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Ein Loblied auf den Wald

Ein Loblied auf den Wald,
seine Betreuer, seine Beschützer,
seine Aufrechterhalter und Bewahrer,
seine sehr sinnvollen Nutznießer!
Ich bin aufgewachsen in Feuchtwangen,
einst von herrlichen mittelfränkischen Forsten umgeben…
Selbst auf dem Wappen der Stadt

wird der Waldbaum
jahrein, jahraus geehrt und geachtet.
Es ist ein Wahrzeichen,
nicht nur ein Straßenschild,
das man in dichtgedrängtem Verkehr
bei raschem Vorbeifahr’n
nur sehr kurz bemerkt
und flüchtig betrachtet.
Allerdings war einst das Durchstreifen
dieser wohlgepflegten, wohlversorgten Waldungen
in den Jahren meiner Kindheit und Jugend
nicht immer ein Hochgenuß
in unserm täglichen,
oft sehr unsicheren Leben.
Es gab hier nicht nur gelegentliche
sondern nahezu zahllose Gründe
für kindlichen Mißmut und Verdruß,
denn hier waren unentwegt zu verrichten
allzu viele, nahezu endlose,
sehr oft auch sehr harte Pflichten.
Es gab also nicht nur wahrhaft Wundervolles
überall sehr erfüllend, befriedigend,
und erholsam zu sichten.
“Heute geht’s wieder in den Wald,”
sagte Mutter sehr oft in bestimmt gebieterischem Ton.
“Und warum denn schon wieder?”…
kam die sofortige Rückfrage,
manchmal sehr betont grantig und zwieder,
von mir und meinen Geschwistern!
“Dort waren wir doch erst gestern!”
…aber Mutter blickte nur besorgt…


und blieb stumm…
So gingen wir immer wieder hinaus
in all diese großen, dichten, dunklen,
magisch mysteriösen
die Stadt umkreisenden Wälder.
Wir sammelten notgedrungen
regelmäßig und vorsorglich,
besonders in den relativ kohlenlosen,
oft kalten und sehr schlechten Zeiten
in den Jahren der Tragik,
der Willkür und des Wahnisnns,
verursacht durch das Übel des Zweiten Weltkriegs
massenhaft trock’ne Zweige, und Äste,
und banden diese in große Bündel,
und wir füllten zahllose Säcke mit Tannenzapfen,
die man dann mit hochbeladenen,
sehr schweren Leiterwagen
über holprige Wald- und Feldwege nachhause zog,
und das Gesammelte ins Haus schleppte,
und dort als Brenn- & Heizmaterial verwertete.
Hier erst kamen wir Kinder
in den eigentlichen Genuß
all dieser endlosen Mühen.
Dadurch aber lernten wir auch
sehr wertvolle, dauerhaft bleibende
Lektionen für’s Leben!
In diesen Wäldern fanden wir auch
reichhaltig süße Sortimente wohlschmeckender Beeren,
sowie eine Vielzahl gut eßbarer Pilze…
man must sich allerding auch unentwegt
allerlei miserablerm Schwärmen
stechender Insekten erwehren.
Dem Wald gilt somit,
im Wirrwarr meiner Erinnerung,
auch ein aufrichtiger Dank,
denn er hielt uns nicht nur warm,
sondern zum Teil auch wohlgenährt.
Erst in späteren Jahren allerdings
wurde das Wandern
auf langen sich endlos windenden Waldwegen
zu Erlebnissen die man unvergeßlich in sich aufbewahrte.
Prachtvolle, mächtige alte Bäume
wirkten wie Säulen in Kirchen und Kathedralen.
Hier konnte man in Gott-gegebenem Schutz
sehr dankbar, sicher, geborgen
und sehr genußvoll verweilen.
Hier gab es kein Hasten, kein rastloses Eilen.
Rauschen der Winde in luftigen Höhen
von Fichten, Föhren und Tannen,
Rascheln des Laubs von Buchen und Eichen,
und was hier sonst so üppig wuchs,
vermischte sich wohlstimmend, herrlich klingend
mit dem Gesang vonWaldvögeln,
zu wahren Konzerten in freier Natur.
Man erhalte, schone und schütze den Wald
gegen jegliche Art von Ausbeutung,
Kahlschlag, Rodung, Ausrottung
und gierigem Raub!!
Man nutze auch weiterhin sehr sinnvoll,
sehr vorsorglich und vernünftig
all seine so reichhaltig gebotenen
natürlichen Schätze!

