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Wer hat an der Rente gedreht?

„Oma stockt Rente auf“

Inzwischen müssen sich immer mehr Rentner via Minijobs über Wasser halten, alternativ im Müll nach Verwertbarem suchen. Kolja Rudzio fragt in seinem Artikel Rackern bis zum Umfallen:

Noch nie gab es so viele Rentner mit Minijobs, trotzdem ist Altersarmut im Wahlkampf kein großes Thema. Wieso eigentlich nicht?

Und stellt am Ende fest:

Klar ist, dass der Kampf gegen zukünftige Altersarmut nicht erst beim Rentensystem anfangen darf. Genauso wichtig ist die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Folgt man der Linkspartei, müsste man bloß schlecht bezahlte Arbeit verbieten – mit einem Mindestlohn von zwölf Euro und der Umwandlung aller Minijobs in reguläre sozialversicherungspflichtige Stellen, wie es Krellmann fordert.

Da wird es wieder tönen, dass es dann weniger Arbeitsplätze geben wird. Nur, was nützen einem diese, wenn man von ihnen am Ende zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben bekommt. Zumindest kommt dann die Idee des Grundeinkommens, aber auch des weniger Arbeitens, so dass das, was noch an nicht-automatisierter Arbeit gut auf den Rest verteilt werden könnte …

Die Anstalt hat kürzlich das Thema Rente aufgegriffen und analysiert, wie es denn dazu kommen konnte, dass sie immer weniger zum Leben reichen wird. Um es vorwegzunehmen: es riecht auch hier mehr als stark nach Lobbyismus! Sehr erhellend, was diese beiden zu Tage fördern, und ansonsten auch unterhaltsam:

Wie im Beitrag zu sehen, hat sich die SPD mit ihrer Unterstützung hier wie auch bei dem Sklaventreiber-Prgramm Hartz IV als weitere neoliberale Partei geoutet und damit endgültig ihre primäre Wählerschaft verraten. Bedenklich ist, dass sie immer noch über 15% der Wählerstimmen erhalten. Auf der anderen Seite haben wir ja hier schon erfahren, dass der Wähler genauso wenig wie der Gewählte genügend politisch gebildet zu sein scheint, als doch nicht wundern?

Gestern fragte mich ein Kollege, wo denn die Linke damals war. Warum ist da Niemand in der Lage, das so aufzubereiten, dass es auch noch dem Letzten klar wird, wie der Bürge am Nasenring durch die Arena geführt wird ….

Apropos ungebildete Wähler: aktuell wenden sich viele ehemalige Wähler der SPD nun der AfD zu … ok auch Wähler der CDU … allerdings dürfen wir wohl auch hier wieder feststellen, wie das mit der mangelnden politischen Bildung ist (nochmal), denn:

AfD

  1. Fluß
    August 26, 2017 um 9:58 am

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/08/26/massnahmen-praktika-und-renten-karma-1

    Wer zahlt da alles nicht ein? Beamte, Politiker…

    Von Killerbee:

    “ Der Bonze, der mit Zwangsarbeitern und Aufstockern seinen Profit vermehrt, zahlt nämlich nicht in die Rentenkasse ein!

    Je mehr diese Praktikanten-Pest um sich greift, desto instabiler wird das System. „

    • Martin Bartonitz
      August 26, 2017 um 2:00 pm

      Ja, das kann auch schon ein Grundschüler verstehen …

  2. E. Duberr
    August 24, 2017 um 3:31 pm

    Kauft Gold , in Etappen , maximal 9999 Euro ohne Registrierung ( seit 26.06.17) .Die größte Plünderung seit 1945 steht bevor . Nur Schwachmaten haben noch Geld auf der Bank .Mutti ist unser Untergang.

  3. E. Duberr
    August 24, 2017 um 3:18 pm

    Ohne die Lasten für die vielen Flüchtlinge könnten die Renten in Deutschland um 300 Euro pro Monat erhöht werden . Ohne die Geldverschwendung an fremde Völker , besonders im Mittleren Osten , könnten es sicherlich 500 Euro sein . Deutschland ist Beuteland , es wird ausgeblutet und ausgeschlachtet zur Freude Europas . Deutschland hat unbezahlbare Bürgschaften für Griechenland übernommen , obwohl Griechenland durch seine Bodenschätze (ÖL,GAS) , das reichste Land Europas ist. Italien und Frankreich fiebern auch den Milliarden aus Deutschland entgegen . Ägypten erhielt 220 Millionen , obwohl Hosny Mubarack 60 000 000 000 auf Schweizer Banken liegen haben soll. Indien ist Atommacht aber erhält Entwicklungshilfe aus Deutschland .In Afghanistan leistet D Aufbauhilfe am Tage , damit diese in der Nacht von den amerikanischen Massenmördern zerbombt werden kann . Zu Hause sitzen Rentner , die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können, weil unsere Renten für fremde Völker vergeudet , verheizt und weggeworfen werden . Es muß aufhören . Deutsche Gelder dürfen nur noch für Deutsche in Deutschland eingesetzt werden .Sollen andere Völker in der eigen Sch….. versauern .Unsere Muttigesellschaft ist eine einzige Schande . Heil Mutti .

