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Destruktive Kooperation: von Tätern und Opfern mit Blick auf Berlin

Angst

… dieses Leben endet in einer Sackgasse, an deren Ende die Angst vor Verelendung immer größer werden könnte.
Sonnenstrahl

In diesen Tagen sehen wir ein weiteres Mal, wie unsere Medien sich darum reißen, der jeweils schnellste mit Fakten zu sein, und wenn es nur wilde Spekulation ist, so dass zudem in den sozialen Netzen riesige Wellen von häss-lichen Anschuldigen und beschwichtigen Worten hin- und her branden. Am Ende ist es wie beim gefühlten Wetter: Es fühlt sich wesentlich kälter an, wenn der Wind stark bläst. Und hier blasen alle Medien reichlich #ANGST-Bilder durch den Blätterwald. Dabei zeigen die Statiskten, dass die Zahl der Anschläge in Europa seit 1970 stark abgenommen haben (siehe ausführlich: Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa). Wer damals gelebt hat, fühlte dennoch deutlich weniger Angst. Denn da konnte man u.a. den Bundestag mit Rucksack besuchen, ohne dass alles durchsucht wurde. Es gab weniger Kameras, die einen auf Schritt und Tritt daran erinnern, dass was passieren könnte.

Sonnenstrahl hat uns gerade einen Kommentar hinterlassen, den ich gerne in einem eigenen Strang zur Diskussion stellen möchte, zumal er einen auf dem Blog immer wieder mal angesprochenen Begriff im Kontext des neuen Anschlags in Berlin aufgreift:

Vor einigen Tagen überprüfte ich den Ölstand im Motor meines Fahrzeuges. Noch während des Nachfüllens mischten sich intensive Überlegungen über Kooperation in mein Tun.

Dieses Fahrzeug funktioniert auf der Grundlage von Kooperation. Dem Erkennen eines Mangels, sowie jedem Augenblick, jedem Schritt, jedem Atemzug liegen Kooperation zugrunde. Selbst eine zerstörerische Tat wie z.B. die Schreckensfahrt über den Berliner Weihnachtsmarkt, oder Kriege, oder Ausbeutung oder Betrug…., sind Ergebnisse einer Kooperation. Denke ich die Konsequenzen einer destruktiven Kooperation zu Ende, so müsste sich diese Energie mit ihrer Umsetzung selbst zerstören, bzw. auflösen, bzw. transformieren. Doch offensichtlich findet destruktive Kooperation immer wieder eine Tankstelle, an der sie sich versorgen kann. An einer Tankstelle gibt es für unterschiedliche Bedarfe, verschiedene Produkte. Destruktive Kooperation verwendet ausschließlich den Treibstoff der Angst.
Wer in Angst ist, definiert sich als Opfer. Ein Opfer befindet sich in einer Schuldverstrickung. Das Opfer klagt den Täter an, erklärt ihn für schuldig an seiner Misere und übt auf diese Weise Macht über den Täter aus. Der Täter wird zum Opfer und der Tanz beginnt von vorn nur mit getauschten Rollen. Alle Anklagen gegen das System, gegen die Politiker, Wirtschaftsbosse, Kirchenfürsten, gegen Vermieter und Mieter, gegen unsere Eltern, unsere Kinder, sind Schuldzuweisungen und treiben das Rad immer wieder an.

Ich spreche für mich, wenn ich feststelle, dass mir mit zunehmendem Alter bewusst wird, dieses Leben endet in einer Sackgasse, an deren Ende die Angst vor Verelendung immer größer werden könnte. Da mir das nicht logisch erscheint, denn dann müsste alle Lebenserfahrung keinen Sinn haben, suche ich nach einer weiterführenden Lösung dieses Rätsels.

Da ist etwas, das mich atmen lässt. Das kann doch nichts anderes sein als konstruktive Kooperation, oder?

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  1. E. Duberr
    Dezember 22, 2016 um 11:49 am

    Gerade in Deutschland gibt es mehr konstruktiv denkende Menschen , als in jedem anderen Land der Welt .Angst und negatives Denken sind Eigenschaften von Schissern und Feiglingen . Deshalb verabscheue man diese negative Brut .

    • Dezember 22, 2016 um 12:25 pm

      Mal im Ernst, Ernst. Die einfachen Lösungen nach bisherigem Muster funktionieren doch nicht. „Ich verabscheue… Ich negiere… Ich behaupte… Ich habe Recht… Ich weiß es besser..“ Das ist doch längst gestrig. „Halte den Mund, wenn Erwachsene reden…“ Nee, damit kann ich nicht viel anfangen. Wie gesagt, ich suche nach einer Antwort, die konstruktiver Kooperation entspringt. Das veraltete Gedankengut langweiligt mich. Nix für ungut.
      Mary

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 22, 2016 um 1:52 pm

        es langweilt Dich? und weswegen beschäftigst du dich dann damit?

        • Dezember 22, 2016 um 2:08 pm

          Tula, wie bist du denn drauf?

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 22, 2016 um 2:26 pm

            Aha und wie darf ich diese deine Frage nun verstehen?…………..als Beispiel deiner Ausdrucksform des alten Musters oder ist diese deine Ausdrucksweise bereits deine Lösung, also das neue Muster, das dich nicht mehr langweilt?

          • Dezember 22, 2016 um 2:34 pm

            Ich sag mal so: Zu den Vordenkern zähle ich dich nicht, Tula. Und ich mag dich auch nicht.

      • Dezember 25, 2016 um 11:43 am

        Hallo Sonnenstrahl,
        Du schreibst; Du suchst nach einer Antwort, die konstruktiver Kooperation entspringt. Das veraltete Gedankengut langweiligt Dich. Uns auch, deshalb haben wir uns 1979 resp. ich 1990 auf den Weg gemacht, zu VERSTEHEN, wie reelle Menschen funktionieren. Philosophie, Religion, Psychologie, Ideologie, das alles hat uns gelangweilt, weil darin IMMER Kategoriefehler und teuflische Abkürzungen versteckt waren, die aber nie unserer gefühlten Persönlichkeit nahe gekommen sind oder gar einen WEG im Umgang mit der WAHRHEIT über die Realität gezeigt hätten, der zu unserer persönlich relevanten LEBENserfüllung geführt hätte. Kooperation beginnt übrigens mit „Ja, und…“, doch diese Welt scheint nur noch „Ja, aber…“ zu kennen. Bist Du die Ausnahme, die solche Hinweise nicht als „trollig“ versteht? Dann sende ich Dir gerne ein Arbeitspapier, das kurz vor der Vollendung steht und einen klar funktionellen Weg aufzeigt, aber es braucht noch viel ARBEIT und integre Menschen – wie hoffentlich Dich – die sich konkret im Sinne von Kooperation einbringen möchten. Über die Pre-Trans-Traps hinaus, was bedeutet, dass die Pre-Mehrheit alles, was Trans-Weiterführend wäre heute teuflisch so behandelt, als wäre das unter Ihrer Trap-Philosophenwürde. Die Hochschulen sind leider voll von solchen Leuten und das sind die eigentlichen „Trolle“ des Internet und bezahlt werden die tatsächlich von uns, dem Staat und mit unseren Steuergeldern. Wenn es Dir also ernst ist, findest Du meinen Namen im Internet, denn ich muss mich nicht mehr hinter einem „Pseudo“ verstecken und kann mich zu erkennen geben. Auch dies VORAUSSETZUNG für SYNGERGIE und KOOPERATION mit realen, echten Menschen.

        • Martin Bartonitz
          Dezember 25, 2016 um 11:55 am

          Lieber Roger Jean
          Ich bin an dem Arbeitspapier interessiert. Kann mir vorstellen, dass es hier einen Artikel Wert wäre.
          VG Martin

  2. E. Duberr
    Dezember 22, 2016 um 3:25 pm

    Es gibt keine “ alten und keine neuen Muster “ es gibt nur Verhalten , ewiges mustergültiges oder negatives Verhalten . Der Mensch verhält sich heute wie vor 100000 Jahren .Und verabscheuen muß man , was verabscheuungswürdig ist . Deshalb suche man die Nähe der positiv denkenden Menschen . Meide den Abschaum , die Feiglinge und an der Übertoleranz erkrankten , instinktlosen Primaten .

  3. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2016 um 3:33 pm

    Franko Alemann auf Facebook dazu:

    Wenn du dich selbst liebst, liebst du deine Mitmenschen. Wenn du dich selbst hasst, hasst du deine Mitmenschen. Deine Beziehung zu den anderen ist nur ein Spiegelbild von dir selbst.

    Wenn man sich dann endlich als Teil des Ganzen begreift, macht es keinen Sinn mehr, Täter zu suchen. Was ich anderen antue, tue ich mir selbst an. Wenn ich anderen helfe, helfe ich mir selbst. Ich muss nirgendwo nach Schuld oder Antworten suchen als bei mir selbst.

    „Wenn du dich selbst einen Inder oder einen Moslem oder einen Christen oder einen Europäer nennst, dann bist du gewalttätig. Siehst du, warum es Gewalt ist? Weil du dich selbst trennst vom Rest der Menschheit. Wenn du dich selbst trennst, durch Glauben, durch die Nationalität, durch die Tradition, dann gebiert das Gewalttätigkeit. So wird ein Mensch, der versucht Gewalttätigkeit zu verstehen, nicht irgendeinem Land, keiner Religion, keiner politischen Partei oder einem Parteiensystem angehören; er beschäftigt sich mit dem Gesamtverständnis der Menschheit.“ – Jiddu Krishnamurti –

  4. Michael
    Dezember 22, 2016 um 3:35 pm

    Je mehr man sich von der Panik-Presse zurückzieht, desto ruhiger wird das Leben.
    Wenn mich jemand fragt, was ich denn von „Ereignis XYZ“ halte, sage ich meistens was in der Art „Keine Ahnung, ich war nicht dabei.“ Warum sollte ich die Angst-Industrie mit meiner Energie am Leben halten? Gibt soviel schöne Dinge im Leben! 😀

    • Martin Bartonitz
      Dezember 22, 2016 um 5:06 pm

      Ich habe mir inzwischen angewöhnt, keine Mainstream-Nachrichten mehr zu schauen. Aber auch bei solchen Anschlägen erst einmal nur den Titel aufzunehmen und erst in Ruhe zwei Tage abzuwarten. Wenn ich dann zu recherchieren beginne, ist nicht mehr so viel Spekulation dabei …
      Und ja, das ist viel ruhiger, als alle paar Minuten nach dem nächsten Fakt zu forschen …

  5. Nobody
    Dezember 22, 2016 um 7:17 pm

    Tränen in Berlin

    Wieviele Tränen fliessen täglich in Berlin, wenn in der Welt Frauen und Kinder
    durch unsere Kriege und Waffen sterben ???

  6. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2016 um 11:44 pm

    Und wieder einmal bekommen wir den Eindruck, dass auch Berlin ein False Flag war … zu viel Zufall?

    • Martin Bartonitz
      Dezember 22, 2016 um 11:49 pm

      Und da regt sich dein ein „Mitstreiter“ zu Recht auf, oder 😉

  7. Gerd Zimmermann
    Dezember 23, 2016 um 7:39 am

    Lieber Martin

    Zu Deiem Geburtstag Alles Gute, Gesundheit und ein langes Leben.

    LG Gerd

    • Martin Bartonitz
      Dezember 23, 2016 um 8:15 am

      Lieber Gerd, Danke! Auch wenn Du einen Tag zu früh bist 🙂

  8. Nobody
    Dezember 23, 2016 um 8:18 am

    So ein gefundener Ausweis hat einen entscheidenden Vorteil,
    findet man den Täter nicht, kann man den Ausweis verhaften.

  9. E. Duberr
    Dezember 23, 2016 um 10:10 am

    Eins ist sicher an diesen Terrorakten , der Ausweis liegt immer obenauf . Diese Ausweise sind ein Wunder der Papiertechnik , sie verbrennen nicht ,sie werden nicht pulverisiert und man kann sie beim Fundbüro wieder abholen .Deshalb trage ich dieses verdammte Ding nie am Körper .Staatlicher Terror ! Man halte das dumme Volk in ständiger Angst und Schrecken . Aller Terror kommt von uns ( Protokolle von Z.) Es gibt nur eine Art der Gegenwehr : Ignorieren , nicht beachten , die Pressehuren in die Wüste schicken .

  10. Martin Bartonitz
    Dezember 23, 2016 um 12:10 pm

    Gerade auf Facebook von Thomas Schichtar aufgeschnappt:

    Ich finds immer so lustig, wie die Auffassungsgabe der Menschen jeden Tag ist! Zehntausende Tote aufgrund von Ärztepfusch – niemand wird angeklagt, zehntausende Tote durch Alkohol aber jeder sauft – Tausende Tote aber niemand will auf sein Auto verzichten, ein paar Millionen Fremde kommen ins Land und alle sind Terroristen. Edward Bernaise hat es gut beschrieben, indem er das Wort Propaganda mit dem Namen Werbung umschrieb und es für die Wirtschaft einsetzte: So lange man die Menschen oft genug mit einer Botschaft bombardiert, werden sie das kaufen, was ich ihnen anbiete. Und es wirkt. Die Medien und Zeitungen bedienen sich der Propaganda mittels Neurolinguistische Programmierung, um ihre eigenen Ziele durchzusetzen. Die Menschen sind paralysiert. Sie sind fast wie gelähmt. Die Propaganda und Werbung wird von der Mehrheit gefressen, wie das tägliche Brot. Sie gieren nach schlechten Nachrichten! Sie warten nur darauf das irgendwer irgendwas schlecht macht und merken dabei nicht, wie schlecht sie eigentlich selbst dadurch werden.

    • Dezember 25, 2016 um 12:06 pm

      Genau deshalb lieber Martin braucht es neue Grundlagen der Verstehenschaft. Wir, die wir so viel über diese Mechanismen wissen, dürfen nicht in billigen Philosophien stecken bleiben. Es gibt inzwischen vektorsprachliche Modelle, wie in der Physik, die solche Zusammenhänge völlig transparent und ursächlich nachvollziehbar machen. Warum eine Vektrosprache? Ganz einfach, weil unsere gewöhnliche Sprache seit Plato nicht oder noch nie ausgereicht hat, uns wirklich zu verstehen. Erst unsere integren Taten hin zum LEBEN möglichst vieler, geben doch den Worten eine Bedeutung. Was nützen sonst all die schönen Sprüche, wie „Wir schaffen das…“, wenn niemandem klar ist, was man schaffen soll, vor allem jetzt, wo die Probleme bei den Menschen in den Gemeinden angekommen sind. Ist das für einen Workflow & Cooperation Spezialisten so schwer zu verstehen, dass wir deshalb zunächst unsere differenzierten, mentalen ‚Betriebssysteme‘ kennen müssen (also wie Win7, Win8, iOS, OSX etc.) und dann ‚Schnittstellen‘ definieren müssen, die für ALLE gleich sind? Das geht aber nur, wenn uns klar ist, dass der Mensch ein funktionales Konzept hat und auch eines ist, das leider bisher kaum verstanden worden ist. Die Welt hat sich lediglich neurolinguistisch tradiert in Lügen über das Leben, Kategoriefehler und Halbwahrheiten, sowie Non sequitur (…es folgt nicht) verfangen und weil es de fakto viele, verschiedene ‚Spielgruppen‘ gibt, die völlig unterschiedlich ticken und Aufgabenstellungen oder Probleme völlig unterschiedlich angehen, ist gegeben, dass WIR UNS NICHT VERSTEHEN. Alle Versuche bei uns mit ‚Flow Team Leadership‘ etwa bei Credit Suisse und anderen Grossfirmen endeten in den alten, bekannten Spielen, die Du auch kennst. Dabei war der Ansatz einer ‚zukunftsgerichteten‘, ’systemischen Kooperation‘ doch über-zeugend und vielversprechend. Man wollte ‚Leerläufe‘ und ‚Konflikte‘ vermeiden, hat aber NLP-mässig Teuflisches für noch perfidere Mitspieler geschaffen und immer mehr von den Prozessen ausgeschlossen, was nicht gerade zur Verstehensschaft geführt hat. Jedenfalls würde mich ein persönlicher, weiterführender Austausch mit einem neuen Ansatz sehr freuen und wenn das Internet oder so ein Forum oder Blog dabei hilfreich ist, dann soll es so sein. Bisher habe ich aber nur Vorurteile, Hass, Rechthaberei und Ablehnung sowie viele Meinungen von Meinenden gefunden – es fehlt das konkrete TUN bei dieser Form der (Schein-) Kooperation und es entstehen keine SYNERGIEN.

      • Martin Bartonitz
        Dezember 25, 2016 um 1:06 pm

        Bisher habe ich aber nur Vorurteile, Hass, Rechthaberei und Ablehnung sowie viele Meinungen von Meinenden gefunden – es fehlt das konkrete TUN bei dieser Form der (Schein-) Kooperation und es entstehen keine SYNERGIEN.

        Das war wohl auch die Erkenntnis von Christoph Sieber, als er nun vor Weihnachten erklärte, dass er sich von Facebook nun eine Weile zurückziehen würde. Nur, wenn die Entfaltenwollenden sich wieder in ihr Schneckenhaus zurückziehen und den destruktiven Elementen das Feld überlassen, wird es wohl erst recht nichts mit der Transformation der Raupe zum Schmetterling werden. Ich habe gestern ein Büchlein bekommen, wo auf die Qualitäten des Steinbocks hingewiesen wird: ausdauern und zäh. Nicht aufgeben, ist seine Devise.

        Andrea Tosihttp://repeace.com/ hatte vor Jahren begonnen, mit einem neuen Konzept und einer neuen Vision alle Aktivisten wieder auf einen gemeinsamen Pfad einzuschwingen, sie zu einer neuen Zusammengehörigkeit zu bringen, eben um den Schlussspurt der Transformation hinzulegen. Siehe: Repeace

        Leider ist das Bild von „Konkurrenz belebt das Geschäft“ so stark in unserem Unterbewusstsein verhaften, dass sich sogar die bekanntesten Friedenschaffenden im Konkurrenzmodus bewegen, weil sie begannen, davon zu leben, und schon wieder ein Teil dieses Profitsystems geworden sind. Schon wieder korrumpiert. Wie raus aus dem Modus? Eben zu erkennen, wie viel mehr wir alle gemeinsam bewegen könnten, wenn wir kooperierten.

        Und ja, lass uns ins TUN kommen! Das muss aber nicht heißen, dass alle das Gleiche tun müssen. Es darf ruhig sehr viele Ansätze geben, die alle in die Runde geworfen und ausprobiert werden sollten, eben von Jenen, die für eine Sache in Resonanz kommen, in Begeisterung geraten. Denn die BeGEISTerten bewegen am stärksten.

        Es wäre als schön, wenn Du Deine/Eure Konzepte hier auch vorstellen könntest. Mal schauen, wer dann etwas TUN möchte.

        VG Martin

      • Dezember 25, 2016 um 1:45 pm

        Hallo Roger, deine Reaktion auf den von Martin eingestellten Beitrag lässt mein Herz höher schlagen. Ich werde mich bei dir melden.
        Mary Pieper

  11. E. Duberr
    Dezember 23, 2016 um 1:33 pm

    Es stellt sich nur noch die Frage , wo diese Zombies vorbereitet und abgerichtet werden . Immer das gleiche Muster , wie langweilig . Wer hat denn diesmal den Ausweis eines nützlichen Idioten (Opfer ? ) deponiert ? Der Weihnachtsmann ? Jetzt wurde der arme Teufel auch noch ( planmäßig) erschossen . Toll , man hilft sich eben in Europa . Besonders , wenn es um große Sauereien geht .Nachdem der Anschlag nur wenige Opfer eingebracht hat , plant man sicherlich eine weitere , erfolgreichere Schweinerei . Der Ausweis ist schon fertiggestellt . Der nächste Zombie geht gerade durch die Dressur .

  12. E. Duberr
    Dezember 23, 2016 um 1:37 pm

    @ Martin Bartonitz

    Herzlichen Glückwunsch zu Geburtstag .Vielen Dank auch an Gerd Zimmermann für diesen Hinweis .

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