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Identitätspolitik und der Terror der Differenz

Es gibt ein neues Online-Magazin, dass recht vielversprechend gestartet ist: RUBIKON. Aus dem Artikel „Angriffe auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt – Die von links wie rechts geschürten „Identitätsillusionen“ zerstören das, was Gesellschaft ausmacht. Ein politischer Essay“ möchte ich die zweite Hälfte gerne komplett nochmals bringen, zumal die Lizenz dies unter Nennung und ohne Änderung erlaubt. Lasst Euch inspirieren. Der erste Teil ist übrigens nicht minder lesenswert:

Identitätspolitik und der Terror der Differenz

Eine andere Strategie zur Brechung der Macht der Vielen besteht im Terror der Differenz. Divide et impera! Teile – oder besser: spalte! – und herrsche! Da die Macht der Vielen aus ihrer Brüderlichkeit erwächst und zu einem einvernehmlichen Handeln führen kann, hätten die Machteliten dem wenig entgegenzusetzen. Deshalb säen sie Zwietracht und schüren Konflikte zwischen den Unterworfenen, damit diese nicht zueinander finden, um gemeinsam ihre demokratischen Ansprüche durchzusetzen. Geheimdienste, Stiftungen und Think Tanks setzen systematisch auf die Kraft der Zersetzung.

Im geostrategischen Interesse etwa werden regionale Konflikt zwischen ethnischen und religiösen Gruppen forciert, um in widerspenstigen Staaten einen ›Regime Change‹ herbeizuführen, damit der Zugriff auf Rohstoffe und die Errichtung von Militärbasen möglich wird. Die militärischen Eingriffe lassen sich der heimischen Öffentlichkeit sogar moralisierend als ›humanitäre Kriege‹ verkaufen. Nicht selten hinterlassen solche Interventionen dann statt der versprochenen Demokratien ›failed states‹, gescheiterte Staaten, in denen trotz etablierter Institutionen kein Gemeinwesen zustande kommt, das diese Strukturen trägt und mit Sinn erfüllen kann.

Als Variante des Soft-Terrors erscheint die Fragmentierung von Gesellschaften in identitätspolitisch bewirtschaftete Gruppen. Dies ist insofern perfide, weil sich der spaltende Machtwille hinter Wissenschaftlichkeit und Moralismus verbergen kann, und damit das Gerechtigkeitsbedürfnis der Menschen ebenso ausbeutet, wie die völkische Ideologie den Gemeinschaftssinn.

Unter den strategischen Vokabeln von „Vielfalt“, „Heterogenität“ oder „Diversity“ wird im sozial-kulturellen Bereich das Trennende und die Trennung kultiviert. Den meist wohlmeinenden Akteuren wird damit ein sezierender Blick eingepflanzt und ein Sprachkorsett auferlegt, dem sie sich einerseits unterwerfen müssen, das ihnen andererseits aber die Möglichkeit gibt, selbst andere zu unterwerfen.

Der programmatische Hintergrund dieser Machtpraxis wurde insbesondere von französischen Modephilosophen des Poststrukturalismus geliefert. Im Namen von „Diskurstheorie“ und „Dekonstruktion“ wurde von diesen nicht nur die Philosophiegeschichte abgearbeitet (und gewissermaßen entsorgt), sondern auch jegliche Voraussetzungen für linke Widerstandspolitik und einen humanistischen Gegenentwurf zum Bestehenden zerlegt. Modelle von Wahrheit, Aufklärung, Gerechtigkeit, Vernunft, Emanzipation, Kritik, Ethik, Menschenrechte und sogar die Fähigkeit des Menschen als Person oder Gemeinschaft Urheber von politischen Veränderungen sein zu können, werden radikal bestritten. Für Michel Foucault etwa sind dies keine unumstößlichen Konzepte, sondern bloß zufälliger Ausdruck von anonymen Machtdiskursen, die den Menschen steuerten, ohne vom Menschen gesteuert zu sein.