Gerhard A. Fürst
6.6.2017

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Juni 8, 2017 um 2:14 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Sandra
    Juni 10, 2017 um 10:50 am

    Viele Menschen pflegen ihre Beziehung zur Natur nicht. Sie haben besseres zu tun. Auch akzeptieren sie die Natur nicht, so wie sie eben ist und dichten Anderen Eigenschaften zu (Projektion), die sie gar nicht haben. Sie wollen ihre eigene Ordnung und akzeptieren nicht einmal die Ordnung ihres eigenen Rudels.

    Beziehungsstrukturen sind eben im sichtbaren und nicht sichtbaren Bereich. Wenn man etwas unterlässt und nicht tut, tut man ja auch was. Im Wirtschaftsjargon wird das z.B. Opportunitätskosten genannt.

  3. Sandra
    Juni 10, 2017 um 12:15 pm

    Ich verstehe es einfach nicht, das man nach wie vor gegen Andersdenkende kämpft, um diese zur Anpassung zu zwingen. Dabei ist es das natürliche Prinzip der Vielfalt, das Jeder anders tickt.

  4. Gerd Zimmermann
    Juni 10, 2017 um 2:11 pm

    „Beziehungsstrukturen sind eben im sichtbaren und nicht sichtbaren Bereich.“

    Das ist schon mal ein grosses Bingo wert.
    Das Bingo gab es früher mal auf diesem Blog.
    Wurde aber wegen der UN-WESEN-TLICH-KEIT an die Annunaki oder
    sonstwem verkauft. Bares ist wahres, so glaubt man.

    „Gaubst du an den lieben Gott oder an die Wahrheit, ich glaube an die
    Deutsche Bank denn die zahlt aus in Bar halt.“

    Quelle: ebenda Lao Russell

    „Die Menschen denken immer noch, sie seien unabhägnige, getrennte
    Induviduen, die ihr Schicksal vollständig unter Kontrolle haben und tun,
    was sie wählen, und andere verletzen können, ohne sich selbst zu verletzen.
    Wer die Lektion gelernt hat, dass Gott ewig mit ihm arbeitet, ist erleuchtet
    und gehört zu den Wenigen, die hier die Menschheit vor einem weiteren
    Sündenfall retten können, wenn es dafür nicht schon zu spät ist.
    Das sind diejenigen, die gelernt haben, dass ihre eigene persönliche Identität
    in der Identität der universalen Menschheit aufgeht, die jeder Einzelne ist.
    Diese Menschen wissen, dass sie nicht nur sie selbst alleine sind, sondern
    dass alle Menschen und alle geschaffenen Dinge EINS sind.“

    Die Wissenschaft kennt nur die Wirkung einer Atombombe.
    Ich darf um die Ursache einer Atomexplosion wissen.

    Ich kann das Unsichtbare sehen.
    Das kann aber jeder Mensch.

  5. Gerd Zimmermann
    Juni 10, 2017 um 4:03 pm

    Sandra

    „Ich verstehe es einfach nicht, das man nach wie vor gegen Andersdenkende kämpft, um diese zur Anpassung zu zwingen. Dabei ist es das natürliche Prinzip der Vielfalt, das Jeder anders tickt.“

    Sandra, klar tickst Du anders als ich und die 7 Mrd.
    Es wäre ja sonst langweilig.

    Gedankensprung

    Ich möcht in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen,
    dass jede Erkrankung des menschlichen Körpers selbst gewählt ist.
    Es spielt keine Rolle ob es eine Herzkrankheit ist oder Krebs.
    Jedes Ungleichgewicht mit der wahren Natur spiegelt sich in irgendeiner
    Form im Körper wieder.
    MMS kann keine Lösung sein. Einzig das innerliche Verbinden mit
    der Lebensengie spendenten Quelle ermöglicht Heilung.

    Ich sage ungern Gott dazu, Bewusstsein ist treffender.

    Gedankensprung

    Andersdenkende
    hat es zu allen Zeiten gegeben.
    Man hat sie an das Kreuz geschlagen, bei lebendigem Leibe verbrannt
    oder in die Irrenanstalt eingesperrt.

