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Über die gefälschte Bibel …

Schon als kleiner Junge von 9, der die Kommunion durchlief, sagte mir meine Intuition, dass hier mächtig was schief liegen muss. Dennoch lässt das Folgende doch den Mund zum staunen offen, oder?

Ich fand diese Aussage in einer Dokumentation, die ich gestern schon in einem Kommentar verlinkte und hier aber noch Mals einzeln ansprechen möchte. OK, diese Dokumentation wurde scheinbar von Jemanden angefertigt, der entweder Vegetarier oder Veganer ist und auch gleichzeitig religiös. Und er wollte es genauer wissen. U.a. was Jesus zum Fleischverzehr wirklich sagte, und so fand er aber auch diese beiden Aussagen von Hieronymus, der den Auftrag von Kaiser Juvenian hatte, für den biblischen Kanon die vorhandenen Schriften zu sichten und zu in Lateinische übersetzen, und an diesen schrieb:

So erfahren wir auch, dass die damaligen Priester, die den Nicht-Fleischverzehr predigten, aus dem Dienst „befördert“ wurden.
Zu der Dokumentation, passend zum Buch Die Bibel ist gefälscht ist der folgende Text zu lesen:

Glaubt man der Bibel, dann hat Gott zur Zeit des Propheten Mose Völkermorde, die Todesstrafe und Tieropfer befohlen. Gleichzeitig gab Gott durch Mose jedoch das Gebot: „Du sollst nicht töten“. Auch distanziert sich Gott durch einige Propheten des Alten Bundes deutlich von den Ritualen der Tieropfer. Wie kommt das? Hat Gott zwei Meinungen – oder wurde die Bibel gefälscht?

Es erstaunt: Für die Katholische und die Evangelische Kirche sind alle Teile der Bibel, trotz der vielen Ungereimtheiten und offensichtlichen Fälschungen, das wahre „Wort Gottes“.

Um die Antwort zu finden, warum es so viele Widersprüche in der Bibel gibt, muss zuerst der Frage nachgegangen werden: Wer hat die Bibel geschrieben? Wer hatte entschieden, welche Schriften in die Bibel aufgenommen wurden und welche nicht – und warum nicht?

Die Antwort ist ernüchternd: Es waren durch alle Zeiten die Pharisäer, Schriftgelehrten und Theologen, die diese Entscheidungen getroffen haben – im übertragenen Sinn die „Priesterkaste“. Doch welche Interessen waren im Spiel? In der TV-Dokumentation „Die gefälschte Bibel“ wird diesen Fragen nachgegangen. Die Ergebnisse überraschen und lassen erstaunen.

Nun schaut aber Mal selbst rein, wie es um den Wahrheitsgehalt unser heutigen Bibel bestellt ist:

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  1. August 6, 2017 um 10:29 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Tommy Rasmussen
    August 7, 2017 um 8:08 am

    Die Entstehung des Neuen Testaments

    [HiG.03_64.04.25,01] Ich habe dich schon gestern auf eine Menge anderer kleiner Widersprüche aufmerksam gemacht, die sich in den drei Evangelien des Matthäus, Lukas und Markus begegnen. Und Ich will dich noch auf einige andere aufmerksam machen, die sich in der späteren Zeit nicht nur unter diesen bekannten drei Evangelisten, sondern noch bei weitem mehr unter der Menge der andern, sowohl jüdischen als auch heidnischen Weiterverbreiter Meiner Lehre, die man auch Evangelisten nannte, in den verschiedenen Gemeinden derart eingewurzelt haben, daß schon in kaum dreißig Jahren nach Mir wegen der Verschiedenheit der Aussagen in den Schriften von Mir förmliche Kriege und sonstige Schlägereien sich erhoben haben – unter denen gleich jene zu Neros Zeit in Rom zwischen den vielen Judenchristen und paulinischen Heidenchristen derart feindselig ausgebrochen sind, daß es Nero notwendig erschien, die große und überwiegende Anzahl der Judenchristen in Rom samt einem großen Anteil der von ihnen bewohnten Stadt zu vertilgen und sogar jener Römer nicht zu schonen, die das Panier des Judenchristentums gewisserart als Kennzeichen öffentlich zur Schau trugen.

    [HiG.03_64.04.25,02] Aber es hat auch selbst diese grausame Verfolgung der Judenchristen von seiten Neros wenig gefruchtet; denn unter den späteren Nachfolgern dieses Kaisers wußten sich die Juden dennoch wieder in Rom einzuschmuggeln und machten aus Rom ein zweites Jerusalem gleichwie die Griechen aus Konstantinopel. Und wie das geschehen war, so wurde besonders das römische Jerusalem (Rom) stets mächtiger und mächtiger und fabrizierte sich – zum Teil aus den Judenevangelien und zum Teil aber auch mit der Annahme der alten jerusalemischen Tempelgebräuche und auch mit der der römischen Heiden – das, was das römische Pontifikat betroffen hat.

    [HiG.03_64.04.25,03] Die Römer waren demnach im Besitze aller möglichen Judenevangelien sowie der alten Judenschriften und auch der Heidenevangelien und stellten da gewisse gelehrte Kirchenväter auf, welche die Hauptfabrikanten der römischen Dogmen waren, die aber den griechischen Evangelien oft schnurstracks entgegen standen, – und das um so leichter und um so mehr, weil der römische Oberhirte nichts Emsigeres zu tun hatte, als auch die Griechen mit seinen Missionaren zu beschicken, was nach 300 Jahren (325) nach Mir unter den Gläubigen eine solche Verwirrung hervorgebracht hatte, daß da viele der Griechen wieder anfingen, die heidnischen Altäre und Tempel aufzurichten und darin (in den Tempeln) der Göttin Minerva, dem Gott Apollo, dem Jupiter und der Ceres ihre Opfer darzubringen.

    [HiG.03_64.04.25,04] Kaiser Konstantin, der für sich ein eifriger Christ war, beschloß diesem Unfuge dadurch Schranken zu setzen, daß er in der Stadt Nicäa als dem Hauptsitze der verschiedensten Glaubensmeinungen eine große Kirchenversammlung zusammenberief, zu der auch der Oberbischof von Rom geladen wurde. Konstantin selbst führte den Vorsitz und zeigte ihnen die üblen Folgen, die sich in jüngster Zeit aus der großen Glaubensverschiedenheit über Christum erheben müssen.

    [HiG.03_64.04.25,05] Er schlug ihnen denn eine vollkommene Sichtung sowohl der vielen geschriebenen Evangelien, wie noch mehr jener der traditionellen vor und sagte, daß man aus den vielen sich einander völlig widersprechenden Evangelien nur eines einzigen, und zwar dessen des Johannes sich bedienen soll, damit die Christen im Glauben einig würden und sich nicht mehr wegen der Glaubensverschiedenheit gar so verfolgten wie die wilden Tiere – und die Heiden lieber wieder zu ihrem alten Heidentume zurückkehrten, als so verbleiben unter einer solchen Lehre, von der man bei dem besten Wissen und Willen nirgendwo Wahres und Rechtes mehr erfahren kann.

    [HiG.03_64.04.25,06] Denn so es in der Christenlehre irgend einen Stifter gegeben habe, so muß er nur Einer gewesen sein, der auch nur eine Lehre den Menschen überliefert hat. Und diese eine Lehre muß einen Sinn und einen Geist haben. So aber gibt es schon seit lange her eine große Menge geschriebener Evangelien und eine noch größere Menge der von Mund zu Mund überlieferten, von denen ein jedes von seinem ganz eigenen Christus spricht, der mit den andern Christussen nicht die geringste Ähnlichkeit hat.

    [HiG.03_64.04.25,07] Es werden demnach alle die vielen Evangelien bis auf eines, welches wohl das älteste sein dürfte, vollends zu verwerfen sein. Und so dieses von den Bischöfen nicht sollte genehmigt werden, so werde er sich von dem Christentume ganz abwenden und allenthalben in seinem großen Reiche das alte Heidentum wieder aufrichten lassen, das für sich trotz der vielen Götter um vieles einiger war als ein solches zerklüftetes Christentum. –

    [HiG.03_64.04.25,08] Da schlugen ihm die griechischen Bischöfe vor, daß die Namen Matthäus, Markus und Lukas auch in die alte Christenzeit zurückfallen und nicht irgend doppelt oder auch noch mehrfach unter einem und demselben Evangelisten-Namen erscheinen. Und der Kaiser willigte dazu ein unter der Bedingung, daß man dazu auch die Lehre des Heiden-Apostels Paulus in Anbetracht ziehen solle und mit ihr alle die andern Evangelien fegen.

