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Trump – Tagebuch

Trump nach der Wahl

Trump nach der Wahl

Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren!
David Rockefeller, 1994, vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council)

Trump könnte einer Jener sein, der frei nach Goethe, durch seine unzuträglichen Handlungen dazu führen könnte, dass am Ende das Zuträgliche für die Gemeinschaft erreicht wird. Sprich, dass er die Menschen, die irgendwie eingeschlafen, in Lethargie versunken (siehe „Warum schweigen die Lämmer?“) zu sein schienen, nun in neue Bewegung gesetzt werden. Die Frage ist nur, wie diese Bewegungsenergie eingesetzt wird. Sie könnte so positiv verwendet werden, wie es die vielen Kulturell-Kreativen schon seit langem machen, und die #NewSociety (ich setzte den Begriff in Anlehnung an #NewWork) im Alten beginnen kreativ zu leben.  Die Energie könnte aber auch dazu verwendet werden, um im Protest viel Unheil anzurichten (siehe die erste brennende Moschee in den USA), so dass am Ende jene große Krise über uns herein bricht, die die Macher der Neuen Weltordnung (New World Order = #NWO, siehe dazu Merkel, Schmidt) herbei „sehnen“. In der rechten Szene kommt inzwischen die Angst auf, dass diese NWOler ihre Manipulationsinstrumente dazu nutzen könnten, ihre Parteien in die Regierungsposition zu bringen, anschließend über die Geldmachtmittel dann einen weiteren Krisenbaustein einsetzen, siehe die 1920er Jahre, um dann wie Phönix aus der Asche wieder das Heft in die Hand zu nehmen (Hegelsche Dialektik: These (Behauptung), Antithese (die Verneinung), Synthese (Lösung: der größere Zusammenhang als Einweltregierung) – youtube). Siehe den Wunsch Rockefellers oben.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Ich habe mir gedacht, dass es vielleicht nicht schlecht wäre aufzuzeigen, welche Schräubchen mal wieder gedreht werden. D.h. ich, und da lade ich ein mitzumachen, werde in den folgenden Kommentaren die wichtigsten Trump-Handlungen und ihre Auswirkungen aufzeigen. Vielleicht hilft es ja, die Energie in eher zuträgliche Aktivitäten zu lenken und sich nicht im Sinne der NWO verführen zu lassen.

Nachtrag: Das kleinere Übel züchtet das größere

Die zentrale Behauptung dieser Parteien lautet gegenwärtig, beispielsweise im Wahlkampf um das Präsidentenamt in Frankreich, knapp zusammengefasst so:
„Ohne uns kommen die Rechtsradikalen!“. Richtiger müsste der Satz allerdings lauten: „Unseretwegen kommen die Rechtsradikalen!“. Ohne die sozialen Verwüstungen, die eine gnadenlos auf Profitmaximierung einer immer kleiner werdenden Gruppe von Menschen ausgelegte Wirtschafts- und Sozialpolitik angerichtet hat, sei es durch das „Abhängen“ ganzer Regionen, sei es durch den Kahlschlag in der Bildungspolitik, sei es durch das Absacken der Mittelschicht und die Verelendung ganzer Bevölkerungsteile, wäre ein Machtzuwachs der extremen Rechten, wie er sich zur Zeit vollzieht, nicht denkbar gewesen.
Sich als das kleinere Übel zu präsentieren (und es womöglich sogar zu sein) ist die letzte Legitimation, die den neoliberalen Eliten an der Wahlurne noch bleibt.
Fundstelle: Das letzte Kreuz  – Einige Gedanken zur Zukunft des Wahlrechts

Kategorien:Gesellschaft
  1. Gerd Zimmermann
    Februar 6, 2017 um 4:58 pm

    Was, wenn Trump nur eine winzige Rolle im kosmischen Kino spielt.
    Was, wenn Trump (siehe Libet) keinen freien Willen besitzt und wie
    alle Menschen auf der Erde vom Gesamtbewusstsein gedacht werden.

    Der Körper eines Menschen lebt nicht, er stirbt auch nicht.
    Egal welche Form, oder Körperform ein Ding im Kosmos besitzt,
    die Form bringt einzig das Leben zum Ausdruck.

    Dies ist der Grund, warum die Wissenschaft nicht herausfindet wie
    Leben entsteht.
    Leben entsteht nicht, Leben ist. Ohne Zeit, ohne Anfang und ohne Ende.
    Das Bewusstsein lebt. Bewusstsein kann man nicht in einen Atom
    (aren Gehirn) finden.

    Trump pielt seine Rolle, wie jeder Mensch.
    Jeder spielt im Universum seine Rolle.
    Einige schon bewusst, der ganze Rest noch unbewusst.

  2. Martin Bartonitz
    Februar 6, 2017 um 8:48 am

    Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass Trump zum Establishment gehört und er den Auftrag hat, eine bestimmte Rolle zu spielen, die des Spalters der Nation, so dass mal wieder das Teilen und Herrschen dazu führt, von den Eliten abzulenken, die doch immer stärker als der eigentliche Herd allen Leids auf dieser Welt erkannt werden. Eine Analyse

  3. Martin Bartonitz
    Februar 5, 2017 um 5:02 pm

    Wer genauer hinschaut sieht, dass Trump auch nur das gemacht hat, was eh schon unterwegs war, und was die Präsidenten vor ihm auch schon taten. Warum also dann schon wieder das Geschrei?

    Second, the order imposes a temporary, 90-day ban on people entering the U.S. from Iraq, Syria, Iran, Libya, Somalia, Sudan, and Yemen. These are countries either torn apart by jihadist violence or under the control of hostile, jihadist governments. The ban is in place while the Department of Homeland Security determines the “information needed from any country to adjudicate any visa, admission, or other benefit under the INA (adjudications) in order to determine that the individual seeking the benefit is who the individual claims to be and is not a security or public-safety threat.” It could, however, be extended or expanded depending on whether countries are capable of providing the requested information. The ban, however, contains an important exception: “Secretaries of State and Homeland Security may, on a case-by-case basis, and when in the national interest, issue visas or other immigration benefits to nationals of countries for which visas and benefits are otherwise blocked.” In other words, the secretaries can make exceptions — a provision that would, one hopes, fully allow interpreters and other proven allies to enter the U.S. during the 90-day period.

    Fundstelle: The hysterical rhetoric about President Trump’s executive order on refugees is out of control. Let’s slow down and take a look at the facts.

  4. Martin Bartonitz
    Februar 1, 2017 um 8:57 pm

    „Lest bitte den Gesetzestext komplett anstatt in das allgemeine Heulen einfach nur einzustimmen“

  5. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 7:55 pm

    Auch wenn es aus dem Umfeld von Soros stammt, an der Wahrheit kann es nicht rütteln:

  6. Januar 29, 2017 um 4:11 pm

    Negatives in Positives Verwandeln?!
    Wer wünscht sich das nicht?
    Konkret und konstruktiv zu handeln,
    das wäre wohl wahrhaftig
    eine grundlegend gute Absicht.
    Wie aber lenkt man eine zerrüttete Welt
    wieder auf korrekte und sichere Bahnen?!
    Wie aber bringt man eine zerstrittene Menschheit
    endgültig zur Vernunft?!
    Wie beendet man Willkür und Wahnsinn?!
    Wie erreicht und erlangt man
    den erhofften, ersehnten, erwünschten Frieden,
    und wie garantiert man dauerhaft
    seine Haltbarkeit und Beständigket,
    voll Vertrauen, mit Glaubwürigkeit,
    voll Zuversicht?!
    Worten alleine fehlt notwendiger Beweis!
    Nur täglich gute Taten bezeugen
    prinzipiell positives Handeln.
    Gebrauch von populistischer Rhetorik
    ist eine alte, üble, abgenutzte
    Taktik der Politik.
    Die Wahrhaftigkeit ist aber erst erwiesen
    durch sichtbare, spürbare Resultate
    in garantierter Sicherheit
    für menschliches Geschick.
    Durch vielerlei Versprechungen
    lassen sich Leute verleiten und lenken.
    Wir benötigen auch in allen Dingen
    ein wirklich konkretes, realistisches,
    kritisches Mitdenken!
    Wir benötigen auch die tägliche Teilnahme,
    das positive, konstruktive Mitmachen.
    Das Leben ist zwar oft ein Zirkus!
    Das Leben ist aber nicht nur für Zuschauer.
    Man setzt sich auch nicht nur an den Tisch
    um genußvoll zu köstigen,
    um wählerisch zu testen all die
    von andern gekochten Speisen
    und servierten Sachen!
    Wer nicht mitmacht, wer nicht teilnimmt,
    der hat keinerlei Anteil
    an der Planung und Erfüllung
    eigener Hoffnungen und Wünsche.
    Träume sind nichts als Phantome und Schäume
    wenn nicht verwirklicht in Realität.
    Es wird allzu viel versprochen.
    Versprechungen wurden bisher,
    und werden immer noch allzu oft
    sehr bewußt und sehr gezielt
    tagtäglich gebrochen.
    Was wird jetzt auf uns zukommen.
    Vielleicht ist es bereits abermals zu spät?
    Wird es nun “besser” werden?
    Was wird nun weiterhin
    von kleveren, gutgeübten Gaunern
    erschlichen, erbeutet und gestohlen?
    Wird uns nun noch mehr
    durch Tricks und Trügerei
    entwendet, entzogen, genommen?
    Wir werden bereits herumkommandiert,
    bescholten, beschimpft, und bedroht.
    Heißt es von nun an nur:
    “Stillhalten und strammstehen!”
    und nur zu tun
    was und wie befohlen?
    Man sei auf der Hut!
    Die bisher diktierten Anordnungen
    und Aweisungen sind nicht gut!

    Gerhard A. Fürst
    29.1.2017

  7. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 12:05 pm

    Nicht DÄMONstrieren sondern gemeinsam in Schwingung bringen? Wird das eine der vielen Bewegungen sein, die für eine friedliche Transformation sorgen können?

  8. E. Duberr
    Januar 29, 2017 um 11:58 am

    Abwarten ! Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt . Auch Trump führt nur die Befehle von “ JENEN“ aus , die auch Obongo tanzen ließen . Das dumme Volk glaubt tatsächlich an Gegensätze und echte Walmöglichkeiten . GEHT NICHT ZU DEN WAHLEN IHR DUMMKÖPFE !

  9. tulacelinastonebridge
    Januar 29, 2017 um 11:00 am

    Trump polarisiert die Amerikaner und zwar sehr stark, das macht wach. Was aber noch gar nichts heißt.

    Die bei uns hereinströmenden Flüchtlinge haben uns auch wach polarisiert. In meinem Umkreis wurden fast Familien entzweit aber die Vernunft war dann doch so weit ausgeprägt, das die Notbremse gezogen wurden und die Meinung der anderen akzeptiert wurde.

    Sprich, Trump ist ja nicht alleine auf der Welt, da gibt’s ja noch andere Staatsoberhäupter.
    Kommt eben drauf an, wie weit in der Welt die Vernunft und die Akzeptanz kultiviert ist.

  10. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 10:55 am

    Entgegen Obama-Entscheidung Trump belebt umstrittene Öl-Pipeline-Projekte

    Gegen beide Projekte hatte es monatelangen Widerstand auch von Umweltschützern gegeben. Trump sticht mit seiner Entscheidung in ein Wespennest. (dpa)

  11. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 10:49 am

    Widerstand gegen Trumps Dekret wächst – auch juristisch
    Der von Donald Trump verhängte Einreisestopp gegen Muslime aus bestimmten Ländern könnte gegen die Verfassung verstoßen. Dies legt der Entscheid eines New Yorker Gerichts nah. Auch mehrere US-Bundesstaaten prüfen Klagen.

    Der Teilerfolg vor Gericht macht den Gegnern des Einreisestopps Mut.

    New York/WashingtonUS-Präsident Donald Trump hat seine erste Schlappe erlitten. Ein Gericht in New York fror in der Nacht zum Sonntag einen Teil seines Einreisestopps für viele Muslime ein. Mit dem Urteil errangen Bürgerrechtsorganisationen im Kampf gegen Trumps Dekret vom Freitag einen wichtigen Teilsieg. Der Gerichtsentscheid legt nahe, dass der Erlass gegen die US-Verfassung verstößt. Die Klärung soll vermutlich in einigen Wochen erfolgen.

    • Martin Bartonitz
      Januar 29, 2017 um 10:53 am

      Nur wenige Stunden nach dem Dekret:

      Moschee in Victoria (USA) brennt fast vollständig ab
      (iz). In Victoria, im US-Bundesstaat Texas, brach in der Nacht zum Samstag im „Victoria Islamic Center” ein Feuer aus. Der Großteil der Moschee wurde dabei zerstört.

      Erst vor einigen Wochen kam es zu einem Brand einer sich im Bau befindlichen Moschee nahe Lake Travis (Texas). Der Fall ist bislang noch nicht aufgeklärt.

    • Martin Bartonitz
      Januar 30, 2017 um 1:44 pm

      Manuel Hinzen auf FB:

      Die Top 5 Länder mit muslimischer Population (Indonesien, Pakistan, Indien, Bangladesh und Nigeria) sind nicht auf der #Trump Liste bezüglich des umstrittenen Migrationsverbotes. Trotzdem sprechen die Mainstream-Medien von einem pauschalen Einreiseverbot für Muslime in die USA. #FakeNews entdeckt?

  12. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 10:46 am

    Freihandelsabkommen, wie das TTIP, zeigen auf, dass diese zum alleinigen Nutzen von global agierenden Konzernen ist, denen das Wohlergehen der Menschen in den einzelnen Ländern am A… vorbei geht. Da erstaunt es:

    Trump kündigt Freihandelsabkommen TPP

    Trump hatte im November gesagt, an die Stelle von TPP sollten bilaterale Handelsabkommen treten. Mit welchen Ländern, sagte er nicht. Trump macht globale Freihandelsabkommen für den Verlust von Jobs in den USA verantwortlich.

  13. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 10:42 am

    „Die Zeit der Feindseligkeit ist vorbei.“, so das Zitat von Trump, siehe Bild im Artikel. Das spricht andere Worte:

    US-Präsident beschließt Mauerbau – Mexiko erzürnt über Trumps Dekret
    Donald Trump setzt seinen Plan in die Tat um, der Mauerbau zu Mexiko ist beschlossene Sache. Die Mexikaner reagieren fassungslos auf das Vorhaben des neuen US-Präsidenten. Die politischen Beziehungen beider Länder befinden sich auf dem Tiefpunkt.

  14. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2017 um 10:38 am

    Da ich noch ein Paar Tage aufzuholen habe, nehme ich mal schon eine Zusammenfassung der ersten Amtshandlungen auf. Darin wird u.a. besprochen:

    Schluss mit „Obamacare“
    Trump hat sofort eine „executive order“ erlassen, die Obamas Gesundheitsreform, den Affordable Care Act, abschaffen soll. In der Anordnung soll es darum gehen, die finanzielle Belastung durch „Obamacare“ zu reduzieren.

    Das Gesundheitssystem, dass eine Krankenversicherung für alle zum Ziel hat, ist in den USA umstritten. Zu wenige Versicherte und eine einseitige Versichertengruppe – vor allem ältere und gesundheitlich angeschlagene Menschen nutzen das System – führen zu immer höheren Kosten. Die Versicherungsunternehmen, die Obamacare-Versicherungen zu günstigen Preisen anbieten, überlegen nun, auszusteigen oder drohen mit Prämienerhöhungen von bis zu 60 Prozent (in Texas und Georgia).

    4. Geliebter Schwiegersohn
    Trump ließ sich vom Justizministerium offiziell bestätigen, dass es nicht gegen das Anti-Nepotismus-Gesetze in den USA verstößt, seinen Schwiegersohn Jared Kushner im Weißen Haus zu beschäftigen. Kushner ist zum Spitzenberater im Präsidialamt ernannt worden. Zuvor sind Gerüchte laut geworden, dass diese Art der Vetternwirtschaft juristisch und ethisch unzulässig ist.

    6. „Ja“ zu Waterboarding
    Mike Pompeo wurde von Trump als neuer CIA-Direktor nominiert und der US-Senat hat die Ernennung Montagabend bestätigt. Pompeo hat allerdings in den ersten Tagen von Trumps Amtszeit mit einem Statement aufhorchen lassen: Gegenüber dem US-Senat hat er mitgeteilt, dass sich die Grenzen bezüglich Verhörtechniken noch einmal überdenken lassen – inklusive Waterboarding -, wenn seine Mitarbeiter es für nötig halten. Damit widerspricht Pompeo früheren Äußerungen unter Obama, in denen er dafür plädierte, Waterboarding verbieten zu lassen.

    12. Gespräche mit Israel
    Er hat Gespräche mit Israel über die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem begonnen. Dazu telefonierte Trump mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. Beide Parteien sollen sich bei dem Telefongespräch über die „Bedrohung durch den Iran“ einig gewesen sein.

    14. Auf Kriegsfuß mit den Medien
    In seinen ersten Tagen hat sich Trump bei den Medien weiter unbeliebt gemacht. US-Journalisten befürchten nun sogar eine Einschränkung der Pressefreiheit. Trump und sein Sprecher Sean Spicer haben den Medien am Wochenende falsche Berichterstattung vorgeworfen. Die Presse soll die Zahl der Teilnehmer bei Trumps Amtseinführung nach unten verschlechtert haben. Die Medien weisen die Vorwürfe zurück und beschuldigen wiederum Trump und seinen Sprecher, nicht die Wahrheit zu sagen. Bei der ersten Pressekonferenz waren Fragen der Journalisten nicht erlaubt.

    • Martin Bartonitz
      Januar 29, 2017 um 3:38 pm

      Ergänzung zum Lobbyismus:

      Trump verhängt lebenslängliches Lobby-Verbot für Regierungsvertreter

      Der US-Präsident Donald Trump hat eine Anordnung unterschrieben, die es ehemaligen Beamten der Regierung untersagt, Lobby-Arbeit für andere Staaten zu betreiben. Und zwar für den Rest ihres Lebens. Auch nach ihrem Ausscheiden aus der Politik. Außerdem sieht der Erlass eine fünfjährige Beschränkung für das allgemeine Lobbying gegenüber anderen Interessengruppen vor. Darüber berichtet Associated Press.

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