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5. GEBOT: Du sollst keine Privilegien und keinen öffentlichen Wohnsitz benutzen, sondern ein nicht-inländischer Privatmann sein

mp hans xavier meier - Mensch

mp hans xavier meier – Mensch

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann. Jene, die sich zuvor noch über die vier  ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2. Gebot, Gebot 3, 4. Gebot. Und los geht`s:

5. GEBOT: Du sollst keine Privilegien und keinen öffentlichen Wohnsitz benutzen, sondern ein nicht-inländischer Privatmann sein

Wenn Jemand zugibt, Vorteile und Privilegien des Staats zu erhalten, dann hat er alles verloren, denn Derjenige, der den Vorzug genießt, solle auch die Lasten tragen, wie eine Maxime des Rechts zu bedenken gibt. Man muss das gut verstehen, denn er gab alles zum Wohle der Öffentlichkeit, um im Austausch dafür Schutz und Rechte vom Staat zu erhalten (die er vorher schon hatte). Das war der Deal. Jetzt ist er öffentliches Eigentum und hat jeglichen privaten Status verloren. Er braucht Lizenzen, um Auto zu fahren, um seine Liebste zu ehelichen, um einen Job zu bekommen und muss sich beim Einwohnermeldeamt melden, wenn er umzieht. Wehe, er versäumt es! Denn schwere Strafen bedrohen seinen Zwiebelleder-Säckel. All diese Lizenzen sind genug Beweis, dass er ein öffentlicher Konzernangestellter in diesem riesigen Wohltätigkeitstrust ist. Übrigens: eine Lizenz wird definiert als die Erlaubnis, etwas Illegales zu tun! So steht es wenigstens in ihren Gesetzen. Und plötzlich werden solche Lizenzen zu einem astreinen Privileg, welches der Staatskonzern gewährt, damit man nicht am Straßenrand verhungern muss. Im Austausch dafür, dass man ihm all diese Privilegien und Lizenzen gewährt, hat er die Steuerlast zu tragen. Unterbricht er schon wieder, weil er das Wort Steuern hört? Ich dachte schon, dass ihn dies interessiert. In Kürze werde ich ihn erleuchten. Jedenfalls ist die Person selber öffentliches Eigentum, es gehört ihr nichts, sie hat alles der Öffentlichkeit übertragen. Man ist nur Eigentümer von etwas, wenn man andere vom Gebrauch ausschließen kann. Lässt sich das Finanzamt von der Grundsteuer ausschließen, die jeder auf sein Haus bezahlen muss? Nein? Also gehört ihm auch sein Haus nicht wirklich! Mit der Grundsteuer mietet er nur dieses öffentliche Eigentum vom Staat zurück. Wie sollte jemand sonst auf etwas Steuern bezahlen müssen, wenn es ihm schon gehört?

Der vermutete Beweis, dass dies alles legal ist, ist die Sozialversicherungsnummer. Sein Beitrittsantrag in diesen Wohltätigkeitstrust in einer Funktion als Co-Treuhänder brockte ihm diese ein. Warum hat er eine beantragt? Jeder hat das so gemacht, denn er hätte keinen Job bekommen, um öffentliches Geld verdienen zu können und sich und seine Familie durchzubringen. Nun ist er haftbar für die öffentlichen Belange. Er kann gezwungen werden, er ist Subjekt oder auf gut altdeutsch ausgedrückt, er muss den Taler springen lassen, wann immer die Öffentlichkeit danach verlangt. Wie denkt aber der Staat darüber? Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Programm zur Vorsorge im Alter, es ist ein Wohlfahrtsprogramm. Dies beweist sich an dem Umstand, dass jemand inkompetent und hilflos sein muss, um an diesem öffentlichen Wohlfahrtsprogramm teilzunehmen. Also stimmt er stillschweigend zu und ernennt die Regierung zu seinem Schirmherrn, zum schützenden Versorger für ihn, da er unfähig ist, für sich selber Sorge zu tragen und die eigenen Angelegenheiten zu regeln. Man schimpft ihn deshalb niedriges Gewürm und erachtet ihn als einen schwachsinnigen Idioten.

Jetzt darf überdies vermutet werden, dass er im Tausch für diese Wohltätigkeit versprochen hat, für die Staatsschulden zu haften. Und genau so wurde er zur Sicherheit für die Staatsverschuldung gemacht.

Aber es sei auch die Frage erlaubt, wem diese ganzen Registrierungsnummern tatsächlich gehören. Hat er diese selbst erschaffen oder kann er andere von deren Gebrauch ausschließen? Ganz sicher kann er das nicht, denn die Sozialverwaltung benutzt sie andauernd, um zum Beispiel seine Beiträge zu erhöhen. Hat er sich jemals die Frage gestellt, wem seine Wohnadresse wirklich gehört? Kann er von seiner Wohnadresse ausgeschlossen werden? Das kann er ohne jeden Zweifel, wenn man ihm mit einer Zwangsräumung auf den Pelz rückt. Oh oh, wir befinden uns in einer misslichen Lage. Aber Rettung naht, wenn man privat agiert! Die Sozialverwaltung hat die Zahlenkombination erfunden und ihm zugeteilt. Sie ist der Eigentümer. Die Finanzverwaltung hat die Steuernummer erfunden und diese ihm zugeteilt. Sie ist der Eigentümer. Die Kommunalverwaltung hat die Adresse erfunden. Sie ist deren Eigentümer. Die Bundesverwaltung hat die Postleitzahl erfunden. Sie ist deren Eigentümer. Benutzt er all dies, steckt er in einem Treuhandvertrag fest und ist bis an sein jammervolles Lebensende fette Beute dieser Unflätigkeiten.

Darf aber ein Privatmann öffentliches Eigentum wie eine Sozialversicherungsnummer, eine Steuernummer oder eine Wohnadresse als sein eigenes ausgeben? Er darf es genauso wenig, wie eine Straßenlaterne abzuschrauben, um sie in seinen Garten zu stellen. Das Gesetz nennt das Diebstahl. Diebstahl ist strafbar. Also sollte fremdes Eigentum wie eine Steuernummer zum Beispiel besser wieder an seinen Eigentümer zurückgegeben werden. Man kann den Eigentümer ja einmal fragen, meint er nicht auch?

Die Wahrheit, oh unwissender Freund ist, dass Du der wahre Kreditor bist und nicht Sicherheit oder Schuldner. Der Staat selbst ist das. Deine Kreation. Mit dem Namen, der Person und den ganzen Treuhandverhältnissen hat man Deine Identität gestohlen. Und gegen Identitätsdiebstahl kann man eine Menge unternehmen.

„Kann er den roten Faden, wohin dieses Abenteuer führt, schon von weitem erkennen? … Unwürdiger Nichtsnutz, sein dümmlicher Gesichtsausdruck spricht mir tausend Bände… sämtliche Geister, steht mir bei! …Er ist dumm wie Haferstroh, mit wem hab` ich mich da nur eingelassen…“

„Allwissender Dschinn der 1001 Nächte… nichts für ungut… aber es ist schon halb sieben und alsbald werde ich erwachen… Du musst einen Zahn zulegen, sonst versäume ich das wichtigste noch… wenn Du so großmütig wärst, es mir zu verraten….“

Dringen wir alsbald zum Kern der Sache vor, aber lasse uns das Thema Treuhandverhältnis erst redlich abschließen. Wenn man einen neuen Hausanstrich in hellem Gelbton in Auftrag gibt oder welchen Kauf oder welche Dienstleistung man auch immer in Anspruch nehmen möchte, sollte man den Vertrag vorsorglich „auf Armeslänge“ halten. Wie Black`s Law Dictionary mitteilt, wird damit festgestellt, dass er nicht vertraut und somit ein Treuhandverhältnis ausschließt. Kommt es zu einem Anspruch, weil die Anstricharbeiten versehentlich in schwarz vorgenommen wurden, dann könnte ein Gericht niemals einen Treuhandvertrag unterstellen. Dies sei ihm geraten als ledigliche Vorsichtsmaßnahme, denn vor einem Gericht würde er natürlich niemals mehr erscheinen.

Nun jedoch zum Herzstück des 5. Gebots. Sein Wohnsitz und sein Name, der staatsangestellt ist, sind es, die ihn haftbar machen. Beides gehört ihm nicht. Steuern können nur erzwungen werden, wenn er einen Wohnsitz hat. Und der Wohnsitz befindet sich am fiktiven Ort seines Arbeitgebers. Nur als Angestellter des Staats kann er besteuert werden als Gegenschenk für all dessen Wohltaten. Kein Wohnsitz am fiktiven Ort – keine Steuerpflicht!!! Aber jeder hat einen Wohnsitz, wie kann man dem entgehen? Der Wohnsitz innerhalb der Jurisdiktion ist wie gesagt ein fikiver Ort, nicht ein territorialer oder geografischer. Hansus` Wohnsitz ist ein Speicherplatz. Logisch, denn Hansus ist eine Geburtsurkunde, die ebenso an einem Speicherplatz wohnt. Er soll nicht mehr im Traum dran denken, dass der Holzhüttenverhau mit dem Apfelbaum im Vorgarten sein Wohnsitz ist. Auch die Straße, die zu seiner armseligen Behausung führt, ist als öffentliche Straße eine reine Fiktion. Seine Jurisdiktion sieht das so. Wenn Hansus das nicht will, wird er wohl umziehen müssen.

Betrachten wir die Wahrheit! Hansus ist ein Mensch und kann mit seinem Körper nur an einem geografischen Ort wohnen und sich von echten bayerischen Knödeln und tatsächlichem Bier ernähren.

Betrachten wir die Lüge! Der Staat hat Hansus mit einer fiktiven Jurisdiktion zur fiktiven Person gemacht, die an einem fiktiven Ort wohnt und per fiktiver Lizenz, genannt Führerschein, fiktive öffentliche Straßen benutzt. Hansus ist ganz schön angeschmiert und weiß nicht, was er tun soll. Ich sage ihm die ersten Schritte:

1. Er vermeidet jeglichen Anschein, staatsangestellt und öffentlicher Treuhänder der Sozialversicherung zu sein, indem er alle Privilegien und Treuhändereigenschaften zurückweist. Denn ist er nicht mehr öffentlich, dann ist er privat!

2. Er verlegt seinen Wohnsitz in ein organisches Bundesland zurück oder jedenfalls an einen tatsächlichen geografischen Ort; hierzu muss er seinem fiktiven Staat die Treuepflicht entziehen, seine Expatriierung erklären und seine Wohnanschrift verändern. Er schreibt seine „Adresse“ anders als die Behörden es tun, z.B.
MP Hans-Xaver: Meier ©
`Am Abwasserkanal 1`
c/o [98765] `Hinterschmiding`
MP steht für Mikroprint, um anzuzeigen, dass Kleinschrift einen Menschen meint (siehe Black`s Law).
Der Doppelpunkt ist ein Unterscheidungsmerkmal zur Schreibweise seiner Jurisdiktion; er kann auch „aus der Familie“ oder „aus dem Hause“ schreiben oder sich etwas anderes ausdenken.
© steht für Copyright, wenn er so schlau ist und ein solches öffentlich macht Straße und Ort werden in Anführungszeichen gesetzt, um die Fiktion anzuzeigen c/o steht für „care of“ im Sinne von „vorübergehend zur Untermiete“, denn die Rechtsvermutung eines Wohnsitzes ist, wenn sich die Absicht zeigt, diesen dauerhaft anzunehmen. Diese Absicht haben wir auf keinen Fall, denn unser Wohnsitz ist das Himmelreich!
Die eckige Klammer schließt die Postleitzahl aus, weil sie ein Privileg der Regierung ist und eine Treuhändereigenschaft anzeigt.

Herr Hansus muss sich auch nicht die Mühe machen, dies alles seinem ehemaligen Arbeitgeber unter die Nase zu reiben. Oder aufgrund welchen Vertrags wäre er einer fremden Jurisdiktion gegenüber aufklärungspflichtig? Es reicht doch, wenn er seine Dokumente und Verträge gewissenhaft erstellt und der Öffentlichkeit die Privatheit seiner Reverenznummern mitteilt, sofern es sich ergibt. Nichts gibt er preis, bevor sie, die Fiktionen des Rechts ihn, die Wahrheit des Rechts, hören können. Sie sollen lieber darauf achten, auf seine rechtmäßigen Prozesse zu antworten. Er schaut jetzt arg belämmert drein, Herr Hansus und bald kommt die Zeit seines Erwachens. Ich kann ihm hierbei nur mit einem weiteren Albtraum helfen und schreite fort in meinem Text.

Was haben wir damit bewirkt? Wenn er kein öffentlicher Treuhänder des Wohltätigkeitstrusts mehr ist, muss er ein Privatmann sein. Nebenbei bemerkt, kann er damit auch seinen Privatbesitz behalten. Wenn er einen geografischen Wohnsitz angenommen hat, kann er sich die Steuern schenken. Kein fiktiver Wohnsitz – keine Steuerpflicht. Wenn er ausgebürgert und Herr und Souverän seiner eigenen Jurisdiktion ist, dann ist er ausländisch gegenüber seiner bisherigen Jurisdiktion. Was denkt er? Kann die französische Regierung einen durchreisenden Italiener besteuern? Ebensowenig kann eine inländische Finanzverwaltung einen ausländischen Privathansus besteuern! Genausowenig kann eine ausländische Finanzverwaltung einen inländischen Privathansus besteuern! Auf die Sicht der Dinge kommt es an!

Herr Hansus denkt, dies alles wäre ein waghalsiges Unterfangen. Ich pflichte ihm bei, denn seinen Ohren klingt dies ungewohnt, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Sein großer Dschinn hat nur die fiktiven Gesetze seiner fiktiven Jurisdiktion studiert. Dort ist alles so niedergeschrieben. Er soll also jetzt nicht Maulaffen feilhalten, sondern etwas unternehmen und seinen Hintern bewegen, um seine eigenen Verträge, Urkunden und Dokumente zu erstellen!

***

Fortsetzung folgt mit dem 6. Gebot

Und auch hier nochmals per Vortrag:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. Februar 4, 2017 um 8:20 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Ein Mensch
    Februar 4, 2017 um 8:29 pm

    Hat dies auf Alles mögliche rebloggt.

  3. Michael
    Februar 4, 2017 um 9:18 pm

    Ich halte zwar ziemlich viel für möglich, aber ganz nüchtern betrachtet haben wir es in diesem Fall schlicht mit einem (ungleichen) Gewaltverhältnis zutun:

    Staatsgewalt, die sich selber nicht in Frage stellen wird und notfalls mit Bestrafungsaktionen vielfältigster Art seine Bürger auf Linie bringen wird vs Hans auf der anderen Seite.

    Ich kann mir daher beim besten Willen nicht vorstellen, dass er mit seinen (für mich nicht juristisch nachrpüfbaren) Argumentationen z.B. seine Steuerpflichten umgeht oder eine gegen ihn geführte Gerichtsverhandlung eingestellt werden würde.

    Irgendwie erinnert mich das an die ganzen Reichsbürgergeschichten, die auch meinen, sie stünden der BRD exterritorial gegenüber und könnten für nichts belangt werden. Glaube das geht genauso schief.

    Gibt es irgendeinen Beweis seitens Hans, dass er sich z.B. der Steuerpflicht entledigt hätte?

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