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Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 2: Über massive Geschichtsfälschungen

Goldschmiedekunst der Skythen

Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.
Alexander Wiener

Ich habe wieder eine Email von Alexander Wiener erhalten, in der er sein Thema der Geschichtsfälschung weiter ausführt (siehe seinen ersten Text: Kommt die Ursprache aus Ungarn – Teil 1). Es gibt wieder reichlich interessantes Material zu lesen. Vielen Dank an Alexander!

Hallo Martin!

Wie ich bereits in meinem ersten Schreiben berichtete, recherchierte ich zunächst allgemein über Magier für mein Buchprojekt „Die Geschichte der Magier von der Steinzeit bis heute„. Ziemlich schnell erkannte ich, dass Magier, magische Priester, Schamanen, Druiden, etc. eine Hauptrolle der Skythen, Sumerer, Ägypter, Kelten, Indianer, aber auch Hunnen, Awaren und Magyaren einnahmen.

Dass die genannten Hochkulturen, Völker und Volksstämme so miteinander verknüpft sein könnten, hätte ich nie im Leben gedacht. Wie denn auch, diese Verknüpfungen werden ja im Geschichtsunterricht, Lexiken und Enzyklopädien nicht vermittelt – ganz im Gegenteil.

Für mein Buchprojekt suchte ich Informationen, warum im Mittelalter die Magier, Schamanen, Heiler und sogenannte Hexen verfolgt wurden. Durch die Inquisitionen sollen rund 630.000 Menschen ihr Leben verloren haben (siehe dazu auch: Eine verkohlte Hexe mehr oder weniger, was macht das schon?). Ein weiteres Ziel sollte auch die Vernichtung von „Zauberstäben“ sein. Diese waren mit Runenschrift / Rovásirás versehen. Sie wurden genauso eingesammelt und vernichtet, wie alle anderen Gegenstände mit dieser Schrift.

Der Bevölkerung war es strengstens verboten, jede Art von Gegenständen mit Runenschrift zu besitzen und zu verstecken. Falls in einem Haus dennoch diese Schrift gefunden wurde, wurde die ganze Familie ausgelöscht. So kam ich auf die Spur dieser „magischen“ Schriftzeichen, die über 40.000 Jahre alt und auch noch älter sein sollen und in vielen Teilen der Welt gefunden wurden.

Ich schaute mir Vorträge über diese „Ur“-Schrift an und wo sie überall gefunden wurden. Statt Fernsehen am Abend, vertiefte ich mich in die Materie im Internet und hörte mir unzählige Vorträge von Kunsthistorikern und Sprachforschern an und erfuhr so über Verbindungen der Magyaren mit den Sumerern, Ägyptern, Etruskern und anderen.

Im Laufe meiner Recherchen war ich dennoch plötzlich an einem Punkt angelangt, die mich zunächst schockierte. Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.

Nach dem Schock bin ich inzwischen wieder fasziniert und wissbegierig, denn innerhalb nur weniger Monate konnte ich zu Erkenntnissen kommen, die meine weitere Persönlichkeitsentwicklung sicherlich beeinflussen und fördern wird. Ich kann, trotz dieser Erkenntnisse, mit meiner christlichen Wertvorstellung weiterleben, auch wenn mir die heutige Kirche sowie mein bisheriges Weltbild „fremdgeworden“ ist.

Ich möchte gerne anmerken, dass ich evangelisch/ HB getauft bin und eine Katholische Internatsschule in Wien besuchte. Meine Jugendzeit verbrachte ich mit meinen Freunden täglich in einer Freizeiteinrichtung einer Apostel Pfarre und nahm auch an Gottesdiensten teil. Mein Großvater mütterlicherseits ist jüdischer Abstammung und hat eine Katholikin geheiratet. Väterlicherseits ist die restliche Familie protestantisch.

Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass ich trotz der jetzigen gewonnenen Erkenntnisse weder Hassgefühle noch „antisemitische“ Einstellungen in mir hochkommen. Mitleid werde ich aber auch nicht haben, wenn die Täter und Mittäter sich eines Tages für ihre Lügen in Grund und Boden schämen müssen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.

Die Zeit der Lügner an der Macht ist abgelaufen, das „goldene Zeitalter“ hat ja bekanntlich wieder begonnen. Durch meine harmlosen Recherchen über „Magie“ fasse ich nicht nur die heutigen Abläufe der Weltpolitik wesentlich schlüssiger auf sondern auch die politischen Machtvorgänge des Judentums, des Islams sowie des Judäa-Christentums – sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart.

