Startseite > Energetikum, Gesellschaft > Über die gefälschte Bibel …

Über die gefälschte Bibel …

Schon als kleiner Junge von 9, der die Kommunion durchlief, sagte mir meine Intuition, dass hier mächtig was schief liegen muss. Dennoch lässt das Folgende doch den Mund zum staunen offen, oder?

Ich fand diese Aussage in einer Dokumentation, die ich gestern schon in einem Kommentar verlinkte und hier aber noch Mals einzeln ansprechen möchte. OK, diese Dokumentation wurde scheinbar von Jemanden angefertigt, der entweder Vegetarier oder Veganer ist und auch gleichzeitig religiös. Und er wollte es genauer wissen. U.a. was Jesus zum Fleischverzehr wirklich sagte, und so fand er aber auch diese beiden Aussagen von Hieronymus, der den Auftrag von Kaiser Juvenian hatte, für den biblischen Kanon die vorhandenen Schriften zu sichten und zu in Lateinische übersetzen, und an diesen schrieb:

So erfahren wir auch, dass die damaligen Priester, die den Nicht-Fleischverzehr predigten, aus dem Dienst „befördert“ wurden.
Zu der Dokumentation, passend zum Buch Die Bibel ist gefälscht ist der folgende Text zu lesen:

Glaubt man der Bibel, dann hat Gott zur Zeit des Propheten Mose Völkermorde, die Todesstrafe und Tieropfer befohlen. Gleichzeitig gab Gott durch Mose jedoch das Gebot: „Du sollst nicht töten“. Auch distanziert sich Gott durch einige Propheten des Alten Bundes deutlich von den Ritualen der Tieropfer. Wie kommt das? Hat Gott zwei Meinungen – oder wurde die Bibel gefälscht?

Es erstaunt: Für die Katholische und die Evangelische Kirche sind alle Teile der Bibel, trotz der vielen Ungereimtheiten und offensichtlichen Fälschungen, das wahre „Wort Gottes“.

Um die Antwort zu finden, warum es so viele Widersprüche in der Bibel gibt, muss zuerst der Frage nachgegangen werden: Wer hat die Bibel geschrieben? Wer hatte entschieden, welche Schriften in die Bibel aufgenommen wurden und welche nicht – und warum nicht?

Die Antwort ist ernüchternd: Es waren durch alle Zeiten die Pharisäer, Schriftgelehrten und Theologen, die diese Entscheidungen getroffen haben – im übertragenen Sinn die „Priesterkaste“. Doch welche Interessen waren im Spiel? In der TV-Dokumentation „Die gefälschte Bibel“ wird diesen Fragen nachgegangen. Die Ergebnisse überraschen und lassen erstaunen.

Nun schaut aber Mal selbst rein, wie es um den Wahrheitsgehalt unser heutigen Bibel bestellt ist:

Kategorien:Energetikum, Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
  1. August 6, 2017 um 10:29 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Tommy Rasmussen
    August 7, 2017 um 8:08 am

    Die Entstehung des Neuen Testaments

    [HiG.03_64.04.25,01] Ich habe dich schon gestern auf eine Menge anderer kleiner Widersprüche aufmerksam gemacht, die sich in den drei Evangelien des Matthäus, Lukas und Markus begegnen. Und Ich will dich noch auf einige andere aufmerksam machen, die sich in der späteren Zeit nicht nur unter diesen bekannten drei Evangelisten, sondern noch bei weitem mehr unter der Menge der andern, sowohl jüdischen als auch heidnischen Weiterverbreiter Meiner Lehre, die man auch Evangelisten nannte, in den verschiedenen Gemeinden derart eingewurzelt haben, daß schon in kaum dreißig Jahren nach Mir wegen der Verschiedenheit der Aussagen in den Schriften von Mir förmliche Kriege und sonstige Schlägereien sich erhoben haben – unter denen gleich jene zu Neros Zeit in Rom zwischen den vielen Judenchristen und paulinischen Heidenchristen derart feindselig ausgebrochen sind, daß es Nero notwendig erschien, die große und überwiegende Anzahl der Judenchristen in Rom samt einem großen Anteil der von ihnen bewohnten Stadt zu vertilgen und sogar jener Römer nicht zu schonen, die das Panier des Judenchristentums gewisserart als Kennzeichen öffentlich zur Schau trugen.

