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Wie steht es um die Meinungsfreiheit in der DDR 2.0?

Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte…
Willy Wimmer, langjähriger Politiker der CDU, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Thorsten Schulte hat ein Buch geschrieben (Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen), das „aus Versehen“ auf die Bestenliste des Spiegels geriet, aber dann schnell abgesetzt wurde, da Angela Merkel doch zu stark kritisiert wurde. Nun werden dem Autor seitens des Staates und ihm angehörigen Institutionen  mächtig Steine in den Weg gelegt, wie so vielen Querdenkern und und unbequemen Kritikern. Dazu nimmt er in dem folgenden Video Stellung und ruft dazu aus, eine Stiftung zu gründen, um darüber einen Schutz von In-die-Zange-genommenen aufzubauen. An manchen Stellen Emotionen einer ehrliche Haut pur. Es geht um den rasanten Verlust von Meinungsfreiheit in unserem Staat, der allem Anschein nach auf dem besten Weg zur DDR 2.0 ist. Aber macht Euch selbst wieder ein Bild

In dem Video ist von diesem interessant Zitat zu erfahren, das nicht nur irgendwer daher gesagt hat:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Fluß
    August 28, 2017 um 1:53 pm

    Bei Dame.von.Welt gefunden als Link:
    http://www.rationalgalerie.de/home/indymedia.html
    Da werden Zusammenhänge benannt. Eine Antwort:

    “ Erdogan,Temer, DeMaiziere. Gibt es da noch Unterschiede, wenn gemeinsam mit den Elitenmedien auf Recht und Logik geschissen wird?

    Daß die Polizei gerne mal bei Linken Spazierstöcke, Regenschirme und Zelte für Waffen erklärt, um welche zu finden ist bekannt. Zur Not wird auch Thymian zu Marihuana.

    Aber einen Nichtverein aus zwei Menschen zu einem Verein zu erklären, damit man ihn auflösen und verbieten kann und Waffne zu finden, die nicht vorhanden sind, dazu gehört schon ne dicke Portion Zwang und Wahn . Davon gibt es in Deutschland reichlich.

    Ich frage mich ernsthaft, ob diese Politszene samt ihrer treudoofen Glaubensgemeinschaft-mit-Wahlrecht noch alle Latten am Zaun hat. „

  2. Martin Bartonitz
    August 28, 2017 um 1:06 pm

    Klappe zu, Affe tot:

    Das Verbot von Indymedia ist sicher auch ein Wahlkampfbeitrag des Innenministers, wie die Linkspartei vermutet. Eine Law-and-order-Inszenierung, um den rechten Wähler-Rand festzuklopfen. Doch es ist mehr: Zumindest ein Test, wie weit man das Internet zügeln kann. Denn die lang andauernde Kampagne von Justiz- und Innenminister gegen Fakes und Hass im Netz muss doch mal auf den Punkt gebracht werden: Die Konkurrenz für die öffentlich-rechtlichen Medien und die Zeitungsverlage ist für die wirklich lästig. Was heute der Fall Indymedia ist, kann morgen der Fall KenFM sein und am Tag danach der Fall Nachdenkseiten.

    Fundstelle: Indymedia-Verbot – Zero News auch im Netz, von Ullrich Gellermann.

    • Fluß
      August 28, 2017 um 1:23 pm
    • Fluß
      August 28, 2017 um 1:27 pm

      Das kopier ich grad noch von nem anderen Beitrag von mir mal rüber in den Threat:

      “ August 27, 2017 um 7:11 pm
      Antwort

      Eine Ober-Staatsanwältin die sagt, daß Recht nicht recht ist. Was hat sie mit nem Durchsuchungsbeschluß zu tun? Hat Kinder, DDR-Vergangenheit und will ur-teilen. Warum wohnt eine Beamtin bei dem Status in einem Plattenbau? Naja, das Ausland hat die schöneren Wohnungen…

      http://www.berliner-kurier.de/petra-hertwig-ist-die-erste-ober-staatsanwaeltin-aus-der-ex-ddr-18447026

      „Als Studentin dachte ich, Justiz hätte etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Jetzt weiß ich: Recht haben heißt nicht immer recht kriegen. “

      “ COTTBUS – Petra Hertwig (40) aus Cottbus scheint eine Frau zu sein wie viele andere: Sie wohnt in einem Plattenbau, bringt Mann, Kinder und Beruf unter einen Hut und liest gern Krimis. Doch sie ist etwas Besonderes: Als erste von 110 übernommenen DDR-Staatsanwälten wurde sie jetzt zur Oberstaatsanwältin befördert. „Ich bin glücklich und stolz “ , lächelt Petra Hertwig. Von 1980 bis ’83 arbeitete die Dresdnerin als Staatsanwältin in Brandenburg/Havel, dann in Cottbus. „Ich war mit Kleinkriminalität befaßt, nicht mit großen politischen Strafsachen, sagt sie. „Zum MfS hatte ich kaum Kontakt.“ Dennoch überkam sie ein ungutes Gefühl, als ab 1989 ihre Personalakte vom Überprüfungsausschuß durchleuchtet wurde. „Ich hatte pure Existenzangst“ , erzählt die Mutter von Falk (19), Sascha (14) und Robin (12). „Mein Mann war ja als NVA-Pilot schon arbeitslos. “ 1992 wurde die Akte geschlossen, Petra Hertwig Beamtin auf Probe, 1995 auf Lebenszeit. Jetzt leitet sie in Cottbus die Abteilung für Strafsachen, bearbeitet Sex-Delikte-Mit ihrer Vergangenheit hat sie keine Probleme: „Ich habe damals wie heute an das geglaubt, was ich tue. Ich bereue nur, daß ich von der Stimmung der Menschen nichts mitbekam: Einer Staatsanwältin erzählte man nichts. “ Doch sie ist auch nachdenklich: „Als Studentin dachte ich, Justiz hätte etwas mit Gerechtigkeit zu tun. “

      JUSTIZ hat mit justieren, navigieren zu tun. Sie navigiert gerne andere. Mein Chef ist die nicht!

      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-durchsucht-wohnung-von-berliner-identitaeren-chef-in-dessen-abwesenheit-a2200873.html

  3. August 25, 2017 um 7:48 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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