Für mich ist es klar geworden, warum die Geschichtsfälschung über die weltweit verbreiteten Skythen und ihre Nachfahren in solchem unglaublichen Ausmaße vorangetrieben wurden:

Es ging um die Vernichtung u.a. des Urchristentums, Manichäismus, Schamanismus und andere Natur- und Sonnenreligionen.
„You, Magyars, are the most ancient of all currently living nations. We, Jews, know this very well. Even before the Exodus, in Egypt, your horsemen had appeared on the scene and we knew that you had existed in antiquity. When, at the end of XIX. century, following the Compromise of 1867, terrorization by means of the cultural policies could no longer be sustained, – and in scientific circles the Scythian-Hun relationship had resurfaced anew, – Austrian agents sought us out, and made a serious financial offer in order to keep the matter concealed. And we, indeed, took the appropriate steps.”
A Quote from the memoirs of Miksa Drechsler – (Chief Rabbi of Temesvár, 1910)
Quelle: Zsidó kultúrtörténeti emlékek Fejér megyében

Meine eigenen Nachforschungen über Skythen, Hunnen, Awaren und Magyaren wollte ich selber niederschreiben, fand aber inzwischen zahlreiche Publikationen auf Englisch und auch auf Deutsch. Diese Publikationen erfolgten meist in der USA, Canada und in Ungarn.

Einer dieser Publikationen ist von Patria Publishing Co. Ltd., Toronto, Canada 1973 von Dr. Sandor Nagy. Er beweist in seinem Buch, dass die Rücksiedler in den Karpaten Becken Sumerer oder sumerisch-sprachige Menschen sein mussten. Ich verschlang das Buch in eineinhalb Tagen. Sämtliche Flüsse, Seen und Ortsnamen in Ungarn sind von Sumerern oder sumerisch-sprachigen Siedlern benannt worden.

Siehe: The Forgotten Cradlle – von Nagy Sandor. In der Zusammenfassung:

Und noch der Hinweis auf eine Abstammung von den Sumerern:

Eine kürzere Fassung auf Deutsch – von Peter Lajdi

[Ergänzung Martin] Darin ist zu finden:
Die Sumerer haben sich nie „Sumerer“ genannt. Sie verwendeten in ihrer nur die Konsonanten bezeichnenden Schrift von sich selbst vier Konsonanten: K-N-G-R. Es kann auch als KANGAR, aber auch KUNGAR vokalisiert werden. Letztere Variante ist viel wahrscheinlicher, weil – wenn man den Konsonanten H, das heißt das gutturale Gegenstück vom palatalen K anstatt des Konsonanten K nimmt, sieht das Ergebnis so aus: H-N-G-R, d. h. HUNGAR, die lateinische Bezeichnung unseres Volkes. P. Anton Deimel, ein Mönch und Wissenschaftler, einer der hervorragendsten Sumerologen des XX. Jahrhunderts schrieb in seiner Sumerischen Grammatik (Rom, 1939) Folgendes: „Die Sumerer sind die Erfinder der Schrift. Diese schon vor der Sintflut existierende Sprache ist im Ungarischen erhalten geblieben. Die Ungaren werden die Lösung im Enträtseln der wahren Geschichte der Menschheit sein. Alles steht auf dem Kopf. Die Geschichte der Menschheit soll neu geschrieben werden.“  Ebenfalls er hat die folgenden Worte gesagt: „Ich habe keinerlei Bedenken bezüglich der Hinnahme der sumerisch-ungarischen Verwandtschaft.“

Ich muss gestehen, ich bin heilfroh, auf die deutschsprachige Publikationen von Herrn Lajdi gestoßen zu sein. Sie widerspiegeln und bestätigen buchstäblich meine eigenen bisherigen Recherchen. Ich hätte es nicht besser auf Deutsch verfassen können.

Auch vom selben Autor über Jesus, die Parther, Sumerer und Judentum:
Einige Worte über die Herkunft unseres Herrn Jesusvon Peter Lajdi

Über die Ungarische Heilige Krone und warum sie höher steht als der Papst:
Die Heilige Krone – von Peter Lajdi

Ergänzend eine englische Publikation über die Verbindung der Hunnen zu den Ägyptern:
THE THIRD DYNASTY OF EGYPT – von Susan Tomory

Über die Ägypter fand ich bereits weitere Quellen. Die Sammlung dieser Quellen schreibe ich ein anderes Mal.

