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Leo the lusting Lion

There once was a lion named Leo,
who loved to be lazy and just lounge,
while other lions did all the hard work
of hunting and providing food,
of maintaining his lion lair,
and were always kept busy
so he could festively feast,
did not have to go without food,
did not have to hunger,
to suffer, to forage or to scrounge.
Leo thought this to be not only right
but perfectly proper.
He thought that’s how the system should be.
Leo the leering lion thought himself
to be quite cunning and clever.
He lustfully, profitably gamed the lion system,
and to keep things as they are,
unchanged forever.
So, he perpetually schemed and scammed.
Let other lions be damned!
He controlled and kept things as they were.
For him it was a matter of convenience
to live a life in lion luxury!
He thought he was acting not only quite “legally,”
but in so doing also very regally.
After all, had he not made certain
that all the rules, regulations, and laws
would serve him well!?
He manipulated the lion system from within,
even with the alleged illegal aid from without,
just to prove, by hook or by crook,
what he is all about!
While others were hunting for him,
he just roared his approval.
He regularly and very regally
shook his royal mane,
He routinely and forcefully
flip-flopped his royal tail,
and rested his royal paws.
He licked himself contentedly.
He yawned. He stretched and slept.
He polished and sharpened,
for every opportunistic feasting readiness
his dreadful, deadly lion claws.
After all,
he considered himself to be
a King among Beasts.
In fact, up and down
his territorial lion range,
he made certain
that things were not altered,
and did not change.
He even spread
and propagated the monstrous myth
in his very selfishly leering lion lore,
that he did not really have enough
and that he was entitled
to own and control,
and be the direct beneficiary
of much more.
He even prided himself
in regally boldly boasting mannerism,
while parading pompously in public,
or while lounging in his luxurious lion lair,
to have had many a casual and illicit,
grabbing and groping lion affair!
He had many mistresses.
However, other lionesses had let it be known…
that his grabbing, rubbing,
cuddling, kissing, embracing,
touching and groping…
his sleazy sordidness had been
resented, rejected, unwanted,
and were not desired choices of their own!
Leo the leering, lusting lion
even regularly presented
the various off-springs he had sired,
by lionesses he had married
and in passing
had temporarily admired.
Now, he is on the persistent,
perpetual partisan prowl,
with his sneering and snarling,
and not very alluring lion grin,
or more often than not
with very nasty intimidating lion growls,
while huffily pointing his groping paws,
while bullying and belligerently howling,
while snapping, snarling and scowling,
and is making the incredible claim
that he has a right to sit
elevated and enshrined
on the Lion Throne.
One can only hope that
in this proverbial animal kingdom
all very caring and concerned creatures
will readily raise their voices
in long overdue timeliness,
to reject his insinuations,
to reject his lusty claims,
and to make much more sensible,
needed, necessary, rightful, respectful
and responsible choices!
They do not really need,
nor do they really want
this leering, lusting. lying
lunatic of a lion!

Gerhard A Fürst
11/4/2016

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. Gerd Zimmermann
    November 12, 2016 um 8:28 pm

  2. Gerd Zimmermann
    November 13, 2016 um 11:35 am

    Dr. Martin ist doppelt wertvoll
    Er schüzt Don nicht nur vor Gerd Zimmermann da er löscht,
    Martin schützt Don auch noch vor Dr. Manfred Voss.

    Guido ist Gott sei Dank schon lange gegangnen,
    Warum ich noch nicht Martin.
    Spiele mit Dons guter Kinderstube.
    Martina hat dich längst verlassen,
    nicht ohne Grund , Dons Martin.

    • Martin Bartonitz
      November 13, 2016 um 11:46 am

      Lieber Gerd,

      ich lösche nicht, sondern habe wieder die Bremse für Dich eingebaut, da Du offensichtlich wieder in einer Phase der Verwirrung oder wie auch immer das bezeichnet werden könnte, bist.

      Gerne schalte ich wieder konstruktive Kommentare von Dir frei.
      Nur die letzten gefühlt 100 hatten mal wieder a) gar nichts mit dem Artikel zu tun, und b) waren sie quasi eh nur an mich persönlich adressiert.

      Viele Grüße
      Martin

  3. Gerd Zimmermann
    November 13, 2016 um 2:49 pm

    Mein lieber Martin

    mit Dir stehe ich ja nun überhaupt nicht auf Kriegsfuss.
    Weisst Du noch die Bilder von Wolfgang?

    Guido nannte sie Katalysator
    Don kennt nur seine gute Kinderstube.
    Soll er auch.
    Ich habe 3 , die Grosse ist gross(Lehrerin), also zumindest im Kopf
    Die kleine studiert in Ungarn Arzt.
    Der Sohn soll Zahnarzt studieren, die Mutter ist ja Gym-Lehrerin,
    an einen nahmhaften Jenaer.