    [HiG.03_64.04.25,02] Aber es hat auch selbst diese grausame Verfolgung der Judenchristen von seiten Neros wenig gefruchtet; denn unter den späteren Nachfolgern dieses Kaisers wußten sich die Juden dennoch wieder in Rom einzuschmuggeln und machten aus Rom ein zweites Jerusalem gleichwie die Griechen aus Konstantinopel. Und wie das geschehen war, so wurde besonders das römische Jerusalem (Rom) stets mächtiger und mächtiger und fabrizierte sich – zum Teil aus den Judenevangelien und zum Teil aber auch mit der Annahme der alten jerusalemischen Tempelgebräuche und auch mit der der römischen Heiden – das, was das römische Pontifikat betroffen hat.

    [HiG.03_64.04.25,03] Die Römer waren demnach im Besitze aller möglichen Judenevangelien sowie der alten Judenschriften und auch der Heidenevangelien und stellten da gewisse gelehrte Kirchenväter auf, welche die Hauptfabrikanten der römischen Dogmen waren, die aber den griechischen Evangelien oft schnurstracks entgegen standen, – und das um so leichter und um so mehr, weil der römische Oberhirte nichts Emsigeres zu tun hatte, als auch die Griechen mit seinen Missionaren zu beschicken, was nach 300 Jahren (325) nach Mir unter den Gläubigen eine solche Verwirrung hervorgebracht hatte, daß da viele der Griechen wieder anfingen, die heidnischen Altäre und Tempel aufzurichten und darin (in den Tempeln) der Göttin Minerva, dem Gott Apollo, dem Jupiter und der Ceres ihre Opfer darzubringen.

    [HiG.03_64.04.25,04] Kaiser Konstantin, der für sich ein eifriger Christ war, beschloß diesem Unfuge dadurch Schranken zu setzen, daß er in der Stadt Nicäa als dem Hauptsitze der verschiedensten Glaubensmeinungen eine große Kirchenversammlung zusammenberief, zu der auch der Oberbischof von Rom geladen wurde. Konstantin selbst führte den Vorsitz und zeigte ihnen die üblen Folgen, die sich in jüngster Zeit aus der großen Glaubensverschiedenheit über Christum erheben müssen.

    [HiG.03_64.04.25,05] Er schlug ihnen denn eine vollkommene Sichtung sowohl der vielen geschriebenen Evangelien, wie noch mehr jener der traditionellen vor und sagte, daß man aus den vielen sich einander völlig widersprechenden Evangelien nur eines einzigen, und zwar dessen des Johannes sich bedienen soll, damit die Christen im Glauben einig würden und sich nicht mehr wegen der Glaubensverschiedenheit gar so verfolgten wie die wilden Tiere – und die Heiden lieber wieder zu ihrem alten Heidentume zurückkehrten, als so verbleiben unter einer solchen Lehre, von der man bei dem besten Wissen und Willen nirgendwo Wahres und Rechtes mehr erfahren kann.

    [HiG.03_64.04.25,06] Denn so es in der Christenlehre irgend einen Stifter gegeben habe, so muß er nur Einer gewesen sein, der auch nur eine Lehre den Menschen überliefert hat. Und diese eine Lehre muß einen Sinn und einen Geist haben. So aber gibt es schon seit lange her eine große Menge geschriebener Evangelien und eine noch größere Menge der von Mund zu Mund überlieferten, von denen ein jedes von seinem ganz eigenen Christus spricht, der mit den andern Christussen nicht die geringste Ähnlichkeit hat.

    [HiG.03_64.04.25,07] Es werden demnach alle die vielen Evangelien bis auf eines, welches wohl das älteste sein dürfte, vollends zu verwerfen sein. Und so dieses von den Bischöfen nicht sollte genehmigt werden, so werde er sich von dem Christentume ganz abwenden und allenthalben in seinem großen Reiche das alte Heidentum wieder aufrichten lassen, das für sich trotz der vielen Götter um vieles einiger war als ein solches zerklüftetes Christentum. –

    [HiG.03_64.04.25,08] Da schlugen ihm die griechischen Bischöfe vor, daß die Namen Matthäus, Markus und Lukas auch in die alte Christenzeit zurückfallen und nicht irgend doppelt oder auch noch mehrfach unter einem und demselben Evangelisten-Namen erscheinen. Und der Kaiser willigte dazu ein unter der Bedingung, daß man dazu auch die Lehre des Heiden-Apostels Paulus in Anbetracht ziehen solle und mit ihr alle die andern Evangelien fegen.

