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Zum Diesel-Benziner-Elektrowahnsinn!

Autofriedhof

Ist es nicht herrlich? Es gibt immer neue Ideen, Umweltschutz® mit Wachstum® zu verbinden; eine, ähm, origineller als die andere. Die Älteren erinnern sich etwa an natürlichst grünökologischen Biosprit. „CO2-neutral“ sei der. Wenn ich also eine Monokultur auf einer Fläche anlege, auf der sonst etwas Brauchbares wüchse und die Pflanzen, die vermutlich den Boden auslaugen oder deren Dünger ihn anderweitig versauen, danach verbrenne, dann ist das – umweltfreundlich? Wirklich?

Man hätte drauf kommen können, aber dass die Rechnung nicht aufgeht, haben sie erst bemerkt, als das geförderte Desaster schon komplett war. Hätte es ihnen doch nur wer gesagt! Und überhaupt: Strom. Früher haben wir gelernt, dass Strom produziert werden muss. Wir haben gelernt, dass das irgendwie zu Lasten der Umwelt geht. Nicht nur bei Kohle und Kernkraft – wir haben gelernt, dass mehr Strom mehr Kraftwerke braucht und mehr Kraftwerke mehr Rohstoffe. Auch das haben wir ihnen gesagt.

Grün, sauber, porentief rein

Seit einigen Jahren tun sie aber so, als sei Strom per se eine saubere Energie®. Da Fuck? Seit wann dat dann? Besser noch: Wir sollen jetzt alle! Autos auf Elektromotor umrüsten. Bitte was? Mal kurz einen Blick zurück: Sie haben Diesel gefördert, weil der so umweltfreundlich® sei. Das ist nur eine Industrieförderung, haben wir gesagt. Die ganzen alten Karren wegschmeißen ist schlimmer als ein paar Liter mehr Verbrauch, haben wir gesagt. Aber nein: Wachstum, Arbeitsplätze, saubere Luft. Welche Motive könnten Autohersteller auch sonst haben? Das ist ein Kartell, haben wir gesagt. Ein bestens vernetztes, haben wir gesagt.

Okay, es hat sich also ausgedieselt. Aber nicht genug, dass sie jetzt Diesel verbieten wollen – es soll gleich auch den Benzinern an den Kragen gehen. Alle Autos auf den Müll. Milliarden Karren neu bauen. Ähm, sage ich, das ist kompletter Irrsinn. Hört ihr? Nein? Schon wieder nicht? Allein die Idee, überhaupt so viel neu produzieren zu wollen, kann keinem Hirn entstammen. Das würde eher freiwillig in Scheiben fallen. Das ganze Kupfer? Oder meinetwegen Aluminium? Die seltenen Erden? Die ganzen verdammten Rohstoffe? Die Energie? Kommt das alles her? DA FUCK?

Ich erinnere mich noch an die nicht ganz unwichtigen Mitmacher bei dem ganzen Stuss, die grünen Verräter, deren größte Erfolge längere AKW-Laufzeiten, Angriffskriege, Hartz IV und ein losgelassener Industrielobbyismus sind. Als sie begannen, Kompromisse zu machen. Nein, ihr könnt euch nicht mit dem Kapitalismus versöhnen, habe ich gesagt. Der frisst euch mit Haut und Haaren, habe ich gesagt. Da war ich dann schon Fundamentalist. Inzwischen dürfte noch „Kommunist und Verschwörungstheoretiker“ hinzu gekommen sein. Aber das hat uns schon damals nicht schlecht gestanden. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Aufgeschnappt bei Feynsinn

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  1. Martin Bartonitz
    Juli 31, 2017 um 10:16 pm

    Berechnung: Ökologischer Fußabdruck des Elektroautos
    Denn zur Herstellung der Batterie wird die Umwelt belastet. Da die Industrie keine Zahlen herausgibt, haben Experten des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) die ungefähren Werte errechnet:
    Für eine Kilowattstunde Batteriekapazität werden demnach125.000 Gramm an CO2-Emissionen freigesetzt. Bei der Produktion eines Stromspeichers mit 20 Kilowattstunden fallen also knapp 2,5 Tonnen CO2 an.
    Da beim Bau des Elektromotors jedoch weniger CO2 anfällt als bei einem Benzinmotor, muss mit ungefähr 2,27 Tonnen CO2 kalkuliert werden.
    Das Elektroauto muss also gut 20.000 Kilometer fahren, damit eine „schwarze Umwelt-Null“ erreicht wird.

    Fundstelle: Ökobilanz von Elektroautos – Besser als Benzin oder ökologisches Feigenblatt? So sauber ist ein Elektroauto wirklich

  2. Martin Bartonitz
    Juli 31, 2017 um 10:20 pm

    Was, wenn wir stattdessen nur mit Wasser führen?

  3. Martin Bartonitz
    Juli 31, 2017 um 10:25 pm

  4. August 1, 2017 um 10:40 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. Gerd Zimmermann
    August 1, 2017 um 10:52 am

    Wasser hat einen höheren Heizwert als Benzin, dass wusste spätestens
    Viktor Schauberger.

    Aber selbst Wasserstoff muss verbrannt werden.

    Deshalb baute Viktor die Sogturbine.
    Da Wissen im Universum nicht verloren gehen kann, braucht es nur
    abgerufen zu werden.

    Man kann Wasser, Luft und Äther saugen.
    Der Sog entwickelt ein Vakuum was ein U-Boot, Flugzeug oder Medium
    betriebsmittel und reibungsfrei ohne diese gewaltigen Druck- und Wärme-
    verluste bewegt.

    Diese Antriebstechnik ist einfach zu verstehen und herzustellen.
    Wer sagt denn das kalte Fusion nicht funktioniert.

    Implosion ist Atomumwandlung ohne (Atom) Explosion.
    Lernt man das nicht in der (Lebens) Schule?

    Ihr bewegt falsch, jeder der Interesse hat findet die Lösung.

  6. Gerd Zimmermann
    August 1, 2017 um 1:19 pm

    Unsere sinnlose Arbeit (Viktor Schauberger Edition)

    Quelle: W. Russell
    „Es gibt keine Substanz in der Natur, die der Mensch nicht aus dem scheinbaren

    NICHTS

    erstellen, synthetisieren oder erschaffen kann
    wenn er das kennt was hier aufgeschrieben und
    aufgezeichnet ist.“

    Mich wundert es, dass sich Viktor und Walter nicht persönlich
    begegnet sind.
    Nikola, Walter und Viktor verfügen über das selbe Wissen.

    Dieses Wissen ist nicht schwer zu verstehen.

    Es genügt schon die Polarität und die Welle zu verstehen.

    Im Freien Energie Konverter den Nikola den Arrow einbaute,
    befanden sich keine beweglichen mechanischen Teile.

    Wozu auch? Elektrischer Strom ist eine polare Welle und diese
    Welle bewegt sich nicht.
    Sie gibt einzig den Druckunterschied weiter.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Impulserhaltungssatz

    Wüsste Prof. Meyl das drahtlose Energieübertragung eben diesem
    Gesetz gehorcht, die Welt würde längst verstehen warum 1908 in
    Tunguska kein Einschlagkrater enstand.

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