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„Die atmosphärischen Bedingungen lassen die Bildung von langlebigen Kondensstreifen nur sehr selten zu.“ … #Chemtrails

Abgasstreifen von Linienflugzeugen über Barcelona, Spanien

Ich kann mich noch an tief blaue Himmel im Sommer erinnern. Das war in den 60 und 70iger Jahren. Zugegeben, da war der Flugverkehr noch wenig entwickelt. Aber wenn dann schon mal Flieger am Himmel zu sehen waren, da waren ihre Contrails sehr kurz und in Sekunden wieder verschwunden. Wenn ich heute in den Himmel schaue, und das tue ich inzwischen sehr häufig, dann gibt es kaum noch Tage, an denen diese kurzen Trails zu sehen sind. In der Regel ziehen sich diese Trails nun über den ganzen Himmel und stehen dort über Stunden und werden auch immer breiter. Am Ende des Tages ist dann der Himmel äußerst milchig aus. Weit weg von dem dunklen Blau, das ich noch in Erinnerung habe. 

Wissenschaftler sprechen von Geo-Engineering (Wikipedia: „… bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. „) , wenn sie das Klima beeinflussen wollen. Und so wird von einer Verschwörung gesprochen, dass da oben am Himmel gorß angelegt Dinge ausgebracht werden, ohne die Menschen darüber zu informieren. Es  wird darüber inzwischen mächtig gestritten, ob solche Streifen am Himmel, wie sie im Bild über Barcelona aufgenommen wurden, normal sind. Der Wetterprophet Kachelmann sagt JA (siehe). Andere haben darüber gearbeitet und kommen zu anderen Ergebnissen. Hier ein Text, den ich in einem Kommentar auf Facebook zum Thema Chemtrails aufgeschnappt habe, und nun mag sich jeder selbst ein Bild darüber machen, was Normalität am Himmel ist:

Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher“, sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf. In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:

In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf

heißt es sogar auf der „Chemtrail-Vertuschungsseite“ von Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist. Dafür spricht vieles: Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs„, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10) ). Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11). Mit anderen Worten:

In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder sofort auflösen müssten.

Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Diese Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. „Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten“, ergaben diese Messungen.

Aber auch die Stratosphäre scheint immer trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

Die atmosphärischen Bedingungen lassen daher die Bildung von langlebigen Kondensstreifen nur sehr selten zu.

Noch viel seltener lassen die atmosphärischen Bedingungen einen substanziellen Breitenzuwachs der Kondensstreifen zu. Dieses links abgebildete Phänomen können wir jedoch seit ein paar Jahren nahezu täglich rund um den Globus beobachten, d.h. viele der Kondensstreifen sind nicht nur langlebig, sondern sie legen mit der Zeit auch noch an Breite zu. Damit ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen eintreten kann, wäre jedoch eine außerordentlich hohe Übersättigung der Luft erforderlich. Dieses Phänomen tritt nur bei RHi ≥ 120% auf, d.h. die relative Feuchte muss bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen. Andernfalls können die Kondensstreifen nicht sichtbar anwachsen. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen größtenteils unsichtbar (vgl. Simon Unterstraßer, „Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Übergang in Zirren„, in: Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oktober 2008). In der gerade genannten Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München heißt es zudem:

Im Kondensstreifen wird im Gegensatz zu natürlich gebildeten Zirren diee Ubersättigung großflächig abgebaut. Durch turbulente Schwankungen entstehen kurzzeitig Untersättigungen, welche zu einem „turbulenten“ Verdampfen der Kristalle führen.
vgl. Simon Unterstraßer, a.a.O.

Als Zwischenergebnis kann somit festgehalten werden, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre in der Regel weit unter 100 Prozent beträgt, so dass sich die Kondensstreifen von Flugzeugen in der Regel auch sofort wieder auflösen müssten. Ein substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen ist nur in absoluten Ausnahmefällen (RHi ≥ 120%) möglich. Dieses Phänomen können wir aber mittlerweile nahezu täglich an unserem Himmel erleben. Hinzu kommt noch, dass es aufgrund der vom Flugzeug erzeugten Turbulenzen und der damit einhergehenden Untersättigung von zunächst übersättigter Luft zu einem so genannten „turbulenten Verdampfen“ der Kristalle kommt, womit die Aerosole für das menschliche Auge nicht mehr sichtbar sind.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. August 13, 2017 um 10:53 am

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. August 13, 2017 um 11:15 am

    Guten Tag… mit Verlaub.. sogenannte moderne Verkehrsflugzeuge sind Dreckschleudern… auch ohne Chemtrailcontainer an Bord.

