Startseite > Gesellschaft > 8. GEBOT des Rechtssytems – Du sollst das Geld nicht anbeten, Du sollst sein wahres Geheimnis lüften

8. GEBOT des Rechtssytems – Du sollst das Geld nicht anbeten, Du sollst sein wahres Geheimnis lüften

mp hans xavier meier - Mensch

mp hans xavier meier – Mensch

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann, Nicht-Anwendung von Willkür und die Macht des Faktischen vorausgesettz. Jene, die sich zuvor noch über die sieben ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2., 3., 4., 5., 6., 7.. Und los geht`s, aber Achtung, es braucht vertiefende Lektüre …:

8. GEBOT – Du sollst das Geld nicht anbeten, Du sollst sein wahres Geheimnis lüften

„Edler Quälgeist, jetzt hast Du mir arg zugesetzt. Mein Weltbild ist bis ins Mark hinein erschüttert. Du musst Dich nicht wundern, wenn ich Dir sage, dass ich einen Saunabesuch diesem Albtraum vorgezogen hätte. Jetzt wirst Du doch bald zu einem glücklichen Ende kommen, oder? Wer weiß, ob ich jemals wieder einschlafen möchte, wenn Du mich weiter so erschreckst. Und Du hast außerdem sehr gespart mit praktischen Lösungen, um die ich Dich eingangs gebeten hatte…“

„Schweig still, elender Tropf, Kritik ist nicht, wonach ich strebte. Er wird doch nicht im Traume glauben, dass ich ihm seine Dokumente vorkaue, damit er nichts versteht und alles auf mich schiebt, wenn er scheitert. Wenn er seine Freiheit wiedererlangen möchte, dann wird er höchstpersönlich aufwachen und etwas unternehmen müssen. Nicht länger darf er sich äußern, als wäre er die dritte Presswehe eines Waschlappens. Ich untersage es ihm! Heiliger Strohsack und potzblitz! Wie vermag ich es nur, seinen niederen Verstand wachzurütteln? Ich versuche es mit dem Thema Geld, das wird ihn bestimmt aufregen…“

Ein gesetzliches Zahlungsmittel ist ein Märchen, das wertloses Papier beschreibt, mit dem öffentliche Staatsangestellte ein Nutzungsrecht wahrnehmen, um Ihre „Bezahlungen“ vorzunehmen. Die Euro-Scheine selber gehören einer Privatfirma, der Europäischen Zentralbank (EZB). Wer hat das neue Auto gekauft? Ein Haufen Euro-Scheine. Wem gehören sie? Der EZB. Wem gehört das Auto? Natürlich der EZB! Es wurde mit ihrem Eigentum erworben! Fremdes Eigentum hat unsere Anschaffung bezahlt.

Wer hätte das vermutet?

Dem niederen Volk gehört rein gar nichts, es besitzt nur den Titel der Benutzung, denn alles gehört der Öffentlichkeit. Nun, mein teurer Freund… hat er noch die Nerven, eine tiefere Wahrheit zu ergründen…?… die vollständige Konfusion ist der wahre Zweck seiner Erfinder… denn wahrlich gibt es keine Öffentlichkeit. Alles wird privat gehalten. Allein die Vermutung besteht, dass alles öffentlich ist. Die EZB ist ein Privatunternehmen, die FED ist ein Privatunternehmen, der Staat ist ein Privatunternehmen, die BAR, das Gericht und die Crown ebenso. Sie sind in der Lage, es dreimal umzudrehen.

Dem schlauen Volk gehört alles, weil wir alle die wahrhaftigen Gläubiger der EZB etc. sind. Und wir können das beweisen. Bedenke er, wenn er Euros oder Dollars benutzt, benutzt er öffentliche Zahlungsmittel, die ihm automatisch die Vermutung der Treuhandschaft und somit Haftbarkeit einhandeln.

Denn er muss ein Treuhänder sein, damit ein Kontovorgang erfolgen kann. Wehe, er verletzt seine Treuhandpflichten! Wenn er privat sein möchte, muss er echtes Geld, also Silber oder Gold auf den Tisch legen oder dieses verlangen. Ansonsten befindet er sich im UCC. Merke er sich das, wenn er Schadensersatzansprüche geltend macht.

Überdies wurde er zur Benutzung dieser FIAT-Währung gezwungen. Man legt ihm das als Privileg aus. Er weiß dies aus der Reservierung des UCC 1-308, mit welcher er seiner Haftbarkeit entgeht.

Schließlich benutzt er erzwungene Vorteile und begeht ständig Straftaten der Geldwäsche, weil er seine Schulden nicht bezahlt sondern lediglich entlastet.

Auch verdient er mit Banknoten der Schuld kein Einkommen. Im privaten Bereich ist kein Geld im Umlauf, weil es den privaten Bereich nicht gibt und deshalb auch nicht das Geld dafür. Im Wohlfahrtstrust ist alles öffentlich, also gibt es nur öffentliches Geld und gesetzliche Zahlungsmittel. Unter dem Strich verfügt er weder über ein Einkommen, wenn man ihn mit Euros „vergütet“, noch kann er etwas damit „bezahlen“. Weist er nach 1-308 den Bankrott zurück, dann ist er aus dieser Nummer raus.

Als Jemand eine Bank überfiel und vor Gericht die öffentliche Aufzeichnung verlangte, kam er augenblicklich frei, da der finstere Räuber darauf insistierte, „nichts von Wert“ gestohlen zu haben. Man musste ihm recht geben und der Richter schlug das Verfahren sofort nieder.

Herr Hansus, ich verrate ihm einen Trick, den bislang nur wenige durchschauten, damit er sich seine Tage leichter mache. Fangen wir nochmals von vorne an. Wer erschuf seine Geburtsurkunde? Sagen wir… der Staat. Was ist die Geburtsurkunde? Ein Stück Papier, welches als Schuldverschreibung, ergo als Sicherheit für die Staatsschulden verwendet wird. Wie kommt der Staat dazu? Weil ein kleiner Hansulus zur Welt kam. Seine Lebendgeburt ist der Beweis. Wer hat die Lebendgeburterklärung erschaffen? Ja… sicher… seine Eltern auch…hmmm, aber Klein-Hansulus selber ist Beweis und Erschaffer dieser Erklärung. Ohne ihn gäbe es nichts! Also ist er der wahre Urheber und der lebende Beweis, auf dem alle Fiktionen aufgebaut sind. Wenn er jetzt seine Lebenderklärung macht und sich sein Besitzrecht an Körper und Seele zurückholt, dann mag er sich zugleich seinen Namen und die Person der Geburtsurkunde sichern, auf dass die Person zukünftig sein Schuldner sei. Die Person wird er nicht los, aber er kann sich das Nutzungsrecht schnappen. Ich rufe ihn hiermit auf, sich dieses zu sichern. Bisher schuldete die Person dem Staat. Jetzt schuldet die Person dem Menschen Hansus, sagen wir mal eine Million, erstrangig. Oder gar mehr? Die Person hat schon so einiges im Lauf der Zeit verbraten. Der Staat also tritt mit einer neuen Forderung an die Person heran. Der autorisierte Repräsentant, Hansus der Mensch, meldet sich und gibt bekannt, dass HANSUS MEIER, sein Schuldner, ihm eine Million schuldet und bevor die nicht feinsäuberlich abgezahlt sind, bleibt das Schnäbelchen sauber.

Oh Hansus, einfältiger Holzkopf, sei er nur einmal ein listiger Fuchs! Dies passiert doch alles nur auf Papier, in der Fiktion des Rechts. Da der OPPT den Wert für alle Menschen im UCC 1- Financing Statement gesichert hat und diesen Wert zurückgab, muss Hansus diesen Wert für sich beanspruchen. Wo tut er das? Über das UCC-1 Financing Statement natürlich. Ein paar wenige Dollar wird er hierfür schon noch übrig haben. Das stolze Sümmchen ist es, welches ihm sein Strohmann, der Begünstigte des Trusts, die öffentliche Person HANSUS MEIER jetzt schuldet. Das UCC-1 sichert einen erstrangigen Anspruch, sonst nichts. Aber niemand kann HANSUS MEIER mehr beanspruchen oder Geld verlangen, denn zuvor ist Herr Hansus dran, bedient zu werden. HANSUS MEIER ist Schuldner von Herrn Hansus. Herr Hansus ist Gläubiger von HANSUS MEIER. Wie das in der Praxis funktioniert? Herr Hansus macht einen Privatvertrag mit seinem Strohmann, lässt sich die Generalvollmacht (Power of Attorney) von ihm übertragen, lässt sich die Schuldnereigenschaft seines Strohmanns bestätigen und ist ab sofort nichthaftender, autorisierter Repräsentant von HANSUS MEIER. Schreibt ihn jemand an, antwortet sofort die autorisierte Repräsentanz. So gilt die PERON als durchschaut und man kann Herrn Hansus über die Person nicht mehr packen. Herr Hansus kann übrigens jegliche Ansprüche im UCC-1 Financing Statement sichern, auch Schadensersatzforderungen, wenn ein Beamter z.B. seinen Verträgen keinen Glauben schenkt oder sein Copyright nicht mag!

Im Geldwesen wird er sich seiner UCC-Kenntnisse bedienen und zukünftige Zahlungen entlasten. Er wird sich bitte sehr schon selber überlegen, wie er die Dinge zu managen hat, aber er könnte zum Beispiel folgendes schreiben…..

…bezüglich Ihrer Forderung gegen die Person HANSUS MEIER über Ihre Beitragsnummer 123 456 789 übersende ich Ihnen in meiner Funktion als bevollmächtigter, nichthaftender Repräsentant und Administrator für die genannte Person ein Buchgeldwertpapier der Zahlung zur Verrechnung. Der Wert der indossierten Urkunde entspricht exakt dem Wert ihrer Forderung, so dass die Gegen-buchung / Verrechnung Ihrerseits problemlos vorgenommen werden kann. Das Konto der genannten Person ist damit auszugleichen und zu verrechnen und der betreffende Vorgang zu entlasten und abzuschließen. Falls Sie der Meinung sind, dass Ihre Forderung bestehend aus Beschriftung von Papier und Eintragung in digitale Buchungskonten einen höheren Vermögenswert darstellt als die hiermit vollzogene Entlastung bestehend aus der Beschriftung von Papier und einzutragen als Gegenbuchung in die betreffenden digitalen Buchungskonten, dann erbringen Sie Beweise für die Ungleichheit der zu verrechnenden Buchgeldvermögenswerte in Form von handschriftlichen Urkunden….

Und dann schreibt er auf das „Instrument“ der Zahlungsaufforderung mit roter Tinte: ….akzeptiert für Wert… nicht verhandelbar… without recourse [ohne Rückanspruch]… von der Gebührenerhebung ausgenommen (exempt from levy)…. zur Verrechnung genehmigt…. Wertakzeptanz und alle Indossamente in Übereinstimmung mit UCC 3-419 und HJR 192 vom 5. Juni 1933, 73 Congress 1 st Session, Public Law 73-10 … Verrechnen und Entlasten aller Erträge, Produkte, Konten, Unbewegliches und die Gerichtsordnung …. gebührenfrei für Hansus … zu hinterlegen bei den kontoführenden Entitäten, dasselbe zu verrechnen mit dem HANSUS MEIER-KONTO…in Reservierung des UCC 1-103 und 1-308… ohne Präjudiz…

Er könnte auch eine True Bill („wahre Rechnung“) verlangen, bevor er eine „Schuld“ begleicht; denn diese muss den tatsächlichen Haftungsgläubiger offenbaren, nämlich eine Elitebank oder die Crown.

Den Gefallen wird man ihm sicherlich versagen. Er als auch seine Bezahlung werden ewig warten müssen. Vieles kann er ausprobieren, bis er die richtige Lösung gefunden hat. Er hat ein wenig Munition erhalten.

Ein weiteres Werkzeug, welches ich ihm nahelege ist, unter Fristsetzung den Nachweis von Identität und Autorität der entsprechenden „Amtsperson“ nach UCC 3-501 zu verlangen. (UCC 3-501: die Zuständigkeit und Jurisdiktion muss bewiesen werden, bevor es eine Gerichtsautorität über Privat- und Landbesitz, sowie seine Autorität, mich zu vertreten, geben kann.) Einen Nachweis der Autorität und Identität kann er niemals erhalten, denke er alleine an das Motu Proprio oder die Erklärung der Fakten. Danach muss er geneigt sein, ein Gegenangebot bzw. eine Schadensersatzvereinbarung nach UCC anzubieten, die entsprechend seiner AGB`s nach Fristverstreichen wirksam wird. Er müsste dann eine Rechnung stellen, diese anmahnen und den gesamten Vorgang in Verzug setzen…

Und weil wir uns gerade im Bereich des Geldwesens befinden… sehr übel kann er seiner Bank mitspielen, wenn er sie bei der Wurzel ihres Betrugs zu fassen kriegt. Alle Darlehen sind Betrug, das muss er wissen. Hat er eines aufgenommen, wurde er betrogen. Jetzt fragt er sich, wie das geschehen konnte, denn die Darlehensverträge wurden allesamt auf Umweltpapier niedergeschrieben. Höre er seinen großartigen Quälgeist an, wie dies vonstatten ging…

Als es damals zur Finanzierung seiner Holzhütte kam, bot ihm seine Hausbank, die Halsabschneider AG, ein Darlehen in Höhe von 50.000.-€ an. Herr Hansus sollte das geerbte Grundstück und seine Arbeitskraft für den Kapitaldienst verpfänden. Als das Darlehen bewilligt war, unterschrieb Herr Hansus den Vertrag und die vereinbarte Summe tauchte auf seinem Darlehenskonto auf. Herr Hansus war bislang der Meinung, dass die Bank ihm etwas Wertvolles geliehen hatte. Wie blind und leichtgläubig er wieder war! Die Bank konnte ihm gar nichts leihen, denn das Geld, welches er erhielt, war vorher gar nicht vorhanden. Er erschuf es selber mit seiner Unterschrift und schwupps trugen die Halsabschneider die Summe in ihren Computer ein. Herr Hansus hat also vollkommen verblödet und stümperhaft akzeptiert, zunächst der Bank einen Kredit zu gewähren, -mit seiner Unterschrift-, damit die Bank aus diesem Kredit ein Darlehen aus dem Nichts (FIAT-Geld) erschaffen konnte, um es ihm für Zins und Tilgung zurückzugeben. Seine Unterschrift war Erschaffer des Darlehens, nicht das Eigenkapital der Bank. So entsteht Geld und nicht anders.

Ist Herr Hansus nun gescheit, kann er ja seine Bank fragen. Sie soll beweisen, dass sie ihm etwas geliehen hat. Sie soll nachweisen, woher die Geldmittel kamen, die er für sein Häuschen erhielt. Sie soll die Herkunft und die vorherigen Titel, das Eigentum und die Rechte an den Geldmitteln nachweisen, die man ihm ausgeliehen hat. Wenn möglich, schlüssig und transparent und bis in die dritte Generation zurück. Herr Hansus wird Augen machen und erst seine Hausbank. Wenn er diese Fingerübung wagt, dann sollte Herr Hansus auch so schlau sein, vorher ein paar Vorkehrungen zu treffen, was das nicht-existente Grundbuch und die Grundschulden betrifft. Sein weiser Quälgeist konnte es nicht übers Herz bringen, ihm dieses Kleinod des Massenbetrugs vorzuenthalten.

„Oh großvolumiger Dschinn, Geistreicher, wir sind beim 9. Gebot angelangt und mir scheint, als könnte ich noch ein paar Unterweisungen von Eurer Mächtigkeit gebrauchen. Mir schwirrt der Kopf. Hättest Du mir das nicht alles ein wenig einfacher darlegen können? Mir steht der Sinn nach Zerstreuung…“

„Oh du mißratener Einfaltspinsel und Tunichtgut, Zerstreuung hatte er gerade zuhauf, jahrhundertelang, jetzt soll mal Schluss mit diesen Eseleien sein. Schon 2000 Jahr lang sehe ich mir dieses Trauerspiel auf Erden an und kaum einer hat es je bis zu einem Traum geschafft. Trotz meiner unermesslichen Geistesschärfe und meines Weitblicks habe ich auch schon vieles wieder vergessen. Das muss er mir doch nachsehen. Er muss sein Mückenhirn schon selber anstrengen, wenn er brauchbare Ergebnisse will, die ihm seinen zukünftigen Arsch retten. Da er ja ständig nur rummäkelt und auf den Lösungen herumreitet, werde ich ihm jetzt näherbringen, wie er ihren fiktiven Appellen entgegentritt….“

Fortsetzung mit: 9. GEBOT des Gerichtssytems – Du sollst die korrekten Dokumente zur Hand haben und mit rechtmäßigen Prozessen antworten

***

Hier nochmals als Vortrag:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , , , , ,
  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: