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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 18: Machen Sie ́s GUT

Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern
und er schläft in den übrigen Menschen.
Peter Altenberg

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Seit dem letzten Kapitel der Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) von Andreas Raitzig sind schon wieder 1,5 Jahre ins Land gegangen. Nun hat er mir eine Fortsetzung geschickt, die es wieder in sich hat, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, was es bedeuten kann, den nächsten Quantensprung der Entwicklung zu durchlaufen: 

Kapitel 18 Machen Sie’s GUT

Aller guten Dinge sind vier

Lassen Sie sich in diesem Kapitel noch einmal ganz emotional und völlig unwissenschaftlich auf eine Reise durch die Säulen 1 bis 4 mitnehmen. Die 4 trägt etwas sehr Mystisches aber auch etwas sehr Reales in sich. Ich sage mal schmunzelnd: Mit „vier Lümmel auf der Kralle“ kann nix schief gehen; weiß jeder Skatbruder. Oder anders: Warum haben wir als Kinder wohl so gern „Quartett“ gespielt? Zuerst ein grober Überblick.

Hier haben wir die 4 eindeutigen Elemente der Alchimisten vor uns. Für die Profanen wurden sie mit Feuer, Luft, Wasser und Erde bezeichnet.

Die grundsätzlichen Urteile fernöstlicher Religionen (yin-yang Prinzip) teilen die Welt in jeweils 2 gegenteilige Aspekte.

Jenes Dazwischen, auf welches sich die Naturwissenschaft konzentriert, erscheint dreideutig sachlich. Und zwar zugleich länglich, flächig und räumlich ohne Betrachtung der zweideutig urteilenden Aspekte.

Alle Wahr-Nehmungen, objektiv, subjektiv, kreativ und intuitiv betrachtet, sind relativ. Sie zeugen in ihrer Gesamtheit das, was wir Wahr-Heit nennen. Erst ein ganzer Satz (ein 4er Set) kann Wahrheiten formulieren.

Ich schrieb eingangs, emotional und unwissenschaftlich, weil die Worte, die sie gerade in den einzelnen Säulen lasen, nur interpretierbare Näherungen sind. Ein Mathematiker wird die Worte ZÄHLT und NENNT in der 3. Säule anders interpretieren als ein Esoteriker, welcher sofort erkennt, dass der NENNER in seiner tiefsten Reduktion eigentlich die NAMEN meint, welche wir den Sachlichkeiten der 3. Säule verpassen. Der Mathematiker ersetzt hier den Namen durch eine Zahl (ohne Zahlen kann der Mathematiker nicht…), welche aber in ihrem tiefsten Grunde die gleiche Funktion wie der Name ausfüllt. Jeder math. Nenner bezeichnet die GANZHEIT von etwas EINMALIG INDIVIDUELLEM ohne dabei ein Mass anzulegen. Denn die Individualität der Form einer Kugel können wir maßlich nicht erfassen. Sondern lediglich ihre dreideutigen Inhalte. Zum Beispiel den LängenINHALT einer Durchmesser-Linie, den FlächenINHALT einer Ober-Fläche, oder den RaumINHALT eines Innen-Raumes.

Verstehen Sie bitte, dass die obige Darstellung durch einen von mir ganz individuell aufgelegten Filter, eine von mehreren möglichen Brillen, betrachtet ist, um mich Ihnen verständlich zu machen. In meinem internen Sprachgebrauch stehen heute in allen Säulen keine Worte mehr, sondern nur noch Zeichen, welche ich eindeutig, zweideutig, dreideutig oder vierdeutig auf ein betrachtetes Thema anwende. Hier liegt auch der Grund, weshalb ich äußerst sparsam mit Bildern oder Diagrammen umgehe. Der Erkenntnisprozess jeder Einmaligkeit (jedes einmaligen Individuums) darf m. E. nicht durch vorgesetzte Bilder deformiert werden. Wir verschenken ein EINMALIGES individuelles Potential, wenn wir die Erarbeitung eines WELTBILDES durch eine vorgefasste Bildformung einengen. Bei einem Musiker z.B. könnten die Elemente in den Säulen durch Triolen, Arpeggios, Triller, Taktangaben, Tonhöhen, Tonlängen, Dur- oder Moll-Zeichen, usw. be-Bild-ert werden. Ein Künstler, ein Physiker, ein Lehrer besitzt ein völlig anderes, unterschiedliches (von der Natur mitgegebenes) inneres Bild-Bildungs-Potential und wird damit auch die Aussagen der Ring-Philosophie ganz individuell für seine innere Berufung abbilden.

Zum Thema Be-Ruf-ung ließe sich sehr viel sagen. Entweder man hört diesen inneren Ruf und folgt ihm, oder nicht. Nur ein Beispiel. Der Vater nimmt seinen Sohn zur Seite und sagt ihm: Hör zu mein Junge. Dein Großvater war Soldat, ich war Soldat und Du wirst auch Soldat! Klar? Der Konflikt ist vorprogrammiert, wenn der Sohn die Kraft besitzt, seinem inneren Ruf zu folgen.

Wichtig ist es lediglich, einmal die primär kosmischen (ordnenden) Prinzipien verstanden zu haben welche hinter ALLEM wirken. Welche Töne der Musiker dann spielt, welche Zahlen der Mathematiker einsetzt, welche Skulptur der Bildhauer daraus formt, welche Worte der Lehrer benutzt, ist zutiefst individuell und damit sekundär. Der Weg, den Sie zum Erkenntnisprozess der 8. Säule eventuell einmal gehen wollen, wird somit auch sehr individuell sein. Es darf keine Lehrpläne dafür geben.

lange Reise, kurze Aussage

Lassen Sie mich in diesem letzten Kapitel noch einmal auf die logisch aufbauende Folge jeglichen Erkenntnisprozesses des Lebendigen eingehen, welcher gerade durch die oberen 4 Säulen deutlich wird. Auch hier werde ich mich emotional geprägt und somit schön ir-rational äußern. Aber vielleicht lassen Sie sich ja verführen…

Die oberen 4 Säulen der Ring-Philosophie interpretieren nur die ART einer augenblicklichen Fest-Stellung. Hierzu setzen wir, meist unbewusst, unseren inneren Interpreter, unsere ganz individuelle Brille, unsere Neigung, ein, um einzelne Elemente auseinander zu klamüsern und dann zu formulieren. Noch deutlicher: Auch Bewegung wird hier nur fest-gestellt! Sie wird auf den Punkt gebracht. Doch all diese einzelnen Fest-Stellungen folgen einer Entwicklungs-Logik, welche uns als WEISE einer in sich geschlossenen Methode in die Erscheinung tritt. Dazu eine kleine geschichtliche Zusammenfassung:

Nachdem die Menschen sehr früh fest-stellten, dass sie die umgebende Welt durch das unfassbar Feurige, das flüchtig Luftige, das flüssig Wässrige und das fest Erdige formulieren können, lehnten sie sich zurück und feierten ihre Erkenntnis. Doch dann kamen fernöstlich Weise vorbei und sagten: Nee nee, so EINDEUTIG ist die Welt
nicht. Alle Gegebenheiten sind ZWEIDEUTIG. Wishnu und Shiva, Aufbauendes und Zerstörendes, Helles und Dunkles, Grobes und Feines, Beginnendes und Endendes, Gutes und Böses, Mann und Frau bestehen gleichberechtigt nebeneinander. Aber sie bestehen nicht nur gleichberechtigt nebeneinander, sondern sie wandeln sich auch seit dem Anfang aller Zeit. Also erweitert mal Euer Weltbild.

Übrigens: Diese zweideutige Philosophie beinhaltete ganz nebenbei auch eine unschöne Konsequenz. Denn: Wenn es irgendwann einmal so einen richtigen Anbeginn gegeben haben soll, dann ist aus zweideutiger Sicht auch festgelegt, dass es mal ein richtig endgültiges Ende geben wird. He, he, nicht mosern, da müsst ihr Zweideuter nun durch. Aber keine Panik, das dauert noch…

Diese Sicht hielt sich, bis die ersten Naturwissenschaftler die Bühne betraten. So ein Schmarren, meinten sie. Ihr teilt die Welt in Anfang und Ende, also praktisch nur in Start und Ziel, aber ihr vergesst, dass jeder 100m-Lauf ganz konkret zwischen Start und Ziel stattfindet. Und genau dieses ZWISCHEN kann man sehr exakt messen. Genau zwischen den esoterisch formulierten Gegebenheiten Himmel und Hölle befindet sich unsere Erden-Welt, die wir mit unseren Sinnen erfassen können. Ihr meint ernsthaft, Gott sei das Maß aller Ding? Dummes Zeug, sagen wir. Denn UNSER Gott ist das Maß! Und zwar DREIDEUTIG in Länge, Breite und Höhe. Merkt Euch endlich: Alles, was man nicht messen kann, gibt es nur als Ideen in Euren kruden Köpfen. Zweideuter und Dreideuter stehen sich bis heute grummelnd gegenüber.

