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Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ [im Kapitalismus]

In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.
Stefan Wehmeier – Verfechter der natürliche Wirtschaftsordnung – Webseite Opium des Volks

An anderer Stelle hatten wir schon einmal erfahren, dass die uns bekannte Staatsfrom mit all seinen Gesetzen im Wesentlichen zum Schutz von Eigentum erschaffen worden wäre (siehe Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements). Stefan Wehmeier meint, dass auch das Grundgesetz nicht mehr benötigt würde, wäre unsere Wirtschaft natürlich frei. Im Folgenden ist er her gegangen und interpretiert einzelne wichtige Artikel des Grundgesetztes FÜR die Deutschen aus dem Blickwinkel einer natürlichen Wirtschaft (fett und kursiv Geschriebenes sind die Gesetzestexte):

Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ (Quelle)

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschriebenen Grundrechte werden prinzipiell durch ein gesetzliches Zwischentauschmittel mit  Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht ad absurdum geführt.

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Die Würde des Menschen wird immer mehr angetastet, solange eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung zu leistungslosen Kapitaleinkommen führt, welche zwangsläufig die Bevölkerung mit exponentiell steigender Tendenz in eine immer ärmere Mehrheit von Zinsverlierern (Proletarisierung) und eine immer reichere Minderheit von Zinsprofiteuren (Dekadenz) aufspaltet.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Der allgemeine Frieden setzt absolute ökonomische Gerechtigkeit voraus. Ökonomische Gerechtigkeit ist nicht gegeben, solange die Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung (Bezahlung) mit exponentiell steigender Tendenz durch leistungslose Kapitaleinkommen gestört wird. Die Summe leistungsloser Kapitaleinkommen beträgt gegenwärtig (2009) etwa 550 Milliarden € pro Jahr, was einem durchschnittlichen Nettolohnverzicht von 1200 € pro Monat für alle Zinsverlierer entspricht.
Der Zusammenbruch der Volkswirtschaft (Liquiditätsfalle) steht somit kurz bevor. Danach kann es keinen Frieden mehr geben.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Solange das „unmittelbar geltende Recht“ auf einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft aufbaut, kann es per definitionem die nachfolgenden Grundrechte nicht
garantieren.

Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Die freie Entfaltung der Persönlichkeit ist grundsätzlich nur in einer kapitalismusfreien Marktwirtschaft (echte Soziale Marktwirtschaft) möglich, in der eine stetige Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung für alle Wirtschaftsteilnehmer besteht. Ein Bezieher von leistungslosen Kapitaleinkommen (Kapitalist) verletzt das Recht anderer auf ihren vollen Arbeitsertrag. Leistungslose Kapitaleinkommen verstoßen gegen jedes Sittengesetz. Staatlich verordnete „Lehrziele“ machen genauso wenig Sinn wie „Planziele“ in einer sozialistischen Planwirtschaft.

(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von
Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.

Schulen haben das natürliche Lernbedürfnis von Kindern zu befriedigen und nicht irgendeinen Bekenntnis- oder Weltanschauungswahn zu verbreiten.

(6) Vorschulen bleiben aufgehoben.

Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Eine Einschränkung des Versammlungsrechtes ist nur solange sinnvoll, wie aufgrund systemischer Ungerechtigkeit ein latentes Gewaltpotential besteht, das sich insbesondere bei politisch motivierten Versammlungen entladen kann.

Artikel 9
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

Es gibt keine „verfassungsmäßige Ordnung“, solange es keine stabil funktionierende makroökonomische Grundordnung gibt.

(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.

Allein kapitalismusbedingte Massenarbeitslosigkeit macht „Arbeitskämpfe“ erst erforderlich, die letztlich gegen den Kapitalismus wirkungslos sind und das zwangsläufige Sinken des Lohnniveaus bei exponentiellem Anstieg der Kapitaleinkommen nicht verhindern können.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

In einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft gibt es kein Recht auf Leben, weil niemand die Möglichkeit hat, seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen und für diese Arbeit einen gerechten (tatsächlich marktwirtschaftlichen) Lohn zu bekommen. Die persönliche Freiheit aller Zinsverlierer wird prinzipiell eingeschränkt durch den arbeitsfreien Kapitalgewinn der Zinsprofiteure.

Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Da Zinsprofiteure sich immer einen unverhältnismäßig besseren Rechtsbeistand erlauben können als Zinsverlierer, gibt es in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft keine „Gleichheit vor dem Gesetz“.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Männer und Frauen können nicht gleichberechtigt sein, solange es kein allgemeines Bodennutzungsrecht gibt, das die Einnahmen aus der Bodenpacht zu gleichen Teilen an alle Kinder, bzw. deren Erziehungsberechtigte, auszahlt, um die freie Entscheidung für ein Kind unabhängig von den individuellen wirtschaftlichen Verhältnissen zu machen.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Solange die menschliche Arbeitskraft nicht die ökonomisch knappste Ressource in einer Volkswirtschaft darstellt, werden prinzipiell alle Menschen benachteiligt, die nicht gewillt sind, sich an bestehende Normen anzupassen und es ablehnen, entweder andere auszubeuten oder sich selbst ausbeuten zu lassen.

Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die Religion (Rückbindung auf einen künstlichen Archetyp) verletzt in eklatanter Weise die Freiheit des Denkens. Sie gehört nicht mehr in das 21. Jahrhundert.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Religionsausübung ist spätestens seit 2008 als sittenwidrig zu betrachten.

Artikel 10
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.

Da der „Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung“ in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft immer mehr unter Druck gerät und letztlich nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, sobald die sozialen Ungerechtigkeiten unerträglich werden, wird das Post- und Fernmeldegeheimnis schon aufgehoben, bevor das System zusammenbricht.
Aktuelles Beispiel: zum „Fernmeldegeheimnis“ gehören mit Sicherheit auch Konto- und Überweisungsdaten von Geschäftsbanken.

Artikel 11
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
(2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.

Die automatische, urzinsbedingte Geldumverteilung von der Arbeit zum Besitz führt zwangsläufig zum wirtschaftlichen Zusammenbruch. Im Verlauf dieser Entwicklung müssen die Grundrechte aller Zinsverlierer immer weiter eingeschränkt werden, um den Zusammenbruch des Gesamtsystems hinauszuzögern. Von „Freizügigkeit“ kann in diesem Zusammenhang spätestens seit den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts keine Rede mehr sein.

Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu
wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt
werden.

Spätestens seit 1980 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr die Möglichkeit, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Ein weiterer Beweis dafür, dass das „Recht“ sinnlos ist, solange die Makroökonomie nicht funktioniert.

(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Solange sich die Menschheit in der systemischen Ungerechtigkeit des Privatkapitalismus befindet, sind Kriege – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß hochzuhalten – prinzipiell unvermeidlich und damit auch der Zwang zum Kriegsdienst. Der daraus abgeleitete Zwang zum Zivildienst ist sittenwidrige Nötigung.

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu
verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die
Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden
gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das „Recht auf freie Meinungsäußerung“ ist nichtig, solange Zinsverlierer nur eingeschränkte Möglichkeiten zur freien Meinungsäußerung haben und Zinsprofiteure die Möglichkeit haben, die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

In einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft kann die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Konzerne und Religionen prinzipiell nicht durch das „Recht“ eingeschränkt werden.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet
nicht von der Treue zur Verfassung.

Die elementaren Regeln der Makroökonomie sind dem „Recht“ vorgeordnet. Die „Treue zur Verfassung“ ist irrelevant, solange die makroökonomische Grundordnung mit elementaren Konstruktionsfehlern behaftet ist.

Artikel 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

Der Staat hat sich in keiner Weise in „Ehe und Familie“ einzumischen. Alle „Ehegesetze“ beruhen letztlich auf theologischen (gegenständlich-naiven) Fehlinterpretationen der originalen Heiligen Schrift, in der die „heilige Ehe“ eine konstruktive Verbindung von Sachkapital („Adam“) und Finanzkapital („Eva“) bedeutet.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Die „Pflege und Erziehung der Kinder“ ist biologisch vorgegeben und unabhängig von irgendwelchen Rechten und Pflichten. Nur in einer kapitalistisch pervertierten Gesellschaft seit Gerhard Schröder werden viele unfreiwillig Arbeitslose zu Arbeiten gezwungen, für die sie nicht marktwirtschaftlich bezahlt werden.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Die so genannten 1-€-Jobs sind nichts anderes als Zwangsarbeit (moderne Sklaverei).

