier, wer schickt die Soldaten zum Kannonenfutter?

    Ein Schuss und der Offizier ist tot und 400 Soldaten leben.

    Nur Angsthasen erschiessen einen Offizier, die anderen sterben als Helden.

  8. Gerd Zimmermann
    November 3, 2017 um 8:34 pm

    „Vom Überwinden der gesellschaftlichen Bewusstlosigkeit …“

    Die Idee finde ich gut.

    Aber was ist Bewusslosigkeit?

    Oder was ist Bewusstsein?

    Kann Bewusstsein bewusstlos sein?

    Beusstsein kann nicht bewusstlos sein.
    Bewusstsein ist immateriell.
    Wie kann etwas immaterielles bewustlos werden?
    Ich denke das geht nicht.

    Jeder Mensch im Koma ist bewusst, niemand verliert sein Bewusstsein.
    Man kann nichts immaterielles verlieren.

    Es stimmt, jeder Mensch kann in ein Koma fallen, alle elektrischen
    Verbindungen brechen zusammen, totaler Stromausfall.
    Das Bewusstsein mit diesem Menschen ist niemals unterbrochen.

    Er hört uns und spürt uns in jeder Phase des Komas.
    Warum?
    Elektromagnetisch ist dieser Mensch nie von uns getrennt.
    Wir können es nur nicht sehen, aber fühlen, er ist nicht tot.

    Und das weiss der Komapatient. Nein, elektromagnetisch spürt der Mensch das.

    Jeder ist mit allem elektromagnetisch verbunden.

    Wir wissen das nicht wissentlich, spüren das aber.

    Ich kann dich über 10.000 Kilometer spüren, nicht mechanisch aber elektrisch.

    Deine Gedankenwellen sind elektromagnetische Wellen, jeder im Universum
    kann sie empfangen.

    Ich brauche keine Quantenphysik um zu wissen das Resonanz in Resonanz
    geht.

    Gleiches sucht gleiches.

    Minus sucht Plus, wie soll das gehen ?

    In der Natur gibt es so etwas nicht.
    Gleiches zieht immer gleiches an.

    Tula wird niemals ungleiches anziehen, zum Beispiel.
    Das wäre gegen das Naturgesetz.

    Ich mag es nicht wissenschaftlich, Quanten mit gleicher Polarität
    gehen immer zu Quanten mit gleichem Potential, sonst wären sie sofort Null.

    Polarisiert.

    Die stehende Welle.

    Mache dir keine Gedanken darum.

    Du müsstest M.Talbot verstehen, erschlage mich, es geht nicht.
    Er denkt in Hologrammen, wofür?

    Ein Grund für den Nachtzug, nicht er, ich bin extremer.

    Es gibt keine Matrix.

  1. November 2, 2017 um 2:33 pm

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