So hilfreich diese Analysen sein mögen, um die verborgenen Interessen hinter wohlklingenden Begriffsfassaden auszumachen, so vernichtend sind die Kernthesen: Es gibt keine Wahrheit. Es gibt keine Vernunft. Es gibt kein Subjekt. Es gibt keinen Menschen. Es gibt keine Aufklärung. Es gibt keine Dialektik. Es gibt keine Geschichte, die wir zum Guten wenden können. Wir alle sind bloß Marionetten, die von der unsichtbaren Hand des Diskurses gespielt werden.

So abstrus diese Thesen für Außenstehende klingen mögen, für die Wissenschaftlergeneration, die momentan die geistes- und sozialwissenschaftlichen Lehrstühle besetzt, haben sie – trotz der Behauptung, es gäbe keine Wahrheit – unumstößliche Geltung. Inwieweit die breite und tiefe Wirkung dieser Programme auch eine Folge von interessierter Wissenschaftspropaganda durch Geheimdienste und Konzerne ist, wäre eigens zu untersuchen. In Summe jedenfalls ist damit der Boden für den Siegeszug des Neoliberalismus bereitet worden. Bernd Stegemann bringt es im ›Gespenst des Populismus‹ auf den Punkt:

Die Linken sitzen offensichtlich in einem Kerker, den das postmoderne Denken für sie gebaut hat. Ob die Dekonstruktion linken Denkens in der Realität tatsächlich so planvoll ablief, wie der französische Soziologe Didier Eribon in seinem Buch „D’une révolution conservatrice“ beschrieben hat oder nicht, seine Zuspitzung bringt die Dimension des Problems auf den Punkt: ‘In den Achtzigern haben linke Neokonservative mit Investorengeld Konferenzen organisiert, Seminare gegeben und mediale Debatten angezettelt mit dem Ziel, die Grenze zwischen rechts und links zu verwischen. Das war eine konzertierte Kampagne. Sie wollten all das abschaffen, worauf sich linkes Denken gründet: den Begriff der Klasse, die soziale Determination, die Ausbeutung der Arbeitskraft etc. Heute sehen wir, dass sie zum größten Teil erfolgreich waren.‘

Exemplarisch soll im Folgenden der Soft-Terror der Differenz am Beispiel des Gender-Programms verdeutlicht werden. Ausgangspunkt ist eine durchaus zutreffende Feststellung, jene nämlich, dass Geschlecht im sozialen Raum nicht allein durch biologische Befunde erklärt werden kann. So gibt es gesellschaftlich formulierte und historisch wandelbare Geschlechterrollen, die – wenn auch nicht ausschließlich – Ausdruck von Macht sein können. Im Sinne des oben dargelegten Terrors der Identität können sie auf den Einzelnen repressiv wirken. Der Prä-Gender-Feminismus formulierte daraus ein Emanzipationsprogramm, das soziale Zuschreibungen und Vorschriften zurückwies und den Frauen damit die Deutungs- und Gestaltungshoheit über ihre Weiblichkeit zurückgab.

Der Genderismus aber radikalisiert diesen Ansatz im Dunstkreis der Postmoderne, indem das Geschlecht komplett als Produkt gesellschaftlicher Konstruktionen betrachtet wird. Damit verlässt er den Bereich der Theorie, also der Erkenntnis, dessen was der Fall ist, und wird zu einem gesellschaftspolitischen Programm, das etwa die Erkenntnisse der Biologie und anderer Wissenschaften insgesamt für ungültig erklärt, wenn es um Geschlechterfragen geht. Dabei wäre eine Integration der Ansätze, also die Realität und Sozialität des Geschlechtes, relativ schnell zu leisten, wenn man von gesellschaftlichen Interpretation anhand natürlicher Grundlagen spräche. Diese Leugnung einer geschlechtlichen Existenz, die man zwar deuten, aber nicht selbst erschaffen kann, hat weitreichende Konsequenzen.