    Bisher ist mir das Schicksal anders Denkender erspart geblieben.
    Obwohl ich diametral dem Mainstream denke.
    Und dies auch sage, oder mitteile.

    Und das nicht dringend zur Belustigung anders Denkenker.
    So haben einige Andersdenker ihr Glück woanders gesucht.
    Vielleicht bei Lichtarbeitern oder MMS Arbeitskreisen.

    Andere suchen noch im Gehirn nach Bewusstsein.
    Dort wird sich Bewusstsein nicht finden lassen.

    Schaun wir mal.

  6. Sandra
    Juni 10, 2017 um 7:07 pm

    Ich denke nicht, das Hochkulturen einfach so untergehen. Scheinblüten (je nach Mode) wohl eher. Und das Kulturen, die keinen überlebensfähigen Nachwuchs hervorbringen aussterben, ist eben auch so.

  7. Sandra
    Juni 10, 2017 um 8:10 pm

    Es ist schon so, das kranke Tiere nicht zur Zucht verwendet werden. Auch habe ich mir als Mann und Vater für meine Kinder keine Lusche ausgesucht.

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 10, 2017 um 9:48 pm

    Sandra

    hier wird es etwas speziell.

    I“ch denke nicht, das Hochkulturen einfach so untergehen. Scheinblüten (je nach Mode) wohl eher. Und das Kulturen, die keinen überlebensfähigen Nachwuchs hervorbringen aussterben, ist eben auch so.“

    Bertachten wir uns alle Hochkulturen bei Tageslicht.
    Alle Hochkulturen bauten Pyramiden.

    Das Geheimnis der Ägyptischen Pyramiden ist sofort gelöst, wenn der
    Mensch versteht das diese Pyramiden kein Grabmal sind, sonderen
    Hinweise auf das unsterbliche Bewusstsein.

    Alles Wissen, was in den Pyramiden aufgezeichnet ist, ist bereieits gewusst.
    Im Gesamtbewusstsein.

    Mehr muss man nicht wissen, über die Inkas.

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 10, 2017 um 9:53 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cydonia_Mensae

    Jeder Nichtwissenschaftler kann erkennen, diese Bilder existieren einzig
    im Bewusstsein.

  10. tulacelinastonebridge
    Juni 11, 2017 um 10:54 am

    Auch eine Möglichkeit, eine ausgesprochen schöne Möglichkeit, mit Bäumen zu leben. ❤

    Wer sind denn diese Dusties überhaupt??

    Nun, die Dusty Millers sind direkte Nachfahren der „Ureinwohner“ Großbritanniens. Ihr Stamm der Elfins lebte dort schon vor mehr als 10.000 Jahren, also lange bevor England eine Insel wurde, gemeinsam mit einigen anderen Stämmen, die ebenfalls zu den Ureinwohnern gehörten. Während jedoch das alte Wissen und die Traditionen in den meisten Fällen im Lauf der Zeit verlorengingen, hat sich die Dusty Miller-Familie ihr magisches Wissen und ihre Tradition bis zum heutigen Tage bewahrt und lebt es nach wie vor. Dusty Miller XIII (s. Foto) ist das derzeitige Oberhaupt des Stammes der „Saelig Silvadobbs“. Die Linie der Dusties läßt sich also bis weit in vorkeltische Zeiten Dusty XIIIzurückverfolgen. Insofern ist Dusty Miller XIII natürlich nicht wirklich der dreizehnte Dusty. Diese Art der Zählung bzw. „Numerierung“ derjenigen Dusties, die das jeweilige Familienoberhaupt stellten, begann erst im Jahr 1742.
    Die Dusties waren ursprünglich Waldbewohner und lebten im Stammesverbund. Da sie sich Wildschweine hielten, war immer jemand aus dem Stamm dafür zuständig, die Schweine zu hüten. Das war die ursprüngliche Bedeutung des Namens „Dusty“: Schweinehüter. Natürlich war das nicht ganz einfach, denn die Wildschweine büxten öfter mal aus, und dann mußte man sie eben suchen. Im dichten Wald konnte das ganz schön schwierig werden, und eines Tages muß wohl ein Dusty etwas genervt gewesen sein und laut ausgerufen haben: „Wo sind die Wildschweine??“. Er bekam tatsächlich eine Antwort – und zwar von den Bäumen, oder besser, von den Dryaden. Sie schickten ihm ein Bild von einer ganz bestimmten Stelle im Wald, wo die Wildschweine dann tatsächlich auch zu finden waren. Dusty pflegt zu schmunzeln, wenn er erzählt, daß ihnen damals halt niemand gesagt habe, daß Bäume nicht „sprechen“ könnten, und da sie das nicht wußten, hätten sie eben mit den Bäumen gesprochen… Immerhin war das eine praktische und nützliche Verbindung. Aber es gab ein Problem. Die Dusties und ihr Stamm waren Nomaden, sie zogen also alle paar Wochen weiter. Die Bäume jedoch mußten bleiben, wo sie standen. Was tun?
    Die Dryaden und die Dusties lösten das Problem gemeinsam auf ihre Weise und zum Vorteil aller: die Dryade brachte ein Doppel ihrer Selbst hervor und beließ dieses Doppel in einen ganz bestimmten Ast. Diesen Ast durften die Dusties dann mit der Erlaubnis der ursprünglichen Dryade absägen. Auf diese Weise wurde es möglich, „einen Baum mitzunehmen“, und gleichzeitig war das allererste LebensHolz „geboren“ worden. Die Dryade in dem Ast konnte also mit dem Stamm der Dusties umherreisen, was die ursprüngliche Dryade des Baumes natürlich nicht konnte, denn sie war an den Ort gebunden, an dem ihre Bäume standen. Somit war es den Dusties und den Dryaden möglich, ihre Kommunikation kontinuierlich aufrechtzuerhalten, und da die Dryade und ihr Doppel in ständiger Verbindung stehen, konnte die LebensHolz-Dryade der ursprünglichen Dryade von all den neuen Erfahrungen berichten, die sie auf der Wanderschaft mit dem Stamm der Dusties machte. Tja… so fing also alles an.

    Okay, das ist ja alles ganz interessant – aber was sind denn jetzt eigentlich Dryaden??

    Ein Baum ist ein lebendiges intelligentes Wesen, genau wie Tiere und Menschen. Und so, wie wir Menschen und die Tiere eine Seele (oder ein Höheres Selbst) haben, haben auch Bäume eine Seele bzw. ein Höheres Selbst: die Dryade. Die Dryade ist also das Höhere Selbst, und die Bäume sind der Körper der Dryade. „Die“ Bäume? – Ja, DIE Bäume. Denn eine Dryade kann einen Körper haben, oder zwei, oder zehn, oder hunderte von Körpern. Bäume haben „Gruppenseelen“. Wenn ein junges Bäumchen aus dem Samen eines Baumes wächst, dann hat die Dryade des „Elternbaumes“ also einen Körper mehr.

    Und was ist „LebensHolz“??

    Es gibt vier Arten von Holz: lebendes Holz, grünes Holz, totes Holz und LebensHolz.
    Wenn der Baum lebendig ist und wächst, dann haben wir es mit lebendigem Holz zu tun. Stirbt der ganze Baum oder vielleicht nur ein einzelner Ast, dann wird er zu totem Holz. Im toten Holz setzen dann chemische Prozesse ein, die das Holz zerfallen lassen. Auf diese Weise wird das Holz zu Dünger für den Boden, so daß aus den Nährstoffen wieder neue Bäume und Pflanzen wachsen können. Für die Blätter, die der Baum im Herbst abwirft, gilt natürlich dasselbe. In all diesen Fällen zieht die Dryade die Lebenskraft aus dem ganzen Baum, dem einzelnen Ast bzw. den Blättern zurück.
    Grünes Holz bekommen wir, wenn wir den Baum töten (fällen) oder ihn verletzen, indem wir einen Ast abbrechen. Auch hier zieht die Dryade sofort die Lebenskraft aus dem Baum oder dem Ast, aber in diesem Fall konnten die natürlichen Verfallprozesse noch nicht einsetzen, so daß das Holz nur langsam zersetzt wird und wir es zu Schränken, Türen, Stühlen etc. verarbeiten können.

