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BAUMSCHULE #1: Der schwer ersetzliche Wert großer alter Bäume

Riesige alte Linde in voller Tracht (Blüte) – beheimatet in Rutenberg bei Lychen, Brandenburg

Dieser Baum ist etwa 25 Meter hoch – über 15 Meter breit in der Krone und über 100 Jahre alt. Er hat so um die 800.000 Blätter, die eine Gesamtfläche von 1.600 Quadratmetern erstellen.

Bäume nehmen durch Spaltöffnungen in ihren Blättern Kohlendioxide auf und verarbeiten sie mit Hilfe von Sonnenenergie, Wasser und Nährstoffen zu Kohlenhydraten (Zucker und Stärke), wobei Sauerstoff freigesetzt wird in der gleichen Menge wie Kohlendioxid verarbeitet wurde.

Dieser Baum verarbeitet an einem Sommertag wahrscheinlich runde 9,4 Kubikmeter Kohlendioxid (CO2)
und setzt also auch 9,4 Kubikmeter Sauerstoff frei.

Der Sauerstoffbedarf eines Menschen kann gedeckt werden durch die Arbeit von 150 Quadratmetern Blattfläche. Diese Linde versorgt also 15 Menschen mit dem Sauerstoff, den sie brauchen.Dafür entsorgt sie den Kohlendioxid Ausstoß von zweieinhalb Einfamilienhäusern.

Wenn dieser Baum nun gefällt würde…
…und man den wirklich nachpflanzen würde …
(wofür man typischerweise junge Bäume mit einem Kronenvolumen von nur 1 Quadratmeter benutzt – Kosten pro Bäumchen runde 1.300 Euro)
…dann müsste man 2.500 solche Bäumchen pflanzen, um die Arbeit dieser einen alten Linde zu ersetzen. Die Kosten würden etwa 1 Million Euro betragen.

Wenn also die positiven Denker deinen Bedenken gegenüber der überall fortschreitenden Fällerei fröhlich auf das Nachpflanzen hinweisen, zieh doch eine Kopie dieser Information hervor und überreiche sie ihnen.

Für eine Lebendige Welt, so wie sie uns geschenkt wurde,

Eure
AnnaDora

***

AnnaDora

Über mich:

Meine Liebe zu Wald, Bäumen und Natur erwachte in meiner Kindheit im Grunewald.  Seither war ich tätig als Liaison für Öffentlichkeitsarbeit einer Baumkommission in Ohio, USA und habe jahrzehntelang Gärten designed, gebaut und gepflegt.  Seit 2011 bin ich auch permakulturzertifiziert und -begeistert.

Kategorien:Baumschule Schlagwörter: , ,
  1. Tom
    Juni 10, 2017 um 9:49 pm

    Ich erinnere mich an einen Beitrag auf Youtube, in welchem dokumentiert wurde/wird, daß in einer Gegend in Mitteldeutschland an den Straßen gesunde große Bäume gefällt werden.

  2. tulacelinastonebridge
    Mai 11, 2017 um 1:39 pm

    7 Geheimnisse weiser Menschen (und wie Sie auch einer werden)

    Nicht lange nachdenken: Wer sind die weisesten Menschen, die Sie kennen?

    Die Chancen, dass die zumindest ein paar Dinge gemeinsam haben, stehen gut: Sie sind erfahren, freundlich und in einem gewissen Alter. Weisheit, das denkt man ja meistens, muss man sich über lange Zeit schwer verdienen.

    Aber vielleicht kam Ihnen ja auch eine jüngere Person in den Sinn. Jemand, der Ihnen trotz seiner relativen Jugend klug erscheint. Weisheit, das haben Forscher der University of Florida herausgefunden, ist eben nicht nur eine Frage des Alters.

    Aber was sind die Geheimnisse weiser Menschen?

    Weise Menschen haben eine Menge Erfahrung.

    Erfahrung, so die Forscher, ist einer der Eckpfeiler der wahren Weisheit. Und ältere Menschen haben schlicht und einfach mehr Erfahrungen als jüngere.
    … und sie sind wie Schwämme.
    Es geht nicht nur darum, Erfahrungen zu sammeln. Es geht auch darum, aus ihnen zu lernen. Das, so die Forscher, tut nicht jeder.

    Deshalb lasse sich beispielsweise auch nicht grundsätzlich sagen, dass Reisen bildet. Sicher, einige Leute verlassen ihre Komfort-Zone und sehen die Welt durch eine andere Linse, die ihnen neue und wertvolle Möglichkeiten eröffnet. Aber andere reisen um die Welt und lernen dabei gar nichts. Wenn überhaupt, sagen die Wissenschaftler, dann verstärkt Reisen nur ihre negativen Stereotypen.