    [HiG.03_64.04.25,09] Man machte ihn zwar darauf aufmerksam, daß auch Paulus sich in seiner Lehre nicht immer gleich geblieben sei, und er an die Heiden ganz andere Briefe schrieb und an die Juden wieder andere, die sich im Sinne und Geiste nicht völlig ähnlich wären. Und Konstantin sagte, daß dies eben nichts mache; denn Paulus habe doch am meisten bewiesen durch Worte und Taten, daß er keinen falschen Christus predige, sondern nur Den, dessen Geist ihm vor Damaskus wunderbar das Amt eines wahren Apostels gegeben hat.

    [HiG.03_64.04.25,10] Nach mehr als dreißigjähriger Beurteilung verwarf man endlich doch alles bis auf die vier noch gegenwärtig vorhandenen Evangelien samt der Apostelgeschichte des Lukas und den Briefen des Paulus und einigen wenigen Briefen weniger alter Apostel Christi mit der Offenbarung Johannis, schrieb das alles nach der Ordnung in ein Buch und hieß es infolge der beiden Briefe des Paulus an die Hebräer: ‚Das neue Testament‘ – welches dann von allen Bischöfen angenommen ward, das man aber in späteren hundert Jahren darauf doch wieder dahin umgemodelt hatte, daß man den Evangelisten Johannes in den Hintergrund schob und Matthäus, Lukas und Markus voransetzte und auch in den Kapiteln und Versen eine kleine Abänderung machte und überall vorzeichnete, an welchem Festtage ein oder das andere Evangelium dem Volke vorzutragen sei, wonach sich die Griechen noch heutigentags richten wie auch manche anderen christlichen Sekten.

    [HiG.03_64.04.25,11] Rom aber hat für sich dennoch eine eigene Einteilung gemacht und hat in den späteren Zeiten fürs Volk ein kurzes Auszugs-Evangelium fabriziert für Sonn- und Feiertage. Das ganze Evangelium wie auch die alten Bücher der Juden hat es dem Volke auf das strengste verboten zu lesen und die Übertreter dieses Gebotes sogar mit dem Tode bestraft.

    [HiG.03_64.04.25,12] Auf diese Weise ist das gegenwärtige Neue Testament entstanden und wurde nach und nach auch als solches von den Christen angenommen vor ungefähr dreizehnhundert Jahren, das aber besonders von den römischen Bischöfen noch allerlei Abänderungen und mitunter auch eigenmächtige Zusätze erhielt, wie solche in der römischen Vulgata, besonders aus den von den römischen Kirchenvätern herrührenden Exegesen zu ersehen und zu erkennen sind und ein jeder nur ein wenig helldenkende Mensch es bald innewerden kann, wessen Geistes Kinder sie sind.

    [HiG.03_64.04.25,13] Da kommt besonders eine solche Zusatzlehre vor, nach der die Seelen der Verstorbenen bis an den Jüngsten Tag hin zu schlafen haben, welche Lehre man mit dem griechischen Ausdruck Psychopanechia – d.i. Seelenschlaf – bezeichnete.

    [HiG.03_64.04.25,14] Diese Lehre aber erhielt sich nur so lange, bis ein Papst das heute noch bestehende römische Meßopfer einführte und dieses mit allem Pomp den römischen Christen dahin erklärte: daß es als ein unblutiges Opfer die vollends gleiche Kraft und Macht habe wie das einstige blutige Opfer Christi am Kreuze, und daß sich also Christus auf diese Weise wundersam für die wahren Christgläubigen der römischen Kirche Seinem Vater im Himmel aufopfere, und daß ein rechtgläubiger Christ, der ein solches Opfer zu seiner Heiligung mit der dafür (nötigen) Darbringung eines kleinen diesweltlichen Opfers lesen lassen würde, alsogleich nach dem Tode des Leibes ohne langen Seelenschlaf von Christus erweckt und zur ewigen Glückseligkeit berufen werden könne. Und sei der Christ nicht ganz vollkommen, so könne er mehrere solcher Opfer für sich darbringen lassen und würde dadurch der ewigen Verdammnis entgehen und nach einer kleinen Läuterung jenseits im sogenannten Fegefeuer dennoch in den Himmel gelangen.

    [HiG.03_64.04.25,15] Also ging das Dogma vom Seelenschlaf, mit dessen Beibehaltung das neu erfundene Meßopfer nichts eingetragen hätte, nach und nach selbst schlafen wie auch jenes geradezu lächerliche Dogma, das da ernstlich lehrte, daß Gott nur einen geringen Teil der Menschen für den Himmel, den größten Teil derselben aber für die Hölle erschaffen habe.

    [HiG.03_64.04.25,16] Diese beiden dummen Lehrsätze hat man mit der Zeit endlich ganz aufgehoben, aber dafür die bekannten fünf Kirchengebote und etliche neu kreierte Sakramente eingeführt, die Ich euch nicht eigens zu sagen brauche, da sie ein jeder an und für sich leicht erkennt.

    [HiG.03_64.04.25,17] Obschon dadurch die christliche Lehre auf den strengen Rat des Kaisers Konstantin sehr vereinfacht wurde, so ist aber dennoch des Kehrichts in überflüssiger Menge in ihr zurückgeblieben trotz der oftmals zugelassenen und vorgenommenen Sichtungen, von denen eine jede eine gewisse Sektenabtrennung zur Folge hatte, wodurch dann wieder mehrere Christusse entstanden sind, die bis zur Stunde einander als gegenseitige Erzfeinde sich bei den Haaren ziehen.

    [HiG.03_64.04.25,18] Darum muß nun die letzte und größte Sichtung vor sich gehen, und wie schon früher bemerkt, die Sichtungsmaschine heißt: die Wissenschaft.

    [HiG.03_64.04.25,19] Die sich anfeindenden Christusse müssen hinaus samt allen ihren Anhängseln, auf daß der Eine von Johannes gepredigte Christus unter den Menschen erscheine und Wohnung nehmen kann.

    [HiG.03_64.04.25,24] Und somit begnüget euch vorderhand mit dem, was Ich euch gegeben habe und arbeitet fleißig am ‚Johannes‘; denn in dem werdet ihr noch zu einer Überfülle des inneren Lichtes gelangen. Hat aber jemand etwas für sich, das er wissen möchte, so mag er fragen, und Ich werde also bereit sein, ihm darüber ein kurzes und helles Licht zu geben. Amen.
    http://www.j-lorber.de/

  3. Tommy Rasmussen
    August 7, 2017 um 8:09 am

    !!! – Widersprüche zwischen der Lutherbibel von 1912 und der Lutherbibel von 1984 (als Folge von Abänderungen des Bibeltextes):

    Aus Verbrennen in Ziegelöfen wird Fronarbeit an Ziegelöfen:

    (Lutherbibel von 1912; 2. Samuel 12,31) – „Aber das Volk drinnen führte er heraus … und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.“

    (Lutherbibel von 1984; 2. Samuel 12,31) „Aber das Volk darin führte er heraus … und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.“

    Aus 50 070 Toten werden bescheidene 70 Tote:

    (Lutherbibel von 1912; 1. Samuel 6,19) – „… Und er schlug des Volks fünfzigtausend und siebzig Mann. …“
    (Lutherbibel von 1984; 1. Samuel 6,19) – „… Und der HERR schlug unter ihnen siebzig Mann. …“
    http://www.bibelzitate.de/wszl.html

  4. E. Duberr
    August 7, 2017 um 9:16 am

    OB gefälscht oder nicht , es ist alles nur Menschenwerk . Eine Fälschung jagt die nächste und die Priesterverbrecher reiben sich die Hände . Hauptsache die saudummen Anhänger beschäftigen sich überhaupt mit diesem schmutzigen Machwerk. Nietzsche hatte empfohlen , die Evangelien nur mit der Kneifzange anzufassen , weil sie so schmutzig sind . Die Freundin von Gauguin meinte , die Franzosen hätten zwei Dinge in die Inseln gebracht , die Bibel und die Syphilis . Sie wußte nicht was schlimmer war .Die ganze Anmaßung dieser Priestergangster wird deutlich in der Behauptung von Esra , er habe nach Babylon , als alles Schriftwerk verloren gegangen war , ALLES NEU AUFGESCHRIEBEN . Donnerwetter. Um Bibel sein zu können , muß dieses Machwerk bestimmt ständig ergänzt und weitergefälscht werden .Es ist ein eiziges Krebsgeschwür in den Hirnen der Völker . Ist das etwa sein unheiliger Sinn (Unsinn) ???