    [HiG.03_64.04.25,09] Man machte ihn zwar darauf aufmerksam, daß auch Paulus sich in seiner Lehre nicht immer gleich geblieben sei, und er an die Heiden ganz andere Briefe schrieb und an die Juden wieder andere, die sich im Sinne und Geiste nicht völlig ähnlich wären. Und Konstantin sagte, daß dies eben nichts mache; denn Paulus habe doch am meisten bewiesen durch Worte und Taten, daß er keinen falschen Christus predige, sondern nur Den, dessen Geist ihm vor Damaskus wunderbar das Amt eines wahren Apostels gegeben hat.

    [HiG.03_64.04.25,10] Nach mehr als dreißigjähriger Beurteilung verwarf man endlich doch alles bis auf die vier noch gegenwärtig vorhandenen Evangelien samt der Apostelgeschichte des Lukas und den Briefen des Paulus und einigen wenigen Briefen weniger alter Apostel Christi mit der Offenbarung Johannis, schrieb das alles nach der Ordnung in ein Buch und hieß es infolge der beiden Briefe des Paulus an die Hebräer: ‚Das neue Testament‘ – welches dann von allen Bischöfen angenommen ward, das man aber in späteren hundert Jahren darauf doch wieder dahin umgemodelt hatte, daß man den Evangelisten Johannes in den Hintergrund schob und Matthäus, Lukas und Markus voransetzte und auch in den Kapiteln und Versen eine kleine Abänderung machte und überall vorzeichnete, an welchem Festtage ein oder das andere Evangelium dem Volke vorzutragen sei, wonach sich die Griechen noch heutigentags richten wie auch manche anderen christlichen Sekten.

    [HiG.03_64.04.25,11] Rom aber hat für sich dennoch eine eigene Einteilung gemacht und hat in den späteren Zeiten fürs Volk ein kurzes Auszugs-Evangelium fabriziert für Sonn- und Feiertage. Das ganze Evangelium wie auch die alten Bücher der Juden hat es dem Volke auf das strengste verboten zu lesen und die Übertreter dieses Gebotes sogar mit dem Tode bestraft.

    [HiG.03_64.04.25,12] Auf diese Weise ist das gegenwärtige Neue Testament entstanden und wurde nach und nach auch als solches von den Christen angenommen vor ungefähr dreizehnhundert Jahren, das aber besonders von den römischen Bischöfen noch allerlei Abänderungen und mitunter auch eigenmächtige Zusätze erhielt, wie solche in der römischen Vulgata, besonders aus den von den römischen Kirchenvätern herrührenden Exegesen zu ersehen und zu erkennen sind und ein jeder nur ein wenig helldenkende Mensch es bald innewerden kann, wessen Geistes Kinder sie sind.

    [HiG.03_64.04.25,13] Da kommt besonders eine solche Zusatzlehre vor, nach der die Seelen der Verstorbenen bis an den Jüngsten Tag hin zu schlafen haben, welche Lehre man mit dem griechischen Ausdruck Psychopanechia – d.i. Seelenschlaf – bezeichnete.

    [HiG.03_64.04.25,14] Diese Lehre aber erhielt sich nur so lange, bis ein Papst das heute noch bestehende römische Meßopfer einführte und dieses mit allem Pomp den römischen Christen dahin erklärte: daß es als ein unblutiges Opfer die vollends gleiche Kraft und Macht habe wie das einstige blutige Opfer Christi am Kreuze, und daß sich also Christus auf diese Weise wundersam für die wahren Christgläubigen der römischen Kirche Seinem Vater im Himmel aufopfere, und daß ein rechtgläubiger Christ, der ein solches Opfer zu seiner Heiligung mit der dafür (nötigen) Darbringung eines kleinen diesweltlichen Opfers lesen lassen würde, alsogleich nach dem Tode des Leibes ohne langen Seelenschlaf von Christus erweckt und zur ewigen Glückseligkeit berufen werden könne. Und sei der Christ nicht ganz vollkommen, so könne er mehrere solcher Opfer für sich darbringen lassen und würde dadurch der ewigen Verdammnis entgehen und nach einer kleinen Läuterung jenseits im sogenannten Fegefeuer dennoch in den Himmel gelangen.

