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Die Welt ist eine Firma

Stilles Wasser im Parkteich von Schloß Paffenhofen (Bild: Martin Bartonitz 2017)

Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetze. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt, es mißbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.
Hans Herbert v. Arnim – deutscher Verfassungsrechtler und Parteienkritiker – in seinem Buch Das System. Die Machenschaften der Macht

Ich hatte vor einiger Zeit eine Artikelserie gebracht, in der wir von den Erkenntnissen des Menschen hans xavier müller unser System als im Handelsrecht stehend erfahren durften (hier der letzte Artikel zu den 10 Geboten des Rechtssystems). Xavier hat seine Erkenntnisse in Form eines Albtraums berichtet und Handlungsanweisungen zum korrekten Verhalten in diesem System genannt.

Nun gibt es ein Interview, das Jan van Helsing mit einem „Whistleblower“ geführt hat, der wie Xavier tiefer in das Gestrüpp dieser Rechtsverflechtung auf aller höchster Ebene Einblick erhielt und von seinen eigenen Gehversuchen berichtet. Es sind 2,5 Stunden Material, die Einen leicht umhauen können, wer sich nicht schon durch andere Artikel der Thematik genähert hat. Interessant dabei ist, dass dieser Whistleblower davor warnt, die im Internet verfügbaren Schriftsätze zu verwenden, wenn man sich nicht sehr gut in der Rechtsmaterie auskennt.

Das Interview wird vorgelesen, zugegeben, nicht sehr professionell, aber wer darüber hinwegschauen kann, erfährt so manches Neue, aber auch Bestätigungen einer Reihe von Fakten, die wir uns hier auf dem Blog auch schon anschauen könnten. Der Vorleser gibt im Abspann seiner Vorlesung den Hinweis darüber, dass er sich in seinem Bekanntenkreis umgehört hat, der bis in den Adel reicht, und von hier in der einen oder anderen Weise schon Bestätigungen erhielt, zumindest Ahnungen, dass das Gehörte stimmen kann.

Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass 1814 – Zeitpunkt der Kapitulation Napoleons über Europa – die Schachspieler auf unserer Erde meinten, dass es an der Zeit sei, die Spielfeldgrenzen auf Basis der neuen Begrenzungen einen 100 jährigen Vertrag darüber einzugehen. Und das sie nach Ablauf dieses Vertrages wieder meinten, dass es Bedarf neuer Grenzziehungen gäbe, musste ein weiterer Kriege her. Der neue 100-Jahresvertrag sei dann 1917 ausgehandelt worden. Der 2. Weltkrieg war dagegen nur eine Verletzung des Waffenstillstands gewesen. Wir haben nun 2017 und eigentlich wieder Zeit, neu zu verhandeln. Wenn dem so ist, fragt sich, ob sie es dieses Mal ohne Einsatz von Waffen hin bekommen, sich zu einigen …

Und ein weiteres spannende Thema wird aufgegriffen. Ein ehernes Gesetz sei, dass Nicht gegen den Willen eines anderen gehen darf. Es würde dann allerdings getrickst und die Vertragspartner im Unwissen belassen. So wüssten die Wenigsten, welchen Vertrag sie mit der Antragstellung ihres Personalausweis freiwillig eingingen. Und auch das ist interessant: Im Kreditantrag steht, dass dieser bestellt würde, quasi wie abgerufen …

Am Ende kann ich Alle sehr gut verstehen, die sagen: Warum soll ich mich damit beschäftigen? Das geht über meinen kleinen Verstand. Und so lange es mir doch gut geht, sollen sie doch ihr Spiel weiter treiben.

Nachtrag, da gerade noch Schriftliches gefunden (Quelle):

Ich möchte das an dieser Stelle nochmals kurz zusammenfassen: Wir haben ein System von „Menschen”, eine Elite von „Verwaltern” ganz oben, und das „Personal”, das unten arbeitet. Und die Elite leitet das Wirtschaftsgeschehen, das „wahre” Wirtschaftsgeschehen. Der Normalbürger weiß nichts davon. Das „Personal” weiß nichts davon.

