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Ich bin ein Repeacer …

Ich hatte vorgestern Abend ein interessantes Gespräch mit Andrea Tosi, einem schweizer Aktivisten, wie er sich nennt, und ein „Repeacer“, aber besonders auch Künstler. Hier stellt er seine Idee vor, auf der Welt durch Verantwortung Konflikte zu lösen:

Andrea hat die Vision, dass die Vielen, die sich für Gerechtigkeit und sozialen Wandel einsetzen, in einer einfachen Art und Weise so organisiert werden könnten, dass wir am Ende in einer verantwortlichen, mitfühlenden (compassionate / empathetic) Welt leben werden, jenseits von Angst. Er nennt die Bewegung, die er mit anderen in den USA gestartet hat, Repeace, in Anspielung auf die in den 70er Jahren stecken gebliebenen Friedensbewegung.

Durch die Assoziation „Frieden ist die Abwesenheit von Angst“ nenne ich diese globale Metamorphose heute „Repeacement“. Wie sie dann am Ende wirklich heißen wird, werdet ihr bestimmen. Denn darum geht es: Dich, Euch, Alle wieder in eine effiziente Partizipation mitzureißen… alle… so läuft nämlich eine Revolution.

Auf der Web-Seite dieser Bewegung ist zu erfahren (Übersetzung von mir):

Repeace ist eine alternative Strategie der Ermächtigung der 99%, basierend auf der einfachen Tatsache, dass alle Aktivisten Frieden anstreben. Das Dogma von „Krieg & Frieden“ hat buchstäblich den Begriff Friede mit der Analogie „Abwesenheit von Kriegen“ verklebt. Dies darf als der größte Irrtum der Menschheit gelten und ist der Grund, warum unsere Zivilgesellschaft keinen vereinten Willen hat und so zersplittert ist. Der eigentliche Zweck von Aktivismus ist „Frieden“, aber er weiß es nicht. Wenn wir diese Art von Status Quo nicht herausfordern und das Ideal des Friedens von den Metaphern der bewaffneten Konflikte und der nuklearen Abrüstung frei machen, können wir die Macht dieses Ideals nicht nutzen oder schätzen, dass der gesamte soziale Aktivismus der wahre Friedensprozess ist.

Durch die Neugestaltung des Aktivismus als die „Verantwortungsbewegung“ und den „Friedensprozess“ und durch die Definition von Aktivisten als „Repeacer“ (im Sinne von zurückholen), hilft Repeace den Aktivisten, dem Stigma der Radikalen, Hippies, Sozialisten oder gar Eco-Terroristen zu entkommen, das den sozialen Wandel und ihre Proteste umgeben hat. Repeace sammelt das Wesen aller globalen Beschwerden in einer Forderung, Verantwortung und organisiert selbst beschriebene „Progressive“ hinter 3 universell geteilten Werten:

  • Rechenschaftspflicht
  • Nachhaltigkeit
  • Freie Meinungsäußerung

Solidarität (=Bewusstsein), der fehlende Zusammenhalt (=Kohärenz) in einer großen Menge verschiedenartigster sozialer Aktivisten kann sich über drei online „Verpflichtungen“ einstellen und so eine gemeinsame Stimme verwirklichen, eine gemeinsame, kollektive und wahren Gemeinschaft.

Der Kontext:

Der soziale Wandel, die „Zivilgesellschaft“, der „globale Aktivismus“, sucht eine neue revolutionäre Theorie. Es bleibt keine Zeit mehr. Unsere Regierungen sind unverantwortlich, inkompetent, verdorben. Sie arbeiten ohne unseren Konsens über die wichtigsten wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Fragen. Sie sind seit langer Zeit von privaten Interessen gekapert worden. Unsere Medien sind im Besitz und Funktion als Hallraum der wohlhabenden Oligarchen. Nur wenige Journalisten haben ein Gewissen.

