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„Diese Art der Menschenhaltung ist an seinem Ende angelangt!“

„Ich fühle mich als Zinssklave!“, so sagte ich vor einiger Zeit zu meiner Liebsten, die mich nur schief anschaute und meinte, es ginge mir dabei aber doch recht gut. Zu meiner Erkenntnis kam ich durch viel Recherchearbeit in den letzten 6 Jahren. Wir haben heute den höchsten Tribut an Lebenskraft zu zahlen, sehen dies nur nicht. Während der Leibeigene nur den 10. an den Eigentümer des Stück Lands, das er bearbeitete, abtreten musste, zahlt der heutige sich frei fühlende westliche Bürger über die Hälfte. Nur ist die Abgabenleistung inzwischen so versteckt, dass sie kaum noch Jemand sehen kann.

Die Macher von MOYO Film sprechen von einem Mafiasystem der Schutzgeldeintreibung, nur eben, dass dies nach der Befreiung der Leibeigenen der Staat übernommen habe.

Sohn: „Vater, ich werde ins Verbrechen einsteigen“
Vater: „In welches: ins organisierte Verbrechen oder ins Staatswesen?“

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal das Thema der Haltung der Menschen in großen Farmen angereicht. Es gibt nun ein neues Video, das nochmals die Phasen der Sklavenhaltung beleuchtet, die die Menschheit durchlaufen ist, aber nun zu einem positiven Ende kommt: die letzte Phase sollte nun den Menschen wirklich befreien, auch aus den Klauen des Staatswesens, dem Werkzeug weniger Reiche (siehe: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung) , welches nur mit starker Angstmache aufrecht erhalten werden kann. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, es sind nur 15, dafür intensive Minuten (der Text auf youtube ist übrigens auch ganz lesenswert):

Auf youtube wird im Begleittext zum Video auf einen Hopi-Text hingewiesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte dieser sein:

Dies ist DIE Stunde

Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
Es gibt einiges zu überdenken:
Wo lebst du?
Was tust du?
Welcher Art sind deine Beziehungen?
Bist du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten!
Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
Erschaffe deine Gemeinschaft.
Sei gut zu dir selbst.
Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit werden!
Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben.
Sie werden sich am Ufer festhalten.
Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen,
unsere Augen offen halten
und unsere Köpfe über Wasser.
Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen,
am Allerwenigsten uns selbst.
Denn sobald wir das tun,
stoppt unser spirituelles Wachstum.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.

Versammelt euch!

Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.

Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.

Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.

Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation

  1. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2017 um 2:04 pm

    Nichts gegen Einstein.

    Alice kauft mir solch eine Theorie nicht ab.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland

    Schon gar nicht wenn Alice hinter den Spiegel schaut.

    Hier im Blog steht geschrieben, wer des Lesens kundig

    Die Relativitätstheorie ist noch nicht in Stein

    und so.

  2. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2017 um 2:10 pm

    Wer des Lesens kundig
    soll keine Beleidigung sein.

    Fast alle wissen, dass die Versicherung da unten schreibt, sie hatte nie
    die Absicht im Schadensfall zu zahlen.

  3. Fluß
    Januar 21, 2017 um 2:29 pm

    Gerd, du schreibst doch selber, daß du Hilfe zum lernen/verstehen bekommen hast.
    Du schreibst auch nur aus der Sicht, was dir jemand beibrachte. Das ist auch „nur“ ein Abkupfern. Du lebst genauso wie andere und hast vielleicht nur deinen Bewußtseinspunkt/Bezugspunkt geändert. Und Wärme im Herzen ist ja nun kein Indiz dafür anders zu sein.
    Bei den Tempellehren-Büchern/Bändern (das sind auch mit Schriften von B.) geht es um Rassen. Die letzte ist die, wo alle 7 Sinne vereint sind. Allerdings sind da die Menschen viel größer…. Das zu deiner Zahl 42.

  4. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2017 um 2:37 pm

    Warum sucht die Wissenschaft das Bewusstsein im Gehirn?

    Da sind nur Atome, ebenso wie in der Niere oder im Fuss.
    Das Atomgewicht ist von Element zu Element anders.
    Was sagt das über Bewusstsein aus?

    Jeder Stern besteht aus Atomen.

    Warum sucht man nur die Gehirnatome ab.

    Ok. Das soll mir egal sein.
    Wie will ein Neurologe das Bewusstsein im Gehirn annähen,

    Das Thema ist schon spannender.

    Wie, man kann Bewusstsein nicht annähen?
    Relativ und theoretisch schon, wenn man Nadel und Faden findet.

  5. muktananda13
    Januar 21, 2017 um 3:50 pm

    Wer zu viel denkt, weiß immer noch ganz wenig.
    Wer wenig denkt,doch vieles fühlt, weiß mehr als alle Denkende zusammen.

    Reines Bewusstsein läßt sich übers Denken nur erahnen, aber nie übers Denken wahrnehmen.
    Nur die Tore denken das.
    Ein Tor öffnet das Tor des Erkennens nicht, sondern er macht es fest zu.

    • Fluß
      Januar 23, 2017 um 1:59 pm

      Da ja hier einige Kinder gezeugt haben:

      aus „der zweite ring der kraft“, castaneda, tolteken:

      »Du hattest ein braunes Loch an der rechten Körperseite«, fuhr sie fort.
      »Das bedeutet, daß eine Frau dich ausgeleert hat. Du hast ein weibliches
      Kind gemacht.
      Ich selbst, sagte der Nagual, hatte ein riesiges schwarzes Loch, denn ich
      habe zwei Frauen gemacht. Ich habe das Loch nie gesehen, aber ich habe
      andere Menschen mit einem ähnlichen Loch wie dem meinen gesehen.«
      »Du sagst, ich hatte ein Loch; habe ich es nicht mehr?« »Nein, es ist
      geflickt. Der Nagual half dir, es zu flicken. Ohne seine Hilfe wärst du noch
      leerer, als du es sowieso bist.« »Was ist das für ein Fleck?« »Ein Reck in
      deiner Leuchtkraft. Man kann es nicht anders ausdrücken. Der Nagual
      Seite 161
      sagte, ein Zauberer wie er kann das Loch jederzeit auffüllen. Aber ohne
      diese Leuchtkraft ist es nur ein Fleck ohne Leuchten. Jeder der sieht oder
      das Träumen übt, kann dir sagen, daß es aussieht wie ein anthrazitfarbener
      Fleck im gelben Leuchten des übrigen Körpers.
      Und so hat der Nagual dich und mich und Soledad geflickt. Aber er hat
      es uns selbst überlassen, den Schimmer, die Leuchtkraft zu ergänzen.«
      »Wie hat er uns denn geflickt?«
      »Er ist ein Zauberer. Er tut etwas in unseren Körper. Er hat uns
      ausgewechselt. Wir sind nicht mehr die gleichen wie zuvor. Der Fleck ist
      das, was er selbst dorthin getan hat.« »Aber wie hat er dieses Etwas da
      reingetan, und was ist das überhaupt?«
      »Was er in unseren Körper tat, das war sein eigenes Leuchten. Und er tat
      es mit seiner Hand. Er griff einfach in unseren Körper und ließ seine
      Fasern dort zurück. Genauso machte er es bei allen seinen sechs Kindern,
      und auch bei Soledad. Sie alle sind gleich. Außer Soledad; sie ist etwas
      andres.«
      La Gorda schien abgeneigt, weiter zu erzählen. Sie zögerte und fing
      beinah an zu stottern. »Was ist mit Dona Soledad?« wollte ich wissen.
      »Das ist schwer zu sagen«, erwiderte sie nach langem Drängen. »Sie ist
      das gleiche wie du und ich, und doch ist sie anders. Sie hat das gleiche
      Leuchten, aber sie ist nicht mit uns zusammen. Sie geht in die
      entgegengesetzte Richtung. Jetzt gerade ist sie wie du. Ihr beide habt einen
      Flecken, der wie Graphit aussieht. Bei mir ist er verschwunden, und ich bin
      Seite 162
      wieder ein vollständiges leuchtendes Ei. Dies ist auch der Grund, warum
      ich sagte, daß du und ich eines Tages, wenn du wieder vollständig bist,
      genau gleich sein werden. Was uns schon jetzt beinah gleich macht, das ist
      das Leuchten des Nagual und die Tatsache, daß wir beide in die gleiche
      Richtung gehen und daß wir früher leer waren.« »Wie sieht ein
      vollständiger Mensch für den Zauberer aus?« fragte ich.
      »Wie ein leuchtendes Ei, das aus Fasern besteht«, sagte sie. »Alle Fasern
      sind vollständig; sie sehen aus wie straff gespannte Seile. Es sieht aus wie
      die straffen Schnüre an einer gespannten Trommel.
      Bei einem leeren Menschen dagegen sind die Fasern an den Rändern der
      Lücke eingeschrumpft. Wenn er viele Kinder gehabt hat, dann sehen die
      Fasern nicht mehr wie Fasern aus. Diese Menschen sehen aus wie zwei
      Klumpen leuchtender Masse, getrennt durch Schwärze. Es ist ein
      gräulicher Anblick. Der Nagual ließ mich einmal, als wir im Park in der
      Stadt waren, solche Leute sehen.«

  6. muktananda13
    Januar 21, 2017 um 4:42 pm

    Die Weisheit wohnt im Herzen, der Verstand klopft nur an fremden Türen an.

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2017 um 5:17 pm

    Fluss

    die sind schon ziemlich riessig.

    Aber auch mit 1,60 Meter Körpergrösse kann man ein Riese sein.

    Ja, Du hast recht, ich habe unglaublich viel gelesen.
    Mit 17 Aitmatow, Göttermythen oder Lem (die Stimme des Herrn).

    Mit etwa Mitte 40 wollte ich es wissen.
    Ich wollt herausfinden wie es um „Gott“ bestellt ist.

    Nachdem ich genug mit UFOs und anderen Dingen zu tun hatte,
    welche nicht von dieser Welt sind, begann ich langsam zu verstehen.

    Es ist meine/unsere Wahrnehmung.
    Was wir wahrnehmen existiert für uns, da wir es sehen und fühlen können.

    Viele Menschen machen sich Gedanken wie Synapsen funktionieren.
    Wenn man weiss was Synapsen sind, weiss man auch wie sie funktionieren.
    Und das wird nicht an der Uni gelehrt.

    Ja, es gibt 7 Sinne.
    5 davon bestehen wie Materie aus Bewegung.

    Der 6. und der 7. Sinn sind echt.
    Denken und fühlen.

    Wieviel ist doch gleich 6 mal 7 ???

    Die Antwort ist nicht schwer.

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2017 um 6:01 pm

    Nicht jeder vermag Alice zu folgen oder dem weissen Karnickel.

    Guidos Schmetterlinge fliegen auch dort hin.

    • Fluß
      Januar 23, 2017 um 9:17 pm

      Gerd, Impulse hab ich viel gesehen. Will sie hier nicht nennen. Guido fängt mit Büchern, die gekauft werden sollen.

  9. Fluß
    Januar 23, 2017 um 1:54 pm

    Thema Lösung suchen, sich lösen als Lösung. Manche schaun auch nach der täglichen Losung aufn Kalender.

    Tula, deine Sorglosigkeit gestaltet sich hier:
    https://nebadonia.wordpress.com/2017/01/20/kommentare-kurzinfos-links-leserhinweise-487/#comment-134092
    „““ Zen – Der weglose Weg

    Was ist Zen? „Die Erfahrung von Nichtselbst“, lese ich da. Mein trickreicher Verstand, der alte Angeber, tönt sogleich neunmalklug: „Aber wie kann man denn eine Erfahrung machen, wenn kein Selbst da ist, das diese Erfahrung abmisst, einordnet, vergleicht und erlebt?“ „Also irgendwie ganz schön kompliziert“, denke ich, werde aber schnell müde, mir den Kopf zu zermartern auf der Suche nach einer sinnvollen Antwort. Überall ist Zen, pulst und wogt und schwingt es – ein Wunder, eine Gnade, wenn es mir denn bewusst wird. Osho: „Wann immer du deine Mitte spürst, verschwindet der gesamte Geist: Gedanken, Träume, Wirklichkeit, alles. Plötzlich bist du in der Leere. Nichts im Geist – reine Leere. Dann öffne die Augen und sieh: Was immer da ist, ist wirklich.“ „““

    „““ Alles hat ein Ende … von Trennung, Abschied und Loslassen

    Jede Trennung vergegenwärtigt so Manches – z.B. dass das Leben anders läuft, als ich es will und es mir vorstelle. Dass es schwerfällt, mit offenen Händen unter freiem Himmel einfach nur dazustehen und nicht zu wissen, was als Nächstes kommt. Ohne etwas tun zu können! Und was werde ich in Zukunft nicht alles auf die Beine stellen, damit es wieder so schön wird wie früher! Alle leidvollen Erlebnisse werden dabei natürlich völlig ausgeklammert. Widerwillig erkenne ich, dass nichts sicher ist, auch wenn ich mich noch so sehr bemühe, alles richtig zu machen. Jederzeit kann alles enden und der Tod mich abholen. Das Loslassen kann man nicht machen. Es geschieht nur. DAS zutiefst zu wissen, lässt mich demütig, weich und entspannt werden. „““

  10. Fluß
    Januar 23, 2017 um 3:26 pm

    Gerd, was mir heute noch aufgefallen ist, daß es eh immer um die Elemente geht, die natürlichen.
    Früher wurde ja von 4 Elementen ausgegangen, 1968 sah die Wissenschaft Luft als Äether an.
    Die Leut wollen ja ein Schmetterling werden. Da es aber das Wassermann-ZA ist, gehts wohl kaum darum. Kokons leben an trocknen Pflanzenblättern, wo die Pflanze gegossen wird.
    Der Weg geht nur übers Wasser zurück, hab ich jedenfalls schon oft gelesen. Nicht über die Luft.

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 23, 2017 um 5:35 pm

    Das kopierte Bild von Tula ist richtig gut.

    In der Mitte die Zentralsonne und vier Spiralarme.
    Zwei sichtbare Spiralarme und gegenläufig zwei dunkle oder
    unsichtbare Spiralarme.

    Die Wissenschaft nennt das dunklen Raum, dunkle Energie
    oder dunkle Materie.
    Warum weiss ich nicht.

    Licht und Schatten sind polar.
    So auch die Spiralarme.

    • Fluß
      Januar 23, 2017 um 6:12 pm

      Gerd, ich finds Buch einfach nicht im Netz, es war/ist wie viele im Bücherschrank zu finden gewesen. Das mit den Spiralarmen war mir zu kompliziert.
      Planet der unmöglichen Möglichkeiten.
      Im Buch wurde schon durch die 2 oberen Atmosphäreschichten von mehr ausgegangen.

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