Artikel 12a
(1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden. 

Auch das ist Zwangsarbeit.

(2) Wer aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigert, kann zu einem Ersatzdienst verpflichtet werden. Die Dauer des Ersatzdienstes darf die Dauer des Wehrdienstes nicht übersteigen. Das Nähere regelt ein Gesetz, das die Freiheit der Gewissensentscheidung nicht beeinträchtigen darf und auch eine Möglichkeit des Ersatzdienstes vorsehen muß, die in keinem Zusammenhang mit den Verbänden der Streitkräfte und des Bundesgrenzschutzes steht.

Krieg und Frieden sind unabhängig vom „Gewissen“ des einzelnen Menschen. Die Ursache für Krieg ist der Kapitalismus, der seit 1916 (Erstveröffentlichung der NWO) eliminiert wäre, wäre er nicht durch den kollektiven Wahnsinn der Religion (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten) bis heute aufrechterhalten worden.

(3) Wehrpflichtige, die nicht zu einem Dienst nach Absatz 1 oder 2 herangezogen sind, können im Verteidigungsfalle durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes zu zivilen
Dienstleistungen für Zwecke der Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung in Arbeitsverhältnisse verpflichtet werden; Verpflichtungen in  öffentlichrechtliche Dienstverhältnisse sind nur zur Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben oder solcher hoheitlichen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung, die nur in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis erfüllt werden können, zulässig.

Arbeitsverhältnisse nach Satz 1 können bei den Streitkräften, im Bereich ihrer Versorgung sowie bei der öffentlichen Verwaltung begründet werden; Verpflichtungen in Arbeitsverhältnisse im Bereiche der Versorgung der Zivilbevölkerung sind nur zulässig, um ihren lebensnotwendigen Bedarf zu decken oder ihren Schutz sicherzustellen.

(4) Kann im Verteidigungsfalle der Bedarf an zivilen Dienstleistungen im zivilen Sanitäts- und Heilwesen sowie in der ortsfesten militärischen Lazarettorganisation nicht auf freiwilliger Grundlage gedeckt werden, so können Frauen vom vollendeten achtzehnten bis zum vollendeten fünfundfünfzigsten Lebensjahr durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes zu derartigen Dienstleistungen herangezogen werden. Sie dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden.
(5) Für die Zeit vor dem Verteidigungsfalle können Verpflichtungen nach Absatz 3 nur nach Maßgabe des Artikels 80a Abs. 1 begründet werden.

Zur Vorbereitung auf Dienstleistungen nach Absatz 3, für die besondere Kenntnisse oder Fertigkeiten erforderlich sind, hat die „staatliche Gemeinschaft“ über Dinge zu wachen, die in einer gesunden Gesellschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) selbstregulativ funktionieren.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

Die Ursache jeder Verwahrlosung ist der Kapitalismus.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

In einer kapitalistisch pervertierten Gesellschaft kann der „Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ immer weniger garantiert werden, je näher die Volkswirtschaft der finalen Liquiditätsfalle kommt.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Eine Unterscheidung zwischen „ehelichen“ und „unehelichen“ Kindern ist a priori sinnlos.

Artikel 7
(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

Das ist nur solange sinnvoll, wie die menschliche Arbeitskraft nicht die ökonomisch knappste Ressource darstellt. Jedes Kind hat das Recht, das zu lernen, was es lernen will.

(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.
(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.

Religionsunterricht ist sittenwidrig.

(6) Kann im Verteidigungsfalle der Bedarf an Arbeitskräften für die in Absatz 3 Satz 2  genannten Bereiche auf freiwilliger Grundlage nicht gedeckt werden, so kann zur Sicherung dieses Bedarfs die Freiheit der Deutschen, die Ausübung eines Berufs oder den Arbeitsplatz aufzugeben, durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden. Vor Eintritt des Verteidigungsfalles gilt Absatz 5 Satz 1 entsprechend.