    Der Schlüssel ist, Erlebnisse aufzusaugen, wo immer man sich befindet.

    Weise Menschen sehen, was direkt vor ihnen ist.
    Nachdem die „New York Times“ kürzlich einen Artikel über den Zusammenhang zwischen Alter und Weisheit veröffentlichte (mit Verweis auf die Forscher der University of Florida), schrieb ein Leser dieses Resümee: Weisheit ist im Grunde das Verständnis des Offensichtlichen.

    „Weise Menschen wissen etwas“, sagen die Forscher. „Aber das Interessante ist, dass sie nicht mehr wissen als andere, über, sagen wir, den Ursprung des Universums.“ Tatsächlich kennen kluge Menschen nur den tieferen Sinn von Dingen, die allgemein bekannt sind.“

    Wir alle wissen zum Beispiel, dass wir sterben werden. Weise Menschen haben aber ein besseres Verständnis dafür, was das bedeutet – und leben anders. Sie setzen den Schwerpunkt auf Beziehungen, auf Spiritualität und auf persönliches Wachstum statt auf oberflächliche Merkmale von Erfolg.

    Sie meditieren.

    Meditation ist Reflexion und Reflexion ist von größter Bedeutung, sagen die Forscher. Deshalb ist Meditation als eine Art Selbstprüfung auch ein Weg zu Weisheit.

    Meditation ist wie eine Auszeit vom Alltag, nur durch das Beobachten des Atems oder von Empfindungen. Die Forscher sagen: Die Dinge kommen von ganz alleine hoch. Der Trick ist, sie zu akzeptieren, was auch immer es ist, und nicht mit Negativität zu reagieren.

    Weise Menschen wachsen in Krisen.
    Oft haben Menschen, die über die Jahre weise geworden sind, einen krassen Tiefpunkt oder sogar mehrere erlebt und sind effektiv mit ihnen fertig geworden. Es gibt eine ganzen Bereich der Psychologie, der sich mit posttraumatischem Wachstum befasst – er widmet sich der Erkundung der Fälle, in denen Menschen etwas Verheerendes erlebt und sich trotzdem zum Besseren entwickelt haben.

    Aber Weisheit kann auch durch das Managen kleinerer Probleme kommen, wie einem wirklich schlechten Tag auf der Arbeit. Das, so die Forscher, sind kleine Krisen. Man kann sich über sie ärgern oder sich aber fragen: Wie kann ich darauf reagieren? Der Chef kann schließlich einfach einen schlechten Tag gehabt haben.

    Sie haben ein starkes Netzwerk von Unterstützern.
    Einer der Unterschiede von Menschen, die aus schwierigen Situationen lernen und denen, die es nicht können, ist, dass sie Unterstützer haben. Das kann eine richtige Hilfegruppe oder Therapie sein, es klappt aber auch mit Freunden oder der Familie.

    Die Forscher sagen: Leute, die glauben, dass sie allein sind, haben es deutlich schwerer, große Krisen zu überstehen, weil die einfach so niederschmetternd sind.

    Sie sind tolerant.

    Mitgefühl ist eine Schlüsselkomponente der Weisheit, sagen die Forscher. Sie nennen als Beispiel sehr qualifizierte Politiker, die ein tiefes Verständnis von sich selbst haben und davon, wie die Welt funktioniert. Aber wenn sie ihr Wissen nur für egozentrische Zwecke nutzen, fehlt ihnen die wahre Weisheit.

    Deshalb ist Reflexion ist so wichtig. Sie hilft einem, sich selbst zu sehen, wie man wirklich ist. Die eigenen Grenzen und alles um einen herum wahrzunehmen. So kann man dann auch mit anderen mitfühlen und entsprechend handeln.

    http://www.huffingtonpost.de/2014/04/12/weise-menschen-geheimnisse_n_5133234.html

  3. April 30, 2017 um 11:14 am

    hallo, danke für deinen beitrag. es ist noch viel mehr: die alten bäume besitzen eine immense erinnerung und kommunikationsfähigkeit, halten das magnetfeld und tragen zu einem ausgeglicheren klima bei. der klimawandel mit den extremen hängt mit dem fällen der bäume zusammen.