    Ich mag meine Kinder, die Eltern sind ja geschieden, mehr als 25 Jahre
    jededen Tag Leberwurscht ist ja auch langweilig.
    Einmal habe ich eine kleine Buddha kennengelernt. Immerhin, Da war nichts
    mit Europa oder ich bin Trump.
    Ich habe mit ihr ausgemacht, sie ist nicht Asia und ich bin ein normaler Mensch,
    so wie Don.
    Eine Asia ist ein Mensch wie du und ich, auch wenn sie es nicht ist, sie ist es,
    ein Mensch, wie Du und ich, Sie denkt nicht anders.
    Jeder Mensch denkt so.
    Jeder Mensch ist ein Mensch,

    Ach Martin, mach mal Frieden mit Dir
    Ich wünsche mir das so sehr
    Frieden
    ich muss doch die Frau nicht besitzen,
    wozu muss ich eine Frau besitzen
    wenn mein Herz sie lieb hat.

  4. Fluß
    November 13, 2016 um 9:04 pm

    Gerd, heut kommt Contact, 23 Uhr auf Rtl II
    ……………………………………………………………………..
    Und Sa. 19.11.2016 00:30-02:40 Kabel1
    http://www.celeo.de/film/per_anhalter_durch_die_galaxis

    „““ Handlung:
    Geweckt vom Lärm der Bulldozer, die sein Haus niederreißen wollen, versucht Arthur Dent verzweifelt, den Abriss seines Hauses zu verhindern, indem er sich den Bulldozern in den Weg legt. Sein Freund Ford Prefect bringt ihn dazu, den Widerstand aufzugeben und stattdessen mit ihm die nächste Kneipe aufzusuchen. Dort enthüllt er ihm, dass er nicht von der Erde stammt, sondern von einem kleinen Planeten in der Nähe von Beteigeuze Fünf.

    Ford weiß, dass die Zerstörung der Erde durch die Vogonen, die dadurch Platz für eine Hyperraumroute im Weltall schaffen wollen, unmittelbar bevorsteht. Ford und Arthur retten sich noch rechtzeitig vor dem sicheren Tod, indem die beiden sich an Bord des Vogonen-Raumschiffs schmuggeln, also per Anhalter reisen. Weil Arthur sich mit seiner neuen Lage noch nicht recht anfreunden kann, gibt Ford ihm den ultimativen Weltraumguide „Per Anhalter durch die Galaxis“, der Arthur von nun an begleiten wird und ihn mit wichtigen Informationen versorgt. Die Vogonen jedoch mögen keine Anhalter und so entschließt sich ihr Anführer, Prostetnik Vogon Jeltz, sie mit seinen Gedichten zu ?erheitern? und anschließend in den Weltraum werfen zu lassen.

    Entgegen aller Wahrscheinlichkeit werden die zwei von der Herz aus Gold gerettet. Dieses Raumschiff ist mit Zaphod Beeblebrox, dem Präsidenten der Galaxis, sowie Tricia McMillan (die Arthur vorher auf einer Party kennengelernt hat und die sich jetzt Trillian nennt) und Marvin, einem depressiven Roboter, bemannt.

    Zaphod enthüllt seine Absicht, mit Hilfe der Herz aus Gold den Planeten Magrathea zu finden. Er schildert seinen Mitreisenden die Geschichte des Supercomputers Deep Thought sowie der ultimativen Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Zaphod ist auf der Suche nach diesem Computer, der sich auf Magrathea befinden soll.

    Durch den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive bringt sie das Schiff nach Viltvodl VI, der Heimat der Jatravartiden und Humma Kavula, welcher Zaphods Gegner bei der Wahl zum Präsidenten der Galaxis war. Kavula besitzt einen roten Datenwürfel, der die Koordinaten von Magrathea enthält, und bietet ihnen diese im Austausch gegen die Blickwinkelkanone an, die sich in der Nähe von Deep Thought befinden soll. Als Sicherheit verlangt er allerdings Zaphods zweiten Kopf und behält diesen als Geisel.

    Auf der Flucht von Viltvodl VI wird Trillian von Vogonen verhaftet und auf deren Heimatplaneten Vogsphäre verschleppt. Die anderen folgen den Vogonen, um Trillian zu retten. Kurz nach dem Verlassen ihres Schiffes haben sie eine Begegnung mit der örtlichen Flora, die jeden angreift, der einfach nur nachdenkt. Trotz der schmerzhaften Attacken der Pflanzenwelt erreichen sie die Stadt. Dort angekommen stehen sie der vogonischen Bürokratie gegenüber, die Trillians Rettung zunächst erschwert.

    Als Trillian verhört wird, erfährt sie von der Zerstörung der Erde. Arthur hatte es ihr nicht erzählt, weil er von Zaphod eingeschüchtert wurde. Sie erfährt außerdem, dass der Befehl zur Zerstörung der Erde von Zaphod unterschrieben wurde, der ihn für eine Autogrammkarte hielt. Arthur, Zaphod und Ford schaffen es schließlich das Präsidentenentführergefangenenfreilassungsformular richtig auszufüllen und Trillian wird gerade noch rechtzeitig entlassen, bevor sie an den gefräßigen Plapperkäfer von Traal verfüttert würde. Nach der erfolgreichen Rettung schaffen es die Helden, von Vogsphäre zu fliehen.

    Gerade als die Vogonen die Verfolgung aufnehmen wollen, ertönt die Sirene zur Mittagspause und so machen alle Vogonen erstmal eine Stunde Pause. Durch den ganzen Film hindurch verfolgen die Vogonen die Herz aus Gold. Dies wird vor allem durch die Galaktische Vize-Präsidentin Questular Rontok (in der Romanvorlage nicht vorhanden) vorangetrieben, die hofft, Zaphod vor seinen Entführern zu retten. (Zaphod entführte sich selbst, als er die Herz aus Gold stahl.)

    Die Herz aus Gold hält nun Kurs auf Magrathea. Nach einem Zwischenfall mit zwei Thermonuklearraketen, die sich durch erneute Aktivierung des unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive entgegen aller Wahrscheinlichkeit in einen Pottwal und einen Petunientopf verwandeln, landen die Helden auf dem Planeten und werden dort getrennt.

    Zaphod, Trillian und Ford finden Deep Thought, während Arthur Slartibartfaß trifft. Dieser erzählt ihm die Wahrheit über die Erde, nämlich dass der Planet eigentlich ein von Deep Thought entworfener Supercomputer war, der die Frage zu der von Deep Thought errechneten Antwort 42 finden sollte. Während einer Besichtigung der Planetenfabrik auf Magrathea wird Arthur die „Erde Version II“ gezeigt, ein originalgetreuer Nachbau.

    Zur gleichen Zeit finden Zaphod, Trillian und Ford bei Deep Thought die Blickwinkelkanone. Nach dem Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ wurde es von einem Rat von verärgerten Hausfrauen in Auftrag gegeben, die endlose Diskussionen mit ihren Ehemännern satt hatten. Wenn die Blickwinkelkanone auf jemanden abgefeuert wird, erfährt der Getroffene augenblicklich die gesamte Situation aus Sicht des Schützen. Trillian nutzt das Gewehr, um Zaphod ihren Gefühlskonflikt zu verstehen zu geben.

    Zurück in seinem Haus auf der „Erde Version 2“ trifft Arthur auf Ford, Zaphod und Trillian, die damit beschäftigt sind, ein üppiges Festmahl zu genießen, das von weißen Mäusen bereitgestellt wird. (Die Mäuse waren es ursprünglich, welche die erste Erde in Auftrag gegeben, bezahlt und kontrolliert hatten.) Das Essen ist allerdings mit Schlafmittel versehen, und so schlafen Ford, Zaphod und Trillian bald ein. Das ganze ist eine Falle der Mäuse, um Arthurs Gehirn (das einzige, was noch von der ersten Erde nach ihrer Zerstörung übrig ist und benötigt wird, um das Erdcomputerprogramm zu beenden) zu entnehmen. Bevor es die Mäuse schaffen, sein Gehirn zu entfernen, befreit sich Arthur und zerquetscht die beiden Mäuse mit einer Teekanne.

    Die Helden verlassen Arthurs Haus und finden sich von Vogonen umzingelt, die sofort das Feuer eröffnen. Während Zaphod versucht, Arthurs vermeintliches Raumschiff (einen Wohnwagen) zu starten, und Ford die Vogonen mit einem Handtuch abwehrt, versuchen Arthur und Trillian, die fallengelassene Blickwinkelkanone zu erreichen. Sie sind allerdings gezwungen, hinter dem Wohnwagen Deckung zu suchen. Marvin versucht, den Anschluss an die Gruppe nicht zu verlieren und bemerkt, dass sich die Vogonen als sehr schlechte Schützen erweisen. Kurz darauf wird er am Hinterkopf getroffen und bricht mit den Worten ?Jetzt habe ich Kopfschmerzen? zusammen.

    Gerade als alles verloren scheint, aktiviert sich Marvin wieder und nimmt die Blickwinkelkanone in die Hand. Er feuert, trifft alle Vogonen und setzt sie seiner Lebensansicht aus. Die Vogonen werden unglaublich depressiv und kollabieren.

    Die depressiven Vogonen werden weggebracht, und an der Erde II werden die letzten Arbeiten durchgeführt. Slartibartfaß fragt Arthur, ob die Erde auf irgendwas besser verzichten kann. Arthur antwortet „Ja, auf mich.“ Der Film endet damit, dass die Erde neu gestartet wird und die Helden mit der Herz aus Gold zum Restaurant am Ende des Universums aufbrechen. „““

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