    [HiG.03_64.04.25,15] Also ging das Dogma vom Seelenschlaf, mit dessen Beibehaltung das neu erfundene Meßopfer nichts eingetragen hätte, nach und nach selbst schlafen wie auch jenes geradezu lächerliche Dogma, das da ernstlich lehrte, daß Gott nur einen geringen Teil der Menschen für den Himmel, den größten Teil derselben aber für die Hölle erschaffen habe.

    [HiG.03_64.04.25,16] Diese beiden dummen Lehrsätze hat man mit der Zeit endlich ganz aufgehoben, aber dafür die bekannten fünf Kirchengebote und etliche neu kreierte Sakramente eingeführt, die Ich euch nicht eigens zu sagen brauche, da sie ein jeder an und für sich leicht erkennt.

    [HiG.03_64.04.25,17] Obschon dadurch die christliche Lehre auf den strengen Rat des Kaisers Konstantin sehr vereinfacht wurde, so ist aber dennoch des Kehrichts in überflüssiger Menge in ihr zurückgeblieben trotz der oftmals zugelassenen und vorgenommenen Sichtungen, von denen eine jede eine gewisse Sektenabtrennung zur Folge hatte, wodurch dann wieder mehrere Christusse entstanden sind, die bis zur Stunde einander als gegenseitige Erzfeinde sich bei den Haaren ziehen.

    [HiG.03_64.04.25,18] Darum muß nun die letzte und größte Sichtung vor sich gehen, und wie schon früher bemerkt, die Sichtungsmaschine heißt: die Wissenschaft.

    [HiG.03_64.04.25,19] Die sich anfeindenden Christusse müssen hinaus samt allen ihren Anhängseln, auf daß der Eine von Johannes gepredigte Christus unter den Menschen erscheine und Wohnung nehmen kann.

    [HiG.03_64.04.25,24] Und somit begnüget euch vorderhand mit dem, was Ich euch gegeben habe und arbeitet fleißig am ‚Johannes‘; denn in dem werdet ihr noch zu einer Überfülle des inneren Lichtes gelangen. Hat aber jemand etwas für sich, das er wissen möchte, so mag er fragen, und Ich werde also bereit sein, ihm darüber ein kurzes und helles Licht zu geben. Amen.
    http://www.j-lorber.de/

  3. Tommy Rasmussen
    August 7, 2017 um 8:09 am

    !!! – Widersprüche zwischen der Lutherbibel von 1912 und der Lutherbibel von 1984 (als Folge von Abänderungen des Bibeltextes):

    Aus Verbrennen in Ziegelöfen wird Fronarbeit an Ziegelöfen:

    (Lutherbibel von 1912; 2. Samuel 12,31) – „Aber das Volk drinnen führte er heraus … und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.“

    (Lutherbibel von 1984; 2. Samuel 12,31) „Aber das Volk darin führte er heraus … und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.“

    Aus 50 070 Toten werden bescheidene 70 Tote:

    (Lutherbibel von 1912; 1. Samuel 6,19) – „… Und er schlug des Volks fünfzigtausend und siebzig Mann. …“
    (Lutherbibel von 1984; 1. Samuel 6,19) – „… Und der HERR schlug unter ihnen siebzig Mann. …“
    http://www.bibelzitate.de/wszl.html

