Startseite > Gesellschaft > Wie die Welt verbessert werden kann …

Wie die Welt verbessert werden kann …

Als ich jung und frei war und meine Phantasie keine Grenzen kannte, träumte ich davon, die Welt zu verändern.
Als ich älter wurde und weiser, entdeckte ich, dass sich die Welt nicht ändern würde, also änderte ich meinen Blick etwas und beschloss, nur mein Land zu ändern. Aber es schien ebenso unbeweglich.
Als mein Lebensabend vor der Tür stand, unternahm ich einem letzten verzweifelten Versuch und entschied mich dafür, nur meine Familie zu ändern, die, die mir am nächsten waren. Aber herrje, sie wollten nichts davon wissen.
Und nun liege ich auf meinem Totenbett und mir wird plötzlich klar: Wenn ich mich nur selbst zuerst verändert hätte, dann hätte ich durch gutes Beispiel meine Familie verändert. Durch ihre Inspiration und Ermutigung hätte ich mein Land verbessern können und wer weiß – vielleicht sogar die Welt.
Inschrift auf dem Grabstein eines anglikanischen Bischofs (1100 n. Chr.) in der Westminster Abbey in London.

Veränderung will jeder, wenn er dabei gleich bleiben kann.
Kurt Haberstich

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi

Rico Albrecht, Mitdenker des Plan B

Fangen wir also bei uns selbst an. Und es beginnt damit, zu lernen, wie man die Programme im Kopf erkennt, von denen man sich steuern lässt.“
Rico Albrecht, auf Facebook

Kategorien:Gesellschaft
  1. Tommy Rasmussen
    November 1, 2017 um 5:33 pm

    „Wie die Welt verbessert werden kann …“:

    [GEJ.10_140,04] Wer da schon seinen notleidenden Nächsten nicht liebt, den er doch sieht, wie wird er dann Gott über alles lieben, den er nicht sieht? Gottesliebe von seiten des Menschen ist bedingt durch die Liebe zum Nächsten. Wer da sagt, daß es zur Seligkeit genüge, nur Gott allein über alles zu lieben, dabei aber vor seinem armen Nächsten Herz und Tür verschließt, der ist in größter Irre! Denn die Liebe zu Gott ist ohne die Liebe zum Nächsten ewig nicht denkbar und auch nicht möglich. Darum liebet eure Nächsten, weil sie, gleich wie ihr, Gottes Kinder sind, und ihr werdet dadurch auch Gott über alles lieben!

    [GEJ.10_100,06] Freund, das Denken, Sinnen, Urteilen, Forschen und Suchen ist keine Tat, sondern pur nur eine Vornahme zur Tat, – da aber das Leben selbst keine Vornahme zum Tatleben, sondern das Tat- und Wirkungsleben selbst ist, so muß die Lebensvornahme auch zur Lebenstat werden, so man durch sie das Gesuchte erreichen will.
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/GrossesEvangeliumJohannis10.html
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

  2. November 1, 2017 um 5:34 pm

    Man revidiere und korrigiere sich immer zuerst selbst…. und man sollte eigentlich immer mit wirklich gutem, ehrlichem und aufrichtigem Beispiel vorausgehen… ohne dabei zu prahlen, ohne sich dabei zu profilieren, ohne sich selbst zu loben, ohne sich selbstverherrlichend zu aalen… 🙂

    • November 1, 2017 um 7:34 pm

      »… Wenn ich mich nur selbst zuerst verändert hätte, dann hätte ich durch gutes Beispiel meine Familie verändert….« Ist es nicht befremdent, dass solche klugen Sprüche auf Grabsteine stehen? Kurt Haberstich, Veränderungen wollen die wenigsten Menschen. Sie wissen genau, dass sie dann ihren gewohnten Trott verlassen sollten. Das ist mit enormer Tätigkeit verbunden. Wie Wasser wollen Menschen den Weg mit dem geringfügigsten Widerstand gehen. Diese Arbeit bringt viele aus dem Tritt. Verändern sollen sich die Anderen. Wie erkennen wir die Programme im Kopf, von denen wir uns steuern lassen? Gewohnheit ist mächtig. Solange Leute nicht wissen, wie sie also bei sich selbst anfangen, ist es schwierig wahre Veränderungen zu tätigen. Als Familienvater ein gutes Vorbild für seine Kinder zu sein, ist schon ein guter Beginn. https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102004603?q=Vater+vorbild+Kinder&p=par