  5. E. Duberr
    August 7, 2017 um 9:33 am

    Die Japaner sind ein sehr intelligentes Volk .Vor Jahrzehnten wuchsen die Bibelimporte nach Japan gewaltig an und die katholische Kirche glaubte , endlich den Durchbruch in der Missionierung geschafft zu haben .Die wachsenden Importe hatten aber nur einen Grund , die Japaner hatten entdeckt , daß das Papier der Bibeln hervorragendes Zigarettenpapier lieferte .Das ist der einzige , sinnvolle Umgang mit dem SCHMÖKER , einfach „aufschmöken“ ( Norddeutschland) . Jetzt weiß ich woher dieser Ausdruck kommt . Paff !

  6. Fluß
    August 7, 2017 um 9:43 am

    Jedes Volk hat 2 Formen, durch welches es gelenkt wird.
    Einmal Regierung, König, Kaiser, Häuptling und der hatte dann Krieger; Militär…. Und dann dazu die sogannten Weisen fürs geistige.
    Also ansich immer Krieger und Priester. Bei den Kelten waren die Priester die Druiden, bei den alten Ägyptern die Pharaonen (E.Haich).

    Schriftliche Aufzeichnungen gibts weil die Energie gesunken war. Skript Gedanken sind deine wahre Macht. Steigt die Energie wieder im Menschen, ist er sich wieder seiner selbst bewußt, dann wird Wissen wieder in Kristallen gespeichert (heute sinds Mikro-Ships für Computer dafür da). Und xna, Abkürzung für Fremd-Dna ist auch die Abkürzung für ein Microsoft-Spiel.
    Und aus was besteht ein Mensch – aus Elementen (Periodensystem), Mineralien/Spurenelemente, lauter gespeicherte Lichtkodierungs-Erfahrung.

    Die Bibel ist also einfach nur etwas, was eh in den Mineralien gespeichert ist. Und da alles schon da ist – es nur in den Fokus geholt werden braucht – gibt es viele Geschichten und sozusagen keine Zeit, da nur Strahlen die etwas ranziehen.

    Sagt MERKel also „es gibt keine Alternativen dann lügt sie, denn alles ist alternativ.

  7. Fluß
    August 7, 2017 um 9:55 am

    Und was Tiere als Nahrung betrifft, da gehts eher um die Merkaba, das Lichtgefährt, was nur mit Emotionalkörper gebildet werden kann. Da wird mit rumexperimentiert. D.Melchizedek beschreibt da einiges. Holey auch.

    Und dann gibts noch den Traumkörper. Für bewußten Gebrauch ist Tiere-essen wohl nicht hinderlich.

  8. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 10:52 am

    Ich sehe die Bibel aus einem anderen Blickwinkel.

    Sehr vieles was in der Bibel aufgezeichnt ist entspricht der Wahrheit.

    Die Bibel spricht vom Heiligen Geist.
    Geimeint ist damit das Bewusstsein. Dieses Wort wahr zu Bibelzeiten
    unbekannt.

    Betrachtet man die Bibel mit diesem Verständnis, erscheint vieles in
    einem anderen Licht.

    Gott-Vater kann man auch anders interpretieren.
    Jesus sagt: Mein Vater und ich sind EINS.

    Liest man das so: Das Bewusstsein (Gesamtbewusstsein = Gott-Vater)
    und Jesus sind EINS, bedeutet das, Jesus ist sich der Schöpfung
    bewusst.
    Er ist sich bewusst das er im BEWUSSTSEIN ist.

    Jesus beköstigt 5000 Menschen mit einem Leib Brot und 2 Fischen.
    Wie ist das möglich?
    Er versteht die Manifestation und vermag Wasser in Wein zu wandeln.

    Du kannst das auch.

    Vielleicht heute noch nicht, aber was ist morgen?

    Jesus ist auferstanden.
    Eine Methaper.
    Jeder Mensch ist nach seinem körperlichen Tod nicht tot.

    Du bist verkörpertes Bewusstsein und Bewusstsein kann nicht sterben.

    Bewusstsein ist die allem zugrunde liegende Energie.
    Du bist pures Bewusstsein und verfügst über alle Energie.

    Du kannst über alle Energie verfügen und sie lenken.

    Hast du (Glieder) Schmerzen?
    Deine Energie schwingt nicht in Harmonie mit dem Ganzen.
    Der Therapeut kennt nicht das GANZE und er kann dir Linderung
    verschaffen.

    Heilen kannst einzig du dich selbst.

    Selbstheilung ist kein Hexenwerk.
    Du kannst nicht willentlich deine Körperschwingung verändern.
    Dein Körper besteht fast auschliesslich aus Wasser.

    Erinnerst du dich?

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand?

    Jede Körperzelle besteht aus Wasser und schwingt.
    Jede Schwingung informiert die Nachbarkörperzelle und sucht
    die Resonanz.

    Findet sie keine Resonanz, kommt es zu Disharmonie.
    Diese Disharmonie nennen wir Krebs.

    Ich bin kein Guru noch suche ich Geld als Anerkennung.

    Eine Stimmgabel mit 136,1 Hz, der Jahreston, können sich 100
    oder 1000 Menschen teilen.

    Sie bringt Zellwasser wieder in Resonanz, in kristalliene Strukturen.

    Er wusste noch nicht darum.

    http://www.wasser-hilft.de/emoto_artikel.htm

    • sharina senna
      Dezember 2, 2018 um 1:19 am

      Gerd Zimmermann – Liest man das so: Das Bewusstsein (Gesamtbewusstsein = Gott-Vater)
      und Jesus sind EINS, bedeutet das, Jesus ist sich der Schöpfung
      bewusst.
      Er ist sich bewusst das er im BEWUSSTSEIN ist. –
      Das sehe ich genauso. Insgesamt, eine sehr gute Antwort von dir.

      In der dritten Klasse fing ich unbedacht damit an – „zu beschließen“ – wie es manche Menschen nennen mögen. Was ich dabei erlebte, war einzigartig schön. Die Gedanken, was im Herzen gewünscht ist, in Worte auszusprechen und dabei zu glauben, dass es – so ist – und die Bestätigung darin zu fühlen – in sich wahrzunehmen – empfand ich für mich, als die in mir existierende Herrlichkeit GOTTES.
      Jahre später kam es exakt zu dem, was ich als Kind – bewusst – machte, das Unbedachte einzig die Freiheit ist, sich selbst darin nicht aufzuhalten, worin die Erwachsenenwelten „Einspruch“ erheben, wo sie sich in ihrer Gedankenwelt selbst blockieren, weil sie glauben, was sie nicht erkennen und das geistige Schöpfen für eine Utopie halten. Immer wieder hört man aus ihnen sagen:“Träum weiter! Alles Illusion! Das schaffst du nie! Träume sind Schäume. Bist du Jesus? Nur GOTT kann das!“

      Stimmt, nur GOTT kann das – aber eben auch in mir – in jedem – der sich bewusst ist – im glauben – dass es geschieht und nicht – in sich – zweifelt. Darin sehe ich die geistige Schöpfungskraft, die von GOTT aus – uns – gegeben ist.
      Viele verstehen mich darin nicht. So versuche ich es dann mit vererbte Genen zu erklären. Wenn Gene, die beweisen indem sie sich weitervergeben, kann der LEBENS-SCHÖPFER sich beweisen, indem ER an Seine Schöpfung – sich weitergibt. Wir sind doch nicht aus einem einzigen Grund geboren – Kindergarten, Schule, arbeiten. Auch ist unser Geist nicht allein darin fähig, um die „Schul-Intelligenz“ zu befriedigen, worin die Menschheit in unterschiedliche Intelligenzquozienten stigmatisiert werden. Dann verstehen sie mich.