  4. August 23, 2017 um 8:44 pm

    Für mich war wichtig, dass ich bei meiner privaten Altersversorgung keinen Gegenpart habe.
    Es hätten auch Diamanten sein können, Kunst, Oldtimer oder sonst was.
    Aber nur von Gold hatte ich einigermaßen Ahnung.
    Ich habe heute Niemanden als Gegenpart; keine Bank, keine Versicherung, kein Finanzamt. selbst nicht den Staat, denn es ist erlaubt Gold anonym zu kaufen.
    Selbst der damalige Verkäufer kennt nicht meinen Namen.
    Und die Währung gilt auf der ganzen Welt; selbst im Urwald bekomme ich für eine Goldmünze Essen und Trinken oder sonst was.
    Als es mir 2000 in Deutschland nicht mehr passte, habe ich meine ganze private Altersversorgung mitgenommen, etwa 80.000,00 Euro passen in eine Zigarettenschachtel.
    Und kein Spürhund der Welt kann Gold erschnüffeln.
    Meine gesetzliche Altersversorgung hat der deutsche Staat seit dem Jahre 2000 um etwa 30% entwertet.
    Von jedem Euro, den ich offiziell als Einkommen hätte, müsste ich in Deutschland etwa 18% als KK-Beiträge zahlen, obwohl ich seit 20 Jahren in Spanien lebe.
    Wo bleibt da die Rendite, wenn ich bei Riester und CO. oder Direktversicherungen anspare und dann neben der Einkommensteuer auch noch Sozialbeiträge als Rentner zahlen muss.
    Und gerade bei Direktversicherungen wurden die Gesetze (wie nur in Bananenrepubliken üblich) rückwirkend geändert.
    Wenn——– meine Ehefrau keine spanische Rente bekommen würde, dann müsste sie von ihren 200,00 Euro deutscher Rente (wegen der 9/10 Regelung) etwa 170,00 Euro Krankenkassenbeiträge in Deutschland zahlen und 25% Steuern als begrenzt Steuerpflichtige; also Geld mitbringen.
    Ich sehe es einem Staat gegenüber, der solche Regelungen zulässt, als Notwehr an, wenn Menschen wie ich ihr Geld für die private Altersversorgung so bunkern, dass der deutsche Staat davon nichts weiß.
    Aber selbst wenn der Staat es wüsste, würde sich auch nichts ändern, denn es ist alles legal.
    Meine liebe Frau und haben 2 Kinder großgezogen, aus denen etwas geworden ist und wir haben dafür gesorgt, dass wir im Alter nicht der Allgemeinheit zur Last fallen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut J. Weber

  5. E. Duberr
    August 23, 2017 um 11:57 am

    Schlimm sind staatliche Maßnahmen , wie die Einführung der Riesterrente zum Wohle der Hochfinanz .. Es ist ein einziges Betrugssystem und dient nur der Versicherungswirtschaft .Die Erträge versinken im Verwaltungssystem und basieren auf dem Zinseszinssystem. Alle Riesterbeiträge sollten im staatlichen Rentensystem angelegt werden für den direkten Kauf von Rentenpunkten .Und es würde einen Anreiz geben für die Punktesteigerung .

    Mit dem Auslaufmodel Zinssystem gibt es auch keine Alternative mehr für das staatliche Umlageverfahren .Alle privaten Anlagen erweisen sich im Ende als gescheitert . Auch Versuche der Hochfinanz , die staatlichen Rentenvermögen für den Kasinobetrieb zu kapern -durch dumme und korrupte Politiker- müssen mit aller Macht bekämpft werden .