Ich behaupte nun: Auch die dreideutige Welt-Sicht ist unvollständig. Der Null-dimensionale Punkt, also jeder STANDPUNKT ist VIERDEUTIG. Man kann ihn erkennen und formulieren, wenn man eine neue Denkweise in sich ausbildet. Diese Denkweise erkennt nicht nur die gegenseitige Durchdringung und die un-be-Dingte Logik der eindeutigen, der zweideutigen und der dreideutigen Welt, sondern sie kann sie auch erstmalig aus sICH SELBST herleiten. Doch das ist nur der erste Schritt, denn darauf aufbauend ist eine FEST-STELLUNG der Ordnung des ALL-EINEM möglich. Und somit auch eine Beantwortung der Grundfrage der Philosophie. Während uns die Säulen 1 bis 4 die offenbare Fest-Stellung jeglicher ART ermöglicht, wird in den Säulen 5 bis 8 die geschlossene WEISE beschrieben, wie das ALLES so zusammen hängt. Sich gegenständlich, gegensätzlich und gegenwärtig durchdringt und beeinflusst.

Nun haben uns die esoterisch orientierten, unendlich weisen Weisen, jahrhundertelang hauptsächlich über die WEISE belehrt, wie die Welt so zusammenhängt, dafür haben die Wissenschaftler in nur wenigen Jahrhunderten durch penible, rationale Fleißarbeit, Stück für Stück die exakte ART der Gegebenheiten heraus gearbeitet und sich dabei über die Verbohrtheit der Eso-Spinner echauffiert. Mal sehen, vielleicht kommen Religion und Wissenschaft ja doch noch zusammen. Vielleicht dann, wenn beide bereit sind, über ihren jeweiligen Tellerrand zu blicken und begreifen, dass sie beide ein gleichberechtigter Bestandteil eines darüber stehenden ALL-EINEM sind.

Die Erkenntnis und nachfolgende Formel-lierung der Zweideutigkeiten der Welt konnte erst erfolgen, als die Menschen einen festen, eindeutigen Ur-Grund in ihrer Weltsicht erlangten. Das Aufkommen der modernen Naturwissenschaft in ihrer Dreideutigkeit konnte erst erfolgen, nachdem die Zweideutigkeit ein fester Bestandteil des geistigen Umweltmodells der Menschen wurde.

Es lässt sich heute recht einfach nachweisen, dass das Erscheinen einer neuen DEUTBARKEIT in der Geschichte der Menschheit jeweils einen regelrechten Qualitäts-Sprung, eine neue Stufe, ein neues Paradigma auslöste. Das Erscheinen der dreideutig „exakten“ Naturwissenschaft führte zu dem, was wir heute recht einfach wiss.-techn.
Revolution nennen. Sie war aber, philosophisch betrachtet, in ihrem Wesen, ein Qualitäts-Sprung der neu erschienenen MÖGLICHKEIT DIE WIRKLICHKEIT ZU BEHERRSCHEN. Da die Dreideutigkeit aber auf der Zweideutigkeit aufsetzte, mussten Himmel und Hölle, Gutes und Böses, Egoismus und Altruismus usw. nun ein immanenter Bestandteil ihrer neu gefundenen Dreideutigkeit sein. Und zwar in einer neuen Qualität der Interpretation!

Das Wort immanent macht diese neue Qualität der dreideutigen Weltsicht etwas verständlicher. Während in zweideutiger Weltsicht die Gegebenheiten Anfang und Ende esoterische, nicht fassbare, unwillkürliche, also unabhängig von unserem Willen existierende Gegenteile darstellen, sind sie in der dreideutigen Weltsicht ein exoterisch fassbarer Bestandteil eines Ab-Laufes geworden! Sie sind nun willkürliche, (von unserem Willen gesetzte) innere Grenzen einer Ganzheit; z. B. eines 100m-Laufes. Denn der Lauf des Läufers hört ja nie auf. Erst lief er ins Stadion ein, dann lief er sich warm, dann lief er zum Start, dann lief er die 100m und anschließend lief er als Sieger noch ´ne Stadionrunde. Gefeiert lief er in seine Kabine um sich umzuziehen und dann lief er vor die Kamera, usw… Später wanderte sein Blick noch einmal ganz zufällig auf die Tartan-Bahn. Und ihm wurde plötzlich klar, dass die weiß aufgemalte Start- und Ziel-Linie eigentlich gar keine Linie ist, sondern nur ein schmaler, flächiger, Farb-Balken, den sowohl er, wie auch alle Zuschauer, als Start und Ziel akzeptiert haben. Bitte trennen Sie künftig die von uns Menschen willkürlich gesetzten Grenzen von den un-willkürlich gesetzten Grenzen des Gotlichen.

Anfang und Ende wurden in einer zweideutigen Weltsicht als nicht fassbare AUSSEN-Grenzen einer nicht fassbaren, unberechenbaren Dualität betrachtet. Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaft aber wurden sie zu INNEN-Grenzen einer rational erklärbaren Welt. Anfang und Ende wurden fass- und berechenbar. Ich bezeichne so etwas als einen Qualitäts-Sprung der Erkenntnis. Doch nicht nur Anfang und Ende, sondern auch all die anderen Zweideutigkeiten, konnten nun mathematisch exakt formuliert werden. Gehen wir einmal etwas tiefer in dieses Thema hinein.