    LebensHolz dagegen erhalten die Dusties, wenn die Dryade ein Doppel ihrer selbst in einem Ast gebildet hat und ihnen diesen Ast dann schenkt. In diesem Fall wird der Ast zum Wohnort der LebensHolz-Dryade (im Gegensatz zu der ursprünglichen, der „wilden“ Dryade).
    Die Dusties arbeiten seit unzähligen Generationen vor allem mit den Dryaden eines sehr alten Waldes in Kent in England zusammen. Diese Dryaden und die Familie der Dusties sind seit Tausenden von Jahren eng miteinander verbunden, und es ist diese enge Verbindung und das daraus resultierende Vertrauensverhältnis, das es den Dusties ermöglicht, LebensHolz von den Bäumen zu erhalten.
    Man kann also mit Recht behaupten, daß LebensHolz wirklich lebendig ist. Vielen Menschen vermittelt es ein ganz wunderbares, besonderes Gefühl, solch ein Holz in der Hand zu halten………………..

    usw usf………… http://www.dustys-lebensholz.de/index.htm

    • Fluß
      Juni 11, 2017 um 2:26 pm

      bei 3sat läuft „die Macht der Elemente“, mehrere Folgen.
      ich hab kurz reingeschaut. wurde erzählt, daß früher das Holz unter Ausschuß von Sauerstoff erhitzt wurde, so wurde eine hohe Temperatur erzielt fürs Metall-ZA.

      • tulacelinastonebridge
        Juni 11, 2017 um 8:34 pm

        Liebe Fluß, ich wollte eigentlich mit meinem Beispiel ausdrücken, dass das Leben lebt und nicht dass das Leben stirbt. 😦

  11. tulacelinastonebridge
    Juni 11, 2017 um 11:13 am

    Bäume sind Heiligtümer

    Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiss, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.

    Ein Baum spricht: In mir ist ein Kern, ein Funke, ein Gedanke verborgen, ich bin Leben vom ewigen Leben. Einmalig ist der Versuch und Wurf, den die ewige Mutter mit mir gewagt hat. Einmalig ist meine Gestalt und das Geäder meiner Haut; einmalig das kleinste Blätterspiel meines Wipfels und die kleinste Narbe meiner Rinde. Mein Amt ist, im ausgeprägten Einmaligen das Ewige zu gestalten und zu zeigen.

    Ein Baum spricht: Meine Kraft ist das Vertrauen. Ich weiss nichts von den tausend Kindern, die in jedem Jahr aus mir entstehen. Ich lebe das Geheimnis meines Samens zu Ende, nichts anderes ist meine Sorge. Ich vertraue, dass Gott in mir ist. Ich vertraue, dass meine Aufgabe heilig ist. Aus diesem Vertrauen lebe ich.

    Wenn wir traurig sind und das Leben nicht mehr gut ertragen können, dann kann ein Baum sprechen: Sei still! Sieh mich an! Leben ist nicht leicht, leben ist nicht schwer! Das sind Kindergedanken.

    Bäume haben lange Gedanken, langatmige und ruhige, wie sie ein längeres Leben haben als wir ……

    Hermann Hesse

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 11, 2017 um 12:03 pm

    http://www.geo.de/natur/oekologie/9246-rtkl-die-sprache-der-pflanzen

    http://www.20min.ch/finance/news/story/10521661

    Ich darf ihnen nicht sagen was ich wissen darf.
    Auch Steine können sprechen.
    Steine sprechen die Sprache der Bäume und die Sprache
    des Universums ist die Bildersprache.

  13. Gerd Zimmermann
    Juni 11, 2017 um 12:22 pm

    Alles mit allem im Universum kommuniziert miteinander.
    Der Quantenphysik ist das bekannt, dass das auf elektromagnetischer
    Basis miteinander verbunden ist, nur kam noch niemand auf die Idee,
    dass das morphogenetische Feld ein elektromagnetisches Bewusstseinsfeld
    sein könnte.

    Was es in Wirklichkeit ist.

    Unsere Verbundenheit zur Schwingung der Natur, ist uns fast vollständig
    abhanden gekommen. Gehe auf 2000 oder 3000 Meter hohe Berge,
    Du wirst dich „Gott“ näher fühlen.Oder gehe an ein ruhiges Wasser.

    Diese Stimme, sie ist für menschliche Ohren nicht höhrbar, wird dir das
    Geheimnis von „Gottes“ Schöpfung flüstern.
    Es ist ein Gefühl, EINS zu sein mit der Natur oder dem Ganzen.

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