  4. E. Duberr
    August 7, 2017 um 9:16 am

    OB gefälscht oder nicht , es ist alles nur Menschenwerk . Eine Fälschung jagt die nächste und die Priesterverbrecher reiben sich die Hände . Hauptsache die saudummen Anhänger beschäftigen sich überhaupt mit diesem schmutzigen Machwerk. Nietzsche hatte empfohlen , die Evangelien nur mit der Kneifzange anzufassen , weil sie so schmutzig sind . Die Freundin von Gauguin meinte , die Franzosen hätten zwei Dinge in die Inseln gebracht , die Bibel und die Syphilis . Sie wußte nicht was schlimmer war .Die ganze Anmaßung dieser Priestergangster wird deutlich in der Behauptung von Esra , er habe nach Babylon , als alles Schriftwerk verloren gegangen war , ALLES NEU AUFGESCHRIEBEN . Donnerwetter. Um Bibel sein zu können , muß dieses Machwerk bestimmt ständig ergänzt und weitergefälscht werden .Es ist ein eiziges Krebsgeschwür in den Hirnen der Völker . Ist das etwa sein unheiliger Sinn (Unsinn) ???

  5. E. Duberr
    August 7, 2017 um 9:33 am

    Die Japaner sind ein sehr intelligentes Volk .Vor Jahrzehnten wuchsen die Bibelimporte nach Japan gewaltig an und die katholische Kirche glaubte , endlich den Durchbruch in der Missionierung geschafft zu haben .Die wachsenden Importe hatten aber nur einen Grund , die Japaner hatten entdeckt , daß das Papier der Bibeln hervorragendes Zigarettenpapier lieferte .Das ist der einzige , sinnvolle Umgang mit dem SCHMÖKER , einfach „aufschmöken“ ( Norddeutschland) . Jetzt weiß ich woher dieser Ausdruck kommt . Paff !

  6. Fluß
    August 7, 2017 um 9:43 am

    Jedes Volk hat 2 Formen, durch welches es gelenkt wird.
    Einmal Regierung, König, Kaiser, Häuptling und der hatte dann Krieger; Militär…. Und dann dazu die sogannten Weisen fürs geistige.
    Also ansich immer Krieger und Priester. Bei den Kelten waren die Priester die Druiden, bei den alten Ägyptern die Pharaonen (E.Haich).

    Schriftliche Aufzeichnungen gibts weil die Energie gesunken war. Skript Gedanken sind deine wahre Macht. Steigt die Energie wieder im Menschen, ist er sich wieder seiner selbst bewußt, dann wird Wissen wieder in Kristallen gespeichert (heute sinds Mikro-Ships für Computer dafür da). Und xna, Abkürzung für Fremd-Dna ist auch die Abkürzung für ein Microsoft-Spiel.
    Und aus was besteht ein Mensch – aus Elementen (Periodensystem), Mineralien/Spurenelemente, lauter gespeicherte Lichtkodierungs-Erfahrung.

    Die Bibel ist also einfach nur etwas, was eh in den Mineralien gespeichert ist. Und da alles schon da ist – es nur in den Fokus geholt werden braucht – gibt es viele Geschichten und sozusagen keine Zeit, da nur Strahlen die etwas ranziehen.

    Sagt MERKel also „es gibt keine Alternativen dann lügt sie, denn alles ist alternativ.

  7. Fluß
    August 7, 2017 um 9:55 am

    Und was Tiere als Nahrung betrifft, da gehts eher um die Merkaba, das Lichtgefährt, was nur mit Emotionalkörper gebildet werden kann. Da wird mit rumexperimentiert. D.Melchizedek beschreibt da einiges. Holey auch.

    Und dann gibts noch den Traumkörper. Für bewußten Gebrauch ist Tiere-essen wohl nicht hinderlich.

  8. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 10:52 am

    Ich sehe die Bibel aus einem anderen Blickwinkel.

    Sehr vieles was in der Bibel aufgezeichnt ist entspricht der Wahrheit.

    Die Bibel spricht vom Heiligen Geist.
    Geimeint ist damit das Bewusstsein. Dieses Wort wahr zu Bibelzeiten
    unbekannt.

    Betrachtet man die Bibel mit diesem Verständnis, erscheint vieles in
    einem anderen Licht.

    Gott-Vater kann man auch anders interpretieren.
    Jesus sagt: Mein Vater und ich sind EINS.

    Liest man das so: Das Bewusstsein (Gesamtbewusstsein = Gott-Vater)
    und Jesus sind EINS, bedeutet das, Jesus ist sich der Schöpfung
    bewusst.
    Er ist sich bewusst das er im BEWUSSTSEIN ist.