  1. Wenn Geschlecht keinen Anhaltspunkt mehr im Sein der Menschen hat, sondern nur gesellschaftlich produziert wird, kann es beliebig ausgestaltet und pluralisiert werden. Die einschlägigen Geschlechter des Genderismus gehen in die Tausende und sind letztlich nur begrenzt durch die Anzahl der Menschen auf der Erde.
  2. Die Überführung der Geschlechtlichkeit in die virtuelle Welt sozialer Zeichen führt zu einer Entfremdung von der leiblichen Realität des eigenen Geschlechts, das ja nicht nur biologischer Befund ist, sondern auch eine Weise, wie wir dem anderen und uns selbst begegnen.
  3. Die biologische Dualität von Mann und Frau, die selbst im Tierreich Zwischenformen und homosexuelle Beziehungen kennt, trägt anthropologisch gewendet immer eine Beziehungsqualität in sich. Als einzelne Person bin ich geschlechtlich auf den erotischen Anderen und die generationale Gemeinschaft verwiesen. Die ›Brüderlichkeit‹ der Aufklärung spielt metaphorisch mit der Verwandtschaft der Menschen einer Generation, die ihre Existenz allesamt nicht einer sozialen Konstruktion, sondern dem realen Geschlechtsverkehr ihrer Eltern verdanken. Durch den Genderismus werden im Namen einer vermeintlichen Freiheit die sozialen Bindungen zerschlagen und wird den Menschen der Rückhalt gegen den Zugriff von Macht und Ausbeutung entzogen.

Erneut Stegemann:

Auch die Linken fallen noch immer auf den Zirkelschluss der postmodernen Freiheit herein: Das Kapital arbeitet an der Verflüssigung aller Verhältnisse, um möglichst ungehinderten Zugang zu Märkten und Ressourcen zu haben, und zugleich entsteht die Globalisierung als ein Projekt des grenzenlosen Kapitals. Nun kommt eine Theorie aus den Geisteswissenschaften dazu und beschreibt die Globalisierung nicht als ökonomisches Projekt, sondern als willkommene Dekonstruktion aller Bindungen – wie Identität, Nation, Geschlecht oder Ethnie – und verleiht damit der Deregulierung des Kapitals die höheren Weihen einer globalen Freiheitsbewegung.

Zum einen wird das stärkende Moment einer menschheitlichen Verwandtschaft getilgt, zum anderen werden im Gegenzug unzählige Mikrokonflikte als Ersatzschauplätze zur Erringung von „Gerechtigkeit“ geschaffen. Welche politische Bedeutung hat zum Beispiel die folgende Meldung: Lesbische Frauen verdienen nach einer australischen Studie um 13 Prozent mehr als heterosexuelle Frauen?

Statt die Prozentzahlen des Einkommens der Gendertypen zu registrieren, zu vergleichen und ggf. zu korrigieren, stünde doch eigentlich die Frage auf der Tagesordnung, welche verheerenden Folgen der Neoliberalismus global und lokal anrichtet, und wie ungerecht sich Macht und Wohlstand auf einen geringen Prozentsatz der Weltbevölkerung konzentrieren.

Je stärker die wenigen Mächtigen die Vielen aber in Mikrokonflikte verstricken und gegeneinander ausspielen, durch Sprachpolitik in der Artikulation steuern und in jeder nur denkbaren Hinsicht „Unterschiede“ zwischen den Unterworfenen hervorbringen, umso mehr verschwindet das Solidaritäts- und Gerechtigkeitsmotiv des Gemeinsamen.

Der Genderismus bewirkt eine nachhaltige Irritation der politischen Gemeinschaft in Denken, Handeln und Sprechen. Die beziehungsstiftende und stärkende Kraft der geschlechtlichen Existenz wird durch Verunsicherung und Misstrauen vergiftet, die Bindung an Gemeinsames aufgelöst und die Menschen werden zu orientierungslosen Genderpartikeln isolisiert.

Welche Folgerungen sind aus diesen Abwägungen zu ziehen? Es ist deutlich, dass an beiden Seiten der Achse von Identität und Differenz politische Gefährdungen lauern. Das demokratische Gemeinwesen und seine Bürger leben von der produktiven Dialektik zwischen Gemeinschaft und Individuum, von Identität und Differenz. Der Frankfurter Politikwissenschaftler Andreas Nölke hat seiner Analyse ›Grundlinien einer linkspopulären Position‹ eine ›Repräsentationslücke‹ im deutschen Parteiensystem ausgemacht und sieht die ›Notwendigkeit einer linkspopulären Gruppierung‹. Der mehrfach zitierte Bernd Stegemann möchte diesen blinden Fleck der Linken durch eine Wiedergewinnung des Klassenkonzeptes füllen.