Hannes Berger: Diejenigen, die da hineingeboren werden in die obere Ebene, die wissen das und werden das von Anfang an gelehrt. Und die da drunten wissen bis zu ihrem Tode nichts.

Und was werden die gelehrt? Welche Gesetze herrschen?

Hannes Berger: Keine Gesetze, es gibt nur dieses Regelwerk, aber da müssen auch die sich dran halten.

Wie lautet das Regelwerk?

Innozenz III. Papst von 1198 bis 1216 Bildquelle: Wikipedia

Hannes Berger: Das ist der UCC, der Uniform Commercial Code. Alles ist verhandelbar, nur nicht der freie Wille. Es sind keine heiligen Gesetze, sondern irgendwann ist ein Papst drauf gekommen (Papst Innozenz der Dritte) und hat gesagt: „Die Erde gehört Gott. Aber der liebe Gott ist ja jetzt gerade mal nicht da, und ich bin sein Stellvertreter. Also gehört die Erde mir, und ich muss eine Ordnung schaffen.”

Und daraus sind viele Acts, zum Beispiel auch der Cestui-Que-Vie-Act entstanden. Das zu beschreiben, ergibt ein eigenes Buch, wie das alles entstanden ist mit dieser perfiden Gesetzgebung, die immer enger geschnürt wurde bis heute. Der UCC steht für das Handelsrecht, für das Handelsrecht dieser Firmen, die sich „Staaten” bzw. „Nationen” nennen, die übergeordnet sind. Natürlich gibt es diese Länder in ihren Grenzen noch, aber darüber sind diese Staaten alles Firmen – siehe deren Einträge bei www.upik.de. Dort sieht man, dass jede Institution in Deutschland eine Firma ist. So wurde über dieses Handelsrecht die Verfassung ausgehebelt, weil das Handelsrecht gilt, es sind Firmen. Da gilt keine Verfassung mehr und auch kein sogenanntes „Grundgesetz”.

Gabriel: Alle Männer und Frauen haben vor Gott die gleichen Rechte, und nur Gott alleine hat das Recht, unsere Rechte aufzuheben bzw. einzuschränken. Wenn wir Männer und Frauen uns dazu entschließen, per Vertrag zugunsten einer Gemeinschaft auf einen Teil unserer absoluten und nicht verhandelbaren, also apodiktischen (= dessen Gegenteil ist nicht möglich A.d.R.) Rechte zu verzichten, so nennt man diesen Vertrag eine Verfassung. Diese Verfassung ist die tatsächliche Basis für einen Staat. Wir müssen lernen, präziser zu werden.

Ich fasse nochmals zusammen, Gabriel: Es gibt die Personengesellschaft, in der wir wirtschaftlich handeln, das System, das wir als „normal” kennen – das Kollateral. Und die Gesetze, die unsere Tätigkeit im System regeln, sind die Personengesetze…

Es sind Verträge zur Nutzung der Personen.

Und man versucht, die einzelnen Territorien in die Neue Weltordnung (NWO) zu führen, und zwar über das UCC. Das Ziel ist, dass es weltweit nur noch ein Gesetz gibt, es gibt keine Menschenrechte mehr, sondern Sachrechte, sprich Lebewesen werden zu „Sachen”.

Zweiter Nachtrag: Hier ist noch einmal konkret dargestellt, wie unsere Welt durchorganisiert ist. Dabei sind noch nicht die Jahrhundertealten Namen Jener dabei, die mit ihrer Geldmacht noch darüber stehen:

Kategorien:Gesellschaft
  1. Mai 1, 2017 um 4:01 pm

    Ich bin aktuell wieder mal so gesättigt mit Information darüber, was sie tun und wie sie es tun, dass ich krank würde, würde ich mir zwei Stunden gerüttelter Bestätigung und nochmaliger Erweiterung reinziehen.

