Startseite > Gesellschaft > 10. GEBOT des Rechtssytems – Ein nichtexistentes Rechtssystem ist unbesiegbar, Du sollst es dort stehen lassen, wo es ist, einen Schritt beiseite treten und Dir ein besseres zulegen…, falls Du eines benötigst

10. GEBOT des Rechtssytems – Ein nichtexistentes Rechtssystem ist unbesiegbar, Du sollst es dort stehen lassen, wo es ist, einen Schritt beiseite treten und Dir ein besseres zulegen…, falls Du eines benötigst

mp hans xavier meier - Mensch

mp hans xavier meier – Mensch

Und nun kommen wir zum Abschluss der 10 Rechtssystem-Gebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann, Nicht-Anwendung von Willkür und die Macht des Faktischen vorausgesetzt. Jene, die sich zuvor noch über die neuen ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8.. Und los geht`s wieder, aber Achtung, so langsam schwant, dass da viel Wissensarbeit erforderlich ist …:

10. GEBOT – Ein nichtexistentes Rechtssystem ist unbesiegbar, Du sollst es dort stehen lassen, wo es ist, einen Schritt beiseite treten und Dir ein besseres zulegen…, falls Du eines benötigst

„Oh Hansus, Unseliger, das Ende Deines Traumes naht und wenn einer wirklich froh darüber ist, so bin ich es, Dein großspuriger Quälgeist aus der Abteilung Sklaverei und einer der besten seiner Zunft! Jetzt schläft er auch noch, unverantwortliches Gesinde! Wo ich ihm doch noch die Zusammenfassung geben muss, so wie es in meinem Vertrage steht. 10 Gebote sind`s, nicht 9, bei allen Geistern! Mir dünkt, er wird ohnehin wieder alles vergessen und so weitermachen wie bisher. Seine Revision war wohl für die Katz…, die Angst und nicht sein Dschinn wird auch fürderhin sein Gebieter bleiben…, ich sehe schwarz für ihn, oh oh …“

Denn was ich kundtun wollte war, dass kein einziges Gesetz der Erde Rechtskraft erlangt, sofern man nicht vor Gericht erscheint. Tut man es, gelten alle, außer man weist die zwölf Schlüsselvermutungen zurück und stellt das Treuhandverhältnis klar. Weil die Bankenassoziation (das Gericht) nur die Entlastung, jedoch niemals echte Bezahlung verlangt, verlangen die Teilnehmer niemals das Gesetz und das Land, von dem das Gesetz stammt. Wer nicht bezahlt, verzichtet auf seine Rechte! Da nirgendwo steht, dass man etwas schuldet, sondern dass es gegen die öffentliche Ordnung ist, wenn man Bezahlung verlangt, vermutet die Regierung, dass es die Absicht und der Wunsch waren, etwas zu schenken. Die Steuer ist ein gutes Beispiel hierfür. Also errichtete die Regierung einen Wohlfahrtstrust. Wenn man etwas geschenkt bekommt, dann schenkt man etwas zurück, als war das Gegengeschenk die Sozialversicherung.

Die Sozialversicherung ist eine nicht-korporierte Bankenassoziation. Diesbezüglich konstruiert der Richter immer ein Trustverhältnis. Also muss zunächst der Trust „enttarnt“ werden, bevor man Attacken gegen die Steuer oder andere Fiktionen fährt. Aufgrund des Rechts, Verträge zu schließen, kann man aber niemals zu einem Nichtbezahlen von Schulden gezwungen werden. Nur wer keine Privilegien oder Immunitäten hat, die aus der Mitgliedschaft in der Bankenassoziation resultieren, hat auch keinen Kontakt zur Regierung. Aller Besitz gehört dann tatsächlich ihm. Jetzt ist man kein Bürger mehr, man hat kein fiktives Territorium als Ansässiger angenommen und somit gibt es keinen Wohnsitz der Schulden mehr!

Aber, wenn es keine Bezahlung gibt, wo kann es dann einen erzwingbaren Vertrag geben? Richtig, es gibt keinen Vertrag! Er ist unerfüllbar im Sinne des Austauschs von etwas Wertvollem mit etwas Wertvollem. Mit Schuldscheinen kann man nichts bezahlen. Also ist ein Vertrag unerfüllbar. Wenn man Mitglied in der Bankenassoziation wird, dann stimmt man zu, dass man niemals Bezahlung verlangt.

Der Fakt, dass man Schulden nicht bezahlen kann, kann einen aber nicht zum Sklaven zwingen. Und wenn man kein Mitglied ist, kann man erst recht nicht gezwungen werden.

Wenn man Schulden nicht bezahlen kann, dann gibt es nur eine Schuldner-Kreditor-Beziehung und niemals ein Gesetz oder einen Vertrag. Das ist der Grund, warum ein Rechtssystem nicht existieren kann. Es besteht lediglich eine Beziehung zwischen Schuldner und Kreditor. Wo es keine Bezahlung der Schulden gibt, gibt es kein Gewohnheitsrecht! Es gibt UCC!

Indem man teilnimmt an der Geschenkrunde der Schuldenentlastung via Wohlfahrtstrust hat man freiwillig und somit vertraglich seinen gesamten Besitz einem öffentlichen Gebrauch gewidmet. Also hat man beantragt, dass man durch die Öffentlichkeit kontrolliert werden will. Leben, Freiheit und Besitz wurden mit einem öffentlichen Interesse bekleidet. Das ist Sklaverei und das wollten wir nicht.

Weil das Rechtssystem eine Erfindung der Banken ist und weil es den Banken ausschließlich um unser Geld geht, ist die naheliegende Lösung für unsere rechtlichen Probleme, unsere Eigenschaft als Kreditor zu beweisen. Wenn man Kreditor ist, hat man das Rechtssystem besiegt. Der ausgezeichnete Beweis, dass wir Menschen die Kreditoren sind, ist, dass nur der Mensch übrig bleibt als derjenige, der für seine Fiktionen verantwortlich und haftbar sein kann. Er allein hat das komplette Rechtssystem erfunden. Ein Kreditor wird definiert als eine Entität, die Anspruch auf ein Estate hat.

Wenn wir unsere Lebendgeburt beanspruchen und unser Estate verlangen, haben wir den entscheidenden Schritt getan. Und wenn dieser Anspruch im UCC-1 Financing Statement aktenkundig und öffentlich gemacht ist, haben wir diesen Anspruch erstrangig perfektioniert und ihren Strohmann zu unserem Schuldner gemacht. Wenn wir aber weiterhin am Wohnsitz der Jurisdiktion und der Schulden verweilen, werden wir weiterhin Schuldner und somit Sklave bleiben.

Um zu einem guten Ende zu kommen… mein schlummernder Faulpelz… es gibt abschließend noch eine ausgezeichnete rechtliche Möglichkeit, einen Sachverhalt zu beweisen. Dieses Werkzeug nennt man Affidavit (lat. er hat bekräftigt), ein Eid, den ein Mensch zum Wahrheitsgehalt eines Fakts mit Wissen aus erster Hand ablegt. Nachdem wir die einzigen sind, die über Wissen aus erster Hand über unsere Natur, unseren Willen, unsere Absichten und unser Wissen zu jeder gegebenen Zeit verfügen und nur wir alleine über unsere Handlungen, deren Bedeutung oder irgendetwas anderes bezüglich uns selbst Bescheid wissen, ist jedes Wort, das über unsere Lippen kommt und was uns betrifft, eine Tatsache und alles andere ist Hörensagen.

Da man vor Gericht niemandem glaubt, außer einem Eid, soll er, Herr Hansus auf diesem Fachgebiet geschult werden. Sofern er zukünftig mit seinem Eide etwas beschwört, dann muss er jedoch pingelig sein, sonst ist er der Lüge überführt und erledigt. Ein Eid führt dazu, dass die Partei der Kontroverse mit einem Gegenaffidavit antworten muss. Erfolgt dieser Gegenaffidavit nicht oder nicht fristgerecht, dann kann Herr Hansus höchstpersönlich das Versäumnisurteil schreiben.

Ich sage ihm: einen Eid kann nur ein Mensch ablegen.

Ich frage ihn: kann eine „Amtsperson“ einen Gegeneid ablegen? Nein, sie kann nur eidesstattlich versichern! Und eine solche eidesstattliche Antwort ist kein rechtmäßiger Prozess auf einen menschlichen Eid, auf ein Affidavit und deshalb ungültig!

Ergo wird er kein Gegenaffidavit erhalten und nach Fristablauf das Versäumnisurteil erlassen können, welches er in weiser Voraussicht schon vorgefertigt hatte!