In welcher Form auch immer: Es sollte dringend nach einer vertretbaren Form des altbekannten Brüderlichkeitsmotivs als Horizont und Bedingung von Gerechtigkeit gesucht werden, damit weder der Terror der Identität noch derjenige der Differenz die Herrschaft der Wenigen über die Vielen zementiert.

Wir brauchen keinen Kampf der tausend Partikularinteressen gegeneinander. Wir brauchen eine Auseinandersetzung um das Oben und Unten in der Gesellschaft, um Arm und Reich und die Herrschaft der Wenigen über die Vielen, die dringend auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt gehört.

  1. April 11, 2017 um 3:19 pm

    Mich begeistert das hohe Niveau der Kommentare in Ihrem Blog. Ich möchte deshalb gerne weiterführend für ALLE hier beitragen, auch wenn mein Partner und ich noch keine Wissenschaftspreise in „Peer Reviews“ der seit Plato fehlgeleiteten Hochschulen einheimsen konnten. Aber immerhin arbeitet er seit 1979 an seiner Entdeckung und an einer neuen Wissenschaft dazu, ich immerhin seit 1990 neben meinem Beruf als Unternehmensberater (ehemaliger Länderleiter der grössten Beratungsfirma der damaligen und nunmehr toten Welt unter OPTION I und heute noch der immerwährenden, weissen Ritter, die die Welt zu retten vorgeben und nur immer mehr Tod produzieren). Sie sollten noch wissen, es gibt keine einzige, bisher bekannte Alternative für die Modellierung der mentalen DNA/DNS realer Menschen von ihren Wirkungen und Auswirkungen her, als sie der Schweizer Physiker Dr. Peter Meier aus Zürich entdeckt und inzwischen weitgehend selbst instrumentalisiert hat. Reale Individuen sind natürlich der Ausgangspunkt jeglicher Ereignisse, niemals eine Gruppe oder gar ein Team (=Toll Ein Anderer Machts).

    Ihre Analysen greifen damit allesamt und immer wieder dank einem neurolinguistisch seit über 2’500 Jahren tradieren KATEGORIEFEHLER zu wenig tief und vor allem zu generalistisch, unverbindlich und von den WIRKUNGEN her zu vage. Dies bei diesem intellektuellen Niveau überhaupt einzugestehen, das erfordert wirklich wahre Grösse und vor allem die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann, auch wenn SIE ALLE hier scheinbar die Probleme sehr gut kennen und scheinbar auch an LÖSUNGEN interessiert tun. Das geben die Hochschulen ebenfalls vor, sind es aber in der Tat nicht, denn nur so funktioniert „teilen und herrschen“ auch weiterhin. Sie sehen, wir verstehen sogar inzwischen, warum man unsere EINSICHTEN nicht haben und schon gar nicht seriös PRÜFEN will, obwohl jeder Geheimdienst und jede Behörde an einem konkret messbaren Profiling interessiert sein müsste und es zum Selbstschutz aber gar nicht wirklich ist. Wie diesen neuen Grundlagen hätte sogar vor allem eine „Christliche“ Kirche gute Chancen, zu überleben und tatsächlich Sinn zu stiften. Es geht nicht darum, Fisch zu verteilen, sondern ALLEN Menschen das Fischen beizubringen!