  4. E. Duberr
    April 29, 2017 um 7:51 pm

    @ Fluß

    so ein Quark , Samen- Quark , und wie anmaßend , wieder ein Kästchen zu numerieren mit diesem Käse , ranzigen Käse . Der Meister der Samenergußsortierung . Wie viele Wochen soll der Mensch denn sortieren und auch noch unter der Anspannung , den richtigen Samen zu finden .Diese Anspannung soll er lieber auf die Befriedigung seiner Frau konzentrieren . Die dann hoffentlich einen Mega-Orgasmus bekommt .Was hast Du geraucht ??????????????,

  5. Am.Selli
    April 29, 2017 um 5:34 pm

    Liebe AnnaDora, vielen Dank für Deinen GeH-Danken-Anstoß !
    😉
    UR-altes Wunder-voll-Es Linden-Be-Wußt-WErde-Sein.

    … Die Linde ist schon lange der Lieblingsbaum des Volkes und nicht ein Baum der „Arrivierten“ wie Eiche oder Esche. Eine alte Linde ohne triftigen Grund zu fällen, würde wohl auch noch heute zu Empörung Anlass geben (Vescoli 1995).
    In Deutschland ist sie noch vor der Eiche der meist besungene und in Namen, Bildern und Wappen genannte und gezeigte Baum.
    Die Linde oder ein Blatt von ihr waren ein Zeichen für Frieden, Treue und Gerechtigkeit sowie das Symbol des freien Standes der Grundbesitzer und Viehzüchter (Beuchert 1996). …
    http://www.uni-goettingen.de/de/symbolik-der-linde/41770.html

    Auch hier wurden Linden an der Straße, die im Sommer einen herrlichen Schatten spendeten, massenhaft gefällt… 😦

    Dahinter – die Linden hätten sicher überhaupt nicht gestört- wurden dann Beton-Klötze … äh … Häuser-Reihen in kürzester Zeit errichtet. Was für ein „Ersatz“ !

    In dem Dorf, in dem wir früher wohnten, wurde sogar die ur-alte !!! „Dorf-Linde“ abgesägt…
    „Sie sei eventuell eine Gefahr für Autos, da sie direkt am Brunnen an einer Kreuzung stand“ hieß es.
    – Wer bitte, war wohl früher da ?!?-
    Kein Protest half. Der Bürgermeister ließ die Linde fällen. Zack.

    Eine Baumscheibe zur Er-Innerung wurde zwar zugesagt, aber dann war plötzlich doch alles schon „ver-kauft“.

    Das Blatt der Linde zeigt ein Herz.
    Seine Blüten verbreiten einen süßlichen herrlichen Duft beim Räuchern.
    JaH!

    • Fluß
      April 29, 2017 um 7:49 pm

      Ich war früher auch Polizistentochter.
      Welches Problem hast du nicht verstanden?

  6. Fluß
    April 29, 2017 um 11:48 am

    Aus „höhere Mysterien“:

    “ Eden ist die ätherische Welt. Eden ist das Mysterium des Sexes.
    Die ätherische Welt ist die Behausung der sexuellen Kräfte. Die ätherische Welt ist der
    Garten Eden. Wir verließen Eden durch das Tor des Sexes; nur durch dieses Tor können wir wieder
    in Eden eintreten. In den Garten Eden können wir nicht durch falsche Tore eintreten, wir müssen
    durch das Tor, durch das wir ihn verlassen haben, wieder eintreten.
    Der Herrscher Edens ist der Herr Jehova. Der Herr Jehova haust in Eden; der Herr Jehova
    haust in der ätherischen Welt, weil diese Welt Eden ist. Die ätherische Welt ist das Paradies.
    Der Äther ist das fünfte Element der Natur. Die Farbe Blau, die wir bei entfernten Bergen
    sehen, ist der Äther des Eden. In zukünftigen Zeiten wird die ätherische Welt in der Luft sichtbar
    und spürbar werden.
    In zukünftigen Zeiten werden die elementaren Götter des Feuers und der Luft, des
    Wassers und der Erde für uns in der Luft sichtbar und spürbar sein.
    Alles kommt aus dem Äther, alles kehrt zum Äther zurück. Der Äther ist der
    Blumengarten Edens. “

