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ELTERN wissen das nicht!

Ich habe diese Woche ein kleines Büchlein zugeschickt bekommen, das sich ein weiteres Mal mit der Schräglage unsere Bildungssystems befasst (siehe auch: In der Schule verlernen Schüler das Denken und Schule erzieht zur Dummheit durch Halten in Unwissenheit …). Gerne möchte ich den Begleitzettel hier vorstellen, denn beim Querblättern habe ich schon bemerkt, dass es einen wichtigen Beitrag zur Transformation von Schule hin zu einer für die Schüler und damit auch unsere Gesellschaft zuträglicheren darstellt:

Aktuelle Neuerscheinung mit dem anderen Blick auf Schule

Über Defizite in der Schulbildung wird seit Jahrzehnten auf allen Ebenen diskutiert. Dennoch bleibt die eigentliche Ursache – das maskuline Bildungsprinzip – ein blinder Fleck in der Bildungsdebatte. Hierüber klärt der Schulpraktiker und Bildungstheoretiker Dr. Antonio Quanto in einem fiktiven Gespräch mit Elternvertretern auf.

Dr. Quanto ist überzeugt, dass gute Bildung nur gelingen kann, wenn maskulines (= Förderung des Verstands -> IQ) u n d feminines (Förderung der Emotion -> EQ) Prinzip im Unterricht gleichermaßen wirken. Die Integration des femininen Prinzips initiiert hierbei einen Quantensprung in der Schulbildung des 21. Jahrhunderts.

Die leicht lesbare Lektüre spannt einen weiten Horizont von den Neurowissenschaften bis hin zu menschenwürdiger Persönlichkeitsentwicklung auf der Basis des SELBST-Konzepts, das an der Individualität des einzelnen Kindes orientiert ist.

Dr. Quanto ist Schulpraktiker und Bildungstheoretiker.
Sein Blick auf die gegenwärtige Schulbildung ist durch jahrzehntelange Erfahrungen geschärft. Er war Lehrer für Schülerinnen und Schüler und Dozent für Lehrerinnen und Lehrer.

Schulerlebnisse seiner Kinder und Enkelkinder und auch Gespräche mit Eltern haben ihn getrieben, mit dieser kleinen Schrift Mütter und Väter über die Männerherrschaft in der Schulbildung aufzuklären.

eltern-wissen-das-nichtQuanto, Antonio
ELTERN wissen das nicht: Sachbuch
Sachbuch 96 Seiten
Taschenbuch (Paperback)

EUR 9,90
ISBN 978-3-946467-19-9

Kategorien:Gesellschaft
  1. Fricke
    Dezember 18, 2016 um 1:56 pm

    Ich zitiere mal

    Wer lesen kann der LESE

    Die neue Frauenbewegung hat mit ihrem Engagement den Ansprüchen der Frauen auf Berufs und Erwerbschancen zu einer breiten Öffentlichkeit verholfen. Dabei wurde die Verantwortung der allgemeinbildenden Schule keineswegs außen vor gelassen: Die Tatsache, daß Schülerinnen zwar die besseren Abschlüsse machten, dann aber ihre Vorteile nicht in anschließenden Berufsausbildungen und Studien verwerten konnten, ließ engagierte Wissenschaftlerinnen und Lehrerinnen fragen, ob nicht bereits in der Schule subtile Benachteiligungen vorlägen.
    Ein Schwerpunkt solcher Diskriminierungen wurde in der geringen Teilhabe der Mädchen und jungen Frauen an naturwissenschaftlichen und technischen Qualifizierungen gesehen.
    ….

    Die Kritik an diesen Mißständen führte dazu, in Modellversuchen zu erproben, wie hier Abhilfe zu schaffen sei.

    Zwar besteht keine unmittelbare Verbindung zwischen den Daten der allgemeinen
    Bildungsstatistik und den Ergebnissen von Modellversuchen, die Modellversuche lassen sich
    jedoch indirekt als Reaktion der Schule auf die statistischen Daten zu den Leistungs-, Studien-, und Berufs“wahlen“ der jungen Frauen interpretieren.

    Dort liegen bei den jungen Frauen im letzten Jahr vor dem Abitur Deutsch, Biologie, Englisch,
    Bildende Kunst und Mathematik auf den ersten fünf Plätzen. Bei den jungen Männern finden wir
    Biologie auf Platz 1, gefolgt von Englisch, Mathematik, Erdkunde und Deutsch. Die
    gravierenden Prozentunterschiede lassen sich der Abbildung V/1 entnehmen. Doppelt soviele
    junge Frauen wählen Deutsch (39,5% zu 18,4%) und doppelt soviele junge Männer Mathematik
    (23,1% zu 12,1%). Weitere gravierende Unterschiede finden sich dann bei der bildenden Kunst
    und den anderen Fremdsprachen, die beide in der Gunst der Frauen hoch liegen, sowie in
    Gemeinschaftskunde und Physik. Diese beiden Fächer liegen bei den Männern auf Rangplatz 6
    und 7 ihrer Leistungskurswahlen und werden bei Gemeinschaftskunde von fast dreimal (14,5%
    zu 5,7%) bzw. bei Physik sogar von fast sechsmal (15,4% zu 2,7%) soviel jungen Männern wie
    jungen Frauen gewählt.

    Achtung: Weil SIE andere Fächer WÄHLEN, sind sie schon diskriminiert, sie diskriminieren sich selbst um diskriminiert dargestellt werden zu können.

    Im übrigen, dies war und ich zitiere

    Ein zentraler Kritikpunkt der neuen Frauenbewegung richtete sich jedoch auf die „subtile Diskriminierung“ von Frauen, die in der Konzentration von Schülerinnen auf den sprachlichen Bereich, von Schülern auf den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich liegt.

    Klar??

    Mit der massiv gestiegenen Bildungsbeteiligung beider Geschlechter und insbesondere der von jungen Frauen korrespondiert entsprechend ein Ansteigen höherer Bildungsabschlüsse.
    Dabei verlassen deutlich mehr junge Männer als junge Frauen die Schule ohne Abschluß oder mit einem Hauptschulabschluß, d.h. umgekehrt mehr junge Frauen als junge Männer verfügen über einen Realschulabschluß bzw. über die Fachhochschul- oder Hochschulreife.
    Die Schule war also hinsichtlich der formalen Qualifizierung außerordentlich erfolgreich.

    Frage ?? Was für ein Erfolg.

    weiter hier

    http://www.epb.uni-hamburg.de/erzwiss/lohmann/Lehre/Som3/BuG/FaulstichWieland-Nyssen.pdf

    • Martin Bartonitz
      Dezember 18, 2016 um 3:35 pm

      Zur Frauenbewegung hatte ich auch schon mal diesen Artikel gefunden:

      Feminismus: Rockefeller-Stiftung & CIA haben die Frauenbewegung initiiert um die Familie zu zerstören
      Der Ursprung des Feminismus

      Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.

      Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre?

      Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

      • Fricke
        Dezember 18, 2016 um 3:59 pm

        Wenn Sie dahingehend für sich doch offensichtlich eine Diskrepanz verspüren, warum posten Sie dann (vielleicht auch unbeabsichtigt) derlei unterstützendes Material. Und geben dies dann auch noch als „Alternativ “ zu verstehen.

        Werden Sie sich gewahr, auch dieses Materail ist aus diesen Diskrepanzen entstanden und auch der autor ist nichts weiter, als ein „zuchtprodukt“ dieser Kampagne/n.
        Es gibt keine Steigerung von OFFENSICHTLICH.

  2. Fricke
    Dezember 18, 2016 um 1:27 pm

    Nur kurz zu diesem Schwachsinn (und damit um Verständlich zu bleiben, ist gemeint das dies eine schwache Sinnhaftigkeit darstellt)

    Denn dazu stellt dieser eine Hypothese auf, indem er von einem femininen und einem maskulinen Prinzip ausgeht und daraus entwickelt er seine Theorie um wiederrum zum schluß zu kommen, seine ausgangsbasis zu bestätigen, welche eine Behauptung ist und keine Tatsache.

    an anderer Stelle bereits, hier nocheinmal.

    Verwurstet jener Praktiker seine praktischen Erfahrungen zu einer Theorie oder theorisiert Jener mit dem Mäntelchen des Praktikers.

    Denn wenn er überhaupt eine ahnung hätte, würde Jener nicht auf solch einen Zug aufspringen, der ihm an der Nase vorbei fährt.

    Erzähle er von seiner praktischen Erfahrung und zeige er auf, wo er maskuline Dominanz feststellte und woher sich dies Dominanz nährt, respektive ihren Ursprung hat. Das wäre ein Ansatz um sich dahingehend dann textlich auszulassen und ein Buch zu schrieben. Alles andere ist gequierltes Allerlei. Das schickt man per Rohrpost Richtung Kläranlage.

    • Martin Bartonitz
      Dezember 18, 2016 um 1:45 pm

      Oh ha, Verurteilung, ohne das Buch gelesen zu haben. Respekt …

      • Fricke
        Dezember 18, 2016 um 2:06 pm

        Sie dürfen das Buch gerne lesen und DANN darüber berichten, Herr Bartonitz, Ihre Meinung dazu ist gefragt.

        • Martin Bartonitz
          Dezember 18, 2016 um 3:33 pm

          Jo, das hatte ich vor 🙂

          • Fricke
            Dezember 18, 2016 um 3:52 pm

            Freut mich dann dazu von Ihnen zu lesen.

          • Martin Bartonitz
            Dezember 18, 2016 um 4:51 pm

            Erste Erkenntnisse:
            In der Schule wird der Intelligenzquotient trainiert und gemessen. Es geht dabei allein um unseren Verstand. Was völlig unter den Tisch falle, sind dabei unsere Gefühle. So stauen sich diese Während der Schule auf, so dass sie nach der Schule sich entladen müssen. Ein Gefühlsintelligenz wäre dann durch den EQ zu messen, E für Emotion.
            Schüler, die sich so von ihren Gefühlen getrennt hätten, wäre eben gefühlskart und gingen so leichter über Leichen.

            Zusammengefasst: Für den Auto bedeutet das maskuline Bildungskonzept der Schwerpunkt in der Steigerung des IQ, während bein femininen eher Wert auf einen hohen EQ gelegt wird.

            Nun lässt sich allerdings trefflich fragen, warum es noch eine zusätzliche Zuordnung zu unserem Geschlecht braucht: maskuline versus feminin. So wie es dieser Artikel auch versucht:
            was ist typisch männlich, was weiblich, und was ist mit dem Gleichgewicht?

            Es hätte doch eigentlich gereicht festzustellen: Verstand versus Gefühl?

            Und gerade auch noch gefunden: EMOTIONALE INTELLIGENZ – DER KOSTENLOSE EQ-TEST MIT SOFORTERGEBNIS

          • Martin Bartonitz
            Dezember 18, 2016 um 6:42 pm

            Nach 100 Antworten bekam ich:

            Ihr EQ liegt weit über dem Durchschnitt. Ihre Antworten zeigen deutlich, dass die emotionale Intelligenz sehr hoch entwickelt ist.

            Es gibt allerdings noch einige kleine Punkte, die Sie verbessern könnten. Allerdings sind Sie den Mitmenschen ohnehin sehr weit voraus. Denn Sie erkennen fast immer die eigenen Gefühle und wissen diese auch zu deuten. Sie können versuchen, diesen Erfolg noch weiter zu steigern, indem Sie noch mehr als bisher in sich hineinhorchen.

            Sie bringen zusätzlich die wichtige Fähigkeit mit, Ihre Gefühle meist nicht nur zu erkennen, sondern auch „managen“ zu können. Die Kontrolle Ihrer Gefühle gelingt dabei normalerweise eigentlich sehr gut. Allerdings kommt es vereinzelt vor, dass Sie einmal die Fassung verlieren – und das seltsamerweise gerade bei Kleinigkeiten, etwa wenn der Parkscheinautomat zwar das Kleingeld annimmt, aber keinen Parkschein dafür ausspuckt.

            Ein weiterer entscheidender Vorteil für Sie ist der Umstand, dass Sie sich sehr gut selbst motivieren können. Deshalb ergreifen Sie immer wieder die Initiative und verlassen sich nicht auf irgendwelche Zufälle.

            Leider erleben Sie in diesem Bemühen auch hin und wieder einen Einbruch. Dann machen sich bei Ihnen für einen kurzen Moment Selbstzweifel und Frust breit und bremsen den Elan für einige Augenblicke.

            Die bisher erwähnten Eigenschaften werden von Ihrer gut ausgebildeten Fähigkeit unterstützt, die Gefühls- und Stimmungslage der Mitmenschen intuitiv erfassen zu können. Sie sind deshalb bei allen Mitmenschen ein beliebter Gesprächspartner, dessen Rat in Gefühlsangelegenheiten willkommen ist.

            Trotzdem kommt es vor, dass Sie zu manchen Menschen einfach keinen Draht finden. Doch mit ein wenig Übung und etwas mehr Konzentration auf die jeweilige Situation werden Sie auch hier bald ganz vorne sein.

        • Martin Bartonitz
          Dezember 18, 2016 um 4:52 pm

          Ich las mal vor einiger Zeit, dass die alten Äthiopier meinte, dass zuerst das Herz (=Gefühl) zu bilden sei, und auf diesem Fundament dann der Geit (=Verstand)

          • Fricke
            Dezember 18, 2016 um 7:23 pm

            Sie müssen nicht so analytisch heran gehen. Auch eine auf-oder abwertung der Begrifflichkeiten wie IQ oder EQ sind dem theam nicht angemessen.

            Verstand versus Gefühl ist abstrakt und dupliziert lediglich das Bestehende, nämlich die eigene Unkenntnis, von sich selbst.

            Sie sind weder von der Umwelt formbar, noch können Sie Ihre Umwelt formen. Das was als formal als Formbar erscheint, ist Ihre Vorstellung von sich und Ihrer Umwelt. Das impliziert Ihre Verformbarkeit der Sie sich freiwillig hingeben.

            Aus welchen Gründen, das können Sie nur für sich herausfinden.

            Was sich allerdings zeitigt ist eine gewisse Frustration.

            In diesem Zusammenhang spielt für bestimmte Generation auch das Thema Mann/Frau und sein/ihr Vater eine wesentliche Rolle.

            Sobald Sie auf der Suche nach der Anerkennung ihres Vaters sind und ihm alles recht machen wollen, nur um das gute, brave Kind zu sein, sind Sie schon in ihrem eigenen Käfig gefangen. Sie laufen und laufen und verbiegen sich nur um anerkannt und geliebt zu werden. Die Gleichstellung von Vater und Mutter ist der Versuch dem Mann gegnüber eine Stellung einzunhemen, die weder der werdendenFrau noch dem werdenen Mann gerecht wir. Sie stellt lediglich die Fortführung dessen dar, was (in diesem Fall die Eltern) formal vorgeben, sprich der Zwang von sich etwas zu erhalten. Denn so schlecht können Sie doch ganricht sein, das nicht auch die Kinder etwas davon bewahren.

            Soviel zu Ihrer Herzensangelegenheit.

            Und solch Männer haben bereits ihr Herz an die Frauen verloren, an die Mutter, die Erzieherin, die Freundin oder die Ehefrau. Solange die Männer auf die Bestätigung der Frau hoffen, leben sie in einer Erwartungshaltung oder in der Abhängigkeit, geliebt zu werden. Sie werden zum Wunscherfüller oder Frauenversteher ohne zu bemerken, dass sie das Beste opfern, das sie haben: Ihre Selbstachtung.

            Dazu müssen Sie Ihre Männlichkeit nicht neu verstehen, sondern begreifen. Und begreifen ist ein kleiner Schritt, erinnern, sich auf Ihr (reines) Herz zu berufen, an den Momnet wahrhaftiger Herzoffenbarung. Erst dann und nur dann, gelingt Ihnen die Zusammenhänge zu Ihrer Jetzt situation zu verstehen und entdecken neue Kraft- und Energiequellen, aus der Urstruktur der Männerwelt. Sie verstehen warum das Verlassen der Komfortzone und der weiblichen Nestwärme notwendig ist, um in eine klare aber herzliche Männlichkeit zu finden.

            Und dazu benötigen Sie keine Esoterik oder sonstige Lehren, die Sie lediglich Ihrer Energien berauben, denn dazu werden Sie gelehrt.

          • Fricke
            Dezember 18, 2016 um 8:00 pm

            Für den Fall, dass Sie sich Ihrem Verständnis anschließen:

            Gefühl gegen Verstand
            Wissenschaftler wollen den Gegensatz von Emotionen und Kognition überwinden
            Seit jeher ist der Mensch stolz auf seinen Verstand. Gefühle galten lange nur als verwirrend. Doch vor einiger Zeit hat sich der Wind gedreht und Gefühle sind wieder gefragt. Die Wissenschaftler sprechen sogar von einer besonderen „emotionalen Intelligenz“. Folgt daraus, dass der Menschen gar nicht so sehr ein animal rationale, ein rationales Tier ist, wie es Philosophen jahrhundertelang behauptet haben?

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