      http://englischlernde.wordpress.com

      • Fluß
        November 1, 2017 um 8:44 pm

        Woran orientiert sich ein Mensch? Es werden eine Weltkriege erklärt durch die BILD-ung, die jetzigen sind ja sozusagen gängige, da fragt keiner.
        Orientier ich mich an Familien, dann soll es den sogenannten Stammbaum geben. Sowas kann schon mal nicht stimmen, denn so was lief früher über Kirchen, also Taufen usw…
        Heute läufts über Krankenhäuser und Soft-Ware.
        Frauen waren irgendwann mal vor den Weltkriegen gleichberechtigt, wohl im Hexentum.
        Nach den Weltkriegen (in denen Drogen getestet wurden z.B. Flieger über Vietnam, die heute noch über Polen nach Bayern reinkommen als Christal Meth) gabs irgendwann die Frauen-Flower-Phase mit Männern zusammen.
        Mitlerweile wurde vieles gesetzlich legalisiert an Menschlichen Regeln, aber andere werden durch Werbung aufgedrückt. Ich seh immer mehr Menschen mit falschen Wimpern, Perrücken, angehängten Haaren und angeklebten Masken – die wollen frei sein – Promis als Kartenleger, Transen, Ballermänner usw… Alles spielende Rollen um das `Privatleben* schützen zu können.
        Dann gibt es Männer die als Paar Kinder adoptieren und danach Scheidungskrieg führen und aus Hollywood kommts her. Wenn dann ein Adhs-ler wie Roy Anthony oder wie der heißt dann eine Schlager-CD mit Sahne macht – ja dann ist das tiefstes Niveau seiner Schwulen-Sparte.

        Heute war bei bei Volle Kanne Gerald Hüther. Ihm mal zuhören. Da geht es um Liebe, sich selber sein dürfen. Kinder denken nicht an Sex. Nicht an männlich/weiblich und sie wollen auch keine Kinder adoptieren. Das System formt aus Kindern skurriele Erwachsene.
        Auch diese Filme, Serien. Deutsche Serien bestehen aus Tatort: da wurden früher schon Ausländer von deutschen gespielt. Ich schau kaum noch deutsche Filme, peinliche Schauspieler. Vor allem Tat-Ort. Filme sind selber Tat-Orte.

        So, nun also die Kurve kriegend, Hüther sagte da etwas ( und da war ja der Werbeträger einer Krimi-Serie und Mediamarkt-Werber mit Vollbar auch da und spricht über die Waldorferfahrung) dass Frauen wieder wertgeschätzt werden sollen. Bordelle geschlossen werden sollen. Denn die Würde zähle. Also ich sehs ja noch weiter aufbröselnd, denn Würde kommt von würde, ist ein Zeit-wOrt. Damit meine ich nicht den Maas der sich ne Pornoabbildene (Play-Boy = spielender Boy) Schauspielerin geangelt hat, die dann auch noch den Steinmeier so mag.

        Also Mann und Frau sind nicht gleichberechtigt im System, außerhalb schon.

    • November 1, 2017 um 10:13 pm

      Hüther finde ich gut. Ob ich etwas anders mache, interessiert eh keinen. Hier auf dem blog prallen Welten aufeinander. – Woran sich ein Mensch orientiert? Na, an seiner Erfahrung, die er im Leben gemacht hat. Da wäre vor allem die kindliche Erfahrung zu nennen, in der Familie, so es diese gab.
      Die meisten Famiilien sind dysfunktional, sie erziehen Kinder zum Funktionieren, nicht zum Sich-selbst-sein.
      Da wäre der Glaube. Der ist den meisten Menschen heutzutage egal. Die wenigen, die wohl gläubig sind, sind eher Christen (denke ich), mit Christen kann ich nichts anfangen.
      Ja, irgendwo war bei mir immer so was, was ich „innere Stimme“ nennen möchte, das hat mir niemand „beigebracht“, mich gelehrt, das war so da. Das würde ich heute Achtsamkeit nennen – allen gegenüber und Allem.
      Leider überdeckt das tägliche Leben und der Alltag, der oft Kampf ist, auch Kampf sein muß, diese innere Stimme.
      Nun bin ich Rentner und kann meiner inneren Stimme nachgehen, das ist schön. Im Leben, im Alltag, den andere führen müssen, geht das nicht so gut. Aber genau da beginnt das Umdenken – Veränderungen beginnen mit dem Denken, Neues muß erst mal gedacht werden. Man muß nichts müssen. Da fängt es schon an. Aber wer hinterfragt das als Kind, wohl eher kaum jemand. Und wenn man dann ein fertig geprägter „Erwachsener“ ist, der ganz viel „muß“, dann ist es schon fast zu spät. Klar kann man auch im fortgeschrittenen Lebensalter anfangen, sein Müssen zu hinterfragen. ABer ob das solche Auswirkungen hat, wage ich zu bezweifeln.

      • Fluß
        November 1, 2017 um 11:03 pm

        teuteburgswälder, es geht um die Weisheit. Die hat jeder in sich. Da ich frei aufgewachsen bin, meiner Mutter fiel damals ein auszureisen – was auch nach 3 jahren klappte ( ich hab dadurch alles an Familie verloren) und ich erkenne mich langsam wieder.