Weitere zahlreiche Publikationen auf Deutsch, Englisch und Ungarisch findet man hier:

INSTITUTE OF HUNGARIAN STUDIES

Das ist reichlich Stoff, den ich selbst erst vor wenigen Tagen entdeckt habe. Ich werde mich also bestimmt nicht langweilen, und bei Gelegenheit über neue Erkenntnisse berichten.

Ich hoffe, ich kann mit den Linkverweisen ein wenig zum Thema Geschichtsfälschung und Wahrheitsfindung beitragen. Gerne hätte ich selbst eine Arbeit dazu geschrieben, aber es gibt sie schon und zwar zahlreich. Man muss sie nur finden können (und wollen) …

Und wer es nicht glaubt, soll selber nachforschen!

In diesem Sinne – alles Liebe!

Alexander Wiener

**** Nachtrag vom 21.06.2017 ****

Lieber Martin,

ergänzend möchte ich darauf hinweisen, dass niemand behauptet, die Ursprache eine Erfindung der Ungarn sei.
Niemand weiß es.

Die Überschrift “Kommt die Ursprache aus Ungarn“ ist daher etwas unglücklich gewählt. Vielmehr sollte es heißen: “… aus dem Karpaten Becken“ [Anmerkung Martin: ist nun so].

Nach Ende der Eiszeit konnten Menschen aus dem Karpaten Becken, wo durch thermische und geologische Voraussetzungen zum Überleben gegeben waren, ihre Wanderungen in die alle Himmelsrichtungen beginnen. Einige kehrten in mehreren Wellen paar tausend Jahre wieder in den Karpaten Becken zurück.

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Völkerwanderung nach der Eiszeit

Dass die “Rücksiedler“ sich mit den Einheimischen im Karpaten Becken gut verstanden haben, deutet darauf hin, dass sie sich tatsächlich “verstanden“ haben.

Alles was mit “indoeuropäisch“ betitelt wird, sollte man genauer überprüfen, ob diese Bezeichnung nicht möglicherweise zur Geschichtsfälschung beigertragen hat und bis heute dient. Die Verknüpfung wären vermutlich zu offensichtlich. Die “Finn-Urgische“ Theorie ist längstens widerlegt. Selbst auch durch die Finnen.

Für manche ist die Ursprache bzw. Urschrift das “Wort Gottes“ – für andere stammt es aus dem “Weltall“.

Interessant ist das Wort E LI aus den Publikationen von Herrn Landmann. (siehe auch: Sciencefiction? Sind wir Menschen doch von Göttern anderer Planeten beeinflusst?)

“ÉL“ bedeutet auf ungarisch “leben“.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Jesus letzte 7 Worte:
“Eli Eli Lama Sabachthani“ =
„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ (Mk 15,34 EU; Mt 27,46 EU)

Das Wort “Eli“ kam in meinen Recherchen auch schon ein paar Mal vor. Ich werde auch hier noch weiter recherchieren.

Alles Liebe
Alexander Wiener

***

Zu den Skythen lohnt sich auch dieser Artikel:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. Juni 26, 2017 um 2:50 pm

    Hallo Herr Wiener und natürlich erneut Herr Bartonitz

    Die Zeit des reinen Intellekts der Lügner, Scharlatane und Betrüger ist am 24. November 2016 endgültig zu Ende gegangen. Was wir heute vor allem von Philosophen, Psychologen, Politikern und Spin Doctors hören und lesen, ist zumeist lächerliches Geschwafel, Non Sequitur und ohne Beziehungswahrheiten, die tatsächlich nachprüfbar wären. Eine Lüge wird nicht wahrer, indem man sie ständig wiederholt! Die Eliten haben sich endgültig von der breiten Masse abgehoben und damit ebenso vom realen LEBEN und seiner Erhaltung, die Hochschulen verschanzen sich hinter ihren Palastritualen, Vorurteilen und pre-trans-traps und ebenso die Religionen in ihren Tempeln, wollen um keinen Preis der VERSTEHENSCHAFT auf Machtanmassungen verzichten – und NICHTS dient dem LEBEN. Das führt in immer mehr Denk- zu immer krasseren Humankatastrophen und letztlich wie bei einem Krebsgeschwür zur Selbstzerstörung. Denn, wo keine Substanz zum liebevollen (sich auf etwas tatsächlich einlassen, ohne nur den eigenen Vorteil zu sehen) VERSTEHEN mehr ist, nützt auch Sprachforschung in der Vergangenheit leider nichts. Es ist nicht die Sprache, die uns VERSTEHEN macht, sie ist leider das Problem, für dessen LÖSUNG sie sich immer wieder ausgibt. Die Physik hat dies längst erkannt und deshalb in ihrem Fachbereich sog. Vektorsprachen geschaffen, die exakt auf etwas hinweisen und es so messbar und nachvollziehbar beschreiben. Die Sprache alleine kann dies nicht, egal wer sie erfunden oder entdeckt hat, sie bleibt immer und ausschliesslich auf einen ganz bestimmten Wahrheitskontext beschränkt und kann nicht beliebig übertragen werden, sonst klappt auch das mit der Wahrheit nicht mehr! Sie wissen ja, die Geschichte mit dem Begriff für Schnee bei den Eskimos etc.