    Es ist nun endlich an der Zeit alle solchen Zusammenhänge darstellen zu können und tatsächlich zu Differnzieren. Hierzu müssen reale Menschen ein Recht und eine Pflicht haben, die persönlichen Parameter zu kennen und die Chance dazu bekommen, ihr Leben danach einzurichten und persönlich relevant zu erfüllen. Damit ist natürlich der Untergang jeglicher, klassischer Institutionen, die sich nicht zu lebenserfüllenden Plattformen mit neuen Rahmenbedingungen transformieren lassen, besiegelt. Nach dem Tod der „Menschenbilder“ liegt die einzige CHANCE im Reframing zum Verstehen reeller Menschen. Wir sind dazu inzwischen in der Lage und wer ernsthaft möchte, bekommt gerne weiterführende Unterlagen und Links. Wir bemühen uns jedoch nicht mehr um „politische Korrektheit“ und formulieren im Rahmen einer exakten Vektorsprache (Modell) zu dem wir jeweils die Beispiele suchen und so die Zusammenhänge messbar machen. Sprache alleine reicht leider weder in der Philosophie, Theologie, Psychologie, Managementlehre aus, um realen Humansystemen gerecht zu werden. Daher sind wir ALLE leider nur Hamster in einem intellektuellen und zunehmend LEBENSFREMDEN Hamsterrad. Sollte dies für Sie unverständlich klingen, dann danke ich Ihnen zumindest für Ihre spannenden Beiträge und das kostenlose Lehrmaterial. Bedenken Sie bitte auch, was schon Einstein wusste: „Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von IDIOTEN sein.“ Es ist nun also höchste Zeit für die PARAMETRISIERUNG hin zu einer erstrebenswerten Wissensarbeit.

    Mehr auch über http://mediation.think-systems.ch/ausbildung/aufgabe.htm

  2. Gerd Zimmermann
    April 11, 2017 um 1:10 pm

    Der Kommunismus, ich sehe in die Zukunft, wird das Bild der NWO sein.
    Nicht unter der Diktatur eines Stalin, Mao oder Hitlers.

    Jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinen Möglichkeiten.
    Der Starke wird den Schwachen helfen.

    Die Krankheit: Schuld sind immer die Anderen, wird den (interpretierten)
    Planeten Erde verlassen.

    Einstein wird nur noch im Hörensagen existieren:
    Weisst du noch als der Märchenerzähler Albert uns die Relativitätstheorie
    verkaufte und wir alles dafür gegeben haben an diesen Halbgott zu glauben.

  3. Am.Selli
    April 10, 2017 um 7:37 am

    Frage-Zaichen … aber die „Saat“ scheint ja wohl doch/noch „auf-zu-gehen … die Gier wird hier als All-Es-bestimmendes Monster-Macht-In-Stuere…äh…In-Stru-Men-t … mani-pull-irrend selbst in die aller-kleinsten Hirne gesetzt… was, wenn sie mutiert ? oder sich um-dreht ?

  4. E. Duberr
    April 9, 2017 um 10:44 pm

    @ Das ist doch klar , dann wird abgerechnet , wie immer .Wenn sie es doch verstehen wollten . Denn sie scheitern immer in ihrer Maßlosigkeit . Schlimm , das es immer so lange dauert , bis diese Pest verschwindet .

  5. Am.Selli
    April 9, 2017 um 9:48 pm

    … und wenn dann dieser Sand sich bewußt wird, was er kann, was wird dann … ???

  6. E. Duberr
    April 9, 2017 um 4:54 pm

    Seit Jahrtausenden geht dieses Verbrechen , in allen Hochkulturen taucht es auf .Die Völker sind von einem Parasiten besetzt , der alle Methoden benutzt , jede SCHLICHE benutzt und doch auch immer wieder scheitert . Aber die Schäden waren und sind immer riesig . Und jetzt hat es die ganze Welt erwischt , kein Rückzugsraum ist mehr vorhanden . Der Parasit hat die infizierten Völker so krank gemacht , daß Heilung nicht mehr möglich scheint .Auch jetzt haben die Völker nichts gemerkt . Sie werden einen furchtbaren Preis bezahlen .

  7. E. Duberr
    April 8, 2017 um 9:31 pm

    Wie langweilig das doch alles ist . Diese ewige Wiederkäuerei . Dann doch lieber Widerkäuerei , denn ich habe keinen Pansen . …

  8. April 8, 2017 um 9:14 pm

    Die Macht der Manipulation
    Ja, genau, wir kennen das alle sehr gut…
    So ergeht es den Menschen überall…
    Das ist ein universelles Übel, ein Unrecht,
    ein Gram, ein Graus, eine Problematik,

    Weiter

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