Sowas macht man nicht!

Vor einigen Tagen sah ich eine Reportage über einen sehr gerissen eingefädelten Wirtschaftsbetrug. Nun wurden in diesem Fall aber nicht nur das tumbe Volk, sondern auch (wie verwerflich) einige Großkopferte geschädigt. Konsequenz: Die Betrüger wurden zum Abschuss frei gegeben und der rührige Reporter ließ es sich nicht nehmen dafür auch den gewünschten Zorn des Volkes einzufangen. Eine ältere Dame, welche ihre in der Kindheit anerzogenen Werte noch nicht aufgegeben hatte, durfte sich Luft machen und brachte das WESEN dessen in einem einzigen Satz zum Ausdruck. Sowas macht man nicht!, sagte sie empört. Dieser Satz beinhaltet nun in seiner Einfachheit eine bemerkenswert philosophische Tiefe, welche der Dame wohl nicht unbedingt bewusst war. Er spricht die Dialektik von Möglichkeit und Wirklichkeit an.

Mit der Herausbildung des sICH-SELBST-BEWUSST-SEIN vor langer Zeit, wurden dem Menschen eine ungeahnte Fülle neuer Möglichkeiten in die Hand gegeben. Aber zugleich auch die ERKENNBARKEIT des Bereiches der Vernunft; also was man tun könnte und was man besser bleiben lässt (…sowas macht man nicht). Die Welt, wie wir sie heute vor uns haben, ist Ausdruck dieser ganz neuen Qualität. Völlig neue MÖGLICHKEITEN der Gestaltung dieser Welt, allein durch die Anwendung neuer Technik, durch die Anwendung neuer Mechanismen der Manipulation, durch neue Formen der Machtausübung usw. haben die Menschheit in ihrer Gesamtheit im Laufe weniger Jahrhunderte grundlegend gewandelt. Ob nun zum Guten oder Schlechten, wird jeder für sich selbst einschätzen. Mir jedenfalls gefällt sie nicht und ich habe meine Schlüsse daraus gezogen.

Einer meiner Schlüsse lautet ganz banal: Das Wissen, welches sich nach jenem Qualitäts-Sprung des Mensch-Sein zeigen wird, welches plötzlich (=Sprung) durch die Erkenntnis der Vierdeutigkeit aller Wahrnehmung, sowohl erkenntnistheoretisch wie auch gesellschaftspolitisch anwendbar MÖGLICH wäre, darf nicht in verantwortungslose Hände geraten; darf jetzt noch nicht WIRKLICH werden! Lassen Sie mich das an einigen krassen Beispielen erläutern.

Wissen Sie eigentlich, dass man mit Gedanken-Kraft töten kann? Nein, nicht einfach nur so wirtschaftlich fertig machen, sondern ganz real physisch töten. Jetzt stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar, der Sie sowieso nicht leiden kann, der Ihnen schon viele Jahre das Leben vergällt, erhielte das Wissen, wie man sowas anstellt. Wäre nicht so
gut meinen Sie? Ich auch.

Wissen Sie, dass man mit Maschinen-Kraft etwas in UNSERE physische Wirklichkeits-Ebene transportieren kann? Nun gibt es aber mehrere physische Wirklichkeits-Ebenen. Die Bewohner der anderen Ebenen wären recht sauer, wenn wir IHRE Materie, IHRE Energie, IHRE Zeit übermäßig in unsere Ebene transportieren. Es kann ja durchaus sein, dass Sie die Bewohner der anderen Ebenen nicht interessieren. Mich schon.

Die Emanation einer Dinglichkeit betrifft aber nicht nur die anderen Substanz-Ebenen. Alles, was ich physisch emaniere (in MEINEN BESITZ bringe), nehme ich woanders weg. Nun kann es ja sein, dass es Ihnen egal ist, wo die goldene Uhr herkommt, die plötzlich auf Ihrem Tisch liegt. Aber Sie hätten gestohlen. Können Sie den Aufschrei der Raffkes dieser Welt hören? Niemals darf sowas Allgemeingut werden! Das meine ich auch. Allerdings aus anderen Motiven als denen der Raffkes. Damit möchte ich es bewenden lassen.