In einer kapitalismusfreien Weltwirtschaft (Natürliche Wirtschaftsordnung) gibt es keinen „Verteidigungsfall“.
In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.

Stefan Wehmeier, 29. Nov. 2009

  1. September 10, 2017 um 11:22 am

    https://adamlauks.com/2015/03/22/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/
    Leset mal das durch und fragt mal den Jens Zacharias aus Großpösna bei Leipzig, wie alt seine Muitter war als sie bei seiner Geburt starb und danach zerstückelt und verfeuert wurde .Einschließlich das Kabinwett und die Presse wissen HIERÜBER und .. (VER) schweigen!

  2. Gerd Zimmermann
    September 10, 2017 um 12:03 pm

    Martin

    Du musst dich nicht entscheiden zwische Materie und Antimaterie.

    Weder Materie noch Antimaterie existiert.

    Dein grosses Vorbild, Albert, hat dir vorgerechnet,
    Antimaterie ist c4.
    Das ist kein Problem.
    Dein Lektor, S. Hawking macht aus c4 Multiversen.

    Martin, schreibe lieber über die böse Welt.

    Wenn dir nichts einfällt Facboocke einfach.

    Das wollen die Menschen doch lesen.

    Artikel 7
    (1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

    Martin, zwei oder drei Schritte, Du bist der Staat, sogar mit Geburts –
    und Steuernummer. Personalausweisnummer und Sterbeurkundenummer.

    Irgendwie seid ihr mir zu doof.

  3. muktananda13
    September 10, 2017 um 12:12 pm

    Die Dramen der Zeit und des Raumes enden nur dort, wo der geistige Konflikt der Unwissenheit aufzuhören beginnt.

  4. muktananda13
    September 10, 2017 um 12:37 pm

    Wo ein Feind, dort Unwissen.
    Wo Unwissen, dort Leiden.
    Wo ein Eines, dort kein Zweites.
    Wo kein Zweites, dort nur Frieden.
    Wo ein Zweites, dort jemand.
    Wo jemand, dort Gedanken.
    Wo Gedanken, dort Gefühle.
    Wo Gedanken und Gefühle, dort ein Zweites.
    Wo ein Zweites, dort kein Eines.
    Wo kein Eines, dort nur Leiden.
    Wo nur Leiden, dort Unwissen.
    Wo Liebe, dort kein Leiden.
    Wo Erkenntnis, dort kein Leiden.
    Wo Lieben, dort Erkenntnis.
    Wo Erkenntnis, dort Frieden.
    Wo Frieden, dort keine Zeit.
    Wo keine Zeit, dort kein Ort.
    Wo kein Ort, dort niemand.
    Wo niemand und kein dort, kein Leiden und nur Erkenntnis.
    Wo Erkenntnis, dort alles Eines.
    Wo alles Eines, dort Ewigkeit.
    Wo Ewigkeit, kein „dort “ .
    Wo kein“dort“ und kein „wo“, dort Wirklichkeit.
    Wenn kein „dort“, kein „wo“, kein „wann“ und „wer“, dann nur Wirklichkeit.
    Wenn Wirklichkeit, dort kein jemand, kein „rechts“, und „links“, kein „gut“ und „böse“,
    kein „dort“ und „wo“, keine Zeit und Gedanken, Gefühle und Taten, kein „nichts“ und „alles“, kein Wollen und Nicht -Wollen, dort kein Leiden.
    Leiden ist Unwissen, Unwissen ist Leiden.
    Der gesunde Mensch leidet gesund durch sein gesundes gedanklichen Unwissen.
    Nur das Wissen löst auf sein Leiden.

  5. muktananda13
    September 10, 2017 um 12:50 pm

    Unwissen trennt den Ozean in Tropfen und gebärt Leiden in Trennung.
    Wissen hebt die Trennung auf und sieht Wasser anstatt Tropfen.