    Auch in der Autoindustrie wird das sogenannte Saubere Auto immer grösser und dreckiger… und dieSchiffe…auch..

    Ich bin etwas verdutzt hier auf solch einen Beitrag zu stossen… das Thema ist längst durch…ich weiss darum und muss mich darüber nicht weiter durch Fachchinesische Experten.. verwirren lassen.. oder solche die gar nichts sehen wollen!

    Wir haben hier in den letzten Tagen, nahe Ulm auf dem Land… in die Sonne gesehen… mit vorgehaltener Hand… und da konnte ein jeder .. im Lichtschein die Fäden und den Müll sehen der da so fall outet… ecklig.. Fühlt sich an wie Spinnenweben… und das soll es auch sein.. ein Netz…


    Beste Grüsse
    Kurt Meyert

    • Martin Bartonitz
      August 13, 2017 um 3:52 pm

      Vielen Dank für das Video. Da sagt man immer, dass unsere Jugend lieber feiert als kritisch anschaut, was da draußen vorgeht. Diese Mädels zeigen auf, dass dem so nicht ist und packen da an, wo eigentlich unsere Politik aktiv werden müsste … wenn sie denn dürfte?

      • August 14, 2017 um 7:40 pm

        Hallo… aber gerne doch… Ja,, ja die guten alten Klischees… eine gute Zeit noch ..

  3. Gerd Zimmermann
    August 13, 2017 um 11:58 am

    Interessant.

    http://www.bosy-online.de/hx-diag.pdf

    Bei -50°C und Null Gramm Wasser in der Luft herrscht 100% relative
    Luftfeuchte.

  4. August 13, 2017 um 12:16 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. gunther leeb
    August 13, 2017 um 12:52 pm

    hallo man moege doch auch unter geoingeneering…google nach sehen od world dimming,, ES SIND VIEL MEHR EINTRAGUNGEN FUR DIE DSCHEMTRAIL STAUB AUSSPRUHUNG ZU LESEN ALS als komische entgegenung, …..in dem staub sidn auch aluminium ent halten, , damit kann man funkspionage besser betreiben. , ich habe mit hohe politiker gesprochen udn e u abgeordnete, und iese wissen von der staub bespruchung, man kann auch die streifen beobachten, oben glatt unten tropfen sie aus, weil schwermetal schneller nach unten sinkt, dann die streifen unterbrechungen, wo ( fullstoff im ) tank gewechselt werden ausreden sind ublich bei jeder ungereimter tat. jedenfalls, auch in vietnam wurde staub gespruht, agent orange genannt,

  6. Martin Bartonitz
    August 13, 2017 um 6:06 pm

    „MODERNE FLUGZEUGE MIT ‚ZWEISTROM-STRAHLTRIEBWERKEN‘ (ZTL) PRODUZIEREN KEINE KONDENSSTREIFEN.“

    Spätestens seit 2010 gibt es in Deutschland keine Flugzeuge mehr, welche überhaupt so etwas wie Kondensstreifen hinterlassen könnten, damals wurden die letzten Flugzeuge mit den neuen ‚Mantelstromtriebwerken‘ umgerüstet.

    Das Militär fing schon in den fünfziger Jahren an, Triebwerke ohne Kondensstreifen zu entwickeln – später wurden diese Triebwerke immer weiter verbessert – auch im Hinblick auf die Abstrahl-Hitze. Es gab noch bis 1986 Transall Maschinen, die beim Start über ein Zusatztriebwerk ein Gemisch verwendeten, das Kondensstreifen erzeugen konnte – auch diese sind inzwischen umgerüstet. Die neuen Triebwerke sind hoch effizient beim Treibstoff sparen, keine Airline kann sich dies mehr leisten, alte Triebwerke zu benutzen.

    Empfehlenswerte Fundstelle: Kondensstreifen? oder Chemtrails!

  7. Gerd Zimmermann
    August 13, 2017 um 8:28 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolke

    Ein Pilot einer 747 sagte mir mal, Wolken kann es bis in 18 km Höhe
    geben‎.

    Wiki hört im Diagramm bei etwa 14 km Höhe auf.
    Wo eine Wolke ist, muss auch Wasserdampf sein.

