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Das Ende der Zeitverstellung „Sommerzeit“?

Es grummelt schon länger in mir, was unsere Zeitumstellung betrifft, die mich irgendwie auch an die merkwürdige Umstellung des Kammertons A weg von der Grundharmonie erinnern lässt (siehe). Die Russen haben das vor 3 Jahren schon wieder zurück genommen (siehe). Tula hatte heutemorgen den folgenden Kommentar hinterlassen, den ich hier gleich zur Diskussion stellen möchte:

***

Man kann es kaum glauben.

Ganz so weit ist es zwar noch nicht, jedoch scheint jetzt endlich Bewegung in die Sache zu kommen: Im EU-Parlament gibt es eine fraktionsübergreifende Initiative zur Abschaffung der Zeitumstellung.

Zur Pressekonferenz am 25. Oktober 2017 sind die führenden Köpfe der entsprechenden Initiativen aus verschiedenen Ländern eingeladen.
René Gräber

Mehr dazu: http://www.Zeitumstellung-Abschaffen.de

P.S. Die falsche Zeit (genannt „Sommer-Zeit“) ist ein pathogener Faktor und führt direkt zu Schlafmangel. Chronischer Schlafmangel macht dick, dumm und krank. Diese Studien sind alle da! Es kommt JETZT in den kommenden Wochen darauf an „unseren“ Abgeordneten in Brüssel DAMPF zu machen, sodass das Ende der Umstellung eingeleitet wird!

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. Oktober 23, 2017 um 5:11 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    der falsche kammerton und die falsche zeit werfen die MENSCHEN aus ihrer MITTE, ihrer STÄRKE … un // bewusst

  2. Oktober 23, 2017 um 6:10 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. tula
    Oktober 24, 2017 um 10:58 am

    Aha, das ist ja interessant, Russland hat nur ein paar Jahre für dieses Zeitmanipulationsthema gebraucht und gut ausgegangen ist es nur deshalb, weil Putin ein Langschläfer ist. Soll ich jetzt weinen oder lachen. 😉

  4. tula
    Oktober 25, 2017 um 12:18 pm

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ab-sonntag-ist-es-morgens-frueher-hell-a2249822.html

    Ende der Sommerzeit: Ab Sonntag ist es morgens früher hell

    Epoch Times/25. October 2017 /Aktualisiert: 25. Oktober 2017 7:35

    In der Nacht zum Sonntag endet die Sommerzeit: Um drei Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt.

    Symbolbild.Foto: AP/Efrem Lukatsky

    In der Nacht zum Sonntag endet die Sommerzeit: Um drei Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt. Dass der Sonntag so eine Stunde länger ist, dürfte die meisten Menschen zwar nicht stören. Dennoch ist die Umstellung auf Sommerzeit im Frühjahr und auf Normalzeit im Herbst unbeliebt. Denn viele Menschen leiden gesundheitlich darunter, weshalb seit Einführung der Sommerzeit 1980 auch regelmäßig über die Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert wird.

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    Fast drei Viertel der Deutschen plädieren nach einer aktuellen Umfrage der Krankenkasse DAK dafür, die Zeitumstellung abzuschaffen. Immerhin mehr als jeder fünfte – 22 Prozent – der rund 3500 Befragten hatte wegen der Umstellung schon einmal körperliche oder psychische Probleme. Frauen haben mit 28 Prozent dabei im Vergleich zu Männern mit 16 Prozent fast doppelt so oft Schwierigkeiten damit.

    Drei Viertel derjenigen, die unter der Zeitumstellung leiden, fühlen sich müde und schlapp. 60 Prozent haben Einschlafprobleme, und mehr als ein Drittel kann sich schlechter konzentrieren. Zwölf Prozent gaben sogar an, depressive Verstimmungen wahrgenommen zu haben. Jeder fünfte Berufstätige kam wegen der Umstellung schon einmal nicht pünktlich zur Arbeit.

    Kritiker der Zeitumstellung führen außerdem ins Feld, dass diese ihren ursprünglichen Zweck nicht erfüllt. Eigentlich sollte das Vorstellen der Uhr im Frühjahr zum Energiesparen in der hellen Jahreszeit beitragen. Die Überlegung: Wenn sich der Tag um eine Stunde nach vorn „verschiebt“, wird weniger Beleuchtung und damit weniger Strom verbraucht.

    Nach Ansicht von Kritikern sind dadurch entstehende Energiespareffekte aber kaum nachweisbar. Auch das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag kam im vergangenen Jahr in einer Analyse zu dem Schluss, dass die energetischen Aspekte kaum ins Gewicht fallen.

    Ab Sonntag jedenfalls wird es nun morgens wieder früher hell und dafür nachmittags eher dunkel. Technisch ist die Zeitumstellung unproblematisch. Taktgeber für die Zeit sind in Deutschland die Atomuhren der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig.

    Über Sender werden die Signale übertragen, durch die sich die Funkuhren automatisch an die Zeitumstellung anpassen. Die PTB ist durch das Zeitgesetz von 1978 damit beauftragt, die für den „amtlichen und geschäftlichen Verkehr“ in Deutschland maßgebende Uhrzeit anzugeben und zu verbreiten.

    Auch für die Deutsche Bahn (DB) ist die Zeitumstellung längst Routine. Die DB-Nachtzüge halten in der Nacht zum Sonntag an einem Bahnhof entlang der Reisestrecke. Damit schließt die Bahn den ungewöhnlichen Fall aus, dass ihre Züge zu früh ankommen könnten – und das gleich um eine ganze Stunde. S-Bahnen, die in Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die Nacht verkehren, sind nicht betroffen und fahren ohne Unterbrechung.

    Übrigens war die Bundesrepublik – neben Dänemark – 1980 das letzte Land der damaligen Europäischen Gemeinschaft, das sich der in Italien und Frankreich schon seit 1966 und 1967 geltenden Zeitumstellung anpasste. Die nun ab Sonntag wieder einsetzende Normalzeit gilt bis zum 25. März 2018. Dann werden die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt. (afp)

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