      Ärzte fragten mich immer wieder mal, wie das möglich sei. Mein Sohn wurde nach seiner ersten Impfung sehr krank, mit neun Jahren litt er dazu an einer sehr seltenen Hautkrankheit, die sich zu anfangs erst als „Warzen“ zeigten, was sie jedoch nicht waren, sondern eine Krebserkrankung, die sich am ganzen Körper auszubreiten versuchte und kein Arzt mehr helfen konnte. Wir waren bei einigen Spezialisten. Sie wussten nicht dagegen vorzugehen. Nachdem ich sein Leiden nicht mehr mitansehen wollte, sagte ich ihm, er möge sich zurückziehen, dort, wo dich keiner beeinflusst und bitte GOTT um Heilung. Anfangs wollte er nicht so recht. Er meinte, ich solle doch beten für ihn. Ich verneinte und erklärte, dass kannst du selbst! Du brauchst nur zu glauben! Also ging er. Eine Woche lang zog er sich für einige Minuten in mein Schlafzimmer zurück – und betete für seine Heilung. Nach sieben Tagen war er vollständig geheilt. Als ich ihn fragte: Und, was meinst du jetzt? Antwortete er mir: Es sind nicht die Kreuze in den Kirchen, die Kettchen am Hals, auch nicht der Altar oder die Engelchen, woran die Menschen glauben – es ist der Geist Mama! Einzig der Glaube im geistigen Wissen und das nicht zweifeln in dir, dass es geschieht, darin hat GOTT mich geheilt. Daraufhin sagte ich ihm: Siehst du, dass war der Grund, warum nicht ich für dich gebetet hatte. Denn wenn ich es getan hätte, was wäre dir dann bewusst geworden?
      Natürlich zeigten wir das den Ärzten. Es wurden Bluttests gemacht. Die meisten waren erstaunt. Nur ein Arzt empfand es lächerlich und glaubte „an Zufall.“ Ich sagte zu diesem Arzt: „Zufall…ist ja nichts anderes, als das es dir zufällt.“ Danach war er eingeknickt. Beleidigt und wir waren nie wieder bei ihm. Mein Sohn ist bis heute geheilt. Und ja, ich bete täglich um seinen Schutz. Aber glauben an GOTT, das kann er nicht mehr. Er hat irgendwann damit begonnen – sich einen Geist – nicht vorstellen zu können. Darin begründet er seinen nicht Glauben. Schade. Das ist der Sprung zwischen Kindheit der unbedachten Freiheit und des erwachsen werden´s, wenn wir aufhören, im Kind sein zu bleiben wo wir glauben, Erwachsene sein zu müssen.
      Ich selbst habe damit trotz des „erwachsen sein“ Heilung erfahren. Weil ich mir bewusst gewesen bin – dass es möglich ist.
      Erst als ich mit Religionen in Verbindung kam – fingen meine Zweifel an.
      Ließ mich beeinflussen bis ich in der Verwirrung alle Zweifel nährte. Eine verrückte und schlimme Zeit. Aber ich habe sie GOTT sei Dank, überwunden.

      Mit der Bibel habe ich zuwenig gute Erfahrung, aber ich prüfe und halte am Guten fest.

      Lieben Gruß
      Sharina Senna

      ,

      • Martin Bartonitz
        Dezember 2, 2018 um 4:47 pm

        Liebe Sharina,

        vielen Dank, dass Du uns Einblick in Deine Erfahrungen gegeben hast, die so manchem Anderen Mut sicher machen wird.

        Herzliche Grüße
        Martin

        p.s.: Gerd hat aktuell eine ‚Schaffenspause‘ eingelegt, so dass der Dir vermutlich nicht mehr oder sehr viel später antworten wird.

        • sharina senna
          Dezember 3, 2018 um 1:22 pm

          Lieber Martin,

          danke dir für Deine nette Antwort. Mut, ja, den brauchen wir alle, besonders in einer Welt, wo die Raubzug-Herrschaf des Unrecht´s – Licht in Finsternis – schafft um damit einzig ihr beabsichtigtes Chaos zu dominieren, wo die irdischen Weltmächte ihren Anspruch erheben, dem Leben „ihren Sinn“ aufdrängen, der außer ihren Mammon zu bedienen, sonst keinen hat. Und dazwischen fordern sie von den Völkern – an „ihren Gott“ zu glauben – der nichts anderes beinhaltet, als ihre Ideologie zu befriedigen, was letzten endes, all das Welt-Leid, erst ausmacht, wenn die Massen nachfolgen und den Irrsinn nährt. Man sieht das im Umgang mit dem – gesamten Leben – als wäre die „Wirtschaft am laufen zu halten,“ die einzige Lebensberechtigung – für das LEBEN.
          Gerd hat das oben in seinem Kommentar gut beschrieben, indem er darauf aufmerksam macht, dass Jesus sich der Schöpfung bewusst war, der daraus sich bewusst in seinem Bewusstsein lebte und diese Erkenntnis, wollte sich die Priesterschaft „in ihrem Hoheitsanspruch,“ nicht anschließen. Zum einen glaube ich, dass sie Jesus gar nicht verstanden, denn dort, wo ich mich geistig verweigere, kann ich geistig auch nichts empfangen und somit – erweitern. Und zum anderen denke ich, das dass Böse von Grund auf – Wahrheit – unterdrückt, weil es in ihm auch keine Wahrheit gibt. Jesus Lehre mag nicht bei allen Menschen ankommen, und nur bei den wenigsten sein, dass wusste er. Die Allmacht GOTTES hat Seinen Sohn Jesus, wie auch all die GOTTES Propheten gesandt, damit die Menschheit die Möglichkeit erhält, wenn sie schon nicht aus sich heraus – sich erlauben – IHN zu erkennen – dann durch Jesus, der den LEBENS-SCHÖPFER bezeugte, indem er Sein Wesen lebte. Natürlich weiß auch GOTT selbst, dass viele der – insgesamten Menschheit – IHM nicht nachfolgen wird – nicht Seinen Willen – tut, wo sie IHN in Seinem Wesen nicht annehmen wollen und sich aus „ihren Gründen“ ausleben, die sie dann mit „ihren Rechtfertigungen“ begründen, die ihnen aber letztlich nichts nützen werden – weil schon alleine das kosmische Gesetz wirkt – Fäulnis verdirbt. Und GOTT selbst sich schon durch Seine Propheten aussagt, dass ER die Seinigen bereits von anbeginn kennt.
          Auch Jesus sagte schon zu seinen Lebzeiten: Die Priester lassen die Menschen nicht zu GOTT kommen!
          Er damit ausdrückte, dass sie ihnen den Weg durch „ihre falschen Lehren“ versperren und deren Kulturen wie Riten wichtiger sind, als nach dem Willen und Sinn, wofür GOTT – uns – eigentlich geschaffen hat – uns zu
          leben. Damit sind wir am Kern der Sache. Die Priesterkaste erbeutet sich ihrer Willkür, erschafft anstelle eines – reinen liebenden allmächtigen GOTT – einen strafenden, zornigen wie eifersüchtigen Gott und hält mit Angst und Schrecken die „Gläubigen“ in schach. Nicht Jesus Zeugnis gewinnt an Erkenntnis, sondern die Priester an Macht! Sie „besetzen ihren Thron,“ lassen sich loben und preisen hinter dem Deckmantel, „GOTT“ zu dienen, und verführen damit in ihrer falschen Religiösität, Milliarden Menschen, die noch immer nicht begreifen, was nicht GOTT entspricht, sondern diabolisch ist.
          Und die „gutgläubigen Schäfchen“ halten ihre religiösen Führer für die „Vermittler,“ zum allmächtigen GOTT.
          Dabei würde es ausreichen, wenn ich nur – in ihre Taten – hineinsehen würde, wem ich damit diene. Aber das Schaf will es nicht sehen… . Es läuft immer der Herde nach. Der einzige Unterschied zwischen dem Tier-Schaf und dem „gläubigen Schaft“ ist, dass Tiere ihren Instinkten folgen, sie nicht anders können. Während „das gläubige Schaf“ in allem zustimmt, bei vollem Verstand und glaubt zu meinen, dass er nicht kennt – GOTT.
          Mir gefiel sehr gut was Gerd geschrieben hat.
          Auch finde ich deine Seite gut, die du Martin ohne Angriffslust und sehr neutral, aber dennoch mit deiner Erkenntnis vertrittst und anderen Einblick gewährst, klasse.
          Grüße mir Gerd. Und es ist kein Problem wenn er mir nicht antworten kann, er in seiner Schaffenspause ist 😉.
          Herzliche Grüße
          Sharina

      • Dezember 2, 2018 um 5:30 pm

        Hallo Saharina Senna,
        vielen Dank für Ihren sehr wertvollen Beitrag!

        Und ja, sie und ihr Sohn haben vollkommen Recht:

        Denn die Wahrheit liegt leider noch im Verborgenen, lese hierzu Folgendes:

        Der ehemalige Jesuit Graf von Hoensbroech kommt am Schlusse seines Werkes: Das Papsttum in seiner sozial-kulturellen Wirksamkeit (Leipzig 1904) zu dem Urteil:

        Es ist eine unbestreitbare, geschichtliche Tatsache: Die Päpste haben jahrhundertelang an der Spitze eines Mord- und Blutsystems gestanden, das mehr Menschenleben geschlachtet, mehr kulturelle und soziale Verwüstung angerichtet hat als irgend ein Krieg, als
        irgend eine Seuche. “Im Namen Gottes” und “im Namen Christi”!

        Das kann noch gerade jeder Blinde mit Händen greifen, dass das Christentum der römischen Papstkirche vom wahren arischen Christentum himmelweit entfernt ist, dass es mit diesem nur den Namen gemein hat und nur weltliche Ziele verfolgt, dass der atlantisch-römische Priesterstaat der leibhaftige Antichrist und der Todfeind des Ariertums ist und betrügerischerweise unter dem Deckmantel der Religion rein weltliche und mammonistische Ziele verfolgt, dass das kirchliche Christentum, wie der jüdisch-englische Minister D’Israeli ganz richtig sagte, ein “Judentum für das Volk” sei.
        Papsttum, Jesuitismus, Klerikalismus

        Auszug aus dem Buch „Atlantis, Edda & die Bibel“ von Wieland S.225

        Die Wenigen, die was davon erkannt,
        Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,
        Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten.
        Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.
        (Faust I.)

        • sharina senna
          Dezember 3, 2018 um 3:03 pm

          Lieber raimundsow,

          auch Dir lieben Dank für deine freundliche Antwort, was meinen Beitrag angeht. Ich hoffe, das „Du“ ist in Ordnung. Macht es menschlicher.
          Das Schreiben im Internet, erweckt manchmal den Eindruck, der ewigen langen Texte…aber so ist das mit dem schreiben. Was man in einer persönlichen Unterhaltung eher oft nicht als „den Rahmen sprengen“ anssieht, empfindet man hin und wieder schon mal beim kommentieren. Bei manchem Atheisten, bekam ich dafür schon eins auf die „Mütze,“ 😂 aber das stört mich dann auch nicht. Ich zwinge ja keinen, meinen Beitrag zu lesen und halte es ebenso für unnötig, wenn mir ein Beitrag zu lange, bzw. zu langweilig ist, diesen dann zu beleidigen.

          Zur Bibel, da fällt mir noch Prof. Dr. F. Buggle ein, der folgendes über die biblische Moral schrieb:

          „Wie kann man vernünftigerweise GOTT als Quelle, als Kommunikator einer Botschaft ansehen, die so schlecht bei ihrenm Empfänger ankommt, dass über ihren Inhalt so chaotische Uneinigkeit besteht, dass seit Frühzeiten des Christentums bis heute die verschiedensten Kirchen und sonstige Konfessionellen Gruppen sich darüber streiten, was eigentlich mit dieser Botschaft gemeint sei.“

          Weißt du raimundsow, für mich sind Religionen nichts anderes, als ständig in der Furcht davor – nie genug – für „ihren Gott“ zu sein.
          Ich war nie für Religion, bin es nicht, und möchte es niemals werden. Aber ich ließ mich eine Zeitlang darauf ein, mir „ihre Glaubensgründe,“ bzw. Bewegung anzusehen. Und dabei bin ich beinahe zugrunde gegangen. Es war ein schleichender Prozess, fast schon hinterlistig. Ich ließ zu – mich – von mir – wegzureißen und versuchte darin gleichzeitig, mich davon wieder loszureißen. Es ist, als lebst du dein lebenlang in Freiheit, diese gibst du auf, als kanntest du nie diese Freiheit, dann setzt du dich dagegen zur wehr, um diese Freiheit wieder zu erreichen. Ein Wahnsinn. Den ich GOTT sei Dank hinter mir gelassen habe.
          Ich selbst kenne keinen Gott, den man sich verdienen muss, weil man sich LIEBE gar nicht verdienen kann.
          Mir tun die Leute leid, die sich ihrer Religion die einzig eine Ideologie ausmacht, unterwerfen und ich hoffe, dass es die Menschheit noch einmal erlebt, darin sich zu erkennen.

          Die kath. Kirche, der Papst sagt folgendes über sich aus:

          “Der Papst ist von solch großer Würde und so herrlich, dass er kein einfacher Mensch ist, sondern wie Gott. Er ist mit einer dreifachen Krone gekrönt, als König des Himmels, der Erde und der unteren Regionen. Seine Autorität erstreckt sich sogar über die Engel, denen er höher gestellt ist; er ist so würdig und mächtig, dass er eins ist mit Christus und gehört zum selben Tribunal.“[4]

          „Der Papst ist nicht nur der Stellvertreter Jesu Christi, sondern er ist Jesus Christus selbst, verborgen unter dem Deckmantel des Fleisches.“[5]

          „Er ist der wahre Vikar (Stellvertreter) von Christus, das Haupt der gesamten Kirche, der Vater und Lehrer aller Christen. Er ist der unfehlbare Herrscher, der Gründer von Dogmen, der Autor und Richter von Gemeinderäten, der universale Herrscher der Wahrheit, der Vermittler für die Welt, der höchste Richter im Himmel und auf Erden, der Richter von allen, von niemandem gerichtet, Gott selbst auf dieser Erde.“[6]

          „Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.“[7]

          “Der Priester hat Gewalt über die Natur. Er verwandelt Brot und Wein in den allerheiligsten Leib und in das Blut Jesu Christi. Er hat Gewalt über die Gewissen: Er absolviert von Sünden. Er hat Gewalt über Gott selbst, bringt ihn in die sakramentale Gegenwart, trägt ihn, wohin er will, und Gott folgt ihm.“[8]

          Die Frau ist „voller Namen der Lästerung“ (Offenbarung 17,3). – Da muss ich der Bibel mal recht geben.

          Als ich diesen Text gelesen hatte, wusste ich nicht zurecht ob ich mich schief lachen soll, oder ob er mich sprachlos werden lässt.
          „Der Papst ist von solch großer Würde und so herrlich…“ – du meine Güte, wie besessen muss man sein, um derart sich zu erheben, worin ich spätestens im Tode falle. „Ein Sterblicher, die Sterblichen…,“ haben die immer noch nicht bemerkt, wie vergänglich sie sind? Ich denke sie glauben der Teufel holt sie aus ihrer eigenen Hölle 😝, was anderes kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Und alles weitere zu kommentieren, erübrigt sich.
          „Christen,“ wer ist das eigentlich?
          Ich habe viele „Christen“ kennengelernt und bin wenigen Menschen darunter begegnet.
          Auch kenne ich die Geschichte der „Christen.“ Für mich unterscheiden sich „religiöse Leute“ nicht, ob sie im Namen „Allah´s“ töten, schächten, vergewaltigen, rauben, morden, jagen, stehlen, oder ob sie dies im „Christentum“ taten, tun und weiterhin antun – einzig das Gewand – wechselt voneinander ab. Aber es geschieht immer im „Namen ihres Gottes,“ pfui Teufel.

          Religionen, Macht & Geld, die suchen sich ihre eigenen Regeln mit denen sie sich am besten arrangieren können, um nach besten Glauben das eigene Gewissen zu betäuben.
          Sie kritisieren andere und bringen „ihre Wahrheit“ zur Geltung und nur diese muss sein – Wahrheit, die sich für sie lohnen soll und nicht, für das gesamte LEBEN.

          Und stellt ein anderer „ihre Wahrheit“ in Unwahrheit fest, sind sie empört und sie weisen jede andere Erkenntnis von sich. Der Islam z.B., „fühlt sich in seiner Ehre verletzt.“ Verletzt er aber anderes Leben, fühlt er sich im Recht „im Namen seines Gottes.“
          Alles ein Zeugnis der Schwäche unreifer Persönlichkeiten. Schlechte Verlierer.
          Denn sie glauben zu gewinnen – einzig in ihren Machtstrukturen. –
          Dass sie damit nicht unsrigen LEBENS-SCHÖPFER erreichen, bemerken sie gar nicht.
          So sehr sind sie darin verbohrt, in ihrer – selektiven Wahrnehmung – die mit LIEBE, GOTT, gar nichts zu tun hat. Das nenne ich den – geistigen bewusstlosen – Zustand. Und darin, sind sie leicht zu durchschauen.