  8. Martin Bartonitz
    August 14, 2017 um 10:34 am

    Patrick Smith auf Faceboomk ergänzend:

    Sog. „Cloud Seeding“ war auch schon damals bekannt. 1952 hat die Royal Airforce mit Projekt Cumulus gezeigt wie man mit etwas Silberjodid eine ganze Kleinstadt ins Meer spülen kann.

    Der Anfang der Experimente dazu mit Fliegern war in den 1920er Jahren.

    Stellt‘ sich die Frage ob die Bilder echt sind. Wenn ja gibt es dafür auch eine ganz einfache Erklärung. Man schafft erst eine künstliche Wolkendecke bzw. schwere Vernebelung bevor der Hauptangriff kommt um den Flakgeschützen die Arbeit möglichst schwer zu machen. Was man nicht sehen kann kann noch viel schwerer treffen. Denn wo viele Bomber gleichzeitig auffliegen ist die Gefahr wesentlich größer dass viele Bomber abgeschossen werden.

  9. Gerd Zimmermann
    August 14, 2017 um 11:27 am

    Mir sind diese Bilder selbst in der Schweiz gut bekannt.
    Ich habe schon 7-8 Flugzeuge gleichzeitig am Himmel gezählt,
    welche keine üblichen Flugrouten nutzten.

    Die Sonne scheint trozdem und am nächsten Morgen ist aller
    Zauber vorbei.

    Alle Menschen atmen die selbe Luft.
    Es ergibt keinen Sinn die Atmosphäre zu impfen.

    Chemtrail als Waffe trifft Freund und Feind, siehe Giftgas.

    Selbst auf Umwegen, über die Nahrung oder Wasser ist jeder Mensch der
    Welt betroffen, ausnahmslos.

    Chemtrail ergibt keinen Sinn.

    • leon
      November 15, 2017 um 8:42 am

      Na endlich mal jemand der erkennt, es geht einzig und allein um eine ,ich würde mal sagen ,in drei Schritten folgenden GENOZID der gesammten menschheit. Aluminium, Barium greift das HIRN an und macht im ersten Schritt, DUMM, (ein dummes VOLK regiert sich gut.) Im 2.schritt euserst krank (Profite, farmakartell,)und im 3.schritt euserst TOD. (DAS IRDISCHE LEBEN WIE ES DER EINZELNE MENSCH HATTE IST ERST MAL VORBEI.und OB,und Wann eine Wiederkunft erfolgt steht in den sternen..
      Ps.Hallo lieber Gerd,,,,, ich bin noch auf dem weg zur Vollkommenheit, aber sehr viel weiter wie du dir vorstellen kannst,,nach dem studium von ulrich warnke, H.P.Dürr, R.Scheldrek, W.Reich, Schauberger, E.Tolle, G.Hütter, M.König, B.Lipton, der Heiligen Geometrie, (FRAKTALE-im Großen wie im kleinen-innen wie außen. ) ich glaube dir jedes wort.auch wenn du es wie ein mantra seit 2014 in deinen kommentaren singst,, mich würde nur mal interessieren wie du das angestellt hast, ich meine was war die Initiative sündung, was hatt dich erkennen lassen,
      Ich denke du bist „Prof.Dr Warnke gefolgt . (Zirbeldrüse und ihre Stimulation ) du weist bestimmt was ich genau meine, (((deine spaziergenge wie zb.letztens auf dem Mond..)))
      Ich bin Dankbare,dich gelesen,entdeckt zu haben.““GOTT““ schütze dich bei all deinen reisen…

  10. Martin Bartonitz
    August 14, 2017 um 1:24 pm

    OK, ist schon länger unterwegs:

    Weather modification: programs, problems, policy, and potential
    by United States: Congress
    Publication date 1978 i.e. 1979
    Topics Weather control–United States.
    Publisher Washington: U.S. Govt. Print. Off.
    Collection ufgdp; univ_florida_smathers; americana
    Digitizing sponsor University of Florida, George A. Smathers Libraries with support from LYRASIS and the Sloan Foundation
    Contributor University of Florida, George A. Smathers Libraries
    Language English

  11. Gerd Zimmermann
    August 14, 2017 um 2:20 pm

    Martin

    Wetter ist doch sehr elektrisch.

    Ohne das sich die Atmoshäre eletrisch auflädt, würde es kein Wetter geben.
    Hoch- und Tiefdruckgebiete sind Poteniale unterschiedlicher Elektrizität.

    Diese Potentiale suchen ihr Gleichgewicht.
    Ein Gleichgewicht erzeugt ein Blitz indem er einen Ausgleich findet.
    Hat es genug geblitzt ist ein gleiches Potenzial zwischen den Unterschieden
    hergestellt.

    Diesen Potentialunterschied nutzte Nikola um „Freie Energie“ aus der Luft
    zu entnehmen.

    Dieser Potentialunterschied besteht an jedem Ort zu jeder Zeit.
    Dies Energie ist „unendlich“ da sie transportkostenfei durch die Atmosphäre
    ausgeglichen wird.

    Wasser spielt dabei eine wichtige Rolle.

  12. Gerd Zimmermann
    August 14, 2017 um 7:15 pm

    Lieber Martin

    ich mag schon gar keine unbequemen Fragen mehr stellen.

    Schauen wir mal zu Jens Schauberger.

    Er sieht nur das was er sieht.
    Viktor konnte das Unsichtbare sehen.

    Nehme eine Flasche Whisky, zu schade, eine Flasche Wasser und
    leere sie, einfach so. Sie macht gluck, gluck, gluck.

    Drehe diese Flache und es wird ein Wirbel entstehen.
    Sie ist schneller ausgelaufen.

    Und jetzt mache das nicht in der Flasche sondern an jeder beliebigen
    Wasseroberfläche, funktioniert auch mit Luft.

    Der Wasserwirbel kann geführt werden und wird immer schneller,
    bei der Beachtung der Geometrie.
    Es muss nicht einmal ein Doppeldrallrohr sein.

    Die Kraft welche saugt in der Sogturbine drückt auch.
    Die kraft welche drückt ist unbekannt, sie ist unsichtbar.

    Hier ist alles Wissen der Menschheit geschrieben.
    Eine Vorwärtsbewegung braucht die selbe Kraft an Rückwärtsbegung.

    Bekannt als Aktio gleich Reaktio, nur noch nicht verstanden.

  13. Gerd Zimmermann
    November 15, 2017 um 12:05 pm

    „mich würde nur mal interessieren wie du das angestellt hast,“

    Ganz einfach Leon,

    vor etwa 10 Jahren fuhr ich im Auto und hörte sehr laut geile Musik.
    Zu Hause angekommen fragt ich mich ob diese Musik den Göttern wohl
    auch gefallen hätte.
    Dann fragte ich mich, wo sind sie alle hin die unsterblichen Götter?
    Kein Thor, weit und breit, kein Odin und alle anderen Götter auch
    verschwunden, wie geht das?

    Dann viel mir auf diese Vielweiberei der Geschichte mit allen Göttern
    kann nicht das gelbe vom Ei sein, also suchte ich den EINEN.

    Ich stellte mir das Universum als die Verkörperung Gottes vor.
    Ein Bingo gab es mal vor Jahren hier.

    Ich habe ehrlichen Herzens, ich betone ehrlichen Herzens Gott
    gesucht.
    Gott hat mich gefunden in Form von Bewusstsein, denn Bewusstsein
    ist das, was man umgangssprachlich Gott nennt.

    Ich wurde durch meine Suche nach „Gott“ geführt, ich wusste erst
    nicht darum, erst als ich es wusste.

    Ich wurde durch das Universum geführt, ganz wichtig für mich, Adam Douglas,
    sonst kann man den unwahrscheinlichen Unwahrscheinlichkeitsantrieb
    nicht verstehen der im Hyperraum die absolute Unwahrscheinlichkeit zur Realität
    werden lässt, abgesehen von der künstlichen Schwerkraft, welche immer funktioniert.

    Die künstliche Schwerkraft verstehen viele Menschen nicht, selbst
    wenn hier im Blog das erklärt wurde.

    Ich wurde geführt durch die Worte von Jenem, hebe den Stein und ich bin da,
    Spalte das Holz und du wirst mich finden.

    Für mich sehr logisch, Bewusstein ist im Stein und im Holz,
    Ohne Bewusstsein (bewusste Wahrnehmung gibt es weder Holz noch Stein)

    Dann kamen die indischen Veden zu mir, die Schwarze Sonne (Wissenschaftler
    deuten das als dunkle Energie), um es kurz zu machen, Viktor und seine
    Fachkollegen.
    Dr. Warnke, Prof. Singer. Bohm, Sheldrake und seine Fachkollegen wissen
    im Prinzip, alles ist Bewusstsein. Ausserhalb von bewusster Wahrnehmung
    kann nicht existieren.

