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„Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?“

Den folgenden Text von Don João, ein in Deutschland Geborener, den es vor  Jahren nach Portugal zog, und den das Thema MMS zu diesem Blog zog (siehe auch, Jan Otto auf LinkedIn), möchte ich gerne wieder als eigenständigen Artikel vorstellen, da er sich lohnt, schaut er doch aus einiger Distanz auf das heutige Deutschland: 

Hallo und guten Morgen liebe Mary!

Du hast völlig recht, ich nutze für mich die Möglichkeiten, die Symptome so angenehm wie möglich zu verarbeiten. Etwas anderes kann man doch auch nicht tun. Es sei denn, man geht in die Politik und gestaltet selbst mit. Oder man wählt die richtige Partei. Aber daran hapert es doch auch schon.

Da hat es schon viele gegeben, seien es Die Grünen, die Piraten Partei oder Die Linke. Die meisten sind an den gegenwärtigen Zuständen gescheitert, weil deutlich wurde, dass man sich nicht gegen das bestehende System stemmen kann. Die mächtige Industrie sitzt quasi immer mit am Tisch und gibt die Richtung vor, allen voran die chemische Industrie mit ihrer unglaublichen Menge an Geld und unstillbarer Gier. Es sind die Lebensmittel- und Pharmaindustrie, die die Richtung angeben.

Das hat meiner Ansicht nach damit zu tun, dass die Menschen zu leicht zu beeinflussen sind, wenn mit Geld gelockt wird. Das ist der springende Punkt! Ich spreche hier von Entscheidungsträgern. Geld verändert die Menschen. Es gibt kaum noch menschenwürdige Ideologien und ein dadurch bestimmtes Ziel, ohne eigene Vorteile genießen zu wollen. Das ist traurig. Moral und Anstand bleiben auf der Strecke.

Wir sind moderne Menschen, leben modern, wollen uns alles leisten können – da passen Moral und Anstand nicht so recht ins Bild.

Es passt auch nicht so recht ins Bild, wenn ein Flüchtling aus Syrien mit einem Smartphone unterwegs ist. So etwas steht doch nur guten Mitteleuropäern zu, die dafür schließlich fleißig zur Arbeit gehen. So ein Flüchtling hat gefälligst die Buschtrommel zu nehmen.

Was für eine Arroganz!

Mir fällt es nicht schwer ein Mensch zu bleiben und Anstand zu wahren, weil ich gute Vorbilder hatte. Wer hat die heute noch?

Schauen wir uns doch nur die Kanzlerin der Republik an, die eigentlich Vorbild sein könnte. Aber sie ist entweder in ihrer eigenen Parteiideologie gefangen und handelt entsprechend, oder sie steht morgens auf und verwirklich spontan die Ergüsse ihrer nächtlichen Träume.

Eine Einschränkung der Atomwirtschaft kam für sie nie infrage, weil ihre Partei nun mal eine hochkapitalistische ist und diese Industrie unbedingt behalten wollte. Was aber hat sich nach den Unfällen von Tschernobyl und Fukushima wirklich geändert? Nichts!

Die atomare Gewalt friedlicher Stromerzeugung galt nie als wirklich beherrschbar durch den Menschen. Plötzlich hat es auch die Kanzlerin begriffen und fing an zu handeln, nicht aber überlegt, sondern überstürzt. Die Folgen bekommt derweil jeder im Land zu spüren, der in seinem Hause Elektrizität verbraucht. Und wer tut das nicht? Wer kann die denn noch bezahlen?

Weshalb wird Strom nicht aus Norwegen bezogen, das ganz Deutschland versorgen könnte mit grüner Energie? Aus einem ganz schlichten Grund, weil es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt, Strom via Seekabel nach Deutschland zu leiten. Auf die Idee, die Gesetzeslage zu ändern, kommt anscheinend niemand. Da wirken auch immense Kräfte mit mächtig Kapital im Rücken ein, die daran nicht rütteln wollen. Also bleibt alles so, wie es ist. Und Strom wird teurer und teuerer.

Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?

Ich war schon sieben oder acht Jahre lang nicht mehr in Deutschland und es zieht mich auch nichts dorthin. Aber man hört, in welchem katastrophalen Zustand die Straßen beschaffen sind; Auto fahren soll keinen großen Spaß mehr machen.

Ein einst erfolgreicher Industriestaat in einem desolatem Zustand. Auf ganzer Strecke.

Aber wo ist das Geld geblieben? Wer steckt das ein? Irgendjemand muss es doch genommen bzw. bekommen haben, denn es ist ja genug da.

Es geht um Korruption ungeahnten Ausmaßes – aber sie ist nicht gleich erkennbar, weil alles fein geregelt ist. Heute heißt die Korruption Lobbyismus. Die CDU sträubt sich vehement gegen ein Lobbyismusregister, weil dann allzu deutlich würde, woher diese kapitalistische Partei ihre Spendengelder bezieht und weshalb es in ihren Reihen viele Politiker und Unternehmer gibt, die Unmengen von Geld einstreichen.

Von solchen korrupten Leuten wird das Land regiert. Wie soll sich da etwas ändern?

Die Flüchtlingspolitik ist doch auch aus so einem nächtlichen Traum der Kanzlerin entstanden. Freilich muss man hilfsbedürftigen Menschen helfen, das braucht man gerade mir nicht zu erzählen, wo ich aus einer Familie komme, die im Dritten Reich im Widerstand agiert und Juden versteckt hat. Aber dass man gleich eine Einladung derart in die Welt hinausposaunt und sagt, kommt alle her, bei uns erwartet euch ein menschenwürdiges Leben, hier ist das Paradies – musste das wirklich sein?

Daher aber rührt ganz bestimmt nicht der Terrorismus in Deutschland. Terroristen haben sich ganz bestimmt nicht Zig-Tausende von Kilometern Zufuß auf den Wege gemacht. Wer das glaubt, träumt wohl. Die haben andere Wege der Einreise.

Klar ist schlimm, was in Berlin passiert ist. Keine Frage. Aber dramatisieren sollte man es nicht. Es gibt sehr viel Schlimmeres, was ich meinem letzten Beitrag schon ansprach … die täglichen Verbrechen in Arztpraxen und Hospitälern.

Die nämlich sind keine einmalige Erscheinung, wo auf einen Schlag ein Dutzend Menschen ums Leben kommt, die passieren täglich. Tausende Tag für Tag!

Daran sollte sich etwas ändern. Tut sich aber nicht. Man drückt die Augen zu und denkt, dass es normal sei, wenn ein Arzt einen Patienten zu Tode kommen lässt.

Ja sag mal, sind kranke Menschen etwa keine Menschen? Die darf man nach Lust und Laune ausbeuten und dahinraffen, weil das systemrelevant ist? Wie pervers ist das denn?

Was zählt denn heute ein Menschenleben überhaupt noch? Wenn es auf dem Schlachtfeld des Terrorismus zum Ende führt, ist das dramatisch? Versterben Menschen auf ärztliche Veranlassung hin zu Hause oder im Hospital, ist das normal?

Für mich nicht – sorry, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Logik erschließt sich mir leider nicht.

Don João alias Jan Otto

Nachtrag:

Hallo lieber Leserinnen und Leser,

herzlichen Dank für die Rückmeldungen.

Aber: Ich sprach gar nicht von den Toten, die durch Krankenhauskeime dahingerafft werden, ich meinte ebenfalls nicht die vielen Verkehrstoten, die auf der Straße ums Leben kommen, ich meinte auch nicht jene, die durch falsche Medikamente ein Ende finden.
Dass das, was ich meinte, nicht deutlich rüber kam, lag daran, dass ich es anderswo erwähnte.

Mir geht es um die Arroganz der Pharmazeuten und deren anhängenden Ärzteschaft, die tagtäglich kranke Leute noch kränker machen mit reinen Zellgiften – und das unter dem Vorwand, helfen zu wollen.

Nicht ein einziger Mensch lebt auch nur einen einzigen Tag länger, wenn man ihn mit Gift abfüllt bis zum Stehkragen. Ein an Krebs Erkrankter, der das fünfte Jahr nach Entdeckung seiner Krankheit erlebt – unter höchst menschenunwürdigen Begleitumständen – hätte ein sehr viel freundlicheres Überleben gehabt, wenn man ihn vor den Giften verschont hätte. Er hat auch nur deshalb so lange überlebt, weil seine Abwehrkräfte außergewöhnlich waren. Ohne die Giftcocktails hätte er sehr viel besser überlebt. Und auch länger. Die das sechste Jahr erleben, sind lediglich 5 % der so Gequälten.
Um es auch hier noch einmal deutlich zu sagen, Zytostatika helfen keinem Kranken, sie helfen nur den Herstellern – also den Managern, Investoren und Aktionären pharmazeutischer Unternehmen – und Arztpraxen und Apotheken.

Auch dies noch mal zur Information: Kaum ein Arzt würde sich selbst oder einen seiner Familienangehörigen einer Chemotherapie aussetzen. Befragungen unter der Ärzteschaft haben es stets aufs Neue bestätigt: für 96 % käme das nicht infrage. Warum wohl?
Aber weshalb verordnen sie es tagein, tagaus ihren Patienten? Klar, weil es Geld in die Kassen spült … und davon nicht zu knapp.

Das ist für mich sehr viel Schlimmer als Terrorismus! Hier läuft etwas unter unserer aller Augen ab, nur des Profits halber.

  • Und wenn wir schon dabei sind: In Afrika sterben nicht mehr Menschen an einer Immunschwäche als anderswo. Der Grund für diese Annahme ist einfach erklärt:
    Erstens sind die Menschen schlecht ernährt und verfügen deshalb über ein äußerst schlechtes Immunsystem. Hat aber mit der Immunschwäche AIDS nicht das geringste zu tun.
  • Zweitens gibt es gar keine wirklich aussagefähigen Tests für HIV bzw. AIDS.
  • Drittens wird deshalb jede Krankheit, die nicht in ein bestimmtes Bild passt, als HIV oder AIDS klassifiziert in Afrika.
  • Und Viertens, der eigentlich wichtigste Punkt: Es gibt weder ein HI-Virus, noch aufgrund dieser Tatsache die Immunschwäche AIDS.

Das alles ist ein riesengroßer Unsinn, den uns die Pharmawirtschaft via Pharmasyndikat und Lobbyisten-Verbänden gerne auftischt. Es geht um Geld, um viele Hunderte Milliarden Dollar im Jahr.

Es werden zunächst also die völlig nichtssagenden Tests unter die Leute gebracht, dann werden die Leute für krank erklärt und man füllt sie ab mit Medikamenten.
Ein prächtiges Geschäft! Ein kriminelles Geschäft!

Ich möchte ja nicht einmal alle Ärzte in eine Schublade stecken. Ich selbst kenne einige, die diesen Unsinn nicht mitmachen. Dabei handelt es sich aber um Ärzte, die offen sind. Die meisten Ärzte dürften aber ein Opfer einer völlig faschen und scheinheiligen Informationspolitik seitens der Pharmazeuten sein.

Aber wie viel Dummheit darf man einem Arzt zubilligen, dieses System nicht zu durchschauen?

Jedem Arzt, der es möchte, stehen beispielsweise die selben oder gleichen Informationsquellen offen wie mir oder anderen, denen an einer Aufklärung wirklich gelegen ist. Man muss ja nur wollen … oder besser vielleicht doch nicht, weil das Geld so schön fließt und der Mercedes und das Häuschen noch abgezahlt werden müssen?
Menschenleben auf Kosten der persönlichen Bereicherung?
Das sind Perversitäten, die ich nun wirklich nicht nachvollziehen kann. So viel Terrorismus kann es gar nicht geben, als dass die Toten durch die Pharmaindustrie je aufgeholt werden könnten.

Ja, lieber Martin, ich stimme dir zu: Wo bleibt da die Entrüstung?

Ich halte es auch keinesfalls für normal, wie offensichtlich Celina es sieht, nämlich dass die allermeisten Menschen an einem einfachen Stillstand des Herzens versterben. Das ist ein Trugschluss, denn die allermeisten dieser Menschen sind zuvor schon jahrelang in ärztlicher Behandlung und fühlen sich alles andere als wohl und sterben dann ganz friedlich und plötzlich. Wäre schön, stimmt. Aber für die meisten wird das niemals zutreffen.

Aber es stimmt natürlich, es ist eine Frage der Lebensweise. Wenn ich meinen Köper mit einer Lasagne aus der Konserve zumülle, sollte ich mich nicht wundern, wenn ich letztendlich an einer der so genannten Zivilisationserkrankungen verende. So etwas kann man durchaus mal als besonderen Genuss verspeisen, aber keinesfalls als Lebensmittel betrachten.

Diabetes mellitus, eine ganz typische Zivilisationserkrankung, die kein Mensch haben müsste.

E. Duberr hat insofern recht, dass Sterben ein ganz normaler Vorgang sei. Ja, aber es kommt schon noch darauf an, wie viel Lebensenergie ich bis zum Schluss aufbringen kann. Da gibt es Leute, die liegen jahrelang siechend danieder. Und das soll dann ein angenehmer Tod werden? Glaube ich eigentlich nicht. Ich jedenfalls verzichte liebend gerne auf einen solchen umsorgten Tod auf der Intensivstation.

Don João

Jan Otto

Jan Otto, Herausgeber von Schriften zur Gesundheit

 

 

 

PS: Für jene, die meinen es besser zu wissen glauben und über die Krankheit AIDS diskutieren wollen, ein Hinweis: Bis heute warten 100 Millionen Dollar noch auf einen Empfänger, der den Nachweis für die Existenz des HI-Virus liefert. Fünf „Wissenschaftler“ wollen das Virus eindeckt haben, zweien davon wurde gar der Nobelpreis verliehen. Doch keiner hat die ausgesetzte Prämie je angefordert. Warum? Weil keiner den Nachweis erbringen konnte, für den exakte wissenschaftliche Vorgaben gelten.
Alles also Lug und Betrug!

 

Kategorien:Gesundheit, Politik Schlagwörter: , ,
  1. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2016 um 10:36 am

    Lieber Don,

    Klar ist schlimm, was in Berlin passiert ist. Keine Frage. Aber dramatisieren sollte man es nicht. Es gibt sehr viel Schlimmeres, was ich meinem letzten Beitrag schon ansprach … die täglichen Verbrechen in Arztpraxen und Hospitälern.

    exakt das waren vorgestern auch schon meine Gedanken, die ich im Kreise meiner Familie aussprach.

    Warum, soll der Hinweis auf diesen Artikel klären:

    Jährlich 91.000 Tote durch Krankenhauskeime

    Eine Studie für Europa hat alarmierende Zahlen pro Jahr hochgerechnet. Millionen Patienten ziehen sich demnach eine Krankenhausinfektion zu, 91.000 Patienten sterben daran.

    In den Kliniken Europas sterben nach einer neuen Studie hochgerechnet 91.000 Patienten pro Jahr an Krankenhausinfektionen. Die Forscher gehen von insgesamt 2,6 Millionen Infektionen aus, die sich Patienten erst in einer Klinik zuzogen.

    Wir hatten selbst schon einen solchen Todesfall zu beklagen. Dieser Terror ist wieder eines des Profitstrebens, der sehr viel mehr Menschen dahinrafft, als es die Kämpfer des IS hier jemals schaffen könnten 😦

    Viele Grüße
    Martin

  2. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2016 um 10:40 am

    Und ich möchte gleich noch ergänzen:

    58.000 Tote jährlich durch falsche Medikamente – Wie Ärzte ihre Patienten gefährden
    Jährlich sterben rund 58.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an den Folgen unerwünschter Medikamentenwirkungen. Rund die Hälfte der Fälle geht auf falsch verschrieben Medikamente zurück.

    Bei so vielen Toten: Wo bleibt da die Entrüstung, wo die Anteilnahme, wo die Aufmerksamkeit der Medien?

  3. tulacelinastonebridge
    Dezember 27, 2016 um 11:44 am

    Im Grunde genommen ist es doch sehr tröstlich, das die häufigste Todesursache weltweit, der Stillstand des Herzens ist. Das Herz hört zu schlagen auf und fertig, was will man mehr. 🙂

    Die zehn häufigsten Todesursachen der Welt

    Die zehn häufigsten Todesursachen weltweit – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie erfasst und aufgelistet. Eine Rangliste der Todesursachen – hochinteressant, was dabei herausgekommen ist. Und sehr erschreckend. Viele dieser dort aufgelisteten Todesfälle könnten vermieden werden: Durch einen gesünderen Lebensstil und eine bessere medizinische Versorgung. In vielen Fällen haben es die Menschen selbst in der Hand, solche Todesfälle zu vermeiden.

    Schlaganfall und Infarkt: Die beiden häufigsten Todesursachen

    Die beiden ersten Plätze in der Rangliste der Todesursachen sind der Tod durch Herz- oder Hirnversagen. Das bedeutet: Herzinfarkte und Schlaganfälle. Fast ein Viertel aller weltweit erfassten Todesfälle sind auf dieser Ursachen zurück zu führen. Der WHO zufolge sterben daran mehr als 13 Millionen Menschen. Die meisten Menschen, deren Todesursache Infarkt oder Schlaganfall ist, ruinieren ihre Gesundheit durch die falsche Lebensweise und Ernährung. Wenn der Arzt eine dieser beiden Möglichkeiten auf den Totenschein schreibt, dann hat der Tote meist ungesund gelebt und sich falsch ernährt.

    Todesursache Platz 3: Lungeninfektionen

    Infektionen der Lunge beilegen auf der Liste der Todesursache den 3. Platz. In der westlichen Welt ist diese Krankheit als Todesursache kaum noch anzutreffen, da gegen Lungeninfektionen Antibiotika zur Verfügung stehen. Aber bei geschwächten Menschen helfen auch diese oft nicht mehr. Aber in Regionen, in denen es keinen Zugang zu Antibiotika gibt, werden Infektionen der Lunge zu einer häufigen Todesursache. Allein Lungenentzündungen führten im Jahr 2011 zu ca. 3.2 Millionen Toten.

    „Die Raucherkrankheit“ kommt auf Platz 4

    Viele Menschen können mit dem Kürzel COPD nichts anfangen – es sei denn, sie leiden an dieser Krankheit. Es ist die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Dabei werden nach und nach in einem jahrelangen Prozess Bronchien und die Lunge zerstört. Im Volksmund wird sie auch die „Raucherkrankheit“ genannt. Denn der Auslöser für diese Todesursache ist in der Regel das Rauchen. Diese Krankheit kostete im Jahr 2011 fast zwei Millionen Menschen das Leben. In der Häufigkeit der Todesursachen belegt die COPD in der weltweiten Statistik Rang vier. Vor allem in Asien sterben daran viele Menschen.

    Todesursachen Platz 5: Durchfall

    Durchfall ist bei uns zwar unangenehm, aber meistens nach einigen Tagen vorbei. Aber in den Ländern der Dritten Welt kann diese Erkrankung des Darms töten. Vor allem Kinder werden Opfer von Durchfall, der meist durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen wird. In der Liste der tödlichen Krankheiten in dieser Welt steht Durchfall als Todesursache auf Platz 5. Fast 80% der Todesopfer sind Kinder unter zehn Jahren. Für ihre Gesundheit wäre sauberes Wasser sehr wichtig.

    AIDS kommt auf Platz 6

    Die Immunkrankheit AIDS so dachten wir, spielt in der Welt schon gar keine grosse Rolle mehr. Das ist leider ein Irrtum. In manchen afrikanischen Ländern ist sie sogar Todesursache Nummer 1. Allein im Jahr 2011 starben in der Welt etwa 1.5 Millionen Menschen an AIDS. Hier ist Hygiene und ein angepasstes Sexualverhalten sowie der Gebrauch von Kondomen die einzige Möglichkeit, eine Ansteckung zu vermeiden. Gegen AIDS werden nach der Erkrankung weltweit wirksame Medikamente eingesetzt – aber in vielen Ländern können sich Kranke diese Medikamente einfach nicht leisten. Im Ranking der Todesursachen belegt AIDS den Platz 6.

    Platz 7: Tod durch Raucherkrebs

    Krebserkrankungen der Atemwege sind weltweit auf dem Vormarsch. Die WHO ermittelte für diese Todesursache den Platz 7. Im Jahr 2000 war es noch Platz 9. Rund 1.5 Millionen Menschen starben im Jahr 2011 daran. Hauptursache ist auch hier das Rauchen. Im Westen sinkt wegen des Rauchverbots und vieler Aufklärungs- Kampagnen die Zahl der Raucher. In Asien dagegen nimmt sie ständig zu. Auch diese Todesursache liesse sich durch Eigeninitiative leicht vermeiden.

    Platz 8: Diabetes nimmt stark zu

    Übergewicht und Fettleibigkeit sind die Ursache von Diabetes Typ2. Dieser wiederum führt in vielen Fälle zum Tod, deshalb ist Diabetes auf Rang 8 der häufigsten Todesursachen zu finden. Die Tendenz ist steigend. Der Grund: In Ländern wie China und Indien nimmt wegen des wachsenden Wohlstand die Häufigkeit von Diabetes stark zu. Auch hier können Sie selbst eingreifen: Durch eine vernünftige und gesunde Ernährung.

    Der Verkehrstod belegt Platz 9

    Während bei uns die Zahl der Todesopfer wegen Unfällen im Strassenverkehr stark abgenommen hat, ist sie weltweit wegen der zunehmenden Motorisierung gestiegen. Die WHO registrierte 1.3 Millionen tödliche Verkehrsunfälle im Jahr 2011. Das sind rund 300 000 mehr als noch im Jahr 2000. Damit schaffen tödliche Verkehrsunfälle den Platz 9 bei den Todesursachen. Wobei hier mit einer sehr viel grösseren Dunkelziffer gerechnet werden muss. Denn viele tödliche Verkehrsunfälle werden statistisch nicht erfasst. Das gilt aber auch für viele der anderen tödlichen Krankheiten im Bericht der WHO.

    Tod durch Frühgeburt: Platz 10

    In der Statistik sank die Todesursache „Frühgeburt“ von 1.4 Millionen Todesopfer auf 1.2 Millionen. Diese Todesursache rutschte damit von Platz 7 im Jahr 2000 auf Platz 10 bei der neuesten Statistik. Der Grund ist die verbesserte gesundheitliche Versorgung in den Ländern der Dritten Welt.

  4. E. Duberr
    Dezember 27, 2016 um 11:58 am

    Hört auf zu jammern !
    Zu viele Tote durch Keime in den Kliniken,weil wir so doof sind und gegen jede kleine Infektion mit Antibiotika kämpfen . Weil wir abhängig sind von den Produkten der Medizin .Weil wir ärztegläubig sind . Gleichzeitig vermehrt sich die Menschheit
    wie die Fliegen . Welche Rolle spielen dann 91000 Tote ? Oder sind wir doch wertvoller als die Menschen in den Elendsquartieren der Welt ,die verrecken wie die Eintagsfliegen in der Scheiße in Kalkutta ?InDeutschland sterben sie umsorgt auf der Intensivstation und werden für 5-10000 bestattet . Alt wollten sie nicht werden aber jung wollen sie nicht sterben ! Man kann wütend werden . Das Sterben ist ein ganz normaler Vorgang und verlogene Trauer entpuppt sich sehr schnell als Selbstmitleid. Ein Mensch geht relativ früh , der andere lebt länger . Wer dabei besser davonkommt , wissen wir nicht . Also weitermachen , zeugen was das Zeug hält .

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 27, 2016 um 12:49 pm

    „Ich glaube nicht, das irgendwo in den Weiten der Krankhäuser und Arztpraxen, eine Notiz oder gar ein Dokument über Tod durch falsche Medikamentengabe vorhanden ist.“

    In Deutschland sterben jährlich etwa 58.000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten.Täglich knapp 160 Personen.
    Etwa 3.500 Menschen sterben jährlich im deutschen Strassenverkehr.
    Das sind kanpp 10 Menschen am Tag.

    Wenn in Amerika ein Hund vorm ersaufen gerettet wird, schafft er es in deutsche
    Schlagzeilen.

  6. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2016 um 3:36 pm

    In Don´s Text wird auch die Politik Merkels kritisiert. Hier kommt die Unterstreichung:

    Gutachten: Merkels Politik fortdauernder Rechtsbruch
    Mit dem Gutachten di Fabios wirkt Merkels Politik als fortdauernder Rechtsbruch. Die Kritik dürfte nun lauter werden an der Kanzlerin, die per Handstreich das geltende EU-Recht außer Kraft gesetzt und ihre eigenen Regeln der Moralität proklamiert hat. Insbesondere im europäischen Ausland, wo man sich über Merkels Sonderweg zusehends empört. Es werden nun diejenigen bestärkt, die Merkel vorwerfen, sie habe damit eine Krise der Rechtsstaatlichkeit ausgelöst, womöglich eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen angestoßen, die schließlich in den Übergriffen von Köln kulminierten.
    Das Gutachten rührt so unmittelbar an die Integrität der Kanzlerin, und die nun folgende Debatte dürfte für Merkel unangenehm werden. Die Stimmung in Deutschland ist ohnedies gekippt, die Konflikte häufen sich, die Mehrheit der Bevölkerung will eine Kehrtwende in der Offentor-Politik, es droht ein Rechtsruck bei den anstehenden Wahlen, Europa ist wegen Merkels Sonderweg mittlerweile in einer veritablen Krise. Ihr einziger Halt in dieser Krise ist eine hohe moralische Legitimation. Ein konstatierter Verfassungsbruch aber schlüge ihr just diese Maske vom Gesicht.

    Nun ist Udo di Fabio ein besonders behutsamer und respektierter Jurist, so etwas wie der Bundespräsident unter den Verfassungsrichtern. Er galt bislang als ein Staatsrechtler, dem sogar eine gewisse Nähe zu Angela Merkel nachgesagt wurde. Auch weil di Fabio selber eine Gastarbeiterfamilie entstammt, gilt er in der Migrationsfrage zudem als völlig unbefangen und liberal. Umso schwerer wiegt das Gutachten, zumal er auch die expansive Interpretation des Asylrechts in der derzeitigen Lage anprangert: „Das Grundgesetz garantiert nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich.“

  7. Dezember 27, 2016 um 5:33 pm

    Meine gegenwaertigen Gedanken:

    Ja, es stimmt, in der Tat.

    Ich sagte und schrieb bereits sehr oft:
    Wir werden Zeit unsres Lebens
    allzu oft, allzu regelmäßig
    angeregt, befohlen, aufgefordert,
    geschupst, geschoben, gezwungen, herum beordert,
    genormt, geformt, geschult, trainiert,
    ausgerichtet, allzu genau beäugt, beschnuppert,
    belangt, befragt, beschuldigt, beklagt, geprüft,
    eingestuft, klassifiziert, manipuliert,
    und unter anderem auch malträtiert.
    Aber vielleicht als etwas allzu naiver,
    in perpetuum moibile
    idealisierend palavernder Poet,
    auf steter Suche nach dem Ideal,
    für mich gibt es auch
    die eigene Verantwortung,
    die freie Entscheidung, die freie Wahl,
    und das gute Geleit der guten Moral.
    Das Richtige und das Gerechte zu wählen
    empfinde ich nicht
    als eine Last, als eine Bürde,
    oder gar als eine Qual.
    Für mich ist bedeutsam
    nicht das Quantum des Erlangten,
    nicht die Masse und die Bestätigung
    der erreichten, angesammelten Bereicherung,
    sondern die innere und äußere Qualität des Lebens.
    Vielleicht ist meine Poeterei
    nichts anderes als ein Gespräch mit mir selbst.
    Man nehme also meine Worte
    nicht als ein Bedrohen,
    nicht als ein Ermahnen.
    Man wird durch viele meiner Worte
    weder belehrt noch bescholten
    sondern man nehme sie
    als Ermuntern und Ermutigung.
    Man überlege, man reflektiere.
    Es gibt und gilt hierfür
    die freie Entscheidung
    und die daraus resultierende
    persönliche Verantwortung.
    Jeder muss sich deshalb den eigenen Weg
    selbst erwählen, erbauen, errichten,
    bereiten und bahnen!

    Gerhard A. Fürst
    27.12.2016

    Wer wir sind, wer wir waren?

    Unsre begangenen Lebenswege sind beschildert,
    markiert, gezeichnet durch unsre Lebenstaten.
    Zu verrichten nur Gutes in Güte und Gerechtigkeit
    sei uns deshalb ganz besonders ernsthaft geraten!
    Wir sind aber auch getrieben
    durch die Vielfalt der Versuchung und des Begehrens.
    Lass dir aber die Richtigkeit der gerechten Entscheidung
    nie rechtzeitig als wirklich notwendig verwehren.
    Man wird uns immer an unsren verrichteten Taten erkennen.
    „Errare humanum est,“
    aber Fehler kann man korrigieren.
    Aus Fehltritten kann man lernen!
    Man wird sich stets an uns erinnern,
    uns richtig, konkret bezeichnen und korrekt benennen.
    Man versichere sich deshalb kein dauerhaftes Verdammen,
    sondern ein wirklich wahrhaftiges Verehren.
    Wer wir waren, was wir taten, was wir leisteten,
    nicht woher wir einst kamen,
    das alleine versichert uns
    die bleibende Gültigkeit und den Wert
    eines guten Namens!

    Gerhard A. Fürst
    27.12.2016

  8. Don João
    Dezember 27, 2016 um 6:42 pm

    .

    Hallo lieber Leserinnen und Leser,

    herzlichen Dank für die Rückmeldungen.

    Aber: Ich sprach gar nicht von den Toten, die durch Krankenhauskeime dahingerafft werden, ich meinte ebenfalls nicht die vielen Verkehrstoten, die auf der Straße ums Leben kommen, ich meinte auch nicht jene, die durch falsche Medikamente ein Ende finden.

    Dass das, was ich meinte, nicht deutlich rüber kam, lag daran, dass ich es anderswo erwähnte.

    Mir geht es um die Arroganz der Pharmazeuten und deren anhängenden Ärzteschaft, die tagtäglich kranke Leute noch kränker machen mit reinen Zellgiften – und das unter dem Vorwand, helfen zu wollen.

    Nicht ein einziger Mensch lebt auch nur einen einzigen Tag länger, wenn man ihn mit Gift abfüllt bis zum Stehkragen. Ein an Krebs Erkrankter, der das fünfte Jahr nach Entdeckung seiner Krankheit erlebt – unter höchst menschenunwürdigen Begleitumständen – hätte ein sehr viel freundlicheres Überleben gehabt, wenn man ihn vor den Giften verschont hätte. Er hat auch nur deshalb so lange überlebt, weil seine Abwehrkräfte außergewöhnlich waren. Ohne die Giftcocktails hätte er sehr viel besser überlebt. Und auch länger. Die das sechste Jahr erleben, sind lediglich 5 % der so Gequälten.

    Um es auch hier noch einmal deutlich zu sagen, Zytostatika helfen keinem Kranken, sie helfen nur den Herstellern – also den Managern, Investoren und Aktionären pharmazeutischer Unternehmen – und Arztpraxen und Apotheken.

    Auch dies noch mal zur Information: Kaum ein Arzt würde sich selbst oder einen seiner Familienangehörigen einer Chemotherapie aussetzen. Befragungen unter der Ärzteschaft haben es stets aufs Neue bestätigt: für 96 % käme das nicht infrage. Warum wohl?

    Aber weshalb verordnen sie es tagein, tagaus ihren Patienten? Klar, weil es Geld in die Kassen spült … und davon nicht zu knapp.

    Das ist für mich sehr viel Schlimmer als Terrorismus! Hier läuft etwas unter unserer aller Augen ab, nur des Profits halber.

    Und wenn wir schon dabei sind: In Afrika sterben nicht mehr Menschen an einer Immunschwäche als anderswo. Der Grund für diese Annahme ist einfach erklärt:
    • Erstens sind die Menschen schlecht ernährt und verfügen deshalb über ein äußerst schlechtes Immunsystem. Hat aber mit der Immunschwäche AIDS nicht das geringste zu tun.
    • Zweitens gibt es gar keine wirklich aussagefähigen Tests für HIV bzw. AIDS.
    • Drittens wird deshalb jede Krankheit, die nicht in ein bestimmtes Bild passt, als HIV oder AIDS klassifiziert in Afrika.
    • Und Viertens, der eigentlich wichtigste Punkt: Es gibt weder ein HI-Virus, noch aufgrund dieser Tatsache die Immunschwäche AIDS.

    Das alles ist ein riesengroßer Unsinn, den uns die Pharmawirtschaft via Pharmasyndikat und Lobbyisten-Verbänden gerne auftischt. Es geht um Geld, um viele Hunderte Milliarden Dollar im Jahr.

    Es werden zunächst also die völlig nichtssagenden Tests unter die Leute gebracht, dann werden die Leute für krank erklärt und man füllt sie ab mit Medikamenten.

    Ein prächtiges Geschäft! Ein kriminelles Geschäft!

    Ich möchte ja nicht einmal alle Ärzte in eine Schublade stecken. Ich selbst kenne einige, die diesen Unsinn nicht mitmachen. Dabei handelt es sich aber um Ärzte, die offen sind. Die meisten Ärzte dürften aber ein Opfer einer völlig faschen und scheinheiligen Informationspolitik seitens der Pharmazeuten sein.

    Aber wie viel Dummheit darf man einem Arzt zubilligen, dieses System nicht zu durchschauen?

    Jedem Arzt, der es möchte, stehen beispielsweise die selben oder gleichen Informationsquellen offen wie mir oder anderen, denen an einer Aufklärung wirklich gelegen ist. Man muss ja nur wollen … oder besser vielleicht doch nicht, weil das Geld so schön fließt und der Mercedes und das Häuschen noch abgezahlt werden müssen?

    Menschenleben auf Kosten der persönlichen Bereicherung?

    Das sind Perversitäten, die ich nun wirklich nicht nachvollziehen kann. So viel Terrorismus kann es gar nicht geben, als dass die Toten durch die Pharmaindustrie je aufgeholt werden könnten.

    Ja, lieber Martin, ich stimme dir zu: Wo bleibt da die Entrüstung?

    Ich halte es auch keinesfalls für normal, wie offensichtlich Celina es sieht, nämlich dass die allermeisten Menschen an einem einfachen Stillstand des Herzens versterben. Das ist ein Trugschluss, denn die allermeisten dieser Menschen sind zuvor schon jahrelang in ärztlicher Behandlung und fühlen sich alles andere als wohl und sterben dann ganz friedlich und plötzlich. Wäre schön, stimmt. Aber für die meisten wird das niemals zutreffen.

    Aber es stimmt natürlich, es ist eine Frage der Lebensweise. Wenn ich meinen Köper mit einer Lasagne aus der Konserve zumülle, sollte ich mich nicht wundern, wenn ich letztendlich an einer der so genannten Zivilisationserkrankungen verende. So etwas kann man durchaus mal als besonderen Genuss verspeisen, aber keinesfalls als Lebensmittel betrachten.

    Diabetes mellitus, eine ganz typische Zivilisationserkrankung, die kein Mensch haben müsste.

    E. Duberr hat insofern recht, dass Sterben ein ganz normaler Vorgang sei. Ja, aber es kommt schon noch darauf an, wie viel Lebensenergie ich bis zum Schluss aufbringen kann. Da gibt es Leute, die liegen jahrelang siechend danieder. Und das soll dann ein angenehmer Tod werden? Glaube ich eigentlich nicht. Ich jedenfalls verzichte liebend gerne auf einen solchen umsorgten Tod auf der Intensivstation.

    Don João

    PS: Für jene, die meinen es besser zu wissen glauben und über die Krankheit AIDS diskutieren wollen, ein Hinweis: Bis heute warten 100 Millionen Dollar noch auf einen Empfänger, der den Nachweis für die Existenz des HI-Virus liefert. Fünf „Wissenschaftler“ wollen das Virus eindeckt haben, zweien davon wurde gar der Nobelpreis verliehen. Doch keiner hat die ausgesetzte Prämie je angefordert. Warum? Weil keiner den Nachweis erbringen konnte, für den exakte wissenschaftliche Vorgaben gelten.

    Alles also Lug und Betrug!

  9. E. Duberr
    Dezember 27, 2016 um 8:15 pm

    Wo sehen Sie bei dieser Altkommunistin und Stasimitarbeiterin eine HOHE MORALISCHE LEGITIMATION ??? Andrea Merkel betreibt den Völkermord am Deutschen Volk . Nicht anders al ihre Genossinnen Kahane , Spectre-Lerner und viele mehr . Rassenhass treibt sie . Rassenhass auf das Deutsche Volk .Widerlich ist diese Figur . Sie müßte augenblicklich abgeurteilt werden . Im Ausland fragt man sich , ob die Deutschen jetzt Selbstmord begehen wollen . Wo sind wir nur hingekommen ?

  10. Don João
    Dezember 28, 2016 um 5:19 am

    .

    Na ja, liebe/r Duber, ich habe nicht davon gesprochen, dass ich bei Frau Merkel eine hohe moralische Legitimation erkenne, wo willst du das denn gelesen haben.

    Du hast einfach nicht verstanden, was ich meinte, weil dein Blick hasserfüllt ist, da ist klares Denken nicht möglich. Deine Art Einstellung trägt sehr viel mehr zu Völkermord bei als der, den du anderen unterstellst.

    Ich bin wahrlich kein Freund von Angela Merkel, was eigentlich rübergekommen sein sollte, aber mir ist da eher bange vor solchen Staatsbürgern wie dir, die ihren Hass so in die Welt hinausposaunen, wie du es tust. Von solchem Gedankengut, wie ihn du verinnerlicht hast, geht sehr viel mehr Gefahr aus als von „Mutti“. Insofern greife ich gerne eine Vokabel von dir auf und formuliere das mal so: Leute wie dich finde ich widerlich, denn die vergiften das zwischenmenschliche Klima. Schon die Ausdrucksweise: „augenblicklich abgeurteilt“ lässt sehr tief blicken.

    Armer Mensch.

    • Martin Bartonitz
      Dezember 28, 2016 um 8:31 am

      Hier ist die Historie des von E. Duber anhängende „Gedankenguts“ sehr gut ausgearbeitet. Es schwappte von England aus auf des Festland. Hitlers Überzeugungen hatten reichlich Väter aus dem englischen Sprachraum.

  11. E. Duberr
    Dezember 28, 2016 um 11:40 am

    @ Don Joao

    Du redest Schwachsinn . Mit Deinem dummen Kommentar hast Du nur bewiesen , daß Du nicht gelesen hast , was Herr Bartonitz geschrien hat . Er hat diesen blödsinnige Begriff benutzt für eine Kanzlerin , die die Rechte des Deutschen Volkes täglich mit Füßen tritt .
    Tue uns einen Gefallen und bleibe in Portugal , wir wollen auf Dich verzichten .

  12. E. Duberr
    Dezember 28, 2016 um 11:48 am

    @ Bartonitz

    Mit Unterstellungen sollten Sie vorsichtiger sein . Mit dem Hinweis , daß Hitler Gedankengut aus England übernommen hat , liegen Sie richtig .Möglicherweise hat er sogar fast ein ganzes Jahr im Tavistockinstitut in England verbracht .

  13. Don João
    Januar 2, 2017 um 4:06 pm

    .

    Nun ja, liebe/r Duberr*, ich gehe einmal davon aus, dass du mich am Abend des 27. Dezember angesprochen hast, da muss ich mich also nicht auf Kommentare anderer beziehen. Du dich auch nicht, denn ich bin davon ausgegangen, dass du auf meinen Kommentar geantwortet hast.

    Ich habe aber einige andere Beiträge von dir gelesen, wo du ebenfalls großen Unsinn redest.

    Ich frage mich, welchen Hass du in dir verspürst, dass du selbst mich, der ich ja nun wirklich weder Asylant noch sonst gar ein Flüchtling bin und deshalb für deine persönliche Situation ganz bestimmt nichts beitragen kann, weder zum Negativen noch zum Positiven, derart anfährst. Was ist los mit dir? Was hast du denn nur für einen Hass auf alle Leute.

    Da kann doch bei dir etwas nicht ganz in Ordnung sein. Was ist es?

    Und weshalb sprichst du im Plural (für dich: in der Mehrzahl)? Glaubst du für die gesamte Community (Gemeinschaft/Gruppe) sprechen zu können? Da maßt du dir aber dann doch ein bisschen zu viel an.

    Ob ich also in Portugal bleibe oder nicht, hängt ganz bestimmt nicht mit deinen Wünschen zusammen. Aber damit du heute Nacht gut schlafen kannst: Ich habe so schnell nicht vor, nach Deutschland zu kommen. Und wenn ich davon ausgehen müsste, dass es von deiner Sorte noch sehr viel mehr gibt – was ich allerdings befürchte – bin ich darüber auch nicht unglücklich.

    Du hast einfach keinen Stil, bist unzufrieden und verbittert. Aber ist daran wirklich die Kanzlerin schuld? Ich denke, du bist ein armer Wicht und fühlst dich generell zu kurz gekommen im Leben. Wer andere beschuldigt, an seinem Pech und Schicksal die Schuld zu tragen, hat das Leben nicht wirklich verstanden.

    Du hast wohl vergessen, in welchem Forum du dich befindest? Das ist „Der Mensch – das faszinierende Wesen“.

    Wenn ich mich von dir angegriffen fühlte oder sonst wie davon ausgehen könnte, dass du geistig mit mir auf einer Stufe stehen würdest, müsste ich gekränkt sein. Bin ich aber nicht, ich denke nämlich, dass auch du ein faszinierender Mensch bist, zumindest sein könntest, wenn du dich nicht gar so sehr sträuben würdest.

    Versuche doch einfach mal locker und gelassen zu bleiben. Du wirst sehen, welche Ruhe in dir einkehrt und wie freundlich du dann hier kommunizieren kannst. Und dir wird auffallen, wie schön das Leben ohne all den Hass sein wird.

    Ich wünsche es dir.

    Liebe Grüße
    Don João

    Tut mir leid, wenn ich dich so anspreche, aber einen anderen Namen hast du hier ja nicht genannt.

  14. E. Duberr
    Januar 2, 2017 um 9:23 pm

    Daß Du einen Sockenschuß und eine große Klappe hast ,wirst Du nicht mehr merken , schlimmer noch , Du arbeitest mit Unterstellungen .Format hast Du auch nicht . Ich mache Dir heute folgenden Vorschlag: Stürze Dich in die Fluten des Tejo , mache Selbstmord , dann werden Dich die Strömungen nach etwa 6-7 Wochen in die Karibik tragen .Auf der so genannten Strohballenroute ( für STROHKÖPFE) , landest Du sicherlich irgendwo in den Inseln unter dem Wind , und , mit Glück sogar im Golfstrom . Dieser wird Dich dann nach Norden tragen und vielleicht Deinen Strohkopf reinigen . Wochen später wirst Du im Nordmeer versinken und dann als geläuterter Geist im Stillen Ozean wieder auftauchen . Danach verliert sich Deine Spur .e

  15. Don João
    Januar 2, 2017 um 11:36 pm

    Mein lieber Duberr,

    mich kannst du ja man gar nicht treffen. Dazu fehlt dir nicht nur das Format. Du entlarvst dich selber. Aber kotze dich ruhig aus, wenn es dir gut tut. Ich bedaure dich sehr, du armer Mensch, dein Vokabular spricht übrigens voll für dich und dein Niveau.

    Deine Fantasie ist grandios, muss man neidvoll zugeben, doch dein Vorschlag ist übrigens abgelehnt.

    Liebe Grüße
    Don João

  16. E. Duberr
    Januar 3, 2017 um 12:07 am

    Wer von Niveau redet , hat meisten Wasser in den Stiefeln oder die letzten Wasserstandsmeldungen nicht gehört oder hat einfach nur einen Wasserkopf .Wenn Du Dich weiterhin auskotzen willst , Du …, dann bist Du herzlich eingeladen .Zeig Dein Niveau, Du Formatloser , eingebildeter , portugiesischer ….
    Ab jetzt bin ich gelangweilt . Laß Dir was einfallen, Du …. Es ist Interessant zu sehen , wie sich ein Mensch (?) angesprochen fühlt , obwohl er nicht angesprochen wurde. Was ist dort schiefgelaufen ? Wenn Du beim Kotzen erstickst , kannst Du nicht mehr in den Tejo springen . Wir müßten befürchten , daß Du wieder hier in unser Bananenrepublik auftauchst , wie so viele Versager , auf der Suche nach Rente , ambulanter Pflege , freien Rollstühlen und Wohnungsbeihilfen . Lieber Gott schütze uns vor Sturm und Wind und vor den Schwarzbrotfressern , die im Ausland sind .

    • Martin Bartonitz
      Januar 3, 2017 um 3:07 pm

      OK, Zeit, mal wieder eine Verwarnung auszusprechen. Ich habe die unflätigsten Begriffe aus diesem Text entfernt.
      Einen weiteren solchen Kommentar, der ebenso eindeutig gegen die Nettikette verstößt, werde ich zum Schutz des Blogs löschen.

      • Don João
        Januar 3, 2017 um 3:12 pm

        Lieber Martin,

        ich denke, dass das gar nicht nötig gewesen wäre, etwas zu entfernen, denn deine Leser und Kommentatoren sind in der überwiegenden Anzahl gebildete Menschen und machen sich ihr eigenes Bild über Leute wir dieser Duberr. Er disqualifiziert sich letztendlich selbst.

        Einen lieben Gruß
        Don João

  17. Don João
    Januar 3, 2017 um 3:04 pm

    .

    Liebe Leserinnen und liebe Leser,

    wenn man das so liest, was dieser Duberr so schreibt, gewinnt der Titel dieses Threads, nämlich „Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?“, wieder an Bedeutung.

    Auch wenn ich weit weg bin von Deutschland, so bin ich nicht aus der Welt. Ich bekomme auch von Ferne her sehr wohl mit, dass viele Deutsche hasserfüllt auf Fremde herabschauen und protestieren.

    Woher kommen diese ängstlichen Gefühle, jemand könne ihnen etwas wegnehmen? Und dann ausgerechnet solche armen Leute? Die wollen doch nur ein Dach über dem Kopf haben und Essen zum Leben. Mehr nicht.

    .

    Widerstand ist geboten

    Weiter hier

    Don João

  18. E. Duberr
    Januar 3, 2017 um 8:00 pm

    Dieser Außendeutsche sollte sich einmal den chronologischen Ablauf seiner dummen Äußerungen ansehen . Mit Unterstellungen und dummen Gerede wollte er mich diffamieren . Ich habe meinerseits nur auf unqualifizierte Äußerungen reagiert . Der Blogbetreiber hat auch nicht bemerkt , daß ich immer nur reagiert habe . Allerdings ist das auch langweilig , wenn es sich um einen Gegner handelt ,der wirres Zeug faselt und keinen klaren Gedankengang äußern kann. Der Blogbetreiber war parteiisch und schlampig in der Reaktion .

    • Januar 3, 2017 um 8:10 pm

      Es wäre vielleicht angebracht Auseinandersetzungen dieser Art auf persönliche, private, und direkte Weise auszutragen und auszusortieren. Jeder hat ein grundgesetzliches Anrecht auf eine eigene Meinung. Man kann diese teilen. Man kann darüber diskutieren und debattieren ohne Ausfälligkeiten. Wenn diese Grenzen der Vernunft überschritten werden, dann ist es vielleicht doch besser, das nicht in aller Öffentlichkeit an den sprichwörtlichen Nagel zu hängen…. Also, ohne mich hier einzumischen, und ohne die beiden Kontrahenten zu bedrängen… Genug des nicht gerade besonders „Guten“… Let us have some civility!! 🙂

  19. Don João
    Januar 4, 2017 um 8:59 am

    .
    Wie meinst du das, Gafuerst, man solle die Auseinandersetzung persönlich, direkt und privat austragen? Darunter kann ich mir jetzt gar nichts vorstellen.

    Mag sein, dass jeder das grundgesetzliche Recht auf eine eigene Meinung hat, die kann man ohnehin auch niemandem nehmen. Aber jeder hat auch das Recht – nein, sogar die Pflicht – sich in einem Forum wie diesem wie ein Mensch zu benehmen und nicht wie ein Flegel. Ich denke, darüber müssen wir auch gar nicht diskutieren. Es geht hier auch nicht um die Auseinandersetzung zwischen zwei Kontrahenten, vielmehr geht es darum, wie schrecklich und menschenverachtend so mancher auf andere herabschaut.

    Was ist nur aus Deutschland geworden, dass manche so verächtlich auf andere reagieren? Soll das normal sein?

    Schöner als den Stil der Auseinandersetzung zu reklamieren, wäre es gewesen, du hättest mit deiner Meinung etwas zum Thema beigetragen, denn darum geht es schließlich in erster Linie …, meinst du nicht?

    Gruß
    Don João

    • Januar 4, 2017 um 3:45 pm

      Direkt? Na, per private E-mail… Versuch es mal! Klappt auch…. 🙂
      Meine Ansichten hier sollten eigentlich mittlerweile schon so mehr oder weniger bekannt sein… wenigstens bei denen die meine diversen bisherigen Beitraege (ueber viele Jahre hinweg) auch wirklich gelesen und verstanden haben…
      Nachfolgend ist ein Hinweis…. siehe unten. Bin auch hier erreichbar: G1st@aol.com. Wer Interesse hat kann auch mein Buch bestellen: Dies und Das und sonst noch was… Poetisches Allerlei von Gerhard Albert Fuerst, Edition Freiberg, Dresden, Dezember 2016, ISBN: 978-3-943377-63-7. Konstruktive Kritik… ist an mich persoenlich zu richten… 🙂

      https://dfg-vk-bonn-rhein-sieg.de/index.php/gedanken-zum-frieden/friedens-gedichte/3274-gerhard-a-fuerst-we-want-a-world-at-peace

  20. Don João
    Januar 4, 2017 um 6:40 pm

    Hallo lieber Gerhard,

    ich hatte bisher leider nicht die Muße, mich hier durch alles durchzulesen. Aber diese Zeit wird noch kommen – bin zur Zeit leider auch sehr beschäftigt mit meinem Ratgeber für Chlordioxid, der in wenigen Tagen erscheinen sollte.

    Was nun dein Vorschlag der persönlichen Auseinandersetzung angeht, so ist mir dieser Duberr nun wirklich nicht so wichtig, als dass ich mich da groß reinhängen wollte. Ich gehe wirklich auch nicht davon aus, dass eine Kommunikation via eMail irgendetwas bewirken könnte. Leute wie er sind nun mal total zugenagelt, was sollte man da ändern können? Ich denke auch – so nach dem Motto, Hunde die Bellen beißen nicht – dass er große Sprüche kloppt und ansonsten nicht viel zu sagen hat.

    Nein, wir können uns alle gerne ganz öffentlich austauschen, das müsste eigentlich auch ohne die hier rechts erwähnte Netiquette ganz gut funktionieren. Aber manche halten sich schlichtweg nicht an einfache Spielregeln und die sind auch mit persönlicher Ansprache nicht zu erreichen. Lass ihn sich mal austoben.

    Liebe Grüße
    Don João

    PS: Du machst dir Gedanke zum Frieden, wie ich sehe. Gut so. Schon als Jugendlicher war ich jedes Jahr bei den Ostermärschen mit dabei. Da gab es noch Massen, die sich für so etwas interessierten. Waren wohl andere Zeiten.

    Kriegsdienstverweigerer bin ich natürlich auch – mit zwei Verhandlungen, denn ein Kärtchen genügte damals nicht.

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