    “ Die Pflanzen haben wie die Menschen einen Körper, eine Seele und einen Geist. Die
    pflanzlichen Seelen sind die Elementargeister der Natur. Jede Pflanze, jeder Baum oder jedes Kraut
    hat seine persönliche Individualität.
    7
    Jede Pflanze ist eine Individualität von Körper, Seele und Geist. Das sind die
    unschuldigen Engel von Eden. Das sind die Elementargeister von Eden. Diese Elementargeister
    organisieren sich in Pflanzenfamilien, die die Botaniker mit lateinischen Namen klassifizieren.
    Die pflanzliche Magie lehrt uns die Elementargeister der Pflanzen handzuhaben. Diese
    Pflanzenfamilien haben in Eden ihre Tempel und ihre Götter. Die Götter von Eden sind die
    elementaren Könige der Natur.
    Keine Pflanze könnte uns Früchte geben ohne die Liebe und ohne den Sex. Die
    Elementargeister der Pflanzen wissen auch zu lieben. Das Hochzeitsbett dieser unglaublichen
    Wesen von Eden wird von den Wurzeln der Blumen und Bäume geformt. Die Elementargeister der
    Pflanzen vereinen sich sexuell, aber sie wissen, wie man sich rechtzeitig zurückzieht, um den
    Samenerguß zu vermeiden. Bei einer sexuellen Verbindung erreicht der Samen immer die Matrize,
    ohne die Notwendigkeit eines Samenergusses. So wird die weibliche Pflanze befruchtet, und die
    befruchtete innere Lebenskraft läßt die Frucht entspringen. Die Kombinationen der unendlichen
    Substanz sind wundervoll. Der Äther des Lebens dient also als Instrument für die Reproduktion der
    Pflanzen.
    Der chemische Äther erlaubt die pflanzlichen Verwandlungen; die chemischen Elemente
    verwandeln sich, vereinen sich und trennen sich, und die Pflanze füllt sich mit schmackhaften
    Früchten; so entsteht das Leben. Der glänzende Äther färbt die Pflanzen, Früchte und alle Dinge mit
    unglaublichen Farben; alles glänzt im Licht der Sonne. Der Äther ist also ein unwahrscheinlicher
    Spiegel, wo die Natur sich wieder schafft. So entsteht das Leben im Schoß von Eden. In Eden sind
    die Berge blau wie der Himmel und durchsichtig wie Glas. Wenn der Mensch sich wie die Pflanzen
    reproduzieren würde, lebte er in Eden. Dann führten die Flüsse aus reinem Lebenswasser Milch und
    Honig. Der Mensch sprach das große universelle Wort des Lebens aus, und das Feuer, die Luft, das
    Wasser und die Erde gehorchten ihm. Die gesamte Natur kniete vor dem Menschen nieder und
    diente ihm, weil der Mensch seinen Samenlikör nicht vergoß. Der Mann vereinte sich sexuell mit
    seiner Frau und zog sich vor dem Orgasmus zurück, um den Samenerguß zu vermeiden.
    Während des Sexualakts benutzten die lunaren Herrscher nur ein Spermateilchen für die
    Fortpflanzung der Gattung; ein Spermatozoide entflieht leicht unseren Sexualdrüsen ohne die
    Notwendigkeit, den Samen zu vergießen. So wird das Weibchen befruchtet, und das Leben entsteht.
    In Eden haust eine wundervolle Jungfrau, die mit dem Sternbild der Jungfrau in
    Verbindung steht; dieses Wesen arbeitet mit den Strahlen des Mondes und ist die makellose
    Empfängnis, ein grundlegender Elohim des Paradieses. Jene, die nach Eden zurückkehren, lernen
    diesen reinen Elohim, der die makellosen Empfängnisse beherrscht, kennen.
    Gesegnet sei die Liebe! Gott strahlt über dem perfekten Ehepaar. „

  7. Martin Bartonitz
    April 29, 2017 um 11:14 am

    Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen
    Geist ist eingedrungen in die Natur,
    wie das Messer dringt in eines Baumes Mark.
    Nunmehr freilich kann die toddrohende Schneide
    nicht aus dem Stamme herausgezogen werden,
    denn der Baum würde dabei verbluten.
    Aber niemand darf behaupten,
    dass ein Schwert im Herzen der Weltesche
    das Merkmal sei für ihre Gesundheit.

    Jean-Jacques Rousseau (1750)

  8. E. Duberr
    April 28, 2017 um 11:12 pm

    Die Kranken , die keine Liebe zu den Bäumen haben , können VERRECKEN . Sie sind überflüssig , lästig , eine Last , aus dem Weg zu räumen . Es ist kein Platz mehr für sie da , sie haben sich völlig abgekoppelt vom Leben . Man sollte sie meiden und Jagd auf sie machen. Sie sind eine Geißel des Lebens .Es lebe der Baum , pass auf , wo du hintrittst , du Überflüssiger .

  9. Martin Bartonitz
    April 28, 2017 um 8:05 pm

    Als Du mir vor 2 Wochen von dieser Baumwegholzungen erzählt hast, war ich ja eher skeptisch, ob das wirklich in so großem Stil geschieht. Inzwischen habe ich die Augen auf. Hier ein erstes Foto, das ich diese Woche in Berlin schoss:

    Das ist der Bahndamm in Berlin #Charlottenburg. Das war mal völlig grün hier, sprich der Bahndamm kaum zu sehen. Und auch die #Linden wuchsen breit über den Gehweg und spendierten Schatten

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