    Die bewusste Wahrnehmung ist für die Materie verantwortlich, denn
    nichtwahrgenomme Materie hat ihre Existenz in dem Nichtwahrgenommensein.

    Materie, die nicht wahrgenommen wird, ein Stern, der den anderen Stern
    nicht wahrnimmt, existiert der?

    Wahrnehmung ist elektromagnetisch, die Wissenschaft 100 Mrd Lichtjahre
    von dem Wissen darum entfernt.

    Elektromagnetismus, wir werden nicht chemisch sondern durch
    elektromagnetisches Licht gesteuert.

    Alle Wissenschaftler verlieren ihren Job, die in der Materie buddeln.
    Materie ist eine elektromagnetische Illusion, wie im Film. Licht und Ton.

    Kein Wissenschaftler weiss was Licht ist, nicht wie Licht entsteht
    und niemals wie sich Licht im Vakuum ausbreitet.

    Nur unser Film ist ganz grosses kosmisches Kino.

    Fast niemand vermag das kosmische Kino zu verstehen.
    Es ist bewegtes Licht, Bewegung gibt es nicht ohne Raum.

    Warum?
    Bewusstsein ist dimensionslos.

    Raum und Zeit sind gedacht.
    Hut ab, in Demut.

    In grenzenloser Demut, ein dimensionsloses Bewusstsein
    kann in Raum und Zeit denken, und nicht Raum und Zeit
    in Dimensionen denken im Bewusstsein, Albert, rauche noch einen
    weissen Afgahnen.

    Wie alles ist Relativ und eine Theorie,
    Albert pfeif dir noch zwei weisse Afgahnen ein.

    Energie besitzt keine Masse, kannste beim Strom nachwiegen.

    Du hast sie so besoffen gemacht und sie glauben Strom, also Energie
    besitzt eine Masse.

    Energie besitzt keine Masse.

    Ich erkläre E = mc2 für ungülig,
    Bis bewiesen ist das Strom über Masse verfügt.

    Martin gehe in die Ferien.

    • leon
      November 17, 2017 um 2:32 am

      Zum thema: Nachtrag: ja natürlich sage ich mir auch dass das Aluminium und all die anderen Giftigen „feinstäube“ auch zu den verursachern, ((bösen Herrschenden „Eliten Abschaum“)) durch die wunderbare natur (wind, regen,luft,ect.) Auch zu ihnen selbst zurückschlegt. Aber ich denke die haben ne art gegenmittell, sowas wie nano robotter oder nano schleusen im kopf.
      Ich bin überzeugt von ihrer niedertracht. (Gorgia…..stone….500mil dürfen übrigbleiben zum schuften und um alles am laufen zu halten. Ich meine diese unmenschen waren total entsätzt das die letzten 3 großen Kriege nur so wenig Tote gebracht hatten..
      Manchmal ,immer öfter wünsche ich mir, was passiert mit mir, was werde ich tun, wenn mir mal einer von denen den weg kreutzt.
      Ich denke mit einer Protest Note, Demos…,und 1000 worten,,,,,,,,,!!! Sie…….! die verachten uns,sie lachen uns aus,, und sie werden uns töten….
      Was werde ich tun…..auge um auge zahn um zahn, oder bedanke ich mich und halte die ander wange auch noch hin…
      Was ist zu tun????
      Lieber Gerd danke fürs antworten….

      „Ich wurde durch das Universum geführt, ganz wichtig für mich, Adam Douglas“…..

      Die frage aller fragen ??????die antwort 42.!!!!
      So schießt sich der Kreis. ….(mein kleiner Bruder )
      Du reist „per anhalter durch die Galaxy“…
      Laute musik im auto,richtig gute Mucke…???
      ,,,Odin,,, , danke dir Lieber Gerd…so langsamm erkenne ich dich.
      Ich geb zu ich mus dich 3.-5mal lesen,aber dann nehm ich einen „tiefen zug und atme tief ein“/ … und dann hab ich sowas wie Erkenntnis, eine art reifung des hirns,das puzzel beginnt Konturen zu legen. Danke dir für meinen prozess …
      Pass auf dich auf,,,,,,,gottes wege sind unergründlich“““““……Danke!!!