Die Menschen, die erwacht sind, und diejenigen, die aufwachen, wissen dies inzwischen. Wir lesen es immer wieder, wie “The system is gamed,” und “The only way out of it is to mobilize the civil society.„.

Seitdem sich Spartacus gegen Rom in 72 v. Chr. auflehnte, haben sich Aktivisten und Revolutionäre organisiert und versuchten, die Macht zurückzugewinnen. Die „Französischen 99%“ hatten ihre eigene Revolution gegen die 1%. Die US-Bürgerrechtsbewegung entstand als neue Strategie der Meinungsverschiedenheit: „Non-violence resistance“, aber es konnte keine dauerhafte Veränderung für die 99% zu erlangt werden.

Amerikanischer Aktivismus ist für eine lange Zeit der evolutionäre Brutplatz für Dissens  gewesen. Aber Dissens ist nie begrüsst worden, in den USA oder irgendeinem anderen Land. Heute wird die Freiheit, sich zu versammeln und zu organisieren, zunehmend kriminalisiert. Unsere heldenhaften Whistleblower werden verfolgt, eingesperrt, verbannt, freie Denker werden verunglimpft und auf die schwarze Liste gesetzt. Aktivisten werden in einem System von Verbindlichkeiten frustriert, das alles ist, nur nicht organisiert oder auch nur effizient. Im Anschluss an die amerikanische Occupy Wall Street, die neueste Version der Bürgerrechtsbewegung, wartet eine ohrenbetäubende Stille auf eine „Bewegung der Bewegungen“.

Nun … „Aktivismus“ ist die Bewegung der Bewegungen, und da es schon immer darum ging, soziale Konflikte zu lösen, ist es an der Zeit, unsere Annäherung an den Frieden neu zu bewerten.

Welcher Status Quo muss reformiert werden, die 1% oder die 99%?

Chris Hedges erinnert uns daran, wie alle Öffnungen in der amerikanischen Demokratie durch Volksbewegungen geschaffen wurden: Die Liberty Party, die die Sklaverei bekämpfte; Die Suffragetten, die für die Rechte der Frauen kämpften; Die alte Progressive Party, die Präsident Roosevelt in den New Deal drängte, Die Bürgerrechtsbewegung. Aber all diese Bewegungen haben niemals eine formale politische Macht erreicht. Sie schufen vorübergehend den Druck und den Raum, innerhalb dessen sich die amerikanische Demokratie öffnen konnte. Aber die Eliten schlossen immer wieder diese Öffnungen.

Die 99% wurden konsequent zum Schweigen gebracht, verhaftet, geschlagen. Oftmals tötet der Staat freie, friedliche, unbewaffnete Menschen. Es gab große Zeiträume, in denen jede Form von Widerstand verhindern und zerstört wurde. Wenn wir die nächste Stufe der Repräsentation der 99% schauen, jene Organisationen, buchstäblich Millionen von ihnen, die unter dem Label NGOs laufen, dann finden wir eine widersprüchliche, unorganisierte Menge von Stimmen. Viele von ihnen sind gut und effektiv organisiert. Allerdings sind viele andere korrumpiert und im besten Fall ineffizient . „Koalitionen“, Kampagnen oder Initiativen mit dem Ziel Kraft auszustrahlen, sehen eher wie Publicity Stunts und Foto-Ops. Sie machen nicht „eine echte Beule im morschen System“.

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Chris Hedges (Foto: Wikipedia)

In seiner unermüdlichen Arbeit, die Massen für die Gefahren des ungebremsten Kapitalismus zu sensibilisieren, war Chris Hedges sorgfältig in der Analyse, die Mechanismen der Revolte zu verstehen (to understand the mechanisms of revolt). Haben wir alle etwas verpasst, das der Menschheit aus diesem Chaos helfen könnte? Brauchen wir ein Wunder oder wird eine andere Denkweise genügen, um „Activism“ zu helfen, den „Trigger of Revolt“ zu finden?

***

Fortsetzung folgt: Über die Überzeugung der Repeacer

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , , ,
  1. Werner Klee
    Dezember 8, 2016 um 11:19 am

    Sehr lesenswert, Danke !
    Ich freue mich auf den kommenden Artikel
    „Über die Überzeugung der Repeacement Bewegung“

  2. Dezember 8, 2016 um 2:26 pm

    Lieber Martin,

    dein Artikel hat mich motiviert, etwas über „Krieg“ und „Frieden“ zu schreiben. Dabei habe ich diesen deinen Artikel verlinkt.
    Danke für deinen Impuls!

    https://bumibahagia.com/2016/12/08/abwesenheit-von-krieg-frieden/

  3. Dezember 8, 2016 um 2:27 pm

    Vergass.

    Auch ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

  4. muktananda13
    Dezember 8, 2016 um 7:46 pm

    Die einzig notwendige Revolution ist die im Denken.

  5. Michael
    Dezember 8, 2016 um 9:29 pm

    Es wird Zeit, dass die Friedensbewegungen das „vorgegebene“ Peace-Symbol einmal kritisch hinterfragen. Dieses stellt eindeutig eine auf den Kopf gestellte Algiz-Rune dar, die zudem auch noch eingekreist wurde. Was das bedeutet, können Interessierte leicht herausfinden. Ich mochte dieses Symbol noch nie und weiß inzwischen, warum.

  6. Dezember 8, 2016 um 11:10 pm
  7. Dezember 9, 2016 um 1:58 pm

    Das neue Repeace Symbol wurde im Laufe von 8 Monaten in 2009 entworfen. Daran gerabeitet haben drei Künstler. Das hauptsächliche Ziel war, sich fern von dem alten zu bewegen. Zur Darstellung von Aktivismus und Partizipation, kämpferisches Mitgefühl zum Schutz der Leidenden und der Unterdrückten, musste es einen militanten Charakter haben. Drum hat das Repeace Symbol mehr Durchsetzungsvermögen. Ich glaube, dass es ein Zufall ist, dass die Buchstaben N und D (Nuclear Disarmament) aus dem Semaphore Alphabet mit der Todesrune aehnlich sind. Und dennoch, auch wenn es ein Zufall ist, ist es unsere Herausforderung, aus so vieles Leiden und Opfern, Welt-Verschmutzung und möglichem Tod, eine Metamorphose zu schaffen, die vom alten stammt und sich wie eine Phoenix aus der Asche erhebt.
    Das Repeace Symbol enhält, Wasser, Erde, Gerechtigkeit, Harmonie, Gleichgewicht zwischen O .. Öffnung (komm rein) und achte auf die kanten und Ecken, die unsere geteilte Regeln des Zusammenlebens und der Koexistenz sind.
    Es ist unser Ziel, Verantwortung unwiderstehlich zu machen.

    • Michael
      Dezember 9, 2016 um 7:15 pm

      An Zufälle glaube ich in diesem Zusammenhang nicht. Symbole haben vermutlich mehr Einfluss, als uns bewusst ist. Für die herrschende Kaste ist es bestimmt wichtig, dafür zu sorgen, dass für deren Agenda nicht förderliche Energien in die gewünschte RIchtung gelenkt werden.
      Nebenbei: Ein „militanter Charakter“ des Repeace-Logos ist im Sinne für eine Friedensbewegung eigentlich ein Widerspruch, oder? 😀

      • Dezember 10, 2016 um 1:55 pm

        Dachte ich auch am Anfang. Aber Wut in unsere Beschwerden ist natuerlich… Darum sind die spanischen Laender mit Indognados identifiziert.. empoert, zornig.
        Der Charakter der Wut kann man aber durch ein selbstbestimmendes und etwas militantes Symbol ruhig leben lassen und vertreten, weil es niemanden verletzt. Naomi Klein sagt hier, wir sogenannten Center, Left, Progressives müssten dauernd diese Wut beherrschen muessen. Unsere Regierungen und Welt Organisationen tun so wenig, um Probleme zu loesen… Kein Wunder sind wir wuetend.
        In einem Kampf um die Wurst, die Macht, Mitrederecht, Demokratie, sind ja Kraefte beschaeftigt. Das Militante im diesem Kampf ist also da. Lass uns doch Verantwortung und Nachhaltigkeit unwiederstehlich machen, und die jungen Leute mit kraft fuer eine bessere Welt kaempfen.

        Naomi Klein Zitat:

        We have to build that independent left. It has to be so strong and so radical and so militant and so powerful that it becomes irresistible.

        Hier im Ganzen: https://www.youtube.com/watch?v=A2287Nd5TuQ

    • Michael
      Dezember 9, 2016 um 7:30 pm

      Hab noch was interessantes gefunden:
      http://www.teachpeace.com/peacesymbolhistory.htm

      Holtom, der Designer des „Peace“-Symbols, distanzierte sich später von seiner Kreation und verwendete im Lauf seines weiteren Lebens die reguläre Algiz-Form (und wollte diese sogar auf seinem Grabstein haben. Diesem Wunsch wurde nicht entsprochen (merkwürdig, oder?).

      „Ken Kolsbun, author of the book Peace: The Biography of a Symbol, reported that Holtom expressed regret in not designing the peace symbol with the joyful lifting of arms towards the sky. For most of Holtom’s life he would draw only the upright peace symbol. Holtom requested that the upright peace symbol be placed on his tombstone in Kent, England. As shown by the picture of his tombstone, his wish was ignored.

      Holtom’s wish that the peace symbol connotation of despair be changed to joy is illustrated by the picture on the right.“

  8. Fluß
    Dezember 9, 2016 um 3:26 pm

    http://zulu-ebooks.com/download/5-sachliteratur/158-der-wissenschaftliche-gottesbeweis

    „““ Amma hat in Indien in den letzten Jahren ein umfassendes humanitäres Hilfswerk aufgebaut. Sie hat
    Dörfer für arme Familien errichten lassen. Sie hat Schulen, Universitäten und Krankenhäuser
    finanziert. Sie hat eine Organisation für alleinerziehende Mütter gegründet. Allen Müttern gibt sie so
    viel Geld, dass sie davon leben können. Das ist in Indien eine große soziale Tat.

    Amma engagiert sich sehr für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Sie hat als erste
    erleuchtete Meisterin weibliche Priester in den indischen Tempeln eingesetzt. Dazu hat sie den
    Brahma-Kult neu erweckt. Brahma ist der indische Gott der Weisheit. Gleichberechtigt ihm zur Seite
    steht Brahmani, die Meisterin (Priesterin) der umfassenden Liebe. Sie wird auch Sarasvati genannt,
    die Göttin der Wissenschaft, der Künste und der Kreativität.

    Im Jahre 2002 wurde Amma für ihr soziales Engagement von der UNO mit dem Gandhi-King-Preis
    ausgezeichnet. In ihrer Rede erklärte sie: „Echte Führerschaft heißt nicht dominieren, sondern den
    Menschen mit Liebe und Mitgefühl zu dienen.“ Auf dem Weltparlament der Religionen 2004 in
    Barcelona ergänzte sie: „Liebe ist unser wahrer Kern. Liebe und Mitgefühl sind die Essenz aller
    Religionen. Wozu also unnötig in Wettstreit treten.“

    Des weiteren lehrte sie: „In der heutigen Welt erfahren die Menschen zwei Arten von Armut: die
    äußere Armut durch den Mangel an Nahrung und die innere Armut durch den Mangel an Liebe.
    Wir
    müssen beide Arten von Armut auf der Welt überwinden. Um Kriege zu führen, geben die Menschen
    Milliarden von Dollars aus. Wenn wir nur einen Bruchteil dieses Geldes in Frieden und Harmonie
    investieren würden, könnten wir allen Hunger und alle Armut auf der Welt besiegen. Mehr als eine
    Milliarde Menschen auf dieser Erde leidet an Hunger und Armut. Das ist in Wirklichkeit unser größter
    Feind. Wenn wir die Liebe in uns entwickeln und alle unseren Teil zu einer glücklichen Welt
    beitragen, können wir diesen Feind besiegen.“

    Seit 1987 reist Amma jedes Jahr einmal um die ganze Welt. Sie gibt allen Menschen ihren Darshan.
    Ihre besondere spirituelle Methode besteht darin, die Menschen zu umarmen. Sie zeigt allen
    Menschen, dass sie geliebt werden. Sie bringt die Liebe erfahrbar in die Welt: „Konzentrieren wir uns
    darauf, was wir geben können. Und nicht darauf, was wir von anderen erhalten können. Dann
    werden wir Glück und Erfüllung im Leben erfahren.“

    Amma trat 2001 durch die Zeitschrift „Yoga aktuell“ in Nils Leben. Er sah ihr Bild, las ein Buch über
    sie (Mata Amritanandamayi, Mutter der unsterblichen Glückseligkeit) und war begeistert. So einen
    lachenden Buddha brauchte er noch als Vorbild für die Menschen in seinen Gruppen.
    Seit 2001 verbindet Nils sich jeden Tag geistig mit Amma. Er hat das Gefühl, dass sie bei ihm ist,
    obwohl sie ihm noch nie in einem Traum erschienen ist. Bei ihr hat Nils gelernt nicht zu erwarten,
    dass ein persönlicher Meister einem Anhänger in einem Traum erscheint. Im Normalfall reicht es
    völlig aus, dass der Schüler durch die tägliche Anrufung die Verbindung aufrecht erhält.
    Im Dezember 2005 kam der Film „Darshan“ in die Kinos der Welt. Darshan bedeutet
    Segensübertragung. Ein vollständiger Darshan besteht aus den drei Elementen Sehen, Hören und
    Berühren. Sehen ist das persönliche Sehen eines erleuchteten Meisters. Das Sehen geschieht durch
    die Betrachtung eines Bildes, eines Filmes oder eines direkt anwesenden Heiligen. Das Hören bezieht
    sich auf die Lehre des erleuchteten Meisters. Man kann ein Buch von ihm lesen oder einen Vortrag
    von ihm hören.
    Der entscheidende Punkt beim Darshan ist die Berührung. Man muss innerlich berührt sein. Durch
    die innere Berührung wird man eins mit dem Meister und empfängt seinen Segen. Segnung
    bedeutet, dass das Leben des Gesegneten gelingt. Segnung bedeutet insbesondere, dass sich der
    Gesegnete positiv verändert.

    Nils fuhr mit der U-Bahn in die Hamburger Innenstadt zum Kino. Er kaufte sich eine Eintrittskarte und
    setze sich bequem in einen Kinosessel. Der Film begann. Nach einiger Zeit spürte Nils, wie eine
    starke spirituelle Energie auf ihn übersprang.
    Zuerst war er endlos traurig über das Leid der Welt. Er teilte vollständig mit Amma den großen Satz:
    „Wie kann es sein, dass die einen Menschen auf der Welt zu essen haben und die anderen nicht!“ Er
    sah auch mit ihr das zentrale Problem: „Die Teufel in den Köpfen der Menschen nehmen immer mehr
    zu. Wir brauchen eine geistige Umkehr. Wir brauchen keine Welt des Leidens und der Zerstörung.
    Wir brauchen eine Welt der Liebe und des Friedens.“

    Dann entstand Glück in ihm. Nils trat für drei Stunden in eine tiefe Glücksenergie ein. Er spürte, dass
    Amma ihn über den Film gesehen und gesegnet hatte. Sie hatte die Tore des Glücks in ihm geöffnet.
    Sie hatte seine Kundalini-Energie aktiviert. Sie hatte ihm einen echten Darshan gewährt. „““

  1. Dezember 8, 2016 um 2:22 pm

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