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Some Thoughts to Share…

some poetry for all those
who are equally concerned
about things as they are,
and who still really do very profoundly
and very sincerely care…
about our country…
about our common culture…
about our common future…
about our shared values…
about our shared way of life…
about carefully preserved noble traditions…
about past mistakes for which correction
was so urgently and desperately needed,
and which must not ever again be repeated…
about our shared needs…
which also demand…
that things should be done
and completed co-operatively
by means of consensus, totally in tandem,
the result of really shared decisions…
and then accomplished…
as really shared deeds!

Alas, what we have now…
engineered conflict and targeted confrontation…
belligerence, hatred, bigotry,
actual battering and beating,
callous clashes and calculated condemnation,
deliberate prejudice and provocation by design…
ways which debase, discredit, disgrace, and malign…
These methods of madness
are not a cure… they are a curse,
because the cowardly corrupt
are in total control…
and if their evil patterns continue,
as experienced and witnessed to date,
things are very likely
to become even much worse,
and for a better, saner, safer
and more sensible solution
it will be much too late!
So, where do go from here?
It is not really life and living…
when you have to subsist
under conditions of perpetual
dread, threat, and fear!

Gerhard A. Fürst
4/17/2017

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. tulacelinastonebridge
    April 19, 2017 um 11:18 am

    …………..Und dann kam Ennio Morricone auf die Bühne. Und bedankte sich nicht nur artig, sondern gedachte all der großen Talente, denen diese Ehrung nie zuteil wurde. Die kleine Stichelei konnte er sich nicht verkneifen. Fühlte er sich doch von Hollywood stets unverstanden. Dabei war er es, der sich standhaft weigerte, je nach Amerika überzusiedeln, ja auch nur die englische Sprache zu erlernen. Selbst an diesem Abend sprach er italienisch, und Eastwood musste dolmetschen……………. 🙂

    Sprache hin oder her, ich denke diese Sprachenphilosophie ist doch eher eine Persönlichkeitsspielerei.

  2. E. Duberr
    April 19, 2017 um 10:00 am

    Ein wunderbarer Beitrag , alle Achtung ! Ich liebe die englische Sprache sehr , weiter auch eine Abart , das Pidgin Melanesiens welches ich erlernen durfte . Deshalb habe ich diesen Beitrag auch genossen .Schade nur , daß nur wenige Leser einen Zugang finden werden zu diesem Text . Warum können wir ,verdammt noch mal , nicht unsere eigene Sprache nutzen ? Deutschland ist Shakespearland Nr. 1 , aus Selbsthaß ? Wie selbstverloren und unachtsam .

  3. E. Duberr
    April 19, 2017 um 9:58 am

    @ GAF

    Nietzsche sagt in diesem Falle : Wirf Dein Leben weg oder mach Selbstmord . Luther sagt : Ich würde einen Apfelbaum pflanzen . Bismarck hingegen wollte im Falle eines Weltunterganges nach Mecklenburg gehen , weil dort alles sechs Wochen länger dauert .
    Hören Sie auf zu jammern , es ist unwürdig .Sie brauchen mehr Bewegung in der Natur .

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