  14. Gerd Zimmermann
    November 15, 2017 um 6:28 pm

    Leon

    ich bin kein Gott,
    Nur wissend wie du oder Dr, Martin. Dr, Martin weiss nicht mehr als Du.
    Er ist nur unwissend.
    Unwissend was Materie ist. Materie wird elektrisch wahrgenenommen
    nichts für Dr. Martin und seine Fachachkollegen

  15. Gerd Zimmermann
    November 17, 2017 um 10:32 am

    Leon

    kleiner grosser Bruder

    Komm, na komm schon.

    Suche Dir einen Stern aus, sind eh alle gleich weit weg oder nah,
    das ganze Universum ist in uns, wurde in Martins Blog postuliert.

    Dem ist so, dass Universum ist in uns und wir projezieren diesen
    Film nach aussen.

    Also Leon, komm und suche Dir einen Stern aus.
    Denke an VRIL, das schnellste was fliegt ist der Gedanke.
    Und dort werden wir Kurzurlaub machen.

    So, jetzt sind wir 500 Mrd Lichtjahre von der Erde entfernt,
    eine Entfernung in dem Sinne von weg sein gibt es eigentlich nicht
    denn das Universum ist in Wirklichkeit in uns.

    Das klingt kompliziert, ist aber unglaublich einfach.

    Ein „Alter“ sagte einmal, du musst nirgendwo hingehen,
    du bist ohnehin schon da.

    Wie ist das so? So viele Lichtjahre von der Erde entfernt?

    Mir ist als wäre es gestern.

    Die Erde aus 500 Mrd Lichtjahren beobachtet.
    Sie fliegen den Himmel zu. Das stimmt, ich habs selbst gesehen.

    Die Frage ist: Wofür

    Die Frage ist nicht: Warum

    Leon, stelle Dir vor, Du wärst der EINE und hättest 7,5 Mrd
    Geschwister, nicht nur das, ein ganzes Universum dazu.

    Die musst du erst einmal beschäftigen.

    Wie beschäftigt man 7,5 Mrd?

    Man schickt sie zum arbeiten,
    Zur absoluten Verblödung schickt man sie zum Studium.

    Dort studiert man Thermodynamik.
    Alle warme Luft der Erde fällt nach unten,
    Ich habe nur Martin als Blitzableiter.

    Die Themodydnamik beschreibt alle Kreisprozesse im
    geschlossenen System, nicht ein Multiversum ist in sich geschlossen.

    Das macht mich wütend, Dr. sehr wütend.
    So viel Dummheit auf einen Punkt.
    Wäre die Dummheit auf 37 Mrd Lichtjahre verteilt,
    nur Hochbegabte würden darum wissen.

    Leon, das gelbe vom Ei
    elektrische Energie besitzt eine Masse

    Martin schwört darauf, auf seinen Gott

    Elektrische Energie ist gleich Masse mal
    Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat.

    Dr. Martin ein Scheidungsgrund.
    Die Hochzeitsgäste sind ohnehin schon vor Jahren
    verschwunden.

    Tue was du gelernt hast, lösche.

    • leon
      November 18, 2017 um 8:38 am

      DANKE DIR…GERD….
      Du gerd es hatt mich gerade umgehauen … WICHTIG ich antworte dir auf deine veröfentlichungen hier im Block..
      ((möchte ich (Gerd Zimmermann) noch etwas zum Bewusstsein sagen))

      Weil !!!!! ich meine wir schreiben am eigendlichen thema vorbei.das hier ist der „chemtrails/ und ich möchte den lieben martin nicht noch mehr verärgern, mich stört es nämlich auch wenn die komis das thema verfehlen. Wir sollten das berücksichtigen.
      Lieber martin es tut mir sehr leid, und ich bin da ganz deiner meinnung. Du gibst dir hir so viel mühe, ,,,, verzeih mir und vorallen dingen sei nicht böse. Ich wuste es nicht besser. Kommt nicht mehr vor…
      Danke fürs,“ trotzdem senden “ und für deine gedult mit mir..

  16. Gerd Zimmermamann
    November 19, 2017 um 12:08 pm

    „Danke fürs,“ trotzdem senden “ und für deine gedult mit mir..“

    Das macht er, Leon ,
    nur mit Mir.

    Schon doooof etwas zu senden, was nicht einmal ein Dr.erklären kann

    Es gibt hier Mädels die können sogar Liebe erklären, viele nicht, aber es gibt sie.

    Dafür habe ich dich lieb.

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