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6. GEBOT – Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und sollst dort gar nicht erst erscheinen

mp hans xavier meier - Mensch

mp hans xavier meier – Mensch

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann. Jene, die sich zuvor noch über die fünf ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2. Gebot, 3. Gebot, 4. Gebot, 5. Gebot. Und los geht`s:

6. GEBOT Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und sollst dort gar nicht erst erscheinen

Wir haben es bereits gehört. Die Generaldefinition der Funktion eines Gerichts ist, Konten zu verrechnen. Das riecht scharf nach Gewinnerzielungsabsicht. Es ist wahr, ein Gericht ist ein privates, kommerzielles Handelsunternehmen, welches CUSIP-Nummern erzeugt, um den Geschäftsvorgang zu statuieren. Wir haben das schon durchschaut. Die Herren der Jurisdiktion, die Elitebänker der Crown Corporation, wollen dieses System um jeden Preis aufrechterhalten. Mit seinem geneigten Einverständnis will ich, dass Herr Hansus sich nun Gedanken macht, ob es nicht besser wäre, sich den Gerichten als Kundschaft zu entziehen. Vielleicht kann er sogar zwei oder drei andere in diese Idee mit einbeziehen. Denn gerne gehen die Leute eh nicht hin. Hansus, merke er genau auf! Gerichte verwalten mithilfe ihrer fingierten Jurisdiktion lediglich den Bankrott, indem sie Treuhand- und Kriegsrecht aufrechterhalten. Dies ist der Kern des Übels. Ich werde hier nicht weiter einsteigen, denn der Morgenhahn krähte bereits. Ich möchte ihm lediglich zeigen, wie er es anstellt, dass er nicht hin muss.

Hansus, denke er als allererstes daran, dass die Bänker die Eigentümer der Schulden und des Bankrotts sind und wir ihre Gläubiger. Sie haben unseren Wert gestohlen. Sie sind die wahre Partei eines Verfahrens. BAR-Anwälte und Gerichte sind nur ihre Erfüllungsgehilfen. Wenn die Bänker, die wahre Partei, nicht vor Gericht erscheinen, kommt kein rechtmäßiges Verfahren zustande. Und niemals kann ein Schuldner einen Gläubiger verklagen, denn er hat seinem Gläubiger gegenüber kein Standing. In den Augen des Gerichts gilt jedoch die Vermutung, dass es genau umgekehrt ist, so dass wir die Schuldner sind und die Bänker die Gläubiger und sie betrachten uns als schwachsinnig, weil wir ihren Betrug nicht durchschaut haben. So steht es zu hoffen, dass sich Herrn Hansus` Einstellung nunmehr verändert, denn bedenke er, dass ein Gericht nichts anderes ist, als der fiktive Ort, an welchem ein fiktiver Schriftsatz liegt. Und Herr Hansus hat an einem fiktiven Ort nichts verloren.

Jetzt wollte er wissen, wie man es vermeidet, vor Gericht erscheinen zu müssen, ohne dass ihn die Sicherheitskräfte mit Blaulicht und Sirene abholen und dorthin befördern. Wenn er nicht so selten dämlich wäre, hätte er es sich bereits denken können. Ich hatte ihm bereits die zwölf Schlüsselvermutungen verraten. Er hat mittlerweile seinen Wohnsitz verlegt und wohnt nicht mehr am Sitz der Jurisdiktion, der Schulden, des Bankrotts oder am Wohnsitz der Crown. Keine Partei zur Crown – kein Verfahren – kein Fall! Ich sagte ihm eingangs, dass er mit Hilfe eines Abatements und mit Hilfe der Bibel deren Kriegsrecht zu Staub zermalmen wird. Er kennt das Treuhandrecht, ist nun Exekutor des Trusts und hat den Richter zum Treuhänder ernannt… und… er hat jeglichen Anschein eines stillschweigenden Vertrags durch Nichteinstieg in ihre Gesetze vermieden.

Wir einigten uns bereits darauf, dass es nur einen einzigen Grund gibt, warum ein Gericht Jurisdiktion erhält und dieser Grund ist das Erscheinen einer Person. Sobald es zu einem Konflikt im Privatbereich kommt, muss Herr Hansus sich einen geeigneten Schriftsatz zurechtlegen, mit dem er diesen Konflikt unter den Parteien ohne Einschaltung einer Dritten Partei wie z.B. eines BAR-Anwalts bereinigt. Seinen Kontrahenten, der naturgemäß einen solchen aus einem zwanghaften Automatismus heraus bemühen würde, informiert er ebenso mit einem wohldurchdachten Schriftsatz. Dann setzt man sich zusammen und regelt die Sache, wie vernünftige Menschen das halt tun. Ein Mann ein Wort und alles wird gut. Aber Herr Hansus muss auch willens sein, Verantwortung zu übernehmen und die Interessen des Gegenübers zu verstehen. Ohne diese Einsicht geht es nicht!

Erhält er eine Vorladung, dann muss er schlau sein! Das Gericht ist trickreich. Deshalb wird Herr Hansus alsbald in der Lage sein, einen Schriftsatz aufzusetzen, mit dem er den fiktiven Herren recht ordentlich auf den Zahn fühlen wird. Wir werden ihnen mit der Bibel kommen, allerdings nur dann, wenn wir Christen sind, aber selbst für Menschen anderen Glaubens steht genug Munition bereit. Und dann werden wir eine Ungültigerklärung ausarbeiten, die Ihnen nicht gefallen wird. Da sie keine Menschen sind und Schriftsätze eines Menschen nicht hören können, werden sie nicht antworten können und gezwungenermaßen Ruhe geben. Die falsche Vertragspartei, eine gewisse Person namens HANSUS MEIER vorzuladen, ist alleine schon ein ausreichender Grund für eine Ungültigerklärung. Aber solange Herr Hansus nicht gewieft genug ist und weiterhin mit offenem Munde dasteht, so wie jetzt, dann wird er wohl vor Gericht erscheinen müssen. Er sollte sich dann vorsichtshalber eine Patientenverfügung in die Tasche stecken, denn der Richter sieht es nicht gern, wenn man ihm geistreiche Fragen stellt und sein naturgegebenes Freilandverhalten konditionierte ihn, für solche Fälle die Psychiatrie zu bemühen… nein, mein holzköpfiger Freund, nicht für sich selber, für die Subjekte seiner zwölften Schlüsselvermutung natürlich.

Und jetzt muss Herr Hansus im Traum ein wenig üben. Denn bevor er Euer Ehren seinen Namen verrät oder in seine Hosentasche greift und zur Identifizierung seinen Perso zückt, sollte Herr Hansus
sich lieber einprägen, folgenden Wortlaut kundzutun:

1. Zum „Urkundsbeamten“ gewandt: Ich bestehe darauf, dass alles öffentlich aufgezeichnet wird. FRAU… ich habe Ihren NAMEN nicht parat…. wie bitte?…. FRAU MIREGAL…. aha: FRAU MIREGAL: Wird dies alles öffentlich aufgezeichnet? Die Frage wird so lange gestellt, bis jeder im Saal ein deutliches „Ja“ zu hören bekommt; damit ist das Angebot, alles öffentlich aufzuzeichnen, angenommen!

2. Zum „Richter“ gewandt: HERR FLEGEL: Ich bin der Exekutor und Begünstigte des Trusts und ich ernenne Sie als meinen Treuhänder! Ich weise Sie an, meine Anweisungen zu erfüllen!

3. Als meinen Treuhänder weise ich Sie an, dass Sie dieses Verfahren entlasten und die Aufzeichnungen darüber vernichten!

4. Ich wünsche in Höhe von (nur als Beispiel) 75 Kästen Bier als Wiedergutmachung entschädigt zu werden.

Danach sagt man nichts. Wenn jemand wütend wird, dann wird er eben wütend. Derjenige muss das selber wissen. Er, der kluge, gut geübte Hansus jedenfalls wird niemals aus seiner eigenen Fassung
geraten und höflich bleiben. Er wird kein Wässerchen trüben! Er wartet ab, bis sich die Unruhe gelegt hat. Er hat die Kontrolle. Warum? Er ist der einzige anwesende Mensch! Zum besseren Verständnis kann er das ganze jedoch gerne nochmals wiederholen…, falls jemand schwerhörig war! (Sei er sich bewusst, dass das Gericht Menschen nicht hören kann, denn das Gericht ist nur eine Fiktion!)

Oh Hansus, er fragt sich schon lange, wie es kommt, dass sein großartiger und liebenswürdiger Dschinn all dieses Superwissen sein eigen nennen kann. Ein Richter, der 20 Jahre lang praktizierte, hat es mir verraten… äh… bzw. ich hab` es im Internet gelesen! Selbst dieser brauchte Jahre, bis er diese reductio ad absurdum… ähm… diese Vereinfachung der Einfachheit herausgefunden hatte. Die Treuhand lebt, dies ist ohne Zweifel wahr! Mit der Treuhand und den zwölf Schlüsselvermutungen erledigt er fürwahr jedes Gericht, weltweit!

***

Fortsetzung folgt mit dem 7. Gebot

Und auch hier nochmals per Vortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=VqAyf846Hqs

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
  1. Gerd Zimmermann
    Februar 8, 2017 um 3:21 pm

    Gestze

    Wer oder was sind Gestze und wer oder was schafft diese Gesetze?

    Ist die Gravitation ein (Natur) Gesetz?
    UFOs scheinen sich nicht daran zu halten.

    Genug nachgedacht.

  2. Michael
    Februar 8, 2017 um 10:30 am

    Wie sieht es denn aus, wenn du bei einem Strafprozess zwangsvorgeführt werden solltest? Die Polizei wird sich für deine Argumentation nicht die Bohne interessieren und wenn du dann mal im Gerichtssaal bist (wo auch viele anndere Menschen zuhören):

    Du erzählst denen dann deine Rechtsauffassung und schon wird das Verfahren gegen dich eingestellt? Glaube ich kaum. Falls doch: Die Zuschauer würden sowas in Windeseile weitertragen, wenn der Richter kapituliert hätte. Mit welcher Begründung wird das Verfahren eingestellt? Gibt es Präzedenzfälle?

    • Martin Bartonitz
      Februar 8, 2017 um 1:20 pm

      Jo, da wird wohl die Macht des Faktische, des Nicht-Wissens wirken …
      Ich sehe es auch so, dass erst, wenn sich Viele dieser Zusammenhänge bewusst sind, es was werden kann.
      Also machen wir es bewusst und lassen die Mutigen oder Jene, die eh nicht mehr viel zu verlieren haben, die Dingen in Bewegung bringen.
      Auch hier gilt, dass der Keim gesetzt ist und es Zeit braucht …

      • Michael
        Februar 8, 2017 um 2:57 pm

        Staaten und Staatsgewalt funktionieren (ähnlich wie Geld) nur solange, wie genug Menschen dran glauben.
        Mit den Gedanken von Hans kann ich persönlich nichts anfangen, da sie eigentlich nur eine Ablehnung des Status Quo darstellen, aber keinerlei Ideen für eine alternative Art und Weise des menschlichen Miteinanders bieten.

        • Martin Bartonitz
          Februar 8, 2017 um 3:06 pm

          Nur: ohne Erkenntnis des NOT-wendigen zu ändernden, wird es auch keine Suche nach dem Neuen geben können, insofern leistet auch er wichtige Erkenntnisarbeit, damit sich Mensch wieder auf den Weg zu einer zuträglicheren Gemeinschaft macht. So meine Gedanken dazu …

          • Michael
            Februar 10, 2017 um 10:26 am

            Ich verstehe und respektiere deinen Denkansatz, teile ihn aber nicht. 🙂

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