          Stoz, Eitelkeit, Hochmut der irdischen Privilegierten, dass „darf nicht an der Wand stehen“ – ansonsten gehen sie immer nach derselben Devise:“Beherrschen und Vernichten.“
          Darum töten irdische Mächte GOTTES Propheten.
          Verfolgen Menschen, die sich ihnen ihrer Gräueltaten nicht unterwerfen. Und dafür, ist aus meiner Sicht – auch Jesus – getötet worden.
          Denn GOTT benötigt keine Blutopfer!
          ER liebt die Barmherzigkeit!
          Religionen, Politiker, alles dasselbe, sie bringen „ihre Wahrheiten“ zur Geltung und nur diese müssen – wahr sein, die sich für sie alleine lohnen, und nicht, für das gesamte LEBEN – in Frieden, für das Gemeinwohl.
          Was die „Christen“ aus Jesus schufen, ist das eine.
          Die Wahrheit – ist das andere.

          Herzliche Grüße
          Sharina

  9. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 11:15 am

    Kristalle

    wir bewundern sie.

    Das reinste Kristall von Kohlenstoff ist der Diamant.

    Prof. Pollack weist in der 4. Phase von Wasser die kristalliene Struktur
    im flüssigen Zustand von Wasser nach.

    Darin begründet sich das Gedächtnis von Wasser.

    Wir betrachten Wasser maximal als ein disperses System.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dispersion

    Ja, Wasser ist dispers.
    Wir wissen nur noch nicht warum.
    Das liegt am Gedächtnis vom Wasser.

  10. Fluß
    August 7, 2017 um 1:04 pm

    Wie benennt die Bibel denn einen Bundespräsidenten, der jährlich ohne etwas zu arbeiten 236 000 Euro Ehrensold erhält. Und was denken seine Kinder wohl darüber, wenn sie sehen, wie Leicht Geld sein kann:
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=39524&output=pdf

    “ Die künstliche Aufregung um Wulffs Ehrensold
    Veröffentlicht in: Bundespräsident, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Lobbyismus und politische Korruption
    Jens Berger

    Christian Wulff hat einen neuen Job. Als Prokurist wird er künftig die Interessen einer türkischen Kleidungsfirma in Deutschland vertreten. Die Aufregung darüber ließ nicht lange auf sich warten. Zu Recht, denn Wulff bezieht als ehemaliger Bundespräsident ja noch einen stattlichen Ehrensold in Höhe von 236.000 Euro pro Jahr. Zwischen die nachvollziehbare Kritik mischt sich jedoch einmal wieder auch ideologischer Firlefanz. So wird beispielsweise behauptet, eine ehrenamtliche Tätigkeit wäre mit der Würde des Präsidentenamtes eher zu vereinbaren als eine bezahlte Arbeit. Dass ist hochnäsig und auch inhaltlich fragwürdig, wie ein Blick auf die post-präsidialen Tätigkeiten des jüngst verstorbenen Roman Herzog zeigt. Von Jens Berger. „

  11. Fluß
    August 7, 2017 um 1:12 pm

    Rückwärts gelesen heißt Bibel Leb ib.

  12. Gerd Zimmermann
    August 7, 2017 um 4:38 pm

    Fluss

    ich mag dich,

    nur nicht die Richtung wohin du Energie lenkst,

    In Richtung von Kardiologen.

    Du kannst diese Energie auch ohne die Halbgötter.

  13. sharina senna
    Dezember 1, 2018 um 9:24 pm

    Die gefälschte Bibel – ein sehr aufschlußreiches Video, vielen Dank!
    Es beweist, dass „die Welt,“ nicht Erde gemeint, unter der Herrschaft des Teufel´s steht!
    Die irdischen sterblichen „Machthaber,“ den Teufel zum „Vater“ haben, was Jesus zu seinen Lebzeiten lt. Bibel schon gesagt haben soll.

    Selbst „wenn Hieronymus“ sich an die Wahrheit gehalten hätte, wäre ein anderer gekommen, der die GOTTES-Wahrheit und Jesu-Lehre verfälscht. Weil sich keine irdische wenn auch sterbliche Macht – durch Wahrheit – erhalten kann. Tausende von tausenden Abschriften und die gesamte Zusammenstellung der Bibel, wie das – eindeutige Tun – der irdischen Machthaber, belegen doch schon eindeutig – die vielen Fälscher! Sie widerlegen sich selbst. Ob die kath. Kirche, der Islam, die Freimaurerei, die Jesuiten, Skull & Bones, die Rockefeller, ob die Rothschild´s Familie, wer und was auch immer und wie sie sich zu nennen meinen, alles ist das ein und dasselbe – NWO – das diabolische Begehren der Weltherrschaft! Die „ewige Sehnsucht“ nach ewiger „Omnipotenz,“ der vergängliche Mensch vergessen hat – wer er ist, sterblich, dass er bleibt auch wenn er meint, sie aufzuhalten, die Sterblichkeit.

    In einem spanischen Lied heißt es:
    „Wer sich so für großartig hält, der soll zum Friedhof gehen und er wird sehen, was die Welt wirklich ist – eine Hand voll Erde, ein Augenblick bedeckt voll Staub und eine Hoffnung – für wenig Zeit.“