  6. muktananda13
    September 10, 2017 um 1:04 pm

    Es ist schwer, nichts zu denken und zu fühlen, doch nur so erfährt man.

  7. September 10, 2017 um 1:27 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  8. Fluß
    September 10, 2017 um 2:02 pm

    http://derhonigmannsagt.org/2017/09/10/unglaublich-die-heimliche-merkel-flucht/

    von Altruist:

    “ Viele , welche nicht mehr arbeiten muessen setzen sich in Ungarn ab , die weniger Geld haben gehen nach Bulgarien . Die Ungarn scheinen die beste Krisenvorsorge zu haben . Viele haben noch den eigenen Hof mit Vieh , Gefluegel und natuerlicher Landwirtschaft . Die Ungarn waren die einzigst wenigen , die sich der Vertreibung der Deutschen widersetzt haben . Noch eines , wie in einer aktuellen globalen Umfrage ermittelt worden ist , ist das beliebteste Land – Schottland . Deutschland war in dieser Liste nicht aufgefuehrt ……. “

    Ist eigentlich schon mal aufgefallen daß Merkel so spricht als würde sie ein Märchen vorlesen 😉
    Eigenes Land und Hof sind wie kleine Kommunen.

  9. Fluß
    September 10, 2017 um 2:19 pm

    http://rrredaktion.eu/glaube-nichts-und-pruefe-selbst-wir-die-rrredaktion-fahren-fort-mit-der-exklusiven-interviewserie-ueber-die-einschaetzung-deutschlands-in-der-welt-ein-diplomat-einer-un-nahen-organisation-klaert-9/

    Dieses Ganze ist eine Illusion und aufrechterhalten wird es durch diejenigen die dran glauben bzw. auch dran glauben daß es funktioniert. Da hilft nur Kreativität.

    Diese 12 Teile zeigen das Chaos in dem Märchen auf, mal aus dem letzten Teil:

    “ Ja, dass ist so ein richtiges Kasperletheater, die Bayern nennen es Komödienstadl: Und wenn man überlegt, daß die gar nichts zu sagen haben…Stellen Sie sich mal vor, Sie sind Geschäftsführer einer großen Firma mit vielleicht 60.000.000 Angestellten. Sie sind nur angestellter Geschäftsführer und nicht Inhaber des Unternehmens. Die Inhaber halten sich im Hintergrund und geben Ihnen Anweisung was Sie wie zu tun haben. Dafür haben Sie einen Arbeitsvertrag und ein monatliches Gehalt. Bei wesentlichen firmenpolitischen Entscheidungen müssen Sie immer Zurückfragen, da Sie das gar nicht selbst entscheiden dürfen. Manche Geschäftsführer nennen sich Staatschefs. Andere nenne sich Regierungschefs. Die Inhaber dieser Firmen sind ausschließlich Kapitalanleger. Sie stellen das Stammkapital der Verwaltungsfirma zur Verfügung und alle Inhaber der verwalteten Werte sind gleichzeitig in der Firma unter einer Nutzung der gestellten juristischen Personen (Subunternehmen) aktiv.

    Die Inhaber der Firmen, die sich Staaten nennen, treffen sich regelmäßig um die Geschäftspolitik zu besprechen und Richtungen gemeinsam auszuhandeln (Bilderberger). Aber dabei sind diese Inhaber auch nicht ganz frei und müssen übergeordneten Vorschriften/Abkommen folgen. Und wer nicht spurt… Der Wegfall eines der Mächtigsten von Ihnen hat ein Machtvakuum hinterlassen, das weltweit zu großen Problemen bei der Neuordnung der Strukturen führt. Aber das hatte auch Vo-rteile, weil nun eine grundlegende Neustrukturierung möglich ist. Aber die Menschen sollten sich unbedingt, auch gegen den Willen der Inhaber, daran beteiligen. Immerhin sind es ihre Werte.
    Sie wollen also als Geschäftsführer die Firmenpolitik der Inhaber vertreten und treffen sich mit anderen Geschäftsführern von ähnlich großen Unternehmen und versuchen die Geschäftspolitik abzustimmen. Es geht um Umsätze Gewinne und vielleicht auch noch um eine Art Unternehmensphilosophie, die den Vorstellungen des Inhaber, dem Sie als Geschäftsführer dienen, entspricht. Und Sie müssen Ihre Sache gut machen, denn es warten viele weitere Kandidaten auf Ihren Posten.

