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Über den Sinn unseres Lebens …

Wir hatten hier schon einige Male über unsere Seele als Teilaspekt des Schöpfers gesprochen, die sich hier auf der Erde in einem menschlichen Avatar erfahren soll, sich kennen lernen soll. Hier möchte ich eine kleine Geschichte vorstellen, die beleuchtet, welche Rolle die einzelne Seele für andere Seelen spielt, und was es mit Vergebung auf sich haben könnte. Und was es mit der Dunkelheit auf sich hat, in der wir Lichtwesen unterwegs sind (siehe auch: Die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem – NWO und Lichtwesen lassen grüßen?). Was meint Ihr?

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  1. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 8:53 am

    Lieber Martin

    ES fügt sich.

    Ich missioniere nicht.
    Jeder Mensch muss sich selbst erkennen.
    Ich kann dich nicht erkennen.

    „Der Mensch ist ICH, wenn er weiss das ICH er bin.“
    W. Russell

    Der Mensch kann Gott sein wenn er weiss das er in Gott ist.
    Nicht nur wir, die wir glauben die erste Geige zu spielen, im Universum,
    Multiversum sage ich nur, da es noch viel mehr gibt.

    Nur der Mensch kann das Geheimnis des Lichtes erkennen.
    Ein Pferd nicht.

    Das Geheimnis des Lichtes ist das Geheimnis des Lebens.
    Ohne Licht kann es Leben nicht geben.

    Es ist wirklich schwer das Leichte zu verstehen.
    Unser Körper ist Licht. Auf ewig wandelbar.
    Wir, Du und ich sind aber unsterbliches Bewusstsein.
    Wir, Du und ich sind Schöpfer, sollen es sein und waren es schon
    immer. Seit Anbeginn der Zeit.
    Zeit selbst ist zeitlos.
    Das kann man nur verstehen wenn man versteht wie Zeit entsteht.
    Zeit entsteht einzig durch Bewegung.
    Ohne Bewegung existiert keine Zeit.

    Bewusstsein selbst ist statisch, also bewegungslos, singular.
    Die Singularität ist nicht an Raum und Zeit gebunden.

    Wenn Du das Phänomen deines Bewusstseins erkennst,
    kannst Du dich in Raum und Zeit frei bewegen.

    Wir sind keine Sklaven, einzig in uns selbst gefangen,
    unser Glaube : ES ist wie es ist; hält uns gefangen.

    Ich glaube nicht an den Papst nicht mal an Putin.
    Putin mag ich o.k., aber wie wirkt Putin in den unendlichen Weiten
    des Universums?

    Bewusstsein begrenzt das Universum, nicht Trump.
    Wer das versteht ist aus dem Schneider.

    LG Gerd

  2. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 8:58 am

    Andreas Beutel habe ich mir vor Jahren reingezogen.
    Interessant der Typ.

  3. E. Duberr
    Januar 13, 2017 um 11:15 am

    Auch wieder nur Behauptungen , Annahmen, Spekulationen . Warum finden wir uns nicht mit der Tatsache ab , daß wir nichts wissen , nicht wissen werden , nichts wissen sollen ! Was auch wieder nur reine Annahme ist . Es ist verflixt .

  4. Martin Bartonitz
    Januar 13, 2017 um 11:59 am

    Wer das Leben so interpretiert, wie in der Geschichte vorgestellt, sollte der nicht jede Situation so annehmen, dass er es als daran wachsen dürfen sieht? Und damit nicht in Lethargie versumpft sondern sich sagt: OK, in Ordnung, dann geht es jetzt eben hier oder dort lang. Mal ausprobieren, wird sich schon was finden …

  5. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 12:21 pm

    Und „Gott“ sprach zu der kleinen Seele , du bist Gott.
    Und der kleine Prinz sprcht:
    Wie kann ich dir einen Stern verkaufen?
    Er gehöhrt mir nicht

    Mit deinem Geld kannst du keinen Stern kaufen, keine Galxie,
    nicht einmal ein Universum.

  6. E. Duberr
    Januar 13, 2017 um 12:25 pm

    Ausprobieren ist die Antwort . Probieren geht über studieren ! Hauptsache man tut etwas . Erweist es sich als falsch , ist es dennoch ein positives Ergebnis und fordert zum nächsten , hoffentlich besseren Schritt auf .

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 12:32 pm

    „Wer das Leben so interpretiert, wie in der Geschichte vorgestellt, sollte der nicht jede Situation so annehmen, dass er es als daran wachsen dürfen sieht? “

    Lieber Martin

    Eigentlich geht es auch ohne Worte.

    Wer gross geworden ist an Grösse, ob durch seinen Namen,
    als Baumeister der Phi(l)harmonie in Hamburg, oder Sonstetwas.
    Vergesse nie, dass das Universum in dir ist.
    Du bist zwar das Universum, aber nicht das Universum begrenzt dich.
    Du begrenzt dein Universum.

    Du hast unbegrenzte Macht (Allmacht), missbrauche sie nicht, niemals.

  8. Januar 13, 2017 um 2:16 pm

    Solange der Diamant deines Lebens in der Spurrille deiner alten Schallplatte verweilt, solange wird das Lied von Zerstörung und Tod in deinen Ohren erklingen – bis in alle Ewigkeit.
    Ohne eindeutige Entschlossenheit in der Absicht und ohne Aufwendung der Kraft deines festen Willens, wirst du den Tonträger nicht wechseln können.
    Jedoch das alte Lied ist so vertraut. Du hast es unzählige Male gespielt und bleibst freiwillig darin hängen. Wenn es dir nur bewusst wäre….(seufz)

  9. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2017 um 2:56 pm

    Aha, wieder mal die Frage nach Dem Sinn unseres Lebens.

    Der Sinn des Lebens ist……….das Leben zu lieben auch ohne einen Sinn, alles andere ist sinnlos und führt zu Leid. Punkt!
    Nochwas, ja das Video hab ich nur bis zur Hälfte geschafft, weil es unerträglich die ganze Esoterikklischees bedient.

    Namaste 🙂

  10. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 5:32 pm

    Lieber Martin

    ich habe auch mit Jörg Schauberger telefoniert.

    Er weiss nicht wie Wasser auf den Berg zur Quelle kommt.
    Jörg hat nur Termine für Kongresse. International.

    Viktor weiss wie die Forellenturbine funktioniert, sein Enkel Jörg nicht.
    Schade.

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 6:50 pm

    Von „Null Ahnung“ zu etwas Quantenphysik (Vera F. Birkenbihl)

    Vera spricht immhin von Alice
    hinter den Spiegeln.

    Zufall?

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2017 um 7:56 pm

  13. Januar 13, 2017 um 9:06 pm

    Das Denken

    Über Wissen, Weisheit,
    und das menschliche Wesen
    habe ich in meinem bisherigen Leben
    sehr viel gelernt und gelesen,
    aber man lernt nie aus.
    Man weiß doch viel zu wenig.
    Viele meiner weisen und werten Vorgänger,
    viele meiner Gegenwärtigen,
    auch der Gleichgesinnten,
    sowie viele meiner wesentlich Besseren
    haben längst erkannt,
    wiederholt gesagt, geschrieben,
    und laut bekundet:
    „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“

    Einer der sich aber dennoch Gedanken macht,
    der sich selbst befragt,
    über Inhalt, Wert und Sinn des Lebens,
    wandelt er nur willkürlich
    und verwunderlich verwirrt
    auf Abwegen,
    ist all sein Sinnieren, sein Grübeln,
    sein Suchen und Graben
    tief in seinem Innern,
    sein Denken, sein Überlegen
    vollkommen sinnlos, wertlos, bedeutungslos,
    eine Zeitverschwendung,
    nur anmaßend und verwegen?
    Soll man nur nicken, zustimmen,
    stillhalten, Maul halten, klein beigeben?

    Soll man sich nicht äußern,
    die eigenen Gedankengänge
    dem einen oder anderen
    auf eigene Weise eröffnen?
    Sucht man deshalb das Gespräch,
    sogar durch persönliche Versuche
    mittels der Poeterei,
    so wird man gleich verarscht und veräppelt,
    kritisiert, durch den sprichwörtlichen
    „Kakao“ gezerrt und gezogen,
    und die eigenen Worte
    werden verpönt, verspottet,
    entsorgt, verbannt als nur
    verdammt dumme Litanei?

    Trinkt man den bitteren Trank,
    leert man den Becher bis auf den Grund
    nimmt man die besagte Pille,
    beendet man damit
    die notwendige Fragerei,
    die gelegentlich berechtigte Klagerei,
    herrscht dann endlich
    die angeblich gebührende
    von vielen ersehnte, und von andern
    hoch offiziell und forsch verlangte Stille?
    Was denn? Hast dir soviel
    unnötige Mühe gemacht?
    War nicht schon alles
    vor langer Zeit vollkommen durchdacht,
    vorgekaut, vorverdaut?
    Geh weg!? Hau ab!?
    Mach Trapp!?

    Ah, das stinkt!
    Das ist mir zu fatal!
    Da ist etwas faul!
    Hol dir ein Bier, hock dich hin
    und halt’s Maul!?
    Oh, Misere! Oh. Pein!
    Das passt mir nicht!
    Das geht nicht!
    Nein!

    Gerhard A. Fürst
    13/1/2017

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