Was das für ihn bedeutet? Das Versäumnisurteil ist das richterliche Urteil, sein Affidavit ist zum Gesetz geworden und er hat damit Rechtshemmung und Rechtsstille konstituiert! Oder erinnert er sich nicht mehr an den fundamentalen Grundsatz des UCC, dass eine unwiderlegte Rechtsvermutung zu einer kommerziellen Wahrheit und zum Gesetz werde? Er selber hat das Urteil gesprochen! Ist ihm das klar geworden? Und ja, wir benutzen den UCC! Wir benutzen alles, was uns zu Hilfe eilt, denn wir sind schlau geworden, als wir unsere eigenen Dokumente ausgearbeitet hatten. Denn wir haben sie jetzt durchschaut und wir nehmen nicht mehr Teil an ihrem Spiel, welches nur sie gewinnen können.

Wir sind ausgetreten, mit den Werkzeugen, die sie uns angeboten und die wir bisher übersehen hatten. Sollen sie ihr Spiel selber spielen, untereinander! Es bleibt sicherlich noch eine Heerschar an Günstlingen und Erfüllungsgehilfen übrig, die sich daran erfreuen kann. Diese sind es, die uns das Leben schwer machen, nicht die Eliten, über die wir uns ständig beschweren. Wir sollten sie uns wieder zu Freunden machen. Denn so oder so haben wir unsere Nasen gestrichen voll und spielen  jetzt unser eigenes Spiel nach unseren eigenen Regeln…. und diese orientieren sich einzig an den universellen Gesetzen des freien Willens eines jeden einzelnen von uns… ja, ich bin auch ein großer Philosoph….

… hoppla, er röchelt bereits nach Luft….! Seine Schnappatmung zeigt`s mir an. Er erwacht in wenigen Augenblicken. Ich hoffe nur, dass ihm dies eine Lehre war! Ich werde mich alsdann in Rauch auflösen, bevor er mich entdeckt… so stehts in meinem Vertrag. Er darf mich nicht erblicken… die Menschen sind schon sonderbar… für die Wirklichkeit nehmen sie sich nie Zeit… wie vergeblich das alles ist… ich verdufte lieber mal….

Und so wachte ich auf, schreckgeweitet die Augen und schweißgebadet das Gesicht. Schnell hüpfte ich aus dem Bett und sah mich in allen Ecken um, ob sich da die Spur eines gewissen Quälgeists finden ließ. Aber ich konnte nirgendwo etwas entdecken. Nur ein bisschen Schwefelgeruch lag in der Luft, so als hätte sich jemand mit einem Streichholz eine orientalische Wasserpfeife angezündet. Was war das für eine lange Nacht, als wären Jahre vergangen. Langsam kam ich zu mir und mein Albtraum fiel mir wieder ein. Ich erinnerte mich wieder, Bild für Bild und Wort für Wort. Wie abenteuerlich und aufregend das alles war. Die Geschichte muss ich unbedingt aufschreiben, dachte ich bei mir, gleich jetzt mache ich mich an die Arbeit. Heute ist Sonntag, ich habe genug Zeit! Und so setzte ich mich hin und schrieb diesen Albtraum auf und war so unsagbar froh, dass dies alles nur ein Traum war….

***

Hier nochmals als Vortrag:

Und nochmals die Links zu den einzelnen Kapiteln:

Die 10 Gebote des Rechtssystems…

1. GEBOT – Mensch… Du sollst kein Rechtssystem anbeten, weil es keines gibt

2. GEBOT – Du sollst die Rechtsvermutung, die Heilige Kuh des Rechtssystems, auf keiner Rechtsebene anbeten! Du sollst sie zurückweisen und widerlegen!

3. GEBOT – Du sollst die Erschaffer des Rechtssystems nicht loben und auch nicht ihre Gehilfen, Du sollst sie erkennen und bloßstellen

4. GEBOT – Du sollst den Anwender des Rechtssystems nicht bemühen, Du sollst erkennen, wer Du bist

5. GEBOT – Du sollst keine Privilegien und keinen öffentlichen Wohnsitz benutzen, sondern ein nicht-inländischer Privatmann sein

6. GEBOT – Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und sollst dort gar nicht erst erscheinen

7. GEBOT – Du sollst wissen, nicht glauben

8. GEBOT – Du sollst das Geld nicht anbeten, Du sollst sein wahres Geheimnis lüften

9. GEBOT – Du sollst die korrekten Dokumente zur Hand haben und mit rechtmäßigen Prozessen antworten

Und für Jene, die sich nun so richtig reinknien wollen, hat hans xavier meier ein Füllhorn an Vorlagen ins Netz gestellt

 

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  1. Martin Bartonitz
    September 9, 2017 um 5:01 pm

    Hier hat noch ein anonymer Whistleblower der UN zusammen gefasst:

    1. Über dieser Welt steht der Schöpfer. Sie können diesem selbstverständlich einen Namen geben. Aber prinzipiell sind alle vor dem Schöpfer gleich und niemand hat das Recht sich über einen anderen Menschen zu stellen. Diese Form einer menschenbasierenden Struktur ist nicht zu verwalten. Denn es gibt keine Rechte, die eingeschränkt werden dürfen. Das würde in einer toleranten und sozialen Struktur funktionieren. Aber man hat die Menschen über Jahrtausende hinweg entmündigt. Dieser Umstand muß erst einmal gelöst werden. Schritt für Schritt, damit die Menschheit die beginnende Pubertät überlebt.
    2. Die Römer (und Kulturen zuvor) wußten um dieses Problem und erschufen die Persona. Eine Person, die verwaltet werden konnte. Eine Sache, mit der sich jeder Beteiligte durch eine Verwaltung bewegen konnte. Jeder Mensch bekam eine Person und diese Person konnte verwaltet werden. Und jeder Mensch konnte sich an der Verwaltung – wenn er dies wünschte – beteiligen. Aber daraus entstand Macht. Macht bzw. Kontrolle über den Systemzugang. Und der Mensch neigt zur Gier als Kompensation von Minderwertigkeitskomplexen. Also korrumpierte diese Form der Verwaltung. Es mußten andere Strukturen gefunden werden.
    3. Das wichtigste Gut einer Handels-Gesellschaft ist die Fähigkeit der kreativen Wertschöpfung. Nun sind die Fähigkeiten unterschiedlich. Manche heben einen grünen Daumen … manche einen braunen Daumen (also ich gehöre zu den letzteren). Andere haben handwerkliche Fähigkeiten. Aber alle schaffen Werte, die zwischen den Menschen gehandelt werden müssen. Und so entstand der Handel und es entstanden die Menschen, die diesen Handel gerne unter Kontrolle haben wollten. Diese Menschen erkannten, daß man über die Kontrolle des Handels die Welt kontrollieren kann. Der Gipfel dieser Perversion ist der Optionshandel.
    4. Die Menschen betrieben Ackerbau und Viehzucht. Aber es gab welche, die nicht arbeiten wollten. Sie konzentrierten Ihre Energie darauf, die arbeitende Bevölkerung zu überfallen und die Werte zu stehlen. Eine Schutztruppe mußte her. Diese wurde zu den Hütern des Bodens. Die Bodenrechte, die jeder Mensch durch seine Geburt besitzt, gerieten unter Fremdverwaltung. Dies wurde vertraglich festgelegt (1356). Und da die Bodenrechte bereits von dem damals entstehenden Adel kontrolliert wurde, stülpte der damalige Vatikan einfach das bereits im Jahre 1208 entstandene Seerecht darüber. Nach und nach übernahm der Vatikan mittels Seerecht immer mehr die Kontrolle.
      Heute befindet sich die gesamte Welt unter der Kontrolle des Seerechtes, auch Admiralsrecht genannt. Die Regeln dafür wurden in einem Code zusammengefasst, der sich UCC (Uniform Commercial Code) nennt. Das sind die Handelsprinzipien, die angewendet werden könne. Aber es sind nur Empfehlungen und keine Gesetze. Diese müßten versichert sein und jeder Anwendende müßte diese Gesetze in irgendeiner Form gezeichnet haben (Prokura oder Zeichnungsberechtigung genannt)
    5. Das Seerecht ist assertorisches Recht. Alle Rechte, auch die über den Körper, sind verhandelbar. Es gibt Piraten (die sind i.d.R. schwarz gekleidet) und es ist auf See alles erlaubt was zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führt. Auch das Entern fremder Schiffe (das Eine oder Andere Insolvenzverfahren)
    6. Das annähernd apodiktische Bodenrecht wird nicht mehr genutzt, weil es keine den meisten Menschen zugänglichen Durchsetzungsmöglichkeiten mehr gibt und die Menschen ihre Rechte auch vergessen haben. Dies so als geschichtliche Zusammenfassung. Dies könnte ich selbstverständlich noch weiter mit zusätzlichen geschichtlichen Ereignissen ausbauen und untermauern.

    Fundstelle: Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion fahren fort, mit der exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt! Ein Diplomat einer UN nahen Organisation, klärt uns auf!

  1. Mai 1, 2017 um 3:17 pm

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