Die Gesamtheit der neuen Möglichkeiten, welche einerseits aus der Erkenntnis der Mechanismen, vor allem aber aus der Anwendung des nun Möglichen resultieren, sind atemberaubend und zugleich auch sehr erschreckend. Ich gebe gern zu, dass ich anfangs so manches Mal meinen Kopf nur mit einer gehörigen Dosis Wodka oder etwas Grünzeug zur Ruhe bringen konnte. Dies legte sich erst, als ich erkannte, dass nette Zeitgenossen zwar das angesammelte Wissen aus einem heraus prügeln könnten, aber damit weder das Verständnis noch seine praktische Anwendbarkeit gegeben sind. Das ALL-EINE schützt seine Geheimnisse recht weise.

ist doch alles nur einseitig, ist nur Gefühlsduselei…

…sagen manche, durchaus ernst zu nehmende, Leser. Na gut, gehen wir doch einmal dem GEFÜHL auf den Grund. Dazu stellen wir es erst einmal in den kosmischen Zusammen-Hang seiner Ge-Gebenheiten.

Die Ring-Philosophie trennt das schwammig GEISTLICHE der Esoterik von der knallharten, unbestechlichen LOGIK der Exoterik. Bisher wird beides in einen Topf geworfen und ganz allgemein Geistigkeit genannt. Durch diese nun deutliche Trennung, ist es erstmalig möglich, das reine GEFÜHL ins Zentrum einer Betrachtung der
Welt zu stellen und in seine einzelnen Bestandteile aufzudröseln.

Sie vermissen das Bauchgefühl? Nun, das angenehme Gefühl eines gefüllten Bauches wird heute sehr gern mit dem Herzgefühl (Empathie) zusammengewürfelt um den Materialismus weiterhin in den Vordergrund zu stellen. Aber mein Besitz (der auch durch meinen runden Bauch sichtbar wird) und mein Eigenthum (mein tiefstes, Ur-
Eigenthümliches) sind etwas GRUND-Verschiedenes! Das Wort Fingerspitzengefühl formuliert diesen Eckpunkt etwas genauer, denn er deutet auf den Grad unserer erworbenen Geschicklichkeit, das Vermögen etwas zu fertigen, hin.

Das wird noch deutlicher, wenn wir die möglichen Eigenheiten eines Individuums in seine zwei statischen Extreme trennen. Alle Eigenheit (unser Eigenthum) kann sich sowohl in einem vernünftigen Bereich, wie auch in einem außerhalb der Vernunft liegenden Extrem befinden. Betrachten wir zuerst die Extreme links und rechts neben der Vernunft.

Zwischen diesen Extremen befindet sich der Bereich der Vernunft, welcher sich mathematisch auch über den Goldenen Schnitt formulieren lässt. Jedes Einzel-Indiviuum lässt sich durch die statische Fest-Stellung seiner Neigung in jedem dieser 4 Grund-Typen sehr genau formulieren. Doch vergessen Sie bitte nicht, dass dies nur eine momentane Fest-Stellung (seiner Art) ist. Die Entwicklung eines Indiviuums (seine Weise) kann damit nicht erkannt werden.

Meine ur-eigene Eigenthümlichkeit verleitete mich nun des Öfteren dazu, mal kräftig über das Ziel hinaus zu schießen, um die Dinge in genau MEINER WEISE zu betrachten. Dazu gehörte auch eine starke Polarisierung der Erscheinungen in dieser Welt, um sie besser verständlich zu machen. Es kann schon sein, dass ich später mal einige Aussagen relativieren würde. Doch HEUTE ist das genau mein Jetzt-Stand; es zeigt mein ICH im JETZT. Und ich sehe keinen Grund, meine Individualität zu verschleiern, irgend Jemandem etwas vorzuspielen, wie es ständig gefordert wird, um materiell erfolg-REICH zu sein. Dieses sich ständig nach links und rechts Absichern der etablierten Wissenschaftler, um ja nicht anzuecken, ist mir zutiefst zuwider. Ich, ganz persönlich, empfinde das als nicht ehrenhaft. Na gut, Sie haben ja Recht, als Diplomat würde ich kläglich versagen. Obwohl es auch genau diese BEGABUNG in der Welt geben muss. Doch die knallharte wissenschaftliche Logik und das  diplomatische Lavieren gehören nicht in einen Topf!

Der grösste Verrat, den ein Wissenschaftler begehen kann, ist der Verrat an der Logik. Entweder aus rein egoistischen Motiven, oder aus der Angst vor den Konsequenzen, wenn man sich dem Gruppenzwang entzieht.

Doch auch hier begegnen uns wieder die Extreme. Manche Wissenschaftler bestehen stur darauf, dass jegliche ethische Betrachtung erst nach dem Beenden der Wissenssuche, dem Herausplautzen aller Erkenntnis und nach dem Sonnen im Erfolg, einsetzen sollte. Davor ist, wie in der Liebe, alles erlaubt, was gefällt. Jegliche andere Herangehensweise wäre ein schrecklicher Verrat an der exakten Wissenschaft. Meine Herren Wissenschaftler, das ist Egozentrismus in Reinkultur! Die Geschichte hält viele Beispiele für diese Herangehensweise bereit, und wie man sich so windet, um seiner Verantwortung zu entgehen. Auf den tragisch-sturen Wissenssammler Nikola Tesla wies ich bereits hin. Aber es gibt noch ein viel tragischeres Beispiel.

Ihr bewegt falsch! Wirklich?

Sollte es nicht besser heißen: Ihr bewegt in der Technik zur Zeit übermäßig einseitig? Sollte man die zentrisch wirkenden Kräfte des Kosmos (Implosion) und die ex-zentrisch wirkenden Kräfte (Explosion) nicht besser in ihrer Dualität betrachten?

Was macht denn eine Blüte, wenn sie sich in Zeitlupe öffnet? Sie explodiert. Was macht denn ein Geysir, wenn er sein Wasser in den Himmel schickt? Er explodiert. Was macht denn ein Farn, wenn er sich entrollt? Er wirkt exzentrisch in seine Umwelt hinein. Was ist denn eine Ejakulation in ihrem tiefsten Wesen? Eine Explosion. Die exzentrische Freigabe eines Informationsträgers aus einer Individualität heraus. Dass der Kosmos zur gleichen Zeit auch eine zentrisch wirkende Komponente bereit stellt, um diese ex-zentrische Abgabe eines Informationsträgers in einer anderen Individualität zu zentrieren, zu binden, braucht man nicht extra zu betonen. Jeder weiß es. BEIDE SEITEN sind nötig und bestehen im Kosmos in einem wohl dosierten, in sich schwingenden Gleichgewicht.

Um nun eventuellen spitzen Bemerkungen der Schauberger-Fans die Spitze zu nehmen, möchte ich deutlich klar stellen: Es gibt nicht den geringsten Grund, die ehrbare Lauterkeit Viktor Schaubergers anzuzweifeln oder seine Ideale in den Schmutz zu ziehen. Er war ein Kind seiner Zeit. Gerade jene Wissenschaftler-Zeitgenossen, mit der
Gnade der späten Geburt, sollten besser mal die Klappe halten und darüber nachdenken, dass sie zur Zeit genau das Gleiche machen, was sie ihm ankreiden. Sie dienen sich aus extremen, unbedingt, um jeden Preis WISSEN müssenden Motiven einer unlauteren Macht an. Viktor Schauberger beging den gleichen, unbewussten Fehler, wie viele Sucher vor und nach ihm. Seine fast schon exzessive Sucht nach der letzten Wahrheit in der Natur, ließ ihn seine Verantwortung gegenüber dem Lebendigen vergessen; also die Beantwortung der Frage, was man freigeben darf und was nicht.

Dieser jegliche Verantwortung an die zweite Stelle setzende, extrem wissenschaftliche Ehrgeiz unbedingt glänzen zu müssen, ist der tragische Grund dafür, dass sich ein so hochherziger Mensch 10 Jahre nach dem Krieg den Siegermächten andienen konnte. Gestern noch in Mauthausen, heute in den USA. Und auch ihm wurde dafür eine Rechnung präsentiert. Die Giftmischer waren nur die willig Ausführenden in der Stoff-Ebene. Wenn es gewollt gewesen wäre, hätten andere Kräfte es verhindert.  Aber ER hatte sich frei-WILLIG eingeordnet; ER ging seinen eigenen Weg und musste die Konsequenz für seine Entscheidung tragen. Wenn Sie das für bemerkens-wert
halten – ziehen Sie IHREN Schluss daraus.

machen Sie´s GUT

Was ich abschließend noch einmal deutlich machen möchte ist Folgendes. Der Kosmos (die Ordnung) des ALLEINEN beruht auf erkennbaren esoterischen und  exoterischen Gesetzen. Und diese lassen sich durchaus auch mathematisch-mechanistisch formulieren. Zwar nicht in ihrer 8-Säulen-Gesamtheit, sondern nur Säulen-intern oder Säulen-übergreifend. Aber aus dieser sehr exakten Sicht heraus ist es auch möglich, in seltenen Momenten einen Blick auf das ALL-EINE zu erhaschen und das GOT unserer Vorfahren zu schauen. Doch um es dauerhaft zu seinem ur-EIGEN-sten zu machen, ist sowohl ein neues Denken wie auch ein Qualitäts-Sprung des EIGEN der Persönlichkeit nötig. Ohne eine grundlegende Veränderung des EIGENTHUMS bleibt dieses Tor verschlossen.

Bereits die Alchimisten wussten: Die Umwandlung in GOLD erfordert den bewussten Einsatz einer psychophysischen Komponente. Das Verstehen des Kosmos in seiner grenzenlosen EINHEIT und zugleich auch in seiner Einstülpung des Lebendigen in einer begrenzten VIELHEIT, muss VORHER stattgefunden haben. Einfach
ausgedrückt heißt das: Jeder ernsthafte Sucher kommt nicht umhin, vorher die Struktur seiner Seele zu verändern. Und das muss man in tiefer Ehrlichkeit WOLLEN! D.h., der individuelle Wille ist hier die treibende Kraft. Nichts und Niemand wird uns diese Entscheidung abnehmen, wenn wir uns höher entwickeln wollen.