    Doch gebe ich deine Anmoderation, hochgeschätzter Martin und den Film weiter, auf bb. Auch dort tummeln sich Menschen, welche nicht nochmal und schier täglich noch genauer sich die Milliarden Facetten der herrschenden struck Turen anschauen können, ohne selber Schaden zu nehmen, doch halte ich die Möglichkeit für gegeben, dass er, der Film, für Einzelne wertvoll sein können wird.
    https://bumibahagia.com/2017/05/01/die-welt-ist-eine-firma/

  2. Am.Selli
    Mai 1, 2017 um 4:15 pm

    Danke Thom !
    Geht mir auch so ähnlich (Kommentar-Teil 1)!
    😉
    Aber, was bitte ist/meint „ERDE“ und was ist/meint „Welt“ ???
    – nicht das bedruckte Papier-Sub/Ob-jekt –

    „Erde“ = (unser ?) Planet
    und
    „Welt“ = … https://de.wikipedia.org/wiki/Welt … ???
    Wenn die „WELT“ mehr/größer ist, als die „Erde“ … was dann ?!?

  3. Mai 1, 2017 um 4:28 pm

    Am. Selli

    Der Gebrauch der Begriffe „Erde“ und „Welt“ bereitet mir oft Kopfzerbrechnis.
    „Erde“ scheint mir allgemein klar definiert, als unsere Kugel, wenn auch neuerdings wieder möglicherweise als unsere Scheibe, haha, also was jetzt.

    „Welt“ wird verwendet mal so mal anders. Mal sei die Welt nur die Erde, mal sei sie was, unser Sonnensüsteemchen, unser Galaxiechen, eines von geschätzt Milliarden von Galaxien? Mal sei sie der gesamte Kosmos?

    „Welt“ wird entweder gedankenlos eingesetzt, wenn einer keine klare Vorstellung hat, was er sagen will, oder „Welt“ wird gezielt eingesetzt, wenn Nebel der Unklarheit geschaffen werden soll.

    • Am.Selli
      Mai 1, 2017 um 4:35 pm

      Danke !
      Besonders für Nr 3 !
      😀
      Seehr er-hellend !
      😉

  4. Mai 1, 2017 um 4:42 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  5. Martin Bartonitz
    Mai 1, 2017 um 5:07 pm

    weil es so schön zum Thema des Interviews passt:

  6. Martin Bartonitz
    Mai 1, 2017 um 5:45 pm

    Und auch er ist hörenswert:

    „… ich bin nur Bauer auf dem Feld in Euer’m Spiel um Macht und Geld. Dabei will ich doch nur einen kleinen Platz auf dieser Welt …“ – inkl. angenehmer Gitarrenmusik …

  7. tulacelinastonebridge
    Mai 1, 2017 um 5:58 pm

    Die Welt ist eine Firma……….das ist doch völlig in Ordnung

    Führen,Gestalten,Bewegen

    Dalai Lama, Laurens van den Muyzenberg

    Der Dalai Lama genießt weltweit höchste Anerkennung und ist populär wie kaum eine andere religiöse oder weltliche Autorität. Zum ersten Mal äußert er sich hier zu Fragen der Wirtschaft und zeigt, unterstützt von dem international erfahrenen Unternehmensberater Laurens van den Muyzenberg, wie jede Führungskraft mit Hilfe buddhistischer Prinzipien bessere Resultate erzielen kann.
    Der Dalai Lama und Laurens van den Muyzenberg führen die Leser schrittweise voran, vom Kleinen zum Großen. Zunächst erklären sie neue Techniken für das Selbstmanagement, dann für das Führen einer Organisation, eines…mehr

  8. Martin Bartonitz
    Mai 1, 2017 um 7:21 pm

    Der hier, Autor des Buchs „Bankster“, referierte auch darüber, ist ihm aber nicht bekommen, denn er sitzt nun in Österreich „politisch“ ein:

  9. Martin Bartonitz
    Mai 2, 2017 um 12:41 pm

    Passend dazu:

    90 Prozent der staatlichen Beteiligungen sind futsch
    Staatseigentum: Verraten und verkauft.
    In seinem Buch „Staat im Ausverkauf“ schreibt der Sozialwissenschaftler Tim Engartner:
    „Im Glauben daran, dass Privatisierungen Dienstleistungen besser, billiger und bürgernäher machten, schüttelt Vater Staat seit mehr als drei Jahrzehnten seine Aufgaben ab – wie ein Baum seine Blätter im Herbst: Von 1982, dem Beginn der Ära Helmut Kohl, bis heute trennte sich allein der Bund von rund 90 Prozent seiner unmittelbaren und mittelbaren staatlichen Beteiligungen.“
    Besser oder bürgernäher ist dadurch nichts geworden, im Gegenteil, eher teurer, ineffizienter, minderwertiger und intransparenter. Die bekanntesten Beispiele sind wohl die Post, die Bahn und zahlreiche Krankenhäuser, denen Rendite inzwischen über die Gesundheit der Patienten bzw. das Wohl der Kunden geht. Doch ein Ende ist nicht abzusehen, im Gegenteil, der Staat entzieht sich nach und nach seiner Verantwortung. Oder er hat die Fäden sowieso schon längst nicht mehr in die Hand, was naheliegend ist, denn in welchen Bereichen hat er überhaupt noch etwas zu sagen? Aktuell werden die Autobahnen über diffuse Umwege und mit grotesker Rhetorik verscherbelt.

    Fundstelle auf Neulandrebellen: Der deutsche Staat: Will nichts, kann nichts, wird nichts tun

  10. Martin Bartonitz
    Mai 2, 2017 um 12:59 pm

    Alle Regierungen, seien sie noch so unabhängig, sind in letzter Instanz nur die Vollstrecker der ökonomischen Notwendigkeiten der nationalen Lage. Sie mögen diese Aufgabe in verschiedener Weise gut, schlecht oder leidlich besorgen; sie mögen die ökonomische Entwicklung beschleunigen oder hemmen, aber schließlich müssen sie ihr doch folgen.

    F. Engels, Brief an Danielson (1892), MEW 38, 365.

  11. Ger Zimmermann
    Mai 2, 2017 um 1:41 pm

    Ach Martin und sein Blog

    Gut, dass es deine Fachkollegen gibt

  12. Am.Selli
    Mai 2, 2017 um 6:02 pm

    Danke ! 🙂
    Nach-denkens-Wert:
    Dr. Werner Gitt – Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik (2007)

  13. Martin Bartonitz
    Mai 2, 2017 um 8:11 pm

    Ist das der Weg raus aus dem System?

    Das Deutsche Humanitäre Zentrum ist die Organisation derer, die den Unterschied zwischen dem Menschen und der Person verinnerlicht haben, sich selbst als Menschen erkennen, sich anderen als Menschen zu erkennen geben, ihnen auf dem Weg zur Erkenntnis, Mensch zu sein, Hilfe und Unterstützung geben und dabei als Menschen handeln.

    Als Menschen und Bekennende der Religionsgesellschaft Schöpferbund im Sinne von Artikel 140 GG stehen sie im festen Glauben an den Schöpfer und sind mit der Schöpfungsenergie direkt verbunden.

    Das Deutsche Humanitäre Zentrum, als Global-Körperschaft der lebendigen Menschen, ist nach der Verfassungsordnung mit dem notwendigen originär-überpositiven Recht ausgestattet.

    Es untersteht keiner staatlichen Aufsicht und auch keiner staatlichen Gerichtsbarkeit.

    Es besitzt eine eigene Immunität.

    Das Deutsche Humanitäre Zentrum ordnet und verwaltet unter eigenem Recht und Gesetz.

    Es kann selbständig Ämter und Aufgaben vergeben sowie Steuern erheben.

    Das Deutsche Humanitäre Zentrum als freiwilliger Zusammenschluss der globalen Gemeinschaft der Menschen ist eine Institution mit Grundrechtberechtigung.

    Es arbeitet öffentlich und besitzt somit institutionell-verbundene natürliche und völkerrechtliche Rechte sowie die einer Körperschaft verliehenen Rechte einer juristischen Person:

    Dienstherrenfähigkeit
    Organisationsgewalt
    Rechtsdurchsetzungsgewalt
    Parochialrecht
    öffentliches Sachenrecht
    Besteuerungsrecht
    Insolvenzunfähigkeit
    Das Deutsche Humanitäre Zentrum als globale Nichtregierungsorganisation sowie als Religionsgesellschaft im Sinne von Artikel 140 GG, mit umfassender Grundrechtberechtigung originär im Völkerrecht, ist als Schutzmacht für den Vollzug der völkerrechtlichen Schutzvereinbarungen und Abkommen gegründet, unter anderem:

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) vom 10.12.1948
    Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vom 4.11.1950
    Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) vom 19.12.1966
    Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (EcoSoC) vom 19.12.1966
    UN-Charta vom 9. Juni 1973
    III. Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über die Behandlung der Kriegsgefangenen
    IV. Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten
    Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907
    Jede Beschränkung der hilfebringenden Organisation Deutsches Humanitäres Zentrum ist als verfassungsfeindlich und als Kriegshandlung zum Kriegsverbrechen einzustufen.

    Das humanitäre Völkerrecht und das Völkergewohnheitsrecht ist Teil des allgemeinen und des vorstaatlichen Völkerrechtes und geht den Gesetzen als Recht vor.

    Originäre Rechtskörperschaften des vorstaatlichen Rechts, des globalen Rechts zu Recht im Heiligen Auftrag, und des Grundrechtes sind, ungeachtet ihrer partiellen Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechtes, dem Staat in keiner Weise inkorporiert, also auch nicht im weitesten Sinn „staatsmittelbare“ Organisationen oder Verwaltungseinrichtungen.

    Ihre wesentlichen Aufgaben, Befugnisse, Zuständigkeiten sind originär und nicht vom Staat abgeleitet.

    Sie können also unbeschadet ihrer besonderen Qualität dem Staat gegenüber stehen, eigenes Recht gegen den Staat geltend machen.

    Sie sind unter diesem Gesichtspunkt grundrechtfähig, da die partielle juristische Person Staat im Naturrecht im außervertraglichen Schuldverhältnis der Demokratie, gegen die öffentliche Ordnung in der Obligationspflicht, Menschen vor Schaden zu bewahren, handelt.

    Das Deutsche Humanitäre Zentrum, als Global-Körperschaft der Menschen für den Menschen, ist originär berechtigt und vorstaatlich in der Rechtsspaltung der Laizität im Glauben begründet.

    Fundstelle: Deutsche Humanitäre Zentrum – Rechtsbezug

  14. Martin Bartonitz
    Mai 3, 2017 um 8:26 pm

    Gut gemachtes Kurzvideo zu einem weiteren Werkzeug der Firmenchefs

  15. Martin Bartonitz
    Mai 3, 2017 um 9:19 pm

    Klasse, diese beiden haben die Informationen Whistleblowers auch gleich in ihrer neuesten Tagesenergie mitverarbeitet, ohne die Quelle zu nennen 🙂

  16. tulacelinastonebridge
    Mai 4, 2017 um 5:18 pm

    Nachhaltigste Unternehmen der Welt

    Emissionswerte, ein schonender Umgang mit Ressourcen, aber auch die gelebte Gleichberechtigung im Unternehmen – das sind einige der Kriterien, nach denen Corporate Knights, das kanadische Magazin für sauberen Kapitalismus, seine Top 100 der nachhaltigsten Unternehmen der Welt aufstellte. Nummer Eins der Liste ist der amerikanische Konzern General Electric, der die Jury überzeugte.

    Unter den Top 100 listet Corporate Knights auch vier deutsche Unternehmen: Siemens (Platz 6), Henkel (Platz 11), Adidas (Platz 28) und SAP (Platz 79). Die Kanadier veröffentlichen das jährliche Ranking seit 2005. Die komplette Liste und weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.global100.org.

    http://www.green-responsibility.de/nachhaltigste-unternehmen-der-welt/

  1. Mai 1, 2017 um 2:17 pm

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