    Und plötzlich will jeder Inhaber der verwalteten Werte über seine Person (Angestellte) sich an der Firmenpolitik Ihrer Firma aktiv beteiligen. Und während Sie sich mit den anderen Geschäftsführern vielleicht in Hamburg treffen und alles besprechen wollen stehen die Inhaber der Werte vor der Tür und protestieren gegen die Firmenpolitik. Nun gibt es viele Möglichkeiten mit Protest umzugehen. Die Geschäftsführerin von GERMANY hat da offensichtlich so eigenen Gedanken und einen zugegebenermaßen etwas umstrittenen Stil. Inwieweit der Inhaber hinter diesen skandalösen Vorgängen steckt ist noch nicht geklärt. Aber es wurden Grenzen überschritten. Und Geschäftsführer, die Protestierende zusammenschlagen lassen, erinnern an die Anfänge der Industrialisierung.

    Ja und der Skandal wird von der sogenannten freien Presse vertuscht: Was denken Sie wohl wie viele Anzeigen eine Zeitung von den „Großen“ noch bekommt, wenn diese Zeitung nicht spurt. Prostitution hat viele Gesichter. Wir müssen die Vorgänge als etwas Größeres betrachten. Und die Menschen sollten sich Gedanken machen, wie sie sich aktiv mehr beteiligen wollen. Es geht nicht um das Können. Es geht um das Wollen. Protestieren gegen verfehlte Firmenpolitik ist eines. Aber wir sollten aktiv werden. Dazu ist Wissen erforderlich. Denn wer nichts weiß kann sich nicht beteiligen.

    Und deshalb sitzen wir hier zusammen: Ja und es gibt genug, die wissen, daß es so nicht weitergehen kann. Die Menschen wachen mit einer extremen Geschwindigkeit auf, erkennen Zusammenhänge und der Informationsfluß ist kaum noch zu unterbinden. Es geht nicht um subversive Intervention. Es geht darum seine Rechte bewußt geltend zu machen. Und diese Rechte dürfen nicht unterdrückt werden. Weder von Unternehmensverwaltungen (99% aller Entitäten dieser Welt) noch von Staatsstrukturen, die ebenfalls nur fiktive Konstruktionen sind. „

    • Fluß
      September 10, 2017 um 2:22 pm

      “ Ist dies denn schon bekannt? Ja und es sind bereits Planungen im Gange, die Rechtssicherheit im besetzten Dritten Reich wieder herzustellen. Denn da GERMANY Gesetze (= Verwaltungsverträge) des Dritten Reiches nutzt, können wir von dem Fortbestand des Dritten Reiches leider ausgehen. Erst wenn diese Gesetze vollumfänglich durch neue Ausfertigungen (Versicherungsverträge werden ausgefertigt und sind immer geltend ab dem Ausfertigungsdatum) ersetzt wurden, kann man von einer neuen Entität sprechen. Der werte Leser möge mir verzeihen, aber ich darf nicht alle Informationen, die mir zur Verfügung stehen, preisgeben. In Hamburg wurden die Weichen gegen den Wiederstand einiger Geschäftsführer gestellt. Es wurden Verträge gezeichnet, deren Tragweite für den Menschen auf der Straße kaum nachvollziehbare sind. Es gibt Kräfte im Hintergrund, die den Menschen mehr Information geben wollen und es Ihnen ermöglichen wollen, sich aus dieser Pseudosklaverei zu befreien. Der Wunsch und der erste Schritt muß aber von den Menschen selbst erfolgen. Denn sonst wären die Initiatoren dieser Veränderung keinen Deut besser als die, die Momentan dieses Plünderungssystem aufrechterhalten wollen.