Und wie lange habe ich mich dagegen gesträubt. Nö, ich werde mich nicht verändern, nur weil das irgend ein GOT so angeordnet hat. Ich bin genau so, wie ich sein will, und basta. Wartet nur, ich krieg´s auch so raus! Mein ganz persönlich stures IKMAM entstand in dieser wilden Zeit. Wissenschaftlich aufgedröselt hieße dies: Interaktive
Kommunikation mit anderen Mitteln. Aber bösartige Zeitgenossen behaupten natürlich, dies hieße: Ihr könnt mich alle mal… (schmunzel).

Das uralte esoterische Wissen, das der Erhalt einer neuen Qualität des Wissens den Abschluss eines inneren Entwicklungsprozesses voraussetzt, ist mit dem Siegeszug der materialistisch dominierten Naturwissenschaft fast völlig in Vergessenheit geraten. Aber es kommt wieder! Werner Heisenberg und Max Planck wussten es bereits. Und wenn Sie, liebe Leser, eine Veranlassung dazu sehen, einen langen schweren Weg gehen zu wollen, sich zu wandeln, sollten Sie des Öfteren auch auf die fördernden und bremsenden Kräfte des Kosmos achten. Eine solch grundsätzliche Entscheidung eines Einzel-Individuums, wenn sie denn etwas Ehrbares in sich trägt, bleibt im Kosmos nicht unbemerkt. Und zwar von Kräften, die Sie dabei fördern und von Kräften, die Sie von diesem Weg abbringen möchten. Beide sind sehr stark und tragen die süße Versuchung der Extreme sich! Aber nur Sie, ganz ALL-EIN, entscheiden IHREN WEG.

In den letzten Jahren habe ich mit vollen Händen Samenkörner in den Wind geworfen. Landet solch ein Samenkorn auf einem teuren Perserteppich oder einem blank gewienerten Parkett, braucht man sich nicht darum zu kümmern. Fällt es aber auf fruchtbarem Boden und bildet sich daraus ein zartes Pflänzchen, werden auch Kräfte erscheinen, die es in seinem Wachstum fördern und beschützen. Wenn dieses Pflänzchen später einmal meint, ganz besonders wichtig zu sein, mal so richtig wuchern zu müssen, werden sich die aufbauenden Kräfte zurück ziehen und die abbauenden Kräfte werden mit einem milden Lächeln die Sense ansetzen.

Und bitte bedenken Sie: Die starke Kraft der Versuchung können nur Jene ermessen, die ihr einst erlagen und sich später durch eigenen, eisernen Willen aus ihr befreiten. All die moralisierenden Schwätzer in der Gesellschaft, all die braven Bürger wissen noch nicht, ob sie einmal diese Kraft in sich aufbauen können. Sie sind noch nicht einmal bereit anzuerkennen, dass sie selbst seit vielen Jahren der materiellen Versuchung erlegen sind. Doch im Kosmos geschieht nichts ohne Grund. Jede Versuchung ist Teil eines Selektionsprozesses. 

Mein Wunsch für Ihre grundsätzliche Entscheidung lautet: Wenn Sie das alles wirklich machen wollen, dann machen Sie´s GUT. Ich weiß inzwischen, wie schwer dieser Weg ist, denn wer in die Höhe will, muss durch ein tiefes Tal. Wer sich im Flachzangenwald immer schön in der Mitte hält, kann das nicht verstehen, denn das wohl temperierte Klavier zeugt nur Mittelmaß. Der Österreicher Peter Altenberg hat dies bereits um 1900 in einem tiefen Gedanken formuliert:

Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern
und er schläft in den übrigen Menschen.

Wecken Sie DAS GOT in Ihnen, denn es ist bereits DA und wartet geduldig auf IHRE Entscheidung. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen die innere Kraft dafür und werde mich verneigen wenn ich Sie einmal in einer anderen Sphäre begrüssen darf.