    Es beginnt alles bereits beim KATEGORIEFEHLER seit Pharao Narmer oder spätestens seit der Gründung der Hochschulen durch Plato und seine Fussnoten, mit der perfiden Verwechslung von WIRKLICHKEIT und REALITÄT [Wir haben schon mit Wikipedia Krieg gespielt und bei so viel Dummheit und Arroganz dann aufgeben müssen; die wollen eben nur die OPTION I-Leermeinung von Meinenden und Idioten, die sich für clever und intelligent halten, weil sie massenattraktiv sind und in diesem Spiel auf der intellektuellen Hühnerleiter gute Karten haben. Dies ist leider nicht einmal ein persönliches Verdienst, sondern wie die DNA gegeben].

    Wenn Sie also echte und weiterführende GRUNDLAGEN zur VERSTEHENSCHAFT interessieren, dann sollten wir uns wirklich zusammenfinden und aus Ihren Erkenntnissen etwas machen, das dem LEBEN im Hier und Jetzt messbar und konkret dient. Eine Idee von unserer aktuellen Arbeit bekommen Sie auf http://mediation.think-systems.ch/wirklichkeit/index.html.

    Machen Sie sich nichts draus, wenn Sie nicht gleich VERSTEHEN, aber es gibt keine KISS-Formel für unsere INHALTE und die aktuellen FORMEN der Sprache werden diesen Entdeckungen leider nicht gerecht. Wir versuchen es schon gar nicht, weil das schlicht zu blöden Diskussionen führt und nicht weiterführend zum persönlich relevanten VERSTEHEN. Erst wenn viele Menschen Ihre eigene OPTION II/DNA erkennen können und damit lernen, umzugehen, dass ist noch HOFFNUNG auf ein gemeinsames VERSTEHEN. Dabei spielt es dann übrigens absolut keine Rolle mehr, woher jemand auf dieser Welt stammt, welche Hautfarbe er/sie hat, was er/sie glauben, welche Ein- oder Ausbildung jemand geniessen durfte, wo jemand seinen Brainwash erhalten hat oder welcher sonstigen Sekte und Gruppe man angehört etc. Übrigens die Aborigines haben dies schon vor über 50’000 Jahren verstanden und nur so dermassen lange überlebt, wir haben kaum mehr ein Jahrhundert Zeit, um umzudenken und neue Zusammenhänge und BEZIEHUNGSWAHRHEITEN ernst zu nehmen.

  2. Martin Bartonitz
    Juni 25, 2017 um 12:51 pm

    Kam per Post:

    Sehr geehrter Herr Wiener!

    Es freut uns sehr, dass Sie sich mit dem Thema beschäftigen. Mein Mann und einige Freunde von uns sind daran ebenfalls sehr interessiert.
    Wir wohnen in Pilisszentiván, und ein Ehrenbürger unserer Gemeinde ist der von einigen Jahren verstorbene Forscher Csaba Varga. Er hat in der Erforschung der ungarischen Ursprache sehr viel geleistet.
    Seine Werke sind erreichbar bei http://www.frigkiado.hu
    Wie ich gelesen habe, sprechen Sie auch Ungarisch. Deshalb empfehle ich Ihnen seine Bücher, insbesondere das „A kőkor élő nyelve“, das ins Englische aber auch ins Deutsche übertragen wurde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Maria Mirk

  3. Martin Bartonitz
    Juni 25, 2017 um 12:41 am

    Und auch das scheint mir ein gutes Bild ungarischer Musik zu sein:

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