    Mit sieben Jahren erlebte ich – ohne Religion – ohne Bibel – ohne den gesamten Erwachsenenmüll – unsrigen LEBENS-SCHÖPFER zum ersten male und damit den Beweis, dass GOTT, dessen Wesen die vollkommene reine LIEBE ist, der einzige wahre GOTT in Seiner ALLMACHT, der himmlische Vater – der in uns – lebt, wahrhaftig ist.
    Damit begann für mich – der Glaube aus Wissen! – Mich zu leben, mit IHM – der Beginn, einer unzertrennlichen Verbundenheit, aus der sich GOTT selbst nie heraus löste, wovon sich der Mensch einzig trennt.
    Nicht „Zwischenhändler“ waren meine Verbindung zu GOTT. Keine Religion. Keine Bibel.
    Einzig die wirkende Kraft GOTTES, in Seiner bedingungslosen LIEBE.
    Natürlich kommt niemand vollkommen auf die Welt, aber ich hatte mit der ersten Begegnung zu GOTT verstanden – nicht aus bewusster Absicht, möchte ich anderem Leben schaden zufügen. Und das von GOTT gegebene Gewissen, eine wertvolle Fähigkeit ist.
    In meinem gesamten Leben, hatte GOTT mich nicht ein einziges mal zurückgelassen und es ist viel passiert.
    Als Kind, war ich in GOTT zuhause, zuhause auf dieser Erde. Als Mädchen, als junge Frau, war ich zuhause, zuhause in GOTT. Als Mensch, ich war frei, so frei gesund mit GOTT. Glücklicher, konnte es nicht sein. Angstfrei. Ich spürte das Leben.
    Im laufe der Jahre lernte ich dann Religionen kennen…eintreten, dass kam nie in Frage für mich! Ich wusste verstandesgemäß nicht wirklich warum, doch in mir war es klar gewesen. Aber ich war neugierig. Neugierig, was Religion ausmacht. Und „wozu?,“ es diese gibt. Es gab nie eine Zeit in meinem Leben, worin ich GOTT in Seiner reinen vollkommenen LIEBE, nicht erlebte. Aber manche Zeiten, wovon ich mich trennte, ohne es bewusst zu wollen. Ich tat Dinge, die nicht aus GOTT kamen und ich verstand lange nicht, von „welcher Welt“ sie sind, wo ich unbedacht erlaubte, dass sie mich erreichten.
    Aus der kath. Kirche schaute ich mir den Altar ab und fing an bei mir Zuhause einen nachzubauen. Und so trat ich in eine Welt, die weder mit GOTT, noch Seinem Sohn Jesus zu tun hatte. Das Beten war jetzt nicht mehr allein aus meinem Herzen sich überlassen, der unbedachte freie Kinderverstand fing an sich „einzuordnen“ vor meinem selbstgebauten Altar, mit „Engelchen…und Weihwasser…und manch anderen religiösen Leckerli´s.“ Ich dachte, GOTT damit eine Freude zu machen… und nicht daran, was mich darin bestimmte.
    Davor lernte ich noch eine Zeugin Jehova kennen, als ich mit meinem damaligen Baby einen Spielplatz aufsuchte. Nachdem ich GOTT immer erlebte, kamen wir irgendwie in´s Gespräch und sie outete sich dann als eine Zeugin Jehova. Sie meinte, es gäbe eine Bibel und was ich ihr von GOTT erzählte, stehe auch darin. Ich erzählte ihr, wie ich GOTT zum ersten male begegnet bin. Als hätte ER mich gerufen und ich IHN gefunden. Und das ich wüsste, ER habe alles Leben erschaffen. Dass ER die LIEBE ist und von IHM Seine wirkende Kraft an uns ausgeht, sofern wir es zulassen, und wollen. Also besorgte ich mir eine Bibel. Wollte wissen, ob das wirklich in einem Buch drin steht, wie ich GOTT erlebte. Und so begann ich mit dem Alten Testament. Lese, lese und stoße plötzlich auf grausamste Texte, die mit einem gesunden Menschenverstand nicht zu begreifen sind und mit meinem Herzen nicht vereinbar waren. Sofort schlug ich dieses Buch zu! Ich konnte darin nicht mehr weiterlesen, so sehr davon erschrocken, dass es mich seelisch quälte, diese grauenhaften Texte, über diesen scheußlichen „Gott“ wie dessen Widersprüche, mich damit geistig zu vergiften, dass ich mir wünschte, ich hätte diese Bibel niemals aufgeschlagen. Gleichzeitig bekam ich in meinem Herzen (wo GOTT dich erreicht) die sehr sanftmütige, nicht aufdrängende Warnung, sondern das Wissen, dass ist nicht – der Eine GOTT – den ich kennenlernen durfte!
    Ich kannte keinen Kriegsgott! Keinen, der zum töten aufruft! Keinen zornigen! Keinen strafenden! Keinen eifersüchtigen! Keinen Rache-Gott! Keinen, der Sein LEBEN – abschlachtet in „Seinem Namen!“ Der Menschen jagd, verfolgt, sie unterdrückt. Der Tiere als minderwertig für die Skrupellosigkeit geisteskranker Machtmenschen erschuf! Der LEBEN aus SEINER LIEBE heraus erschafft, um dafür wiederum Seine Menschen-Schöpfung benötigt, dieses – Sein LEBEN – zu maltretieren. – GOTT – beherrscht nicht!
    ER sperrt nicht ein! ER sperrt nicht aus! GOTT ist weder Zwang, noch Angst!
    Denn nichts von alledem – kann man lieben.
    LIEBE ist frei. Frei von Zwängen die daran festhalten, Leben sich zu unterwerfen.
    LIEBE heilt. Sie schüchtert nicht ein. Sie bedrängt niemals und verfällt in keine Depression.
    LIEBE fürchtet nichts. Sie fordert nicht ein. LIEBE fühlt mit. Sieht nicht hinweg. Abhängigkeiten, kennt sie nicht. LIEBE verdirbt nicht. Sie bürdet keine Last auf. LIEBE ist das Wesen von einzigartiger Natürlichkeit, glücklich zu sein. Sie verordnet sich nicht nach des Menschen begrenzten Möglichkeiten, worin das Böse sich verweigert. LIEBE erlaubt sich. Wendet nicht ab. LIEBE befreit. Sie hält nicht im Irrtum gefangen. Sie verzeiht. Sie trägt nicht nach. LIEBE hinterlässt kein Schuldgefühl. Sie erhebt sich nicht. Sie heißt willkommen. LIEBE verleiht sich nicht. Sie schenkt. Sie schafft nicht kaputt. LIEBE wendet sich zu. Nicht ab. LIEBE lebt im miteinander. Langeweile und zuviel, kennt sie nicht. Gegeneinander, will sie nicht. LIEBE achtet alles LEBEN. Erkennt sich als wertvoll. Sie weiß nichts von Vorsicht. Sie kämpft keinen ungleichen Kampf. LIEBE hängt nicht an toten Dingen. Die vergänglich sind. Ihr Wert berechntet nichts. LIEBE ist keine Frage. Sie ist die Antwort auf alles.
    Sie fühlt den Schmerz anderer Lebewesen. Weil sie weiß, was nicht zu ihr gehört.
    Doch sie bedarf Reife. Menschliches Bewusstsein und den Willen – sie anzunehmen.
    Darin habe ich GOTT kennengerlernt. Und nur – diesen einen GOTT – kann ich lieben.
    Der von einzigartiger Kostbarkeit ist – LIEBE – die uns fähig macht – das Gegenteil von ihr – zu erkennen.

    Nicht aus mir kam alles Bewusstsein, alles Fühlen gleichzeitig. Es war der Weg – mit GOTT.

    Aber dazwischen legte ich mir selbst viele Steine. Die Neugierde, „trotzdem“ irgendwann wieder auf die Bibel zurückzukommen, die vielen Bibel-Übersetzungen vieler verschiedener Religionen, „fast schon eine Sucht,“ die Zeugen Jehovas, die ich später dann bat, „mir die Bibel“ beizubringen, dass emotionale verkrüppelte Bibel-Studium, was mehr einem Meinungs-Kriegsschauplatz ähnelte, mit ferngesteuerten Marionetten eher zu tun hatte, die sich der Fähigkeit des eigenen Individuums berauben lassen, sich als Sklaven sehen…und sich freudig darin unterwerfen, die allesamt von „einem lieben reinen vollkommenen Gott“ reden, in ihrem „hl. Buch“ ihren Gott lesen und sagen: so ist er!, aber LIEBE nicht für alle leben, diese unter ihren Voraussetzungen festlegen und von einer Gottes Kraft buchstabengetreu ausgehen…, aber gleichzeitig sie leugnen, indem sie sich fürchten – sie zuzulassen, denn es könnte „ja der Teufel“ sein!, die – aus zwei Gott-Wesen – einen legitimieren, fundamental den grausamen Gott verteidigen in „ihre Notwendigkeiten,“ worin sie sich nicht mehr zu herausreden wissen, Andersdenkende deklassieren, um ihr eigenes Gewissen zu betäuben, hat mich damals sehr verwirrt. Ein einziges Durcheinanderwerfen. Krank in gesund. Finsternis in Licht. Und eine Hölle, zu die der Mensch sich selbst schafft.
    Das Gesamte im gesamten, endete für mich zu einer Zeit beinahe im Suizid. Ein Chaos seelischer Erkrankung und ein einziger vergifteter Geist, der nicht mehr wusste, wohin mit den eigenen GOTTES-Erlebnissen und den schleichenden Prozess, zwanghaft „aus der Angst“ heraus, meinen lieben erfahrenden GOTT in deren bestialischen „Göttern…“ bzw. „ihren geglaubten Bibelgott,“ einzubringen, in dem einzigen Widerspruch „bestehen zu können,“ was „ich“ zu „glauben haben muss!,“ um „ihrem Gott“ – gottfällig zu sein.

    Während dieser ganzen Zeit war ich nicht verlassen, dass war meine Rettung.
    Ich hatte trotz aller Widerstände nie aufgehört zu beten, wenn auch ohne Gefühl. Ich machte GOTT nichts vor. Auch trug ich meinen Kampf gegen IHN nie nach außen. Ganz im Gegenteil. Im außen bezeugte ich IHN. Es lag mir fern, alle Begegnungen mit IHM zu verleugnen. Meinen Frust trennte ich davon. Ich weigerte mich sogar – GOTT – außerhalb zu bestreiten. Es war das einzige, worin ich noch gefestigt gewesen war.
    Nicht die „Bibel-Übersetzer,“ nicht die Zeugen Jehova´s tragen die Verantwortung für meine damalige Wut gegen GOTT, auch nicht die Bibel. Ich hatte mit GOTTES Hilfe verstanden, dass ich den Willen des bösen nicht akzeptierte, GOTT darin anklagte, warum ER diese Abscheu zulasse, ich nicht damit einverstanden bin. IHM sagen wollte, wie Leben zu funktionieren hat, dass ER selbst schuld sei, worin ER für anderes Leben nicht eingreift, mir aber hilft. Am Leid der Kinder, der Natur, der Tier-Welt, bin ich fast zerbrochen. Nie verstand ich – was diese mit Saat & Ernte – zu tun hatten. Unschuldige Wesen, die uns ausgeliefert sind. Und dann gibt es Leute, die für ihre Religion spenden, sie verteidigen und alles tun, um ihre künstlich erschaffene Ideologie am Leben zu erhalten, während da draußen unzähliges Leid, stumm sich quält. Die Zügellosigkeit des boshaften Menschen, die Erlaubnis der Existenz des Teufel´s, dass von GOTT zugelassene Übel, darin erhebte ich mich, weil die Allmacht es nicht beendt, ich nicht begriff, warum und wieso so lange.
    Die vielen verschiedenen Bibel-Übersetzer, waren nur der Einstieg in mein fremdes Wesen, dass ich davor nicht kannte, wozu ich fähig bin.
    Das schlimmste in meinem Leben sind nicht Dämonen, böse Menschen, – dass furchtbarste ist die GOTT-Ferne – gegen IHN ungerecht zu sein, obwohl ER alles ist und immer war.
    Sich von GOTT zu trennen, was du kennst, der sich dir verschenkt, ist die Hölle.