Mantyrehos im Oktober 2017

Wer sich gerne das gesamte Werk als PDF-Dokument anschauen möchte:
Streifzüge durch den Ring Weitung 18

  1. Oktober 24, 2017 um 9:48 pm

    Aber einigen dieser Genies sind trotzdem auch gewaltige Fehler unterlaufen. https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2015403?q=Genies&p=par

    Wie viele Gelehrte oder Genies würden wohl einem intellektuell weit unterlegenen Menschen so geduldig zuhören? Interessanterweise werden in der Bibel Geduld und Hochmut einander gegenübergestellt (Prediger 7:8). https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1102002044?q=Genies&p=par

    Der Mensch ist wahrlich faszinierend.

    http://ingomar.ilp24.com/index.php?actId=52146&lang=de 💚

  2. Oktober 25, 2017 um 11:48 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. Fluß
    Oktober 25, 2017 um 11:58 am

    Ui, da brauch ich Zeit zum lesen. Danke 🙂

    Was mich ja immer wieder be-weg-t ist die Sprache, geschriebene Wörter. Antrainiert und nachgebabbelt ohne Sinn.
    Z.B. in der Werbung, der Spinat mit dem blubb. Das ist ein Zeichen dass er anbrennen wird, wenn nicht umgerührt. Sowas verkauft Werbung als Qualität.
    Politiker verabschieden Gesetze statt sie einzuführen, denn einführen können sie sie gar nicht.

    Dann die Vermischung, misch-Poke, von englisch/amerikanisch und deutsch. Speziell der Vorbegriff Miss. Interessanter-weise gibt es ein Wort, was gleich bleibt: Miss-ion.
    Ansonsten ist das Vor-wOrt Miss eine Einleitung fürs schimpfen.
    Miss-hand-lung, Miss-brauch, Miss-er-folg, Miss-trauen (eine Miss traut sich).

    Auch bei der G-Demo (nicht der G-Punkt aus den Paula-Dokus) gings um die andere Deutung beim wOrt hell. Oder man nehme das wOrt gift.

    Die spRache trennt, ein-deutig.

    Achja, Subjekt- Prädikat (nicht gut, sondern als Verb, tun) und Objekt. Das gehört in einen Satz rein. Ohne das Tun-wOrt gibts keine Hand-lung. Ein Objekt ist nicht fest, es er-Scheint durch Auf – merk – samkeit, Konzentration darauf.

    Wer ist ein Psycho? ein Psycho-loge, ein Psycho in der Loge.

    Post, Posten (pooooosten/schreiben), posthypnotisch, post-tRaum-a Tisch.

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2017 um 8:32 am

    Aus der Sicht des Bewusstseins ergibt es einen vollkommen
    anderen Sinn.

    Musik.

    Die Welt ist Klang.

    Nur so dahin geblubbert.

    wie c2
    er hatte aber auch helle Momente.
    Gott würfelt nicht.

    Das stimmt wohl, Gott würfelt nicht,
    Es gibt nur diese eine Intelligenz, diesen einen Denker.

    Gott hat kein Geschlecht,
    DAS Bewusstsein,
    weshlab fas alles geschlechtlich ist

    „O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos,“

    Du schreibst das, weist aber nicht warum.

    Es gibt nur einen Gott.

    Guido schreibt: „Ich bin Mrd.“

    Das ist wohl wahr.

    Genauso wie die interpretierde Erde.

    Geglaubte UFOs gibt es ja auch.

    Es gibt Menschen die glauben noch viel mehr.
    Mrd. glauben an den Papst, Gottesvertreter auf Erden.
    Der Mann hat keine Eier, sonst würde er den Menschen sagen
    das jeder Mensch ein Gott ist, wenn er sich denn erkennt.

    Martin hat 26.000 Jahre nachgedacht oder 12 Tierkreiszeichen
    und glaubt an 13,82 Mrd Lichtjahre.

    Martin, wer hat das Licht vor dem Urknall verhaftet?

    Einer alleine kann nicht so besoffen sein.

    Eingesperrtes Licht im Urknall, mache besser Demokratie
    die verstehtst du wenigsten nicht.

    Das Universum ist ein Geschenk.
    Guido nennt das die Bühne des Lebens.

    Lesen und lesen ist dreierlei.

    Es ist ein kostenloses Geschenk nicht das Leben, die Idee
    Mensch lebt, ohne Materie kann kein Mensch leben.

    Es existiert nur der eine Denker.
    Es gibt keine zwei Denker.

    Es gibt keinen freien Willen, auch keine Matrix, Hologramme gibt es auch nicht.

    Einzig Geist, oder Bewusstsein existiert.
    Bewusstsein ist so einfach und allgegenwärtig

    Jesus sagt; es ist so einfach das es niemand herausfindet.

    Guido sagt, das beste Versteck ist die Öffentlichkeit.

    Das ist nichts für Dr. Martins auf der Finde quergedacht.

    Diamtral denken, lieber Martin.

    LOLA ist schon ein wenig diametral.
    Fällt sehr schwer.

    Als Prof. noch mehr als ein Dr.

    Max Planck hat losgelassen.

    ist ja auch nicht deine Liga.

    Max Planck und Viktor und Nikola und Wolfgang v.G., und da Vinci und Jesus,
    Bertha Dudde und alle Hexen wussten das, nur der Martin nicht.

  1. Oktober 25, 2017 um 3:35 pm
  2. Oktober 25, 2017 um 3:49 pm

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