  6. E. Duberr
    August 23, 2017 um 11:30 am

    Im Prinzip ist das deutsche Rentensystem sehr einfach und sehr gerecht . Es erwartet Beitragszahlungen in ausreichender Höhe .Wer wenig einzahlt , erhält wenig Rente .Rente erhält man nach Punkten , für einen Punkt erhält man z.Zt. einen AR ( aktueller Rentenwert , ca 30,40 Eu). Einen Punkt erhält , wer ein Durchschnittseinkommen von ca .2700 ,00 Eu monatlich verdient hat und mit Beiträgen von ca. 19% ( AN+AG) belegt hat . Ein Durchschnittsverdiener mit 40 Rentenjahren kann also 40 Punkte erreichen , 40 Punkte ergeben 1216,00 Rente . Zu wenig zum Leben , zu viel zum sterben . Verdient der Arbeitnehmer das Doppelte des Durchschnittsverdieners , erreicht er 80 Punkte , also 2432,00 Eu . Die kleine Verkäuferin erreicht mit 20 oder 30 Punkten nur etwa 600 oder 900 Euro Rente .
    Es beschweren sich immer Menschen , die nichts geleistet haben . Nur wer einzahlt kann empfangen . Was ganz deutlich ist , ist die Tatsache , daß die Löhne zu niedrig sind . Wenn ein Handwerker in der Regel nur Durchschnitt verdient , also nach 50 Jahren nur 50 Punkte erreicht , dann gibt es nur eine Lösung : Höhere Löhne !

    Unabhängig von diesen Problemen muß der Bevölkerung klargemacht werden , daß die Altersversorg ein sehr wichtiges Thema ist und nicht erst mit 50 J .ins Auge gefasst werden kann . Es sollte ein Schulfach werden und würde gleichzeitig die Grundrechenarten verbessern.
    Mit SOZIALSCHMAROTZERN sollte man kein Mitleid haben. Schon gar nicht mit Leuten , die ein Leben lang die Solidargemeinschaft betrogen haben .Alt wollen Sie nicht werden und jung wollen sie nicht sterben .

    • August 23, 2017 um 5:44 pm

      Hallo E. Duberr,
      alles vollkommen richtig.
      Wer wenig einzahlt wie ich, darf hinterher nicht meckern, wenn es nur eine Minirente gibt.
      Aber das mache ich ja auch nicht.
      Für mich war wichtig, dass ich im Alter mit keiner Bank, Versicherung oder mit dem Finanzamt zu tun habe.
      Von meinen etwa 440,00 Euro Minirente werden mir in Deutschland noch etwa 40,00 Euro an Krankenkassenbeiträgen und Pflegeversicherung abgezogen; dafür bin ich in Spanien in der gesetzlichen KK.
      Meine Ehefrau bekommt für 12 Jahre Rentenbeiträge (die sie in Deutschland eingezahlt hat)
      etwa 200,00 Euro Altersrente.
      Für 10,5 Jahre Beiträge in das spanische Rentensystem (90 Euro im Monat Beitragssatz) bekommt meine Ehefrau 640,00 Euro Altersrente und diese Rente 14 x im Jahr ausgezahlt.
      Auch muss meine Ehefrau keinerlei KK-Beitrage mehr als Altersrentnerin in Spanien zahlen.
      Und in Deutschland wird dem Michel im Regierungsfernsehen erklärt, wie wenig Rente spanische Rentner erhalten und er glaubt das.
      Unsere Kapitalerträge durch unseren kleinen Goldschatz sind legal steuerfrei und werden somit natürlich auch nicht unserem Einkommen zugerechnet.
      Seit 1986 betrug der Kapitalertrag bei Gold im Schnitt (geglättet) jährlich 10,6% steuerfrei.
      Und bei Allianz, Riester und Co?
      Für alle die nun die Keule schwingen:
      Aber Gold hat doch Verluste eingebracht.
      Alleine von 2009 bis heute betrug der Kapitalertrag in Euro 69%.
      Und bei Allianz, Riester und Co?
      Aber auch das lügt man im deutschen Regierungsfernsehen die Leute an, indem man ihnen vorlügt, dass Gold nur Verluste einfährt.
      Noch eine Zahl:
      Von dem Jahre 2000 bis heute ist der Goldpreis (in Euro) um über 320% gestiegen.
      Ich hatte die Wahl, zwischen der Grundsicherung in Deutschland oder einem ruhigen finanziell abgesicherten Leben in Andalusien.
      Und wenn ich von dieser Welt gehe, dann weiß meine liebe Frau wo alles gebunkert ist und wenn sie mir folgt, wissen unsere Kinder es.
      Bei Allianz, Riester du Co. kann nichts vererbt werden.

      Zusammenfassend:
      Wer schon die Beiträge zur Rentenversicherung im Lohnbüro abgezogen bekommt, kann natürlich nichts machen.
      Wer dann aber noch privat, sein Geld zu irgendwelchen Sammelstellen trägt, kann den Knall nicht gehört haben.

      Viele Grüße aus Andalusien
      H. J. Weber

  7. August 23, 2017 um 7:26 am

    Als ich mich 1977 als Handwerksmeister selbständig gemacht habe, bin ich, und meine Berufskollegen, ganz bewusst von den Mitarbeitern der Rentenversicherung belogen worden.
    Von dem was uns damals versprochen wurde und hochgerechnet wurde, ist nur ein Torso übergeblieben.
    Von dem ganzen Lügengebäude ist bis 2030 nur eine Rente übergeblieben, die 43% vom Netto beträgt.
    Heute belügt man uns weiter mit der Alterspyramide.
    Dabei lebten 1965 schon alle die Menschen, die bis 2030 in Rente gehen werden und an der Geburtenstatistik hat sich auch nichts mehr geändert.
    Trotz dieser plumpen (gelinde gesagt) Fehlinformationen habe ich erst 1986 gemerkt, dass die gesetzliche Rente ein kriminelles Schneeballsystem ist, dem ich auf jeden Fall entkommen muss.
    Ich bin aus der Rentenversicherung ausgetreten und habe meine Altersversorgung privat organisiert.
    Ich habe den halben Beitrag, den ich in die gesetzliche Rentenversicherung hätte einzahlen müssen dazu benutzt anonym Goldmünzen zu kaufen.
    Seit 1986 bis heute ist der Goldpreis um etwa 320% gestiegen
    Seit 2009, als ich den letzten großen Geldbetrag in Gold umgetauscht habe, etwa 70%
    Natürlich bekomme ich heute (für 22 Beitragsjahre) auch nur eine Minirente von etwa 430 Euro.
    Dafür muss ich als Rentner aber auch nur etwa 30 Euro KK-Beiträge zahlen, muss nur sehr geringe Zuzahlungen für Medikamente zahlen und beim Zahnersatz gar keine Zuzahlung.
    Und das alles ganz legal, denn die Kapitalerträge aus Anlagemünzen sind steuerfrei und auch der Verbrauch.
    Somit habe ich heute als Rentner nichts mehr mit den Finanzamt zutun, denn meine Minirente ist auch steuerfrei.
    Private Renten (bei Allianz Riester und Co.) sind in der Regel so ausgelegt, dass es keine Weiterzahlungen an den überlebenden Ehepartner gibt, ganz zu schweigen von den Kindern.
    Ich habe (durch die enorme Kurssteigerungen) so viel Werte an Gold, das meine Ehefrau und ich das in unserem Rentenleben nicht mehr verleben können, sondern unseren beiden Kindern bleibt.
    Hätte ich noch 23 Jahre weiter in dieses Rentensystem eingezahlt, würde ich heute für den doppelten Zahlbetrag, etwa 800,00 Euro Rente bekommen und wäre auf die Grundsicherung angewiesen und ein Fall für die Grundsicherung.
    Heute lebe ich in Andalusien und kann nicht klagen.
    Jetzt lügt man den Menschen vor, dass sie doch besser bis 69 arbeiten sollten.
    Es geht doch gar nicht darum, dass die Menschen wirklich bis 69 arbeiten sollen.
    Sondern es geht darum, dass die Menschen vor dem offiziellen Rentenalter, ihre eigene Hartz IV und die Grundsicherung mit dem privaten Vermögen finanzieren und in dieser Zeit auch möglichst versterben.
    Schon heute schafft ein Bauhandwerker kaum noch mit 60 Jahren auf der Baustelle zu stehen und dann soll er gefälligst die letzten 9 Jahre bis zur Rente damit finanzieren, dass seine private Vorsorge aufgebraucht wird.
    Geht es noch verkommener?
    Es geht.
    Bei der Wiedervereinigung wurde beschlossen, dass die ehemaligen DDR Bürger so gestellt werden, als wenn sie in das westdeutsche Rentensystem eingezahlt hätten.
    Wer als ehemaliger DDR-Bürger einen Tag nach der Wende einen Antrag auf Altersrente gestellt hat, bekam 45 Jahre seinem Rentenkonto gutgeschrieben.
    Und das zieht sich mindestens 45 Jahre durch das deutsche Rentensystem.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  8. Carlo
    August 22, 2017 um 10:52 pm

    Es ist keine Frage des Geldes, sondern eine Frage des gesellschaftlichen Wollens (Egal, ob der Mindestlohn 5, 15 oder 50 € ist. Der Wert eines Euros ist nämlich nicht definiert. – Von daher ist auch ein bedingungsloses Grundeinkommen ein zweischneidiges Schwert. Eine bedingungslose Grundversorgung wäre ehrlicher. ).
    Will die Gesellschaft so leben, wie sie jetzt lebt oder nicht. Wenn nicht, muss man andere Wege gehen. Und wie es so schön heißt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
    Wer sich aber von Wirtschafts-, Finanz-, Partei- und Politoligarchen die Welt erklären lässt und sich diese als seine Anführer wählt, dem ist nicht zu helfen.

  9. August 22, 2017 um 6:50 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  10. Gerd Zimmermann
    August 22, 2017 um 6:44 pm

    Angenommen du bist unsterbliches Bewusstsein,

    welche Versicherung soll dir auf unendliche Zeiten eine Pension bezahlen?

    Soviele Sterne gibt es gar nicht im Universum.

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