    Ich habe gelernt, nichts mehr zu werten um es darin zu verurteilen. Erkennen ja. Eigene Meinung haben, auch. Doch ich mag nicht anklagen, „du bist schuld“ – sagen. Ich will keinen Zorn mehr fühlen, will keine Wut dem bösen gegenüber haben, nur manchmal, da will ich platzen…aber dann erinnere ich mich, was mich überwältigt, wenn es weh tut, ich Menschenleid sehe, all die hungernden, die Kranken, die Obdachlosen, dass Tierleid erlebe, dich ohnmächtig überlässt, weil ich kaum bis nichts dagegen tun kann, außer, was in meinen Möglichkeiten steht, die mir viel zu wenig sind. Manchmal, da steh ich noch auf, will schreien, will Freiheit und keine Last, die sie ertragen, so sinnlos in die Not gebracht werden, manchmal, da ist es schwer, doch ich beruhige mich, was bleibt einem über, helfen, tu ich keinem Leidwesen, wenn ich wütend bin. Traurigkeiten, wer weiß schon, wie viele Tränen GOTT schon weinte, all die Abscheulichkeiten ER sieht und mitfühlt, dass wir Menschen allem Leben immer noch antun. Dann denke ich mir, GOTT, auch wenn ich weiß, nicht gleich und sofort, DU wirst alles Böse beenden, zu deiner Zeit. Und trotzdem, manchmal ja, da fällt es mir noch schwer, ich sehe all die vielen Bilder in meinem Kopf, die Kühe, die Schweine und andere Tiere, wie sie schreiend bei lebendigen Leibe abgeschlachtet werden, Betäubung, was ist das schon?, wirkt sie oft nicht, und wenn doch, mit welchem Recht töten wir? Hunde, Katzen und viele andere Tierarten, warum quälen wir sie?
    Ich mag nicht mehr toben, wegen all der Unschuldigen, und mich in keiner Erwartung halten, worin ich nicht bestimmt bin – das Welt-Leid – zu beenden worin das Böse Leben erschöpft.
    Aber immer dafür beten, was mir am Herzen liegt.

    Ohne Jesus, den ich bat, mich mit GOTT zu versöhnen, und ohne GOTT, wäre ich verloren gegangen. Alles was ich getan hatte – gegen GOTT – war ich einzig die Schuld selbst darin – in GOTT. Nicht die Schulmedizin, wenn sie mit ihrem Gift die Seele, welche sich belastet, ruhig stellt, vergibt, kehrt um, und bereut. Du selbst musst aufstehen – zurück finden, zu dir.
    Denn heilen, kann einzig GOTT in Gemeinschaft, deines Verantwortungsbewusstseins. Tabletten, können keine Dämonen vertreiben, noch deine negativen Gedanken besiegen.
    GOTT-Vertrauen schon.
    Und hätte ich die Schuld an Menschen, so wäre mir nie vergeben worden.
    Das unterscheidet GOTTES Geist, Sein reines vollkommenes Wesen, zum Menschen.
    Darum haben wir all „die Welten“ und leben in einer Welt, die eine Gestalt des Täufels´s ist.
    Und sein einziges Werkzeug, ist der Mensch, der keine GOTT-Gemeinschaft will.

    Sein Leben wie ein Kind zu spielen und dabei im Alter Kind zu bleiben, ist ein Geschenk GOTTES. Und nicht die Macht, über anderes Leben zu herrschen, indem ich sie missbrauche. Ist das Macht? „Die Macht,“ für die der Machtmensch sich lebt? Macht um jeden Preis? Dass ist Macht? Nicht geschenkt wollte ich sie haben, egal wie schön sie sich verpackt – „die Macht“ – nicht auf meinen Rücken möcht ich sie tragen, in wechselnde Gewänder – LEBEN – unterwerfen, eine „solche Macht“ besitzen,die zu einem einzigen bösen Buckel voller Gräueltaten sich aufbäumt, obgleich ich sie befehle, dulde, mit einstimme oder hinnehme. Wer Unrecht nicht verhindert, bejaht es.

    Einstein: „Es gibt kein Glück auf Erden, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“

    Ich gehe weiter:
    Es gibt kein Glück auf Erden, solange es noch ein von Menschen gequältes Tier auf Erden gibt. Es gibt kein Glück auf Erden, solange – Hunger – auf Erden ist und die die können, ihn nicht beseitigen und die die wollen, ihn nicht zu verhindern wissen und die Wenigen, die dagegen ankämpfen, das lindern bleibt.
    Es gibt kein Glück auf Erden, solange Krieg, Geschrei, Leid und Not – allem Leben – für Gier auf Erden angetan wird. Es gibt kein Glück auf Erden, solange die Mächtigen nicht damit aufhören – LEBEN – für sich zu beanspruchen, gleichgültig auf Erden ignorieren, dessen Schmerz sie selbst an sich nicht wahrnehmen, den sie zu ihren Gunsten antun und anderes Leben belasten. Denn diejenigen, die am meisten verletzen, sind die vielen, die am wenigsten selbst davon spüren wollen, ihre Feigheit demütigt, wo in ihrem Herzen keine Wärme ist, die nicht im geringsten aushalten könnten, worin sie unterwerfen und die ersten wären, die Aufschreien würden, wären sie selbst die Leidtragenden, wenn die Antwort anderer, ihre eigene Erkenntnis niederwälzt.
    Glücklich, sind sie nie gewesen. Denn sie können nicht mehr unterscheiden, zwischen Irrtum und ihrem eigenen Sebstbetrug. In beidem sind sie gefangen. Sie merken´s nur noch nicht. Dass, „ist ihr Glück“ – die Illusion – darin nie verantwortlich zu sein.

    Unser LEBENS-SCHÖPFER hat die Vielfalt erschaffen, all die verschiedenen wunderbaren Leben, bei den Tieren, bei den Planzen, bei den Menschen, viele Arten – manche ähnlich – aber keine gleichen – in Seiner einzigartigen Großartigkeit geschaffen – Permakultur – ein jedes anders, und doch – verbunden im miteinander – und alles war gut.
    GOTT, nicht – einen einzigen Raum – darin beschloß – worin ER Seine Vielfalt durcheinanderwarf. Seine Ordnung zu zerteilen, zu durchbrechen – erzeugt einzig Chaos – was lehrt, daß nie einen guten Ausgang fand. Und erst der Mensch, GOTTES Schöpfung, die unterschiedlich aber geordnet – in seine Willkür – zwang.
    Wir sehen heute das Ausmaß, was nicht mehr zu leugnen ist. Und eine Natur, die sich immer mehr zur Wehr setzt, gegen ihre Ausbeutung, im Ungleichgewicht, anders gar nicht kann.

    Menschen vertrauen – auf ihren Verstand – auf ihre Errungenschaften. Und teilen sich ihre Welten in Loben und Preisen auf. Was es leicht macht, Gewissen zu betäuben.
    Menschen dienen ihren Systemen. Ihre Würde kostet. Sie kennt keine Gnade. Sie fordert ihren Preis. Sie lernen aus ihren Computern. Aus ihren Büchern. Leben sinnlos in digital.
    Erschaffen alle Geräte, für effizientes töten. Schlachthäuser aus Glas, wollen sie nicht.
    Kriege beenden, daran denken sie nicht. Von der Natur, lernen sie nicht.
    Das physikalische Gesetz – jede Kraft erzeugt Gegenkraft – begreifen sie nur in der Technik.
    SAAT & ERNTE – dagegen wehren sie sich. Macht, gibt sich nicht von selbst auf.

    Das Ende der Weltreiche

    Daniel 2, 44-45

    Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen: Wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Eisen, die Bronze, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte.

    Bis dahin, wünsche ich mir von ganzem Herzen, das Menschen sich finden, umkehren und das Falsche in sich wahrnehmen, anstatt zu versuchen, die LIEBE-GOTTES – zu widerlegen.

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