      Also Abschließend: Hier in Zentraleuropa besteht die Möglichkeit etwas Neues zu schaffen. Ohne daß ein einziger der „Hintergrundmächtigen“ auch nur einen Dollar/Euro oder was auch immer verliert. Aber die Kontrolle über die Menschen wird verloren gehen. Vielleicht nicht heute und morgen, aber in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Verlieren Sie weder den Mut noch die Bereitschaft sich für Ihre Interessen friedlich einzusetzen. Verlieren Sie auch nicht Ihre Solidarität mit den Schwächeren unserer sozialen Weltengemeinschaft. Dann werden wir es tatsächlich schaffen, daß keine 2 Monate alte Kinder in ein Hort müssen, daß keine alte Menschen Flaschen sammeln müssen um zu überleben und niemand in der sog. Dritten Welt für unsere Wirtschaftsinteressen verhungern/sterben muß.

      Deshalb, wegen dem Umbau von Germany ab September soll sich das Volk Vorräte anlegen Jetzt wird uns Journalisten auch so einiges klar. In einem Gespräch mit der damaligen Justizministerin Däubler-Gmelin, auf die Frage hin, warum man nicht alle Gesetze bis 1945 löscht, überarbeitet, neu gestaltet. Ihre Antwort darauf: Wir machen das nicht, weil man könnte diese Gesetze wieder einmal gebrauchen. Stimmt, so handeln derzeit auch Heiko Maas, Guido Wolf, die gesamte Richter- und Staatsanwaltschaft in Ravensburg und in Stuttgart, sogar bundesweit.

      Das Problem ist, daß sie diese Gesetze gar nicht löschen können, da sie gar keine Befugnis haben, weil sie stehen unter Fremdverwaltung! „

  10. Fluß
    September 10, 2017 um 6:55 pm

    Da ich ja die Wörter auf ihren Sinn untersuche, hab ich mal nach dem Stamm Firm geschaut. Gibts ja Firma und Firmung.

    Es gibt die Firmmesse für die Firmung. Da wird im NETZ mit Glaubenskurse-Anmeldungen ge-wo(r)ben.

    Und es gibt ein Institut:
    http://www.firm.fm/start.html

    “ FIRM
    Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung

    Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) wird von der Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e. V. getragen, in der namhafte Banken sowie Dienstleister, Verbände und das Land Hessen sich engagieren. … „

  11. gunther leeb
    September 10, 2017 um 10:04 pm

    was ich so zum lesen bekommen habe, viele gründe, diese ernsthaft zu überdenken, wo man eigentlich steht. im prinzip will doch jeder den anderen unter sich haben, die macht erhebt sich über jeden, wo es geht. der andere soll willig sein, untertan, ausgenutzt werden, zu kulis verwenden lassen, man muss sich beugen der obrigkeit. die anschaffen, sind immer im recht, der stärkere hat auch immer recht, früher gab es sklaven, heute geht das mit gesetzen, vorschriften und durch das finanzwesen, unbequeme fakten werden ignoriert. wie chemtrail, pharma lobby, medizin nach symptome behandlungen. kranksein ist ein geschäft, darum muss chlor ins wasser, chemische behandlungen des ackerbodens, spray der pflanzen über dem boden, tier werden auch mit einbezogen, und als politiker, ohne fachwissen, müssen schon reden können, dadurch ist demokratie ohne führung, eine wilde, polarisierter, hochgestellte gesellschaft. abgehoben , erst bei wahlen versprechen sie, ohne es halten zu können, ……nach diesem prinzip kann man kein orchester leiten, wo jeder etwas anderes meint. ,,, ist zum überlegen… china ist erfolgreich, man möge doch sich so manches abschauen, nicht ignorieren.

    • Martin Bartonitz
      September 10, 2017 um 11:09 pm

      Hm, wo meinst Du, dass China erfolgreich ist? Woran misst Du Erfolg, und für wen?

  12. Fluß
  13. Fluß
    September 12, 2017 um 5:20 pm

    Bei Stevenblack in der eat-Ecke gefunden:
    http://www.juraforum.de/forum/t/mensch-und-person.508595/

    Da gehts u.a. um die Menschen die gerne WÜRDEn, wenns denn die Menschenwürde geben würde die gibts aber nicht, sondern nur Justierer als Justiz die das in der Diskussion auch tatkräftig raushängen lassen.