        • Fluß
          November 1, 2017 um 11:08 pm

          Also ich hab natürlich ein Ziel verfolgt, ohne gibts keine Weisheit. Mir ist wichtig alles zu wissen, was geschehen ist – sozusagen das Jetzt. Ich bekomme infos. Innerlich.
          Ich konnte früher nicht damit umgehen, Jetzt isses lustiger. Da ich in vielen Bereichen gearbeitet habe, kann ich wissen, nachvollziehen.

          • Fluß
            November 1, 2017 um 11:29 pm

            Bei mir ist es all-umfassend. Da geht es nicht um Sex oder Kinder ( Adhs).
            Es spüren. Eigene Kinder spüren statt sie zu kaufen oder als Ware zu handeln.
            Deutsches Jugendamt bekommt Provision für Verlegung ins Pflegeheim und sie als Amt, also die Tusnelldas kontrollieren die Ämter auch nicht – geht immer nur um Geld.

            Das deutsche Jugendamt hat keine geeigneten Pflegestände, ich hab mal ein Haus gesehen, wo die Frau ein Kind fast verhungern ließ ( Ammoniak) und die Wände nicht fertigestellt waren (offene Glasfaser an einer Treppe). Und es ging da um kurzfristig und die Frau schon mitgebrachte Sachen beanstandete und neue übers Jugendamt als Kosten klarmachte. Dieses Kind haben sie nicht bekommen.
            Das deutsche Jugendamt bewertet sich auch selber, man darf sich an die Kommune wenden. Kotz !!! Die Kommune bewirtschaftet sich selber und schaut nicht auf Gerichts-Schreiben, einer schrieb: lest… Ein Anwalt ala: die haben ein internes abwendungsschreiben.

            Die Leute dort haben einen an der Waffel.

        • Fluß
          November 2, 2017 um 12:11 am

          Achja, ich war ja mit den Freunden von dem Vater meiner Tochter bekannt. Ich bekam grad ne innerliche Nachricht rein. Meine Tochter ist jetzt 16, sie wollte zu mir ziehen (schon vorher, gibt ja dieses halb/halb Gesetz), sie tut es nicht, weil sie ne kostenloese Verhehrskarte bekommt. Ihre Schule ist in meiner Nähe.

          • Fluß
            November 2, 2017 um 12:46 am

            Einmal gewann ich, wegen Mieterhöhung.
            Und ich hab mir das Gebäude angeschaut. Das sind Losers, ich wa ja drinne. Zuviel Kaffee und alteingesessene. ET?s halt.Dr. Who schaun…

        • November 2, 2017 um 9:07 am

          „es geht um die Weisheit. Die hat jeder in sich.“ => würde ich so nicht nennen. Außerdem ist mir diese Aussage zu pauschal.

      • Martin Bartonitz
  3. November 1, 2017 um 5:47 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  4. Fluß
    November 1, 2017 um 9:10 pm

    Killerbee macht sich ja immer so seine Gedanken. Lohnenswert zu lesen, denn er dröselt auch Denkmuster auf. Hinter allem steht nämlich die Geldwäsche, Merkel will Wirtschaftswachstum, dazu benötigt sie die freie Markt WIRT-schaft, sie als Pysikerin weiß ja, was Energie ist und wie sie läuft.
    Heut lief bei RTL das Promi-Ranking etwas anders, an Bildern eingespielt, die Elizabeth und ihr deutscher Mann, England ist gemeint.

    Und hier Killerbee:
    https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/10/31/die-neuen-einfamilienhaeuser-fuer-fluechtlinge-in-willich/

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/11/01/denkblockaden/

    • November 2, 2017 um 12:35 pm

      Ich lese Killerbee nicht mehr, weil er/sie zensiert. Wer zensiert, weil er Wahrheiten nicht hören will, hat nicht zuende gedacht. Bzw. hinter KB steckt noch ein ganz anderes, verborgenes Denkmuster.

  5. Fluß
    November 2, 2017 um 2:45 am

    Ich bin nich Obama

    Ich hab damals beschrieben ich bin trump

    Was Hat Obama nich?

  6. muktananda13
    November 3, 2017 um 9:03 pm

    Du kannst die Welt nicht bessern, wenn du dich nicht besserst.
    Die Welt kann sich nicht bessern, wenn sie dich nicht bessert.
    Du kannst dich nicht bessern, wenn du die Welt nicht besserst.
    Die Welt kann sich nicht bessern, wenn sie dich nicht bessert.
    Du kannst dich aber nicht bessern, wenn du ununterbrochen eine Grenze zwischen dir und der Welt siehst.
    Und die Welt kann sich selbst nicht bessern, wenn sie ununterbrochen eine Grenze zu dir sieht.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: