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Mädchenhandel – Wenn die Interviewer mit den Tränen kämpfen …

Bitte nicht schauen, wer sehr empathisch ist. Dennoch ist es wichtig, dass dieses irre Thema, das schon so viel Leid und Tod bisher unerkannt erzeugte, von uns angeschaut und gewendet wird. Hier gesteht ein Mädchenhändler vor der Kamera, dass er nicht mehr genau weiß, wie viele er getötet hat, weil es Probleme mit den Mädchen gab, zwischen 400 und 500 wären es inzwischen. Und dass er über 4.000 für gutes Geld an Pädophile verkauft hat … Wenn wir wegschauen, wird es nur noch schlimmer …

In diesem Artikel kommt ein Opfer „mehrfach“ zu Wort, das auf Grund der immensen Vergewaltigungen mehrere Selbst abgespaltet hat, und in weiteren Kommentaren weitere Opfer:
brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen

Und es wird noch viel tragischer. In diesem Artikel erfahren wir, wie Opfer weitere Opfer erzeugen, um den Teufelskreislauf zu erhalten:
Wie Kleinkinder zur eigenen Täterschaft gequält werden …

  1. Michael
    April 1, 2017 um 12:41 am

    Ich glaube nicht einem Moment, dass der Typ echt ist. Sollte es Menschen wie so dargestellt geben, können diese wohl keine Empathie besitzen und würden sich auch bestimmt nicht vor eine Kamera stellen.

    Was bleibt? Die BBC (?) zeigt uns wieder einmal, wie schlecht die Welt ist und viele, viele Mitmenschen lassen sich davon runterziehen. Mission accomplished!

  2. April 1, 2017 um 2:55 am

    Michael

    Es spielt keine Rolle, ob der Knabe echt ist oder nicht. Eine Rolle aber spielt, dass das, was er erzählt, in der Tat stattfindet.

    Wer anhand von autenthischem Bericht es mal genauer wissen will, dem empfehle ich:
    Iana Matei, „Zu verkaufen: Mariana, 15 Jahre“, Bastei Lübbe.

    Iana Matei ist nicht irgendwer. Sie selber arbeitet an vorderster Front, hilft Mädchen. Ihre Geschichten sind erschütternd.

    Offiziell anerkannt werden in Europa jährlich 250’000 Kinder als vermisst gemeldet, nämlich jede zweite Minute eines.
    Dunkelziffer lassen wir mal aussen vor. Auf die Welt hochgerechnet verschwinden jährlich Millionen von Kindern.

    Ja, Michael, du Guter. Auf keinen Fall sind wir gerufen, in diesem Elend uns zu suhlen. Doch leben wir in einer Zeit, da wir gerufen sind, dem Bösen direkt in die Augen zu blicken, damit wir es ausdorren lassen, indem wir verd entschieden das Gute denken und TUN.

    Meine Sicht:
    Besser ist es, aus eigener Entscheidung hinzuschauen auf das gigantische Geschehen hinter den Kulissen. Wer es nicht selber tut, wird in diesen Zeiten über kurz oder lang schmerzhaft dazu gezwungen sein, es sich anzuschauen, durch eigene Erfahrung nämlich.

    • Michael
      April 1, 2017 um 8:14 pm

      Thomas,
      das Geschehen hinter den Kulissen entzieht sich naturgemäß meiner Wahrnehmung, denn ich habe keinen Backstage-Pass für das Medientheater. Mir reicht durchaus das Elend und Leid der Welt, dass ich live und ohne Fernseher (aber dennoch in Farbe) sehen kann.

      Klar gibt es darüber hinaus noch viel, viel mehr. Ich mag mich aber lieber auf das Positive konzentrieren. Die durch solche Krawallberichte (ich nenn das jetzt mal eben so) hervorgerufenen Emotionen belasten mich und eigentich ist mir meine Energie (ja, meine Lebensenergie) dafür inzwischen zu schade. Ändern wird sich durch meine Betroffenheit exakt gar nichts.

      Ich wünsch dir einen schönen Abend!

  3. E. Duberr
    April 1, 2017 um 9:28 am

    Dieses Problem ist wirklich riesengroß . Das Video ist blödsinnig . Wer rechnen kann , muß festellen , daß der Händller schon Multimillionär sein müßte . Daß dieser Handel auch in D läuft , ist auch klar. Die Mädchen , die in diesem Lande verschachert wurden , werden in Häusern gehalten , die einer kleineren Volksgruppe aus dem Nahen Osten gehören (hauptsächlich) . Das Geschäft mit der Prostitution ist ein Geschäft der Ausländer in D . Musterbeispiel ist Frankfurt . Die Betreiber kennen keine Schuld , denn sie handeln ja nur mit Vieh , wie sie meinen .

    • Martin Bartonitz
      April 1, 2017 um 10:10 am

      Du zeigst mit dem Finger auf „die Ausländer“. Wie ist es aber mit den vielen „Inländern“, die sie zum schnellen Sex benutzen?

  4. E. Duberr
    April 1, 2017 um 12:34 pm

    @Martin
    Ich zeige nicht auf Ausländer, sehe was passiert . Die Freier, die Prostituierte besuchen, sind nicht einzuteilen in Inländer und Ausländer . Freier und Prostituierte machen einen einvernehmlichen Handel im ältesten Gewerbe der Welt .Der ist nicht zu unterbinden und hat auch positive Auswirkungen . Das Wirken von Betreiberbanden ,insbesondere auch mit minderjährigen Mädchen , ist ein Skandal . Aber in D ist es sogar möglich , daß sich Figuren aus dem Menschenhändlerumfeld im deutschen Fernsehen als Moralapostel aufspielen können . Der Freier bezahlt eine Leistung , die eine Frau anbietet . Viele Frauen sehen diese Einkommensquelle durchaus als bequem und lohnend an . Es sind nicht alle Frauen Opfer .Wenn eine Frau sich anbietet, macht sie es in der Regel freiwillig und merkt vielleicht gar nicht , daß sie sich schlechter verkauft als manche Ehefrau , die sich auch nur prostituiert hat und auskömmlich und wohlversorgt von ihrem Ehemann/Freier aushalten läßt .

    Bemerkenswert ist der Vorschlag aus Kirchenkreisen , der Invasorenarmee einen kostenlosen Zutritt zu den Damen des ältesten Gewerbes der Welt zu finanzieren.

    • April 1, 2017 um 12:47 pm

      E.Duberr 12:34

      Mir scheint, du habest etwas nicht nachvollzogen.
      Hier geht es nicht um Prositution, da junge Frauen ab 18 gegen Geld ihren Körper anbieten. Diese Prostitution gibt es zum Beispiel in der Schweiz mindestens in jedem dritten Dorf.

      Das Thema hier ist ein anderes:
      Hier geht es um Verschleppung und um Folgsammachen mittels Folter jeder denkbaren Art. Die Kinder bekommen ausser Demütigung und Folter und einer harten Brotrinde nichts.
      Es betrifft die Altersspanne zwischen 2 (zwei) bis vielleicht 18. Lebensjahr. Allerspätestens mit 18 sind diese Kinder abgewirtschaftet und werden auf den Mist geworfen.

      Eine gewöhnliche Vergewaltigung unter der Brücke ist denkbar brutal. Und sie ist ein Klacks dagegen.

  5. April 1, 2017 um 12:49 pm

    Noch für E.D.

    Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Niederschäge davon gibt es hier:
    https://bumibahagia.com/category/welt-gegenwart/nwo/menschenopfer/kinderqual/

  6. E. Duberr
    April 1, 2017 um 1:18 pm

    Diese Übel gibt es seit Jahrtausenden . Wenn man Vorschläge zu Lösung macht , z.b. die Anwendung der Todesstrafe für Kinderficker , gibt es einen Aufschrei . Inzwischen gibt es sogar Vorschläge zur Legalisierung . Die Partei der Grünen ist eine Partei ,die dieses Verbrechen geduldet hat .
    Was in den Elends-Quartieren der Welt läuft , können wir nicht verhindern . Es ist auch keine Lösung , sich wegen dieser Unmenschlichkeiten zu Tode zu grämen .Aber eine Einwanderung aus Ländern , in denen solche Zustände geduldet werden , sollte man mit allen Mitteln verhindern . TODESSTRAFE FÜR KINDERFICKER .

    • April 1, 2017 um 4:21 pm

      E.Duberr

      Kinderficker.

      Es geht nicht darum, Todesstrafen zu verhängen. Im ersten Schritt geht es darum, aufzudecken, was überhaupt läuft.

      Der zweite Schritt ist dann tatsächlich grundsätzlich das, was du machst: Du schlägst eine Lösung vor, mittels derer das Uebel beseitigt werde.

      Durch drakonische Strafen ist auf Mutter Erde noch kein Uebel bei der Wurzel gepackt worden. Das Unsagbare, was jährlich mit Millionen, ich habe gesagt Millionen von Kindern geschieht, das muss mit Klugheit angegangen werden.

      Ich schreibe hier keinen Artikel, ich sage nur das, was mir spontan einfällt:

      Kitas müssen Stätten für Notfälle, nicht das Normale sein.
      Schulbücher müssen umgeschrieben werden.
      Menschen, welche ein Kind zeugen wollen, müssen zuvor von weisen Menschen unterrichtet werden.
      Kindern muss der Raum gegeben werden, da sie ihre ihnen innewohnende Neugierde und Kreativität ausleben können. Anstelle der heutigen Dressur und Indoktrination.

      Erwachsene müssen Nestlé, Spital, Novartis, Bank, Mäckdonald, TV, Zeitung, Kreditkarte, Impfung meiden.
      Erwachsene müssen statt eine Partei der NWO (in Deutschland ausser der Deutschen Mitte allesamt) zu wählen, sich eigenverantwortlich zusammentun und sich grundlegend existenziell neu orientieren und organisieren.

      Nebenbei…wer das heute nicht tut, wird dazu gezwungen werden werden, durch unschöne Umstände (Prophezeihungsmodus geschlossen)

      Uffa. Das Thema ist gross. Sugete schon, bin nicht hier, um’n‘ Artukel zu kreafizieren, doch freuete ich mich, es bitzeli positiv angeregt zu haben.

  7. E. Duberr
    April 1, 2017 um 5:02 pm

    @Thomas Ramdas Voegeli

    Da ist sie wieder , die Weicheierei . Groß jammern über Mißstände , aber wenn es zur Sache gehen soll , dann kneifen . Es gibt genügend Beispiele für Staaten , in denen Mißstände erfolgreich mit der Todesstrafe geahndet wurden . Das Greuel ( wer will Gräuel) der Kinderfickerei ist ein unglaubliches Verbrechen , es ist schlimmer als Mord . Die Täter verdienen keine Gnade . Es gibt nur eine Antwort : RÜBE RUNTER ! Ausmerzen . Inzwischen laufen Täter wieder frei herum , um eine neuerliche Schandtat zu begehen .Sie wurden vor Gericht großzügig behandelt ,weil sie eine schwere Kindheit hatten ??? Wahrscheinlich gibt von dieser Abart so viele , daß die Zuchthäuser eh nicht ausreichen ..

    • April 1, 2017 um 5:30 pm

      E. Duberr

      Wenn du wahrhaftig meinst, „Rübe runter“ sei der entschlossene Weg des Tatkräfitgen, und tägliche Arbeit an sich selber sei Weicheierei, dann mach du denen die Rübe runter, welche du findest, ich schenke dir sogar ein richtig scharf Messer, so du keines besitzen solltest.

      Ich wähle den Weg, der die Dinge sich zum Guten entwickeln lässt. Solltest du mich als Schleimkuscher einstufen, liegst du diametral falsch. Mein Weg ist oft steinig. Schnell mal ne Rübe abspitzeln hingegen, das ist einfach, mein lieber Schwan.

      Ich ampfehle mich, habe gedacht, was anregen zu können. War wieder mal ungefragter Rat von mir. Funzt nie. Ich hätte es wissen müssen.

      Machs gut, und bruzzle die abgeschnittenen Rüben schön in Zwiebel und Knoblauch, ich habe mir sagen lassen, dette sei n besonders fein Gericht.

  8. April 1, 2017 um 5:44 pm

    E.Dubherr

    Eine Frage allerdings habe ich noch an dich.
    Wo und wann habe ich Missstände bejammert?

    Ich zahle dir 1000 Euronen in der Bar in bar, wenn du mir in den Texten der letzten drei Jahre im Netz eine Stelle zeigen kannst, da ich Missstände bejammert haben sollte.

    Ich habe 1000 mal auf Missstände hingewiesen.
    Hinweisen hat mit Bejammern nichts gemein.

  9. E. Duberr
    April 1, 2017 um 7:28 pm

    @Thomas R. Vögelchen

    Missstände anprangern , und dann zu noch abartigeren Verbrechen auffordern . Rüben in Knoblauch , als Aufforderung zum Kannibalismus . Hast Du Dich mit Idi Amin herumgetrieben oder mit Kaiser Bokassa ? Was ist das für eine friedliche Welt ,von der Du träumst ? Die Urteilsvollstreckung ist bestimmt keine angenehme Angelegenheit , aber eine notwendige Handlung . Auch muß es nicht ein Messer sein , es reicht eine Patrone 9 mm Para Bellum. Blut sollte möglichst überhaupt nicht fließen .Für 1000 Euro bin ich nicht zu haben .

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