    Was ist wohl ein rechts an WALT ? Wer waltet da an rechts und nicht links?
    Der Mensch muß nich würden, sondern er tuts – er ist eigener Kreator!

    • Fluß
      September 12, 2017 um 5:29 pm

      Und wie soll ein RICHT er, der auch noch das wORT richt-ig in sich trägt (Eine RICHT IG als Interessen-Gemeinschaft) hat kein rechts oder links zu entscheiden, die Richtung am STEUER setzt jeder selber!

      Wie läßt sich ein RICHT er nennen? Euer Würden… Ja er würde gerne richten und der Angeklagte sagt respektvoll euer Würden… Und dazu noch eine Kanzlerin die grinst und die untendrunter haben zu kuschen, während sie ein einschläferndes Märchen erzählt.

      Also würde ein RICHT er Konzequenzen tragen, das wäre aber ein schweres Kreuz.

  14. September 13, 2017 um 7:30 pm

    Tatsächlich war und ist „das Gesetz“ noch nie etwas anderes gewesen, als die Besitzenden vor den Besitzlosen zu schützen!

    Dass der Staat das Privateigentum schützen soll und darum ein Gewaltmonopol benötigt, damit die Polizei das Eigentum vor Diebstahl schützen kann, steht außer Frage. Dennoch wurden in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2007 – dem letzten Geschäftsjahr vor der „Finanzkrise“, bevor die Lage unübersichtlich wurde – dem arbeitenden deutschen Volk 550 Milliarden Euro gestohlen! Die Polizei konnte absolut nichts dagegen unternehmen, denn der Diebstahl war vollkommen legal. Um eine Vorstellung von der Größenordnung des Diebstahls zu bekommen, teilen wir die Summe durch die 38 Mio. deutschen Haushalte, die nur wenig besitzen, und erhalten 14.470 € pro Haushalt. Die 38 Mio. Bestohlenen haben sich nicht beschwert, sie haben den Diebstahl nicht einmal bemerkt. Gefreut haben sich die Diebe, die nicht für den Diebstahl angeklagt, sondern im Gegenteil für ihre „Leistung“ (die keine war) auch noch gelobt wurden: die etwa vier Mio. deutschen Haushalte, die viel besitzen und ohne eigene Arbeit auf Kosten der Mehrarbeit aller anderen immer reicher werden. Die folgende Tabelle berücksichtigt noch nicht die private Bodenrente:

    http://www.helmut-creutz.de/pdf/grafiken/e/creutz_060.pdf

  15. Fluß
    September 19, 2017 um 5:57 pm

    Ich übernehme vom Honigmann, einem Mann, den die „Richter-Roboter“ Krimi-nalisierten…
    Ich lese den Honigmann und viele andere schon lange. Das ZDF hat ja nur die “ Anstalt“ zum Austoben, übrigens sind die Alienbilder usw. in der „Werbung“ verschwunden… Tele5 schreibt von „Muttis Kampf“ kotzwürg – ich kotze nur frei und willig, also von mir aus!
    Also Leut, wählt nich – später könnt ihr erfahren warum es dann so viele Stimmen gab. Betrug.

    Also hier den Honigmann, der Betrug aufdeckt:

    http://derhonigmannsagt.org/2017/09/18/der-paragraph-130-stgb-in-den-letzten-jahren

    Der Paragraph 130 StGB in den letzten Jahren 5/5 (16)

    von Ursula Haverbeck

    Zu dem Paragraphen 130, Volksverhetzung von 2015 – 2017:

    Wir haben jetzt lange genug um die Sache herumgeredet. Ein „politischer Schauprozess“ nach dem anderen, fand in diesen zwei Jahren statt. Dazu gehören auch die Prozesse gegen die Vierundneunzigjährigen.

    AIl diese Verfahren wegen „Volksverhetzung“ haben nur eins immer deutlicher gemacht: Der Holocaust wird immer fragwürdiger. Das gilt insbesondere für die Prozesse gegen die Vierundneunzigjährigen…..

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