    Jesus beköstigt 5000 Menschen mit einem Leib Brot und 2 Fischen.
    Wie ist das möglich?
    Er versteht die Manifestation und vermag Wasser in Wein zu wandeln.

    Du kannst das auch.

    Vielleicht heute noch nicht, aber was ist morgen?

    Jesus ist auferstanden.
    Eine Methaper.
    Jeder Mensch ist nach seinem körperlichen Tod nicht tot.

    Du bist verkörpertes Bewusstsein und Bewusstsein kann nicht sterben.

    Bewusstsein ist die allem zugrunde liegende Energie.
    Du bist pures Bewusstsein und verfügst über alle Energie.

    Du kannst über alle Energie verfügen und sie lenken.

    Hast du (Glieder) Schmerzen?
    Deine Energie schwingt nicht in Harmonie mit dem Ganzen.
    Der Therapeut kennt nicht das GANZE und er kann dir Linderung
    verschaffen.

    Heilen kannst einzig du dich selbst.

    Selbstheilung ist kein Hexenwerk.
    Du kannst nicht willentlich deine Körperschwingung verändern.
    Dein Körper besteht fast auschliesslich aus Wasser.

    Erinnerst du dich?

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand?

    Jede Körperzelle besteht aus Wasser und schwingt.
    Jede Schwingung informiert die Nachbarkörperzelle und sucht
    die Resonanz.

    Findet sie keine Resonanz, kommt es zu Disharmonie.
    Diese Disharmonie nennen wir Krebs.

    Ich bin kein Guru noch suche ich Geld als Anerkennung.

    Eine Stimmgabel mit 136,1 Hz, der Jahreston, können sich 100
    oder 1000 Menschen teilen.

    Sie bringt Zellwasser wieder in Resonanz, in kristalliene Strukturen.

    Er wusste noch nicht darum.

    http://www.wasser-hilft.de/emoto_artikel.htm

  9. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 11:15 am

    Kristalle

    wir bewundern sie.

    Das reinste Kristall von Kohlenstoff ist der Diamant.

    Prof. Pollack weist in der 4. Phase von Wasser die kristalliene Struktur
    im flüssigen Zustand von Wasser nach.

    Darin begründet sich das Gedächtnis von Wasser.

    Wir betrachten Wasser maximal als ein disperses System.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dispersion

    Ja, Wasser ist dispers.
    Wir wissen nur noch nicht warum.
    Das liegt am Gedächtnis vom Wasser.

  10. Fluß
    August 7, 2017 um 1:04 pm

    Wie benennt die Bibel denn einen Bundespräsidenten, der jährlich ohne etwas zu arbeiten 236 000 Euro Ehrensold erhält. Und was denken seine Kinder wohl darüber, wenn sie sehen, wie Leicht Geld sein kann:
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=39524&output=pdf

    “ Die künstliche Aufregung um Wulffs Ehrensold
    Veröffentlicht in: Bundespräsident, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Lobbyismus und politische Korruption
    Jens Berger

    Christian Wulff hat einen neuen Job. Als Prokurist wird er künftig die Interessen einer türkischen Kleidungsfirma in Deutschland vertreten. Die Aufregung darüber ließ nicht lange auf sich warten. Zu Recht, denn Wulff bezieht als ehemaliger Bundespräsident ja noch einen stattlichen Ehrensold in Höhe von 236.000 Euro pro Jahr. Zwischen die nachvollziehbare Kritik mischt sich jedoch einmal wieder auch ideologischer Firlefanz. So wird beispielsweise behauptet, eine ehrenamtliche Tätigkeit wäre mit der Würde des Präsidentenamtes eher zu vereinbaren als eine bezahlte Arbeit. Dass ist hochnäsig und auch inhaltlich fragwürdig, wie ein Blick auf die post-präsidialen Tätigkeiten des jüngst verstorbenen Roman Herzog zeigt. Von Jens Berger. „

  11. Fluß
    August 7, 2017 um 1:12 pm

    Rückwärts gelesen heißt Bibel Leb ib.

  12. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 4:38 pm

    Fluss

    ich mag dich,

    nur nicht die Richtung wohin du Energie lenkst,

    In Richtung von Kardiologen.

    Du kannst diese Energie auch ohne die Halbgötter.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: